Nr. 207
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesflschen Landwirt die Gießener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
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Erstes Blatt.
152. Jahrgang
Donnerstag 4. September LSVS
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger
Amtz-un- Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
VezugSpreiSr monatlich 7bPf.,viertel» jährlich Mk. 2.20; durch 2lbhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch diePost Rlk.2.— viertel» jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal 12Pf* auswärts 20 Psg.
Verantwortlich: für den polit. u. allgerm Teil: P. Wittko; für »Stadt und Land" und „Gerichtssaal": Curt Plato; für den An- zeigonteil: HanS Beck.
September
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2. Oktober tn
Rechnung der Provinzialkasse Oberhessen pro
Rubr.-
Beschreibung
49
38
33 447
81
27 931
81
Der Rechner der Provinzialkasse für Oberhesien.
Abschluß
325 339 72
291891 91
7
8
12
33
60
63
21
08
19
66
38
29
14
15
16
17
18
19
20
4 077
700
10159
20
30 000
336
Nr.
1
2
3
4
5
6
2 008
2 343
287
994
166 924
74 041
7189
15 925
255 000
9 436
329
30 000
5 465
849
1144
16
62
41
25
b) in liquidierten Ausständen 5 516 Gießen, am 7. Mai 1901.
gez. Grüneberg.
Revidiert, ohne daß sich für den vorstehenden eine Aenderung erbeben hat.
Daemstadt, den 26. April 1902.
Großherzogliche Oberrechnungskammer.
gez. Lorbacher.
1899/1900.
Betrag Mk. Pf
Abschluß.
Gesamtsumme der Einnahme Gesamtsumme der Ausgabe .
Verglichen bleibt Rest . .
welcher besteht in:
a) baarem Vorrat
Gießen, den 2. September 1902.
Großherzogliches Kreisamt Gießen- Dr. ©reihert
Bekanntmachung.
Betr.: Die Körtermine.
Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Beteiligten, daß die diesjährige Hauptkörung in dem Körbezirk Grünberg an den nachstehend genannten Tagen, jeweils vormittags um 8 Uhr beginnend, in den einzelnen genannten Gemeinden stattfinden wird:
Auszug
aus der von der Großh. Oberrechnungskammer revidierten
Kesielbach, Londorf, Allendorf, Treis, Climbach;
Allertshausen, Beuern, BerSrod, Winnerod, Reinhardshain, Beltershain;
Röthges, Villingen, Nonnenroth, Ober- und Rieder-Bessingen;
Lumda, Weitershain, Rüddingshausen, Odenhausen, Geilshausen;
Göbelnrod, Saasen, Lindenstruth, Hattenrod, Harbach;
Lauter, Queckborn, Ettingshausen, Münster;
Weickartshain, Stockhausen, Stangenrod, Grünberg.
Summe der Ausgabe 291 891 91
Einnahme.
Kaffevorrat aus vorhergehenden Jahren .
Ausstände . . . ... .
Beitrag der Kreise Kapitalzinsen Prozeßkosten ......
Beitrag aus der Staatskasse zu Straßenneubauten
Einnahmen des chemischen Untersuchungsamtes
Ersatzposten .....
Zurückzuempfangende Kapitalien .
Summe der Einnahme Ausgabe.
In Gemäßheit des Art. 93 und 43 der Kreis- und Provinzial-Ordnung wird der vorstehende Auszug zur öffentlichen Kenntnis gebracht.
Gießen, den 1. Sept. 1902.
Der Vorsitzende des Provinzial-Ausschusses der Provinz Oberhessen.
Dr. ©reihert.
81
— 33 447
Kunst für das AolK.
lieber den erziehenden, veredelnden Einfluß der Kunst, über die Notwendigkeit, das Beste, was sie bietet, dem Volk, dem wirklichen Volk, der großen Masse, deren Leben meist so einförmig, grau und kahl verläuft, zugänglich zu machen, ist kein Wort zu verlieren. Wer es ist notwendig, immer wieder darauf hinzuweisen und die Mittel dazu zu erwägen. Um gleich in medias res einzutreten, wir denken da z. B. an die zum Spottpreise von 60 Psg. von dem Hervorragendes in der Popularisation gediegener Kunst leistenden jungen Berliner Verlage Fischer & Franke herausgegebenen Porträts berühmter Männer, wie Böcklin und Gottfr. Keller, die in meisterhafter farbiger Ausführung wahrhafte Kunstwerke sind und von jedem Manne aus dem Volke, von jeder noch so knappen Schulkasse erworben werden tonnen; oder an ein Unternehmen, wie bas> des verdienten Herausgebers des ,^Kunstwart" Avenarius mit 'seinen Meist er bildern, die Taük der Unterstützung eines ungenannten Mücens für den lächerlichen Preis von 25 Pfa. das Blatt, das Herrlichste, was es flieht, die großen Meister Holbein, Rembrandt, Rnispael,
, Die wundervollen Sammelwerke aus dem berühmten [ Leipziger Kunstverlage E. A. Seemann haben auch eine viel zu geringe Verbreitung noch gefunden. Man sieht hier und >d.a wohl in den Häusern Begüterter ein paar
1 Lieferungen der^Alt en Meiste r", diese ganz entzückenden vielfarbigen Reproduktionen der Werke unseres großen
, Dürer v,der eines Raffael, Tizian, Reni, eines Franz Hals, Rubens, Jordaens, eines Murillo und Velasquez re. Wer
: welcher deutsche Handwerker, welche deutsche Volksschule besitzt diese Blätter! Unb trotzdem sind auch diese Blätter geradezu spottbillig, kostet jede Lieferung mit ihren 8 Blättern nur 5Mk., jedesBlatt also 621/2 Pfg., im Einzelverkauf — wir nehmen an, daß dieser stattfindet — vielleicht 65 Pfg. Ter „Haus sch atz älterer Kunst" aus demselben Verlage, der die großen Niederländer bevorzugt, kostet pro Lieferung nur 3 Mk., jede Lieferung enthält 5 Blatt, also jedes Blatt kostet 60 Pfa. Tie kürzlich zur Ausgabe gelangte erste Lieferung der „Hundert Meister der Gegenwart" mit Werken von Fr. v. Lenbach, F. A. von Kaulbach, Leibl, Grützner und Hans v. Bartels in einer Ausführung, die in ihrer subttlen Farbenfreudigkeit fast den Eindruck des Originals uns vortäuscht, verspricht zum Subskriptionspreise von 2Mk. pro Heft (also pro Blatt 40 Pfg.!) eine unvergleichliche Uebersicht über die moderne Kunst, die gar nicht genug geschätzt werden kann.
Was aber vorerst notthut, um diesen außerordentlich schätzenswerten Bemühungen deutscher Kunstverlagsanstalten zur Popularisierung der Kunst den rechten Erfolg zu sichern, das ist die Erziehung des Volkes schon von Jugend au für das Schauen und Genießen des Schönen. Was wäre es, wenn man den besseren Schülern der oberen Klassen unserer Volksschulen so ein schönes Blatt in die Hand gäbe, etwa zum Schulschluß, zur Entlassung. Es würde unser städtisches Budget nicht umbringen. Oder wenn in den Schulen solche Bilder des Oefteren vor- gezeigt und erklärt würden. Die kahlen Wände unserer Dorfschulen schreien förmlich nach einem edlen, heute ja so billigen Schmuck. Lehrer, Pfarrer, alle, die Einfluß auf die Schule haben, sollten dafür sorgen, daß gute Bilder an die öden Wände kommen. Dcnn sind hie großen farbigen Künstlerlithographien' von Fischer und Franke ganz vorzüglich. Wer auch schon die Wenariusschen Meisterbilder waren eine schöne, erhebende Zier für manche Dorfschulstube, die jetzt die Kinder mit ihren nichtssagenden Wänden anschaut. Und wenn kein Geld da ist, oder, was noch öfter, kein Sinn dafür, haben wir keine Mäcene, die für so etwas sorgen, oder die, wenn ein neues Schulhaus gebaut wird, die Ausstattung der Schulsäle mit guten, edlen Bildern übernehmen, natürlich in Uebereinftimmung mit Lehrern und Schulbehörde?
Dahin reicht es wohl noch nicht, daß der Staat den Besuch der Darmstädter Kunstsammlungen z. © den Vereinen durch eine möglichst billige Fahrt nicht nur ermöglicht, sondern auch dazu aufmuntert und so viele schöne, edle Eindrücke vermittelt, die die Menschen dann mit nach Hause nehmen. Wir hatten im vorigen Jahre die Darmstädter, wir haben heuer die vortreffliche Jubiläumsausstellung in Karlsruhe, die in ihrer ganzen Anordnung und ihrem Gehalt wirklich etwas Feines und Ungewöhnliches bietet. Auch die Wormser Ausstellung soll ja besuchenswert sein. Im nächsten Jahre werden wir wahrscheinlich in nicht allzu großer Entfernung wieher so etwas haben. Würbe es unsere Kräfte übersteigen, wenn man nur allen Lehrern, hie hafür Interesse haben, zu hiesem Zweck freie Fahrt nach hem Aus- tellungsorte gewährte, um ihnen ben Besuch zu ermöglichen, sie dazu anzuspornen? Es würbe sich hunbertfach bezahlt machen. Diese Männer würben viele, gute, schöne Ein brücke bavon mitnehmen, es würbe viel Edles davon wieher ausströmen in die Lande, auch in die Herzen der Kinder.
Es wäre noch 'viel zu sagen; vor allem auch in Bezug auf Musik und Th eate r. Wann werden wir in unseren Städten, wie das in Amerika wohl geschieht, edle Menschen- reunbe haben, hie für hie Ermöglichung des unentgeltlichen Genusses her besten Musik, her ehelsten dramatischen Kunst Stiftungen machen, so wie man Heute für ein Spital oder für eine sonstige wohlthätige Veranstaltung eine Stiftung macht? Die Großstadtbühnen sind zwar eine schöne Sache, aber für die Volkserziehung zehnmal gleichgiltiger, als die kleinen und kleinsten Bühnen her Provinzstädte und die zahllosen musikalischen Veranstaltungen gesanglicher und instrumentaler Art in ben Vereinen unb Familien. Für beste, gehiegenfte Musik für bas Volk soll man sorgen, । von hem man nur nicht meinen muß, es hätte dafür keinen । Sinn, weniger Sinn, als die sogenannten Gebildeten. Wo 1 man hin sch aut, öffnen sich in diesen Dingen unendliche , Gebiete, auf welchen noch viel Arbeit her Zukunft aus- 1 gehoben ist. Mögen sie in Angriff genommen werden! 1
Politische Tagesschau.
Getäuschte Hoffnungen am Zaren-Hose.
Die Hoffnungen des Zarenpaares auf einen Thronerben find abermals getäuscht worden. Man erwartete mit aller Sicherheit in diesen Tagen hie Nieberkunft her Kai- ’erin Alexandra. Wie wir nun gestern meiben mußten, ist hie Zarin zu früh eutbunben worben. Der Leibaceoucheur her Kaiserin, Professor Olt, giebt offiziell bekannt: Die Zarin befand sich seit einigen Monaten in gesegneten Um» tänhen. Zur Zeit ist es jedoch infolge Abweichung vom normalen Verlause des Prozesses zu einer Fehlgeburt gekommen, die sich ohne Komplikationen bei im übrigen normaler Temperatur unb normalem Puls vollzog.
aber auch mit Unrecht weniger bekannte wie Dirk Bvuts u. a., ober neuere wie Rethel rc. auch ben Unbemitteltesten nahe bringen.
Der Zar hat im Mai fein 34., hie Zarin Anfang Juni ihr 30. Lebensjahr vollenbet. Prinzessin Alix von Hessen hat sich bekanntlich im November 1894 mit hem Zaren vermählt, unb der Ehe sind bisher vier Töchter, deren älteste am 15. November 1895, deren jüngste am 18. Juni vorigen Jahres geboren wurde, entsprossen.
Bei uns in Hessen ist die Teilnahme natürlich besonders warm, und wir wollen hoffen, daß der Ausgang ein gleich künftiger wird wie bei der jungen Königin von Holland, die ihre schwere Krankheit glücklich überstanden hat. Während ihrer ganzen Ehe ist die Zarin, soweit bekannt, nicht ernstlich trank gewesen, dagegen hatte der Zar einen heftigen, ihn aufs äußerste erschöpfenden Typhus durchzumachen. Ueberhaupt gilt die Zarin für bedeutend widerstandsfähiger, als ihr Gemahl, ben s. Zt. her geräuschvolle unb strapaziöse Empfang in Frankreich berart angriff, daß er sich zurückziehen mußte. Damals — es war her bebeutungsvolle historische Moment, wo her Zar zum ersten Male bas heißbegehrte Wort „Bündnis" gebrauchte — herrschte Bewunderung darüber, wie sicher und grazil die Zarin ben ungeheuren Anforderungen an die Nerven standhielt. Alles das darf wohl die Erwartung rechtferttgen, daß die Kaiserin Alexandra die Erkrankung rasch und glücklich überwinden wird. Die Hoffnungen des russischen Reiches richteten sich auf die Geburt eines Thronfolgers.
Kriegsminister v. Goßler.
In einigen Zentrumsblättern finden wir folgenben Artikel: „General v. Goßler befinbet sich allerbings bereits 6 Jahre in her Stellung bes Krie-gsministers, ein für diesen in neuester Zeit nicht selten wechselnden Posten ungewöhnlich langer Zeitraum. Jeboch gehört er noch keineswegs zu ben bienstältesten Generalen, obgleich er bereits mehrere Hinterleute unter ben kommandierenden Generälen besitzt Tie Stellungen des Kriegsministers und diejenige des kommandierenden Generals rangieren in gewisser Beziehung mit einander gleich. Jedoch ist her Kriegsminister gewissermaßen Primus inter pares, unb es sind hie Eommanbieren* ben Generäle, ohne seine Untergebenen zu sein, verpflichtet, den ressortmäßigen Weisungen des Kriegsministers zu folgen. Bei ben kommandierenden Generälen hot sich in neuerer Zeit her Usus hevousgebilbet, daß sie etwa 5 bis 6 Jahre in ihren Stellungen verbleiben unb alsdann ihr Abschiedsgesuch einreichen, um jüngeren Kräften Platz gu machen. Es gehört dies sozusagen zum „guten Ton". Rur vereinzelte Ausnahmen, wie z. B. General 0. Lentze und General Graf Häseler, die über 10 Jahre an her Spitze ihres Armeekorps standen bezw. stehen, fanden statt. Ter Kriegsminister i#ürbe daher nur dem im allgemeinen üblichen Vorgänge folgen, wenn er demnächst im siebenten Jahre seiner Amtsführung zurücktritt. Taß derselbe noch ein Armeekorps erhalten würde, gilt bei seinem inzwischen vorgeschrittenen Lebensatter für nicht wahrscheinlich, wenn es auch nicht absolut ausgeschlossen ist, da der General dem Monarchen in seiner Stellung als Kriegsminister besonders nahe getreten ist. Ob etwa neueste hinsichtlich der weiteren Ausgestaltung des Heeres gehegte Pläne ober die Ergebnisse bes Lehnbvrfschen Pferbe-Aufbringungssystems für ben eventuellen Rücktritt bes Kriegsministers maßgebend sein könnten, läßt sich nicht übersehen. Immerhin tände derselbe in nicht ferner Zeit vor her Aufgabe her Neuforberung her vom Reichstage feiner Zeit abge- lehnten 7000 Mann her H e er espräs enzst är ke, eine Forherung, deren Bewilligung in Anbetracht der derzeitigen lange Tauer versprechenden friedlichen Lage, sowie des vorhandenen 48 Millionen-Tesizits wohl als ausae- chlossen gelten kann."
Ein verhinderter Ministerzweikampf.
Wir haben kürzlich berichtet, daß zwischen dem fran* Eschen Kriegsminister General Andre unb hem Marinerninster Pelletan ein Konflikt ausgebrochen war, her beinahe zu einem Duell geführt hätte, wenn nicht Präsibent Loubet in höchsteigener Person interveniert hätte. Die Ursache des Konslittes soll nach Mitteilungen her regierungsfeindlichen Presse die Weigerung des Kriegsminister gewesen sein, seinem Kollegen von der Marine einen feiner Ordonnanzoffiziere abzutreten. Es war dies der Hauptmann Humbert, der bann plötzlich nach Vincennes zum 26. Jägerbataillon versetzt wurde, einZwischen- all, an den sich noch mehrere andere knüpften, die nicht zum Vorteile des Generals Andre gedeutet wurden. Vor vierzehn Tagen erschien im antiministeriellen „GHo he Pans" ein Interview, das den Kriegsminister zum Gegen- tand hatte, und von dem es hieß, es sei von dem Marineminister Pelletan selbst inspiriert worben. Darin würbe General Anbrs ein Dummkopf genannt unb ein ernster Hanbel zwischen ihm unb Pelletan, her auf die Geschichte mit dem Hauptmamr Humbert zurückkommen werde, in Aussicht gestellt. Der Kriegsminister war damals abwesend und erfuhr erst 'bei seiner Rückkehr von der Sache. In einigen kurzgefaßten Zeilen forderte er den Marineminister auf, durch die Agentur Havas Form unb Inhalt bes Interviews zu verleugnen. Pelletan antwortete, bas falle chm gar nicht ein, und er soll biefe Erklärung mit einigen Derbheiten begleitet haben. Nun traf General Anbre Anstalten zu einem Tuell. Tie meisten Minister waren abwesend, und her Finanzminister 310Ubier, an ben hie Aussorberimg erging, den Streit zu schlichten, lehnte bas Ansinnen ab, ba er unb Pelletan seit ber Panamaaffaire her Dcrfeinbet sinb. So mußte her Präsibent ber Republik selbst sich ins Mittel legen. Wenigstens wirb sein unerwartetes Eintreffen in Paris, über bas viel hin und her geraten wurde — man sprach auch von einem Besuch bei seinem Zahnarzt —, schließlich 0 gebeutet. Es soll ihm gelungen sein, ben Kriegsminister merkwürbig rasch zu besänftigen, was umsomehr auffie^
325 339 72
Besoldungen
Diäten und Gebühren
Botenlohn und Verkündiguugskosten
Für Bureaubedürfnisse und Gerätschaften
Unterhaltung der Kreisstraßen
Neubau von Kreisstraßen ....
Beiträge zu den Kosten der Naturaloerpflegungsstation
20a Für wohlthätige und gemeinnützige Zwecke
21 Kosten des chemischen Untersuchungsamts .
22 Uneinbringliche Posten und Nachlasse .
23 Auszuleihende Kapitalien . . . .
24 Zinsvergütung und Reichsstempelsteuer


