Ausgabe 
4.7.1902 Erstes Blatt
 
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en, denen dann Leute folgen werden, deren

Nach der neuesten Statistik sind in den Konzen

Der Leipziger Bankprozetz.

wickelt.

schaut . . .

des

genommen.

Im allgemeinen wird die Heuernte etwas geringer ausfallen als im vorigen Jahr. Die bisherige Witterung hinderte das Wachstum der Sommerfrucht. Die Winterfrucht, Roggen und Weizen, hat sich sehr gut ent»

folgendes amtliche Bulletin über das Befinden König Edu­ards ausgegeben: Der König hat gut geschlchen. Kerner- lei Zwischenfall hat die fortschreitende Besserung seines Zustandes gestört. .

Wie demLokal-Anz." telegraphrert werd, rst nach den fortgesetzt im ganzen günstig lautenden Bulletins be­reits kaum noch von einer Krankheit, sondern nur von der Rekonvaleszenz des Königs die Rede. Der Patrent soll allerdings stark abgemagert fern, aber bereits wieder etwas größere Mengen fester Nahrung zu srch

st Don der Universität. Geh.-Rat Professor Dr. O n ck e n hat infolge schwerer Erkrankung seine Vorlesungen für dieses Semester eingestellt. Wie wir hören, ist er von einem Schlaganfall betroffen worden.

** Prinz Joachim und Prinzessin Vrktorra! Luise von Preußen passierten heute morgen, von Schloß Hausbaden bei Badenweiler kommend, mit dem

wegen Unterschlagungen verhaftet worden. Tie Passiva belaufen sich auf eine halbe Million Mark, denen nur 50 000 Mark Aktiva gegen überstehen.

Aus Stadt und Kand.

Gießen, 4. Juli 1902.

nehmen können. . .

In einem Schreiben, das Lord Roberts tn ferner Eigenschaft als Generalissimus der britischen Landmacht an den Herzog von Connaught aus Anlaß der letzten Kolonialparade heißt es, daß der König^in K^ken-

Vermischtes.

Im Zentrumswalde des Sauerlandes tobt der Sturm gegen den Abgeordneten Fusangel. Dabei fand kürzlich das Mescheder Kreisblatt« ein eigenartiges Mittel der Polemik, indem es folgendes Extrablatt herausgab:

Erfolge

der neunjährigen parlamentarischen Thätigkeit des Reichstagsabgeordneten Hrn. Johannes Fusangel.

0 + 0 = 0.

** In unseren gestrigen Festbericht über die Jrn^ matrikularion des 1000. Studenten hat sich in die Rede des Stadtv. Schmoll ein Druckfehler eingefchlichen. Es muß heißen:Stenn wie von solchem Höhpunkt aus man da die Lande weithin über«

flfertrotten tn die Zukunft blicken könne. Die Umstände hätten und die Reservisten, denen dann Leute folgm w^den, deren eS gefügt, daß die Hollge Begegnung auf den Gewässern Dienstzeit ab gelaufen rst, und dre rn bte Reserve nntreten ber Sieler Föhrde angesichts bet Schiffe bet beutschen Ma- können. Die rnbrschen Truppen sollen erst rm Herbst rine stattfände. Er freue sich, daß bet Kronprinz bie Stel- heimbefördert werden.

hing a la suite der Marine und Infanterie angenommen Nach der neuesten ^atrstrk smd rn den Konjen und damit ein neues Band zwischen dem Hause Wettin trationslagern 20047 Buren gestorben, t^runt^ und der deutschen Flotte geknüpft habe. In seiner Er- 15 208 Kinder unter 12 Zähren. ^re hochste von w. -------- ,

widerung dankte der Kronprinz für den gnädigen Em- Todesfällen (2561 Kinder und 514 Erwachsene) fte aus Frühschnellzuge 7 Uhr 20 Minuten den hresigen Dahuh^ vfDmund für die ihm durch die a la Suit^Stellung er- den Oktober 1901. . . , . .. <r. ?it\ - Ernennung. Der Großh. Geometer 1. Klaffe

miesene hohe Ehre. Er könne im Auftrage seines Vaters Rom, 3. Juli. Im Qurrinal wird _ie 'ftnapp dahier wurde zum Kreisgeometer des Greifes

versicherrr, daß König Georg dem Kaiser und seinem Melbung, daß König Viktor ®aniieI mit bem Wohnsitz in Gießen und der Großh. Geo-

ffiatferä und ^er Kaisern.^ gantitie wird vmn 16. bis Lissabon, 3. Juli. Wie verlautet, wird der Kron- abgehaltene Sch wimmfest in so schonerWeise verlaufen l,t, rum 24. August im Schlosse zu Homburg v. d. H. Prinz von Portugal sich demnächst mit einer Nichte einen guten Eindruck für das Schwimmwesen hmterlaffen

NrmngnÄenDN Kaiser wfod in dieser Zeit der Ent- des Königs fcbuaib teil obe n^er :1t einen Schwimmverein insLeben zu rufen Der

hüllung des Denkmals für den Kaiser Friedrich beiwohnen, erst 15 ^ahre alt, aber sein letzter Besuch in ~ 1 Vorstand des Kreises Süddeutschland hat daher diese Herren

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung die diesen Beschluß gezeitigt haben. nlarmiprenher du einer konstituierenden Sitzung auf Samstag den 5. Juli,

Zustimmung erteilt: dem Entwurf einer Verordnung über ?o n st an trn ° p e l 3 ^n,olge l ^ends 9 Uhr, in dasHotel Schütz" sParterresaals emgeladen.

die weitere Inkraftsetzung des Ge,etzes bett dre Schlacht- Konsular-VeEe | I D oqe hfa* alle Herren, die sich noch nicht eingezeichnet haben und

Vieh, und Fleischbeschau vom 3. den chafter d e Psvrt- auft der s°l°h-dr°^nden^age u ch i^bssieren, werden höflichst gebeten,

6elriUbiem5^e^^tt^ti äItni[^e ®er ^iei^t, L n ä un, e n bU Der aus SoiMM-ückgetthrte bulgarisch- recht zahlreich zu erscheinen, >md dadurch die gut Sache «k'ä ftüBK!,»« » ».«3«.«. tm> und Polizeibehörden über das Auftreten übertrvg- wegen des Vorfalles in Serret geforderte Absetzung^ des ^tigung des Artikels über das am 29. Ium stattgefundene

barer ^Krankheiten, 3. dem Antrag Bayerns wegen Einfüh- dortigen Musseratis, unsbbl^^^ 9 'Fußballwettspiel ist zu bemerken, daß der veremigten

runa des Gvmnasialreifezeuanisses als Vorbedingung des rischen Wappens unb der Fahne nicht bewilligt. ~

rär?tli^n Studiums 4 zu dem Entwurf einer - Amtliche türkische Krei e versichern, der Sultan

äeüuna inr 2?efä m p f u n a be r"t. habe ben französischen Botschafter Constans der heute

dlnwersun^zur B^ekamp^ Gesetzes in lltlaub abrerst, ersucht von Rvuvier best^e Bedingungen

bett Einrichtung von Sondergerichten zur Ent- für bte Unifizrerung ber t u r k i, ch e n S t «t s scheidung von Streitigkeiten aus kaufmännischen An- schuld zu erlangen, und bestätigen, datz Rothschild bif ftellungsverhältnissen (kaufmännische Schieds-Ge- llnifi^ierung durchführe. /<no1HO1.W£>th1ir,rt \

t oan bUe^ gS,3^L o^r inzessin von ch Sw^d^artemen!Erzeugst % die unsvagli^e

5eU1C na*,ttta9 ÜUf k-ZeZ

toi,*"Ä' enÄ NM!

"anreutfi, 3. Juli. Nach ben bis jetzt von den sie mitteUte sie betrachte seine Behauptungen als ver- ausschlaggebenden Orten des Wahlbezirkes eingegangenen > nünftig und gerecht fertigt. Resultaten haben bei der heutigen Reichstagsersatz-'

Wahl erhalten: Hügel (Sozch 4802, Hagen (nL) 3420, Feustel (Bauernbündl.) 1663, Günth er (freis.) 1166 Stimmen. Es ist eine Stichwahl zwischen Hügel und

fenbuna des Sekretärs Wuthe unmöglich zustimmen könne, immer eine oder mehrere Danren vorfmden,,erkennbar an Er habe der Bank gegenüber nichts zu verheimlichen unL einer Brosche, woraus die Worte:Bescherming van jonge würde die Mitglieder des Aufsichtsrats der sSanl gern meisjes" stehen. Die Brosche wird an emem hellblauen emvfanaen um ihnen Einsicht in die Bücher zu geben, Bande getragen. Diese Damen, denen die jungen Mädchen aber einen kontrollierenden Beamten könne er nicht auf- ^hig ihr Vertrauen schenken können, sind gerne bereit, jede nehmen. Von der Entsendung emes Beamten wurde daiM gewünschte Auskunft kostenlos zu erteilen und auf solche Abitaud genommen. Fortsetzung morgen vormittag 9 ühr. Weise jedes Mädchen in die Lage zu versetzen, ruhig und sicher in Amsterdam verkehren zu können. Sie verteilen il a. auch Karten mit der Adresse desTehuis Koningin Milhelmina", besDrouwen Logement Tehuis" usw.

* Der Inhaber einer Banksirma verhaf­tet. Wie wir gestern bereits telegraphisch meldeten, ist

L.U. Von der Universität. Der ordentl. Profeffor ^er Inhaber der Tübinger Banksirma Wilhelm Brüuning Strafrechts an der hiesigeii Universität Dr. Ernst Beling - - ----- m-'nih<T

den an ihn ergangenen Ruf nach Tübingen an-

ersten Mannschaft des Realgymnasiums und der Realschule die vereinigte erste Mannschaft der Gymnasiasten und der Kaufleute gegenübergestanden hat. Ferner ist noch zu be­merken, daß die Gymnasiasten in den beiden vorjährigen Wettspielen nur in dem ersten als Sieger hervorgingen, während das zweite unentschieden blieb.

() O b e r - O h m e u, 3. Juli. Aufsehen erregt hier die Abführung eines hiesigen, bekannten Maurermeisters ut. die Untersuchungshaft wegen Verdachtes des Mein­eides. Es handelt sich um den Uebersall eines Maurer­gesellen eines anderen Meisters auf der Straße. Dieser Uebersall soll von dem Verhafteten geschehen, und nicht, wie dieser beschworen, von dem betreffenden Maurergesel­len. Zeugen sollen gesehen haben, daß der Angreisende zuerst von seinem Fahrrade gestiegen ist.

)( Groß-Eichen, 3. Juli. Einem hrestgen Fische Pächter gelang es, eine kapitale Fis cho tt er mittels emer Falle zu sangen. Unser fischreicher Bachlaus ist von jeher ein gern besuchter Ort von Fischottern. Daß man diesen gesährlichen Fischräubern endliche einmal zu Leibe rückt, list im Interesse der Fischerei mehr als geboten.

n. Schotten, 3. Juli. Wie alljährlich, so findet auch

Leipzig, 3. Jüli. dieses Jahr Sonntag den 6. Juli der Hauptausflug des

Hagen sicher. , -* = = K I Bei der Besprechung des Revisionskoiüos vom 13.Juni Vogelsberger Hohenklubs auf den Hoherodskopf statt. Das

Düsseldorf, 3. Juli. Die Btnnen) chiffahrts- ^00 bemerkt Gentzsch, daß er sich niemals über die Höhe stets größerer Beliebtheit sich erfieuendeFest mmmt Um 12 Uhr abteilu ng des internationalen SchisfahrtkongressesL $ ^Maos bei oer Trebergesellschaft klar geworden sei. seinen Anfang.

nahm zur Frage der Schifsahrtsabgaben nach Ablehnungi Borsitzenbe weist daraus hin, daß Ende Juni 1900 Q Gedern, 3. Juli. Heute fand die Begehung der der aus Beseitigung derselben gerichtLten Mitrage Eftlet- Obligo die Höhe von rund 60 Millionen erreichte. Nebenbahn GrebenhainGedern (nach dem Projekt über Parts unb Bertrandt-Antwerpea bre Mn Staatsanwalt Weber meint, eine Unklarheit über das Ge- Hartmannshain) unter Zuziehung der DrtSoorftänbe der ,n

erstatter Frhrn. v. Br e ge leb en - Darmitadt emgebvachten ^^tengagement habe bei der Verwaltung nicht bestehen ^acht kommenden Gemeinden usw. statt. Es ist noch

stellung dankte dem Kaiser telegraphisch sür die Entsendung ^^iqositzung voraus, in per sämtliche Obligos von Kassel worden. Man zweifelt, daß das Reichseisenbahnamt eine

der KriegsschiffeSleipner" undPanther" und teilte Mit, . durchaeaangen wurden. Die Anaeklagten, außer Steigung von 1:40 genehmigt; es durste daher die Linie

daß über 100000 Personen diese Kriegsschiffe besucht Mt^i erinnern sich nicht, auch die Obligowechsel an- über Bermuthshain,^M^Volkartsham usw. für geeignete-

und von den Offizieren und Mannschaften aus das fteund-i aeieben'm haben. Es kommt dann das Protokoll der Aus- befunden werden. m

lichste geleitet und unterrichtet worden seren. sichtsratssitzung vom 15. Juni 1900 zur Verlesung. In § Vom oberen V. °4sberg, 2. Juli. Vor einigen

Köln, 3. Jrckr. Die ^Koln. Zch. m^det. berliner ^ser Sitzung wurde vom Obligo gesprochen. Man forderte cx hat hier die Heuere begonnen. Ich den besseren

Blätter haben wieder einmal Ibte eine solidarische Bürgschaft der Kasftler Auftichtsratsmtt- ^gen ist derErtrag ziemlZH gut, auf den sogen, einschürigen

künftra zwei Torpedoboote aus dem Niederryetni . Nacb Ausiaae des Anaeklaaten Fiebiger war devi^". 1 dauernd stationiert werden sollen. Auch je^t hat die Mit- 6 Aufsichtsrat überzeugt, daß das Kasseler Unter- Wiesen gering. Im chlgememer teilung, wie wir auf Grund zuverlasftger Erkundigung mit- en prosperieren müsse. Die angeklagten Aufsichtsrats- A^mger ausfallen als ^rn^vo teilen können, keinen thatsächlichen Untergrund, fte ist ebenso erinnern sich, dahin jener Sitzung von einem

unrichtig, wie die älteren Behauptungen dieser JX.it Obligo von 16 bis 18 Millionen Mark gesprochen worden " " sein soll, aber auch von einem Zuschuß zur Dividendenzah»

luna für Kassel die Rede gewesen sei, woraus sich aber die angellagten Aufsichtsräte nicht erinnern. Am 15. Jurn 1900 3. Juli. Um 10 Uhr vormittags. wurde erbat jic() Kassel zur Auszahlung seiner Dividende eine . - Unterstützung der Bank, die daraus einging und genehmigte,

daß Kassel eine Million trassiere unter der Bedingung, daß die Tratte nicht direkt nach Berlin giriert werde.

Am 4. Juli 1901 eröffnete die Bank ein Solidar-,Borschuß- konto Sumps und Genossen über 4 Millionen und geht, wie! die weiter verlesenen Schreiben ergaben, in neue Trans­aktionen mit der Trebergesellschaft ein. Die Abschsrift der Aufstellung des Obligos der Trebergesellschaft, dessen Original vom Zeugen Buchhalter Prenßler am 12. Ium anaefertigt und an Direktor Exner ausgeliefert wurde, hat,^ wie Exner behauptet, cüler Wahrschetnlichkett nach der Obligositzung des Aufsichtsrats vom 13. Juni Vorgelegen Diese Aufstellung, die erst später addiert wurde, weist ein Obligo von 55 Wtillionen aus. Der Aufsichtsrat will von ihr __

/ - m - Q I Kenntnis gehabt haben. Die Bank konnte von^dieseml bitten Höst, unsere Leser um Mitteilung alles besten,

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mehrere Zeitungen mtb ist erfreut, baß dre BevoNerung »ritcr ttii&tc. In ber Sitzung der D>e Berechnung bürste mcht nur austzhl.eßüch fnrHerrn

durch die Vertagung der Krönungs-dewrlrchkerten nrcht kommission vom 23. Oktober 1900 wurde der Be- Fusangel frimmen; es giebt noch viele Abgeordnete, deren allzusehr enttäuscht (?) gewesen ist. . schluß gefaßt, daß zur Vermeidung einer großen Schädigung Leistung = 0 ist.

Bezüglich der Krankhert des Königs fuhrt ^ie Verbmdung mit der Trebergesellschaft mcht * Am sterd am , 2. Juli. Um der Ver führ un g von

Lancet" aus: Es war notwendig, dre rn dre Wunde ^chen werden dürfe, und die Gewährung werterer jungen Mädchen, die eine Stelle suchen, vorzubeugen, ieingeführten Röhren zu entfernen, da sre der Konrg ü erfolgen könne, wofür weitere Sicherhetten herber- und zu verhüten, daß diesekben in schlechte Hande ge- nicht mehr ertragen konnte. An Stelle derselben kommen ^bren wären. Die Bank stylte darauf die Forderung, raten, trifft man aus den Bahnhöfen größerer Städte des jetzt Gazepftopfen zur Anwendung. Dre Wunde perlt - ' /. - f Aufrechterhaltung der Kredtte einen Vertrauens- Auslandes bei Ankunst der Züge Damen an, dre den jungen in zufriedenstellender Weise. Des Ausfluß wrro v' Kassel zur Prüftng der Mcher enffenden dürfe. Mädchen mit Rat und That beiftehen. Solche Stations- geringer und ist völlig geruchlos. Der 5tönrg lerdet wem- Angeklagten aussagen, ist damals die Höhe bctil arbeit ist nunmehr, wie dieD. Wochen-Ztg." mitterlt,

ger unb obwohl die Verbände noch nowendrgerwerse ^anx nicht ziffernmäßig festgestellt auch in Amsterdam eingesührt. Fortan. werden Frauen

schmerzvoll sind, erträgt der Könrg alle Vorgänge mrt » » Schmidt schrieb darauf an Exner, daß er der Ab- ^d Mädchen auf dem Zentralbahnhof in Amsterdam

äußerstem Mut. Die Temperatur ist seit dem 26. Juml u -* ?««« > --- - -*««-« a«

normal. Der König ist ein außerordentlich guter Patient, unb sehr liebenswürdig gegen die Aerzte Alle diese Um­stände hält ,Lancet" für ein gutes Anzeichen zur baldigen Wiederherstellung des Königs.

Nach einer Mitteilung des Kriegsministeriums zollen -mm der englischen Armee in Südafrika, die ausschließlich der Lofitltruppen 202 M0 Mann unter Waffen Sihtt einige 70000 Mann heimbefördert werden, ohne die Rückkehr bet regulären Regimenter erfolgen kann. Tie Neuseeländer, die Kanadier und die Australier besinden sich bereits auf dem Heimtoege, die Sichasrikaner smo ent­lassen worden, und 39 Transporffchifse, welche ungefähr 40Ö00 Mann und 3000 Pferde aufnehmen formen ftnd worden während 2500 \^wan wöchentlich au[ , ^a^gie?-Dampser' befördert werden sollen. Zunächst fom- Men än die Reihe die Avlortteers, die ALiltz, W Ieowmrtz 9CI