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schreitenden Wertsteigerung des Bodens nicht tzerecht werde, die Gemeinden zwinge, ihre Mehrbedürfnisse durch Steigerung der Einkommensteuer zu decken; er stellte eine Revision der Grundsteuerbestimmcingen in Aussicht. Im weiteren Verlause der Debatte wird eine Anzahl Beschwerden über eine chik an irrende Handhabung der Steuerbeanstandnngen, namentlich von Seiten, des Abg- v. Eynern (nL), vorgebracht. Ter Finanzminister erwidert: Wie berechtigt die Beanstandungen seien, zeige, daß bei der gerichtlichen Nachprüfung über ÖO^o der Beanstandungen als richtig anerkannt seien.
K o b u r g, 3. März. Im Landtage ist heute bei der Beratung der neuen Steuervorlagen, betr. Einkommensteuer und Erganzungssteuer, Obstruktion entstanden. Einige Abgeordnete verließen den Saal, und den Regierungsvertretern mangelte es an einem verfassungsmäßigen Ausweg. Der Regent wurde von der Sache telegraphisch verständigt.
Leipzig, 3. März. Der Reichsgerichtsrat Neisse ist an Stelle des am 1. Llpril aus dem Dienst scheidenoerrl Tr. v. Bomhard zum Senatypräsidenten ernannt worden.
zur Konvention Entscheidung treffen, die an der Konferenz nicht teilgenommen haben.
Die Zuckerkonferenz hat am Montag eine kurze Sitzung abgehalteu. Die Unterzeichnung der Konvention soll heute (Dienstag) stattfinden. Die Konvention besteht aus 14 Artikeln, die obigen Angaben sind also unvollständig.
Wie der Wiener „Neuen Fr. Presse" aus Brüssel gemeldet wird, ergaben sich in der Konferenz neue Schwierigkeiten, weit die deutschen Delegierten kein Mandat zur Unterzeichnung der Konvention hatten. Die deutschen Delegierten ließen durchblicken, daß sie das Jahr 190 4 als Anfangstermin für die Aufhebung der Zuckervrämien wünschen.
England geht die Verpflichtung ein, während der Dauer der Konvention weder durch Prämien, noch durch Zölle seinen Kolonialzucker gegenüber dem festländischen Zucker zu begünstigen. Die Konvention soll vorläufig auf 5 Jahre gelten.
Privatnachrichten aus Yokohama zufolge hat Japan den Zoll für miuderpolarisierten Zucker herabgesetzt, um den japanischen Raffinerien den Bezug von Kolonial- rucker zu erleichtern. Die Maßnahme wäre also geeignet, die österreichische und deutsche Zuckerausfuhr zu beeinträchtigen. Oesterreich exportierte im Jahre 1901 19 000 Tons, Hamburg 51 000 Dons nach Japan.
— Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht zwei Verordnungen des Reichskanzlers vom 21. Februar betr. die Haussklaverei in Kamerun und Togo. Danach sind in Kamerun Kinder von Hausscklaven und halbfreie Kinder von Halbfreien frei. In Togo sind Kinder von Hausklaven frei. Für beide Schutzgebiete wird Schuldknecht- chaft, Verkauf, Tausch uird sonstige Veräußerung von Haus- klaven verboten. Eine Neubegründung des Sklavereiver- hültnisses durch Selbstkaus und Verkauf seitens der Verwandten oder Schuldner als Strafe findet nicht statt. Zuwiderhandlungen werden mit Geld- oder Freiheitsstrafe bedroht. Die Verordnung tritt sofort in Kraft.
— Eine Eingabe an Reichstag, Bundesrat und Reichskanzler hat der Vorstand des Verbandes deutscher Architekten- und Jngeuieurvereine abgesandt. Tie Bitte geht dahin: In gerechter Würdigung der für die Gesamtheit des Reiches mit der Erhaltung vaterländischer Baudenkmäler verbundenen nationalen Interessen möchten in den Reichshaushaltsetat ständige Mittel zur Erhaltung solcher Baudenkmäler, und zwar zunächst des Straßburger Münsters eingestellt werden. Der Münster sei in einem bedrohlichen Zustande, der den Wunsch des Weiterbaues völlig zurücktrcten lasse vor der Sorge um die Erhaltung.
— Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Verbot der Verbreitung der Krakauer Zeitschrift „Nowa Re- forma" aus die Dauer von zwei Jahren wegen dreimaliger gerichtlicher Verurteilung.
— Im preuß. Abgeordnetenhaus erkannte aus eine Bescn-urde der Avgg. Schmitz-Düsseldorf (Ztr.) und Zrhru. v. Zedlrn (srks.) über zu hohe Kolpmunalbesteuerungi der Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben an, daß die unbewegliche Form der Grundsteuer, die der fort
Ausland.
London, 3. März. Oberhaus. Der Generalpostmeister Marquis Lvndouerry erklärte in der Beantwortung einer Anfrage über die Stellung der Regierung zu der Entwickelung der drahtlosen Telegraphie, daß die Postbehörde die Frage als sehr wichtig ansehe. Diese Telegraphie in Händen von Privatgesellschaften würde recht ernstlich die Versuche der Admiralität stören können, und bis die Bedenken über diesen Punkt nicht gehoben seien, könne die Postbehörde Marconi nicht die Erlaubnis geben, eine Nachrichtenübermittelung über die Gewässer des englischen Gebietes einzurichten. Die Admiralität, die zurzeit umfassende Versuche anstelle, befasse sich jetzt mit der Erwägung der Frage.
Paris, 2. März. Infolge der gestrigen Ruhestörungen verhaftete die Pplizei früh den Anarchisten Libertad, der Hauptanstifter der Unruhen. Derselbe wird wegen Aufreizung zum Mord unter Anklage gestellt werden. 19 Personen, die verhaftet sind, werden gleichfalls zur Rechen- schafl gezogen werden. Der Polizeipräfekt wird die Ausweisung derjenigen Ausländer verlangen, die an den Un- ruheu teilgenommen haben.
— Minister-Präsident Waldeck-Rousseau übermittelte dem deutschen Botschafter Fürsten Radolin seinen tiefgefühlten Dank für die ihm von dem Kaiser Wilhelm bewiesene herzliche Teilnahme.
Tours, 3. März. Bei Eröffnung des sozialistischen Kongresses hat der sozialistische Führer Jaurö in einer längeren Rede den Eintritt Mill er ands in das Ministerium als einen müßigen Versuch bezeichnet, der nicht mehr gemacht werden dürfe.
Rom, 3. März. Amtlich wird mitgeteilt, der König habe die Demission des Kabinetts nicht angenommen; es werde sich am 10. März dem Parlament wieder vorstellen.
Konstantinopel, 3. März. Tie russische Botschaft erhielt vom Mdiz-Kiosk die Zusicherung, daß Fuad Pascha in Syrien ein Militärkommando erhalten werde. Weiter hat der Sultan der Filiale der Ottoman-Bank in Damaskus tausend Pfund türk, für Fuad Pascha angewiesen.
— Dem Verwaltuugsrat der „Dette Pudlique" wurde mitgeteilt, daß der bisherige erste Tragoman der deutschen Botschaft. Tr. Testa am 14. d. M. an Stelle des ausscheidenden Dr. Lindau in den Verwaltungsrat eintritt.
VMische Tagesschau.
Das Jubiläum des Papstes.
Im Laufe des Sonntags liefen, wie aus Rom ge- nreldet wird, im Vatikan unzählige Mückwunschtelegramme ein. Am Dienstagvormittag wurde zur Feier der 25. Wieder- Lehr des Krönungstages des Papstes in der Basilika von St. Peter eine päpstliche Kapelle (feierlicher Gottesdienst in Gegenwart des Papstes) abgehalteu. Ein solcher feierlicher Gottesdienst hat seit 1870 nicht mehr in der Basilika von St. Peter, sondern stets in der Sixtinischen Kapelle statt- Aefunden. Die Basilika war reich geschmückt. Der Feier wohnten etwa 30 Kardinale, eine große Anzahl Gesandten fremder Höfe, das diplomatische Korps und viele Ange- HSrige des römischen hohen Adels bei. Päpstliche Garden eMvieseu militärische Ehren. Um halb 11 Uhr hielt der Papst, 074f der Sedia gestatoria sitzend, umgeben Don seinem Hofstaat und unter Vortritt von Nobelgarden und Schweiz^rgardeu seinen Einzug in die Basilika, und nahm, von dein Anwesenden enthusiastisch begrüßt, auf dem Thron Platz. Hierauf wurde durch den Kardinal Serafino Vannu- telli eine feierliche Messe celebriert. Nach Beendigung der feierlichen Messe stimmte der päpstliche Sängerchor das ,^Dremus pro Pontifice" und das „Te Deum" an, worauf der Papst den Segen erteilte. Uni halb 1 Uhr kehrte der Papst unter abermaligen begeisterten Zurufen von Anwesenden in den Vatikan zurück. In der Hofloge wohnten mehrere fürstliche Personen der Feier bei. Der Papst sah strahlend aus und befand sich offenbar recht Wohl.
Morgen (Mittwoch) empfängt der Papst die französischen Pilger, Kardinale und Bischöfe.
Die Zuckerkonoeutiou.
„Etoile Belge" veröffentlicht den Wortlaut der Zucker- tmioention, die am Montag der Brüsseler Schlußkonferenz vorgelegt wurde und, wie das Blatt meinte wahrscheinlich ohne Abänderung angenommen werden wird. Die Hauptpunkte der Konvention sind folgende: Die vertragschließeu- oen Parteien verpflichten sich nach dem ersten Artikel vom Lage des Inkrafttretens des gegenwärtigen Abkommens, die direktem und inderekteu Prämien abzu- fchasfen, die auf die Produktion oder den Export von werden, und, so lange das Abkommen in Aast blerbt, keine Prämien solcher Art einzuführen.. Konfitüren, Chokolade, Biskuite ko n den fierte. Milch und alle ähnlichen Erzeugnisse' d,e einen namhaften Bestandteil von künstlich ihnen fceiae* Zucker enthalten, werden dem Zucker gleichgestellt und fallen unter diesen Paragraphen Der rwe/te Artttel regelt b.e Entrolle bk SahiLSsa iS
Im Artikel 3 verpflichten sich di- ver- tragschließenden Staaten, den Ueberzoll, d. h. den Unter- .Mischen der Steuerbelastung des aiisländischen und chlandi,chen Zuckers aus die Höchstziffer von 6 Fr cs für je 100 Kilogramm raffinierten und ihm gleichzustellenden Zuckers und oi/2 Francs für anderen Zucker zu beschränken. Durch Artikel 4 verpflichten sich die vertragschließenden Teile, die Zuckercinfuhr aus solchen Landern mit einem besonderen Zoll zu belegen, die Fabrikations-- oder Ausfuhrprämien gewähren. Dieser Zoll darf nicht geringer sein als die von dem Urqprungslande des Zuckers gezahlten direkten und indirekten Präniien. Tie Parteien behalten sich die Befugnis vor, die Einfuhr von Prämienzucker zu verbieten. Sie verpflichten sich gegenseitig, zu deni geringsten Zollsatz ihres Einfuhrtarifs Zucker aus den Verr- tragsländecn oder Kolonien, die keine Prämien gewähren zuzulasseu. Rohrzucker und Rübenzucker dürfen nicht mit verschiedenen Zöllen belegt werden Durch Artikel 6 werden Spanien, Italien, Rumänien und Schweden von beii im Artikel 1 enthaltenen Verpflichtungen glich Produktionsprämien ebenso wie von den in Ar- tikel 3 und 4 aufgezählten Verpflichtungen so lange befreit als sie keinen Zucker exportieren. Artikel 7 verfügt die Schaffung einer ständigen ini ern ationalen Auf-- 1 ich t s k o 'M m i s s io u mit dem Sitz in Brüssel. Tic Kom wfMn soll eine Kontra lle ausühen und in streitigen Lallen sowie bezüglich der Frage der Zulassung von Sraaren
Von der Reichsbank.
Man schreibt uns aus Berlin, 3. März:
Als der Reichsbankpräsident Dr. Koch itn letzten Viertel des verflossenen Jahres gelegentlich eines Interviews bemerkte, die durch den wirtschaftlichen Rückschlag hervorgerufene Spannung auf dem deutschen Geld- merkt werde vorübergehender Natur sein, wurde er von einigen Blättern übertriebener Vertrauensseligkeit geziehen. Die Voraussage des Leiters der Reichsbank ist gleichwohl eingetrofsen, das Zentralbankinstitut war bereits kürzlich in der Lage, den Diskont aus- den norcmalen Satz zu ermäßigen. Der allgemeine Geld stand hatte sich mittlerwecke so flüssig gestaltet, daß die Maßregel des ReichsLankdirekto- riums von der Geschäftswelt als selbstverständlich betrachtet wurde. Es bleibt nichtsdestoweniger ein Verdienst Dr. Kochs, daß das Zentralinstitut durch die IMrtschafts- und Finanzkrisis in keiner Weise in Mitleidenschaft gezogen Wurde, vielmehr diese Periode mit ihren gesteigerten Ansprüchen finanzieller Art bisher mühelos überstanden hat. Es scheint das auch von denjenigen Politikerri, die Dr. Koch sonst nicht gerade wohlwollend gegenüberstehen, anerkannt zu werden, da Angriffe aus den ReichAbankpräsidenten und seine Diskontopolitik von dieser Seite in letzter Zeit nicht wehr laut geworden sind.
Deutsches Keich.
Berlin, 3. März. Ter Kaiser besuchte heute den Reichskanzler und empfing später im Schlosse den Professor P u ch s k i n aus Freiburg i. Br., ben wissenschaftlichen Leiter der Ausgrabungen in Baalbeck. Im Anschluß hieraii hörte der Kaiser £<eit Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts von Lucanus und empfing den Professor an der Harvad-Uni- versität in Cambridge Dr. Cuno Franck. Der Kaiser und die Kaiserin besichtigten darauf unter Führung des Kultusministers und Anton v. Weriiers das von Grotemeyer hergestellte und für das Rathaus zu Münster bestiinmte Gemälde, das die Verhandluiigen des Friedenskongresses zu Münster darstellt. Der Kaiser sprach seine Befriedigung aus und überreichte dem Künstler den Kronenorden vierter Klasse.
— Königin Wilhelm in a von Holland wird in diesem Sommer längere Zeit im Rudolstadter Jagdschloß Ratsfeld auf dem Ktsffhäufer Wohnung nehmen.
— Fürst Herbert Bismarck dürste in dem Wahlkreis Jerichow I und Jerichow II nicht wiederkan- didieren. Er hat 1898 nur mit knapper Mehrheit gesiegt, er -eirhielt 10 659 Stimmen gegen 10 466, die auf ben sozialdem. und freisinnigen Gegenkandidaten fielen. Eer Sozialdemokrat erhielt 6000 Stimmen und die „Genossen" glauben, daß sich ihre Chancen in diesem Wahlkreis noch gebessert haben. In dem Wahlkreis liegt bekanntlich das Stammgut der Familie, Schönhausen; Fürst Herbert hat seinen dauernden Wohnsitz in Friedrichsruh genommen, vielleicht haben sich auch dadurch die Beziehungen zu seinem alten Wahlkreis etwas gelockert.
— In den nächsten Tagen dürften sehr umfassende Veränderungen in den höchsten militärischen Kommando st ellen der Armee erfolgen. Außer dem kommandierenden General v. Lentze (17. Armeekorps) werden eine Anzahl Divisionäre und Festungs- komMandanten in Jnaktivität treten. General v. Lentze, der bei seiner Verabschiedung wohl den Charakter als Generaloberst erhalten dürfte, soll int Kommando des Armeekorps durch einen Generalleutnant in mittleren Dienstjahren ersetzt lverdcn. Die Veränderungen dürften wahrscheinlich am Geburtstage Kaiser Wilhelms I. bekannt gegeben werden.
— Ein zlveiter Nachtragsetat für 1901 ging nunmehr dem Reichstage zu. Derselbe verlangt 33 5 250 M a r k f ü r d i e B u n d e s st a a t e n und Elsaß-Lothringen zu Beihilfen an hilfsbedürftige Kriegsteilnehmer des Feldzugs 1870/71 und von den deutschen Staaten vorher geführter Kriege.
Bom Bnrenkrieg.
Lord Kit ch en er meldet aus Pretoria: Oberst An> d e r s o n, welcher den Konvoi der Tonop'schen Abteilung befehligte, ist in Kraaipan mit 9 Offizieren und 245 Mann eingetroffen. Privatnachrichten zufolge trat der Konvoi den Marsch am 25. Februar Morgens früh an und wurde, während es noch danket war, etwa zechl Meilen von Klerksdorp angegriffen. Tie an bei: Spitze der Kolonne befindlichen Geschütze und Pompoms der Infanteristen schlugen den Feind zurück. Nach scharfem Gefecht nahm der Konvoi den Marsch wieder auf, als der Feind erneut zum Angriff bis auf hundert Aards herantam, sodaß es ihm gelang, mehrere Wagen so zu bedrängen, daß die Zugtiere durchgingen. Es gelang jedoch der Infanterie, ben Feind zurüctzutreiben. Tas Gefecht dauerte etwa zwei Stunden. Tann setzte sich der Konvoi langsam wieder in Bewegung, als die Nachhut heftig angegriffen wurde und um Geschütze bat. Im selben Augenblick stieß der Feind mit g r o ß e r K r a f t vor, warf sich z w i s ch e n N a ch - Hut und linke Flarcke bes Ko nvois und verursachte dadurch, daß die M an l t i e r g e s pa n n e nach allen S e i t e n d u r ch g i n g e n und die Infanterie in Verwirrung geriet. Hieraus zog der Feind Vorteile, indem er die z e r r i s s e n e n Abteilungen der Eskorte nieder ritt. Alle Nachrikhten stimmen überein, daß die Engländer sich zwei Stunden laug tapfer schlugen und bic Geschütze und Pompoms den größten Teil ihrer Munition verfeuerten. Zweihundert Manm berittener Truppen kamen aus Klerksdorp heraus, wurden aber durch die große Uebermacht des Feindes in Schach gehalten, dessen Gesamtstärke auf 1200 bis 1700 Mann geschätzt wurde. Tieselben waren aus fast allen Kommandos des westlichen Transvaals .nsammcngezogen. Tie B-nrenführcr Sclarcii, Kemp, Colliers und Lemmer nahmen an dem Gefechte teil. Wie weiter berichtet wird, sei Lemmcr gefallen.
Dienstag 4. März 19OS
152. Jahrgang
Zweites Blatt
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Nr. 53
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