p i c l b a g e n-
Wetter
Februar
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Leb. Himmel.
Febr. + 8,3° 0.
Höchste Temperatur am 2. Febr. bis 3. Fel
Niedrigste „ » 2. n „ 3. „
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Nadel-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Birken-Knüppelholz, Ulrnen-Knüppelholz, Grlen-Knüppecholz, Nadel-Knüppelholz, Buchen-Swckholz, Eichen-Swckholz,
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Stadt Gießen. Wolff.
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Bekanntmachung.
DaS Haus Maigasse 9lr. 7 ist per 1. März 1902 zu vermieten. Nähere Auskunft erteilt das Armenamt — Bürgermeistereigebäude Zimmer Nr. 4.
Gießen, 21. Januar 1902.
Die Armen-Teputation der
43 950 2220
+ 2,7 + 1,7 — 0,2
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einbringen. Es bleibt immerhin bemerkenswert, wie wenig ergiebig die Stcuerquellen eines solchen Riesenreichcs sind und es
wäre eine schöne Ausgabe für die Europäer, tm chmeflschen Wciaj eine rentable Finanzorganisalion zu sckaffen.
>Vokl5cbmeckenljer, kräftiger, ausgiebiger, dabei nur halb so theuerwie der amerikan. Fleischextract ist Siris.
PreMetöpfchen A MU. 0,25 In den besseren Colonialwaeren-, Delicatessen- und I>rORen-Handlungen.
Slrto-Gesellschaft, G. m. b. H„ Frankfurt a. M.
, Eichen- ,,
u Buchen-Knüppel, „ Eichen- „
„ Birten- ,
Wellen Buchen - Reiser (Durchforst.-Wellen), Wellen Eichen- u. Nadel- Reiser, rm Buchen-, Eichen- u. Nadel-Stöcke,
Holzverkauf.
Mittwoch, 12. Februar d. I., mittags 1 Uhr, sollen aus beni hiesigen Jntcresscnten- Wald folgende Nutzhölzer in drei Losen, in der Wohnung des Unterzeichneten öffentlich verkauft werden:
1. 30 Fstm. Eichenstämme zu Bau- und Schreinerholz,
2. 30 Fstm. Eichen zu Gruben-
Holzversteigkning
im tzikßknrr Stabtanlii.
Montag, 10. Februar, vormittags 0 t Uhr, beginnend, sollen nn Gießener Stadtivald in den Distr. Neuheege, Philosoph enwald und He eg Holz versteigert werden: 1053
1 Kiefern-Stamm von 5 w Länge und 45 cm Durchm, (Schnittholz),
2 rm Birken-Scheitholz,
Brennholz- Versteigerung im 6r.=6nfrditr6cmriiiiitroiilb.
Donnerstag, 6. Februar, von vormittags 9 Uhr an, ollen in den Distr. Gellackcr und Obere Schwalbenwald
Eichenstämme bis 14 m Länge und 63 cm Durchmesser — 92 fm, davon sind 55 fm Bauholz, auf welches auch Angebote im ganzen angenommen werden, fm Schreinerholz, meist 1. Klasse, fm Buchenslämme, rm Küferholz.
NHch-Mch
Samstag, 8. Febr. d. I., wird in dem vonHeydwolffschen Wald folgendes Nutzholz öffent-
3. 17 Fstm. Fichten-Bauholz. Oberwalgern, 1. Febr. 1902.
Der Bürgermeister Schlund.
NUsl^Mavs
iubrnlBülbnugrnbfiiloibfdi.
Mittwoch, 12. Febr. 1902 werden von 9 Uhr morgens ab an Ort und Stelle öffentlich meistbietend verkauft wer-
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versteigert werden 988 Der Anfang ist im Distrikt Gellacker an der Torfwiese.
Großen-Buseck,31.Jan.l902. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Schwalb.
jcuc zu empfehlen ।Un*, so |u,reibt em erfahrener Arzt, /sie fit tnr folge des Alyrrholingehalls bie beste hygienische Tollelteseye. UcberaO, auch in den Apotheken, erhältlich. 280
weise Durchforstung.
Die Zusammenkunft in auf der Grünbergerslr. an der 4. Schneise.
Gießen, 3. Februar 1902.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
, Nadel-Stockbolz, Wellen Buchen-Reisig, Wellen Eichen-Reisig, 8650 Wellen Nadel-Reisig, (teil-
N.
NE.
NE.
nachverzeichnete Holzsortimente: rm Buchen-Scheit,
v. utur iu ...» u v.ou .ql ui iivscti , x-ic . ui. <. ikti oen- Nasöi ' und den Kreis Wetzlar; 873
Carl Fplsing, Frankfurt a. Main, Kronprinzr-nstr. N7.
Distr. 1, 7 u. 13, Eichen: 75 St., 3.—5. Kl., mit 31 fm, Buchen: 9 St., 5. Kl., mi 2 fm, Nutzscheit 1.—2. Kl., 14,5 rm, Kiefern; 13 St., 3.—5. Kl., mit 5 fm, Fichten: 316 St., 3.—5. Kl., mit 74 fm, Stangen: 1.—3. Kl., 2190 et., Stangen: 4.—7. Kl., 2345 St.
Zusammenkunft beim Schloß Ilordeck.
im Hause des Herrn Curt von Müuchow.
Zöglinze finden jederzeit Aufnahme. Elise Scharge.
richten zu dürfen, deren Ertrag dazu dienen solle, die Knegs- enlschädigungen zu tilgen. Sir Robert Hart soll diese Ermächtigung verweigert haben, da er der Ansicht ist, daß man besser durch die Einführung einer Grundsteuer zum Ziel gelangen würde. Während 38 Jahren soll China jährlich 42 Millionen Taels zahlen, und die chinesischen Behörden erklären, das Geld ohne die größten Schwierigkeiten und eine vollständige Reorganisation des Steuersystems nicht beschaffen zu können. Tie intelligenten Chinesen sind der Ansicht, daß das einzig richtige Mittel, die Steuererträgnisse zu erhöhen, die Abschaffung der verhaßten Likinabgabe sei unb die Erhöhung der Seezölle bis zu 15 pCt. Die Einfuhrabgaben find nach europäischem System verwaltet und sind die einzigen, die " -i—«---- °°—5nct auf die jährliche
Millionen Taels mehr
Landmülschasl.
Der Wanderredner des Bundes der Landwirte, Th ost der augenblicklich im Kreise Marburg Versammlungen abhält, sagte dort wiederholt in Versammlungen folgen, des' Die sozialdemotratisd)e „Neue Zeit" hat recht, wenn sie sagt, in Zukunft werde es nur zwei Parteien geben, die Sozialdemokratie und den Bund der Land- wirte. Das Zentrum wird sich einmal in späterer Zeit auflöscn. Die katholischen Arbeiter werden sich in kurzer Zeit der Sozialdemokratie anschließen . . . Die Landwirte im Zentrum werden fick) immer mehr dem Bunde der Landwirte anschließen, wie das jetzt schon in Rheinland und Westfalen der Fall ist. Es wird dahin kommen, daß der Bund der Landwirte eine Partei wird." — Tabakbau in Bayern. Nach der vorltegenden offiziellen ^usammenslcllung hal in dem abgelaufenen Jahre der Tabackbau wieder zugenommen: es waren 238169 Ar (47 367 mehr als un Jahre 1900) angepflanzt. Tw Hauptprodukttonsbezirte sind: Bandau 163383 Ar (Mehrung 34 484), Ludwigshafen 37 215 Ar (Mehrung 4311), Nürnberg 24 775 Ar (Mehruna 6221), Fürth 10 109 Ar (Mehrung 152), Bei dieser Gelegenheit set bemerkt, daß im Fahre 1900 in Bayern das Erträgnis des Tabakbaues sich auf 5 266 000 Kilo unb das Brutto-Geld-Erlräams hierfür auf 2197 000 Mark (gegen 451 000 Siilo und 1581 000 Alk, im Jahre 1899) belief.
MM Andre Hofer’s echter Feigenkaffee
mit dieser Schutzmarke.
j Nicht der billige Preis macht ein Kaffee- Verbeseerungsinittel wertvoU, sondern nur eine erprobte gute Qualität.
Niederlage io Giessen bei Ang. Noll II.
Theater, Kunst und Wissenschaft. Oberbilti Die Verhältnisse dieser Unternehmung, btc längere Zeit a Hebt Fm hiesiaen Stadttheater ging gestern abend sehr zu kämpfen hatte, haben sich sehr gebessert, doch ist aus eine mUer^e? Rea?esuhrimg des Direktors Lppmar als Novität em Dividende nicht zu rechnen, da er|l em großer Fehlbetrag beseitigt erhter 11 #hp vh r p 111 Scher» betitelt: „Was will et? oder I werden muß. . , .
Schrip pe" von Jon Lehman über die Bretter und errang - Neue Emission italienischer Reute. Wir haben bereits emen dulchschlaaendcu "achersolg. Die an gelungener Situations- gemeldet, daß sich Italien >mt dem Plan tragt, eme neue In- und
ch r a n k surta.M verpflichtet sichtsrat dieser Gesellschaft beantragt die Ausgabe von 1', Mill
-Aus Frank ur^a M. schreibt mau uns: In der so- Mark neuer Aktien zum Kurse von 200 Die Verwaltung stellt m eben eröffneten Februar-Ausstellung des Kunstsalons Hermes Aussicht, daß eme noch wettere Erhöhung des Aktienkapitals ge- unb durch Separat-Ausstellungeii vertreten: Hai^ Unger aus I plant ist.
reiben mit 11 Gemälden, Philipp Swyneop aus Brüssel mit 10 — Konversion der 4'/r Proz. ungarischen Staatsanleihen.
i7)emäwen Victor Freudemann aus Berlin mit 7 Landschaften. - Die in Aussicht stehende Konversion der ungarischen Anlechen hat Tie Ausstellung enthält außerdem hervorragende Emzelwerke fast der Börse neue Anregung gegeben. Es wird angenommen, daß aller unserer bebcutcnbcn Meister, wie A. Böcklin, Hans ^horna, die Rothschildgruppe das Geschäft durchfuhren wird, und^deshalb tii Memel F. o. Lenbach, Stuck :c. sind Kredttaktten an heutiger Börse volle 3 Proz. gestiegen. Auch
— iülan schreibt uns: Vom 15.—18. April wird zu W i e s -1 Diskonto-Kommandtt und die übrigen Vanken haben von dieser b a d e n unter bern Vorsitz bes Geh. Med.-Rats Prof. Dr. Naunyn- Strömung profitiert.
Straßburg der 20. Kongreß für innere Medizin tagen. Als — Chinesische Fiuauzeu. Der „Finanzherold nremt m schon länger vorbereitete Verhandluiigsgegenstände, für welche seiner Wochenschau mtt Recht, China scheint bts setzt noch nicht zu Auwritäten ersten Ranges die Referate übernommen haben und wissen, wie es sich anfteUen soll, um die Kriegsentschädigungen welche bedeutendes aktuelles Interesse haben, stehen auf dem Pro- zahlen zu können.^ Nach neueren Nachrichten sollen mehrere Vlze- aramm: Diagnose unb Therapie des Magengeschwürs (Reserenten könige aus dem Süden bet Str Robert Hart um bte Ermächtigung Ewalb-Berlm und Fleiner-Heidelberg) und: Die Lichttherapie (Ne- eingekommen fein, eine Lotterie von mehreren Millionen Taels er- ferent Sie-Stopcnljagen). - «ußdrdon haben Ginytootttäge an- ' ° k----- ----
gemeldet: Karniner-Berlin: lieber die Beziehungen zwischen Injektion imd der Jobreaktion in ben Leueoeyten; Ziemssen-Wiesbaden: 4wei älortenaneurysmen; Rtmipf-Bonn: Zur Entstehung des Oowa diabeticam; Paul Lazarus-Berlin: Die Bahntingstherapie der Hemiplegie: Manasse-Karlsruhe: Ferratose und Jodserratose; Koppen- 'Jlorben: Tie tuberkulöse Peritonitis unb der operative EtngriN: Poehl-2t. Petersburg: Ter Ersatz der intravenösen Kochsalzinfusionen durch Klysmen aus künstlicher physiologischer Salzlösung;
Ab. Schmttl-Bonn: Zur Pathologie des Magengeschwürs; lyrtebel Pick-Prag: lieber den Einfluß mechanischer und therml,cher Etn- wirkungeil auf Blutstrom und Gefäßtonus. . ।
— Graf Leo Tolstoi, über dessen Gesundheitszustand m ber emer rotrf|amen Kontrolle unterliegen. B er echt letzten Zett die verschiedensten Gerüchte umgingen, ist in der That j Einfuhr würde diese Erhöhung^des Satzes 15 M fttzt schwer erkrankt.
Mein
Fröhel’scöer Kindergarten
Arlicilerliowegiing.
Triest, 3. Febr. Die Heizer des „XJeflerr. Lloyd" legten bte Arbeit nieder und verlangten Herabsetzung der Arbeitszeit. Verhandlungen sind eingeleitct, aber noch erbedntslos geblieben.
tzpielplan der vereinigten Frankfurter Ztadttheater. Opernhaus.
Mittwoch den 5. Februar, abends halb 8 Uhr: .Der Waffen- schmied". Donnerstag den 6. Februar'): .Aida". Freitag den 7 Februar geschloffen. Samstag den 8. Februar: „Der fliegende Holländer". Sonntag den 9. Februar, nachmittags halb 4 Uhr: Aschenbrödel". Abends 7 Uhr: Zum ersten Male: „Das fuß« Älädel". Montag den 10. Februar geschloffen.
Schauspielhaus.
Mittwoch den 5. Februar; .Die Räuber". Donnerstag ben 6. Februar, abends halb 7 Uhr: „Liimpaei Vagabundus". Freitag den 7. Februar: „DaS große Liebt". Samstag den 8. Februar: Gastvorstellung des Fräulein Irene Triesch vom Deutschen Theater in Berlin: „Heimat". Sonntag den 9 Februar, nachmittags halb 4 Uhr: /Mamsell TourbiUüu'. Abends 7 Uhr-: Hofgunst". Montag den 10. Febr-uar: Zu Wilhelm Jordans 83. Geburtstag: „Durch's Ohr". Vorher: .Abu Seid".
•) Anfang, wenn nicht aiiders bemerkt, abends um 7 Uhr.
namentlich, wenn dieselben im Ge- naUirOlCIlj sicht auftreten, verunstalten die größte Schönheit der Damen und werden von den meisten^ der dagegen angewandten Erömes und Seifen nicht beseitigt, wahrend sie bei fortgesetzter regelmäßiger Anwendung von Oberweyers Herbuseise verschwinden. Aerztlich warm empfohlen. Zu haben per Stück Mt 1.25 in Apotheken und Drogerien oder durch I. Gioth, Hanau a. M. __________________________^2
„Sie macht die Haut weich und geschmeidig und dürfte Leuten, welche an spröder, zum Aufspringen neigender Haut leiden, die
gäbe für daS Jahr 1901/02 bilden. Die Schriften der Gutenberg-1 UmversitälS UachrichleN.
Gesellschaft überhaupt sollen in erster Linie daS girnndlegendc — In der Reichstagssitzung am Donnerstag verlangte der Material für die Forschung auf diesem Gebiete durch original» qjbg. £,ojfmanu (Hall) eine Aenderung der ehibienorbnung fiir
A..rpnl, tnuftcrailtiac Nachbildungen mit den notwendigen Tierä rzte. Es solle für die Zulaffung zu diesem Studium das
i' h.pfcn ^ic Gesellschaft beabfiditiat alljabrlich Reifezeugnis verlangt werden. 4.ie Forderung haben die tter
Erläuterungen btttcn. Ti^: befett,cyasl oeavsichttgl, a \ g ) d thdJ ^creinc schon lange ausgestellt, und alles wrack banir,
eme derartige Vereinsgabe ihren Mitgliedern darzubieten. i[)re Forderung erfüllt werden wurde. Iu den Fackkretsen Die Veröffentlichungen der Gutenberg-Gesellschaft werden nur mcmlc matt/ schon in kurzer Frist würden die einschlägigen Ver- vcr0T1 Mttaliedcr abgegeben und können im Wege des I ordnungen erlassen werden. Unerwartet ist aber eine Verzöge- Ä^kand-ls nicht bcjOflen werben. - Hier hat sich im »er- rung emgetreten unb baran ioU ba- prenß.iche RuUubm.mf.enum floffenen Jahre die auffallende Erscheinung gezeigt, bau bic LJLLJl111- — ------, ~
«a 8«** yellisuiirtldjafl
\ i matteres städtisches Bad zu erbauen, aber jetzt Griesheim a. M., 2. Febr. Tie chemische Fabrik .Elektron K sich^^a"re. »Ebenen Bader ben L "
dürfnisien mehr wie genügend entsprechen. Auf eine Renta- Berlin, 3. Febr. DaS .Bert. Tagebl." erfährt: Bezüglick
cj-.x. xrr städtischen Volksbäder hat von Anfang an niemand Prozeßes, betreffend Regreßansprüche der
aber ebensowenig hat cm Mensch baran gebacht, Banken an die Erben beö Baron-Lohn <1.mmmehr eme
gerechnet, or- 16 in ia u na ctAiclt worden, dag die Erben 7*/t JJiiUionen Jllait
daß die Bäder einen Jahreszuschuß oon 19,410 Mark er- ^(cn®wo|®n d auf bic ncue Bodengesellschast unb 2 , Millionen
iordern würden, wie das im verflostenen Jahre der s^au w . I au^ ^jc Preußische Hypothekenbank entfallen.
Heute feiert die Kreissparkasse für die Landgemeinden München, 3. Febr. Von der bayerischen --taatSregierung . «fflnins das Jubiläum ihres 25iähr. Bestehens, wird eme 3'.prozentige Eisenbahnanleihe von 66 Millionen
deS Kreises tt-tamz oa5 x\ “ . 1 ; .A#n I nnb eine aUaemcine 'Anleihe von 20 Millionen ausgegeben. Tie
Die Veranlaffung zur Grimdung dieser so segensreichen sie bcibeu Anleihen sind von einem Konsortium, beslehenb aus ber aab s Z. der bamalige Provinzialdirektor Geheimrat ^r. Gold- Bayrischen Bank in Nürnberg, der Bayerischen Hypotheken- unb mnnn -ämtlidic Gemeinden unseres Kreises erhalten all- 2öechfelbank. Bayerischen Veremsbank, Bayerischen Filiale der jährlich einen hübschen Bc.trag °°n d°n Emn°hmcn brr Kasse. ÄÄ»
deren Remeinahmen slatutenmasjig zur Halste den Gunem en I m Nürnberg, ber Filiale ber Dresbener Bank in Nürnberg,
Augute kommt. Einige Gemeinden erhalten ans diese -^cise Banthauje Erlanger u. Söhne in Franksurt a. der
nflmKrhch bis zu 2000 Mark. Direktion ber Diskonto-Gesellschaft unb bem Bankhaus Robert
allsaynich o 5 - b Nachbarstaaten. Warschauer, Berlin, fest übernommen. Wie verlautet besteht bie
Nach b” «r6c.tcrt0^ie « bie Sieben demnächst ,ur affenil.chen Zerchnung aus.
Ulrichstein befanben sich dort Ende Januar 128 .Dianu ö - _ Zahlungsschwierigkeiten. Die Zigarrenfabrik .-.„rrpn, bcuv arbeitslos, und zwar der Geburt nach 17 Vernarb Brobefser in Schwetzingen teilt mit, daß sie mit aus dem Großherzogtum Hessen und 20 auS den Rheinlanden, ihren Gläubigern wegen eines Arrangements m Unterhand- Die übrigen verteilten sich auf andere Gegenden Deutschlands luug ^l\$rauufot)lctt3 unb B^itetwcrk Lchwarzcufeld. Dies und des LluSlandes. Nach dem Gewerbe waren 6^ Arbeiter, ber Cbcrpjal5 gelegene einzige Briketwerk Süddeutschlands wird 4 Kaufleute 9 Schlosser, die übrigen meist andre Handwerker. am n. März öffentlich versteigert. Sas Bankhaus o. Erlanger u. 4 jiaujumi, > ~ in Frankfurt a. 2)L hat eine Forderung von 200 000 Mk.
Zusammenkunft 10 Uhr vormittags am Hehwäldchen bei Ober-Weimar (Station Nieder- Weimar).
von Heydwolffsche Forstverwaltung.
KartofEeln prima auserlesen, magnnm bonam und gelbe Mäuschen, liefert frei Haus äußerst billig 440 J. Weisel, Sonnenstraße 6.


