Ausgabe 
3.11.1902 Erstes Blatt
 
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amt Gießen.

7693

1.

2.

7709

Mk. 3.50 Mk. 7- Mk. 14- Mk. 28.-'

7691

empfiehlt die

staatlich konzessionierte Kollettrrr

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Gießen,

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7718

7721

ist die

Beste!

K Vorstehers offen. Gießen, den 31. Oktober 1902.

Versteigerung.

Dienstag, den 4. Novbr. d. I. nachmittags 2 Uhr versteigere ich Reustadt 55 da­hier (Biekers Saal) gegen Bar-

MM

Der Vorstand der Israel. Religionsgemeinde Gießen. S. Heichelheim.

Surgermeisterei zu jedermanns Einsicht offen.

Bettenhausen, den 1. November 1902.

Großh. Bürgermeisterei Bettenhausen. Roth.

Vekanntmachung.

Für einen 18 Jahre allen Tchmiedegeselleu wird Stellung gesucht. Näheres auf dem Arrnen-

Eintrlttskarten für Nichtmitglieder sind zu 50 Pfg. abends an der Kasse zu haben.

Die Vorstände.

> er geilte so mmrni >a$ einst süopsiock ali r rühmte, nicht ein Wann felblV Von Szr'la,

'Landtvirt (Bauern, berale Stimmen. ^ningM.jmit

ifh-rt (l$.) mit o) mit o St.

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IV., Landwirt (Ml gewählt ür den Bauernbund, enüber stehen 9 lide. immen, welch letztm

Kaufmännischer Verein und Ortsgewerbeverein Giessen

Zweites* Vortrag

Mittwoch dea 5. November, abends pünktlich 8% Uhr im Cafe Leib.

Herr Otto Ewald,

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Bekanntmachung.

Der Nachtrag des Umlage-Registers 1902,03, betreffend kt-ondgeld und Aufrufgeld für die nicht in die Gemeinde ein- (eigenen Mitglieder liegt zur Einsicht der Beteiligten von jeute an acht Tage auf dem Bureau des unterzeichneten

Maz Weissbäcker, Giessen

Südanlage 23.

Elektrische Beleuchtungs­

und

Kraftübertragungs-Anlagen.

zahlung:

Pelzwaren aller Art, ins-

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Bettenhausen für 1963/04 liegt vom 5. November an acht Tage lang auf der

Die heiligen Lande (Syrien, Palästina, Egypten) mit 84 Lichtbildern.

Universitäts-Nachrichten.

Auf dem in New-York abgehaltenen Amerikanisten-KongreS teilte der Herzog von Loubat mit, daß er eine Million Dol­lars bei den Trustees der E o l u m b r a - U n i v e r f i t ä t zu dem Zwecke hinterlegt habe, einen Lehrstuhl für die Ge­schichte amerikanischer Altertümer in Newpork, Berlin mrd auf einer französischen Universität zu gründen.

Geheimrat Pros. Dr. Böckh, Direktor des Berliner statis­tischen Amtes, feierte sein fünfzigjähriges Jubiläum als amtlicher Statistiker.

KricsKasten der Redaktion.

(Anonyme Anfragen bleiben nuberückfichttgt.)

N. B. L. Z. Prinzessin Xenia von Montenegro, eine Tochter, des regierenden Fürsten Nikolaus I. von Montenegro, eine an­mutige Erscheinung, steht gegenwärtig im 2L Lebensjahre. Von ihren fünf Schwestern sind vier verheiratet, und zwar die älteste an den Großfürsten Peter Nikolajewitsch von Rußland, eine zweite an den Fürsten Georg Romanowsky, Herzog von Leuchtenberg, eine weitere an den König Viktor Emanuel von Italien und bte vierte Schwester an den Prinzen Franz Joseph von Battenberg; eine jüngere Schwester der Braut, geboren 1887. ist noch un­verheiratet. Von ihren drei Brüdern ist der älteste, Erbprinz Damlo Alexander, mit Prinzessin Jutta von Mecklenburg-Strelitz vermählt, währeno die beiden anderen Brüder, die Prinzen Mirko und Peter, noch unverheiratet sind.

MM

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wählt.

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)toirt (Bauernbuch) JJV., Sanbtoirt mR ntemunb),

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e den liberalen

Schlenke findet in seinem Rechthabersirm in allen landwirtschaft­lichen Fragen nicht die Ueberroinbung, auch andere Meinungen für zulässig zu erkennen. Räume gern Herrn Schlenke das Recht ein, daß seine Kenntnisse in der Landwirtschaft den meinigen weit überlegen sind, habe solche überhaupt noch niemals für mich in Anspruch genommen; daß man aber durch jahrelangen Verkehr mit Händlern und Landwirten auch Erfahrungen sammeln kann, insonderheit wenn man das nötige Interesse entgegenbringt, ohne sich irgendwie als »Sachverständiger^ au gerieren, mit welchem Ausdruck mich Herr Schlenke fortwährend bezeichnet, wird er wohl nicht bestreiten können. Auf Grund dieser Anschauungen habe ich die betr. SDlitteilungen gemacht, ohne hierbei weder meinen frei- händlerischen noch schutzzöllnerischen Standpunkt zu vertreten. Er­gänzend hierzu bemerke ich weiter, daß von niemand bestritten werden kann, daß die Schweinezucht der hiesigen Gegend in den letztenJahren sehr zurückgegangen ist; Beweis der Auftrieb des hiesigen Marktes durch Händler, so­wie der bedeutende Handel mit Jungschweinen nach dem Vogels­berg. Wer die Kaufabschlüsse des hiesigen Marktes nun schon feit länger als einem Jahre mit Ausnahme der letzten Märkte beobachtet hat, wird sich überzeugt haben, daß Ferkel und Läufer­schweine jedes Paar mit Alk. 15.20, Einlegeschweine mit 30 Mark über den normalen Wert bezahlt werden mußten. Diese eminent hohen Preise sind aber nur zum wenigsten dem kleinen Bauern uni) Züchter hiesiger Gegend zugut gekommen, sondern der großen Massenzucht von Hannover und dem Schweinezucht treibenden Teil oon Oldenburg.

Den klarsten Beweis hierzu liefern die Marktberichte. Han­nover stand stets mit Fettschwemen 23 Mark pro Zentner unter Frankfurt, Mainz und Wiesbaden u. a. Bedeutende Sendungen gingen wöchentlich aus dem Norden Deutschlands nach Süd- und Mitteldeutschland, hauptsächlich Frankfurt ab. Auch dieser Ver­sandt ist zurückgegangen, da der hannöverische Markt dem Frank­furter fast gleich steht. Heroorgezeugt jedenfalls durch die hohen Jungviehpreise am Platze uno wenigere Herstellung von Mast- fchweiiien.

Ich überlasse es nunmehr Herrn Schlenke selbst zu beurteilen, welchen landwirtschasllichen Betrieben der dickste Brocken zugefallen ist, den Kleinbauern hiesiger Gegend oder den größeren Züchtern im Norden Deutschlands.

Zu den Ausführungen (in der letzten Stadtverordneten-Ver- sammlung bemerke ich, daß ich kurz vorher bei einem Händler, in der Nähe von Mücke wohnend, mich über die Schweinezucht Dor­tiger Gegend erkundigte, und ich erhielt als Antwort, daß die Her­stellung von Mastschweinen in der Gegend und im ganzen Vogels­berg in intensiver Weife betrieben werde, dagegen die Schweinezucht nur sehr vereinzelt. Fast in jeder Woche beziehe der Vogelsberg 46 Wagen Jungschweine, meistens direkt aus Hannover; gegen diese bedeutenden Zufuhren komme die Zucht am Platze kaum in Betracht. Im Weiteren erklärte nun dieser Händler, daß Zucht­vereine gebildet worden seien, welche junge Zuchtsauen für hohe Preise aus Hannover bezogen hätten. Aus dem ganzen Bezug sei aber mit einer einzigen Ausnahme nichts geworden. Auf Grund dieser Mitteilungen und durch Jnforniation einer weiteren Anzahl Schweinehändler des Vogelsberges habe ich meine Ausführungen in der letzten Sitzung gemacht, nämlich dahingehend: »Ich wolle Herrn Schlenke keinen Vorhalt der Unkenntnis machen, doch das sollte man doch von dem Vorsitzenden des landwirtschaftlichen Provinzial- Vereins erwarten, daß im Vogelsberg (von der Provinz war keine Rede) Schweinezucht nur sehr wenig, fast gar nicht gepflegt werde." Diese Worte habe ich gebraucht; sollte Herrn Schlenkes Gewährs­mann ihn anders belehrt haben, so ist er unrichtig belehrt.

Hiermit habe ich meine Ausführungen in den letzten Sitzungen soweit als möglich klargelegt. Aus Beantwortung weiterer Fragen lasse ich mich nicht ein, da mir Zeitungsauseinandersetzungen nicht angenehm sind; ich habe hierfür weder Sinn noch Zett. Wenn der

Auftrieb deS Grünberger GalluSmarkteS und der Testen «siebener Märkte, von dessen Zutrieb ich vor drei bezw. fünf Wochen keine Kenntnis haben konnte, gezeigt hat, daß sich inzwischen daS Bild geändert hat und die Landwirte hiesiger Gegend der Schweinezucht mehr Aufmerksamkeit als seither fd)enten, so freue ich mich hierüber. Vielleicht geht dadurch der Wunsch des Herrn Schlenke und des gesamten deutschen Fleischerhaiidwerks in Erfüllung, nämlich daß die schon seit anderthalb Jahren abiwrm hoheii Schweinepreise wieder in normale Bahnen zurückgehen, zum Wohle des Gewerbes selbst und nicht zuni Mindesten im Interesse des ganzen Volkes, zumal der durch den Niedergang der Industrie in der Ernährung ihrer Familien schwer geschädigten Arbeiterbevölkerung. Dies mein letztes Wort in der fraglichen wache.

Für die anonyme' Zusendung der Zeitung über die Thätigkeit der Körkommission danke ich. Die Randbemerkung beweist, auf welcher sittlichen Höhe der Herr Einsender steht.

Ludwig fßirr.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Treis a. L. für 1903/04 liegt vom 5. November ab acht Tage lang auf !em Bureau unterzeichneter Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten offen.

Treis a. L., den 3. November 1902.

Großherzogliche Bürgermeisterei Treis a. 2.

Benner. 7713

Am nächsten Mittwoch beginnt die Ziehung der 7673' Hessisch-Thüringischen Staatslotterie.

Spiellustige dürfen also nicht länger mit dem Looskauf säumen.

besondere Colliers u. Muffe von Nerz, Jttis, Nutria, Bisam und Nerz-Mornel, Teppiche von Bären, Ziegen, Baretts von Bisam, Murmel-, Schuppen- und Wintermützen für Knaben, Iltis-, Ner^-, Steinmarder- und andere Felle;

5 Eichenstämme, mehrere Wa­gen u. Pferde, 1 vollständige La­deneinrichtung, 1 Eisschrcurk,

Bekanntmachung.

Bei den am 4., 5. und 6. November 1902' im Hofe der alten Kaserne am Braudplatz stattfindenden

Herbst Kontrollversammlungen

iLden aus der Stadt Gießen zu erscheinen:

am 4. November, vormittags 9 Uhr:

Öftere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Referoe, sowie fämt- lidje Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1895 und 1696 eingetreten sind,

am 4. November, nachmittags 2 Uhr:

Liömtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1897 um) 1898 eingetreten sind.

am 5. November, vormittags 9 Uhr:

-Etliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1899, 19*00 unb 1901 eingetreten find,

am 5. November, nachmittags 2 Uhr:

voLmtliche zur Disposition der Truppenteile und der Ersatzbehörden tiulaffenen Mannschaften der Infanterie, sowie sämtliche Reservisten den Garde, Jäger, Kavallerie, Feld- und Fußartillerie, Pioniere, Li.jenbahn-, Telegraphen- und Luftschiffertruppen,

am 0. November, vormittags 9 Uhr:

Sämtliche Reservisten des Trains (einschließlich Krankenträger), vonitäts- u. Veterinärpersonals, Büchfenmachergehilfen, Oekonomie- ^tubroerfer, Marmemannscha'ten sowie zur Dispositwn ber Truppen- :ei..e und Erfatzbehörben entlassenen Mannschaften ber Spezialwaffen im) bie zur Landwehr IL Aufgebots überzuführenden Wehrleute.

Befreiungsgefuche sind durch das Hauptmeldeamt einzureichen ira) müssen behördlich beglaubigt fein, können aber nur im dringendsten Notfall genehmigt werden.

Die Leute haben m bürgerlicher Kleidung zu erscheinen. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren sind vorher wegzulegen. Tie Dtttärpapiere (Paß mit eingeflebter Kriegsbeorderung unb Füh- nuigSatteft) müssen zur Stelle sein.

Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Kontroll- a«es bis einschließlich Mitternacht unter dem Milttärgesetz.

Gießen, den 31. Df tob er 1902. 7675

Groyherzvgncye nyurgermeifterei Gießen. Mecum.

Dr.w.Knechfs Magenbitter SÄNTIS ist bei Magen-u. Darmbeschwerden das vorziiglichsFeuunenFbehrlichsfe Hausmittel. Probef laschet'SrifaU-lich

i> gewählt 17 pler-ßmiterL; 15 ter Zinßel-öchliü. ge den Wo/iom* nen! Wer gehört

lein er bestimmten Partei an. S<bou bei dem letzten Wahl- gange war Stöpler als Gegenkandidat ausgestellt, er lehnte aber damals ab, im Falle der Wiederannahme Zinßers. Klebrigens erklärte sich Zinßer bei seiner diesmaligen Auf­hellung für den Bund der Landwirte.

In U l r i ch st e i n - H e r b st e i n ist die Stimmung für ßen bisherigen Abg. Schmalbach (Antis.). Der Versuch des früheren Abg. Muth (natl.), den Bezirk wieder zu er­obern, ift als gescheitert zu betrachten.

In Laubach-Schotten läßt sich ein endgiltiges Urteil noch nicht feststellen. Es wird vielfach! Mgegeben, Laß die Stimmung auf dem Lande mehr für Weidner firi. Tie beiden Landstädte Schotten und Laubach wählen Mr Schotten und für Laubach. Politik entscheidet hier ebensowenig wie in Lauterbach und Schlitz. So wählen die Schottener den Dr. Weber, die Laubacher den Sanitäts­aat Dr. Vogel. Webers event. Wahl aber als einen Sieg des bauerngegnerischen Gedankens aus^ugeben, wäre aber doch wohl übereilt. Ein Liberaler im Sinne der Dr. Barth und Genossen ist er gewiß nicht. Weidner wird bei der Hauptwahl wohl mit einem der beiden Gegner in Stich­wahl kommen. Kommt er mit seinem Gesinnungsgenossen Dr. Vogel in die engere Wahl, so siegt dieser. Kommt er mit Dr. Weber in die Stichwahl, so siegt Weidner. Es find aiber, wie bei dem indirekten System selbstverständlich, Um* il fälle von Wahlmännern nicht unmöglich. Mancher Wahl­mann entscheidet sich erst am Morgen der Hauptwahl nach ; Mistiger Massage durch allerhand Leute. Tas ist das im tiefsten Sinne Unsittliche der indirekten Wahl. Möge ihr der neue Landtag den Kopf zertreten!

DasMainz. Journal" will aus sicherer Quelle wissen, daß dieGiltigkeit derDarmstädterLandtags- wahl angefochten werden wird, weil eine größere Anzahl Bewohner von Bessungen an der Wahl teilgenom- rnen haben.

Im Wahlkreise Großumstadt-Dieburg § er­bitterten sich die Stimmen für die Wahlmänner der Kandi­daten Dr. Lahm-Groß-Umstadt (liberale Partei) und Hauck- Schaafheim (antisemitischer Bauernbund). Soweit sich bis jetzt ein Urteil bilden läßt, dürfte der Zentrumskandidat, Stadtrechner Vib el-Dieburg mit einem der letztgenann- len Kandidaten in die Stichwahl kommen.

Im Wahlkreis Darmstadt (Land)-Groß-Gerau sind 22 Wahlmänner gewählt, die für Bürgermeister Senßfel- d e r - Büttelbern stimmen dürften, während 19 Wahlmänner a llf die sozialdemokratischen Kandidaten entfallen.

pyxen HvWn Dar» rifigetz herzliches anze Haus schien em reuüe Familie. 3$ net und immer wieder rschaft in Parade auf* vermöge der außer« auses keine Silbe von lautem R*nnunbi der Kontakt zwischen : mit den ersten Wo» lestellt. T ,1 hie gilt ein Sinne de- M» judet *H*bU

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Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Ictikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

In Nr. 252 befindet sich ein »Eingesandt", worin »nochmals ftteine, in den beiden letzten Sitzungen ber Stabtoerordneteu-Ver- Linmlungen gemachten Mitteilungen zur S ck w einem ast und j a ch t einer Kritik unterzogen worden, deren Verfasser Herr Jtlonomierat Schlenke fein dürfte. Ich hatte erwartet, daß, nach dem in der Generalversammlung des landwirtschaftlichen Vereins meine Worte und Person ziemlich scharf unter bie Hechel genom­men würben, bie Sachs abgechan fei. Doch bem ist nicht so, Herr

Waagen mit Gewichtsteinen, 1 Hackklotz, 1 Gasofen, 3Ossitters° Helme u. desgl. Degen sowie yJlöbel aller Art.

Die Bersteigerung zu 1 fin­det bestimmt, zu 2 teilweise statt. 7686 Born, Gerichtsvollzieher.

Versteigerung.

Freitag, den 7. November nachmittags 2 Uhr versteigere ich im Pfandlokal, Selters weg 11, gegen Barzahlung:

1. zwei schwere Cefonomieroagen, 2 Sophas, Kommode und Klei­derschrank;

2. um 4 Uhr einen Nachen. Zu­sammenkunft von Steiglieb­habern auf der Schürz'fchen Bleiche.

Gießen, den 28. Oktober 1902.

7588 Mulch, Pfandmeister.

Uebermorgen A-BM. Stiatslittmr

QnnL Vs V« V- Vi den 5. und 6. November ^l>se