Ausgabe 
3.9.1902 Zweites Blatt
 
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Nr. 206 Zweites Blatt.

152. Jahrgang

Mittwoch 3. September 1902

Erscheint ««glich außer Sonntag-, Dem Dteß^ Anzeig« werden im wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Familien» blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'scheu Untvers^Buch- u. Stein­druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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M. 1 .... . .....

KeKanntmachung.

Betr.: Nebenbahn ButzbachLich.

Nachdem die in unserer Bekanntmachung vom 19. v. M. (Gießener Anzeiger Nr. 197, Erstes Blatt) erwähnten Erörte­rungstermine für die landespolizeiliche Prüfung des Entwurfs zum Bau der Nebenbahn ButzbachLich auf den 25. und 26. L M. verlegt worden sind, finden die in § 6 der Ver­ordnung vom 13. Juni 1885 (den Bau und Betrieb von Nebenbahnen betreffend) vorgeschriebenen Verhandlungen an folgenden Tagen und in den nachstehend verzeichneten Orten statt:

am 25. September L I.

in Ober-Hörgern nachmittags 1 J/a Uhr auf Großh. Bürger­meisterei,

in Ebcrstadt nachmittags 2*/2 Uhr desgleichen, am 26. September l. I.

in Muschenheim vormittags 8 Uhr auf Großh. Bürger­meisterei,

in Hof-Güll vormittags 9l/2 Uhr,

, Arnsburg 10»/,

w Kolnhausen w 11»/, ,

- Lich 12 auf Großh. Bürgermeisterei.

In obigen Terminen können von den Gemeinden sowohl, wie auch von den sonst Beteiligten Ansprüche wegen Ver­legung und Aenderung öffentlicher Wege, Ab- und Zufahrten auf Grundstücke, Einfriedigungen, Wasserläufe und Vorflut- verhältnisse u.s.w. sowie die Herstellung von Schutzvor­richtungen zur Sicherung gegen die aus dem Bahnbetrieb entstehenden Gefahren und Nachteile vorgebracht werden.

ES empfiehlt sich, hierbei etwaige Ansprüche vor dem Termin der zuständigen Großh. Bürgermeisterei zu Protokoll zu geben.

Die Pläne über die Bahnanlage liegen bei den zu­ständigen Bürgermeistereien vom 1.10. September I. I. zur Einsicht der Beteiligten offen.

Die beteiligten Großh. Bürgermeistereien werden beauf­tragt, dies wiederholt ortsüblich bekannt machen zu lassen.

Gießen, 3. September 1902.

Großherzogliches Meisamt Gießen-

Dr. B r e i d e r t.

Gießen, den 3. September 1902. Betr.: Wie oben.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen a« die Grotzherzogl. Bürgermeistereien Lich, Birklar, Muschenheim, Dors-Gill, Eberstadt, Ober-Hörgern.

Donnerstag den 11. September, vormittags 10Vs Uhr, findet im Hotel zum Prinz Karl in Gießen eine Besprechung des Bahnprojekts ButzbachLich statt. Indem wir Sie zu dieser Besprechung einladen, empfehlen wir den Großh. Bürgermeistern, in deren Verhinderung den Großh. Beigeordneten, zu derselben zu erscheinen.

Dr. B r e i d e r t.

Politische Tagesschau.

Die Kroaten und Serben,

die beiden erquicklichen Völkerstämme, die an den Ufern der Donau, Sau und Drau benachbart hausen, liegen einander seit Olims Zeiten in den schwarzen krausen Haaren. Sie haben zwar die nämliche Sprache, aber ver­schiedene Orthographie und geben sich überhaupt, trotz nahester Verwandtschaft, auch ihrer fast ausschließlich un­angenehmen Charaktereigenschaften, dieredlichste" Mühe, immer neue Unterschiede und Differenzpunkte zu ersinnen, um gegen einander Hetzen und sich befehden zu können. In der Hauptstadt Kroatiens, Agram, wo auch viele Serben leben, sind nun, wie wir bereits meldeten, Tumulte zwischen den beiden Nationalitäten ausgebrochen. Me neuesten Meldungen lassen die Ausschreitungen in der Schreckensnacht vom Montag auf Dienstag förmlich als eine revolutionäre Erhebung erscheinen. Infolge der Unzulänglichkeit der Polizei und des Militärs, weil die gesamte Agramer Garnison auf dem Manöverfeld war, fühlten sich die Demonstranten als Herren der Situation und demolierten und plünderten nach Herzenslust. Kaum ein einziges, serbischen Kaufleuten gehöriges Geschäft blieb unversehrt. Alle größeren Geschäfte, besonders in den Hauptstraßen, wurden geplündert. Da alle Gas­flammen abgesperrt waren, zogen die Demonstranten mit Fackelbeleuchtung von einem Geschäft zum andern. Wo sich ein Polizist zeigte, wurde er von der Menge mißhandelt, und als sich die Polizisten vor der Uebermacht in mehrere Kaffeehäuser retteten, stürmte ihnen die Menge nach und demolierte drei ber größten Kaffeehäuser vollständig. Tie Menge zog auch vor das Palais des Obergespans, der ebenfalls ein Serbe ist, wurde aber durch Scyüsse, die von den Inwohnern abge­geben wurden, vertrieben. Weit über 100 Personen sind verwundet und der größte Teil der P o l i z e i m a n n- schaft ist dienstuntauglich. Bürgermeister Mo- sinszkh wird demissionieren, weil er nicht verhindert hat, daß in der Sitzung des Gemeinderates von mehreren Mitgliedern förmlich zur Fortsetzung der Demonstrationen gereizt wurde. Am Dienstag wurde eine Bekanntmachung erlassen des Inhalts, daß alle öffentlichen Lokale um 9 Uhr und alle Haus.thore um 7 .Uhr abends gezerrt [ein

müssen. Bei den Kundgebungen würden mehrere Per­sonen verletzt und an 50 Verhaftungen vorgenommen.

Am Dienstag abend sammelte sich eine Menschenmenge auf dem Jellachichplatze, welcher von der Polizei gesäubert wurde. Auf dem Capitelplatze trieb die Menge die Po­lizei zurück und schlug die Fenster ein. Gleichzeitig sam­melten sich auch an anderen Stellen große Menschen­massen an, welche in den Wohnungen von Serben die Fenster zerschlugen. Der pensionierte Hauptmann Wi­kas schoß aus die Menge und verwundete einen Metzgergehilsen. Die Lage auf dem Capitelplatze wird stets bedrohlicher; Militär wurde zur Räumung beordert.

Wie verlautet, sammelten sich auch Bauern am oberen Jliea an und verüben nächtliche Ausschreitungen. Meldungen aus der Provinz zufolge, fanden ähnliche Kund­gebungen in den Städten Karlsstaüt, Vinkovci, Ogulin, Gospie und Cjarica statt. In Gospic sollen hierbei einige Personen verwundet sein. Auch wurden mehrere ver­haftet und zu Freiheitsstrafen verurteilt. Bei den gestrigen Ausschreitungen wurden 29 Persoi^n verletzt, darunter sechs schwer. Die ganze Kundgebung muß vorbereitet gewesen sein, da einzelne Gruppen genaue Listen von den serbischen Wohnungen hatten. Serbische Kaufleute sind boykottiert, serbische Aiigestellte aus kroatischen Geschäften entlassen und die meisten serbischen Geschäfte gesperrt

Gouverneur Leutwei«.

Man schreibt uns ferner aus Berlin, 2. September: Von but unterrichteter Seite verlautet, daß der Gou­verneur Deutsch-Südwestasrikas, Oberst Leutwein, der gestern mit dem stellvertretenden Leiter der Kolonial-Ab- teilung, Geheimrat Dr. Hellwig, eine längere Unter­redung hatte, sowohl mtt dem Kolonialdirektor Dr. Stue- b el, nach dessen Rückkehr vom Urlaub als auch mit dem Reichskanzler nach dessen Rückkehr aus Posen konferieren wird. Man glaubt auch, daß Gouverneur Leutwein vom Kaiser empfangen werden wird, da er über eine jahrelange Thätigkeit im ^hutzgebiet zu berichten hat. Bon Aeußerungen des Gouverneurs, die auf Amts­müdigkeit schließen lassen, ist bisher nichts bekannt ge­worden.

Der zweite Dampfertrust.

Man schreibt uns; aus Berlin, 2. September:

Tie Schifsahrttrust-Jnterpellativn des Abg. Grafen Kanitz (kvns.) ist bekanntlich vor der Vertagung des Reichs­tags zurückgezogen worden. ES hieß, man behalte sich die erneute Einbringung im Herbst vor. In konservattven Kreisen glaubt man indessen nicht, daß es zu einer beson­deren parlamentarischen Besprechung der Angelegenheit noch kommen wird. Sie würde auch allzusehr post festum statt­haben. Neues über die Sache ist, soweitwie deutschen Rhede- reien in Frage stehen, nicht zu sagen, und was die Gerüchte von der Bildung eines zweiten Tampfertrusts anlangt, so würde Deutschland von diesem nicht betroffen werden. Es handett sich angeblich um den Plan Mr. MorganA, einen Ring der kleineren Schiffahrrsgesellschasten Europas und zwar derjenigen Italiens, Griechenlands, der Pyrenäen und der skandinavischen Staaten zu stände zu bringen. Vie, Aussicht aus Verwirklichung hat dieses Projekt gerade nicht, eher wäre der Zuscunmenschluß einiger der in Betracht kommenden Dampferlinien untereinander erreichbar. Tie kandinavischen Rheder z. B. neigen zu einem Anschluß an die ranzösische Ozeanschisfahrt.

Deutsches Reich.

Berlin, 2. Sept. Ter Kaiser unternahm heute mit dem Kronprinzen einen Ritt in die Umgebung des Neuen Palais und hörte die Vorträge des Chefs des Generalstabes der Armee, des Chefs des Militärkabinetts und des Ver­treters des Chefs des Marinekabinetts. Heute mittag halb 1 Uh^ trat das Kaiserpaar von ber Wilbparkstation aus mittelst Sonberzuaes bie Reise nach Posen an.

Tie,/Berl. N. Nachr." heben hervor, daß die bay­rische Gesandtschaft in Berlin im Gegensatz zu den übrigen deutschen Gesandtschaften am Sed an t age nich tm eh r f lag g te. Es sei anzunehmen, daß dieses Verhalten auf generelle Weisung zurückzuführen ei.

TerNctt.-Ztg." wird von unterrichteter Seite mit- geteilt, daß dem deutschen Botschafter in Wien, Fürsten Eulenburg ein längerer Urlaub bewilligt worden ist, den er u. a. in Gastein zubringen werde, um seine tarktzeschwächte Gesundheit wiederherzustellen. TiePost" bestätigt die Möglichkeit des Rücktritts des Fürsten vom Botschafterposten, falls fein neuerlicher Urlaub nicht von dem gewünschten Erfolge begleitet sein sollte.

Tas preuß. Staatsministerium trat heute zu einer Sitzung zusammen.

TerReichsanz." veröffentlicht eine Verfügung betr. das Paß wes en in den deutschen Schutzgebieten Afrikas Md der Südsee.

Kiel, 2. Sept. Prinz Adalbert von Preußen besuchte heute nachmittag das italienische SchulschiffAme- rigo Vespucei" und machte mit dem Prinzen von Savoyen eine Fahrt durch den Lasen.

Hamburg, 2. Sept. 49 ehemalige Burenkrieger deutscher Nationalität, darunter drei Offiziere, die größten­teils lange auf St. Helena in englischer Gefangenschaft ge­wesen sind, kamen in vergangener Nacht mit dem Reichs­postdampferHerzog" hier an. Sie wurden von Vertretern >es Burcnhilfskomitees und des Alldeutschen Verbandes, owie des deutschen Zentralverbandes des Roten Kreuzes bewillkommnet.

Ess e n a. Ruhr, 2. Sept. Ter Großh erzog von Hessen, der gestern, '-penh. zum Besuche des, Geh. Rat

Krupp auf Villa Hügel eintraf, besichtigte heute die Krupp­sche Fabrik. Der Großherzog kehrte am Abend nach Darm­stadt zurück.

Köln, 3. Sept. Der Großherzig von Hessen traf gestern abend um 12 Uhr 17 Win., von Essen kommend, aus dem Hauptbahnhofe ein und fuhr mit dem Zuge 12 Uhr 30 Min. nach Darmstadt weiter.

Potsdam, 2. Sept. Ter König von Italien spendete 10000 Lire für die Armen Potsdams.

Mohrungen (Ostpr.), 2. Sept. Heute wurde in Gegenwart des Landhofmeisters im Königreich Preußen, Grafen Lehndorff, des Fürsten zu Tohna-Schlobitten, des Oberpräsidenten v. Richthofen, des Regierungspräsidenten v. Waldow, des Landeshauptmanns Brandt und anderer das Denkmal Kaiser Wilhelms I. enthüllt.

Kaiserslautern, 2. September. Der Verband deutscher Gewerbevereine hält in diesen Tagen hier seine 11. Hauptversammlung ab, die mit der Feier des 50- jährigen Bestehens des hiesigen Gewerbevereins verbunden ist. Als Vertreter der Regierung sind anwesend: Ober-Re- gierungsrat Dr. Ufinger und Regierungsrat Noack aus Darmstadt und Regierungsrat Landgraf aus Speyer. In der gestrigen ersten Sitzung begrüßte der erste Verbandsvor­sitzende Berghausen-Köln die Regierungsvettreter und die Teilnehmer, namens der Stadt überbrachte Bürgermeister Dr. Orth die besten Wünsche für guten Erfolg der Beratungen. Rach Entgegennahme des Kassenberichts sprachen Direttor Moser vom hiesigen Gewerbemuseum über die gewerblichen Schulen der Stadt, Handelskammersekretär Schäffer-Reutlingen über die Einführung des Post-Checkoerfahrens und Sekre­tär Engelbach-Darmstadt über einen Statutenentwurf zur projektierten Sterbekasse des Verbandes. Zwei Resolu­tionen betr. baldige Einführung des Post-Checkverfahrens und der Post-Couverts nach württembergischem Muster wurden einstimmig angenommen. Dem vom geschäftsführenben Ausschuß vorgelogten Jahresbericht ist zu entnehmen, daß in Erledigung eines von dem Reickstagsabg. Bassermann auf dem vorjährigen Verbandstage rn Hannover erstatteten Berichts über bie Schaffung gewerblicher Schiebsgerichte sowie in Erlebigung ber von dieser Versammlung gefaßten Beschlüsse über die Einrichtung von gewerblichen Zentral­stellen, Meister- unb Wander-Lehrkursen, über bie Regelung bes Ausverkaufswesens sowie über bie gewerbsmäßige Lie­ferung von Baubedarfsartikeln durch Privatarchitekten, dem Reichskanzler und bem preußischen Minister für Handel und Gewerbe bie erhobenen Forderungen in Form einer Ein­gabe mitgeteilt würben. In Sachen des Verdingungs­verfahrens (SubmissionswesenA) begrüßt ber Bericht das Vorgehen bes Großh. hessischen Ministeriums unb ber Stabt Barmen, bie beide nicht mehr bas niedrigste Angebot be­rücksichtigen, sondern in erster Linie auf sichere und pünkt­liche Lieferung sehen. In Baden gehören gegenwärtig 13 800, in Bayern 10 725, in Württemberg 24 000, in der Pfalz 5706, in Hessen 1014 7, in Thüringen 9500, in Nassau 9671, in Hannover 2264, in Mecklenburg 4123, in Elfaß-Lothringen 4200 und in Schlesien 3900 Mitglieder bem Verbände an. In ber zweiten Sitzung bes Verbandes! wurde eine Resolution bezügl. Sicherung der Forderungen der Bauhandwerker sowie eine Resolution betr. Schaffung einer Pensions- und Jnvalidenkasse für selbständige Ge­werbetreibende unter staatlicher Verwaltung angenommen. Zum Vorsitzenden wurde Regierungsrat Noack-Tarm- stadt, als Ort ber nächsten Versammlung Main­gewählt.

Ausland.

Sonbon, 2. Sept. Der Trabe-Unions-(Ge­werkvereins-/Kongreß begann heute seine Berat­ungen. Der Vorsitzende, Steadman, hielt eine einleitende Ansprache. Um bie Gesetze zu änbern, sagte Steadman, müsse man das Unterhaus umformen unb zu btefem Zwecke müßten die Trabe-Unionisten sich mehr ber Politik zuwenben unb zu einer großen politischen Macht werben. Nach ber Ansprache Steabman's kam ber Jahresbericht des parlamentarischen Komitees zur Diskussion. O Graby ver­langte, bie Erwähnung ber Krönung solle bar in ge- tri cf) en werben. Tie Arbeiter hatten von königlichen Institutionen nichts zu erwarten. Die Streichung ber Erwähnung ber Krönung rourbe inbes verworfen. Im Jahresbericht war auch ber südaf rikanisch e Krieg als einer ber mertroürbigften ber modernen Zeiten kurz erwähnt. Ein delegierter der ungelernten allgemeinen Arbeiter verlangte, es solle hinter merkwürdigsten ein­geschoben werden:und ungerechteste n". Nach einigen erregten Reden wurde die Emfügung ber Worteunb un­gerechtesten" beschlossen. Ein Bergarbeiter sagte, ber Krieg ei nur im Interesse ber Kapitalisten unb großen Gesell- chaften ber hiesigen Börse geführt. Ein Gasarbeiter fa­belt e Kitchener bafür, baß er bie Arbeitgeber ver­anlasse, ihre Arbeiter zu entlassen, um zurückgekehrte Re- ervisteu bafür zu beschäftigen, unb Lorb Roberts warf er vor, baß er Arbeitgebern, bei benen Arbeiter streikten, Reservisten anbiete. Bei ber Nennung von Roberts Namen rourbe gezischt.

Madrib, 2. Sept. Die Regierung teilt mit, baß Frankreich Kreuzer nach Bilbao zur Begrüßung bes Kö­nigs entsenbet. Die steten Höflichkeiten Frankreichs werden allgemein kommentiert. Man mutmaßt, daß eine Allianz vorbereitet wirb.

Rom, 2. Sept. Eingeweihte Kreise versichern, ber König unb Prinetti hätten sich höchst b c f r i e b i g t über ben Empfang in Berlin ausgesprochen Es scheinen in Berlin auch veruhigenbe Versicherungen über bie Er­neuerung ber HandelZverträge abgegeben wor-