Ausgabe 
3.6.1902 Erstes Blatt
 
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Zwei von ihnen, Namens Stroezel unb Wasum, ent> schlossen sich von dort aus den 2033 Meter hohen Grandsom ohne Führer -u besteigen. Sie verirrten sich und Stroczel kehrte erst am nächsten Morgen nach dem Kloster zurück. Verschiedene Leute, welche sofort auf die Suche gingen, fanden die Leiche Wasums schrecklich verstümmelt. W. war in einen hundert Meter trcfen Abgrund gestürzt. Er ist der Sohn eines Ingenieurs in Bochum.

* Eine bestialische Blutthat hat der Ziegel­meister Krämer in Szymanowo bei Samter (Prvv. Pofen­begangen. Krämer verletzte nach einem Streite seine Frau durch vier Beilhiebe schwer und erdrosselte darauf seine fünf Kinder im Älter von sechs Monaten bis zu zehn Zähren mit einer Zuckerschnur, schlug Nägel in die Wand und hing die Leichen aus. Ter Mörder ist Mehlig.

* Zur westindischen Katastrophe. Eine De­pesche aus Fort de France vom 1. Juni giebt bekannt, daß es zwecklos sei, neue Lorrüte nach Fort de France zu senden, da die aus Frankreich und Amerika, gesandten Vorräte für den Bedarf ausreichen. Tie Lage bleibt unverändert. Den Vulkan rst noch immer thütig und wirst Asche aus.

* London, 2. Juni. Eine Lloydmeldung aus Kap­stadt besagt: Ter Dampfer Clan Mac Gregor, welcher Natal am 27. Mai auf der Reise nach Newyork verlassen hat, ist bei Marthas Point gestrandet. Man vermutet, daß das Schiff verloren ist.

* Budapest, 2. Juni Der erloschene Vulkan Straß bei dem Kurorte Bartscld (in den Ost-Bekiden nahe der galizischen Grenze) läßt allnächtlich unterirdisches Gerüuscy und Gepolter hören. In den umliegenden Ortschaften Gergelylak, Finta, Ternye ist das Wasser der Brunnen plötzlich verschwunden. Tags daraus kam in sämtlichen Brunnen heißes Wasser zum Vor­schein. Diese Naturerscheinungen verursachen bei der Be­völkerung große Furcht.

Lemberg, 2. Juni. Amtlicher Mitteilung zufolge fand in den Erdwachsgruben der Boryslawer Akttengesell- schast eine Gasexplosion statt, wobei 16 Bergleute getütet, 4 schwer verwundet wurden._______________

Kunst und Wissenschaft.

Var einigen Wochen hielt Professor Dr. theol. Krüger von der Gießener Universität im Hamburger Pro- testanten-Verein einen Vorttag überDie moderne Wissenschaft und das Christentum", der auf den Anschauungen der Ritschlschen Schule basiert ward. Gegen diese Rede nun hat ein Vertreter der Hamburger Orthodoxie, Pastor Glage, in einer Broschüre in scharfer Form polemi­siert und die liberale Hamburger Geistlichkeit angegriffen. Der Protestantenverein hielt daraufhin eine öffentliche ^Ver­sammlung ab, die äußerst stark besucht war und der auch eine Anzahl Hamburger Pastoren der freisinnigen Richtung beiwohnten. Von dieser! Geistlichen wurde gegenüber dem Glageschen Versuch, die Liberalen aus der Kirche zu weisen, die Forderung der Duldsamkeit und der Freiheit der Wissen­schaft energisch erhoben. Zum Schluß wurden folgende drei Thesen angenommen: 1. Es sei zu protestieren gegen die genannte Schrift und gegen die Anschauung, als bestände in der Hamburger Kirche für Geistliche oder Gemeindeglieder

eine Verpflichtung auf den Buchstaben der Bekenntnis­schriften, 2. die evangelische Kirche habe nur der Wahrheit willen die Freiheit der Wissenschaft nötig, 3. mehr als 'e sei jetzt die Kirwe darauf angewiesen, ihre Kraft im gleich­berechtigten Zusammenwirken aller ohne Rücksicht aus dog^ matische Unterschiede zu suchen. __________

~ Kport.

Bei dem von dem Butzbacher Radfahrer-Klub am Sonntag gefeierten zehnjährigen Stiftungsfest errang im tionfuneiuMuci- und Niederfchulreigen-Fahren, das offen war sur die dem Nordbezirk des Gaues IX angehörigen Vereine, der Gießener Radfahrer-Verein 1885 einen 6 b r e n - preis im Vereins-Tauerfahren und einen 1. Preis im Nieder- radschulreigensahren. Beide Preise sind in dem Schaufenster des Herrn August Kretzschrnar am Marktplatz ausgestellt. Ter junge ' i cf e der Radfährerverein erntete auf dem Stiftungsfest feine ersten Lorbeeren. Ter Verein fuhr unter Beteiligung von 20 Mit­gliedern die 118 Kilometer lange Strecke. Sämtliche Fahrer famen frisch am Ziele an. Er errang im Vereinsdauerfabren den 1. Preis in der Gruppe, der er zugeteilt war. Ter Gießener Rad-Klub Germania" erhielt im Vereinsdauersahren bei sehr scharfer Kon- turrenz den 1. Preis, bestehend in einer prachtvollen versilberten Bowle. Ter Verein durchnihr eine Strecke von 103.8 Kilometer in 6 Stunden. Preisgekrönt mürben folgende Vereine: 1. Im Tau erfahren: Gruppe 1: 1. Preis mit 6.54 Punkten Rad- fahrerverein Wieseck (Statue). 2. Preis mit 6.23 Punkten Rad- fahreroerein Marburg (Becher). 3. Preis mit 5.86 Punkten Rad- fahrerverein Alsfeld (Becher). Ter Gießener Radfahrerverein 188;> erhielt mit 3.3 Punkten eine Ehrengabe. Gruppe 2: 1. Preis mit 4.66 Punkten Radfahrerklub ,Germania"-Gießen (Bowle). 2. Preis mit 4.42 Punkten Radfahrerklub Nidda. Der Radfahrer- verein Wanderlust-Marburg erhielt eine Ehrengabe. 2. I m Reigenfahren: 1. Preis Radfahrerverein Gießen 1885.

Gerichtssaal.

Berlin, 2. Juni. Sanden-Prozeß. Tas als Zeuge vernommene frühere Mitglied des Kuratoriums der deutschen Grundschuldbank, Landesökonomierat Robbe, stellt dem Ange­klagten Heinrich Schmidt ein gutes Zeugnis aus und verliest ein Promemoria desselben, in dem Schmidt klagt, daß er in fernem Bestreben, die Bank auf absolut sicherer Grundlage weiter zu ent­wickeln, durch Sanden verhindert wurde. Der Zeuge erklärt, daß er aus dem Kuratorium austrat, weil er durch einige Trans­aktionen der Bank mißtrauisch wurde. Nach Ansicht eines der früheren Kuratoriumsmitglieder, des Bankiers BurghaUer, war die Grundschuldbank nur eine Ablegungsstätte für schlechte Hypotheken. Nach Vernehmung weiterer Zeugen wird die Sitzung auf morgen vertagt.

Leipzig, 2. Juni. Am 16. Juli beginnt der Prozeß gegen die vormaligen Direktoren und Aufsichtsratsmitglieder der Leip­zig e r B a n k. Die Verhandlungen werden voraussichtich minbe» stens zwei Wochen in Anspruch nehmen.

firnibd und Verkehr. Volkswirtschaft.

Bremen, 2. Juni. Nunmehr werben auch die Anträge ber Verwaltung bes Norddeutschen Lloyd für die auf den 23. Juni einberufene außerordentliche Generalversammlung ver­öffentlicht. Die Verwaltung lehnt in ber Begrünbung jeben Ge­bauten daran, daß den deutschen Gesellschaften durch die Bildung der neuen Trustgesellschaft Gefahr droht, rundweg ab. Weder die Frage des Beitritts der deutschen Gesellschaften zur Trustgesellschaft, noch die der Einschränkung ihrer Selbstständigkeit fei Gegenstand ber Verhandlungen mit dem amerikanischen Syndikat gewesen, vielmehr hätten die Verhandlungen sich ausschließlich mit der Rege- ung der gegenseitigen geschäftlichen Verhältnisse durch vertrags­

mäßige 93ereinbanmgen beschäftigt, bet der die llnabhLngtgkeit bet deutschen Gesellschaften selbstverständliche Voraussetzung gewesen fei Die Verwaliung betont, daß die getroffenen Vereinbarungen so­wohl ber englisch-amerikanischen JiUereffengriippe, wie den deut­schen Gesellschaften zum Vorteil gereichten. Ta sie das Ergebnis orgfalngftcr Abwägungen der gcgenfciügen Interessen seien, liegt icrabe barm eine Garantie für eine lange Tauer des Vertrages. Ter mitgcteilic Inhalt des Vertrages ist ber gleiche, rote der durch die Generalversammlung der Hamburg-Amerlka-Linte bekannt ge­wordene, ebenso die vorgeschlagenen Statutenanberungen, bet deren Begründung die Verwaltung noch einmal hervorhebt, daß bei der Entstehung der Trustgesellschaft thatsächlich keine Momente hervor» getreten seien, welche die Befürchtung rechtfertigen, daß auslän- bisch es Kapital den Versuch machen könne, sich Einfluß bet den deutschen Gesellschaften zu verschaffen.

- 3proz. Rcichsanlcihe und preußische ConsolS. An ber Berliner Börse findet seil einigen Tagen sehr lebhaftes Geschäft in diesen Werten stall, die für englische, französische und belgische Rechnung per Kasse aus dem Markt genommen werden.

Bom Goldmarkt. Beim Ausbruch des TrauSvaalknegeS war man so ziemlich allgemein der Ansicht, daß die Sistierung der üdamerikanischen Goldprobuklion den internationalen Geldmarkt, sehr ungünstig beeinflussen werde. Doch war dies keineswegs der Fall. Tie australischen Minen und die neuen ®olbqucllcn_ im Norden Amerikas haben den Ausfall Transvaals sehr paralysiert. Da nun jedenfalls jetzt, da endlich wieder geordnete Zustände in den südafrikanischen Gebieten eingetreten sind, in den dortigen ReesS mit Hochdruck gearbeitet wird, so wird sich bald diese gesteigerte Goldprobuklion auf dem Edelmetallmarkt bemerkbar machen unb wir werden voraussichtlich mit einer Veränderung der Wert- bemeffung zu rechnen haben.

Märkte.

Gießen, 3. Juni. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochemnarki kosteten: Butter pr. Pfd. 0,800.90 Mk., Hühnereier per Stet 56 Pfg., Gänseeier 1012 Psg., Enteneier 67 Pf., Käse pr. Stück 57 Pf., Käsematte2Stck.OOPfg., Erbsen pr.Liter 19Pfg.,Linsen per Liter 32 Pfq., Tauben pr. Paar 0,751,00 Mk., Hühner pr. Stück i 001,50 Mk., Hahnen pr. Stück 1,201,80 Mk., Enten pr. Stuck 2,402,60 Mk., Gänse pr. Pfd. 0000 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 6676 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 6064Pfg., Schweine­fleisch pr. Pfund 7080 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 66 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 5070 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kar. 2,804,00 Alk., Weißkraut per Stück 0000 Pfg., Zwiebeln pr. Zentner 7,508,50 All., Milch per Liter 18 Pfg. Aepscl per Pfd. 000 Pfg., in Körben 0000 Pfg. Trauben 0000 Pfg.

Dauer der Marktzeit von morgens 7 Uhr bis nachmittags 1 Uhr, während der ersten drei Stunden der Marktzeit darf nur auf den bestimmten Verkaufsplätzen und nicht im Umherziehe« feilgeboten werden.

Pflicht feder Mutter ist es, ihre Kinder an eine rationelle Hautpflege zu gewöhnen, damit die Poren geöffnet bleiben unb die für die Gesundheit so wichtige Haulatmung slatlfinden kann. Hindurch werden viele Krankheiten vermieden, besonders das so häufig auf« tretende überaus schmerzhafte

Wundsein der Kinder

| ll l im zartesten Aller. Hervorragende Professoren und 91 er Ate empfehlen die als beste Kindersetse tausendfach erprobtePatent-Myrrholin'Seife". Dieselbe ist wegen ihrer un­vergleichlichen Milde und absoluten Reizlosigkeit sowie auch anti­septischen, neubildenden und heilenden Eigenschaften allen andern Seifen vorzuziehen und bestehe man darauf, stets nur diePatent- Myrrholm-Seiie" zu erhalten._________________________________280

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Giessen

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Gratis-Zugaben,

Bekanntmachung.

Wegen Reinigung dcö Stadtbachs wird daö Wasser in demselben von Mittwoch den 4. Juni ab aus die Dauer von etwa 3 Wochen von morgens 6 Uhr bis abends 6 Uhr abgcstellt. _ . ä 4119

Gießen, den 2. Ium 1902.

Großherzogttche Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Bekanntmachung.

In das hiesige Handelsregister, Abt. B, wurde heute eingetragen die Firma "Apparate-Fabrik Gießen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Gießen", errichtet durch notariellen Vettrag vom 27. Mai 1902. Gegenstand des Unternehmens: Herstellung von Apparaten aus Metallen für verschiedene Zwecke, Vertrieb dieser Apparate sowie Ausführung von ein­schlägigen Nebenarbeiten. Höhe des Stammkapitals 35000 Mk. Geschäftsführer: Rudolf Welkoborsky, Kaufmann zu Gießen.

Gießen, am 31. Mai 1902. 4109

Großherzogliches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

In das hiesige Handelsregister wurde heute bezüglich der FirmaGebrüder Homberger & Söhne" zu Gießen ein­getragen: Hermann Hornberger ist in Folge Todes am 1. De­zember 1901 aus der Gesellschaft ausgeschieden.

Gießen, den 2. Juni 1902. 4108

Großherzogliches Amtsgericht.

Kilavz m Rechnungsjahr Mi

des

Landmrtsch. Konsuni-Lereills zu Arbeuteich

(Eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht.)

Aktiva. Jt H

Kassenbestand 209.

Ausstände 852.94

Inventar n. Emk. 4264.64

Mobilienwert 103.60

Vorhandene Emballage 35.38

5465.56

Passiva. JL H

Kreditoren 2838.40

Stammanteile 545.

Reservefond 809.30

Betriebsrücklage 617.98

Reingewinn 654.88

5465.56

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1900 107

Während 1901 gingen zu 4

4124 Hl

Während 1901 gingen ab 2

Daher Stand der Mckglieder Ende 1901 109

Garbenteich, den 1. März 1902.

I. Briegel, F. Stumpf. H. Wehrum, Direktor. Rendant.

Lieferungs-Verdingung.

Die Lieferung von ca. 1775 Centnern Anthracit- kohlen II, 1470 Centnern I und 350 Centnern II gew. Nuß­kohlen, 600 Centnern melierte Kohlen, 150 Centnern Anthracit-Eierformbriketts, 2250 Centnern II Hütten­koks und 800 Centnern Hüttengroßcoks, 100 Centnern Braunkohlenbriketts aus der Grube Wölfersheim, 13 Raummetern Buchen-Scheitholz und 72 Raummetern Tannen-Scheitholz soll auf dem Wege öffentlicher Ver­dingung vergeben werden. Angebote sind bis zum 23. lfd. Mts., vormittags 11 Uhr, zu welchem Zeitpunkt die Oeffnung derselben auf unserer Amtsstube stattfindet, ver­schlossen unter der AufschriftAngebote für Brennmaterialien" bei der unterzeichneten Behörde einzureichen.

Die Lieferungsbedingungen, sowie das Verzeichnis der beziehenden Institute rc. können auf unserer Schreibstube (Bismarckstraße 16) eingesehen und gegen Erstattung der Abschreibgebühren bezogen werden.

Gießen, den 2. Juni 1902.

Großherzogliche akademische Administrations-Kommission. In Vertretung des Kanzlers:

Hansen. 4100

Gelegenheitskauf.

Die bei Erbauung unserer Hochdruck-Wasserleitung übrig gebliebenen Materialien, als:

11 Stück gußeiserne Muffenröhren, 50 mm lichte Weite, 2 m Länge,

4 , gußeiserne Muffenröhren, 60 mm lichte Weite,

21/2 m Länge,

30 , gußeiserne Muffenröhren, 70 mm lichte Weite,

3 m Länge,

40 , gußeiserne Muffenröhren, 80 mm lichte Weite,

3*/g m Länge,

3 , gußeiserne Muffenröhren, 100 mm lichte Weite,

3,40, 3 und 2,60 m Länge,

14 Form-(oder A=)ftiicfe, 80 wrn lichte Weite,

1 do. 70 mm lichte Weite, und

1 Bogenstuck, 70 mm lichte Weite,

sollen Samstag den 7. Juni 1902, vormittags 8 Uhr, öffentlich meistbietend an Ort und Stelle (bei der Begräbnis­kapelle) versteigett werden.

Homberg (Oberhessen), den 31. Mai 1902.

Großherzogliche Bürgermeisterei Homberg.

Repp. 4097

Atelier für Portraitmalerei

M OUo klilr, akad. totaler. [ntoritiiL Gotlhestee 11, Alelierhaus.

Arbeitseinstellung

der 8800

Zimmer- md Mmer-Keselle« in Kiel.

Arbeitswillige nur tüchtige Gesellen, insbesondere Zimmerer^ finden dauernde Beschäftigung bei 55 Pfg. Stundenlohn. 10 Mark Reisekosten werden nach Aufnahme der Arbeit in Raten vergütet. Da der Zuzug sehr stark (es arbeiten be­reits über 600 hiesige und fremde Gesellen in Kiel) ist vor­her anzufragen im Büreau der Bauhütte, Faulstratze 7.

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