Ausgabe 
3.4.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 77

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Keffifche» Landwirt die Siegener Kamillen- blätter viermal in der

Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der B h l'schen Untvers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:

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Donnerstag 3. April 1903

152. Jahrgang

Erstes Blatt.

Bezugspreis: monatlich 75Pf., viertel- jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch diePost Mk. 2.viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Zeilen prerS: lokal 12 Ps^ auswärts 20 Pfg.

Verantwortlich: für den polit. u. allgcrn.> Teil: P. Wtttko: für .Stadt und Öantr und , Gerichtssaal": R.Ditt» mann; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

SietzenerAnzeiger

w General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

wird

hatte

Einfuhr

dem Rückgang der

Hiernach ist

an

v- Bechtold.

mit 316 Mill. Mark ein Rückgang von 6

zeigt, ist also die Union. Die erheblichste Abnahme dagegen hatte England, das mit einem Rückgänge um 183 Millionen Mk. von der zweiten an die vierte Stelle ge­rückt ist, während Rußland mit einer fast unverändert ge­bliebenen Summe von der vierten an die zweite Stelle gekommen ist. Hervorzuheben ist die starke Steigung der Einfuhr aus Niederl.-Jndien um 13, aus China um 9 und Japan um 3^ Millionen Mk. Oesterreich-Ungarn zeigt eine Abnahme 'um 32, Frankreich eine solche um 24, Belgien um 34, Schweden um 20 und Argentinien um 34 Millionen Mark.

Deutschlands Außenhandel im Jahre 1901 nach Her- knnfts- und Bestimmungsländern.

Das kaiserliche Statistische Amt hat in diesem Jahre mit besonderer Beschleunigung die endgiltigen Wertziffern des vor­jährigen deutschen Außenhandels nach Erdteilen und Ländern der Herkunft und Bestimmung veröffentlicht. Die Werte sind auf Grund der Feststellungen der iin Anfang d. I. einbc- rufenen Sachverständigenkommission ermittelt. Sie weichen von den im Januar d. I. angegebenen, die auch auf den für 1900 festgestellten Einheitswerten beruhten, sehr erheblich ab. Jrn Januar konnte inan frohlocken, daß die Ausfuhr trotz der für den Handel ungünstigen Zeiten doch noch um 7 Mill. Mk. größer gewesen sei als im Jahre 1900; jetzt stellte sich heraus, daß sie um nicht weniger als 240 Mill. Mark kleiner war! Die Einfuhr hat sich jetzt um 257, die Ausfuhr um 247 Mill. Mk. niedriger hcraus- g e stellt, als im Januar d. I. angenommen, während im Jahre 1900, weil damals die Preissteigerungen übrrwogen, die oorläusige Feststellung hinter der endgiltigen um 210 und 198 Mill. Mk. zurückgeblieben war. Solche Unterschiede lassen es dringend erforderlich erscheinen, die Wertstatistik unseres Außenhandels auf eine neue Basis zu stellen.

Vergleicht man das diesjährige Ergebnis des Außen­handels mit dem der früheren Jahre, so ergibt sich folgende Zusammenstellung in Millionen Mark:

Einfuhr Ausfuhr

erhöhten Import

der Ausfuhr nach England über die Einfuhr von dort betrug im Jahre 1897 40 Millionen Mk., 1898 22 Millionen, 1899 74 Millionen, 1900 72 Millionen, 1901 dagegen 259 Millionen Mk., ein erfreuliches Zeichen dafür, wie sehr sich Deutschland den englischen Markt dienstbar gemacht hat'; allerdings spielt die ungemein große und wenig nutzbringende Eisenausfuhr nach England bei der Zunahme eine ziemlich bedeutende Rolle. Der Rückgang der Ausfuhr nach den Vereinigten Staaten ist mit 54 Millionen Mark größer, als man nach den amerikanischen Quellen annehmen konnte. Auch der starke Rückgang bei dec Schweiz, Frank­reich und Schweden fällt auf. Verhältnismäßig am stärksten war die Abnahme der Ausfuhr nach Japan mit 25 Millionen Mark oder 35 Prozent, nachdem das Vorjahr eine Steigerung von fast 30 Millionen Mk. gebracht hatte.

stark gesunken ist auch die Einfuhr aus Afrika (um 21 Millionen) und aus Australien (um 14 Millionen), während die Einfuhr aus Asien eine Zunahme um 23 Mill. Mark zeigt. An dem Rückgang der Ailsfuhr sind außer Australien alle Erdteile beteiligt, Europa mit 148 Mill. Mark, Amerika mit 75 Mill. Mark (fast IlpCt.), Asien mit 20 und Afrika mit 3 Mill. Mark.

Wir fügen noch eine Zusammenstellung des Außenhandels mit einigen Ländern bei, mit denen Deutschland wichtigen

KeKanntmachrmg.

Betr.: Amtstage in Hungen.

Die unterzeichnete Behörde wird

Mittwoch den 9. April d. I., von vormittags 9*/4 Uhr ab tm Rathause zu Hungen einen Amtstag abhalten und

Hiernach ist die Einfuhr um 333 Mill. Mark oder ö,bpCt., die Ausfuhr um 240 Mill. Mark oder 5,0 pCt. gesunken. Der große Teil des Rückgangs der Einfuhr und der gesamte Rückgang der Ausfuhr ist aber, wie eingangs bemerkt, auf das Sinken der Preise zurückzuführen. Läßt man den Edelmetallverkehr außer Betracht, so ist die Ein­fuhr von 5766 auf 5421 Mill. Mark, also um 345 Mill, oder 6,0 pCt., die Ausfuhr von 4611 auf 4431, also um 180 Mill. Mark oder 3,9 pCt. gesunken. Daß überall die Ausfuhr absolut wie relativ weniger zurückgegangen ist als die Einfuhr, ist ein kleiner Trost.

Ordnet man die Wertzahlen nach den einzelnen Erd­teilen, so ergiebt sich folgende Tabelle:

Frankreich Belgien Italien Dänemark Schweden Norwegen Argentinien Japan

England

beteiligt, während auf Amerika nur Mill. Mark entfällt. Verhältnismäßig

Politische Tagesschau.

Zum Verbot der Fleischeinsuhr.

Zur Frage des Verbots der Einführung von Borsäure enthaltenden Fleisches, das bekanntlich besonders in Ame­rika viel Staub ausgewirbelt hat und dort, wenn die Blättermeldungen der letzten Tage richtig sind, sogar Anlaß zu Gegenmaßregeln geben soll, schreibt bre offiziöseRordd. Allg. Ztg.":

Neuere Mitteilungen über wirtschaftliche Maßregeln, welche angeblich in Amerika wegen des künftigen Aus­schlusses Borsäure enthaltenden Fleisches von der Ein- slihr nach Deutschland vorbereitet werden, lassen die Meinung aufkommen, als ob das aus Grund des Fleisch­beschaugesetzes erlassene Borsäureverbot wirtschafts­politischen Rücksichten seine Entstehung verdanke und einseitig gegen Amerika gerichtet sei. Eine solche Annahme wäre völlig unzutreffend. Aus der imReichs­anzeiger" veröffentlichten Begründung zu dem in Fräße stehenden Verbot geht klar hervor, daß einzig und allein gesundheitspolizeiliche Rücksichten dazu geführt haben, Borsäure und die anderen, in dem Verbot aufge- sührten chemischen Stosse und Zubereitungen, von der Verwendung in der Fleischindustrie auszuschließen. Ins­besondere hat auch Der Reichs-Gesundheitsrat, zu dessen Mitgliedern hervorragende Hygieniker aus den verschiedenen Teilen des Reiches gehören, sich für ein solches Verbot ausgesprochen. Noch weiter ist jber im Jahre 1900 in Paris abgehaltene i in ter nationale Hygienekongreß gegangen, der den Ausschluß aller antiseptischen Stoffe bei der Behandlung frischer Nahr­ungsmittel befürwortete. Die Borsäure hat im Laufe der Zeit auch seitens der inländischen Fleischindustrie in größerem Umfange Verwendung gesunden, und es hat-nicht an Stimmen aus den beteiligten einheimischen Inter­essentenkreisen gefehlt, welche ihre fernere Zulassung leb­haft befürworteten. Trotzdem hat sich die Regierung aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen entschlossen, die Verwendung bei der gewerbsmäßigen Fleischzubereitung und den Vertrieb von Fleisch, welches einen der verbotenen Zusatzstoffe erhalten hat, allgemein, also auch im Jn-

Europa

schließlich eine Resolution im Interesse der Einführung der MaM- rität und einer gründlicheren längeren Ausbildung der Zahnärzte angenommen. c e _

Rom, 2. April. Set den Ausgrabungen auf dem yorum Romanum wurde ein Grab aus der Zeck vor der Gründung Roms gefunben. Die Altertumsforscher messen dem Funde große Bedeutung bei. , , . t

3roei prähistorische Graber wurden bet Cumae entdeckt. Sie enthielten einen reichen Schatz an kunstgewerblichen Gegen­ständen aus Gold, Silber, Elektron und Bronze und zwei schwer- stlberne, prächtige Aschenurnen.

Der Reichsanzeiger" meldet: Ter Ober-Bibliothekar an der Universitäts-Bibliothek zu Marburg Tr. Hans Pa alzow ist in gleicher Eigenschaft an die Komgllche Btbltothek zu Berlm ver­setzt worden. ,

Dr. Hans Prutz, dem ordentltchen Professor tn der philo­sophischen Fakultät der Universität Königsberg i. P., ist der Charakter als Geheimer Regierungsrat verliehen worden. Pros. Tr. Paul Wend land, bisher Oberlehrer am Cöllnischen Gymna­sium zu Berlin, ist zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Universität Kiel ernannt worden. Privatdozent Dr. Heinrich Bulle in München, Assistent am dortigen FgL Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke, ist zum a. o. Professor für Ar­chäologie und Direktor der Kunstsammlungen und des archäolo­gischen Semtnars an der Universität Erlangen ernannt worden. In Würzburg starb der Professor an der dortigen Universität Dr. phd et theol. Ignaz Stahl im 65. Lebensjahre.

Die philosophische Fakultät der Universität Göttingen hat für die Preisbewerbung und die Karl Gustav Beneke-Stif- tung für das Jahr 1905 folgende P reisaufgab e gestellt:Tie Fakullät wünscht eine historisch-kritische Zilsammenstellung der Er­

gebnisse der bisherigen Forschungen über gewisse langsam wachsende Tumoren und abnormale wuchernde Neubildungen, die an Holz­pflanzen wie an krautartigen Gewächsen beobachtet worden sind und alsKrebs" ober zum Teil auch alsMaserlröpfe" bezeichnet werdeti. Sie wünscht ferner eine genaue Untersuchung und Be­schreibung von möglichst zahlreichen neuen Fällen berartiger Er­krankungen, die sich aus experimentelle Prüfung durch Jnfekttons- versuche stützt und durch Zeichnungen, ioivie durch mikroskovstche Präparate erläutert wird. Tas Verhältnis der Ergebnisse dieser neuen Untersuchungen zu den schon bekannten Thatfachen ist dar- zulegen." Bewerbungsschriften sind bis zum 31. August 1904 an bie Fakultät einzusenden. Der erste Preis beträgt 3400 Mk., der zweite 680 Mark. Tie Zuerkenniing der Preise erfolgt am 1L März 1905 in öffentlicher Sitzung der philosophischen Fakultät zu Göttingen.

Der Kunstwart, Rundschau über Dichtung, Theater, Musik und blldende Künste. Herausgeber Ferdinand Avenarius. Verlag von Georg T. W. Callwey in München. (Vierteljährlich 3 Mk, das einzelne Heft 60 Psg. Inhalt des ersten Aprilheftes: Tolstoj. Von A. Bolius. Domdeutschen Dolks-Schillerpreis." Vom deutschen Balladengesang. Voii Richard Batka. Kulturarbeiten: Kirchen. Von Paiil Schultze-Naumburg. Sprechiaal: Letztmals derTurnier" uird wir. Vom Herausgeber. Lose Blätter: Leo Tolstoj, Luzern. Rundschau: Hermann Allmers j.Freunde und Gefährten." Berliner Bühnen. Neue Opern Kuhnau oder Ezernohorsky? Antwort an E. Urban. Des Zeichners Fedor F l i n z e r 70. Geburtstag (4. April). Düsseldorfer Ideale. Notenbeilage: Martin Plubdemann, Siegfrieds Schwert. Bilder- betlagen: Bildnis Leo Tolstojs; Fritz Erler, Mädchen am Klavier; Abbildungen 2532 zu Schultze-Naumburgs Aussatz über alte und neue Kultur.

Feuilleton.

Die 12. Generalversammlung des Vereinsbundes deutscher Zahnärzte, dem 31 zahnärztliche Vereine Deutsch­lands angeboren, tagt gegenwärtig in Berlin. Im Auftrage des pretchischeii Killtusmiiiisters nimmt Geh. Ober-Medizinalrat Pros. Dr. Kirchner an den Beratungen teil. Ter Regierungsvertreter machte über mehrere von der Regierung auf dem Gebiete der zahnärztlichen Ausbildung projektierte Reformen Mitteilung. Zu­nächst sei das Abiturium für das Sttidium der Zahnheilktinde obligatorisch in Aussicht genommen, womit der Bertis tnehr als bisher in die Reihe der gelehrten Stände eintreten werde. Ferner werde eine Verlängerung der Studienzeit auf wahrscheuüich acht Semester und bie obligatorische Einführung eines praktischen Jahres ober Semesters nach Absolvierung bes Staatsexamens und vor der Approbierung geplant. Die praktische Thätigkeit sei be­sonders norweirdig, beim auf der Universität werden die angehen­den Zahnärzte, wie Übrigens auch die Mediziner,mit Austerri gefüttert", aber das tägliche Brot der Praxis mangele nur zu oft. Mit diesen Reformen des zahnärztlichen Studiums werde eme Ver­mehrung der zahnärztlichen Institute Hand m Hand gehen, über­haupt sei die Regierung bestrebt, bas Niveau des zahnärztlichen Standes zu heben und seine Entwicklung zu fordern. Andererseits, bemerkte der 9iebner, wolle er es nicht unterlassen, darauf zu ver­weisen, daß die Zahnärzte in letzter Zeit der Vertretung ihrer wirtschaftlichen Interessen im Vergleich jm jener der wüienschast- lichen Interessen zii viel Platz eingeräumt hatten, -Ito berechtigt aber auch erstere sein mögen, die Würde des Standes und auch die Abwehr des Kurpfuschertums machten eme ausdrücklichere Be­tonung der wissenschaftlichen Interessen notwendig. Es wurde

den Kretseingesessenen aus den Amtsgerichtsbezirken Hungen, Lich und Nidda anheimgestellt, etwaige Anliegen in diesem Termin vorzubringen.

Gießen, 27. März 1902.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v- Bechtold.

Gießen, 27. März 1902.

Betr.: Wie oben.

Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen a» die Grotzh. Bürgermeistereien der in den Amts- gerichtsbczirken Hungen, Lich und Nidda gelegenen Gemeinden des Kreises Gießen.

Vorstehende Bekanntmachung wollen Sie in Zwischen­räumen von 8 Tagen zweimal in Ihren Gemeinden auf orts­übliche Weise zur öffentlichen Kenntnis bringen lassen.

v. Bechtold.

Gießen, am 2. April 1902.

Betr.: Die Beaufsichtigung der privaten Versicherungs­unternehmungen, welche ihren Geschäftsbetrieb auf das Gebiet des Groß Herzogtums beschränken.

Das Grobherzogliche Kreisamt Metzen au die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Soweit Sie mit Erledigung unseres Ausschreibens vom 5. März d. Js. (Kreisblatt Nr. 32) noch rückständig sind, werden Sie hierdurch wiederholt mit Frist von drei Tagen erinnert.

Für die Ausfu 1000 Mk.r nach England Oesterreich-Ungarn Vereinigte Staaten Niederlande Rußland Schweiz

h r crgel

den sich

folgende

Zahlen in

1901

1900

1899

1898

916 882

912219

851 642

803 830

491 518

510 730

466 020

453 683

385 739

439 648

377 553

334 562

378 997

395 868

377 771

280 091

345 904

359 033

437 297

440 506

264 310

292 054

284 666

255 933

249 902

277 629

216 691

205 370

235 984

253 105

207 073

187 271

127 249

127 811

115 965

94 388

118 039

125 516

125 761

120 236

111 397

138 314

136 149

106 969

65 033

70 589

77 023

63100

54 222

63 964

52 333

44 700

45 510

70 386

40 931

43 000

also al

ls einz

iges La

nd einen

deutsc

her Wo

i r e. Der

Ueberschuß

Einfuhr (in 1000 Mk.):

1899

1898

1901

1900

Insgesamt

5709782

6042992

5783628

5439676

darunter aus

Europa

3481008

3797202

3735235

3577999

Amercka

1592621

1598413

1414001

1329216

Asien

392900

370033

344020

339336

Asrika

126268

147047

164413

101168

Australien

111233

125351

122947

88295

Ausfuhr (in 1000 Mk.): 1901 1900

1899

1898

Insgesamt

4512646

4752601

4368409

4010565

darunter nach

Europa

3551440

3699570

3474562

3208931

Amerika

623213

698466

601952

532299

Asien

210338

230898

181435

170087

Afrika

71080

73146

69813

63996

Australien

54666

50048

39991

34669

Handelsverkehr unterhält. Es betrug in 1000 Mk. die

aus

E r n f u b r

1899

1898

1901

1900

93er. St. von Amerika

1 042 124

1 020 764

907 235

877 238

Rußlano

716 154

716 535

715 904

708 319

Oesterreich-Ungarn

692 781

724 332

730 346

661176

England

657804

840 661

777 056

825 672

Frankreich

281 764

305 514

303111

265 301

Niederlande

203 840

215 379

203 291

184 110

Argentinien

200 769

234 554

194 451

145 940

Brttisch-Jndien

197 193

204 855

230 480

220 942

Belgien

186 490

220 507

246 085

201 356

Italien

182 580

186 363

196 956

170 315

Schweiz

154 183

170 505

176 307

173 518

Brasilien

114 132

115 479

91048

104 611

Britisch-Australien

107 853

122 157

121 075

86 778

Niederländ.-Jndien

96 749

83 664

62 381

61 900

Schweden

84 216

104 859

104 177

102 939

Spanien

78 347

82 431

69 548

48100

China

44 555

35 493

28 989

39 500

Japan

19 805

16 373

16 543

10 300

Das einzige

Land,

das von

allen

Haupt-

Herkunftsländern eine

Zunahme

der

Einfuhr

1901

5710

4513

1900

6043

4753

1899

5784

4368

1898

5440

4011

1894

4286

3052

1890

4273

3410