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2.1.1902 Zweites Blatt
 
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Gchulstratze 7.

Sldresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.

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Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Kamillen- blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Qnwers.-Buch° u.©tem- druckerei (Pietsch Erben)

Zweites Blatt. 153. Jahrgang Donnerstag 3. Januar 1908

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1/^r . jährlich Mk. 2.20; durch

SiietzenerAnMer

** General-Anzeiger w Verantwortlich:

v für den polit. u. allgeru.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW

zeigenteil: Hans Beck.

Die Heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.

Politische Tagesschau.

Einigung der evangelischen Kirchen Dentschlauds.

Die vom Kaiser in seiner Gothaer Rede gegebene Anregung findet in Württemberg vielen Anklang; um so .mehr, als sich dort schon früher eine Bewegung im Sinne einer Kircheneinheit geltend gemacht hat. Die letzte württem- bergische Landessynode hat nämlich den mit großer Be­geisterung und Sachkenntnis vom Landessynodalen, dem Reichstagsabgeordneten Profesior Dr. Hieber von Stuttgart, befürworteten Antrag:

1. zur Vertretung der allgemeinen evangelischen Interessen Ver römischen Kirche, dem Staate und Einzelnen gegenüber,

2. zur Pflege des evangelischen Gemeinschaftsgeistes aus allen praktischen Gebieten der inneren Mission,

3. zur Fürsorge für die einheitliche und nachhaltige Versorgung unserer Evangelischen im Auslande,

4. zur Feststellung der Richtlinien für einen einheitlichen Fort­schritt der landeskirchlichen Rechtsentwickelung auf den Gebieten, wo unbeschadet der Selbständiakeit der Landeskirchen gemeinsames materielles Recht erwünscht ober notwendig ist, die evangelische Oberkirchenbehörde zu ersuchen, die geeigneten Schritte zu thun, um eine Vereinigung der deutschen evangelischen Landeskirchen zur Förderung der allen gemeinsamen Interessen, unbeschadet der Selb- ftandigkeit und des Bekemttnisstandes jeder einzelnen Landeskirche, to die Wege zu letten,

fast einstimmig angenommen. Mit Freude, aber auch mtt Vorsicht bei allem lebhaften Jntereffe und innerer Anteilnahme, hat das wütttembergffche Kultmimftettum, mtt wärmstem Eintreten Konfistottalpräfident D. Frhr. v. Gemmingen diesen Antrag damals unterstützt und den herzlichen Wunsch dabei ausgesprochen, daß das 20. Jahrhundert unfern evangelischen Landeskirchen ein besonnenes und doch genügendes Maß kirchlicher Einigung und kirchlicher Verbindung bringen möge.

In Jena hat sich aus evangelischen Geistlichen ein Komitee gebildetzur Förderung der ans den Zusammen­schluß aller evan-gelischen Landeskirchen Deutsch­lands gerichteten Bewegung."

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Jan. Der Kaiser empfing nach der gestrigen Abendtafel die Meldung des kommandttenden Generals des 18. Armeekorps von Lindequist, dem der Kaiser mit dem Beginne des neuen Jahres den Schwarzen Adlerorden überreichte.

Im Monat Januar werden die folgenden Hoffest­lichkeiten stattfinden: Am 17. Januar ein Kapitel des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler, am 19. Januar Krö- nungs- und Ordensfest, am 21. Januar große Cour für das diplomatische Korps, für sämtliche inländische Damen und für alle Herren vom Civtt, am 23. Januar große Cour für alle Herren vom Militär, am 27. Januar Geburtsfett des Kaisers und Königs. Galaoper findet an dem letzteren Tage nicht statt.

Der Kronprinz hat dem Bauernsohn Albert -Richter zu Kaltenborn im Landkreise Guben eine be­sondere Weihnachtssteude bereitet. Richter ist im Herbst 1901 nach zweijähriger Dienstzeit bei der 2. Kompagnie des 1. Varderegiments z. F. als Reserveunteroffizier entlassen worden. Er war Flügelmann bei dieser Kompagnie gewesen, bei welcher der Kronprinz vor Anttitt seiner Studienzeit in Bonn als 'Oberleutnant und Führer des ersten Zuges Dienst that. Durch seine soldatische Strammheit sowie durch seinen guten Humor hat Richter es verstanden, sich die besondere Zu­neigung des Kronprinzen zu erwerben. So hat ihm dieser noch während der Militärdienstzeit von Bonn aus sein mit eigener Unterschrift versehenes Bildnis gesandt und in Gegen­wart der ganzen Kompagnie überreichen lassen. Auch hat der Thronerbe das Bildnis Albert Richters gewünscht und mit Dank angenommen. Daß auch nach dem Ausscheiden Rich­ters aus dem aktiven Militärdienst der Kronprinz seines ehe­maligen Flügelmanns mit Freundlichkeit gedenkt, beweist, daß er ihm als Weihnachtsgeschenk ein wertvolles Porte­monnaie, geziert mit der Krone und einem W, durch die 2. Kompagnie des ersten Garderegiments zu Fuß hat zu­stellen lassen.

Zur Erweiterung der prinzlichen Besitzung H e m m e l- ttnaxf kaufte die Prinzessin Heinrich (die Schwester un­seres Großherzogs. D, Red.) das Gut Luisenberg und ver­ehrte es ihrem Gemahl als Weihnachtsgabe. Der Kaufpreis beträgt 245 000 Mk. Das Gut umfaßt 250 Tonnen guten Ackerlandes. Es ist wenig Wiesenland und nur geringer Waldbestand vorhanden. Der bisherige Besitzer kaufte das Gut Mitte der sechziger Jahre für 180 000 Mk. Für das Hauptgut Hemmelmark, das Prinz Heinrich Mitte der neun­ziger Jahre erwarb, zahlte er 625 000 Mk. Der Prinzad­miral plante schon seit längerer Zett die Vereinigung Hem- melmarks mit dem früheren Meierhof Luisenberg.

Wie derReichsanz." mitteilt, ist dem französi­schen Leutnant zur See Darey der Rote Adler­orden 4. Klasse mit Schmettern verliehen worden.

DieNordd. Allgem. Ztg." schreibt: Unter Berufung aufReichstagskreise" wird in der Rhsin.-Wsstf. Ztg." be­hauptet, für die Hinausschiebung der ersten Lesung des Reichshailshaltsetats bis nach Weihnachten sei ein bringender Wunsch des Aeichskanzlers maßgebend gewesen.

Graf Bülow wolle nämlich die parlamentattsche (Erörterung der vom britischen Kolonialminister in Edinburgh ge­machten Anspielung auf den deutsch-französischen Ktteg mög­lichst lange verzögern. Diese Angaben sind völlig falsch. Die Verlegung der Etatsberatung bis nach den Weihnachts­fetten ist ohne jede mittelbare und unmittelbare Einwirkung des Reichskanzlers vom Seniorenkonvent des Reichstags zweck­mäßig erachtet. Der Reichskanzler erfuhr davon erst, nachdem die Angelegenhett m dem Seniorenkonvent entschieden war.

Wie dieNat.-Ztg." mittettt, ist nunmehr gegen sie und den Rechtsanwalt Horn Anklage erhoben worden wegen Veröffentlichung der auf die zweite Untersuchungshaft des Sergeanten Hickel bezüglichen Aktenstücke. Der Inhalt der Anklageschttft bestätigt, daß es sich in diesem Preßprozeß nur um die formale juristische Frage handelt, ob alsBe­endigung des Verfahrens", von welcher die Berechttgung zur Veröffentlichung abhängt, die Beendigung der betreffenden Hauptoerhandlung, hier also derjenigen der Berufungsinstanz, anzusehen fft, oder aber der rechtskräftige Abschluß des ge­samten Prozesses. Jedenfalls, so bemerkt das Blatt dazu, erscheint nach der nunmehttgen Feststellung der Thatsache, daß es sich ausschließlich um eine derartige formale juristische Controverse handelt, mobei über die Personen, gegen welche eventuell die Anklage zu erheben war, nicht der mindeste Zweifel bestand, die Anordnung einer Durchsuchung zur Auf­findung von Beweismitteln völlig rätselhaft.

Ausland.

Lom-d o tl, L Jan. Der König beauftragte den Prinzen von Wales, sich zur Feier des Geburtstages des deutschen Kaisers nach Berlin zu begeben.

Der angebliche Ehekonflikt im Haag giebt, nach­dem die ersten Verleumdungen mehrfach kräftigst demen­tiert worden sind, schnüffelnden englischen Reportern von neuem Anlaß zur Verbrettung von allerhand albernen Ge­rüchten, die natürlich jeher (Äaubwürdigkeit entbehren. Als Beispiel für diese Phantastereien sei nur folgendes ange­führt: Der AmsterdamerGewährsmann" desDaily Ex­preß" Weiß seine Redaktion dahin aufzuklären, daß der Prinz Heinrich der Niederlande und die Kö­nigin Wilhelmine in diesem Jahre einander nichts zu Weihnachten geschenkt haben, doch er schließt gleichwohl seine Weisheit mtt der friedvollen Meld­ung, daß das Herrscherpaar gemeinsam mit der Königin- Mutter den Festgottesdienst am Weihnachtstage besucht hätten.

Brüssel, 31. Dez. Die Vo lkszäh lun g hat er­geben, daß die Bevölkevungsziffer Belgiens gegenwärtig 6693000 Personen beträgt; die Bevölkerung Belgiens hat sich alfo< in den letzten zehn Jahren um 634000 vermehrt. Hierdurch wird die Wahl von elf neuen Abgeordneten und Senatoren notwendig.

Das sozialdemokratische internatio­nale Bureau stimmte in seiner zweiten Sitzung einer Resolutton zu gegen die imperialisttsche Polittk, sowie gegen die zarische Unterdrückung des finländischen Volkes und der Arbeiterbewegung und beschloß, den folgenden internatto- naten Kongreß im August in Amsterdam zu halten mit Aus­schließung der Anarchisten.

Basel, 31. Dez. In der gestrigen Nacht- und Schluß­sitzung des Zionisten-Kongresses wurde beschlossen, das Aktionskomitee zu ersuchen, die Nationalbibliothek in Jerusalem zu subventionieren und die Frage der Gründung einer jüdischen Hochschule einem sorgfältigen Studium zu unterziehen. Mit einem Hoch auf den Vorsitzenden Theodor Herzl und unter Wsingung hebräisch-zionistischer Lieder wurde der Kongreß um 4 Uhr morgens geschlossen.

Konstantinopel, 1. Jan- Wie verlautet, verlangt England eine sehrbeträchtlicheAusdehnungdes ihm von Seiten der Türkei für seine Kohlen ftation in Aden überlassenen Territoriums. In türkischen offi­ziösen Kreisen ist man sehr beunruhigt darüber, daß eng- lischerseits daran gearbeitet wird, die arabische Bevölkerung gegen die Oberherrschaft des Sultans aufzustacheln, mit dem Plane, in Mekka ein Kalifat unter englischem Schutze zu errichten.

Peking, 1. Jan. Der russische Gesandte Lessar teilte den anderen Gesandten mtt, er erwarte, daß die mand- schurische Frage binnen kurzem erledigt sein werde. Seine Haltung scheint anzudeuten, daß die Unterzeichnung oder die Ablehnung des Vertrags für Rußland eine gleichgiltige Sache sei. Wie unter den chinesischen Beamten verlautet, soll Lessar erklärt haben, falls der Vertrag bis zum russi­schen Neujahr nicht unterzeichnet sei, werde Rußland die Verhandlungen abbrechen und die Besetzung der Mandschurei ausrecht erhalten.

Es wird behauptet, Tungfuhsiang und Prinz Tuan seien auf der Präfektur Ninghiasu zurückgeblieben, anstatt nach Turkestan abzureisen, wohin sie seiner Zeit verbannt wurden. Die kürzlich in der dortigen Gegend geschehene Ermordung eines Missionars und chinesischer Christen werde allgemein ihrer Anwesenheit zugeschrieben. Die Ermordung eines Missionars und dreier chinesischer Christen in Ninghiasu wird amtlich bestätigt. Der er­mordete Missionar ist, wie es jetzt heißt, ein Belgier Namens Mei.

Born Burenkriege.

Ein Telegramm Mcheners aus Johannesburg besagt, daß nach den Berichten der verschiürenen bttttschen Ko­lonnen in der Woche seit dem 23. Dezember 35 Buren ge­fallen, 5 verwundet, 237 zu Gefangenen gemacht find und

51 sich ergeben haben. In diese Zahlen sind die Verluste Dewets bei den Angriffen auf die Lager Dartnells und Firmans nicht eingeschlossen. Nach Mitteilungen aus zu­verlässiger Quelle sollen von Dewets Leuten 30 gefallen und 50 verwundet sein. Dewets Truppen stehen noch.im Lang­berg und süblich davon. Kleinere Kommandos befinden sich in der Nachbarschaft von Reitz. Spens und Plumer operieren in der Gegend von Amersfoort. Am 28. ds. trieben sie einen Teil des Kommandos Britz über die Eisenbahn nach Süden. Spens machte 24 Gefangene, Plumer 3. Bruce Hamilton stieß am 23. östlich von Ermelo auf Grobelaars Kommando- DerFeind" entkam im Nebel unter Zurücklassung von 4 Toten und 11 Gefangenen. Mackenzie hat im Norden 17 Buren gefangen genommen und French berichtet, daß er Wetter befriedigende Fortschritte macht.

Vom Reuterscheu Bureau wird berichtet, daß am 28. De­zember bei Laingsnek und Bothaspaß mit den Buren Ge­fechte stattgefunden haben. Der Feind wurde zurückgetrieben der Verlust der Engländer betrug drei Ver­wundete. Ferner wird mitgeteilt, daß Botha am 29. De­zember versucht habe, an Dewet Verstärkungen ab­zusenden; der Versuch jedoch, einen Durchgang durch die Blockhauslienie in der Nähe von Standerton zu erzwingen, sei mißlungen.

DemStandard" wird ans Pretoria vonk 31. Dezember gemeldet: Zweihundert Buren machten einen Einfall in Swaziland und griffen Inkanini Kraal, die Residenz der Swazi-Königin, an. Die Eingeborenen leisteten nur wenig Wttrerstand; es wurden viele von ihnen getötet.

Scherzhaft berührt die uns zugehende Meldung, daß ein bekannter deutscher Volks ratender, der Lahr er Hinkende Bote, sich durch seine offene Sprache über den Burenkrieg das Wohlwollen der englischen Re­gierung verscherzt hat und von derselben beschlag­nahmt worden ist.

Deutschland und Wenejuela.

Aus London wird telegraphiert: Nach einer Depesche aus Washington teilte der deutsche Botschafter v. Holleben dem Staatssekretär Hay amtlich mit, Deutsch land b e- absichtige, ein Geschwader nach den venezola­nischen Häfen zu senden, Marinesoldaten dort zu landen, die Zollämter zu besetzen und sie zu halten, bis 2 Millionen Dollar Revenuen, die Schuld venezolanischer Untertanen an deutsche Reichs­angehörige, eingenommen seien. Holleben fügte hinzu, Deutschland werde unter feinen Umständen versuchen, irgendwelches Gebiet außer den Zollhäusern zu besetzen. Das Staatsdepartement zu Washington ist von diesen Erklärungen befriedigt. Vor seiner Konferenz mit Hay hatte Holleben eine Besprechung mit dem Präsidenten Roosevelt, wobei dieser erklärte, obwohl die Unionregierung, alle Versuche, Schulden kleiner Nationen an einzelne Indi­viduen durch Waffengewalt einzuziehen, nicht günftig an­sehe, sei sie gezwungen, anzuerkennen, daß Deutschland und Venezuela souveräne Staaten seien, mit deren gegen­seitigen Schritten die Union nichts zu thun habe. Der Präsident erklärte jedoch, die Unionregterung werde den Er­werb neuen Gebiets in der westlichen Hemisphäre seitens' irgend einer europäischen Macht nicht dulden.

Dem Berliner Bureau derNewy. Staatsztg." ist fol­gende Kabeldepesche aus Newyork zugegangen:Die ge­samte Newyorker Presse verdammt einmütig die von der Newyvrk-Times" veröffentlichte, gänzlich erfundene Meld­ung, daß' in den obersten Militär- und Marrnekreisen Washingtons der Krieg zwischen Deutschland und den Ver­einigten Staaten als unvermeidlich bezeichnet werde. Selbst Blätter, die sich nicht gerade durch besondere Vorliebe für Deutschland auszeichnen, drücken ihre schärfste Mißbilligung über das gewissenlose, frivole und gefährliche Treiben ge­wisser Korrespondenten aus."

In Caracas dauern inzwischen die Verhandlungen zwischen dem deutschen Geschäftsträger und dem Präsidenten Castro fort. Eine Veränderung im Stande dieser Angelegen­heit scheint bisher nicht eingetreten zu sein. An wohl­unterrichteter Stelle wurde hervorgehoben, daß auch keine Verschlimmerung der Situation erfolgt ist.

Nach Meldungen aus La Guayara wird die Ueberreich- ung des deutschen Ultimatums stündlich erwartet.

Die venezolanische Regierung erklärte den Dampfer Sibertador vormals Ban Regn, welcher in Antwerpen Waffen und Munition an Bord genommen hatte, als ein Piraten­schiff und hat eine Belohnung von 2000 Pfund Sterling zur Ergreifung ausgesetzt.

Aus dem gHaateßubßrt 1902/03-

i.

Die Staats-Domänen find wie folgt in Einnahme

Nauheim werden folgende Angaben interessieren:

und Ausgabe vorgesehen:

Einnahme Ausgabe

Ueberschus; Zuschuß

Mk.

Mk.

Mk.

Mk.

Eameral- u. Forst- Domänen . . .

299 018 06

133 566

165 452,06

Braunkohlen -Berg­werk Ludwigs- Hoffnung . . .

90650.

80 455

10 195

Saline- und Bade­anstalt Bad-Nau- Heim .....

783 000.

683 000

100 000.

_

Wasserwerk u. Eis­fabrik Bad-Nau- Heim .....

65 276.

37 736

27 540.

-

Staatseisenbahnen

11 211539

265000

10946 539.

zusammen

12 449 483.06

1199 757

11 249 726.06

Aus dein Etat

der Saline und Badeanstalt

Bad-