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2.1.1902 Erstes Blatt
 
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muß, und zwar gehörig

wo

Nun sind wir also bereits seit vierzig Stunden im

schritten der Reichskanzler und sodann die Bundesrats bevollmächtigten, die Ritter des Schwarzen Adler-Ordens, und die lange Reihe der übrigen Befohlenen vorüber, Kaiser und die Kaiserin reichten dem Reichskanzler die Hand, der Kaiser zeichnete außerdem noch einzelne Herren, durch Handschläge aus, so v. Ballestrem, v- Manteuffel und' v. Kröcher- Gegen 12 Uhr empfing der Kaiser sodann bie, Gratulation der kommandierenden Generale. Gegen ein Uhr begab sich der Kaiser mit dem Kronprinzen und dem Prinzen Eitel Friedrich, gefolgt vom Hauptquartier über den Lustgarten und den Schloßplatz zur Paroleausgabe nach dem Zeughaus, von dem dichtgedrängten Publikum mib lauten Hochrufen begrüßt. Der Kaiser schritt die FrvM der Ehrenkompagnie des zweiten E'.senbahnregiments ab und begab sich in den Lichthof, wo die kommandierenden. Generale und die Offiziere der Garnison versammelt waren.

. |W, - Reihe hervorragender

So I Männer mit dem Ersuchen gewandt, dem neuen Jahre ein Geleitwort mit auf den Weg zu geben. General-Superinten­dent Dr. Faber wünscht vom neuen Jähre die Wieder-- vermählung des deutschen mit dem christlichen Geist und die Bethätigung des Ehristentums. Der Berliner Ober­bürgermeister Kirschner konzentriert seine Wünsche auf das Erwerbsleben, für dessen Gestaltung er im neuen Jahre nicht ohne Besorgnis ist. Ein baldiger Aufschwung der wirt­schaftlichen Lage ist nach seiner Auffassung kaum zu erwarten. Er vermag nichts zu entdecken, was uns schnell aus der Krisis heraushelfen sollte. Der Wunsch Kirschners für das ö , .kommende Jahr lautet: Gewißheit über die Zukunft unseren

hoffen, Verzweifelnde wieder glauben lernen, daß Unzufrieden- Handels-Politik. Hoffnungssreudiger sieht der Präsident der

Ku dem Augenblick, in dem das neue Jahr beginnt,^ drängt es mich, Euer Exzellenz alle meine Wünsche undi diejenigen des französischen Heeres für die glorreiche rujpfche Armee zu ühermitteln. Wöge eme, nahe Zukunft

Sylvester 1901 und Hieujayr 1902.

Gießen, 2. Januar 1902.

kleinlautes, klägliches: Ich nicht!"? Weite Kreise der Be-! wölkerung haben in der That keinen Anlaß, die Jahreswende! ,äufeiern" und in den bei dieser Gelegenheit üblichen Jubel nniteinzufallen. Das neue Jahr begann für sie genau ebenso ärübselig, wie das alte trübselig geendet hat. Merken Sie /etwas vonWechsel"? Ich nicht!" Man begreift die sFrage, man begreift auch die Antwort. ' !ist eine trostlose Neujahrs-Stimmung, nicht .wahr? Sie ist nicht nach dem Geschmack der Sylvester-

Erbschaft gemacht. Die asphaltierten Straßen der reichen Stadt glänzten in blitzsauberer Reinheck, prachtvolle stattliche Kandelaber des städtischen Elektrizckätswerkes flankierten sie, ein dichtbesetzter Motoromnibus fuhr durch den doppelt brecken Selters weg, und die wenigen chauffierten Straßen waren so tadellos und musterhaft, daß der 10 000 aktive Mitglieder zählende RadfahrervereinWanderer" be- schloffen hatte, den sieben städttschen Dampffttaßenwalzen Eichenlaub mck Rädern huldreichst zu verleihen. Am Neuenwege, Ecke Iohannesstraße, stand einprächttges Theatergebäude. Die Steuern aber waren so gesunken, daß sich die Leute überhaupt schämten sie zu bezahlen. ^"iperlammetlen Prinzen uno Prmzeiirnnen entgegen unvi ./V*" "7"". r"V"'r,i- äJ ' snb'Ttt'frfvorr-

Hauptpostamt an der Schulstraße erledigte sich der Verkehr vollzogen dann im Rittersääl mit dem Kronprinzen, den Politischer als in ^schaktlrcher^Beziehung den Wünschen- ia= awanpg Schaltern mit schönster Schnelligkeit. Da riß essinderen Prinzen, den Pridfsinnen, denI Kriegsminister, und Traumen vor-e^de^."tsch-ch^ wurden «n der Glocke - der Träumer hatte bis gegen Mittag ge- der Generalität und den direkten Vorgesetzten der beteilig- Der W«L?

schlafen - und der Milchmann wünscht- ein frohes neues ten Truppenteile dre Nagelung der Fahnen des °m ^^Mwbrsalückvünsche dm Partei zum Ausdruck ffahr. Seme Mich aber sah so b-h-nllrch wässerig aus, daß Pionr-EtaUlons M inMar^bre dre ^l°hrsM»vun,ch der^arte^^um^druck der Träumer Verdacht aus das Wetter schöpfte, und liehe Raments Nr. 1k mlrünMn ^Ubr^egann^dm Giein- Rede. Die Feststellung des all- ba, es regnete. Zum Abschiednehmen vom Vergangenen ich ^M^z/Xer diEmE^enden B^ollmächtig^n MM gemeinen Zolltarifs bilde den ersten Punkt des Arq bas- rechte Wetter. Und er, der am Silvester-Abend fröhlich bie' aktiven und inaktiven Münster, links bettsprogramms. Dre Schwierigkeit der Losung ber tou^

lernen Becher geschwungen hatte, setzte sich mit trüben Augen, xommanbierenben Generale und die Ritter des Schwarzen schaftlichen Frage werdeAttÄä

Ä-0 M dem Menschen nichts V-Mvmmnes wirb,

C» ST» ÄX Ä -in g«-ch ^

Mir einen Jammer, den ich schon nicht mehr erschien mit den Prinzen und dem Gefolge, während billiges Abkommen zu treffen. Es darf bie befinittve

Ertragen kann!" , t Lr Domckor mit dem Psalm 98 einseßte Der Kaiser, Regelung bes wirtschaftlichen Verhältnisses mit Oesterreich

Es giebt aber auch Leute, die sich am Silvester-Abend ? Marickallstab in der Hand führte die Kaiserin, zur nicht länger verschleppt werden. (Allgemeine lebhafte 3ux» m der größten Gemütsruhe, pünktlich wie immer, um 10 ober ^aifenit ging Me 'kleine Prinzessin Viktoria stimmung.) Der Ministerpräsident schloß mit dem Wunsche,

11 Uhr ins Bett legten und ebenso pünkttich schon 5 Minuten Z^se. Der Kronprinz führte die Herzogin von Albany, es möge ihm und ,einen Kollegen das Vertrauen oep

nachher schnarchten. Und als sie um 12 Uhr durch das Das Kaiserpaar nahm gegenüber dem Altar Platz. Hinter liberalen Partei auch künftighin unverändert erhaltery

Prosit Neujahr!", das von der Straße zu ihnen herauf- den Majestäten saßen außer den Prinzessinnen Prinz Fried- bleiben. (Langanhaltender, begeist^ter Beftall.)

brana aus ihrem Schlummer aufgeweckt wurden, da drehten rich Leopold, Prinz Friedrich Wilhelm, der Erbgroßherzog . In Rom hielt der franzoiffche Botschafter Wrcr^

orang, aus lyrem v j z r g hnn Wpinin/jen die Bringen beim Empfang der franzo ischen Kolonie eme bedeutsame:

sie sich brummend auf die andere Seite, um weiterzuschlafen.I von Baden, der^^bprmz^vmi ^Lderliche Freundschaft

Die Silvesterschwärmer da unten die um :JSlittetna^iauf In der Frankreichs und Italiens. Für immer herrsche

die Straße Hinausellen, um einander mit ihremProsck Neu-t ! 6 3 9 . (^pprinz von Hohenzollern, Prinz! jetzt bei beiden Uebereinsttmmung der Ansichten; es,

fahr!" zu grüßen, würden so etwaseinfach unverständlich" ^en ^^^olstein-SonderbimgEcksburg und existiere für beide Völker auch nimmer die Mittelmeei-, finden.Den Kerl müßte man doch gleich aus dem Bett P^nz Karl von Hohenzollern. Probst Faber predigte über frage. , .

herausholen!" Wir wollen nun beileibe nicht in den Ver-I^Z zg^t Jo^mnes:Das ist aber das ewige Leben, .....Der Kaiser von Rußland sandte an den sran-> dacht kommen, grämliche Spielverderber zu sein; aber einer tzaß sie Dich, der Du allein der wahre Gott bist, undIzösischen Präsidenten Loub et folgende Depesche aus Zars-» jenerUnverständlichen", der einmal in bissigem Tone einem! der Du gesandt hast Jesum Christum,' erkennen". Die koje-L-zelo : , . , h. .

tragenden bemerkte:DenJahreswechsel" sollte ich feiern?! Gemeinde sangNun danket Alle Gott", dann folgte Anläßlich des neuen ^cchres dranA esdre '^3 etma§ von Wechsel" ? Ich nicht!" war auch das Niederländische Dankgebet, vom Chor und von der und Mich, Ihnenunsere besten Wunsche für Frankreich,

Merken Sie etwas von-usea^ei t m^ii war aeinnaen und von Posaunen und schmetternden und für Sie persönlich, Herr Präsident, auszusprechen,

kein Thor.Merken Sie etwas vonWechsel ? Wenn man G ^nb Paukenwirbeln des Kosleckschen Bläserchors Unter den angenehmsten Erinnerungen, welche uns das den Millionen, die draußen im Reich m ausgelassener W per Eingangsthür erschienen sodattn die neuen soeben zu Ende gegangene Jahr hinterlaßt, ist uns bie*

Achteck Silvester gefeiert haben, diese Frage vorgelegt hatte: ^Anen von den Kommandeuren der beiden Truppenteile jenige an die in dem schönen befreundeten luib ver->

was würden sie geantwortet haben? Ob da wohl seht viele I Straften. Dieselben machten zur Seite des Altars Halt, bündeten Lande zugebrachten Tage besonders teuer.

auf das boshafte:Merken Sie etwas vonWechsel"?", während alle Anwesenden sich erhoben hatten. Der evang. . , . ,

das so aar nicht in die übermütige Silvestersttmmung hinein- Feld probst Richter weihte die Feldzeichenpro gloria et! ^.oubet dankte in i einer Antwortdepesche dem waffen will, eine andere Antwort gewußt hätten, als ein patria" und hielt eine kurze Weiherede. Dann schritt der ZarentzMre für die Wun/che, dre es für ^"kerch,

- - - ' * - * * i «n «x s. ! Kaiser zum Altar vor und reichte sämtlichen Geistlichen l Freund und Verbündeten Rußlands, hege. Frankreich iverde

die Hand. Die Bläser spielten die MarschweifeWilhelmus freudig den dauernden Eindruck erfahren, den der letzte von Nassauen", unter deren Klängen der Zug der Majestäten Besuch des Zaren bei dem Zarenpaare hinterlaisen habe^ zum Weißen Saal hinüberschrttt. Hier nahm das Kaiser- Der französische Kriegsniinister hat folgende Depesche; paar mtt den Prinzen und Prinzessinnen zu beiden Setten cm den russstcheu Kriegsuunister General Kuropatkm ge- .. .neben dem Thron Aufftelluug. Gegenüber dem Thronelsandt: Ej stano die Schloßgarde. Im Saale bildete das Pagenkorps

Das Spalier. Als vom Lustgarten der Neujahrssalut, 101 Schuß, ertönte, begann die Gratulationseour. . Hinter dem Ein- führcr des diAomatischen. KortzZ) Karpn. von. d^nvKuejebeck.

den zuversichtlichen Ton dürfte auch der demnächst fällige I schwärmer. Nein, der Jahresanfang sieht nicht so rosig aus, Budgetbericht gestimmt sein. Ob der Zar ihm diesmal wie manche es jubelnd vorgaben. . . . Doch wir wouen uns mit der gleichen Zuversicht begegnet, mag allerdings dahin- nicht auf des Gebiet der leidigen Politik begeben. Auch gestellt bleiben. Man weiß, daß die Schwierigkeiten, die mancher gänzlich Unpolitischer blickt um die Jahreswende sich Herrn Witte bei der Unterbringung der letzten großen re(^t schwarz in die Zukunft und faßt die schönsten Vorsätze, Anleihe am Pariser Markt entgegenstellten, dem Zaren £ dem neuen Jahre auch ein neues Leben zu beginnen, nicht entgangen sind. Wie eingeweihte Persönlichkeiten in ... seinem Berufe energischer und intensiver

Petersburg versicherten, ist der Finanzmini ter in olge- M nimmt pch vor^, ,emem ab,u[eqen,

dessen in der kaiserlichen Wft Einigermaßen gesunken, obzuliegen, wenn er fMftgjft, Trotz alledem wird Herrn Witte zugestanden werden dürfen, wenn, er unordentlich ist, o ch o ' »

daß sein Optimismus nicht der Ueberzeugung entbehrt, ruhiger, gesetzter, ferner gründlich zu sparen, täglich nur noch Sonst würde er schwerlich so umfangreiche Verkehrsprojekte eine, ober zwei, nun sagen wir drei Zigarren zu rauben, zu realisieren trachten, wie die Schiffbarmachung des Ober- einem Verein aüszutreten und auf außerordentliche IScr* laufes der westsibirischen Ströme Ob und Jrtysch, die Ver- gnügungen ganz zu verzichten, kurzum, ein exemplarisches binoung beider Wasserwege mit einem Hafen des Eis- Musterleben zu führen. Wenn man alle die vortrefflichen

meers durch eine Eisenbahn, derart, daß die Durch-mit denen das neue Jahr begonnen wird, hübsch ge- Die Parole lautete:Königsberg-Berlin". Der Naiver be» querung des ungastlichen Karischen Meeres für von Europa ' beisammen sähe, man würde erstaunt sein über die ftchtigte dann die im Zeughaus aufgestelllen chinesisches nach den Häfen Sibiriens bestimmte Schifte in Fortfall! Moral und Ethik, die sich hier vereint; aber Geschützrohre. Ein Vorbeimarsch der Ehrenwache schloß die

kommt. Das Projekt ist von staunenerregender Großartigkett, glimme von JJiorai uno Y i aevflastert Paroleausgabe. An der Frühstückstafel bei den Attestaten

enftprechend hoch sind natürlich auch die Baukosten. Woher ach, der Weg zur Holle t mck guten^ Vorsätzen gder Kronpruiz und die übrigen kaiserlichen Kinder, Herr Witte die erforderlichen Gelder zu nehmen gedenkt, die bekanntlich zumeist dazu da sind, nid)! s^> Henrich, der Reichskanzler, sowie bie Majors von

ist einstweilen sein Geheimnis, ganz zu schweren von der Und vor allem mck dem Sparen i|t es eme gnnd eigene ^0(1)6. e(i9u§c unb teil- Nachmittags fuhr der Kaiser

Herbeischaffung der Mittel, die der Finanzminister den m Wenn Mann und Frau zusammen am Sylvesterabend oder kZ Botschaftern vor. Nach 4 Uhr fuhr die kaiserliche

Mesftibirien ins Leben zu rufenden Handelsgesellschaften Qm Neujahrsmorgen die Uebersicht über bie Emnahmen unb e.ami(ie nQ(t) WUdpark zurück. Am Abend fand im Neuen zuwenden will. Ausgaben des verflossenen Jahres aufstellen, sind sie sich Ptais Familientafel statt.

------------ ---------- bQi..n üöaig einig, daß sie zu wenig eingenommen und zu Sämtliche uns vorliegenden Blätter veröffentlichen cursl viel ausgeqeben haben, und daß von nun an gespart werden Anlaß des Jahreswechsels lange Artikel, die im allgemeinen

! und zwar gehörig. Aber bei der weiteren Erwägung, sehr pessimistisch gehalten ]inö. Fast überall wird hervoi> denn eigentlich gespart werben soll, beginnen Differenzen, gehoben, daß ein schweres! Jahr hinter uns liegt, und ytun imo wir aqo ucicu» icu vici8iti ,minhS oiphp non Krooüllnski und Waschlapski!die Hoffnung, es werde sich alles bald wieder zum neueren

Jahre 1902! Die Sylvesterpunsche sind getrunken, die wie i H ~ beiden edlen Polen lahltt-s^ ist wenden, gering ist. Ein Jahr des Kampfes stehe uns bevor, Kr^vel bei gutem Worte, besserer Laune und bestem Zlppetit chlwßlich keiner von den beiden edlen Polen zaym, f > ,r entscheidungsschwer, wie bie Geschichte des jungen beut» verehrt die Prositrufe verklungen unb Neujahrsnacht und hier das Ende vom ~icbe, daß keiner von ^lden spart d Reiches wohl noch keines gesehen habe Mu ahrstag mrd wüder eine Nacht unb ein halber Tag daß das Leben fernen alten Gung we,t°rgeht bis zum n^chskn Der2oMb.fr" hat sich an eine Reihe hervorragender ħt Zum letzten Tage im °lt?n Jahre hat^ie die Sonne Neu,ahr, wo^von n-u-m^Vorsatze^gef°ßt werden.

«in außerordenüich wirksames Schauspiel für alle Sehenden sicher Art sie auch sein mögen, prosaisch unb

WM

5« Ä weichen I Säf Dr. Koch die wirtschaftliche Lage des neuen gesetzt.Der Tauwind kam vom Mittagsmeer und zog durch > - v y Wunsch den wir mit freudiger Hoff- Jahres an. Aus den von den verschiedensten Zeiten ihm

Deutschland trüb und ,chwer.- Dieser Umstand mag dazu m°g-n °°s ä zugegangenen Berichten ersieht er, daß eine Besserung ru

beigetragen haben, baß die Begrüßung des beginnenden Jahres "lmg au, feine Lrsullung aussprech J unserem Wirtschaftsleben einzufetzen beginne. Achcheinend

schr wenig geräufchooll von statten ging. Trotz des Polizei. StilnbOT des fei das schlimmste überstanden Einen mehr philofophifchen.

zu Gröber Ruf: .Prosit Neujahr I' Stta der Neuiahrs- Lheres ist bisher nicht bekannt gegeben wordeulleber SKttm tstz bat. wünscht Deutschlmid

rabau mit Cylinberemtrerben unb sonstigen dummen Scherzen die Neu,ahrsferer iin königlichen Schloß zit Be^in da- 8^ Sich-Ausrasfen, ein Sich-Emporschwingen zu starken blieb aus. In der Nacht aber hatte jemand einen schonen gegen verbreitet W. T.B. ^(9=^ ®elbung_ @ :n,eitgef>enbe5 $et)tänbniä füc die Fragen

Traum. Ihm träumte, d.e Stabt Gießen habe eine große Die Feier wurde um 8 Uhr durch Blasen ^s Chor^es^Lobe ^mp^^

Die asvbaltierten Straßen der reichenIden Herrn^fmten^ des .Tromhe^rkorjÄWolken bedeckt. Wildenbruch ist voll Sorge für Deutschlands eingeleitet Gleichzeitig wurden die drei SchlohstLudurden ferneres GefchM. ^br-sweckiel in der üLiiÄekr

BiSSSSZ-WWKDS ^er Kaiser und die Kaiserin, der Kronprinz, Prinz Hein- sEn vier unmündigen Kindern und dannftich s lbft er«? SgeIeagte^®^te®^^e^^ä^^at^^^^nlene^bi.e'i®^wii^j^^eaberI ^6'^>a?»e^IoffeneUSa^^r,(rtg? 86610^ ^

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