Ausgabe 
1.7.1902 Erstes Blatt
 
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Dienstag l.Juli

15Ä. Jahrgang

Erstes Blatt.

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Die Hmtige Hlummer umfaßt 8 Seiten.

Deutsches Reich

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Das Publikum wird gebeten, den Festzug nicht zu stören und den Anordnungen der Sichecheitsorgane Folge zu leisten.

Gießen, 28. Ium 1902.

Großherzogliches Polizeianri Gießen.

Hechler.

jestät weiser unb gerechter Führung das Vaterland im Innern einig, nach Außen stark zu erhalten."

Generaloberst von ^oe über die Katholiken in Deutschland.

Gießen, den 26. Juni 1902.

Betr.: Stempelfreiheit der Geländeerwerbungen für den Bau der Kreisstraßen.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

an die Großh. BürgerWetstereien des KretseS.

Das Großh. Ministerium der Justiz hat durch Amts­blatt vom 10. Juni l. Js. Nr. 14 an die Justizbehörden, insbesondere die Großh. Amtsgerichte folgendes verfügt:

Auf Grund des Artikels 10 des Gesetzes über den Ur­kundenstempel vom 12. August 1899 bestimmen wir, daß gütliche Erwerbungen des zum Bau von Kreisstraßen, ein­schließlich der Anlegung zugehöriger Lagerplätze, erforder­lichen Geländes von dem Stempel befreit sind, wenn das fragliche Gelände unmittelbar (also ohne daß erst ein Zwischenverkauf von dem Eigentümer an die Gemeinde statt- findet) auf den Kreis übertragen wird.

v. Bechtold.

Bezugspreis: monatlich 75Ps., viertele

Bellersheim, Ober-Hörgern, Eberstadt, Dorf-Güll, Holzheim, Grüningen, Lang-Göns, Leihgestern.

Obmännern gehen noch

Bekanntmachung.

Betr.: Vorträge über Obstbau.

Der Obstbautechniker des Oberhessischen Obstbauvereins, Herr Koch aus Friedberg, beabsichtigt, die nachstehend be­nannten Orte des Kreises Gießen zu besuchen, um Vorträge über Obstbau, verbunden mit praktischen Unterweisungen, zu

müsse, ist nicht jedermanns Ansicht. Doch alle diese Er­wägungen bleiben vorerst noch überflüssig. Die Regierung bat die Vorlage über den Theaterumbau zuruckgezogen, und man wird sich auch im nächsten Winter in Darmstadt noch mit bcmgesahrlichen" Ebeater sufneben geben müssen Man ist im Darmstadter Publikum darüber etwas enttäuscht. Es wäre immerhin erwünscht, daß einmal von sachverständiger Seite untersucht werde, ob die Klagen über die Darmstädter tzofbühne, wie sie gegewarttg besteht, berechtigt sind oder nicht, ob sie ein Recht hat, aus die Subvention des Landes Anspruch zu erheben oder nicht. Sehr fraglich ist es aber, ob unsere politischen Herren Abgeordneten die berufene Instanz sind, über Kunst zu urteilen und künstlerische Verhältnisse. Die Traditionen des 5ioftheaters sind vornehm und gut, und man wünscht nur die Aiitlagen gegen die jetzige sehr wenig populäre General- direttion, deren Reptäseutant bei dem Personal wenig Liebe besitzt, von kunsturteilsfähiger Seite entschieden zu sehen. Damit aber wird die Feuersgefahr nicht aus der Well geschafft, daß man die Verhandlung der Vorlage noch eine zeitlang hinausschiebt. Das Ministerium Rothe wird hierzu allerdings zweifellos seine wohlerwogenen Grmche gehabt halben. Mcan darf hoffen, daß die Angelegenheit bald mit aller Energie vorgenomnlcn werde. t.as Publitum bringt die Zurücknahme der Theaterumbauvorlage mit der Interpellation Köhler in Verbindung.

9 Mark für 1. Parkett. Die Vorverkaufs- und ALendkassen- preise sind dieselben, wie gestern abend. In der zwischen Herrn Karl und dem Vorstande des Theatervereins statt- gehabten Besprechung sind sodann die Operetten ausgewahlt. Puppe, Landstreicher, Kellermeister, Mikado, Waldmeister und Obersteiger, also fast lauter Novitäten. Die ersten beiden Vorstellungen sollen in der nächsten Woche stattfuiden. Die Liste zum Einzeichpen wird herumgetragen unb liegt auch bei Herrn Challier auf. Hoffentlich finbet sie recht viele Unterschriften. _______

Zum verschobenen Hoftheaterumbau. Man schreibt uns aus Darm stab t: Die Ges etzes v o rlag e üvbr den Umbau des Hostheaters in Darmstadt ist nun von bei Regierung zurückgezogen worben. Warum so fragt man sich Man war daraus gespannt, wie die bekannte Anfrage des Abg. Köhler-Langsdors er­ledigt werden würde. Darmstadts Stadtvater hatten sich zu dem ihnen gewiß nicht leicht gefallenen Entschluß auf- gerafft, trotz der für die Technische Hochschule auszuwen- denden Kosten und anderer unaufschiebbarer außerordent­licher Ausgaben auch! hier ca. 360 000 Mark zum Theater­umbau beizusteuern. Wie sich der Landtag zu einer weiteren Veränderung auch des Zuschchierraumes stellt, bli^e ab- zuwarteii. Es diirste wohl eine Anzahl unserer -audes- vertreter die Kosten zur Verbesserung der Sicherheit bei Feuersgefahr mit Freuden bewilligen, aber daß der Zu- schauerraum vergrößert und luxuriöser ausgestattet werden

Freitag

Den Herren Bürgermeistern unb

Eichener Anzeiger

Vi? General-Anzeiger w

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

halten. , . __ ,

Die Vorträge beginnen um 8^/, Uhr abends, Sonntags um 3 Uhr nachmittags. Die praktischen Unterweisungen werden je am anderen Tage um 9 Uhr vormittags erteilt.

' 3. Juli '-

Feuilleton.

** Das Operettentheater aus Bad Ems hat am Montag in Gießen eine Vorstellung gegeben. Da man uns die üblichen Rezensenten karten nicht zugestellt hatte, haben wir der Ausführung nicht beigewohnt. Wir drolligen uns nirgends aus und Laufen auch niemandem nach. Aus unserem Leserkreise geht uns indes heute folgende Besprech­ung zu, der wir nur Raum gewähren, weil sie von unserer­seits besonders geschätzter Seite kommt:

Die seitens der Direktion Karl als Probegastspiel au- gekündigte Aufführung der OperetteD e r Vo g elHänd­ler" von Zeller sand gestern abend vor infolge der starken Hitze nur mäßig besetztem Hause statt. Die Vorstellung zeigte, daß die Direktion über teilweise ganz ausgezmck irre Kräfte verfügt wir nennen nur die reizende Darstelle r m der Briefchristel, Frl. Else Berger und versehe das Publikum sehr bald in die animirteste Stimmung, die sich, nach allen Hauptnummern in einer Reche von Hervorrufen tundgab. Direktor Karl hat sich nun bereit erklärt, im Laufe des Juli noch 6 Vorstellungen zu geben und wird von benfefben ein Abonnement lautend auf b Bons, be­liebig in allen Vorstellungen verwendbar, eröffnen. Die Preise ind in Anbetracht der hohen Kosten, welche die Ueberführuug des großen Personals unb der Deloratronen von Ems bicuj.r jedesmal verursacht, sehr niedrig gestellt, Mmlich 15 Mart für Loge, 12 Mark für Speawsitz und

jährlich Mk. 220; durch Avhole- u. Zweigstelle» monatlich 6o Pf.; durch diePost Mk. 2.viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige» für die Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal 12Pß, auswärts 20 Psg. Verantwortlich:

für den volit. u. allgem. Teil: P. Wittko; für Stadt und Land* und Gerichtssaall: Eurt Plato; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

Berlin, 30. Juni. Der Kaiser begab sich, wie aus Kiel gemeldet wird, kurz vor 12 Uhr an Bord des Linien­schiffesKaiser Wilhelm II." zum Besuche des Fürsten von Monaco. Die dritte Wettfahrt der Sonderklasse des Kaiserlichen Yachtklubs und des Norddeutschen Regatta- vereins begann mittags unter Beteiligung sämtlicher 16 i Yachten. Der Kaiser begab sich mit dem Verkehrsboot ,Hnlda" zur Beobachtung der Regatta auf das Regattafeld.

DerGermania" zufolge hatte der Abg. Prof. Dr. Frhr. v. H e r t l i n a am 24. Juni eine Privatandienz beim Papst, wobei dieser sich eingehend und mit hoher Ge- nugthnung über Deutschland und Kaiser Wil­helm ausgesprochen habe.

Durch Kabinettsorbre vom 28. Junr wirb der Kom­mandant der kaiserlichen YachtHoh enzollern", Graf Bau- dissin, zum zweiten Admiral des KreuzergeschwaderA ernannt und giebt sein Kommando Mitte August an den Kapitän z. S. v. U s e d o m ab.

Die Reichsdruckerei blickt heute auf ein fünf- zigjähriges Bestehen zurück. Am 1. Juli 1852 eröffnete ! die damalige Staatsdruckerei ihren Betrieb.

DerReichsanz." enthält eine für die Wohnungs­frage wichtige Untersuchung darüber, wie sich in den deutschen Großstädten die Zahl der Einwohner zu der ' der Wohnhäuser verhüll Es wird dabei festgestellt, daß zwischen den einzelnen Städten, selbst unter solchen, die ' einander nach Lage und Erwerbsthätigkeit nahe verwandt ind, ganz auffällige Unterschiede bestehen, wenn es sich dämm handelt, festzustellen, wieviel Einwohner auf ein be­wohntes Wohnhaus entfallen. In der absoluten Zahl der Wohnhäuser steht Berlin mit 37 727 obenan; dann folgt die zweitgrößte Stadt des Reiches Hamburg mit 30296 Wohn­häusern, während an dritter Stelle Bremen steht, das nadj dem Gebietsumfang vom 1. April 1902 mit 180 871 Ein­wohnern erst den 17. Platz in der Reihe der Großstädte einnimmt, aber 23622 Wohnhäuser hat, während Köln, das- mehr üi_ noch einmal soviel Einwohner hat, nur 23548 Wohnhäuser zählt. Vergleicht man die Einwohnerzahl mit der der Wohnhäuser, so steht Bremen bei weitem am günstigsten da, indem dort auf ein Wohnhaus nur 7,84, nach dem Gebietsumsang vom 1. April 1902 sogar 7,66 Einwohner kommen. In ziemlich wettern Abstande kommen Krefeld mit 13,96, Köln mit 15,82, Straßburg mit 16,97, Aachen mit 17,44, Braunschweig mit 19,05, Barmen mit 18,36, Frankfurt a. M. mit 18,71 auf ein Wohnhaus, wäh­rend untenan stehen Königsberg mit 32,42,, Magdeburg mit 32,83, Stettin mit 38,54, Posen mit 39,12, Breslau mit 40,70, Berlin mit 50,07 und Charlottenburg mit 52,50 Bewohnern auf ein Haus. Jrn allgemeinen steigt die Be­wohnerzahl der Häuser, je weiter man von Nordwesten nach Osten und Süden fortschrettet.

Aus den Verhandlungen des nunmehr beendigten Internationalen Arbeit er v er sicher ungs- kongresses in Düsseldorf ergab sich das uneingeschränkte Lob der deutschen Ar b e it e r v e r sicher un g. Der Pariser Delegierte konstatierte, daß sich die deutschen 3£rt- schritte nur durch die gesamte innere Politik Deutsch­lands, die Dezenttalisation, die Bildung, die rein fojuue Denkweise der Deutschen erklären lassen; er bezweifelt, daß ähnliche Resultate in Frankreich erzielt werden können. Das Schwergewicht der Verhandlungen lag, wie Graf Po- sadowsky erkannte, in dem sichtbaren Ausdruck einer ge­mein' "'en internationalen sozialpolitischen Ueberzeugung, nichts der Behandlung von Einzelfragen; insbesondere kam die Hauptstreitfrage, ob Zwangsversicherung oder frei­willige Versicherung vorzuziehen, nicht enbgtlhg zum Aus- tiaq, wenn auch die Erfolge unserer Einrichtungen den Vertretern der ausländischen Staaten zu denken geben.

Hohensyburg, 30. Juni. Der Kronprinz traf heute nachmittag auf der Station Westhofen ent, unb be­gab sich zum Tcnkmalsplatz zur Einwechung des von der

Nr. 151

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesfischen Landwirt die Siegener Familien« blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag bi. Brüh lljche" Univerh Buch-u.Stei. btuderei (Pietsch Erben) Redakuc,. Expedition utu Druckerei:

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Fernsprechanschluß Nr. 51.

In Bonn fand am Sonntag, wie wir gestern bereits , kurz meldeten, eine Festversammlung zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Papstes statt, und diese Gelegenheit benutzte Generaloberst v. Loo, um in Anknüpfung an die Aachener Kaiserrede sehr interessante , Ausführungen über die Lage des katholischen Teils unseres Volkes zu machen. Generaloberst von Los führte aus, daß gegenüber der Kaiserrebe bie kleinliche Kritik und das ängstliche Bebenken verschwinben, womit die engherzige konfessionelle Polemik an der herrlichen Kaiserrede zu nörgeln versucht. Alle Bedenken und Gefahren existierten nur in der Einbildungskraft der Krittker. Daß der heilige Vater die Persönlichkeit des Kaisers, seine Gerechtigkeit gegen seine kathol. Unterthanen, die geordneten staatlichen und kirchlichen Verhältnisse in Preußen rückhaltlos aner­kannt hat, dafür bürgt Seiner Majestät die Berichterstattung seines Gesandten während zweimaliger Sendung und das Soldatenwort seines Generals. Damit werde ich mich be­scheiden. Daß ich damit nicht habe aussprechen wollen, der Papst fände nun alles nach seiner Ansicht für die Ka­tholiken in Deutschland gut bestellt, und er sei infolgedessen nicht mehr berechtigt, irgend einen Wunsch auszu sprech en, das bedarf wohl kaum der Erwähnung. Der Vatikan hat auch in Deutschland noch eine Anzahl von Wünschen, über die ich Sr. Majestät pflichtgemäß berichtet habe. Es bleibt die Aufgabe der deutschen Regierung, sie zu prüfen und zu überlegen, inwieweit sich ihre Erfüllung mit den Staats- interessen verträgt. Jedenfalls ist das freundliche Verhältnis zwischen dem Kaiser und dem Papst, wie es heute besteht, ein nützlicher Faktor für die sachgemäße Erledigung dieser Fragen. Hoffen wir, daß das Verhältnis in so günstiger Weise bestehen bleibt. Ge­neraloberst v. Loö ging dann auf die Aachener-Jaqerrebc em, indem er betonte, daß er das vielumstrittene Wort allein" (es handelt sich um den Ausspruch des Papstes, daß die Katholiken in Deutschland volle Glaubensfreiheit genießen. D. Red.) vorn Kaiser nicht gehört habe, obschon er ganz nahe bei Seiner Majestät stand. Der Kaiser habe das Wort nicht gesprochen; es sei müßig zu er­örtern, ob er das Wort gesprochen habe oder nicht; That- sache sei, daß Preußen in Bezug auf die Glaubensfreiheit seiner Bewohner fast allen Staaten voransteht; das werde namentlich gegenüber Frankreich von dem Vatikan bereit­willig anerkannt. Gläubige Franzosen bewundern rück­haltlos die Aachener Kaiserrede. Auch Kardinal Rampolla erkannte an, daß Dank der Weisheit und der GerechttMt unserer Regierung unb speziell bes Kaisers unsere kirch- lichen Zustänbe über ben französischen stehen. Rampolla befindet sich mit dem Päpstin der Verehrung für den Kaiser, in der Wertschätzung von dessen Freund­schaft für die Person des Papstes, in der Anerkennung der kaiserlichen Gerechtigkeit für die deutschen Katholiken in vollem Einklänge, Nachdem noch der Redner em Bei­spiel von Rampollas verständnisvoller Einsicht gegeben, chloß er mit der Aufforderung, dem Kaiser den begeisterten Dank für die herrliche That in Aachen vor aller Welt dar­zubringen. Die Festversammlung stimmte begeistert in das Kaiserhoch ein, und sang stehend die Nationalhymne. An den Kaiser wurde folgendes Telegramm abgesandt:

Euer Kaiserlichen unb Königlichen Majestät senbet eine zahlreiche Versammlung hiesiger katholischer Be­wohner, welche bas 25 jährige Regiernngchubilaum des Heiligen Vaters heute feiert, in dankbarer Erinnerung Allerhöchstderen erhabenen Worte in Aachen chren ehr­furchtsvollen Gruß Mögen sie in ganz Deutschland denselben begeisterten Widerhall finden, wie bei den Zuhörern, mögen sie dazu beitragen, unter Euerer Ma-

besondere Mitteilungen zu.

Zahlreiche Beteiligung ist erwünscht.

Gießen, den 29. Juni 1902.

Der Vorsitzende

des Vereinsbezirks Gießen des Oberhessischen Obstbauvereins. Dr. Heinrichs.

' Bekanntmachung.

Betreffend: Die Abhaltung des Univerfilatsfestes im Philo­sophenwald.

Mittwoch, den 2. Juli L I. nachmittags 5 Uhr wird von der Stadt Gießen im Philosophenwald dahier ein Fest zur Feier der Immatrikulation des tausendsten Studenten abgehalten werden. , t

Zwecks Aufrechterhaltung der öffentl. Ordnung und Sicherheit ordnen wir hiermit an, daß an genanntem Tage von 41/2 Uhr nachmittags ab der Fuhrwerksoerkehr nach dem Philosophenwald nur den Mittelweg entlang und von da zurück nach der Stadt nur durch die Elchgärten; von 7 Uhr abends ab aber in umgekehtter Richtung bewerk­stelligt werde. ,

Im Philosophenwald werden am ftagl. Nachmittage die Zugangswege zu dem Festplatz Jn angemessener Entfer­nung abgesperrt und nur den Trägern der Festschleife zu­gänglich fein.

D'' 'b ingänge zum Festplatze befinden sich an der Leib schen Wirtschaft und am entgegengesetzten Ende des Jestplatzes.