Ausgabe 
1.4.1902 Erstes Blatt
 
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Tagen der ersten Hälfte der Karwoche auf zahlreiche Käufer für den Samstag. Vielerlei fehlte noch bei Männlein und Weiblein zur Vervollkommnung der Ostcrtoilette. Die wander- frohen Gemüter und sie sind ja zu Ostern so zahlreich machten die herrlichsten Pläne für ihren Osterausflug. Die Gastwirte frohlockten und alle Welt begab sich schöner Hoff­nung voll zum Mittagessen. Doch schon in den ersten Stunden des Nachmittags ward cs trübe und düstere Regen­wolken haben nach jenen kurzen schönen Stunden des Kar­freitags das ganze Fest beherrscht. Am Samstag regnete es stark, am Sonntag stürmte es und am Montag legte sich ein silbriger Nebelschleier traurig über die ganze Festszenerie. So ist denn die Osterstimmung vom Wetter gründlich ver­dorben worden. Die Wander- und Radcllust erhielt sich nur bei den abgehärtestcn Wald- und Feldbummlern rege, die meisten blieben hübsch zu Hause imb die Eisenbahn machte schlechte Geschäfte. Unsere schönen Wälder waren nur wenig bevölkert und die Ausflugsorte lagen so einsam da wie an trüben Herbstsonntagen. Aber in den Dörfern ließ sich die Jugend in der Festesfreude trotz des ungünstigen Wetter nicht stören. Wer da hinausspazierte oder hinausfuhr nach irgend einem der ländlichen Orte der Umgegend, der hörte mit Genuß den weihevollen Ostergesang der Dorfjugend, der allein noch übrig geblieben zu sein scheint von den ur­alten germanischen Osterbräuchen. Die germanischen Schwert­tänze, die sich bei uns Hessen wohl am längsten erhalten haben, sind auch hier seit dem 18. Jahrhundert schon verschwunden. Die blinkenden Schwerter bedeuteten den Kampf des Lichtes gegen die Finsternis. Der Held des Lebens, der den Tod bändigt! So faßt das alte Heldenlied der Deutschen den Heiland und das Osterfest auf. Die Auffassung des angel­sächsischen Mönches Kädmon von derSchildburg« der Seligen ist in Deutschland lebendig geblieben bis zur Gegen­wart. Sie klingt wuchtig aus dem Liede Martin Luthers: Ein' feste Burg ist unser Gott". Das ist der Held der Männerheimat (Mandhiems), wie der Angelsachse den Heiland erkannte.

** Pensionierung. Der Großherzog hat den evangelischen Pfarrer Dietz zu Bischofsheim, Dek. Groß-Gerau, z. Z. m Beerfelden, auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. Älpril an in den Ruhestand versetzt. ,

Zaubach, 30. März. Ein eigentümlicher Diebstahl wurde zil Anfang dieser Woche in dein am Ningelsberg (zwischen Laubach und Freienseen) gelegenen Magazin, der hiesigen Eisenbahnbau-Unternehmung gehörig, ausgeführt; es wurde nämlich, wie derDarmst. Ztg." geschrieben wird, eine bedeutende Anzahl der ebenda zum Sprengen der felsigen Teile der Bahn benutzten Dynamitpatronen durch Einbruch in dieses Magazin entwendet. Der Staatsanwaltschaft wurde sofort Anzeige erstattet. Alle Nachforschungen, selbst Haus­suchungen haben, wie man hört, trotz aller Sorgfalt, kein Ergebnis gehabt. Das Projekt der Entwässerung des

Gegen Schnupfen: Formau-Aether-Watte (Dose 30 Pfg). 2026

Krieskasten der Redaktion.

(Anonyme Anfragen bleibe« unberücksichtigt.

K. in L. Das WortPenaten" bedeutet eigentlichRedaktions- Hausgeister". Es stainrnt von dem lateinischen Wortepenna. das, Feder" bedeutet. Schon im alten Rom kannte man das nalistische Federvieh. .

S. Z. Das Zodiakallicht ist ein lmsen- oder kegelsorrmgev matter Lichtstreisen, der sich nach dem Horizont erweitert, und zwar so daß die Sonne in dem Eentrum der vokkstandld gedachten liegt. Diese Lichterscheinung tritt in den Tropennächten fast regel­mäßig auf uni) kann auch bei uns im Frühling kurz nach Sonnen^ Untergang und im Herbst kurz vor der Vrorgendamrnerung beob­achtet werden. Der Raum des Sonnensystems in der Nahe der Sonne bis zu beit Gegenden, welche die Erdbahn ledenfalls noch umschließen, ist ausgeffillt mit Teilchen kosmischen Staubes, welche das Sonnenlicht restektieren. Diese Staubwolke durfte die Fornt einer Scheibe aufweisen, deren Mitte in der Sonne liegt unb bte über die Erdbahn hinausreicht. Die Dichte der Massenvertetluna wird wahrscheinlich von der Sonne nach außen zu abnehmen, mw es wäre möglich, daß sich die staubförmige Materie bis zu aroßen Entfernungen von der Sonne Nachweisen ließ, jenseits der Erdbahn wird sie jedeli'alls überaus dünn und chr Einfluß also sehr gering sein Jedenfalls dürste die Sonne von einem benachbarten Fix­stern aus gesehen als ein von einer Nebelhülle umgebener Ster« erscheinen.

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Grablmrdes in Flur I und II unserer Gemarkung, m der sog. Laubachi gegenüber dem Bahnhofe, ist mmmchr ver­wirklicht und wird schon in diesem Frühjahr in Angriff ge­nommen werden, nachdem die staatliche Genehmigung zur Ausführung des Unternehmens erteilt worden ist, auf den Antrag der durch die Zuziehung der nicht ständigen Mit­glieder erweiterten Landeskommission (Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe). Da im ganzen 300 Grundbesitzer mit 9,5254 Hektar an dem Unter­nehmen beteiligt sind, von denen nur 129 gegen das Unter­nehmen gestimmt haben, so ist die gesetzlich erforderliche Mehrheit für die Ausführung vorhanden gewesen. Indessen wird auf die Jntereffen derjenigen Grundbesitzer, deren Gärten genügend trocken sind, und deren Grabland durch die Trai- nierung geschädigt werden würde, die entsprechende Rücksicht durch Ausschließung ihrer Grundstücke vom Unternehmen ge­nommen werden. Hierdurch sind beide Teile befriedigt worden und das gemeinnützige Unternehmen kann ohne jede Jnter- cssens chädigung ausgcführt werden.

Darmstadt, 31. März. Prinz Heinrich von Preußen empfing am 29. März, vormittags 11 Uhr im Neuen Palais den Oberbürgermeister Morneweg und die Beigeordneten Dr. Glässing, Riedlinger und Baurat Jäger in Audienz. Der Obcrbürgernieister bedauerte, daß der dein Prinzen zugedachte festliche Enrpfang nicht stattfinden konnte und dankte Sr. Königl. Hoheit für die gewährte Audienz; er wies sodann auf die von dem Prinzen erfüllte hohe Mission der Befestigung der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika hin, deren Durchführung begeisterte Bewunde­rung in ganz Deutschland erregt habe, und sprach den Wunsch aus, daß es dem Kaffer und Sr. Königl. Hoheit be- schieden sein möge, verdiente segensreiche Früchte der Reffe zu sehen. Prinz Heinrich betonte in seiner Erwiderung, die Reise nach Amerika sei lediglich der Jntitiatioe des Kaisers zu verdanken und sprach in warmen Worten Dank für den ihm zugedachten Empfang aus, hinzufügend, daß die freundschaftlichen Gesinnungen der Stadt für ihn seit längerem ihm wohl bekannt seien. Prinzessin Friedrich Karl von Hessen traf am 29. d. zum Besuche am Großh. Hofe hier ein. "Im Laufe des Nachmittags wurde Prinz Friedrich Karl von Hessen ebenfalls zum Besuche erwartet. Zur heutigen Großh. Frühstückstafel haben u. a. der Preußische Gesandte Prinz zu Hohenlohe-Oehringen und der Kaiserlich Russische Ministerresident Fürst Koudascheff Einladung er­halten.

KandwittsHast.

Born Odenwald, 31. März. Wie sehr gut dieses Jahr die Schweinezucht rentiert, mag Folgendes darthun: Die lungen nur 4 Wochen alten Ferkel kosten zur Zett pro Stuck 17-18UHL Da bekanntlich die Mutterschweme gewöhnlich mehr als zehn Stuck jährlich mindestens zwei Mal werfen, so gtebt es viele Leut^deE. im verflossenen Jahr ein einziges Mutterschwem mehr als 300 NL. Einnahme gebracht hat. o . ., .

Siegen (Wests.), 31. Marz. Das Roh eisensyndrkat beschloß, eine weitere P r o d u k t i o n s e i n s ch r a n k u ber Hoch^ äsen eintreten 8u lassen, und Mar soll d^selbe nunmehr M Pr^ xent betragen. Infolge dieses Beschlußes find die Hutten des-hefige« Bezirkes gezwungen, ihre Oefen aus einige Wochen zu dampfe biö sich wieder genügend Vorräte angesammelt haben, um den Debneb wieder aufnehmen zu tonnen. Wegen Ausbleibens neuer Auf­träge in Roheisen hat dieSi eg en er H u t t e den B etrieb eingestellt. Der Hochofen ist gedampft und die Arbeiter sind bis auf ivenige Mann entlassen worden. Man hofft, die Arbeiten in 46 Wochen wieder aufnehmen zu können.

Nach einem Gutachten der Berliner techrmchen D^utanon für das Veterinärwesen werden Rotlauf und B a ck st e rn- bla t t e r n durch den gleichen Erreger verursacht und chid in veterinärärztlicher Hinsicht gleich zu erachten. Die zrrr kämpfung des Rotlaufs ergangenen Anordnungen sollen demgQnast in Preußen auch auf Backsteinblattern Anwendung stnden. Erne Erleichterung ist jedoch insofern zulässig, als das Fleisch von Schweinen, die nur an Backsteinblattern gelitten haben, nach un­schädlicher Beseitigung der veränderten Telle zum freien 45erreyv zugelassen werden kann.

Kunst und Wissenschaft.

Der Palast des Odysseus. Nach einer Depesche aus Athen glaubt Professor Doerpfeld, der zilrzeit Ausgrabungen auf einer der leukadischen Inseln vornimmt, am südlichen Abhange der Berge auf der Insel Skaros den Palast des Odysseus gefunden zu haben. Bestättgung bleibt abzuwarten.

Mk.

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Dr. Rausch.

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Das DarmMter Pädagogium

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torischen Fortbildungsschule.

Gleichzeitig machen wir bekannt, daß während des Som­mer-Semesters auch wieder ein Damenkurfus in Vereinigung mit der Alice-Schule, woselbst auch die Unterrichtsstunden stattfinden, abgehalten wird. . 2562

Das Schulgeld beträgt für alle Lehrfächer, einfache Buchführung, Korrespondenz, Wechsellehre, Rechnen, Schön­schreiben, zusammen . . 20 ^L

Außerdem ist auch Gelegenheit geboten, Maschmenschrelben zu erlernen, wofür pro Kursus 10 Mk. erhoben werden.

Die SÄulkowwisfiou der kaufm. Fachschule.

KroA Aealgvmnasium und Aealschul'e mit Iorschule zu Gietzeu.

Anmeldungen für das Schuljahr 1902/03 werden Frei­tag den 4. April, vormittags 9 bis 12 Uhr, in dem Schulgebäude, Ludwigstraßc 11, entgegen genommen. Bei der Anmeldung sind Geburtsschein, Impfschein und eventl. das Abgangszeugnis von der zuletzt besuchten Schule vor­zulegen.

Der Unterricht beginnt Dienstag den 8. April, vor­mittags 8 Uhr.

Großh. Direktion des Realgymnasiums und der Realschule.

MM, Wteimck, WM Pim-LMM Phonographen, Kinematograph, Thcatrophou, Motore, Akkumulatorc, prachtvolle

1.

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W"®rstei^©rang

im Laden Krottprinzenstraße 48, Frankfurt a. M., wegen Aufgabe dieses Ladens Donnerstag, 3. April, nachmittags /»S Uhr anfangend, meistbietend gegen gleich bare Zahlung, als Erkerrcklamefignren, Waren-, Schau-, Reklame-, Musik-

Automaten

schäfte eintreten.

Das Schulgeld beträgt: I. Für die obligatorischen Lehrfächer: einfache und doppelte Buchführung, Korrespondenz, Rechnen, Schönschreiben, Grammatik, Orthographie, Wechsel­lehre und Handelsgeographie mit Warenkunde zus. 25 Mk.

II. Für die fakultativen Unterrichtsgegenstände, in welchen die Stimden abends stattfinden:

Für Französisch ......

Darmstadt, Meder-Narnstädterstraße 28,

Bereitet in Neal- imb Gymnasialabtellungen zum Einjährigen-, ' " r.$utn Eintritt in mitt»

v ..... Lehranstalten vor. Beginn des Sommersemesters: 7. April. £2133] 31« iälias.

KmsmSmische MWe, Gicht».!

(Staaüich anerkannte Unterrichtsanstalt.)

Wir bringen hierrnit zur öffentlichen Kenntnis, daß der Unterricht an unserer Anstalt nicht mehr wie seith. in Sommer­und Winter-Semester mtt Abendstunden, sondern das ganze Jahr in 3 Klassen stattfindet; im obligatorischen Unter­richte werden bei einer Jahresschuldauer von 40 Wochen mindestens 6 Stunden Tagesunterricht pro Woche in jeder Klaffe erteilt.

Das neue Schuljahr beginnt Donnerstag, den 10. April nachmittags IV, Uhr. Die Eröffnungsfeier, wo­bei Lehr- und Stundenplan, Haus- und Schulordnung, sowie andere Mitteilungen bekannt gegeben werden, soll Mittwoch, den 9. April abends präcis 9 Uhr stattfinden.

Anmeldungen, wobei das letzte Schulzeugnis vorzu­legen ist, können vom 1. April ab täglich mittags von 12 bis 1 Uhr bei unserer Schulleitung, Schillerstr. 5/IL erfolgen. Es wird ausdrücklich bemerkt, daß nach Beginn des Schuljahres keine Schüler mehr ausgenommen werden, außer denjenigen, welche erst nach dem 10. April, sei es von auswärts oder aus Gießen selbst, in kaufmännffche Ge-

Bekanntmachung.

nächsten Tagen den Steuerpflichtigen durch die Schutzmannschaft 8U9e®ienigen'einn,o6nei) welch- »iS zum 15. April k-iuru Gteuerzette! erhalten haben, ihren Deichclltnißen nach aber an­nehmen müssen, daß sie steuerpflichtig sind, werben h^rmit auf- gZordert, hiervon alsbald bei Meldung nachteiliger Folgen aus bem Bürgermeisterei-Büreau, Zimmer Nr. 15, Anzeige zu erstatten.

Gießen, den 1. April 1902. 2610

Großherzoglichs Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung.

Der Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für das Rechnungsjahr 1902 vom L April 1902 bis 31. März 1903 sowie die Voranschläge des Stadterwetterungsfonds, der Armenkaffe und des Gas- und Wasserwerks, sowie des Elektrizttätswerks für dieselbe Zett liegen in Gemäßheit des Art. 83 der Städteordnung während 8 Tagen auf dem Büreau der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15, zur Einsicht der Beteiligten offen.

Gießen, am 29. März 1902. 2611

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Patent - Instrumental - Orchester - Pianos, Klassen höherer Lehranstalle

2555 Friedrich Brandt, Auktionator. Sommersemesters: 7. April. £2133]

Englisch ..........

Stenographie-Anfanger

-Vorgeschrittene ....

" Doppelte mit amerikanischer Buchführung

pro Kursus ........ 10

Maschinenschreiben pro Kursus .... 10

Schüler, deren Prinzipale oder Väter nicht Mttglieder des kaufm. Vereins sind, zahlen das doppelte Schulgeld. Auf Nachsuchen können durch die Schulkommission ganze oder halbe Freistellen bewilligt werden.

Der Besuch der Anstalt befreit vom Besuche der obliga-

Haushalt

in

gsfchule.

Montag den 14. April l.J., vormittags 10 Uhr, be­ginnt im Schulhause in der Neirstadt ein achtwöchentlichcr Kursus der Haushaltungsschule. , .

Die Schülerinnen werden in weiblichen Handarbeiten^ besonders aber im Kochen und in der Führung eines ein­fachen Haushaltes unterrichtet. Diejenigen, welche den KursuZ besuchen wollen, können sich in der Stadtmädchenschule oder in der Wohnung des unterzeichneten Lehrers, Ludwigsplatz Nr. 3 melden.

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Prämie je nach bem, Alter der Versicherung.

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Gießen, den 1. April 1902. 2597

Mecum, Bürgermeister. I. V.: Schaaf.

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in der Schule entgegen.

Für den Vorstand:

Frau B. Gebhardt.

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Die Oberlehrerin:

Fräul. L. Möser.

Alice-Kocstslstuke.

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Anmeldungen nimmt die Lehrerin Fräulein Renner.

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