Ausgabe 
1.3.1902 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Kassierer, 4500 und 6000 Mark, zu streichen. Der Justiz­minister stellt dem Hause anheim, die Frage nochmals dem Finanzausschüsse zu Überwersen. Er giebt ferner Auf­klärungen über die Älrt der Stempelgebühren und deren Erhebung und bittet, diesmal noch von dem Abstrich ab­zusehen. G.ut fleisch warnt vor der in letzter Zeit rn einzelnen Landesteilen, besonders in Gießer: üblich ge­wordenen zu hohen Einschätzung des Grundbe­sitzes. Dadurch werde dem Bodenwucher Thür und Thor geöffnet. Die Beratungen über dieses Kapitel werden hier geschlossen und die Beschlußfassung bis zum Schluß der Budgetberatung ausgesetzt. Am Schluß der Sitzung lädt der Präsident die Mitglieder der Kammer zu dem am Donnerstag 8 Uhr abends im Sitzungssaal der Kammer statt sind enden Borttag des Geh. Ober-Baurats Hofmann über die Restauration des Wormser Doms ein, woran sich ein gemütliches Zusammensein schließen soll. Auch der Großherzog hat sein Erscheinen zu- $ ' ^London, 1. März. Das Kriegsamt veröffentlicht noch folgendes Telegramm Kitchenes über die Gefangennahme der englischen Donopoden-Kolonne in Clarksdorp. Ter Oberst Anderson, Kommandeur der Kolonne, befindet sich unter den Gefangenen. Major Enderly, der die Infam tene befehligt, ist verwundet. Hierdurch erklärt sich die Ver­spätung der Meldung von Einzclhettcn. Sämtliche Morgen- blätter kommentieren die letzten Meldungen Lord

Kitchenerk vom Kriegsschauplätze. Die konservativen Organe meinen, daß die letzte Niederlage Dewets in der Nähe von Harrysmith die ernsteste sei, die er bisher erlitten hat. Die Blätter find der Ansicht, daß die Gefangennahme zahl- reicher Buren die Niederlage bei Clarksdorp mehr als aus- wetze (?). Nur die liberalen BlätterMorning Leader" und Daily News" protestieren gegen die Anspielung auf Majnba Hill.Moruiug Leader^ sagt, dies e.innere an die Albernheiten zu Beginn des Krieges.

London, 1 März. Tie Gerüchte von einrm bevorstehen­den Rücktritt Salisburys treten neuerdings mit aller Bestimmtheit auf. Tie Frage seiner Nachfolgerschaft b-ldet an maßgebender Stelle den Gegenstand lebhafter Erörterungen.

Loudon, 1. März. Reuter meldet aus Harrysmith vom 28. Februar folgende Einzelheiten zu der im Unterhause von Brodrick milgeteilten Uebergabe von etwa 600 Buren. Die englischen Operationen, die mehrere Tage dauerten, bewegten sich in der Linie WredeHarrysmtth. Am Donnerstag zwangen die britischen Truppen die Buren, sich nach dem Vaalfluß zurück- zuziehen, wo sie endgiltig festgehalten wurden. Oberst Rawliu- son gewähtte dem Feind einen einstündigen Waffenstillstand, da­mit die Frage der Uebergabe beraten werden könne. Tie Buren beschloffeu die Uebergabe, und so wurden 600700 Mann ge­fangen genommen Die Verluste der Buren während des Ge­fechts fiud unbekannt; aber mau hält sie für sehr beträchtlich.

Unter den Gefangenen befindet sich John Wessel?. Du Ge­fangenen sind heute sämtlich hier eiugetroffen.

Paris, 1. März. Der Unfall Waldeck-Rousseaus ereignete sich in der rue Reaumur. Der Wagen, in dem der Ministerpräsident mit seinem Neffen saß, stieß mit einem von der Oper kommenden Straßenbahnwagen zu­sammen. Beide Insassen des Wagens erlitten starke Kon­tusionen uiid Verletzungen durch Glassplitter. Auch der Kutscher wurde leicht verletzt. Der Minister verlor keinen Augenblick die Kaltblütigkeit. Die Aerzte stellten fest, daß er Kontusionen an Brust, Schulter und unter dem linken Auge davongetragen habe. Ferner wurde an der Kopfhaut oberhalb des Ohres eine Rißwunde und an den Händen Verletzungen durch Glassplitter gesunden. Doch ist sein Zustand durchaus nicht beunruhigend. Es ist weder eine Verstauchung, noch ein Bruch vorhanden. Tie Wiederher^ stellung ist nur eine Frage weniger Tage; indessen haben ihm die Aerzte völlige Ruhe andesohlen. Der Neffe Wal­decks erlitt Kontusionen am Bein. Die gegen Mitternacht auf dem Boulevard bekannt gewordene Nachricht von dem Unfall rief unter dem Publikum lebhafte Bewegung her­vor. Präsident Loubet, die Minister und zahlreiche andere Persönlichkeiten ließen in der Nacht Erkundigungen nach dem Befinden Waldecks einziehen.

Newyork, 1. März. Die Zahl der bei Telluride durch einen Lawinensturz Um gekommenen beträgt 7 b.

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 22. Februar bis 1. März 1902 wurden in hiesiger Stadt

Gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt, Geld, 1 Boa, 1 weißes Taschentuch und 1 Kanne mit Oel;

Verloren: 2 Portemonnaies mit Inhalt und 1 Packet mit Inhalt;

Entlaufen ist: 1 Berhardinerhund und 1 Wachtelhund.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Gießen, den 1. März 1902.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechle r. _

Hohversteigerung

im 8icße«tt Ztadtmlb.

Freitag den 7. März 1902, vormittags 97, Uhr, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Stolzenmorgeu, Zollstockswäldchey, Heiuges- bodeu, Reuheege, Tanne und Philosophenwald versteigert werden:

123 Fichten-Stärnme m. 55,47 £m

2 Weyrmtths-Kiefern-Stämme mit 1,09 fm

3 rm Buchen-Knüppelholz

14 rm Eicken-Knüppelholz

144 rm Naoel-Knüppelholz

1 rm Buchen-Stockholz 102,5 rm Nadel-Stockholz

50 Wellen Buchen-Reisig 1950 Wellen Eichen-Reisig

50 Wellen Erlen-Reisig 8820 Wellen Nadel-Reisig

Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Rödgen an der Ochfenwiese. 1761

Gießen, am 28. Februar 1902. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Großer BmchlMckns.

Donnerstag, den 6. März, vormittags 10 Uhr, im Möbus'- schen Saale zu Oberscheld (Station) aus den Schutzbezirken Paulsgrube und Eibach Distrikt 101, 102, 123,124 u. Totalitäten: Eichen: 9 rm Nutzscheit, 34 Scheit, 31 Knüppel, 12 Reis I. Buchen: 45 Nutzscheit, 1082 Scheit, 619 Knüppel, 134 Reis I., 1825 Wellen. Weichholz: 20 rm Scheit, 6 Knüppel, 1 Reis I. Nadel­holz: 3 Nutzscheü, 37 Scheit, 24 Knüppel. Das Holz liegt 13 km von der Station Nico­lausstollen, woselbst in sorstfiskal. Arbciterhause saft kostenlose Unter­kunft für Pferde und Fuhrleute. Nähere Auskunft giebt die Königl. Obersörsterei Oberscheld zu Dillen­burg, Station der Köln-Gießener Bahn.__1737

Versteigerung.

Versteigerung.

Dienstag, 11. März d. I., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Reustadt 55 da­hier gegen Barzahlung:

1. silb. Herren Rernontoir-Uhren, goldene und sllb. Damenuhren, Hals-Colliers in -Doubls, gol­dene Brachen nnd goldene Ohrringe, 5 Mille Cigarren, 2 Tische, mehrere Bilder, 1 Sopha, 30 Kilo Stahl.

2. 1 Sopha, 1 Kommode, 1 Näh­maschine, 1 einthür. Kleider­schrank und dwerses Por­zellan. 1754

Die Versteigerung zn l findet bestimmt, zu 2 teilweise statt.

Born, Gerichtsvollzieher,__

AMMWW

Stadt. Schlachthaus.

Freibank.

Heute und Morrtsg: NMtifdl 54 Pfg. ZtikrWsch 52 W.

Möbel aller Arl

Ganze Einrichtungen

und

Ausstattungen liefert frachtfrei direkt an Private und Hoteliers äußerst billig und reell ein großes auswärtiges Möbel-- und Ausstattungsgeschäst unter coulantesten Zahlungsbe- bingimgen. Muster und Zeich­nungen werden auf Wunsch vor­gelegt. Gediegene Ausführung wird garantiert. Offerten unt. L. 8. 100 an die Annoncen-Expe- dition von G. L. Daube & Co., Frankfurt a. M.________1720

Bester und billigster organischer Mdiinger. Bremer Poiiirelle

Mittwoch, 12. März d. Js., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich gegen Bar­zahlung im Auftrage der Kon­kursverwaltung der Hess. Ver­lagsanstalt und Druckerei vorrn. Wllh. Keller, Bahuhofstr. 23 (Ecke der Bahnhofstraße und Löwengasse) dahier:

Kontorabschluß von Eichenholz mit Pult, 2 Pulte von Eichen­holz, 1 Tisch, 1 Krogmannschen Kassaschrank, 1 Soennecken- Schrank, 1 eis. Geldkassette, 1 Bücherschrank mit Truhe und Glasfenster, 1 Schreibtisch, 1 Divan, 1 Schreibmaschine, 1 Kop ierpreffe, 2 Sessel, 8 Süihle, Fensteroorhänge, Lambrequins und Portieren Gardinen und Zugvorrichtung, elektr. Beleuchtungsanlage, als Nernst- Druck-Wandlampen und Tisch­lampen, 1 eis. Ofen mit Ge­häuse , 1 Holzzwischenwand, Glasgoldbuchstaben, Aushänge­schilder, Bureauattckel usw.

Die Versteigerung findet bestimmt statt. Die Gegen­stände sind sämtlich nur kurze Zeit im Gebrauch gewesen und fast noch neu. 1765

Born, Gerichtsvollzieher.

Staatlich preisgekrönt wird vielfach als Ersatz des teuere« Chilisalpeter verwendet. 1735

Darmstädter Hatteuvau- Screin Segens empfohlen.

Kein Landwirt tu Garten­besitzer sollte versäumen mit

Bremer Poudrette zu düngen.

Anerkennungen nebstGebrauchs- anweisung, Preise und Muster durch den Generalvertreter der Bremer Porrdrettefabrik taöAtafoiw, Darmstadt Telephon Nr. 9. Wilhelminenstraße 31.

f Zöpfe, Dreher, Haar- nhrketten, Tonpe, Scheitel und Perücken werden unter Garantie sauber angefertigt.

Spezialität in grauen und weißen Haaren.

He Tichy, Seltsrsweg 43.

1 Markt L

1 Markt 1

v

Niederlagen bei:

Werkzeuge

Gartenfcheeren.

in

Mk. 5.50

von

an.

in

4.

in

2.50

9.

Sonnenftratze 20.

Sonnenstraße 22

Weitere Niederlage« werden errichtet.

1751

Buddes N N Schirme

Konsum-Halle, Heuchelheim.

A. L. Müller, Langgöns.

Aug. Seibert, "WieBeok.

W. Brflok, Wiesmar.

H. Gengnagel, Neuenbäae.

H. Belloff II., Alicestrasse. W. Möser, Seltersweg.

1727

sind die besten, dauerhaft und preiswert Nur zu haben:

Casseler Schirmfabrik Giessen, Seite re weg 9, gegenüber W. Wlrsig.

Mindestbeitrag Mk. 2 per Monat.

Interessenten erfahren Näheres bei

Weitgehendste Sicherheit

1756

Ernestine Höpfner

Grüubergerstraße 17.

zu offerieren; z. B.

Damen-Knopf- und Schnür-Stiefel schwarz und farbig

Mädchen-Knopf- und Schnür-Sttefel schwarz und farbig

Kinder-Knopf- und Schnür-Stiefel schwarz und farbig

Erste Taunus-Cognac-Brenn er ei

Fritz Scheller Söhne

bin ich in der Lage, so lange der Vorrat reicht,

zu ganz billigen Preisen

Homburg v. <L H.

S^osel-Cognac

FL JL 1.80, 2.40, 3., 4., 5,

*/s u. 1L Fl. verhältnismässig. 'Literfl. «X 1.80 u. 2..

Philipp Weiler

Kavanna Kaus.

Herren - Agraffeustiefel, Kalb- «nd Box- 6att-Sticfel

Waschmaschinen. Maugen. Wringmaschinen.

Wagen und Gewichte. Leitern. Bügeleifen. Grassame«. Rasenmäher. Dachpappe. Allkinverdanf in la. Portland-Cement von Ayörerhoff & Löhne.

ühtliiiKtriMÜ Im Stticken u.Anyrickeu von Strümpfen empfehle ich mich angelegemlichst Strickgarve(I>este8nMS!mI habe ich stetS vorrätig.

Drahtgeflecht. Stacheldraht.

Gegründet 1843.

Cognac aus französ. Wein gebrannt 7i Fl. X 3. 4., 5. */2 u. FL verhältnismässig.

Schlösser. Aaubeschtäge

1655

Pflug-Wagen mit und ohne Bremse eingettoffen. M. Rosenthal.

Landwirtschaftliche Maschinen und Geräthe. Liebigstr. 13.

Telephon 218. 1766

Bitte diese Gelegenheit besonders zur Konfirmation zu beachten«

Prang ifeumeyar

Pfumdi Seefisefoe

entweder: Schellfisch, Oabllau, Seeaal, Seelachs, Knurr­hahn, Goldbarsch, Bratschollen, Seehecht liefern wir Je nach Zufuhr gegen Voreinsendung oder Nach- -g -p.-r

nähme zu aem äusserst billigen Preise von JL 4 $3,1?Ke

Feinste Sprotten, Postkolli M. 3,20 franco.

Ghr. Gaedeken & Co., Geestemünde, c^SLg.

17241 Mädchen und Knaben em­pfehlen unser Lager in fertiger Wüsche. Extra-Bestellungen wer­den entgegengenommen, dieselben rasch und pünktlich ausgeführt. Taschentücher in großer Auswahl. Das Sticken und Zeichnen der­selben wird rasch uno büligft besorgt. 1724

Geschw. Heerz

Neuenweg 7.

y^ierkannf JeinsteJVlarke

O h-elvon

Q jeglichen künstliche^

V ^Aethern 2k.Essenz.en4

Landwirtschaftliche Geräte, Spaten re. 1764

Emil Fistor Nctif., Giessen

Allem-Vkidauf der ©nginal Inlazea Gcfen. Asseiiwerkauf desDeutschen Körster-Kfen" Größtes Lager i« Oese« «nd Kochherde«.

Achtnng!

Durch vorteilhaften Einkauf eines große« Postens

fiankhirtrr Asphck-GchWsl

m. b. H.

Frankfurt a M., Weserstraße 5, Telephon 8007 Fabrik und Lager: Solmsstratze Ha empfiehlt sich zu Ausführungen von

Asphalt-und Gementaröeilen aller Art

Holzeement- und Pappbedachungen.

7^- Spezialität:

Herstellung fugenloser Fußböden nLinotol^(

patentcmttlich geschützt.

LinVtol-Estrich, die allerbeste Unterlage für LinoleNM.

Aeste AezugsqueLe für:

Asphalt-Dachpappen, Jsolierplatterr, Carbolineum, Holz« cemeut und alle Dheer-Produtte. 961

I Gesellschaftsspiel

der Hessischen Landes-Lotterie.

Selbsfbereitun -Zc

Branntweinen und [Amtlichen Liqueuren. Original-Reichel-CHenzen MarkeLtchtherz". enthüll en die rmtürlichen BestcmdlheUr concentrirt und , im richiiqen BerhäUniß. Die Art der Zuiammemehung ist «nnachahmbar nnd von höchster Bolllommcnheit, Si von ledweder schädlichen Beimsichung. Borräthig er 100 Sorten zur schnellen tt leichten Herstellung eines jeden Liqneurs. Jede Originalflasche mit Gebrauchsvorschrist giebt biö 24g Ltr. und mehr und kostet für: [lordhduler-, Richfenberger-, Schlehldier Korn 2c. 40 Pfg., Pomeranzen, Setreldekflmmel, Ingber k. 50 Pfg.. Halb u. Halb, Pepermunt ic. 60 Pig., flllaidi, Stonsdorfer. Benediktiner Chartreuie, Cacao, Vanille, ® v

Roten, Eiercognac, Punidiexirade, Rnm, Cognac ®

Charente 75 Pffl., Cognac 3 Sterne Volle Stärke Rum 3 Kronen Dolle Stärke 1,25 Ulk. Cherry-Brandg, Hausdodor :c. 1,. Die daraus ohne Weiteres bereiteten Ltqueure sind von grvstter Reinheit und können an Fein- heil dcs Geschmacks Kraft und Fülle des Aromas von den beste» Marke« nicht übertroffen werden. Von Kennern vielfach als bester bcsnudcn.

Kein mißlingen! | Die Erfolge überreichen! | Ulan prüie ielbü! [Rehr als doppelte und dreifache Erlparnls!

Täglich begeilterte Anerkennungen aus allen Ereilen!

Otto Reichel, Berlin §0.365 Eiienbahnitr.4,

Ellenzen-Fabrik mit Dampfbetrieb.

Heber 600 lljecksttagLN In Deurtchland.

-------TT und garantiert nur in Original- . . , ,, tinziq echt Flalmen mit meinem Hamens- 11101111012 ________ zuge und der Schutzmarke - Rur dann haben Sie Garantie für vollen Erfolg! Canen Sie sich nicht durch Nachahmungen täuschen! Ulan achte genau auf unverletzten Kapiefoeridilufc mH meiner Firma. Zeder verlange koitenfrei: Die Destillation Im Baush alte. Verland nach auswärts gegen Voreiniendung oder Dadinahme.

Kein Husten mehr beim Gebrauch der bewährten Pectolbonbons (Coniferenkräutermalzzuckers in Packeten a 30 Pfg. empfiehlt Gust. Walter, ______Mäusburg 13. 178

Für Mk. 6.50 feinst, hell Apfel- vluth.-, für Mk. 8.50 AKazieu- und

*** Honig

hellklcrr und wohlschmeckend. Alles in 10-Pfd.-Postkollis franko gegen Nachrn., 3-Psd.°Kolli§ Mt. 4^0 und Mk. 5.50 franko. 1675

Fr. Bergbuff,

Honig-Centrale, GSttirrgerr.