Ausgabe 
1.2.1902 Erstes Blatt
 
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Londoner Blätter melden vom 31. vM. .: Der Entwurf

zur Aufschüttung der Roonstraßc Verwendung findet.

dem heutigen Tage für das ganze Großherzogtum Hessen

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meinde, die unter das neue Jmmobiliarsachenrecht desB.G.B.

in der Tasche mit sich führte, aus-

rechtzeitig daran gehindert.

** Kleine Mitteilungen aus Hoffen und den Nachbarstaaten. Der Büreauassistent Friedrich Sarges von Wetzlar wird seit Donnerstag früh vermißt. Er hat sich wie gewöhnlich morgens auf sein Biireau auf das Bürgermeisteramt begeben, dieses aber nach kaum viertelstündigem Aufenthalt wieder verlassen und fehlt seit dieser Zeit. ES wird »erinutet, daß

getreten ist.

ö. AnS dem Nidder-Seementhal, 31. Ian. Die vielen gegenwärtig herumziehenden Arbeitslosen machen auch die Straßen unserer Gegend unsicher. Dieser Tage begegnete ein Hausierer abends auf dem Wege von Düdelsheim nach Lindheim zwei solchen Landstreichern, die ihn unter Bedrohung zur Herausgabe seiner Barschaft aufforderten. Die hinge­stammelte Entschuldigung des nicht wenig Erschrockenen, daß er doch selbst sein Brot sauer verdienen müsse, blieb unbe-

leihung von Orden und Ehrenzeichen anerkannt und belohnt. . 0 Krofdorf, 1. Febr. Heute ist die Meld-epflicht für

10502 15678 20756 24879 31999 38710 38782 k.ß erledigte Psarr stelle abgelaufen. In diesen

40216 40566 41493; Gewinne von 1000 Mk. auf Taaen wurden nun die dem neuen Pfarrer obliegenden 1730 4580 7621 7933 9727 11744 18473 19812 Amtsverrichtungen vom Gesamtpresbyterium festgestellt. Tie

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kommen wird. Isich aber auf, nachdem die Toten erkannt werden konnten.

w Eine seltene Auszeichnung wurde am Kaisersgeburtstag, I^r verunglückte Dernberg arbeitete früher auf der Güter- wie wir bereits nritteilten, dem Senior der hessischen Unter- abfertigungsstelle Langen. Gegen 11 Uhr erschien die Kri-

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Gedern, 31. Jan. Die Holzfällung nahm diesen günstigen Witterung ungestörten

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? ben Wintern 1872-73 und 1873-74 noch im Februar nach- Überjahren und auf der Stelle getötet. Einem der Ver-. ^ragsayrgierr lsty oe-i , eine größere Kälte ein, während in 4 von diesen unglückten wurde der Kopf glatt abgefahren. Die

Lre Belastungsprobe s ^gyxen derselbe die gleiche Milde wie die beiden vor-! Körper sind entsetzlich verstümmelt. Beide Getötete waren angegangenen Wintermonate aufwies, und in zwei Fällen verheiratet und Änährer einer starken Familie. Tas Ab- seine Wärmeverhältnisse normal waren. Ganz ähnlich ver- lösen der einzelnen Körperteile aus dem Räderwerk des hielt sich der März, der ebenfalls nur in zwei Fällen Zuges, der alsbald zum Halten gebracht worden war, ver- nt kalt war, dagegen in drei zu miib und in drei normal, ursachte große Schwierigkeiten, umsomehr, als nur wenige Einzig und allein der April zeigt nach voraufgegangenem den furchtbaren Anblick mit Ruhe zu ertragen vermochten, milden Winter zu einem Kälterückfall mehr Neigung, in- lieber die Ursache des Unglücks war Sicheres nicht zu er- dem er in den genannten 8 Jahren viermal zu kalt, kehren. Der Lokomotivführer erklärt, daß er vor der Unfa.und nur einmal zu mild, und dreimal normal war. Alles stelle ein Warnsignal ertönen ließ, das vermutlich von den in allem genommen, ergiebt sich aus diesen Beob-kgenm Ickten überhört oder nicht zeitig genug beachtet wor- daß, wenigstens für die ALittelrheingegend, die den ist. Die Passagiere des Unglückszuges waren von dem Wahrscheinlichkeit besteht, daß nach vorausgegangenem mil-kzorgesallenen tief erschüttert. ZuncÄ)st glaubte man, so- den Dezember und Januar der hinkende Bote in Formk^hl im Zugpersonal als unter den Passagieren, daß drei

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der Stadt mit Abtragen von Erde beschäftigt wird, die teil nahm er als Feldwebel der Kompagn e an dem Krieg

Z4UIIUJUL1UUU uu 1870/71 teil und führte letztere am 18. August 1870 vom

** Die neue hessische Arzneitaxe tritt mit Vormittag nachdem die Offiziere gefallen bezw. verwundet dem heutigen Tage für das ganze Großherzogtum Hessen l1)ai;en bis zum Abend in schwerem Kampf. Nach Em­in den Apotheken in Kraft, außerdem erfährt die Taxe ÜCrieibimg des genannten Bataillons in das 1. Großh. Heff.

eine Reihe von Abänderungen. ri f > Infanterie- (Leibgarde-) Regiment Nr. 115 diente er hierin

** Hessische Landerlotterie. Bei der heute, stattgehabten ^ldwebel der 11. Kompagnie bis Ende Februar 1873.

, snr a ernffp Orrnhe^fotterie rtel em öaimk k. . , . r. __x»

Einer ÄnIworr aur Die nreD eländische Note ist von dem englischen Ministerrat gebilligt und eine Mschrist an ben englischen Gesandten im Haag abgesandt worden.

Wie es heißt, hat die französische Regierung der holländischen Regierung mitteilen lassen,^daß sie die von letzterer eventuell zu unternehmenden Schritte zur. n < of lais »veiüiucuci vcl u.=**»* u*------

Wiederherstellung des Friedens in Südafrika, o f f i z r e l l Ziehung der 6. Klasse der heff. Landeslotterie fiel em Haupt- dieser Zeit ab stand Kesting als Feldwebel m der Großh. u,nter st ätzen werde, obgleich sie an einem Erfolg zweifle Gewinn von 10 000 Mk. auf 9k. J.980 (nach Ldorms), I (A^be-Unterofftziers-Kompagnie annähernd 29 Jahre lang, mit umsomehr Recht, als soeben erst das englische Unter- Gewinne von 5000 Mk. auf Nr. 23797 (nach Darmstadt), ^rei Großherzöaen. Seine Kriegs- und Landesherren Haus den Nachtragsetat für die Heeres ver walt-kZ740 44846 (nach Mainz;) Gewinne von 3000 Mk. auf Ianq;ä(en trcucn Dienste vielfach durch Ver-

ung von fünf Millionen Pfund Sterling angenommen ^ 573 5390 12009 14775 26923 28156 35273 36971;I 1* ------«--1<--<-<--1

hat. Der Unterstaatssekretär des Krieges, Brodrick, führte ' . 2000 Mk. auf Nr. 94 3059 5423 5634 8929

stolz im Parlament aus: Im Etatsjahr 190102 mürben ----- ----------

sie 61 Millionen betragen. Im letzten Teil des vergangenen P* Jahres Zählte das Kriegsheer in Südafrika 2o0 000 38838 betrage die Gesamtzahl des Kriegshecres 280000 Mann. O. --------- ----- ,

Regierung mußte durchschnittlich 208000 Pferde und Maul- Gewinne von 500 Mk. auf Nr. 71 4829 5180 00 tiere, 30000 Ochsen, 27 000 Bure., uud 150000 : ;

Köpfe von der Burenbevölkerung unterhalten. Noch dreikg295 13417 15816 große feindliche Truppenkörper befinden sich aus 25333 25651 26388 dem Kriegsschauplätze, nämlich Dewets Streitmacht, 33791 34523 37542 38841 41289 41506 43957 die unter Umständeti zu e i n e m z u f u r ch t e n d e n T r u p - q3f ©ernähr)

veukörver werden konnte, die Streitmacht unter Botha, 44935. (Ui)ne oeivayr.)

sonstigen Gegenden des Regierungsbezirks Koblenz vor.

8 Bukbach, 30. Jan. Zwei nette Dämchen, eme Frau Mhne Gewähr.) «und deren let!?ge Schwester, die angeblich aus Bönstadt ge-

^ie in ihren Bewegungen durch die letzten Operationen sehr ** Konzert. Das morgige Konzert in der Sud-Anlage k^^ st^d, wurden von unserer Gendarmerie verhaftet, -gehemmt ist und D e l a r e y s Trupps Mcheners Plan sei hat folgendes Programm: 1. Marcia^triumphale (Beethoven),, I i( mittellos hier herumtneben und der Kuppelei

es, diese Trupvenkörper zusammenzudrängen und zu einem 2. Ouvertüre z. Op.Norma^ (Bellmi), 3. cklcartin - Bralzerk^^^ machten. Das neue Grundbuch ist jetzt auch Gefecht zu zwingen. Brodrick schließt, die R!e gier ung (Zeller), 4. Finale a. d. Op.Lohengrm" (Wagner). Im L ^^r Gemarkung Rülfenrod, Amtsgericht Homberg, angelegt; lasse nicht in ihrem Bestreben nach, Kitchener Philosophenwald findet morgen Nachmittag von 4 Uhr ob c§ ^em genannten Gerichtsbezirk die zweite Ge-

mit allem zu versorgen, das erforderlich sei,!Konzert unserer Regimentsmusik statt, auf das wir hierdurch' -

um den Krieg sobald als möglich zu beenden, b^^nders aufmerksam machen.

<rx < irTZ/s ~~ w Manner-Turnverein. Am Donnerstag den 6. Februar

Aus Stadt und Sand. veranstaltet der M. T. V. imEafö Leib" sein Masken-

Rachrichteu von allgemeinem Interesse sind uns stets ivMommen kränzchen. Der Umstand, daß stch die Anordnung dazu in und werden angemessen honoriert. I bewährten Händen befindet, bietet allen Teilnehmern die beste

Gießen, den 1. Februar 1902. Gewähr dafür, daß sie einen abwechslungsreichen, humor-

* °ln der geheimen Stadtverordnetenversammlung am vollen Abend verleben werden. Wie bei den früheren karve- Donnerstag wurde der Ankauf der Hofraithe von Chri- oalistischen Vergnügungen des Vereins tft der Besuch für ftian Dechert Erben, Tiefenweg 7, und von Friedrich maskierte Damen und Herren nur gegen Borzeigen von bod) ^m «rot lauer oeroienen munv, uueu uuue»

Müller Erben Sandgasse 26, sowie des Straßengeländes, das Heimkarten, die m den im Inseratenteil bezeichneten Geschäfts- unb so vermochte sich der völlig Wehrlose vor den

in die Roonstraße führt, von dem Konservator Zinser durch stellen zu haben sind, gestattet. Den Mitgliedern ist es frei-' kz^bunden nicht anders zu retten, als daß er ihnen seinen die Stadt beschlossen. Ferner wurde beschlossen, dem ver- bestellt, Freunde und Gäste emzufuhren. ^0 darf man nut Verdienst, soweit er diesen in der Tasche mit sich führte, aus- eidiqten Holzmesser Balser, derbisher nach einer Festsetzung Gewißheit annehmen, daß auch diesmal das Kränzchen des Uferte.

vom -lahi-e 1876 eine Gebühr von 20 Pfg. für den Fest- M. T. SB. lebhaft besucht werden und -men recht fröhlichen o E-dern, 31. Jan. Die Holzfällung nahm diesen meter Holz bezog, di- Gebühr auf 30 Pfg. zu erhöhen. Verlauf nehmen wird. Winter bet der überaus günstigen Witterung ungestörten

" Bon der Gsenbohn. Zum Nachfolger des Vorstands ** Die KarnevabGesellfchastGermama ---ranstoi tet ^rtgang und neigt sich an vielen Orten ihrem Ende zu. der bieiigen Maschineninsvektion, Eisenbahnbauinspektors B er-morgen ihren ersten Ma sc-nb all auf Oonys Vl-rlcuer. zz^^t^de Holzmassen sind in den umliegenden staatlichen, tb old der, wie wir mitteilten, zum 1. April nach Halle a. Wie aus dem Inserate in der heutigen Nummer zu ersehen Wäldern aufgeschichtet. D,e bishcngen

S verseilt worden ist, wurde der bisherige Telegraphen-Jn- ist, werden an die vier schönsten Masken Preise vertei Iegersteigerungen biteben aber im Preis um 23 Aiark pro spektor Schmidt in Frankfurt a. M. ernannt. Schmidt ist Auch wird den Besuchern durch viele närrische Ueberraschungen Mummeter gegen voriges Jahr zurück.

-in Geborener Darmstädter und erfreut sich des Rufes eines große Abwechselung geboten werden, sodaß sie gewiß einen [:] Ortenbcrg, 31. Jan. Gelegentlich des heutigen Vor- rtuberordeiillich liebenswürdigen Beamten. recht gemütlichen Abend verleben durften. (Siehe Inserat.) Eragez des Transvaal-Burgh-rs Butz aus Pretoria wurde

** Parlamentarisches. Der Finanz-Ausschuß unter dem ** Aus dem Theaterbureau. ama.?onfn71^ Z111-eine Sammlung zugunsten der Buren veranstaltet, die 101,32 Vorsitz des Aba. Köhler-Worms ist gestern zusammenge- gütiger Mitwirkung von Frau Selma Wotsch-HcNek^x ergab. Der Betrag wurde nach-München an die treten und wird seine Beratungen heute formen. S)ie der ^^^sposieDer o ck^^n-Zentrale abgeliefert.

Reqierunasvorlage zu Kap. 89, 93, 96 und 97 des Wenzel" sindet m der Turn Halle statt. Zu dwser volks- Offenbach, 31. Jan. Der frühere natwnalliberale Stadt- Hauptvoranschlaaes betr. das Gerichtsvollzieherwesen verlangt tümlichen Aufführung sind Abonnementmllets für die vorderen ^Erordnetc, Bauunternehmer Forster, hat sich durch ein sozial- tine Mehremstellung von Mk. 22 060 im Falle, wie zu er- Saalreihen (nummeriert) gütig. Eintrittspreise: Nurne- demokratisches Flugblatt aus Anlaß der letzten Stadtverordneten- warten, die Umgestaltung des Gerichtsvollzieherwesens durch rierter Sitz 1,30 Mk., Saalplatz 60 Pfg., Galleme 30 Pfg. beleidigt gefühlt und Privatklagegegen denGenossen" Ablehnung der darauf bezüglichen Forderungen unmög- Am Dienstag den 4. Februar spielt Frau em ^^icht. Das Gericht setzte m der ^ache Termin mird Helene Hohenfels zu ihrem Benefiz m Richard Boß I den 31. Januar an und ordnete das persönliche Erscheinen

** An die Zweite Kammer ist der Staatsvertrag be- DramaAlexandra" die Titelrolle. . Ulrichs an. Als Abgeordneter des Reichstags und der zweiten

treffend dl- Aufhebung der Direktwn der Main-Neckar- «' «"loren.Einelegant^- 1U^ fiamm=r legte Ulrich gegen dieses Verfahren Ver-

bahn am 1. Oktober und deren Verschmelzung mit ^1001,^13 tin unb 608®^ l^tc b=n Qnbcraimitcn 4,mmn

preußischen Eisenbahngememschaft gelangt. feilI in ein fremdes Haus und übernachtete dort ab. Der Beleidigte hatte ferne Klage dem Rechtsanwalt.lbg.

Jubiläum. Der 1. Polizeiamtsbureaugehilfe Ludwig Treppe. Entweder hier oder schon unterwegs hat er v. Brentano übergeben.

Sier kann heute auf eine zwanzigjährige Thätigkeitk^nen Hut unb Spazierstock, der einen silbernen Griff bat, b Mainz, 31. Jan. In einem hiesigen großen Waren- an dem Polizeiamt Gießen zurückbllcken. Seit 15 Jahren verloren. Erft ftüh um 7 Uhr fand er sein Hotel wieder, Geschäft ist man bedeutenden Diebstählen aus die Spur leitet er das An- und Abmeldebureau. Hoffentlich bleibt seine nachdem ihm von einem in dem Hause, in dem er die bekommen, die vorn Personal verübt worden sind. Einer der Thätigkeit der Stadt Gießen noch viele Jahre erhalten. ! Nacht zugebracht hatte, wohnenden jungen Manne em Iftauptbtebc wurde verstoßene Nacht verhaftet. Eine in der

« D-S neue Siechmh°us der Provinz Oberhessm. s-tzhut gegeben worden war ^,wir n°ck ein-n W°hnung d-zVcrhaft-t-nvorg-nomm°neHaussuchungförb-rte Eine interessante Belastungsprobe fand im Neubau des Pro- I^dN ete o rolo glsches. Werden !I^ noch ernenl^ Partien gestohlener Waren zutage. Das gleiche Er.

Vinzial-Sicchcnhauses hier am 29., 30. und 31. Januar statt. Inders de/ 'ons^ kältes^Mnter^ des^Jahres der gebniz hatte eine andere Haussuchung, die bei einer ebenfalls

In dem Neubau wurden von der Frankfurter Betvnbau-Ge- "'sbesv'rdere der ^us^lteste W d s , s den Diebstählen beteiligten Person in dem nahen Kostheim sellschast, G. m b. H, Zwischendecken und, Dach er AUar 'o Überaus milde Klausen ^^n vorgenommen wurde. Auch diese wurde verhaftet.

in armierter Letonkonstruktron nach System $ n Scmpctatur recht erheblich gesunken ist und Fr an k s urt a. M., 1. Febr. Ueber das bereits gestern Hen n ebique Msgesuhrt^. Bel ^n^it Aundeii-n" di/Erde sich seit heute nacht wiederum mit einer leichten von uns telegraphisch gemeldete schwere Unglück, das sich, dre eisernen I-Trager durch iolck)e cms Beton rntt Runde sm bedeckt hat- DieDarrnst. Ztg." veröffentlicht auf der Main-Neckarbahn, m nächster Nahe der

ein la gen ersetzt, sodaß hrerdurcherne eimae Säten den Beobachtungsresultaten des Großh. Forsthausstraße, vormittags gegen 10 Uhr zutrug und

Fugen entsteht. Dch Belastungsprobe wurde an ernem Dach-1 ^8 e|nen Zeitraum von nahezu 40 Jahren bei dem zwei bejahrte Männer ihr Leben verloren, werden

brnder und an einem Unterzug mtt ie Meter frerer! ^ I Daraus ergiebt sich, daß nach Darmstadt, resp. folgende Einzelheiten bekannt: Zwischen den Schienen- Spannwette vorgenommeu. Beide wurden Jllt^.ei^TLaa Großh. Hessen, in diesen Zeitraum acht Winter fallen, geleisen dieser Strecke, etwa einhundert Meter )uduch der Nutzlast belastet, d^.h. er,terer bei 26Quadratmeter B-.-k^-^^ Drittel (Monate Dezember und Januar) Straßenüberführung über die Forsthausstraße, arbeiteten

la st ungs flache mit /800 Kgr. und letzterer bei 3< Quadrak besondere Milde ausgezeichnet haben, nämlich sieben Streckenarbeiter unter Aufsicht des Rottenführers!

meter mit 26100 Kgr. Die Durchbiegung des Binders ' 1 Mnter 1862-63, 72-73, 73-74, 76-77, 82-83, 83-84, Blum en sch ein. Als der um 9 Uhr 53 Minuten in Frankfurt betrug nur 1.2 Mm., diejenige Unterzuges betrug nachk^^g^ und 98-99. In diesen acht Jahren Verhalten sich fällige Heidelberger Personenzug Nr. 58 die 44 Stuilden Belastungsdauer nur 8.2 JJan. Bei Wegnahme Monate Februar, März und April folgender- Arbeilsstelle passierte, wurden zwei der Leute, die sich nicht der Last heute vormittag ging die Durchbiegung innerhalb l den ersteren angeht, so stellte sich nur in rechtzeitig hatten in Sicherheit bringen können, vom Zuge

2 Stunden auf 1.4 Mm. zuruck. Es sei hier erwähnt, daß ht>' intern 1872-73 unb 1873-74 noch im Februar nach- überfahren und auf der Stelle getötet. Einem der Ber­eis er ne I-Träger von entiprechender Tragfähigkeit )ich be­deutend mehr durchbiegen würden. D" O3?

wurde auf Veranlassung des Provinzialausschusses und des biauleitenden Architekten, vorgenommen. Sie wurde besich^ tigt von Provinzialdirektor Geheimerat v. Bechtold, bem! bauleitenden Architekten Geh. Oberbaurat v. Wjeltzien, Stadtbaurat S ch m a n d t, Ingenieur Schiele, Kreisbau­inspektor Endres, dem Beigeordneten Wolff, Medizinal- rat Dr. Haber körn, Techniker Schütte, Negierungs­baumeister Müller, Architekt Seuling und zahlreichen Interessenten. Ihr Verlauf ist als g ü nstig zu bezeichnen. Das System Hennebique genießt im Ausland große Ver­breitung, so namentlich in Frankreich, England, Belgien und in der Schweiz. In Deutschland, speziell.in Sud- » . ÖUB+,|u>llu. ..... .... v--B

deutsch land uüd Sachsen, ist das System ebenfalls bereits ilier Engeren und intensiveren Kaltepenode nicht nach- Personen ums Leben gekommen seien. Der Irrtum klärte vielfach zur Ausführung gelangt. Es wurden an demselben« - - 1 . - .. ö< -------

mehr als vierzig Belasttingsproben vorgenommen, die durch­aus günstig verlaufen sind. Noch letzte Woche wurde von

der FrankfurterBetonbaugesellschaft in^amzeE Deckel dem vormaligen Feldwebel der Großherz. Garde- l minalpolizei' zur Äufnahme des Thatbestandes.

,^ibrf^^br Mitzlast und ^^ ^hr guten ^^bnissen b^iossz^^ , .3 Estin« zuteil, dem vom Kaffer tc. Kaffel, 31. Jan. Die Unterschlagungen des

letzten Mitteilu^en mächtig gefördert worden Sämtliche der Charakter als Offizier verliehen wurde. Kesting hat verhafteten Oberpostsekretärs Kümmel belaßen sich aus Gebäude sind bereits unter Dach gebracht. Auch mit der über ein halbes Jahrhundert in der hessischen Division ge- o0 000 Mk. Gestern nacht versuchte Kümmel, sich mi Unter- Montage der Zentralheizung ist bereits begonnen morben. bient Am 1. April 1850 in das Großh. 1. Jnf.-Reg. em- suchungsgefängms das Leben zu nehmen. Er wurde sedoch Mit den Tüncher- und den Weiß,binderar beiten wird der getreten, wurde er am 1. Juni 1853 in das Großh. 3. Inf.-' hnrn» n^mhprt.

An sang gemacht werden, sobald die Witterung es zuläßt. ^g. versetzt und von diesem Truppenteil, infolge seiner vor- Die Glaserarbeiten sind ebenfalls bereite in Arbeit. Teil- » Schießfertigkeit und sonstigen hervorragenden Eigen­weise sind schon Probefenster eingesetzt worden Auch die Jahre 1861 zum Großh. Scharfschützen-Korps

SSwelchem er den «rftg °l- c»Merfeld, lichkeit. Nicht unerwähnt wollen wir lassen, daß in der webcl niUw.achtt, unb mtt bem er am 1. 5uti 18 7 tn das fliäßc Baues auch eine Anzahl von ArbettÄchen seibrnS! nachrnallze Garbo-^aAerbataillon übertrat In dies«« i^ruppen-

Die 35022 35451 36118 39281 40382 40829 44704 44796; bach, die infolge chrer starken Seelenzahl viel Arbeit ch)chnitttich ^08 000 Pseroe uno'ucani-i Gewinne von öuu wci. aus i>cr. <i ^o29 5160 5547 6272 orhetschen,zumal^ Wie^wir^ hören ^")at s?ch^aus Buren 15000018953 9161 9326 9547 9804 10825 11433 11778 12702 halten^rft, W- wrr^har-n^hat sich^ aus

18540 19^al 20844 2-852 -3900 ^.arrei beworben; doch liegen zrchlrerche Meldungen aus 27820 30321 32030 32091 32094 M se§ Reaierunasbezirks Koblenz vor.