vlenrtag.Zl.MSrz 1442
ietzener Anzeiger
russische Kaiserreich. Diese yeroncye ,..... ~
SB« Ä «Ä« begann bald nach der Eroberung der Krim durch Strategie P Z s 1 p Q it ^eit
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auch mit den Kommunisten.
Zchristleitung und Geschäftrstelle: Gießen, Schulstraße 7-9
Jraklius, der diesen Fürsten zum russischen Vasallen machte.' Schon 60 Jahre vorher hatte Peter der Große versucht, den Kaukasus vom Kaspischen Meer her zu erobern. Es gelang jedoch den Russen nur, sich einige Jahre im Küstenland des Daghestan zu
eindringen. , .,... .
Am lehrreichsten und auch am glorreichsten ist der Kampf der Bergvölker gegen die größte Macht, das russische Kaiserreich. Diese heroische Kampfperiode, _ . 1 1 __— . <.....> in - X.- örntpAftirhe
behaupten.
Im Jahre 1785 verstand es der Scheich Man- für, der von Geburt ein Tschetschene war, alle Bergvölker zu einem heiligen Krieg" gegen die Russen zu entflammen. Seine Streifzüge dehnte er dis zum Asowschen Meer aus. Nach seiner Niederlage und Gefangennahme bei der gemeinsamen Verteidigung von Anapa am Schwarzen Meer mit den Türken im Jahre 1791, dauerte der Kampf gegen die Russen dennoch fort. Die napoleonischen Kriege brachten nur eine zeitweise Unterbrechung des Kampfes. Nach dem Zusammenbruch Napoleons entbrannte der Krieg mit dem Kaukasus schon im Jahre 1816 wieder in voller Stärke. Am erbittertsten wurde er in der Tschetschenie geführt. 1829 umfaßten die Kampfhandlungen auch Daghestan. Die Führung hatte diesmal ein ungemein energischer Mann, der Aware K a z i - M o l l a h. Nach seinem heldenhaften Tod wurde sein Landsmann £) a m« zat - Bek zum Heerführer und geistlichen Ober-
Chinesen und Japaner in Lnsulinde.
Tokio, 30. März. (Europapreß.) Wie „Nichi Nichi" meldet, sollen auch Vertreter der verbotenen kommuni st ischen Partei In-
Unverbindliche Versprechungen
Englands Indien-Vorschläge für die Seit nach dem Kriege.
General Meckel.
Zum 100. Geburtstag des Organisators der japanischen Armee.
China und die Sache Ostasiens
Eine Warnung Tojos an Tschungking.
Genf, 30. März. (DNB.) Der Militärsachver- ständige der „New York Times" schreibt: Der Durchschnittsamerikaner hofft wahrscheinlich, daß nicht nur eine unbegrenzte Anstrengung zur Verteidigung Australiens gemacht werden kann, sondern daß das Land der Antipoden schließlich zur Hauptbasis für die Offensivopera t ro- nen im Pazifik werden wird, denn die meisten Amerikaner haben wegen der japanischen Erfolge n a ch W e st e n geblickt und waren geneigt, die weit größere Gefahr im Atlantik zu vergessen oder zu bagatellisieren. Und doch sollte das weitverbreitete Interesse der Öffentlichkeit für Australien das Bild des Weltkrieges nicht verzerren dürfen. Im kalten.Licht der strategischen Realität betrachtet, Australien für die vereinigten Nationen nicht strategisch lebenswichtig (!). Militärisch ist Australien ein Außenposten^und zwar einer, der verloren werden könnte, ohne daß der Krieg ver-
Oer Kaukasus und seine Völker
Bon Wassan Girei Dschabagi.
Auch Australien wird abgeschrieben
.Als Außenposten nicht strategisch wichtig".
Tokio, 30. März. (Europapreß.) Anläßlich des zweiten Jahrestages der Ausrufung Nankings als Hauptstadt des nationalen Chinas hielt der japanische Ministerpräsident Tojo eine Rundfunkansprache. Alle ostasiätrschen Völker begännen, sich nach der Austreibung der britisch-nordamerikanischen Bedrücker auf sich selbst zu besinnen. Lediglich die Tschungking-Regierung stelle sich auch weiterhin dem englisch-nordamerikanischen Lager zur Verfügung, ohne Rücksicht darauf, daß sie dadurch für Millionen von Chinesen Not und Elend verursache. „Meine Sympathie gilt den unschuldigen Chinesen, welche dieser Politik zum Opfer fallen", sagte Tojo, „gleichzeitig verdamme ich aber jene Politiker in Tschungking, die sich selbst heute noch nicht bereitfinden, die eindliche Haltung aufzugeben und an den großen Aufgaben mitzuarbeiten, die Ostasien zu erfüllen hat.. Diese Politiker sind Verräter an den o st - asiatischen Völkern. Sie dürfen aber gewiß ein, daß die japanische Regierung entschlossen ist und auch die Macht dazu hät, jeden zu vernichten, der sich der großen Aufgabe des Neuaufbaues Ostasiens entgegenstellt."
Oie japanischen Operationen in Schantung und Anhuei.
Tokio, 30. März. (DNB.) Japanische Kolonnen haben in engem Zusammenwirken mit Landungs- abtoilungen der Marine kürzlich starke feindliche Streitkräfte unter dem Oberbefehl von General T s ch e n g w e i p i n g in der Provinz Schantung vernichtet. Ferner haben japanische Einheiten im Taischang-Abschnitt, südlich von Tsinan, Waffen- und Vorratslager zerstört. Japanische Streitkräfte haben weiter in der Provinz Anhuei eine starke Formation feindlicher Truppen eingekreist. Die Ope-
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(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) I st a n b u l, Ende März 1942.
In einem kürzlich in der deutschen Presse veröffentlichten Aufsatz konnte man lesen, daß im Kaukasus 99 verschiedene Sprachen gesprochen werden. Strabo gab für den Kaukasus nur 70 Sprachen an, wogegen Plinius diese Zahl auf 300 erhöhte. Ein deutscher Gelehrter, R. v. Erckert („Die Sprachen des kaukasischen Stammes", Wien, 1895), glaubte, 40 kaukasische Sprachen erforscht zu haben. Daneben wurde vielfach behauptet, daß allein in Daghestan, dem östlichen Teil des Nordkaukasus am Kaspischen Meer, 30 Sprachen und Dialekte gesprochen pierden. Diese Zahlen erscheinen allerdings übertrieben und unglaubhaft. Sie sind es auch tatsächlich, da sie der wahren Sachlage keineswegs entsprechen. Der beste Kenner der kaukasischen Sprachen, Dr. Adolf Dirr, äußert sich darüber folgendermaßen: „Was nun die' fabelhafte Verschiedenheit der kaukasischen Idiome angeht, so ist sie — fabelhaft übertrieben. Die 50 Dialekte, die z. B. Erckert in seinem Buche anführt, lassen sich auf eine viel geringere Anzahl von Hauptdialekten zurückführen, und wer sich in einem dieser Hauptdialekte ordentlich eingearbeitet hat, wird beim Studium der anderen wohl kaum mehr Schwierigkeiten finden, als z. B. der Uebergang vom Deutschen zum Schwedischen einem Ausländer bereiten
lungen vorbehalten, sogar das Wahlsystem bestimmt. Was man Indien höchstenfalls geben will, ist eine „Unabhängigkeit" vielleicht wie Aegypten sie besitzt. Die Militärhoheit bleibt unter allen Umständen bei England — die Inder sollen nur das Kanonen- futter für britische Zwecke stellen. „Während der kritischen Zeitspanne, der Indien sich jetzt gegenüber* sieht", so heißt es in der Erklärung, „und bis zu dem Zeitpunkt, da die neue Verfassung geschaffen werden kann, muß die Regierung Seiner Majestät unbedingt die Verantwortung tragen und fick die Kontrolle und Führung der Verteidigung Indiens als Teil ihrer Kriegsanstrengungen vorbehalten."
Auch die außenpolitischen Angelegenheiten sollen keinesfalls auf die „Indische Union" überaehen. Ihr bleibt lediglich die Regelung der Beziehungen zu den Dominien. Das ist eine klare Abweichung von den Rechten der englischen Dominien, obwohl In-
Haupt erwählt. Dieser starb zwei Jahre später als Opfer einer Blutrache durch den berühmten H ad- sch i M u r a t.
Im Jahre 1834 kam der legendäre Im an Schamyl an die Spitze der Bergvölker. Er war der größte Gegner der Russen, es gelang ihm, fast den ganzen Kaukasus zu einigen und 25 Jahre hindurch alle Angriffe des Feindes zurückzuschlagen. Auch nach seiner Gefangennahme im Jahre 1859 hörte der Krieg nicht auf, weil sich die westlichen Tscherkessen noch bis zum Jahre 1864 verteidigten. Seinen Abschluß fand der Krieg durch die Ausrottung ganzer Stämme im Kuban-Gebiet und durch die zwangsweise Aussiedlung etwa einer Million Tscherkessen nach dem Gebiet des Osmam- schen Reiches. Während des russisch-türkischen Krieges griffen im Jahre 1877 die Bergvölker, insbesondere die Tschetschenen und die Lesghier, abermals 311 den Waffen, jedoch brach dieser Aufstand bald blutig zusammen.
Wie aus dieser kurzen Darstellung _hervorgeht, trugen allein die Bergvölker des nördlichen
diens zu den Besprechungen von Cripps einbezogen werden. Das japanische Blatt schreibt, die darin liegende Anerkennung des Bolschewismus in Indien zeige, daß England unter allen Unv ständen vermeiden müsse, daß sich die in Iran eingetretenen Streitigkeiten mit den Sowjets in Indien wiederholen. Zur Erlangung der Unterstützung Indiens für die Kriegführung sei England anscheinend bereit, auch die Bolschewisten in Jndiön anzuerkennen.
Erster Fliegeralarm auf Ceylon.
St o ckh o lm, Äl. März. (Europapreß.) In C o - jlombo, der Hauptstadt, und Trincomalee, dem britischen Flottenstützpunkt der Insel Ceylon, ertönten am Montagnachmittag die Luftsirenen, um das Nahen japanischer Luftstreitkräfte anzuzeigen Bald darauf erfolgte die Entwarnung. Man glaubt, daß der erste Luftangriff auf Ceylon von der neuen japanischen Basis auf den Andamanen-Jnseln, 120' Kilometer östlich von Ceylon, unternommen wurde. Die Erregung der eingeborenen Bevölkerung auf Ceylon beim Ertönen der Sirenen wird als
I „einfach fürchterlich" beschrieben.
kann."
Es ist besonders ein Umstand noch zu beachten: unter den daghestanischen Mundarten, die durch . fremde Forscher im allgemeinen als selbständige Sprachen angesehen werden, finden sich solche Idiome, die nur von wenigen hundert Menschen gesprochen . wurden. Andere Dialekte gehören zu Stämmen, deren Kopfzahl nicht einmal 2000 oder 3000 Köpfe zählten. Alle diese kleinen Völkerschaf, ten leben unter anderen größeren Stämmen, die ihnen verwandt sind, und so versteht es sich von selbst, daß im Grunde unter - ihnen nur einige wenige, sozusagen „internationale" Hauptsprachen vorherrschen. So gibt es im ganzen Daghestan- Gebiet nur zwei Hauptsprachen, das Awarische und das K u m u k u s ch e. Westwärts des Daghestan wohnen die Tschetschenen, das größte Volk des Nordkausus, das etwa 800 000 Seelen zählt, dje Osseten, die K a r a t s ch a i, und die sogenannten A d y g h e (Kabardiner und Tscherkessen). Alle diese Stämme sprechen einheitliche Sprachen. Somit kommt man zu dem Ergebnis, daß, soweit es sich um den Nordkaukasus handelt, der eigentlich als „Sprachenberg" gilt, dieses ciskaukasische Gebiet sich im großen und ganzen der fünf Hauptsprachen bedient: tscheschenisch, awarisch, kukumusch, adyghe und ossetisch. Im Vergleich zu der viel kleineren Schweiz ist das Sprachproblem im nördlichen Kaukasus also keineswegs so verworren, wie es oft fälschlich dargestellt wird.
Wie sieht es nun mit dem Zusammenleben aller dieser Völkerschaften aus? Nicht umsonst betitelte R. von Erckert sein Buch: „Die Sprachen des kaukasischen Stammes". Die Völkerschaften des Nordtaukasus gehören in der Tat einem einzigen Stamme an, dem Urkaukasischen oder Indogermanischen. Nur die Kumuken und die ihnen verwandten kleineren Völkerschaften, wie die Nog- haier und Karatschai, sind turko-tatarischer Abstammung. Alle nordkaukasischen Bergvölker, unter ihnen auch die Kumuken, haben die gleichen Sitten und Bräuche und kleiden sich auch gleich. Der Inhalt ihrer Volkslieder unterscheidet sich ebenfalls nicht wesentlich, ja sie haben alle ein gemeinsames Heldenepos, „Nörten". Jeder Fremdling oder Fremd- stämmige wird, wenn er sich unter diesen nordkaukasischen Stämmen ansiedelt, bald assimiliert. Auch hinsichtlich der Religion besteht Einheitlichkeit. Mit einer unwesentlichen Ausnahme, einem kleinen Teil christlicher Osseten, bekennen sich alle diese Stämme zum Islam. Historisch betrachtet, haben diese Stämme im Lauf der Jahrhunderte gemeinsam gegen zahlreiche Nomadenvölker und vor allen Dingen gegen Rußland einen erbitterten und heldenmütigen Krieg geführt. Nur einmal in seiner Geschichte ist der ganze Nordkaukasus unter fremde Herrschaft geraten, nämlich unter die russische. Früher gelang es zwar vielfach den Feinden, die nördlichen Ebenen des Landes zu besetzen, niemals jedoch konnten sie in das Innere des Berglandes
(92. Jahrgang Nr. 76
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B e r l i n, 30. März. (DNB.) Wie bereits gemeldet hat Cripps vor einer Pressekonferenz, m Neu- Delhi eine Erklärung der britischen Regierung vorgelegt, in der es heißt, daß „Schritte unternommen werden sollen", um für die Zeit „sofort nach Einstellung der Feindseligkeiten" Indien eine dommiom ähnliche Verfassung zu geben. SSie aus ben Gr= Läuterungen von Cripps hervorgeht, handelt es sch um einen mit unzulänglichen Mitteln getarnten Be- truqsversuch an den Indern in der gleichen Art wie der vom Weltkrieg oder wie das hinterhältige Spiel der Engländer mtt Palästina, das einmal den Arabern, gleichzeitig aber auch den Juden versprochen wurde. 'An konkreten Zusagen enthält der Vorschlag der englischen Regierung so gut wie nichts! Em umständliches Verfahren nach dem Kriege soll die Bildung einer verfassungsmäßigen Versammlung gewährleisten. England selbst hat sich die Emzelrege-
i_v.___ ,y_....... v„. ______ , Der schnelle Siegeszug der japanischen Wehrmacht
Ähnlichen Haß gegen die Russen erweckt. Diese zu Wasser und zu Lande hat alle Welt in Erstaunen Feindschaft, wurde unablässig durch nationalistischeigesetzt. Mit Recht suchte ukid fand man eine Erklm Organisation und durch religiösen Fanatismus wach rung dafür in der japanischen Tradition. Das Wort gehalten, denn diese Bergvölker sind, mit Ausnahme „Buschido", der „Weg der kämpfenden Ritter", ist eines Teiles der Osseten, glaubenseifrige Musel- bereits zu einem gebräuchlichen und verständlichen manen. In der Gegenwart hat sich der Russenhaß Begriff geworden. Und doch ist mit dieser Erkennt- der Nordkaukasier womöglich noch gesteigert, weil nis nicht alles erklärt. Japans Entwicklung verläuft dje bolschewistischen Ideen sich in keiner Weise mit zwischen den beiden Hauptkulturen der Erde, zwider Freiheitsliebe und der männlichen Würde der s ch e n Asien und Europa. Man muß es also ritterlichen Bergbewohner vereinbaren lassen. Beim zweifellos als eine felftänbig ausgebildete Form Beginn der russischen Revolution haben die Berg- der Menschheit bezeichnen. Anderseits ist man be- völker die Unabhängigkeit des ganzen Nordkauka- rechtigt, die europäische Linie seines Weges durch sus als Bundesstaat ausgerufen, sie haben ihre die Geschichte aufzudecken. Dazu geben seine mist- Selbständigkeit sowohl gegen die „weißen" als auch torischen Erfolge in Südostafien Anlaß, zugleich aber gegen die „roten" Russen hartnäckig verteidigt. Nach auch der 100. Geburtstag des Organisators seines der Besetzung des Nordkaukasus durch die (Soroiet-- feeres, des nachmaligen preußischen Generals Kle- truppen 1920 fielen bald auch die transkaukasischen mens Wilhelm I. Meckel.
Republiken, — Aserbeidschan, Armenien und Geor- Meckel wurde am 28. März 1842 zu Köln a. Rh. gien, in sich zusammen und verloren ihre Selb- geboren. Schon frühzeitig belegte er feine Befäyi- ständigkeit. gung nicht nur in der Praxis, sondern auch in der
Theorie durch ein Lehrbuch der Taktik, das er 1874/75 veröffentlichte. Knapp zehn Jahre später ließ er diesem sein bedeutsamstes Werk „Truppenführung im Kriege" folgen. Hiernach schien er besonders geeignet, als Major die Führung der Militärmifsion zu übernehmen, die 1884 die «Reise in das Land der aufgehenden Sonne antrat.
Die Mission hat hier unter Meckels Führung bis
. ... ,... , k--41888 gewirkt. In feiner Heimat hat Meckel dann
ratlonen fanden ihren Höhepunkts m emer^drei-1 gefreu seinem innersten Beruf, eine Anzahl
' von Jahren'als. Lehrer an der damaligen preußischen Kriegsakademie gewirkt. Zuletzt hatte er das (Amt des Oberquartiermeisters im Generalstab inne.
Er starb am 5. Juli 1906 in Berlin-Lichterfelde. Dies in kurzem der Weg eines schlichten preußischen Soldaten. Und ttoch viel mehr: der würdige Schüler seines leuchtenden Vorbildes, des alten Moltke!
SoHo, 30. Mörz. Europapreß) U°b°r Erwor. ^nochÄ
•en ^at niwhH*1 h*ie dieser bis 187t in Europa besessen. Nach der
^aPanl^^^en ^llltarbe^orben in an^: (£r^^^(iefeunq durch die Amerikaner im Jahre 1854
Mnen ansässigen Chinesen a-n«tlaI »ar bas Jnselreich dazu übergegangen, seine Wehr- Shimbun feft. ^aft burdyroeg feien ine japa if^ bur^ europäische Militärs organisieren zu
Truppen von den Chinesen auf $^a {fVt/npmele? laffen. Naturgemäß fiel zuerst der Blick auf Frank- b e gr U QnLrAinh ^mitare reich, die damals bedeutendste Militärmacht des Erd-
welche nach der Besetzung chre Laden und Kon^e teUs 1866 tamcn infolgedessen französische Offiziere wieder geoftnet und dadurch zur^ ^ederherstell g l Yokohama, und jüngere Japaner wurden zur des normalen Lebens belgetvagen hatten - Eme Ausbildung in das französische Heer aufgenommen. Mrung für ^^^.^^^^ EllOellung ft t s @runö ^er fo gewonnenen Erfahrungen entstand Blatt m der Tatsache, daß de Mehrzahl der rund ' iflDani'{dfc w e h r a e ( e h von 1 87 2, IV- Millionen starken chinesischen Einwohner $)ob bLJL die allgemeine Wehrpflicht vorfah Als ländisch-Jndiens bereits feit mehreren Generatto- zerbrach, da
nen in der Kolome^ansasstg sind, vleftach die chme- ' >» n ' vervilicktet das Heerwesen des
fische Sprache, nicht mehr beherrschen und die Er- ^ll sich Japan
Auisse. inChrna voy einer h oh er b e - rufun$ M^ls 1884 als eine Anerkennung für das
trachten. Die Hollander hatten die zwischen den Chi- WGmnrrfrHrh ^i-, frnn spr nolitb
TruvveN als ihre Beschützer un'b hätten den japani« I mente sich auf zahlreiche Gemeinsamkeiten 3^ stutzen teMSrä f. ätMä gehörte, wie sie der als Geograph so vorzüglich ge-
Kaukasus die ganze Last der Verteidigung des Kaukasus gegen die Rusten, denn Transkaukasien war schon von 1806 an völlig von den Russen unterworfen worden. Der blutige Kampf, den die nordkaukasischen Völker so lange gegen die Russen zu führen hattten, hat unter ihnen einen unversöhnlichen Haß gegen die Russen erweckt.
tägigen Offensive gegen Truppen, die zur 273. Division der Kwangsi-Provinz sowie zu dem 12. und 17. Guerillakorps gehörten.
dien dieselbe Rechtsstellung zugesichert wird. Der Grundsatz „teile und herrsche", den England in Im djen bisher mit so großem Erfolg angewandt hat, wird natürlich beibehalten. Cripps sagte: „Es ist i nicht möglich, die indifchen Staaten zum Beitritt zur und die Aleuten und die sowjetlschen Stützpunkte Binion zu zwingen." Offenbar rechnen die Engländer sind viel bedeutender, nachdem jetzt Singapur und ^Eit, daß es in den Provinzen wegen der
Surabaja gefallen sind. Manche dieser Gebrete ent- p^jtischen und religiösen Differenzierungen nicht halten wieder Möglichkeiten als P n g ?.,r e P überall ?>u einer einheitlichen Willensbildung kommt. Lü-ISlÄ Di-!- Möglichkeit °°N°n sie dann ausnutzen, um '
Außenposten, der mittlere Osten und 3mnen«K n Provinzen, &ie sich her Union nicht anschließen, Burma sind strategische Straß^enkreuzun- Soniderstellung zuzuerkennen, die dann zur in-
g e n. Die Sowjetunion bittet noch unsere neren Zersetzung des indischen Gefüges und damit Haupthoffnung, und die britischen ^n° Aufrechterhaltung der englischen Vorherrschaft sein sind die einzi-ge Basis, von der aus wir eines h^n soll. An Greifbarem erhält Indien zunächst Tages Westeuropa erfolgreich anzugreifen hoffen I ^Q5 $ Versprechen, daß der englische Gene- können. Wenn diese Dinge hin sind, haben mir ra[flOin>erneiir auch Inder in die Regierung hin- den Krieg verloren. Die Anfangsertolge des Feindes ejEhme. Er hat aber über alle „Einzelheiten" zu sind so groß, die Kriegsschauplätze so gewaltig un- ^tscheiüen. Cripps erklärte ausdrücklich, der Gene- sere gegenwärtigen Kräfte so verstreut und die Aus-fei n[ä)[5 verpflichtet. Die Er- strahlung unserer Macht nach Uebersee ist wegen tIörungen enthüllen wieder einmal die raffinierte der Schiffsraumfrage so schwierig, daß wir nicht de Englands, das unverbindliche Verspre- hoffen können, alles zu halten. Wir müssen da und <rbgibt, um sie später nicht zu halten.
dort Boden preisgeben, wahrend wir stam big nach einer Gelegenheit zum Parieren und An-1 (LNPPS VCr$)an0Cli _
greifen suchen. Aber wir müssen sorgfältig daraus achten, daß wir nur preisgeben, wcks wir müssen, und das festhalten, was lebenswichtig ist.
vrühlfcherlniverfitStrdnrSeret S. Lange General-AnzeigerfiirOberhessen


