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** Theodor Mommsen und die Gegenwart

Zu seinem 125. Geburtstag am 30. November 1942.

Was der Geschichtsschreiber Theodor Mommsen

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Aus dem Reich

nicht erreicht wurde.

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Ihre Verlobung geben bekannt

Llesel Fehling-Bender

Harry Förster

Uffz. bei der Luftwaffe

Ihr eVermählung geben bekannt

Richard Bendlin

Obergefreiter

Anneliese Bendlin

geb. Krombach

Auf Einladung des Vorsitzenden des Deutschen Ge­meindetages, Reuhsleiter Fiehler, trafen sich in Mün- chen Vertreter der obersten Kommunalbebörden, der kommunalen Spitzenverbände und der Hauptstädte von Albanien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Ita­lien, Japan, Kroatien, Norwegen, der Slowakei, Ungarns und Spaniens zu einer Besprechung über die Neuordung des Internationalen Gemeindever­bandes und einem kommunalen Erfahrungsaus­tausch.

Als Nachfolger des vor kurzem tödlich verunglück­ten Ministers Lunde wurde Minister Fugle- sang zum Chef des norwegischen Departements für Kultur und Volksausklärung ernannt. Fuglesang wurde 1909 geboren und ist- seit der Gründung von Nasjonal Sämling 1933 Mitglied. 1941 wurde er Generalsekretär der Partei und Februar 1942 Mit­glied der nationalen norwegischen Regierung.

Mehr Freude an der Natur durch Lermühler-Äücher!

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Karl Weber Obergefreiter in einem F.B.A. Erna Weber, geb. Schneider kriegsgetraut am 28. November 1942

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gibt Leder sah/en längere l wtetttneKeM«?

Wir haben uns verlobt

Gertrud Hochstätt er

Helmut Bellof

Leutnant in einem Panz.-Art.-Regt.

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Statt Karten!

Ihre Verlobung geben bekannt

Rosemarie Synon Kurt Michael

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Steinbach z. Z. b. d. Luftwaffe November 1942

Statt Karten!

Für die anläßlich unserer Ver­mählung erwiesenen Aufmerk­samkeiten und Glückwünsche danken wir recht herzlich

Wilhelm Schlund

Hartha Schlund, geh. Hüller

Birklar b. Lieh, im Nov. 1942

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Ihre Vermählung geben bekannt Heinrich Grofemeier Ogefr. der Luftwaffe Gretel Grofemeier geb. Kröck Kirchlengern/Wf. Heuchelheim

Besser für Dich besser für alle!

Wer Glühlampen verwendet, muß wissen: Stromersparnis bedeutet Kohle-Ersparnis. Denn elektrischer Strom wird meist mit Kohle erzeugt. Trotzdem muß jeder

Arbeitsplatz hell beleuchtet sein, denn Augenlicht ist kostbar. Fordern Sie darum ausdrücklich Osrom-D- lampen mit der Osram-Doppelwendei, wenn Glühlampen ersetzt werden müssen: sie sind wirtschaftlich in der Stromausnut­zung. ___________

gestellt:: besorgten Wgen sie

Marburger Str. 76 Neustadt 1

1. Advent 1942

das Kennzeichen erlesenen deutschen Weinbrands aus der Meinbminereir? pSchanachberg^

3 Lingen am Mein E

29. November 1942

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Gießen, Asterweg 80 Chemnitz Im November 1942 __________________________06135/

28. November 1942

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Statt Karten!

IhreVermählung geben bekannt

Georg Vaerst

Oberleutnant der Sturmartillerie

Charlotte Vaerst

geb. Mattern

Meiningen /Thür. Gießen

BismardisU. 17 Gutenbei gstr. 4

Trauung« Sonntag. 29. November 1942 12-30 Uhr. In der Johannesklrehe

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Statt Karten!

Herzlichen Dank sigen wir allen Freunden und Bekannten, die uns anläßlich unserer Verlobung mit Glückwünschen und Aufmerksam­keiten bedachten, zugleich im Namen unserer Eltern

Resl Duhl, z. Z. Paria

Dr. med. Alois Amberger, Asa^Arzt z. Z. im Felde

Gießen Neustadt/Weinstraße

A ilcenstraße 22 Wiesenstraße 11

29. November 1942

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Re del /Pom. Gießen

x.Z. Mühlhausen Kaiserallee 69 <06147/

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Hauptschriftleiler: Tr. Ytiedrich WUHeim Lange. Stellvertreter bei fiauptiditiitlciterö: Ernst Blumicketo. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Reuiheton: Dr. HanS Dhyriot; jur Stadt ©lefien, Provia,. Wirtickaft nnv Svort: Ernst Blumschcitr.

Druck nnv Verlag: Brühlsche UniveriitätSbruderei R. Lange <k. <8. BerlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigen leit er: Haos Beck, Ametaenpreislisle 9tr. «

itfe öm deutschen Laten an )ten. Hin- tehe eine nd tunst' aus bet urck her« e Kultur« itiker von nken Sie, Menschen lung Kul> zM Der- erziehen. t der 9lfl' wuschen zu scheu uni eben. Dar

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat auf Vorschlag des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei Dr. Lammers den Un­terstaatssekretär in der Reichskanzlei Kritzinger und auf Vorschlag des Leiters der Parteikanzlei Reichsleiters Bormann den Ministerialdirektor in der Parteikanzlei Dr. K l o p f e r zu Staatssekre­tären ernannt.

offenbar noch nicht reif war. Um einen tätigen Politiker auf diesem Feld abzugeben, dazu war Mommsen in jener kritischen Zeit von 1890 bis 1900 schon zu alt. Wir wollen die Zeitbedingthett und auch die Fehler dieses Mannsss nicht beschönigen oder leugnen. Aber wir wissen heute, daß Mommsens Römische Geschichte" zum besten deutschen Geistes- aut gehört, und daß er es war, der nicht nur seiner Zeit die Augen öffnete für den wahren Cäsar, für das Zeitalter eines Augustus und für den vielver- kannten Sulla. Und niemals zuvor hat ein Geschichts­schreiber etwas geschrieben, das dem Bekenntnis Mommsens in seinemCäsar" gleichkommt:Wie der Künstler alles malen kann, nur nicht die voll- endete Schönheit, so kann auch der Geschichtsschrei­ber, wo chm alle Jahrtausende einmal das Voll­kommene begegnet, nur darüber schweigen." Das gilt, wie man zugeben wird, nicty nur für den ein­zelnen Fall, wie auch Mommsens Wort von dem »chieasamen Stahl der genialen Natur" bis in die tiefsten Gründe der überzeitlichen Führergestalt aller Zeiten leuchtet. Daß gerade in der klugen Beschei- düng und auch in einem wohlbedachten freiwilligen Rückzug die wahre Größe eines Feldherrn und Staatsmannes liegen kann, daß in dem großen Bauplan eines von Gott Berufenen alles ineinander­klingt, das hat uns Mommsen zum erstenmal in wundervoller Klarheit nachgewiesen.

Eitel Kaper.

kammer tyie als liebevoller Förderer der deutschen Hausmusik habe er fich um das deutsche Kultur­leben unvergeßliche Verdienste erworben. Durch Ge­neralintendant Dr. Drewes ließ Dr. -Goebbels chm eine Plastik von Professor Klimsch als Geschenk überreichen.

Ihre Verlobung geben bekannt

Hedi Mattern

Eberhard Hofmann

Aus aller Wett.

Zuchthaus für eine pflichtvergessene Mutter.

Die 1912 in Bingen geborene Helene Löb hatte in unglaublicher Weise ihre Fürsorgepflichten ihren Kindern gegenüber vernachlässigt. Ihr zweiter, 1938 geborener Sohn befand sich in einem solch jämmerlichen Kräftezustand, daß er Pfingsten 1942 eine Blinodarmoperation nicht überstand. Die An« geklagte sorgte fast nie für warmes Essen, gab den Kindern nur Brot, vertauschte die Buttertarten gegen Zigaretten und hielt es für überflüssig« Mühe, die Milch beim Mllchmann zu holen. Dafür fand sie um so ausreichender Zett zu einem lieder­lichen Lebenswandel. Die Limburger Strafkammer verurteilte sie zu fünf Jahren Zuchthaus.

Von einem Tiger angefallen. I

In dem Pariser Zirkus Medrano wurde dis Filmschauspielerin Gina Manes, die zum erstenmal in Begleitung eines Dompteurs in dem Raubtier­käfig eine Vorstellung mit einer Gruppe von sechs Tigern veranstaltete, plötzlich von einem Tiger an- gefallen und furchtbar zugerichtet. Der Tiger hatte mit seinen Pranken den Kopf der Filmschauspielerin erfaßt und schleifte sein Opfer durch den Käfig. In dem Zirkus drohte eine Panik auszubrechen. Gina Manes konnte erst nach einiger Zett durch das Da- zwischentteten des Dompteurs und eines Zirkusan- aestellten aus der furchtbaren Umklammerung be­freit werden, nachdem auf das Tier Schüsse abge­geben und die übrigen Tiger durch Wasserspritzen in Schach gehalten worden waren. Gina Manes wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert

Kunst und Wisienschast.

Ans dem Musikleben.

Der Düsseldorfer Musitschriststeller Wilhelm R a u p p, der bereits mtt biographischen Arbeiten über Eugen d'Albert und Mar von Schillings her- vorgetreten ist, erhiell den Auftrag, eine Biagraphia über Paul Graener zu schreiben. Die Urauf­führung eines. Klavierkonzerts Don_ Wilhelm Oe» sterreicher, besten Variationen über ein eigenes Thema im vorigen Jahre preisgekrönt wurden, fin­det im Rahmen der Symphoniekonzerte des Brün­ner Kreissymphonieorchesters statt. Das von Niko­laus Janowski geleitete Orchester hat als Gast« dirigenten für die neue Spielzeit Leopold Reich­wein, Rudolf Moralt, Hans Weisbach, Franz Äon* wttschny, Robert Heger und Hermann Abendroth verpflichtet. Als Nachfolger von Staatskapell­meister Herbert von Karajan wurde der Leiter der Dresdener Philharmonie, Paul vyn Kem­pe n, zum musikalischen Oberletter der städtischen Konzerte und der Oper in Aachen berufen. Schwäbische Komponistentage fanden zum ersten­mal in Tübingen statt» In mehreren Konzerten wurden Werke schwäbischer Komponisten gespielt. Der Schwäbische Sängerbund schrieb einen Wett­bewerb für Männerchorkompositionen zu Lebens­feiern des einzelnen und des Volkes aus.

Verdunkelungszelt:

28. November von 17.15 bis 7.36 Uhr.

29. November von 17.14 bis 7.38 Uhr.

Wenn heute Mommsens granttene Standbilder der großen Römer Jahr für Jahr ins Volk hinaus- ochen, wenn man am Porträt Julius Casars be­sonders das Einmalige und Endgülttge täglich neu und wieder erfährt, bann zeigt uns dieser Vorgang, wie sehr der große Historiker in vielem seiner Zeit voraus war. Wo höchste Sachlichkeit, umfassende Quellenkenntnis mit einer wahrhaft dichterischen Sprache zusammengehen und das ist in seiner ropas zu .Hämischen Geschichte" der Fall, da kann nie- Mnd von dem hohen Geistesflug dieses Großen der Kesckichtswistenschoft unberührt bleiben. Hier ist ein . Wert ctus einem Guß. und hier beginnt in Wahr- hafllichai ß heit ein ganz neuer Abschnitt der Geschichtsschrei- nheit MI fcunq. Der Schleswiger Mommsen, geboren am traft gi-ßM November 1817, war eigentlich ja Rechtslebrer emein-tiimb Rechtshistoriker, aber die Berufung zum Histo- n, gegen-»hier zeigte sich schon in den allerersten Schriften.

Vorwäsche: Hälfte des enge? rührten Schaumpons auf das stark an gefeuchtete Haar, gut durch mas­sieren und ausspülenI Haupt­wäsche: Mit dem Rest Haar ein­schäumen, dann ordentlich nach­spülen. So haben Sie den größten Nutzen aus dem nicht-alkalischen

SCHWARZKOPF SCHAUMPON

in der Nähe politischer Eintagsfliegen vom Schlage eines Eugen Richter, eines Waldeck oder anderer zu , Richt längst Vergessener aushielt. Es ist kein Zweifel, daß Theodor Mommsen hier die echte und voll- vrieLea lammen deutsche Tragik eben dieserAchtundvier- Ö^drieö. yger" in sich verkörperte.

lirrhh^ Sie liefen, mit gutem Grund, Sturm gegen die wH Trägheit und den Dünkel kleindeutscher Potentaten, eigen den längst überständigen Plunder von Vor- a urteilen und Kasten, Winkelpolitik und Kabinetts- a intrigen. Die Metternichzett und der reaktionäre ' Tvdesschlaf nach 1848, die Zeit von Olmütz und . Frankfurt hat diese ehrlich ringenden wenn auch

*£ei5' Mi politisch nicht immer so geklärten. Charaktere bis Angaben ins Innerste getroffen. Seitdem blieben sie miß- ' 0er 2n' trauisch, sahen in Bismarck noch denfünfer", als ^iMren 1 er längst schon der Staatsmann war, und gerieten unwn in?dabei in eine unglückselige Frontstellung. Mommsen r Tng'Hhat später, ebenso wie Carl Schurz, auch der Größe auf ein des Reichskanzlers Gerechtigkeit zuteil werden lassen, er ou|t'oier die mancherlei Schönheitsfehler am ersten pro- >er Tank, oisorischen Reichsbau entgingen ihm nicht. 1848 war wenig«' ein schöner Traum der lückenlosen Einheit und Frei- deutschen' ijeit gewesen. Erst die Zukunft barg in sich die ton miih ebenso restlose Verwirklichung, die seit 1871 noch

Denn davon hängt es ab, ob die Soße sämig Ist, den richtigen Geschmack hat und gut aussieht. Kochen Sie des* halb genau nach Vorschrift: den Wur­fe! fein zerdrücken, mit etwasWosser glattröhren, V< Liter Wasser beifügen t g, und unter Umröhren 3 Mln. kochen eil am ..ndevn sind treib, juisabenb Der»

WM?Mm Sohne, Alte, Wusecker Weg 1. ÄT M auch unser herzlicher Glückwunsch.

.> sicherste Bombenziel! Einwandfreie utelung gehört zur LuftschuhpfliHil

Allen, die uns zu unserem gol­denen Hochzeitstage so herzlich bedachten, unsern besten Dank

Wilhelm Balser

Friseurmeister, und

Frau Magdalene, geb. Simon

Gießen, im November 1942

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°^ÄAM-D-LAMPE MIT DER DOPPELWt

Aus einem gelegentlichen Auftrag entstand jene Römische Geschichte", die neben den gleichlautenden Werken anderer Völker als eine Komposition von höchstem Rang steht, obwohl sie im wesenttichen in gut zwei Jahren geschrieben wurde.

Fast 1500 Einzelwerke hat der unermüdliche Mann, der 86jährig 1903 in Charlottenburg starb, Öaffen, riesige Sammelwerke neben kleinen Ab­lungen, alle aber Zeugnisie eines nie ruhenden, klugen Geistes. Die Werke über das römische Straf­recht und Staatsrecht, über die lateinischen Inschrif­ten (15 Bände allein) vermitteln einen Einblick in die größte Staatenbildung der Alten, der seines­gleichen nicht hat. Daß sie geschaffen wurden, wäh­rend Mommsen seine Kollegs vor überfüllten Ber­liner Auditorien hiell und zugleich als Präsident der Akademi^, als Rektor der Universität fungierte, wollen wir nicht vergessen.

Mommsen hat als Erster ohne Umschweife den Juden als das ,/Ferment der Dekomposition", als den ewigen Spaltpilz und Schmarotzer gekennzeich­net. Daß er selbst noch nicht unerbittlich weitere Schlußfolgerungen gezogen hat, lag nicht zum letzten darin begründet, daß die Zett für diese Erkenntnisse

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©er Stabschef der SA. in der Sauhauptstadt.

NSG. Am Samstaa trifft der Stabschef der SA., Lutze, zur Uebergabe der SA.-Gruppe Hessen in der Gauhauptstadt ein. Der Stabschef wird um 12 Uhr im Adols-Httler-Haus durch Gauleiter und Reichsstatchalter Sprenger begrüßt werden. Die Uebergabe der Gruppe wird am Sonntag um 11 Uhr im Bürgersaal des Römers erfolgen, an der das Führerkorps der Partei sowie Vertreter von Wehr­macht und Staat aus den Gaugebieten Hessen- Nassau und Kurhessen teilnehmen.

Staatssekretär Backe spricht zur Erzeuaungsschlacht.

Am Sonntag spricht Staatssekretär Backe in Posen über die Ziele der Erzeugungsschlacht im vierten Kriegsjahr. Die Rede, die sich an das ge- samte deutsche Landvolk wendet, wird im Anschluß an den 14-Uhr-Nachrichtendienst von allen Senderm übertragen. Damit alle Landvolkangebörigen diese für die Arbeit in den kommenden Monaten richtungweisenden Ausfüh- rungen hören, wird auf den Dörfern die Möglich­keit zum Gemeinschaftsempfang geschaffen.

Ehrungen für Professor Raabe.

Der Führer hat dem Präsidenten der Reichsmusik­kammer, Professor Dr. Peter Raabe in Weimar, aus Anlaß der Vollendung seines 70. Lebensjahres in Anerkennung seiner Verdienste um das deutsche Musikleben die Goethe-Medaille für Kunst und Wisienschast verliehen. Reichsmmister Dr. Goeb­bels übermittelte ihm in einem herzlich gehaltenen Schreiben seine Glückwünsche. Als Dirigent und Musikwissenschaftler, als Präsident der Reichsmusik-

Gießen, Brandplatz 1 im November 1942

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Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Hilde Deuker

Karl Fr. Haas

Statt Karten! Wir danken herz­lich für die uns zu unserer Ver­mählung erwies. Glückwünsche und Aufmerksamkeiten

Albert Steinmüller

Unterarzt in einem Reserve-Lazarett

Annelotte Steinmüller geb. Rannersmann Gießen, Bahnhofstraße 26

s 06117/

Eisemroth z. Z. Gießen

Ludwigs platz 13 06139/

ii seiner unvergeßlichen Charakterisierung Cäsars - uimtit; 'tworhebt, daß nämlich dieser Mannin höchstem ' ton -^a6e durch Zeit und Ort bedingt ward", n t 3 M in gleichem Umfang auch für chn selbst.

$Qn ^t mit vollem Recht darauf bingewiesen, daß d: Politiker und Denker Momm,en, dieser hoch- ele fS? bkgabte Sohn der deutschen Nordmark, zeitlebens ein mjlH' ,.«viger Achtundvierziger" geblieben ift Als Bis- ien? s nvrck feinen ersten gewaltigen Wasfengang mit dem ' fiirrsichen Parlament führte, da befanden sich unter dünü k®1 oppositionellen Abgeordneten ebenso Rudolf Vir- Den'^' chvw wie auch Theodor Mommsen. In der national- 1-cSn*' literalen Gruppe und später imFreisinn" war er Eglied des Preußischen Abgeordnetenhauses und des r q Reichstages. Auf der anderen Seite sind die Cha- lm Md rakterbilder der großen Römer eines Sulla, s 6 n un^ Äugustus von einer derartigen

? Keschlossenheit, daß sie uns Heutige so anmuten, als seien sie erst in unseren Tagen geschrieben worden. r.le$to gic sind auch eine so eindeutige Ablehnung der Popularitätshascherei und Demagogie, daß sie die toi Aage nahegelegen, wie es ein so gewaltiger Kopf

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Ein feststehender Begriff erfolgreicher Kosmetik

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