Mittwoch, 27. Mal M2
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Hr. 12t Zweiter Blatt
Aus dem Reiche -er Krau
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Material ist das rechts mit d-em und den großen
glockige, schräg- angeschnittenen, (dem Streifen
gestopft werden und sarn trocknen. Leider Leisten, so daß man Schuhe für kleinere des Schuhwerks mit
Topfboden anhaften, daß Ausspülen nicht entfernen diesem Fall niemals einen etwa ein Messer — zum
kann, so darf man in scharfen Gegenstand —• Abkratzen nehmen. Viel das Gefäß mit heißem
vermeidlich, leiden soll, kommt nur Technik zu spült allen fällig von
Dom Schatzwert unserer Kinder.
RhA 0.65
,RM 1.25
ver- mit Stoff man groß
schlossen, der Gürtel ist aus farbigem, gestepptem Filz.
Aus gestreiftem .geschnittene Kleid kleinen Stehbund cnkgcgenlaufend) wird im Rücken
gibt es für Kinderschuhe keine sich auch beim Aufheben der Geschwister durch Ausstopfen. Papier helfen muß.
Praktisch und kleidsam sind die zwei jugendlichen, warmen Sommerkleider aus kariertem und gestreiftem, leichtem Wollstoff.
,Das Kleid links ist glockig in sechs Bahnen geschnitten, der Rock hat außerdem vorn wie hinten je zwei Falten. Die kurzen, losen Acrmel sind dem Blusenteil angeschnitten, ein kleiner, weißer Pikee- lragen und ein farbig passender Gürtel sind der schlichte Ausputz.
aufgesetzten Taschen. Die Bluse (mit kleinen Stoffknöpfen) ge-
deren Geschmack zu erzielen, wendet man statt des Essigs ein wenig Zitronensäure, etwas geriebene Zwiebel und einige Tropfen Würze an. Auch hier wird nach Geschmack gesalzen, vielleicht auch etwas gezuckert. Letzteres aber nur in ganz geringem Maße, denn die Mayonnaise soll nicht süß schmecken, sondern lediglich durch die Zuckerbeigabe einen milderen Geschmack annehmen. Wer Buttermilch zur Verfügung hat, setze sie an Stelle des Wassers der Tunke zu, er muß aber dann besonders vorsichtig mit dem Gebrauch von Essig sein. H. v. L.
Rezepte.
Rhabarberkartoffeln. 750 g Kartoffeln, 500 g Rhabarber, Salz, Zucker. Die geschälten und in kleine Stücke geschnittenen Kartoffeln werden in wenig Salzwasser halb gargekocht, dann gibt man den gut gewaschenen und in Stücke geschnittenen Rhabarber dazu, läßt das Ganze ggr werden und schmeckt mit Salz, Zucker und Zitronensaft, ab.
Rhabarbergraupen. 500 g Rhabarber, y> Liter Wasser, Zitronenschale, Salz, 200 g Graupen, Zucker. Unter die Halbgargekochen Graupen wird der in Stücke geschnittene Rhabarber sowie Zitronenschale gemischt, das Ganze gargekocht und mit Salz und Zucker abgeschmeckt.
R h a b a r b e r k a l t s ch a l e. 750 g Rhabarber, 1 Liter Wasser, Zitronenschale, Zucker nach Geschmack, 30 g Stärkemehl. In das kochende Wasser gibt man den gewaschenen, ungeschälten, in Stücke geschnittenen Rhabarber und kocht ihn mit der Zitronenschale fast gar. Dann gibt man das mit kaltem Wasser angerührte Stärkemehl dazu und kocht gar, schmeckt mit Zucker und evtl, etwas Zitronensaft ab.
R i e r e n k a r t o f f e l n. % bis 1 kg Kartoffeln, 200 bis 250 g Nieren, 15 g Fett, 1 Zwiebel oder Lauch, Thymian, etwa 1 Liter Wasser oder Gemüsebrühe, % Liter saure Milch, Salz. Zwiebel wird in Fett angeröstet, die vorbereitete Niere dazugegeben. Nachdem alles ein wenig gebräunt ist, füllt man mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe auf, gibt die geschälten und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln und die saure Milch hinein und läßt langsam garkochen. Statt mit der sauren Milch kann man auch mit etwas Essig abschmecken. Man reicht dazu Frischkostsalat.
Um den natürlichen Verschleiß der Sohlen auf ein Mindestmaß zu beschränken, empfiehlt es sich, die Sohlen mit einer konservierenden Flüssigkeit zu tränten und am Hacken und an den Spitzen Eisen-- beschlüge anzubringen. Die ganze Sohle mit Eisenj zu beschlagen, würde zur Folge haben, daß dis Schuhe bei Regenwetter undicht sind. Daß dis Schuhe stets sehr gründlich gereinigt werden, ist selbstverständlich. In einen ordentlichen Putzkasten oder Putzschrank gehören für die verschiedenen Farben der Schuhe auch die entsprechende Zahl ait Auftragbürsten, Blankbürsten und Poliertüchern^ Die Bürsten und Tücher müssen von Zeit zu Zeit in heißem Jmiwasser gereinigt werden. Man jolt die festen Lederschuhe auch besser für Regen- und Wintertage aufheben und die .Binder auf der Straßg mit Holzsandalen laufen lassen. Ob wir die Holzsandalen im Hause nicht lieber durch ein Paar Hausschuhe vertauschen, liegt an den Wohnungsverhältnissen. Wir wollen keinen Bewohnern der unteren Stockwerke in Holzsandalen springendo Kinderfüße zumuten. Hausschuhe können aus alten Stoffresten und Filzhüten nach Schnittmustern der NS.-Frauenschaft ober der Modezeitunqen herqe- stellt werden. Es laufen auch immer Nähkurse in der Frauenschaft. Eine vorsorgliche Mutter wählt die Schuhe für ihre Kleinen beim Einkauf nicht zu klein und verzichtet zugunsten der Haltbarkeit auch lieber auf ein elegantes Aussehen. Außerdem besteht die Möglichkeit, guterhaltene Kinderschuhe umzu- tauschen. A. M. Sch.
Dom Umgang mitKochiöpfen!
ersetzen.
Bei angebrannten Stellen kann man auch Sodawasser zum Lösen der Speisereste verwenden, allerdings kommt dieses Mittel bei Aluminiumtöpfen nicht in Frage. Hier hilft am besten starkes Zwiebelwasser, um auch die hartnäckigsten angebrannten Stellen abzuweichen. Weiter empfiehlt es sich, „an- gebrannte Töpfe" über Nacht mit Salzwasser gefüllt stehen zu lassen, bevor man am nächsten Tag den mühelosen Reinigungsprozeß in Angriff nehmen kann. — Emailletöpfe sind mit besonderer Vorsicht zu behandeln. Man darf einen leeren Emailletopf niemals auf die heiße Herdplatte stellen — auch nicht zum Austrocknen. In einen heißen Emailletopf darf man kein kaltes Wasser füllen, sonst springt die Glasur. Schadhafte Emailletöpfe sollen nicht zum Dünsten verwendet werden, weil dann dis Glasur immer mehr leiden würde, was schließlich nicht nur die Töpfe völlig zerstören, sondern auch gesundheitliche Schäden zur Folge haben ^tönntew
Wildgemüse.
Brennesselauflauf. 1 kg Brennesseln oder anderes Wildgemüse, 250 g altbackenes Brot, 20 g Fett, 1 kleine Zwiebel oder Lauch, Kräuter wie Liebstöckel, Dill oder Bohnenkraut oder Basilikum, 1 Ei. Man läßt die gut gewaschenen zarten Brenv-- nesselblättel in wenig Salzwasser weichkochen, gießt ab, dreht sie durch die Fleischmaschine. Das Brot wird feingeschnitten, in Fett angeröstet und dazugegeben, ebenso die gewiegten Kräuter. .Schließlich gibt man das Ei dazu und rührt alles miteinander durch und schmeckt mit Salz ab. (Man kann auch das Eiweiß zu Schnee schlagen.) Dann füllt man die Masse in eine gut gefettete Auflaufform und bäckt im Backofen. Das Gemüsewasser wird zur Tunke verwandt.
besser und leichter ist es, . _ . _
Wasser zu füllen, etwas weichen zu lassen und dann mit einer Bürste und Scheuersand gründlich zu reinigen. Die früher so beliebten metallenen Topfreiniger, auf die man jetzt auch verzichten muß, lassen sich gut durch einen Ball von Papierkordeln
Kriegszeitliche Wäschebehandlung.
Wollen wir mit unserem verkleinerten Wäschebestand durchhalten bis die Industrie unsere Wünsche wieder erfüllen kann, dann müssen wir schon das kleinste Loch achtsam ausbessern und mit lieber» legung flicken. Da fehlt nun mancher jüngeren Hausfrau die Erfahrung. Drei wichtige Regeln muß man sich einprägen: 1. Bessere jede dünne Stelle sofort aus! Flicke vor allem jedes Loch, sobald der Schaden sichtbar wird, möglichst noch vor der Wäsche, denn die Wäsche vergrößert leicht den Schaden. Eine Ausnahme machen nur Strümpfe und Leibwäsche aus Seidengewebe, die mit der Hand, also mit aller Schonung, gewaschen werden. Den meisten '^taucn wird es unangenehm sein, schon getragene Wäsche zu flicken. Da aber übersehene, brüchige Stellen sich meist sofort nach der Benutzung des Stückes zeigen, wird man sich wohl zu einer Ausbesserung zwischendurch überwinden können. Dies ist die pflegsamste Art der Wäsche- behandlung!
2. Sieh jedes Stück nach der Wäsche gut durch auf Schäden, die dabei entstanden sind — und bessere sie vor dem Legen, Heißmangeln oder Handplätten aus!
3. Mußt du Flicken einsetzen, so schneide sie nur aus dem gleichen Material (bei schon stark benutzten Stücken nicht aus neuem Stoss!) und im gleichen Fadenlauf zu; bei gewirkter und kunst- seidener Wäsche bediene dich beim Flicken niemals der Maschine, sondern der Hand. Nur so hat die Ausbesserung gewirkter Wäsche überhaupt Wert!
Wir haben uns alle schon verleiten lassen, aus Gründen der Zeitersparnis auf ein Männer-, Frauen- »oder Kinderbeinkleid aus funftfciöcmhn Wirkstoff schnell einen Flicken mit der Maschine aufzusetzen. Aber schon beim ersten Tragen rissen die Nähte, und nach der Wäsche Zeigten sich neue Löcher. Kein Wunder, Wirkstoff dehnt sich bei der Bewegung des Körpers (darum ist er im Tragen so angenehm und -hat es fertiggebracht, die
Kochtöpfe sind heute fast unersetzlich geworden, dgi der Rohstoff Eisen für andere Zweck dringender benötigt wird und auch das Aluminium im Rahmen der Kriegswirtschaft Aufgaben zu erfüllen hat, dis feine Verarbeitung zu Küchengeräten verbieten. Es versteht sich daher von selbst, daß unsere Hausfrauen darauf bedacht sind, mit ihren Kochtöpfen —* dem wichtigsten Handwerkszeug ihrer Küchen — sn schonend wie irgend möglich zu verfahren. Di« meisten Schäden an unseren Töpfen werden durch unsachgemäßes Reinigen verursacht. Wenn einmal Speisereste oder Anbrennstellen so hartnäckig am ~ " ' ' " e " man sie durch bloßes
Die Sorge um das Schuhzeug unserer Kinder ist groß. Fast alle halbe Jahre sind ein Paar Kinder« schuhe ausgewachsen oder die Schuhe durch Zerreißen, Durchstoßen oder Durchlaufen reparaturbedürftig. Mutwillige Schäden sollten durch Ermah« nungen vermieden werden. Sehr beliebt ist bei unseren Kindern das Anziehen der Schuhe ohne» Schuhlöffel und kaum geöffneten Schnürbändern, oder das Ausziehn der zugeknöpften Schuhe mit Hilfe des anderen Fußes, welches unweigerlich das Reißen der Hinteren Naht zur Folge hat. Schäden um Schuhwerk entstehen auch durch unsachgemäße Behandlung der nassen Schuhe, die zum Trocknen an den heißen Herd gestellt werden. Die, Schuhs müssen aber zum Trocknen mit Zeitungspapier aus- an einem warmen Ort lang*
und Küchentüchern kann man sparen. Das fängt man folgendermaßen an: Genügend Hand- und Küchentücher müssen bereitgelegt werden; das ist un- ..... wenn die allgemeine Sauberkeit nicht Und das soll sie natürlich nicht. Es darauf an, die Tücher mit der richtigen benützen. Und da heißt es vor allem: Schmutz und alle Seifenrückstände sorg- Händen und Geschirr ab, ehe ihr ans geht. Wenn nur reines Wasser' mit den
Chifsonleibwäsche unserer Zugendtage zu drängen). Diesem Gesetz fügt sich die der Maschine gesteppte Naht nicht — der rings um die Naht muß reißen. Setzt aber in ein solches Stück, wo ein Stopfer zu
Eine wohlschmeckende Mayonnaise.
Zu all den verschiedenen Salaten, die die Hausfrau auf den Tisch bringt, ist die Mayonnaise notig. Zwar kann man Kartoffel-. Rote-Rüben- und Gemüsesalate auf die verschiedenste Weise Herstellen, aber wirklich schmackhaft werden sie erst, wenn die dazugehörige, alles verbindende Tunke daruberge- qo sen wird. Sie läßt sich ohne Ei und ahne Beigabe von Del Herstellen: Man kocht einen Mehlbrei, welcher ziemlich dicklich sein muß; man latzt: ihn erkalten und vermischt ihn mit folgender flüssiger Beigabe, bis er die richtige Beschaffenheit har: Ei- Austauschmittel wird in Wasser aufgelöst und mit Salz und Zucker, etwas Essig und grünen oder getrockneten Küchenkräutern vermengt. Um einen an--
Abtrocknen geht. Wenn nur reines Wasser' mit den Tüchern in 'Berührung kommt, holten sie sich noch einmal so lange sauber, denn sie nehmen alsdann nur den Schmutz an, der mit dem Staub sich auf sie niederläßt. Hand- und Küchentücher aber dienen leider oft genug dazu, den halben Schmutz, der nur flüchtig überspült wurde, aufzunehmen. Ja, es gibt Leute,' die sich kaum Zeit lassen, den Seifenschaum zu entfernen, sondern ihn beim Abtrocknen in das Handtuch hineinwischen. Kein Wunder, wenn das Tuch schon nach wenigen Tagen schmutzig und unappetitlich aussieht. Pflegt man auf diese Weise seine Trockentücher, achtet man ferner daraus, dasz sie nach Benutzung in die Nähe des Ofens gehängt werden, wo sie bald trocknen können, so daß der Staub nicht aüf ihnen kleben bleibt, dann wird man erstaunt sein, wie wenig Hand- und Küchentucher verbraucht werden, wie sehr nicht nur die Seife, sondern auch die Tücher selbst geschont werden, denn Staub und Schmutz beschädigt natürlich die tfafer nicht unerheblich, und das häufige Waschen tut keinem Stoff wohl.
MormoWaSt^e '' * Doppetflasche . • • 20 Gramm Beutel
und zu zeitraubend wäre, einen Wirkstoff-Flicken mit der Hand ein, so ist es haltbar und material- gerecht. Es ist freilich zu beachten, daß sulche Flicken mit weichem Twistfaden auf bzw. einzusetzen sind, wobei die das Wäschestück haltende Hand die Naht etwas spannt, damit dem Dehnungsverlangen des Stoffes der nötige Spielraum geschaffen wird. Wer besonders weitschauend arbeiten will, der verstärke bei neuen Stücken gleich die meistbeanspruchten Stellen mit einem durchgestopften Faden. E. H.
„Waschmittel für Feinwäsche."
Feinwäsche wird weder eingeweicht noch gekocht, sie wird auch nicht mit dem gewöhnlichen Waschpulver, sondern mit dem neutralen „Waschmittel für Feinwäsche" gewaschen. Bei diesem Waschmittel ist es gleich, ob man Regen-, also weiches Wasser oder mehr oder weniger kalkhaltiges Leitungswasser verwendet, immer ist seine Reinigungskraft gleichbleibend, weil es hartwasserbeständig ist und keine Kalkseife bildet. Kalkseife umjchließt die Faser, macht sie brüchig und zerstört sie schließlich. Es ist jedoch von Vorteil, die Wäschestücke in klarem, angewärmten Wasser durchzudrücken, um anhaftenden Staub und leicht lösbaren Schmutz zu entfernen. Das „Feinwaschpulver" wird in wenig lauwarmem Wasser aufgelöst und mit wärmerem Wasser aufgefüllt. Auf 40 Liter Wasser kommt ein kleines Paket Waschpulver. Im Verhältnis von einem Eßlöffel Waschpulver zu 4 Litern Wasser setzt man jede benötigte Menge Waschlösung an. Zuerst wäscht man nun die weniger schmutzigen und hellen Sachen; cs folgen dunklere und mehr verschmutzte. Die Strümpfe und Socken nimmt man zuletzt und läßt sie einige Minuten in der Lösung liegen. Auf sehr stark be- beschmutzte Stellen, Ränder an Manschetten und Kragen oder schwer lösliche Flecken, streut man • etwas von dem neutralen Waschpulver und nach kurzer Frist läßt sich der Schmutz leicht herausdrücken, überhaupt: ja nicht reiben, sondern^ leicht durchdrücken in reichlich Flüssigkeit. Bunte Sachen nie in nassem Zustand aufeinander liegen laßen. Es sollte immer ein Bottich mit lauwarmem, klarem Wasser bereitstehen, der jedes gewaschene Stück ausnimmt. Abfärbendes muß sofort in ein Essigbad kommen. . . . f .
Ist alles rein gewaschen, wird in handwarmem Wasser so lange gespült, bis das Wasser ganz ohne Seifenrückstände ist. Herrenhemden, Schlafanzuge, aucki einige Arten von Damenunterwäsche können aufgeljänqt werden, jedoch nur im Schalten Ge- strickte^ Gehäkeltes und Gewirktes iedoch wird erst in ein "saugfähiges Frottiertuch gerollt, dann in Storm gezogen und flach liegend getrocknet. Strümpfe klammert man an den Fufgpche.n an das Seil und rollt sie, damit sie in richtige Form komme^ Nie an der Sonne oder Ojenhitze trocknen. Gebügelt werden handgearbeitete am
besten gar nicht, das Strickprojil geht dadurch oer- loren. Wäschestücke aus Kunstseite und «e,de nur mit lauwarmem Eisen glatten Wird Femwa che richtig behandelt, dann dankt sie uns das durch lang« Haltbarkeit und gutes Aussehen.
Schont Hand- und Küchentücher.
Weniger schmutzig- Wäsche ist auch ein Weg zum r~ •; Ttiife man beute die bunten Kaffee-
keÄ7an°Sl°ll°wL°r Tischtücher treten lätztt hat sich schon berumgesprochen. Aber auch br^Han^
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