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Lage.
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27. Januar 1942
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Wilhelm Gail’scbe TonwerteVG
Gute Simmen
taler
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Milchkuh An "ug^l fast neue
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Georg -Philipp- Gail-Straße 6.
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305D
THEATER
der Universitätsstadt Gießen
Dauerstellung
gesucht.
Am 26. Januar entschlief nach kurzer Krankheit unsere liebe Mutter
Katharine Stein Wv/e.,geb. Brück
im Alter von 80 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Gustav Stein.
Gießen-Wieseck, den 26. Januar 1942.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. Jan., nachm. 14 Uhr, vom Sterbehause Gießener • Straße 94 aus statt.
Gießen
Kaiserallee 17
Heide Marie
In dankbarer Freude geben wir die Geburt eines gesunden Sonntagsmädels bekannt
HildegardReusch.gebjXnklam z. Z. Kath. Schwesternhaus
Otto Reusch
Goldschmiedcmeister
Gießen, Seltersweg 65 z. Z. im Felde
Verdunkelungszeit:
27. Januar von 18.56 bis 8.40 Uhr.
Wir haben uns verlobt
Irma Jäger Karlheinz Gerhard Gefreiter in einem Inf.-Regt.
Bis auf Weiteres
geschlossen!
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Abgang betrug 7 Mitglieder, von denen 4 durch Tod und 3 durch Austritt ausschieden. Der Turnverein ist nunmehr der stärkste Verein von Klein- Linden. Den Kassenbericht erstattete Kassenwart Wilhelm Ufer. Es wird mit einem recht erfreulichen Ueberschuß zu rechnen sein. Der seitherige verdienstvolle langjährige Vereinsdiener Karl Stotz hatte sein Amt wegen Ueberlastung zur Verfügung gestellt. Turnkamerad Weiß dankte ihm für seine in Treue geleistete Arbeit. Als sein Nachfolger wurde Wilhelm Klös bestellt. Mit dem Gedenken an den Führer und die Taten unserer Wehrmacht schloß dann die Hauptversammlung.
♦
** Das Theater der Universitätsstadt Gießen bleibt, wie man uns mitteilt, für einige Tage geschlossen.
** D i e Abholung der Küchenabfälle für das EHW. Die Schweinemästerei des EHW. hat zur schnelleren Abfuhr der Küchenabfälle aus den Haushaltungen einige weitere Wagen eingesetzt, sodaß sich frie Abholung pünktlicher als in den letzten Tagen abwickeln wird. Unsere Hausfrauen mö, gen einige Geduld zeigen und überzeugt fein, daß von der Leitung des Ernährungs-Hilfswerks alles getan wird, um die Abholung der Küchenabfälle soweit wie möglich zu beschleunigen.
Ein Einmieiedieb.
♦ Lauterbach, 26. Ian. Dor einigen Tagen sprach hier am späten Abend ein junger Mann bei einer Familie vor und bat, ihm über Nacht Quartier zu geben, da er seinen Anschlußzug nach Gedern, den letzten Zug des Tages, nicht mehr erreicht habe. Obwohl sich der Fremdling über seine Person nicht auswies, wurde ihm gastliche Aufnahme zuteil. Am anderen Morgen nach seinem Weggang wurde festgestellt, daß' er aus einem Schrank in dem von ihm benutzten Zimmer 2 0 RM. gestohlen hatte. Der gleiche Täter hat dann auch in Feldkrücken einen dortigen Einwohner um ein kostenloses Nachtquartier ersucht und als Dank für die freundliche Aufnahme 4 0 R M. gestohlen. Nach dem Einmietedieb wird von der Polizei gefahndet.
Stenotypistin
(keine Anfängerin) auch für sonstige Büroarbeiten in
Kür Lapferkeit vor öemßeinöe.
Gefreiter Karl Otto Lipp von Gießen-Klein- Linden, Pfingstweide 10, wurde für Tapferkeit vor dem Feinde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Er erhielt auch das Verwundetenabzeichen und wurde zum Unteroffizier befördert.
Volksweisen von sechs Nationen.
Auf Einladung der NSG. „Kraft durch Freude" gab gestern abend S. Ignat 1 eff nut seinem Chor und Domra-Orchester, der bereits eine große Anzahl erfolgreicher Gastspiele tn ganz Europa absolviert hat, im Gloria-Palast vor einer zahlreichen Hörerschaft ein Konzert unter dem Leck- wort „Volksweisen von sechs Na Honen". Das dreiteilige Programm brachte zunächst Orchestervorträge, danach Chorgesänge, zuletzt Gesangsvorträge mit Orchesterbegleckung. Die Vor- traqsfolge bot einen Querschnitt durch die orchestrale und vokale Volksmusik verschiedener europäischer Nationen: neben deutschen italienische, ungarische, bulgarische, norwegische, schwedische und finnische Stucke. .
Das Domra-Orchester, von einer Klavierstimme und gelegenstich vom Tamburin begleitet, entspricht im klanglichen Charakter und Ausdruck etwa den bekannteren Mandolinen- oder Balalaika-Orchestern. Suppes volkstümliche und häufig gespielte Ouver- türe zur „Leichten Kavallerie" bildete die Einlei-
Bekanntmachung
Die Zeitumstände machen eine vorübergehende Einschränkung in der Briefkastenleerung erforderlich. Es werden bei der letzten Leerung um 20 30 Uhr nur die Briefkasten der Innenstadt geleert. Die betreffenden Kasten werden zur besseren Kennzeichnung an den beiden Kanten mit einem Farbanstrich in Leuchtfarbe versehen. 3600
1 Postamt Gießen: Lotz.
Nach schwerem Leiden entschlief sanft am 25. Januar 1942 mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender Vater, mein lieber einziger Sohn, Schwager und Neffe
Pieter Ruiter
Elektro-Ingenieur
im Alter von 50 Jahren.
In tiefem Schmerz: Anal Ruiter, geb. Scherrer Pieter Klaas Ruiter Annemarie Ruiter Nelly Ruiter-Scheltus Käthi Scherrer Familie Klaas Scheltus
Gießen (Wilhelmstraße 39), Amsterdam, Oost- Knollendam.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. Jan., um 14 Uhr statt.
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Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, daß am 16. Dezember 1941 bei den Kämpfen im Osten mein lieber Sohn, mein guter Bruder, Schwager, Onkel und Enkel
Karl Schwindt
Gefr. in einem Inf.-Regt.
Inhaber des E. K. II u. Inf. Sturmabzeichens im Alter von 21 Jahren sein junges Leben für Sein geliebtes Vaterland dahingeben mußte.
In tiefer Trauer:
Sophie Schwindt Wwe. Emma Glaum, geb. Schwindt Heinrich Glaum Hildegard Glaum
Sophie Hofmann
Grüningen, im Januar 1942.
tung. Eine italienische Serenade „Souvenir de Capri" des vom Film her bekannten G. Becce erwies sich als besonders geeignet für die instrumentale Besonderheit der Kapelle. Sehr wirkungsvoll kam auch die ungarische Phantasie mit ihren charakteristischen Tempoverschiebungen und Tamburin- Begleitung zum Vortrage. „Nadko Nikola" nach original-bulgarischen Volksweisen beschloß den ersten Teil des Programms und ließ das saubere und exakte Zusammenspiel der Kapelle unter der straffen und dynamisch sorgfältig abtönenden Leitung von S. Jgnatieff vortrefflich zur Geltung kommen.
Der zweite Teil brachte Chorgesänge a capella im Originaltext. Der Chor vereinigt in sich ein schönes, gepflegtes Naturstimmenmaterial und zeichnet sich durch einen in allen Lagen harmonisch geschlossenen Klang aus, der von sonoren schwarzen Bässen grundiert wird. Die deutsche Musik war in diesem Teil mit der Volksweise .Zägerlust" und -einem Walzer vertreten, der mit der orchestralen Wirkung des Stimmenklanges allgemeinen Beifall fand. Ein bulgarisches Abendlied und die norwegische Ballade „Olav Trygvason" beseitigten die Qualitäten des Chores insgesamt, während sich mit den bulgarischen Volksliedern „3äno, Iäno!" und der schwedischen „Schildwache" einige sehr wohllautende Einzelstimmen auszeichneten.
Im dritten Teil verbanden sich die bestimmenden Elemente des Chores und des Orchesters zu einem schwungvoll volkstümlichen Musizieren. Nach dem finnischen Marsch „Porilaisten" hörte man den Schubertschen „Lindenbaum", sehr weich und aus-
ag geleitet wurden, waren von durchschnittlich Mitgliedern besucht. Im verflossenen Geschäftsjahr traten dem Verein 22 neue Mitglieder bei. Der
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Jahresbericht des Turnkameraden Weiß ist des entnommen: Die Veranstaltung des Vereins zum Besten des Kriegswinterhilfswerks erbrachte einen recht ansehnlichen Ueberschuß. An der ersten Reichsstraßensammluna für das WHW. beteiligten sich Turnerinnen und Turner in starkem Maße. Den Kameraden an der Front wurden Liebesgaben übersandt. Turnkamerad Hanfried Knapp hat die Aufgabe übernommen, durch Heimatbriefe die Verbindung mit den unter den Waffen stehenden Kameraden aufrechtzuerhalten. Einige Dankbriefe von un. feren Soldaten gelangten zur Verlesung. Aus dem Bezirkssportfest in Gießen konnten u. a. zwei erste Preise durch die Turnerin Gertrud Höeder und den Iugendturner Heinz Rau errungen werden. Am Bergturnfest auf dem Hoherodskopf beteiligten sich sechs Turner und Turnerinnen, die alle als Sieger heimkehren konnten. Der am 31. 8. 1941 durchgeführte Ortssporttag war ein voller Erfolg für die Ziele der deutschen Leibesübungen. Die Turnstunden, die von Turnkamerad Hermann Hinter-
drucksvoll im Stimmklang. Die italienischen Gesangsstücke „O, Marenariello!" und das immer beliebte „Santa Lucia" brachten wiederum zwei Solisten des Chores zu schöner organischer Entfaltung. Die deutsche Soldatenweise „Gloria Viktoria" beschloß die sehr beifällig aufgenommene Vortragsfolge. Mit einer Volkslied-Variation als Zugabe bedankten sich die Gäste für den lebhaften Applaus.
Hans Thyriot
Lichtspielhaus:
„Was geschah in dieser Nacht?''
Was in dieser Nacht geschah, ist ebenso schwierig zu berichten wie seinerzeit die nicht minder turbulenten Ereignisse in Theo Lingens erstem in eigener Regie gedrehten Film „Was wird hier gespielt?" Es geschieht eine Menge in dieser Nacht, aber man kann es nicht erzählen — man muß es sehen: es ist sehr lustig. Das Ganze ist, wie unzählige Filme und Theaterstücke vorher, auf einer ganz simplen Personenverwechslung aufgebaut. Daraus wird leider öfter ein simpler Schwank mit plumpen Effekten als — wie in diesem Falle — ein lockeres, mit leichten Händen geführtes und witzig ausgesponnenes Spiel mit allerlei alltäglichen Zufälligkeiten. Lingen hat es mit untrüglichem Sinn für komische Einfälle und Wirkungen zurechtgemacht, so daß man aus dem Lachen nicht herauskommt. Er benötigte dazu im wesentlichen zwei Liebespaare, einen Diener, eine Köchin, zwei Smokingkrawatten, ein streikendes und irrtümlicherweise auseinandergenommenes Auto nebst einigen kleineren Requisiten wie Ohrfeigen, Küssen, Veronaltabletten, einem Rosenstrauß, ellicher Verpflegung und zum Schluß einem Telegramm (wegen des kaputten Aufos) — wegen der dreifachen Verlobung braucht nicht telegraphiert zu werden: die kann man ausführlich in Augenschein nehmen. Gespielt wird mit der gleichen vergnügten Treffsicherheit, mit der L i n g e n Regie führt; er selber macht natürlich den schon erwähnten Diener: mit sparsamsten Pointen und Gebärden — unwiderstehlich komisch. Eine Neuerscheinung ist Litt Murati, eine junge Dame aus Ungarn, mit einem hochexplosiven Temperament begabt; in apartem Kontrast zu ihr: Äene von Meyendorff, zärtlich verliebt. Karl Ludwig Diehl ist ein scharmanter und eleganter Herr in den besten Verhältnissen, dem nächtlicherweile Unglaubliches widerfährt. Hans Brausewetter ist sein Vetter und noch schlimmer dran: er steuert, nachtwandlerisch berauscht, durch einen traumhaften Wirbel phantastischer Erlebnisse. Lucie Englisch ist die Köchin, mit Eifersucht und einem beachtlichen Mundwerk ausgerüstet. — Die neue Produktion der Tobis bereitete den Besuchern un- getrübtes Vergnügen. — Im Beiprogramm sieht man die Wochenschau und Ausschnitte aus dem früher hier gezeigten Michelangelo-Film.
Hans Thyriot.
Neuregelung für KdF.-Wagen-Gparer.
Wie die Gaudienststelle Hessen-Nassau der NS.- Gemeinschaft „Kraft durch Freude" mitteilt, ist das Sparverfahren mit Wirkung vom 1. Januar 1942 bedeutend vereinfacht worden. Alle Sparer geben ab sofort ihre volle Sparkarte nicht mehr bei der zuständigen Kreisdienststelle ab, sondern schicken die Sparkarten durch Einschreiben an die Deutsche Arbeitsfront, NS.-Gemeinschast „Kraft durch
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Freude", Gauwaliung Hessen-Nasiau, Frankfurt am Main. Anschlußkarten und Quittungen tperben dem Sparer postwendend zugestellt. Schriftliche Anfragen, ganz gleich welcher Art, werden nur an die Gaudienststelle Hessen-Nassau der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" gerichtet. Anmeldungen zum Sparsystem werden nach wie vor durch alle Kreisdienststellen der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" angenommen. Sparmarken sind nach wie vor nur bei den Banken erhältlich.
Frohe Gäste bei der NO.-Frauenschast
Am Sonntag hatte die NS.-Frauenschaft Gießen Verwundete aus den hiesigen Lazaretten, Arbeitskameradinnen einer Firma und Amtsleiterinnen der NS.-Frauenschaft, die im vergangenen Sommer im Kriegseinsatz in Fabriken und 'Lazarettküchen gestanden haben, zu einem frohen Nachmittag einge- iaben. Dampfende Kaffeekannen, und riesige Kuchenteller, von der Ortsfrauenschaft Lich gestiftet, erwarteten im festlich geschmückten Saal einer Firma die 300 Gäste, die durch ein vergnügtes Lied der Kreis-Jugendgruppe in frohe Stimmung versetzt wurden.
Kreisfrauenfchaftsleiterin W r e d e begrüßte mit humorvollen Worten die Anwesenden, an der Spitze Kreisleiter Backhaus und die Vertreter der an- geschlossenen Verbände der Partei und Wehrmacht. Die Betreuung der Verwundeten sei immer die liebste und schönste Aufgabe der NS.-Frauenschaft, und damit könnte sie wenigstens einen kleinen Teil der Dankesschuld an unsere Soldaten abstatten. Durch dieses fröhliche Zusammensein erhielten die Verwundeten, die aus allen Teilen Deutschlands stammten, aber auch einen kleinen Einblick in die Sitten und Gebräuche der Oberhessen.
In bunter Abwechslung folgten dann Gemeinschaftslieder, Chorgesänge der Kreis-Iugendgruppe unter der bewährten Leitung von Pq. Ritter und mundartliche Vorträge, die in ausgezeichneter Weife von Frl. Bender (Gießen) gebracht wurden, fo daß bald eine frohe Stimmung herrschte. Einige Trachtengruppen aus dem Busecker Tal, Hüttenberg und dem Schlitzerland mit fröhlichen Darbietungen verschönten das Bild.
Oberstabsarzt Professor Dr. Brüqgemann dankte im Namen der Verwundeten für die Fürsorge der NS.-Frauenschaft, die unermüdlich seit Beginn des Krieges die Verwundeten umhegt und in dieser Pflege der Volksgemeinschaft zum Endsieg beitragen würde.
Kreisleiter Backhaus überbrachte den Dank der Gliederungen der Partei für diese fröhlichen Stunden und gab seiner Gewißheit Ausdruck, daß auch in den kommenden Monaten die Heimat ihrer tapferen Soldaten würdig sein'.werde.
Mit dem Schlußlied „Alle Leut gehen jetzt nach Haus" nahm der stimmungsvolle Nachmittag nur zu rasch sein Ende, der unseren Verwundeten gewiß noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Greßen-Klein-Linden.
Der Turnverein Klein-Linden 1889 hielt am Sonntagnachmittag in der Wirtschaft Fritz Weller seine 53. Jahreshauptversammlung ab. Der stellv. Vereinsführer Karl Weiß gedachte zunächst in ehrenden Worten der gefallenen und verstorbenen Turnkameraden im verflossenen Jahr, deren Gedenken in üblicher Weise geehrt wurde. Aus dem
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Kaufmann Jakob Althaus
E in Frieden heimgegangen.
In tiefer Trauer r
Johanna Althaus, geb. Trautmann Maja Althaus
Pfarrer Karl Müller u. Frau Lilli, geb. Althaus
Karl Althaus, z. Z. bei der Wehrmacht und Frau Elisabeth, geb. Stöhr Stabsarzt Dr. Hans Althaus Ise Specht und 3 Enkelkinder.
Gießen, Großen-Buseck, Rupprechtstegen, Wesermünde, den 26. Januar 1942.
Die Trauerfeier findet Donnerstag, 29. Jan., nachm. 14% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
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IAm Montag, dem 26. Januar 1942, verschied unerwartet mein lieber Mann, unser herzensguter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater
Friedrich Knorr
im 71. Lebensjahr.
In tiefer Trauert
Elise Knorr
Elisabeth Knorr Johanna Knorr Fritz Knorr und Frau Else, geb. Giesecke und 1 Enkel.
Gießen (An der Hardt 8), Essen, 27. Jan. 1942.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 29. Januar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. — Von Beileidsbesuchen und Kranzspenden bitten wir abzusehen.
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