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Ursache dieser selbsttrügerischen Haltung auf. In Wirklichkeit liegen die Dinge anders.

Wir wissen heute auf Grund untrüglicher Beweis­mittel über die Arbeitsweise unserer Gegner, daß der latente Zustand der dialektischen Selbsttäuschung in der sich die angelsächsischer Völker befinden, das Ergebnis einer wohlberechneten Suggestiv- Methode ist, auf der Churchill und Roosevelt die gesamte Kriegspropaganda ihrer Länder aufgebaut haben.

Von jeher war der.Bluff ein entscheidendes Merkmal jüdisch-demokratischer Lebensäußerung. In diesem Krieg aber ist er zur alles beherrschenden Idee ihrer geistigen Kriegführung geworden. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Warum sollte die Phantasie nicht auch Siege beschwören? So haben sie die Vernunft in einem Meer von Phrasen er­tränkt und ihrem gedankenlosen Publikum allen Tat­sachen zum Trotz den Mythus der Unbesiegbarkeit, den Wahn des unvermeidlichen Triumphs suggeriert.

IhrGlaube an den Sieg" ist nicht begründet in dem Glauben an die eigene Kraft, sondern das Produkt kalter Rechner. Je stärker die Tatsachen dos Gegenteil beweisen, um so mehr wird dieser blinde Glaube in die Gehirne gehämmert. Er wird auf Flaschen gezogen oder tropfenweise zum Ausschank gebracht. Täglich und stündlich verkünden die amtlichen Leierkästen in England und USA. dasselbe Lied:Wie lange der Krieg auch dauern mag, wir werden ihn gewin­nen",mögen wir geschlagen werden wo immer der Endsieg ist uns, gewiß!"Wir werden den Sieg erringen, so sicher, wie die Sonne aufgeht." Es würde keine besondere Intelligenz dazu ge­hören, um ihnen mit mehr Anspruch <mf Logik zu entgegnen:Eure Niederlage ist ebenso sicher, wie der Mond untergeht."

Wer in den kriegführenden Demokratien ist heute das Denken verpönt und die Vernunft straf­bar. In einem Anfall von Selbsterkenntnis er­klärte kürzlich der stellvertretende Marineminister der USA., Bard:Wir sogen immer, wir können den Krieg nicht verlieren. Wir können es ebenso gut zugeben, daß jedesmal, wenn einer von uns dieses sagt, wir diesen Satz nur als reine Rhetorik betrachten, als eine Art der altbekannten Redens­arten zur Aufpulverung der Gemüter."

Aus diesen sich immer gleichbleibenden Atedens- arten, aus diesen ununterbrochenen Injektionen zur Auffrischung der dahinschwindenden Glaubhaftig­keit", aus dieserDialektik des Betruges und der Irreführung" besteht in der Tat die gesamte geistige Kriegführung der Angelsachsen. Diese Primitiv- methöde so sagen Churchill und Roosevelt entspricht dem niedrigen Bildungsniveau der Rassen, Sie wird untermauert durch einen groß angelegten, dimensionalen 231uff der Za hlen, der die eige­nen Gemüter aufrichten, die Gegner erschrecken und die Neutralen einschüchtern soll. Sie operieren mit astronomischen Ziffern, die zwar von chrem staunenden Publikum nicht überprüft werden kön­nen, aber den Vorzug besitzen, daß man sie in jeder Situation vervielfältigen kann, um sie den jeweili­gen Verhältnissen der Propaganda anzupassen. Der Mythus der Dimensionen, der Bluff der Zahlen und die falschen Produktionsrekorde ihrer Fabriken, das sind die Säulen, auf denen das Gebäude ihrer Illusions- und Schreckpropagando beruht. Aber so schwach sie auch fundiert ist, so sehr sie jeder sach­lichen Begründung hohnspricht, Millionen erliegen >ihr, und Millionen glauben an sie.

Nun spricht Deutschland über sein Rüstungspro­gramm wenig, denn gerade auf dem Gebiet der Rüstung spielt die Ueberrafchung eine Rolle. Das Reich arbeitet mit ungeheurer Energie und schafft schweigend Gewaltiges, damit später die Waffen um so lauter zu sprechen vermögen. Ünsere Gegner aher sind geschwätzig. Sie prahlen, und während wir schweigen, suchen sie durch Worte die Stunde zu nutzen. Deshalb werden wir von Zeit zu Zeit a n 5) and unwiderleglicher Tatsachen die Hohlheit ihrer Argumente aufdecken, die Flügel ihrer Produktionsphantasien beschneiden und sie aus der Welt ihrer trügerischen Zahlenkunststücke wie­der auf den Boden der harten Tatsachen und er­barmungslosen Wirklichkeit zurückführen. Wir wer­den sie mit i,h r en eigenen Worten schla­gen und mit ihren eigenen Zahlen wideklegen. In dem Maße, in dem der MythusAmerika", ver­blaßt, wird der Glaube an Europa sich erheben!

Oer Wehrmachtbericht vom Gamstag.

DRB. Aus dem Führerhauptquartier, 24. Oft Das Oberkommando der Wehrmacht gibt' bekannt.

3m Westkaukasus gewinnt der Angriff deutscher und rumänischer Truppen in schwierigen Waldkämpfen immer weiter Raum. R o r d o st - wärts Tuapfe wurde ein beherrschender Berg genommen und gegen feindliche Angriffe gehalten. Zwei sowjetische Handelsschiffe wurden vor der kaukafusküste durch Bombenwurf schwer beschädigt. Küstenartillerie des Heeres vernichtete an der Süd- küsie der Krim ein Schnellboot des Feindes. Deut­sche Schnellboote stießen gegen den Hafen von Tuapse vor, erzielten in der Rächt zum 23. Ok­tober zwei Torpedotreffer auf einem mit 3 er- stärersicherung einlaufenden feindlichen Kriegsschiff und beschädigten Hafenanlagen. Rach einem Ge­fecht mit feindlichen Schnellbooten kehrten die eige­nen Boote unbeschädigt in ihren Stützpunkt zurück.

3n Stalingrad traten Infanterie- und Pan­zerverbände erneut zum Angriff an, warfen den Feind in hartem Häuserkampf aus verschiedenen Straßenzügen zurück, nahmen den größten Teil des WerkesKrafsnyj Oktjabr" und stießen bis zur Wolga durch. Die feindlichen Stellungen lagen unter dem Bombenhagel der laufend eingesetzten Kampf- und Sturzkampfflug­zeuge, die außerdem bei Tag und Rächt feindliche Artilleriestellungen auf den Wolga-Inseln und ost­wärts des Stromes bekämpften. 3m Rorden der Stadt scheiterten schwächere feindliche Entlastungs­angriffe.

Südwestlich Kaluga brach ein örtlicher Angriff der Bolschewisten irn zusarnrnengefahten Abwehrfeuer unter blutigen Verlusten zusammen. An der übrigen Ostfront erfolgreiche eigene Sloß- truppunternehmungen. Schwere Luftangriffe wur­den im mittleren Frontabschnitt gegen feindliche Bereitstellungen, Transportbewegungen und Trup­penausladungen der Sowjets geführt.

An der ägyptischen Front weiterhin leb­hafte Lufttätigkeit. Der Feind verlor zehn Flug- zeuge.

Unter Ausnutzung der Wetterlage wiederholte die britische Luftwafffe gestern mit einzelnen Flug-

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der im Jungen schon den kommenden Mann und im

stehe. Wenn man nun bedenke, vor welche Probleme

die Jugendbetreuung der nationalsozialistischen Ju- Kllädchen die kommende Frau und Mutter sieht. Es gibt gendorganisation im Kriege gestellt sei, bann werde sein schönes Wort von der Majestät des Kindes: nichts

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unter Sicherung durch die deutsche und fln- Luftwaffe ein örtliches Unternehmen gegen Teil der von den Sowjets besetzten Küste Eine Landungsabteilung zerstörte einen

Auch auf dem ostasiatischen Kriegsschauplatz Haden die Nordamerikaner ihre Menschlichkeit ins rechte Licht gerückt. Auf der Insel Guam fanbeit die Japaner eine Menge Giftgaswaffen, deren Vorhandensein gleichfalls eine Verletzung des internationalen Abkommens bedeutet. I»

ändern wird!" Mit diesen Worten schloß der Gaut leiter die ganz im Zeichen einer einmütigen Volks« gemeinschaft stehende Veranstaltung.

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3n unserer Fugend bleibt unser Volk ewig jung.

Reichsminister Or. Goebbels über Ziele der nationalsozialistischen Lugendbeireuung

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Leuchtturm und brachte Gefangene ein. Aus der Rückfahrt wurden unter ständigen Gefechten gegen feindliche Kanonenboote heftige Luftangriffe abge­wehrt und durch Jäger und Flackartillerie 21 feind­liche Flugzeuge abgeschossen.

3n Aegypten trat der Feind in breiter Front nach heftiger Artillerievorbereitung mit starken In­fanterie- und Panzerverbänden unter Einsatz zahl­reicher Luftstreitkräfle zu dem erwarteten Groß­angriff an. Zur Zeit sind erbitterte Kämpfe im Gange. Der Feind verlor bisher 20 Flugzeuge und zahlreiche Panzer. Auf Matta erzielten deut­sche leichte Kampfflugzeuge wiederum zahlreiche Bombentreffer in den Flugplahanlagen von Luca und Venezia.

Bei Einflügen in die befehlen Westgebiele sowie beim An- und Abflug gegen Oberilalien verlor die britische Luftwaffe durch die deutsche Abwehr elf Flugzeuge, hiervon mehr als die Hälfte viermotorige Bomber. 3n der Rächt zum 25. 10. führte die deutsche Luftwaffe Bombenangriffe gegen kriegs­wichtige Anlagen einiger Städte in Ostengland. Alle Flugzeuge kehrten zu ihren Linsahhäfen zurück.

Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, wur­den von deutschen Unterseebooten, obwohl auch weiterhin schwere Herbststürme die Operatio­nen beeinträchtigen, in harten Kämpfen aus stark gesicherten Geleitzügen und in zäher Einzeljagd im Rordatlantik, im Eismeer, vor der kanadischen Küste, bei Trinidad, vor der Kongo-INündung und vor Kapstadt 16 Schiffe mit 104 000 BRT. sowie ein Zerstörer versenkt. Drei weitere Schiffe und ein weiterer Zerstörer wurden durch Torpedotresfer be­schädigt.

Nur noch härter und entschlossener

Oer Gauleiter auf einer Kundgebung in Bad Homburg.

zeugen ihre Störangriffe auf nordwest- deutsches Gebiet. Die Bevölkerung hatte Verluste. Der Sachschaden ist gering. Bei Anflügen gegen die Küsten der besetzten Gebiete verlor der Feind am Tage und in der vergangenen Rächt vier Flugzeuge. Die deutsche Luftwaffe bekämpfte bei Tage mnlitärische Ziele und kriegswichtige An­lagen in Südengland.

Oer Wehrmachtbericht vom Sonntag.

DRV. Aus dem Führerhauvtquarlier, 25. Okt. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Westkaukasus erstürmten deutsche und rumänische Truppen, wirksam von der Luftwaffe unterstützt, weitere Höhenrücken. Gegenangriffe des Feindes wurden unter blutigsten Verlusten abge­wiesen.

3m Kampf um Stalingrad wurden in hart­näckigen Einzelkämpfen bis auf eine Halle alle rest­lichen Fabrikanlagen des WerkesKraßnyj Oktjabr", ausgebaute Stellungen und Häuser­blocks sowie der nördliche Vorort Spartkowka bis auf einzelne Häuser genommen. Das am Vor­tage genommene Stadt- und Werksgelände ist von Resten des Feindes gesäubert. Entlastungsangriffe brachen zusammen. Die schweren Luftangriffe auf die feindlichen Stützpunkte in Stalingrad und die sowjetischen Rachschubverbindungen ostwärts der Wolga gingen mit unverminderter Kraft weiter.

An der Don-Front schlugen rumänische Trup­pen mehrere feindliche Angriffe ab. Rumänische Luflstreitkräfte richteten ihre Angriffe gegen feind­liche Stellungen und Bahnbewegungen. Auf dem Ladoga-See führte in der Rächt zum 22.10. ein Verband deutscher und italienischer Kriegsfahr-

Wir werden der Genfer Konvention treu blei­ben!" Diese Versicherung kommt über den Ozean und ausgerechnet aus dem Munde des USA.- Kriegsministers S t i m f o n. Also von einer Per­sönlichkeit, die genau weiß, daß sich die USA. den Teufel um völkerrechtliche Abmachungen kümmern. Die US.-Amerikaner halten es genau so wie die Engländer: Sie tun, was ihnen jeweils nützlich erscheint, trampeln auf Verträgen und Konven­tionen herum und schreien:halt' den Dieb!", wenn sie dabei erwischt und vor der Weltöffentlichkeit an­geprangert werden. Die gleiche Methode versucht Mr. Stimsvn jetzt, wo das OKW. feststellt, daß der Engländer natürlich im Einvernehmen mit Roose­velt keinen Wert auf die Genfer Konvention lege, und die Japaner sich entschlossen haben, die unmenschlichen Kviegsmethoden der USA. zu be­strafen.

Als Ende März 194JI die USA. waren damals noch nicht im Krieg! zwei deutsche Kriegs­gefangene einem kanadischen Gefangenenlager entkommen waren und über treibende Eisschollen des St. Lorenzstromes amerikanisches Gebiet er­reicht hatten, wurden die beiden Deutschen auf Befehl des nordamerikanischen Justizministeriums gefesselt und den britischen Behörden in Kanada wieder aus- geliefert. Die dem Völkerrecht hohnsprechende Tat geschah, obwohl die USA. die Haager Landkriegs­ordnung von 1907, rtach deren Art. 13 entflohenen Kriegsgefangene.Asylrecht gewährt werden muß, ratifiziert haben.

Erinnert sei weiter an die ftan-balöfe Behand­lung der in den USA. internierten Deut­schen. Sie wurden wie gemeine Verbrecher in Gefängniswagen nach der Neuyorker Ernwande- rungsinsel Ellis Island transportiert, wo Schwarze mit auf gepflanztem Seitengewehr sich der einzel­nenliebevoll" annahmen. Daß nicht vergessen wurde, Fingerabdrücke zu nehmen und die Deut­schen für das Verbrecheralbum zu photographie­ren, sei nur am Rande vermerkt. Die amerikanische Demokratie darf es sich überdies zur Ehre anrech­nen, erstmalig Frauen uni) Kinder interniert zu haben,

Auchmleck Vizekönig von Indien?

Stockholm, 25. Okt. (Europapreß.) Die eng­lische ZeitungManchester Guartdian" nannte als Kandidaten für den Posten des Dizekönigs von Indien den General Auchinleck. Der Londoner Korrespondent vonSvenska Dagbladet" meint, es sei angesichts der kritischen gegenwärtigen Lage besonders notwendig, einen Mannmit den rech« ten Eigenschaften" für diesen Posten auszmvählertz Man brauche einen Mann mit vollem VerständnU

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Berlin, 25. Okt. (DNB.) Die im ganzen Reichs­gebiet zur Durchführung gelangenden Jugendfilm­stunden sind von Reichsminister Dr. Goebbels eröffnet worden. Die Veranstaltung brachte zugleich die Uraufführung des in einem KLV.-Lager in der Slowakei gedrehten ausgezeichneten Jugendspiel­filmsHände hoch!", der aus dem Filmwett- bewerb der europäischen Jugend in Florenz als bester Iugendspielfilm des Festlandes mit dem 1. Preis ausgezeichnet worden ist und damit die von Dr. Goebbels gestiftete Klimsch-Büfte des Füh­rers errungen hat. Drehbuchgestaltung und Spiel­leitung lag in den Händen des Nachwuchsregisseurs Bannführer Alfred Weidemann. Die gleichzei­tig uraufgeführte neue 2. Filmschau der HI.I u - «endliches Europa" hat den 1. Preis auf dem Gebiet des Dokumentarfilms erhalten.

Reichsjugendführer A x m a n n stellte fest, daß die junge Generation unseres Volkes niemals einen so tätigen Anteil an der Gestaltung des deutschen Schicksals nehmen konnte, wie es der Jugend unse­rer Tage vergönnt ist. Darin liege aber das wahre Glück der Jugend, daß sie durch Taten froh werden könne, und daß sie ihre Herzen zu den heldischen Gestalten des Kampfes erheben und entzünden könn­ten. In unserem Zeitalter der Technik und unter den Belastungen des Krieges gelte es besonders, die Fähigkeit und die Kraft der reinen Empfinoung zu pflegen. Je tiefer die Jugend in die heiligen Be­reiche unserer Kultur einzudringen vermöge, um so entschlossener werde sie auf dem Schlachtfelde die Heimat ihrer Seelen zu verteidigen wissen.

Reichsminister Dr. Goebbels betonte dann in seiner Ansprache, daß die Arbeit der nationalsozia­listischen Jugendorganisation heute ganz auf das Ziel ausgerichtet fei, die im Kriege fehlenden Er­ziehungsfaktoren nach besten Kräften zu ersetzen. Daß das nicht immer auf die vollkommenste Weise geschehen könne, liege in der Natur der Sache. Man werde es später einmal nicht verstehen können, wenn die männliche Führerschaft unserer Jugend in der Stunde der großen Bewährung der Nation dem Vaterland nicht auch mit der Waffe in der Hand gedient hätte. Ihr größter Teil stehe heute an der Front. Wir müßten uns also mit der Tatsache ab­finden, daß für die gesteigerten Aufgaben in der Jugendführung nur ein wesentlich kleineres Kontin­gent von qualifizierter Führerschaft zur Verfügung

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Kindern finden die Eltern ihr Fortleben. Auch die unbekannte Familie sieht hier ihre Verewigung. Durch die Majestät des Kindes wird der Arbeit unb dem Kampf der lebenden Generation erst ein tie­ferer Sinn gegeben.

Der Staat, den wir durch Kampf und Arbeit bauen, verdiente nicht die großen Opfer, die wir

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man Verständnis dafür haben, daß auch hltr das Ideal sich manchmal mit den harten Notwendig­keiten der Zeit zu stoßen beginne. Diejenigen, die sich einen Beruf daraus machten, daran iyr kriti­sches Mütchen zu kühlen, täten gut daran, sich wieder einmal ins Gedächtnis zurückzurufen, welchen Ver­wahrlosungen die deutsche Jugend während des ersten Weltkrieges ausgesetzt war, um daran er­messen zu können, wieviel besser es im jetzigen Krieg um diese Frage bestellt sei.

Ich lasse es mir*nicht nehmen, daß diese Jugend heute anders ist, als wir früher waren. Der Natio­nalsozialismus kann den uralten Konflikt zwischen Vater und Sohn nicht abschaffen. Er ist eine Gene­rationsfrage, die sich in jedem Menschenalter aufs neue wiederholt. Man kommt ihr nicht bet durch hochfahrende Besserwisserei, sondern nur durch ein offenes und freies Verständnis, das wir Erwach­senen der Jugend entgegenbringen müssen. Die sind meistens die besten Erzieher, die die Jugend mit einem Blick regieren. Eine Jugend muß Vertrauen haben können. Sie muß zu ihren Erziehern auf- blicken, muß in ihnen verständnisvolle und gütige Freunde sehen, die nicht deshalb tadeln und kriti­sieren, weil sie älter sind, sondern weil sie mehr Lebenserfahrung besitzen. Kinder haben meistens einen sehr feinen Instinkt dafür, wer es redlich mit ihnen meint. Für den gehen sie durchs Feuer. Sie treten einem solchen Typ von Erzieher noch mit dem ganzen jugendlichen Enthusiasmus entgegen, dessen ihre unverbrauchten Herzen fähig sind. Un­sere Jungen haben diesen Enthusiasmus sehr nötig, wenn sie ein oder zwei Jahre später für das Vater­land das Gewehr auf die Schulter nehmen, und unsere Mädel ebenso, wenn sie zur gleichen Zeit irgendwo in Kriegsdienst gehen und sich fast schon darauf vorbereiteten, Frau und Mutter zu werden. Ich kannte einen Panzerleutnant, der jahrelang als Hitlerjunge in unserem Hause ein und ausging. Er wurde im Frankreich-Feldzug aus seinem brennenden Panzer herausgeholt, atmete noch, drei Tage lang ohne ein Wort der Klage über seine Lippen zu bringen, und gab dann mit einem hin- gehauchten Gruß an den Führer sein Leben auf. Ich hätte mich bei seinem Heldentod schämen müssen, wenn ich ihn zwei Jahre früher hochnäsig und albern behandelt hätte! Der wird am leichtesten mit der Ju­gend fertig und erringt sich auch ihr tiefftes Vertrauen,

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Aber heute stellt sich der USA.-Krieasministe» mit frecher Stirn hin und erklärt, die USA. woll­ten der Genfer Konvention treu bleiben. Es ist eine bodenlose Dreistigkeit der USA^Regierung, sich überhaupt zu irgendeinem völkerrechtlichen Abkommen zu bekennen. Sie hat sich, ehe sie im Kriege war, nicht daran gehalten, und tut es jetzt erst recht nicht. Es ist eine Verlogenheit, glauben machen zu wollen, daß sie als ehrliche Gegner Krieg fuhren. Das tun weder Roosevelt noch Churchill! Deutschland weiß, was es von der Lüge des USA.-KriegsMinisters zu halten hat, und ist nicht gemiüt, die schamlosen Volkerechtsbrüche durchgehen zu lassen.

ist rührender und ergreifender für Vater und Must Len 8®1 ter, als im Kinde sich selbst wiederzusehen. In ihren M 9

übergeben. Sie will ihnen nur nach besten Kräf­ten helfen, diese Kinder auch außerhalb von Ek> ternhaus und Schule zu deutschen Männern und Frauen zu erziehen. Sie sollen nicht nur die Leh« ren des Staats- und Volkslebens in sich ausineh- men, sie sollen darüber hinaus auch lernen, Ehr» furcht und Achtung vor ihren Eltern zck haben, denen sie ihr Leben und den körperlich gei­stigen und seelischen Grundstock verdanken, aus dem sich Charakter und Persönlichkeit entwickeln. Wie sollte eine Jugend nich reif und stark werden, die solche Eltern zum Vorbild hat? Wie aber sollten Eltern nicht ewig jung bleiben, denen -eine solche Jugend nachwächst!"

und im Kampf, so ist das nur gut; denn in diese Hände 'müssen wir eines Tages das Reich legen, wenn die unseren müde und schwach geworden sind^ Die vielen Millionen Eltern möchte ich in mei­nen Gruß mit einschließen. Sie sollen davon über­zeugt jein, daß unsere nationalsozialistische Jugend führerschaft genau weiß, daß sie ihr in ihren Kin­dern ihr ko st bar st es Gut zu treuen Händen

NSG. Anläßlich einer Versammlungsaktion des Kreises Main-Daunus/Ober-Taunus der NSDAP, sprach Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger am Samstag auf einer Gwßkundgebung im Kur­haus in Bad Homburg über den Sinn des Freiheitskampfes unseres Volkes.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Kreis­leiter und Landrat Heyfe ging der Gauleiter auf die Entstehungsgeschichte dieses Weltenringens ein. In groß -angelegten Ausführungen vermittelte er den Volksgenossen die Bestrebungen unserer Geg­ner, die vollkommen dem internationalen Juden­tum verfallen seien, das deutsche Volk zu einem Sklavenvolk herabzuwürdigen. Die Geschichte habe gezeigt, mit welch brutalen Mitteln unsere Gegner wchrlose Völker unter ihre Knute zwangen, um sie dann vollkommen auszusaugen. Bei einer Unter­suchung der von den plutokratischen Staaten ange­wandten Methoden komme man unschwer zu der Ueberzeugung, daß sie nur eines kennen: herrschen wollen. Sie die Herren, andere die Sklaven so haben sie sich die Weltherrschaft vorgestellt.

In drastischer Weise wurden wir in den letzten Tagen wieder davon überzeugt, daß ihnen ein ehr­licher und offener Kampf nicht liegt. Mit heuchleri­scher Miene beziehen sie sich auf die Genfer Kon­vention, um im gleichen Augenblick die gemeinsten Verbrechen an wehrlosen Kriegsgefangenen zu ver­üben. Es wäre uvferen Gegnern zu viel Ehre an­getan, zu versuchen, ihnen das Verwerfliche ihrer jedem Völkerrecht hohnsprechenden .^Heldentaten"

Davao (Philippinen) wurden japanische Staats« angehörige massenweise niedergemetzelt. Ein Ge» genstück zu der Veröffentlichung der bereits er» wähnten USA.-ZeitschriftLiberty" ist eine Er« Elärung des UWl.-Marineministeriums über ein besonderes ^.Ueberfallbataillon" von ausgesuchten Marineleuten, die bewandert seien im Messer» stechen und Erwürgen und am 17. August einen!

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dafür bringen, wenn nicht feine Tore weit offen« ständen, um den Strom der nachstoßenden Jugend aufzunehmen. Wer das nicht begreifen will, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Reaktionär. Er sieht nur das Heute und das Gestern, aber nicht . das Morgen. Wir waren eine Bewegung der Jugend, als wir um die Macht kämpften. (Eine«, b? °Aur ganze Reihe der heutigen HI.-Führer, der Reichs- >eyein| jugendführer selbst an der Spitze, haben bamalsj 6?flr < ,ef heimlich unsere Versammlungen besucht und hörtet [ dort unseren Ruf an die ewige Jugend Deutsch, W1 «ej( lanbs. Wir hatten die Zukunft, weil wir die Jugend, H( aber wir hatten auch die Jugend, weil wir die Zu, W' fünft hatten. So ist es geblieben. Die Bewegung iS

hat bis heute nichts von ihrem jugendlichen Schwung h111, J uftd Enthusiasmus eingebüßt. Die Hitlerjungen, big? rFJhr(] kürzlich im Schmuck des Eisernen oder des Kriegs« lil([D9en y- verdienstkreuzes' vor mir standen, repräsentieren em neues Geschlecht unseres Volkes, und wenn ihre Hände allmählich fest und hart werden in der Arbeit

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ihmng em, ien Berkel pchnung vi klar zu machen, da sie dies mit ihren Haßgefühlen sten. Für doch nicht begreifen würden. Klar und deutlich {(gelegt n habe der Führer den Weg aufgezeigt, den Deutsch«' I Uhr begi land und mit ihm die jungen europäischen Volker | Uhr eni zu gehen hab-en. Nur die restlose Vernich* mummert, tung der Feindmächte gebe den übrigen rifbeml.J Völkern Europas die Gewähr eines gesunden und U Auch i dauerhaften Lebensstandards. ft mr Wochr

Dann würdigte der Gauleiter die ruhmreichen .Woche be° Heldentaten unserer tapferen Wehrmacht, die auch » im kommenden Winter vor schwere Aufgaben ge- nUttti stellt sei, und die, wie alle anderen Aufgaben der * vergangenen drei Kriegsjahre gelöst würden. Auf- rn "v* ei gäbe der Heimat sei es, unseren Soldaten an der

Front die Waffen in die Hand zu geben, die sie zur t»" 11 Niederringung des Feindes benötigen. Die Heimat rj wup habe bereits unter Beweis gestellt, daß sie bereitIatt ist, jedes Opfer auf sich zu nehmen, und so ihren o Teil zum Siege beizutragen. Jeder Volksgenosse -?ei sei auch darüber im klaren, sich in den kommenden «<Ic^e Monaten in einem noch härteren Einsatz zu schen. iUnL

Er wisse aber auch, daß eine Besserung auf allen Der

Gebieten ihm in Zukunft feine schwere Arbeit er« m , leichtern -v-ri,-.

Wir befinden uns in einer Zeitenwende. Die alte Welt stürzt. Es gibt nur einen Weg: D D'r<||?ten'a^ei wärts ! Jeder einzelne hilft mit an dem großen rJHJf a?1 Bau, der das Gesicht der Welt grundlegend ver- , ändern wird!" Mit diesen Worten schloß der ©aut:lT9ei! ui