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Die neue Wochenschau im Zeichen derWeihnacht
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u.
Soldaten.
Siehen-Wieseck.
senur)
Wir haben uns verlobt
Else Bischof
Willi Boß
Grundsheim
Gießen
Deggingen
SchiffenbergerWeg 9 (Württemberg)
Weihnachten 1942
06770/
06767/
Ihre Vermählung geben bekannt
nlvichtit r
Wir haben uns verlobt
Weihnachten 1942
06742/
Ihre Vermählung geben bekannt
MAINZER
Alsfeld
AKTIEN
Gießen
Gießen Reichenborn/Westerw.
Weihnachten 1942
x. Z. Im Felde
06763/
Walltorstraße 22
BIER
Gießen
Seltersweg 47
Herborn
3879 D/
Weihnachten 1942
Gütersloh Haus
Buchwald
Oforno (Chile)
Gießen
Ebelstrabe 39
ehr ob verklüi
Rheine
Westfalen
Gießen
Steinstrabe 56
Sprendlingen
(Rheinhessen)
wieder erhältlich
Mädel, aus solider, angesehener Geschäfts-Familie, 1,68 m groß, schlank, Bar- und Grundvermögen 30 000 Mk., wünscht sich einen nur soliden Lebenskameraden, der sich ein anständiges, tüchtiges Mädel fürs Leben wünscht. Alter 80 bis 38 Jahre. Diskretion erwünscht und gegeben. Nur ernstgemeinte Zuschriften unter 06680 an den Gieß, Anzeiger erbeten.
Gießen -Wieseck Pfarrhaus
München
Ihre Verlobung geben bekannt
Renate Apenbrink
Erich Sattler
Z. Z. bei der Wehrmacht
Arnold Heuser
Hanni Heuser, geb. Pfeil
Wir haben uns verlobt
Kläre Wendel
Otto Wagner Unteroffizier in einem Geb.-Jäg.-Regt.
3m vergangenen Jahr ist zum erstenmal zur Vor- bereitung des Arbeitseinsatzes in der Landwirt- -hast eine Bedarfserhebung in Verbindung mit pincr Auftragsfestlegung der jeweiligen Arbeits- imter für die Vermittlung landwirtschaftlicher Ar- leitskräfte durchgeführt worden. Diese Einrichtung hat sich außerordentlich bewährt, so daß auch in tiefem Jahr wiederum Erhebung und Vermittlung zusammen in die Wege geleitet werden. Die landwirtschaftlichen Betriebsführer müssen die Frage- »gen über den Bestand an Arbeitskräften und über :en Bedarf im kommenden Jahr spätestens bis zum
Ihre Ferntrauung geben bekannt
Dr. Heinrich Hammel
Studienassessor
Eva Hammel, geb. Eß
Studienassessorin
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Landwirte, Arbeitskrästebedarf für 1943 anmelden.
sätzlich bedacht zu werden. Auf der anderen Seite aber darf natürlich der Betriebsführer keine höheren Anforderungen stellen, als dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Bei wissentlich falschen Angaben kann er zur Verantwortung gezogen werden. In Anbetracht der Bedeutung des Arbeitseinsatzes für die Bewältigung der landwirtschaftlichen Aufgaben im nächsten Jahr sind also sorgfältige Ueberlegungen über den
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Inivech ie Borer 19« 11.9b .943 an Jebru« für hü für boj )Demba Gesuch zu ent- ■ 3Uflf nb &
Weihnacbtswunsch!
Jung. Mann sucht Briefverkehr mit nettem, gebildeten Mädel, zwecks späterer Heirat.Zuschr. unter 06780 an den Gieß. Anz.
Statt Karten!
Wir geben die Verlobung unserer Tochter Ellen mit Herrn Leutnant Herbert Pfeffer bekannt
Wilhelm Richard Fischer und Frau Julia, geb. Uhl
Gießen, Hotel Schütz
n hüstbö I jjjre Verlobung geben bekannt
Liselotte Gelsebach
»jeder zur Verfügung gestellt werden sollen, in der Zedarssanmeldung für 1943 ausdrücklich wieder auf- [efüfjrt werden müssen. Auch der Vermittlungsauf- rag an das Arbeitsamt muß für diese besondere kuppe der fremden Arbeitskräfte erneut gestellt »erden. Jeder Bauer und Landwirt muß sich dar- iber klar sein, daß er in diesen Tagen sorgfältigste Leberlegungen über den Arbeitskräftebedarf des ommenben Jahres anstellen muß. Die Aufstellung ;nc5 Wirtschaftsplanes ist dabei unumgänglich notrendig, wobei gegebenenfalls auf den Rat des Orts- auernführers oder der Wirtschaftsberater zurück- egriffen werden sollte. Wer heute zu wenig Ar- eitskräfte anmeldet, kann nicht damit rechnen, im laufe des Jahres 1943 durch die Arbeitsämter zu-
Ihre Verlobung beehren sich bekanntzugeben
Ilse Zimmermann Friedel Stoll Gesundheitsaufseher
Wir haben uns vermählt
Werner Dasbach
Hannelore Dasbach
geb. Fölsing
Ihre Vermählung geben bekannt
Obergefreiter
Wilhelm Frischholz
Hinna Frischholz
geb. Loch
Für die uns aus Anlaß der Geburt unseres ersten Kindes erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlich
Hanni Beck, geb. Thoms Karl Beck
Gießen, 24. Dezember 1942
Ihre Verlobung geben bekannt
Harie Arnold Gefreiter Eugen Frey
Ihre Verlobung geben bekannt
Hargot Schmandt
cand. med.
Ludwig Petzsch
cand. med., z. Z. Feldwebel
RolLahn im Mittelabschnitt geht trotz schwerer Schneestürme der Nachschub verkehr weiter. Die Munitions- und Provianttransporte dürfen keine Verzögerung erleiden. Essenholer bahnen sich durch tiefen Schnee ihren Weg nach vorn. Die Kameraden, die bei scharfer Kälte am Feind liegen, müssen etwas Warmes bekommen.
Von der tunesischen Front liegen Aufnahmen von den ersten Kämpfen mit anglo-amerikani- schen Truppen vor. Unsere Luftwaffe greift amerikanische Panzerkampfwagen an. In kühnem Sturm wird Tebourba genommen, der strategisch bedeutende Straßen- und Eisenbahnknotenpunkt am Fuße des Atlas-Gelnrges. Zerschossene Panzer, vernichtete Geschütze und Maschinengewehre zeugen von dem harten Kampf. In Talmulden werden Gefangene gesammelt, britische Fallschirmjäger und amerikanische Soldaten.
Und dann füllen Geschwader von deutschen Transportflugzeugen das Bild: sie bringen Nachschub für unsere Truppen in Nordafrika. An der Küste wird ein Proviantlager eingerichtet. Die Kompanien empfangen Verpflegung, neben vielem anderen auch frisch eingetroffene Weihnachtsäpfel. — Don diesen Szenen blendet das Bild dann über zu den eingangs besprochenen Aufnahmen von der deutschen Weihnacht, die Front und Heimat eng verbindet. Alle Gedanken wandern heute zu unseren
Ihre Verlobung geben bekannt
Harie Schmidt
Eduard Genet
Gefreiter, z. Z. auf Urlaub
Wehr, ebenso die Wehr von Queckborn, die er begründen half, ferner der Turn- und Sportverein ließen Kranzspenden am Grabe niederlegen. — Die Kun st gemeinde Grünberg vermittelte ihren Mitgliedern am Montag ihre 6. Veranstaltung. In einem Gastspiel gab die Rhein-Mainische Landesbühne die Komödie „Ich brauche dich" von Hans Schweikart.
♦ Ruppertsburg, 22. Dez. Zu einem interessanten und lehrreichen Vortragsabend im Saale von Gastwirt Hahn hatte unser Ortsbauernführer eingeladen. Landwirtschaftsrat Dr. D i e n st von der bäuerlichen Berufsschule zu Grünberg erinnerte in seinen Darlegungen zunächst an die Rede des Staatssekretärs Backe und ermahnte zu noch größerer Anstrengung in der Erzeugung von Wintergetreide, Oelsruchten und Kartoffeln. Als Hauptthemen behandelte der Redner: Erhöhte Milcherzeugung, die Hauptgrundlage und Einnahmequelle der kleinen Betriebe. Dazu ist vor allem als Futtergrundlage das wirtschaftseigene Futter zu beachten, das durch geeigneten Zwischenfruchtbau in ausreichender Menge erzeugt werden kann. Auch eine Förderung der Schweinezucht und -mast mit eigenem Eiweißfutter, wie Erbsenschrot, Molkeneiweiß usw. und als Lrsatz von Kartoffeln Rübenfütterung ist durchaus möglich. Eine lebhafte Aussprache schloß sich
K d
Ihre Verlobung geben bekannt
Käthe Sauer
Willi Büchler
Obergefr. in einem Art.-Regt.
Statt Karten,!
Ihre Vermählung geben bekannt
Willi Gies
Anni Gies, geb. Schmlttdiel
Verdunkelungszeit:
24. Dezember von 17.11 bis 8.02 Uhr.
25. Dezember von 17.12 bis 8.02 Uhr.
26. Dezember von 17.13 bis 8.03 Uhr.
27. Dezember von 17.13 bis 8.03 Uhr.
Albert Hüller Gefreiter in einem Sonderstab Harie Hüller, geb. Bach
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Weihnachten 1942
3881D/
Arbeitsanfall in den kommenden Monaten notwendig. V. A.
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Ihre Verlobung geben bekannt
Helga Freitag Wilhelm Lindenstruth Unteroffizier
Irmgard Trüller Karl Repp Unteroffizier in einem Gren.-Regt.
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Lang-Göns
Weihnachten 1942
06745/
Weihnachten 1942
06746/
Weihnachten 1942 _______________ 06743/
Ihre Vermählung geben bekannt
Karlheinz Walter
Unterarzt, z. Z. im Felde
Waltraut Walter
geb. Siegfried
Gießen Leihgestern
Kaiserallee 66 Bahnhofstraße 62
Weihnachten 1942
Trauung: 26. Dezember, 14.30 Uhr in der Johannesklrche zu Gießen
x 06684/
illig flf sie bei en Zeii
ras zvi' , -elnH wen/ MarL wert ntÜ fälschet
Statt Karten!
Die Verlobung unserer Nichte Hella Graeff , Tochter des im Weltkrieg gefall. Rittmeisters Max Graeff und seiner verstorbenen Frau Gemahlin Irmgard, geb. Ahlers, mit Herrn Hauptmann Hellmut Hudel, Kommandeur einer Panzerabteilung, geben wir hiermit bekannt
Werner Ahlers, Rittmeister a. D. und Frau Grete, geb. Görler
ßerlin-Haleasee, Kurfürstendamm 74
Meine Verlobung mit Fräulein Hella Graeff, Tochter des im Weltkrieg gefall. Rittmeisters Max Graeff und seiner verstorbenen Gemahlin zeige ich hier- mitan HeUmutHudel
Hauptmann und Kommandeur einer Panzerabteilung
Gießen, Henselstraße 4 I
z. Z. im Felde
Weihnachten 1942
06776/
Gießen Höhr-Grenzhausen 1
Krofdorfer Strabe 26 Rheinstrabe 64
Weihnachten 1942
s 06755/
Tanzunterricht1
In der Zeit vom 1. bis 15. Januar beginnen
neue Tanzkurse
Gefl. Anmeldungen erbeten
TanzschuleBäulke, Gießen
Wolfstraße 31 06539
27. Dezember 1942
an. Schone, lehrreiche Filme, vorgeführt von Dr. Karl, veranschaulichten das Gehörte. Der den Rednern vom Ortsbauernführer W. Horst ausgesprochene Dank kam von Herzen.
Handball.
HI.Klasse.
Der Feiertagssport der Handballer ist diesmal gering. Während die DJ-Klasse nach Erledigung der Vorrunde eine längere Ruhepause macht, gibt es bei der Jugend nur zwei Treffen, welche auf die Tabellengestaltung keinen Einfluß mehr haben.
Lang-Göns — Gruningea.
Beide Mannschaften können nicht mehr in die Entscheidung der Bannmeisterschaft eingreifen. Trotzdem sollte es am Sonntag zu einem spannenden Treffen kommen. Die Platzmannschaft wird unter allen Umständen versuchen, den Punktverlust des Vorspieles (6:6) wettzumachen. Obwohl sie durch den eigenen Platzvorteil ein Plus besitzen, wird Gru- ningen alles daransetzen, das letzte, unter Leitung von Kirstein (Gießen) stehende Punktspiel der Runde nochmals zu seinen Gunsten zu entscheiden. In diesem Falle ist ihnen der zweite Tabellenplatz sicher.
rUto. Gießen 1 — 7Mv. Gießen 2.
Diesem Spiel kommt an sich keine große Bedeutung zu. Für die erste Garnitur der Gießener gilt es lediglich, ihr Torergebnis zu vergrößern, um auch damit an der ersten Stelle zu stehen.
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Ihre Vermählung geben bekannt
Richard Gewiese
Hilde Gewiese
geb. Weber
Schroda Gießen-Kl.-Linden
(Wartheland) Frankfurter Str. 115 z. Z. im Felde
im Dezember 1942
s 06759/
Ihre Verlobung geben bekannt Marianne Lehr cand. med.
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5$
Gießen Beuern
Bromberger Straße 2 z. Z. im Felde
Weihnachten 1942
Ihre Vermählung geben bekannt
Robert Nagel
Unteroffizier
Hargarete Nagel
geb. Bösch
Langd Lieh (Oberhessen)
z. Z. in ein. Lazarett Braugasse 18
Weihnachten 1942 06732/
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önJ* ?8. Dezember beim zuständigen Ortsbauern-
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Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen
Ellen Fischer
Herbert Pfeffer Leutnant in einem Art.-Regt. (mot.)
Bad-Nauheim, Blücherstr. 11
Dezember 1942 06697/
Die neue Wochenschau stobt im Zeichen der Weihnacht. Ueberall — an der Front wie in der Heimat — wird für die Festtage gerüstet. 2m Norden der Ostfront holen unsere Soldaten aus tief verschneitem Wald ihren Tannenbaum. In der afrikanischen Wüste muß eine alte Prooiantkiste den Baum ersetzen. Geschickte Hände zimmern em tan- neuartiges Gestell zusammen und schmücken es mit silbernen Sternen, die 'aus Konseroenblech geschnitten sind. Für unsere U-Boote, die südlich des Aequa- tor operieren, bringen Kameraden, die Oel und Proviant heranführen, die Weihnachtsüberraschungen mit. Und in allen Unterständen, Bunkern und Quartieren wird in kampffreien Stunden gebastelt und gebaut — Spielzeug für die Kinder gefallener Kameraden und Andenken aller Art. Don den Stet- lungeti im Hochkaukasus blendet das Bild über zum deutschen Winterwald. 3m Schutze einer starken Front bereitet sich die Heimat auf die vierte Kriegsweihnacht vor. Fleißige Hände packen Feldpostpäckchen. Kindergruppen ziehen mit Tannengrün und Lichterglanz in die Lazarette und bringen den Verwundeten ihren Dank und kleine Gaben.
Einleitend zeigt die neue Wochenschau eine Reihe von Kampfaufnahmen. Vor Leningrad haben unsere Soldaten einen sowjetischen Panzergraben zu einer festen Stellung ausgebaut. Der Blick der Posten geht weit hinein ins Niemandsland, hinüber zu den feindlichen Stellungen. — Ueber die
Am zweiten Weihnachtsfeiertag feiern die Eheleute Ludwig Keller und Frau Dorothea, geb. Damm, das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubilar ist 75 und seine Frau 78 Jahre alt. Beide sind noch sehr rüstig und erfreuen sich bester Gesundheit. Dem Jubelpaar gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.
Canbfreis Gießen.
'+ Grünberg, 23. Dez. Hier verstarb im Alter von 66 Jahren der in Feuerwehrkreisen weit bekannte frühere Führer der Grünberger Freiwilligen Feuerwehr, Seilermeister Carl Sei fort. Kreisfeuerwehrführer Bouffier (Gießen) würdigte am Grabe mit ehrenden Worten die Verdienste des Verstorbenen um das Feuerlöschwesen. Die Grünberger
Allen, die bei Vollendung meines 70. Lebensjahres meiner so liebevoll gedachten, sage ich hiermit meinen herzlichsten Dank _
Kart Bert
Berufsschullehrer a. D.
Gießen, 23. Dezember 1942
Roons trabe 32
K 06768/
Dr. med. vet.
Armand Latsch ar
Ober veterinär hießen Rodenbach
Mittelweg 12 I ^^mFdie
Weihnachten 1942
l Uhbyz/
Für die übermittelten Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlich, auch im Namen unserer Eltern
Liesel Keuper
Willi Rudlschhauser
Gießen. Dezember 1942 06750/
Rüddingshausen Ruppertenrod den 25. Dezember 1942
s 06779/
Kreistlasse.
Luftwaffe Gießen II — Holzheim 15:6.
Durch diesen Sieg hat die Luftwaffe ihre weitere Anwartschaft auf die Meisterschaft der Kreistlasse gefestigt. In der ersten Spielhälfte sah es allerdings noch nicht danach aus. Durch einige Urlauber verstärkt, stellte Holzheim den Soldaten eine kampfstarke Mannschaft gegenüber. Obgleich sie zu Beginn des Treffens nur 10 Spieler zur Stelle hatten, gestalteten sie das Spiel vollkommen ausgeglichen. Die Platzbesitzer mußten sich mächtig anstrengen, um eine kleine Halbzeitführung zu übernehmen. Nach dem Wechsel konnten die Gäste aber dem Ansturm der Soldaten nicht mehr Stand halten. Durch gutes* Zusammenspiel der Stürmerreihe, die wohl der beste Mannschaftsteil war, wurde die Torausbeute immer mehr vergrößert. Die Gäste ließen sich nicht entmutigen, konnten aber nur noch zu drei Gegentoren kommen.
HJ.-Klasse.
Mtv. Gießen I — Grüningen 8:5 (3:4).
M t v. Gießen II — Lang-Göns 5:13 (3:5). DJ.-Klasse.
Lang-Göns — M t o. Gießen I 2:5 (1:3).
Ihre Verlobung geben bekannt
Erna Lennartz
Willy Rinn
M.-Gladbach Gießen
Viersener Str 20 Landgrafenstr 3
1. Weihnachtstag 1942 z. Z. M.-Gladbach Viersener Strube 20 c
sichrer abgeben. Gleichzeitig ist der Vermittlungs- Auftrag bis zum gleichen Zeitpunkt an das zustande Arbeitsamt einzureichen. Im einzelnen erstreckt ich diese Erhebuna auf alle Betriebe mit mehr als »-Tj , Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche und auf die rh «1' Betriebe des Gartenbaues, des Weinbaues und der f*f4)erci- Kleinere landwirtschaftliche Betriebe wer- jen in die Erhebung und Vermittlung einbezogen, !!' ff wnn ständig fremde Arbeitskräfte beschäftigen. 0» L lu beachten ist vor allem, daß die jetzt aus den e.öPDP | »ndwirtschoftlichen Betrieben herausgezogenen Ar- ' iU eitskräste, die im Rüstungseinsatz Verwendung fin- ,lm w : cn und im kommenden Frühjahr der Landwirtschaft
Weickartshain Schotten (Hess.)
bei Grünberg (Hess.) z. Z. Lazarett
Weihnachten 1942
s 3861 D/
। Gerhard Emmel
San.-Feldwebel L d. Wehrmacht
Steinfurth Oberdorf
bei Bad-Nauheim Nordhausen
Weihnachten 1942 06730/
Leihgestern
Rathausstrafie 6 Hindenburgstrafie 66
Weihnachten 1942
, 06714/
Neustadt(Kr. Marburg) Gießen
Hainfelderweg 24 Schillerstrabe 7
Weihnachten 1942
■ 06678/
Statt Karten!
Für die Aufmerksamkeiten und Glückwünsche zu unserer Verlobung danken wir herzlich
Karola Nordmann
Günter Schmidt
Lollar Hungen
Dezember 1942
06773/
Sichertshausen Schiffenberg z. Z. im Felde
Weihnachten 1942 06764/
»raucht nun nicht gleich der Rundfunkavparat den «anz-n Morgen über zu laufen, wenn biefiausirau !°ch >n d-r Küche Su tun hat und die anberen Ra «fl» gnilienmitglteber ihren Feiertagsfreuden nachaehen
Das „Turmkochen" wird der Hausfrau bei de, Mlfalt der Gerichte an den Weihnachtstagen nur ^ Vorteil fein Und wenn die Annehmlichkeit der Soi>=‘ und Dufcheinr.chtung gerade in den Feie" tagen einmal fo richtig ausgekoitet werden [oll bann vollen wir uns klarmachen, bah fünf Duschbad- richt mehr Strom kosten als ein Vollbad Wenn die berufstätige Hausfrau manchmal unter dem fließen- ten cheißwafferfpeicher abwäfcht, ist das bei ihrer lleberlaftung durchaus verständlich. An den ^eier- Ilgen aber kann fie eine Spülfchüffel benutzen, den -peicher über Nacht aufheizen und tagsüber ab-
] «Wen.
Wir haben uns verlobt
Statt Karten!
Anneliese Schöne
Wilhelm Keil
Willy Römer Else Römer, eeb. Schneider kriegsgetraut
Aliendorf a. d. Lumda
z. Z. im Felde Gießen-Wiescck
Weihnachten 1942
Alten-Busedt er Straße 43
Weil* achten 1942


