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m Niederlanden teil.
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Volkss'chSdling sowie gefährlichen Gewohnheits- und l, Gewaltverbrecher MM Tode verurteilt hat, ist hm«
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„Nah an den Tod führt auch die Liebe , sagte jetzt Kurts Vater, er sagte es sehr leise. Sophie unterdrückte ihren Atem. Schwer sann der Mann, und leise Hub er wieder an, Sophie stand wie der Baum, der sie schützend in seiner Dunkelheit verbarg. ,.Die Liebe, Freund. Das ist es. Die Frau. Des Lebens Segen. Ja —? Ich kann nur fragen ... Ja?" . *
Sophie entfloh, ihre Füße waren leicht, doch die Knie bebten ihr, die Männer hörten sie nicht.
Am Ausgana des Gartens, zu später Stunde, sah der Forstrat, als er ging, sie stehen, sie wartete auf ihn. Am Fimmel ging die S'.chel unter. Was will das Mädchen? dachte der Mann. Sophie stand vor ihm, sah ihn an, entschlossen, und sie leuchtete. — „Ja", sagte sie. „Sie sollen nun nicht mehr fragen müssen. Ja."
Nie wieder war Sophies Angesicht so schon. Der Mann sah, wie schön es war, als er die Stirne neigte. „Ich danke dir. So will ich stille sem um ihn fortan." Er ging, allein, in die milde Nacht hinaus.
HmipUchriftleiter: St. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptichrijlletlers: Ernst Blumlchc-tn Berantwortlich für Politil und Silber Dr. Fr. W. Lange: für bas Feuilleton: Dr. Hans Thvnot; (fr Stadl Tieften, Provinz Wirtschaft und Svort: Ernst iQiumidictn.
Druck uno Verlag: vrühl'che UniveriUätSvruderel R. Lange K. ®. SerlagSieiter: Tr.-Jng. Ericll Hamann- An^eig-nleiter: Hans Beck.
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Der die Behandlung und Wiederherstellung der warben, die aus Kriegswunden herrühren.
lohnten der Caudillo, die Minister, das Diploma- iche Korps und Vertreter sämtl cher Staats- und iarteibehorden, des Heeres und der Flotte bei.
Der in Skoteki bei Warschau geborene Casimir iadak, den das Sondergericht in Darms adt als
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Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlichst
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Kunst und Wissenschaft.
Liebhaberkompositionen aus dem klassischen Weimar.
Aus unveröffentlichten Handschriften des Wei- marer Goethe-Archivs hatte Musikschrrtt- leiter August Uerz (Hannover) eine Konzertfolge zusammengestellt, die zum Tag der deutschen Hausmusik den Hannoverschen Musikfreunden durch die
KdF.-Kulturgemeinde dargeboten wurde. Es waren ausschließlich Liebhaberkompositionen aus dem engeren Freundeskreis der Herzogin Anna A m a l i a von Weimar, der Mutter Karl Augusts.
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Allgemeine Jugendfilmstunde
1. Veranstaltung
Sonntag, den 22.November 1942
8.30 Uhr, Lichtspielhaus mit dem Film 3530 D
„Heimkehr“
21. November 1942 _______________ 05963/
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mer als erster herausgehört hatte.
„Den Tod in allen Ehren", hörte Sophie den Forstrat zu ihrem Vater, sagen, als noch der letzte Glockenton hinschwand. „Nur — man müßte auch gelebt haben zuvor." — Antwort kam nicht, und Sophie — aus der Entfernung etwas lauter und als wolle sie ihr Derweilen rechtfertigen —: „Soll ich ein Windlicht bringen?" fragte sie. — „Nein", dankte der Vater ins Dunkle hinein. „Es lockte nur die Insekten her." — Die schönen Nachtschwärmer! dachte Sophie. In Seide schillern einige, andere prunken in Pelzen. Nackte und robuste, adelige und abenteuerliche gibt es unter ihnen. Die Stimme des Forstrats ließ Sophie wieder aufmerken. Er war ganz bei dem Sohn. — er gelebt? Das frag und frag ich mich. So gelebt, mein Freund, daß er schon Abschied nehmen durfte? Was von der Welt hat Kurt gewußt — und mußte sie doch schon verlassen! Jugend, ich weiß es, geht vorbei an manchen, die hat ja Zeit vor sich. Hat er gelebt, wie's seiner Jugend zukam, wenigstens? Dann wollt ich mich zufrieden geben. Sonst — es wäre bitter."
Wieder blieb es still vorerst. Und die Männer hatten Sophie vergessen, das verstand sie. Sie rührte sich nicht, um nichts hätte sie die beiden beschämen mögen in ihrer abgeschlossenen Stille. Doch gleich' sam unterirdisch war nun das einsame Gespräch weiter gegangen, es tauchte wi-der auf. „Kurt war mein Sohn und war mein Freund, und dennoch — was kann ich wisien. Dem Allernächsten bleiben wir ein Stück Geheimnis. Er hat gelebt
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gerichtet worden. Er war ein schwer vorbestrafter Verbrecher, der aus der Haft ausgebrochen war, dabei einen Aufseher überfallen und anschließend viele Verbrechen, meist Einbrüche unter Ausnutzung der Verdunkelung, begangen hatte.
Zahnradzug in Italien entgleist.
Ein Personenzug glitt auf der Zahnradstrecke zwischen Paola und Cosenza wegen Der- sagens der Bremsvorrichtung ab. Infolge starker Beschleunigung trat er bei einer scharfen Kurve aus den Gleisen. Die Wagen wurden gegen die Böschung geschleudert, während die Lokomotive ihre Fahrt fortfetzte. Es wurden 1 8 T o t e und etwa 50 Der- letzte festgestellt.
Unter- Seibertenrod, den 21. November 1942 ______________________3522 D/
- , Der europäische Chirurgiekongreß für Kriegs-
®ert$ Elastik wurde in Rom eröffnet. Es nahmen Vertreib b: «r Deutschlands, Frankreichs, Ungarns, Spaniens, len Kroatiens, der Schweiz und der Slowakei teil. Den W L rrften Vortrag hielt Professor A x h a u s e n (Berlin) 15 r,, T — ' ---- —w — h—
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n5 Trotz aller Warnungen -können es offenbar einige [f.jt Unbelehrbare nicht lassen, Sendungen des auslän- ' orh! Aschen Rundfunks lil?1 als Gerücht weiter ei »!1 düngen immer o letten, kann es ,r Ml' keugier handeln, । inleres Volkes, 1
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Eine Erzählung von Hans Jüngst.
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Alfred Harbauer
Feldwebel der Luftwaffe
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Möchte gerne einsamem Menschen Sonne und Freude ins Heim bringen. Bin Anf. 40, 1,65, blond, jugendl. Außere, von heiterer Natur, sehr gute Hausfrau mit vielseitigen Interessen. Herren von 50-60, denen Eheglück und eine gemütliche Häuslichkeit alles bedeutet, werden um Zuschriften mit Bild gebeten. Vermögen Nebensache, da keine Versorgungsehe. Diskr. Ehrensache. Angebote unter K.A. 1042 an Ala Anzeigen- Gesellschaft m. b. H., Kassel. [3521V
wie einer, manchmal, der das frühe Ende ahnte. Er heimste ein. Anders als wir. Wir beiden, wir Alten, wir wollen es uns gestehen: „wir hätten Zeit die Menge zu Besitz, meinten wir immer. Aufschub! Zu unseren besten Taten sind wir nie gekommen so. Sind wohl dazu verurteilt, uralt zu werden."
Sophie, abseits, horchte auf. Iugendschauer fluteten über ihr Herz ... Still still. Der Vater spricht. Und es klang sein Glas. „Stoß an mit mir. Hier hat er gesessen, mit uns, und hat geglüht und uns in seine Feuerbahn gerissen. Das Fliegen konnten wir lernen von ihm ..." Das war ihr Vater! Sophie macht die Augen zu. Wie liebte sie den Vater! Und wie erbarmte sich ihr Herz des Vaters! Still ... „Dann seine Reisen, Freund, die du ihm schenktest. Das Meer hat er gesehen und Gebirge, erlauchte Städte, Venedig und Florenz, und auch die Fjorde ... Wir hätten mit ihm fahren sollen, als seine Schüler. Was willst du —. Sein Studium — der Kreatur, der leidenden, zuliebe. Er wollte helfen, er hat gehofft. Reicher war er als wir. Er konnte träumen, in Musik, in seinen Worten — wir waren Rechner, lyrische Rechner besten Falles. Fülle des Lebens, wohin du siehst, in seiner, seiner eigenen Welt ... Am Ende hat er die Kanonen gehört. Rimm's wie du willst, auch das ist Leben. Wir baben's auch erfahren, so lange ist es noch nicht her mit uns. Wir sollten's nicht vergessen: nah am Tode blüht das Leben am wildesten, erbittert-
«JS Strenge Strafen für Abhören
Hält«
Reichsminister Dr. Goebbels stattete dem Reicks- kcinmissar in den Niederlanden, Reichsminister Dr. Leyß-Inguart, einen Besuch ab. Auf der Fahrt nach Len Haag legte er am Ehrenmal des Heldenfried-
>fs am Grebbe-Berg einen Kranz nieder und nahm >ends an der Eröffnung des Deutschen Theaters in
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir recht herzlich
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und Frau Anna, geb. Balser
Gießen (Wolkengasse 11), im November 1942.
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Ernst A. Runge, hochschulnachrichlen.
Prof. Dr. Hermann F r e n z e l, der Chef der Städtischen Hals-, Nasen- und Ohrenklmik in Dortmund, wurde zum Direktor der Klinik und Poliklinik für Obren-, Nasen- und Halskrankheiten der Universität Göttingen berufen. Frenzel wurde 1895 in Friedrichshafen geboren. Er studierte in Greifswald und Göttingen und promovierte 1920 in Greifswald. 1925 habilitierte er sich ebenda. Drei Jahre später siedelte er nach Köln über. 1935 er- olgte seine Berufung nach Dortmund. — Der Begründer des weltbekannten Sanatoriums auf dem Weißen Hirsch, Sanitätsrat Dr. Heinrich T e u • cher, vollendete am 10. November sein 80. Le- rensjahr. — In Kiel wurde dem o. Prof. Dr. med. Walter Büngeler die durch das Ausscheiden von Prof. Dr. med. Herbert Siegmund freigewordene planmäßige Professur für allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie übertragen. Büngeler hatte den Lehrstuhl seit einigen Monaten vertretungsweise inne. — Dem a. o. Professor Dr. jur. Richard Naumann wurde an der Universität Kiel die freie Planstelle eines o. Professors des Verfassungs-, Derwaltungs- und Finanzrechts übertragen. Naumann wurde 1906 in Ehrenfriedersdorf (Erzgebirge) geboren und habilitierte sich 1938 in Leipzig. Seit 1940 wirkt er in Kiel.
Neues vom Film.
Werner Bochmann komponiert die Musik für den Terra-Film „Sophienlund", der unter her Spielleitung von Heinz Rühmann in einem Babelsberger Atelier entsteht. Herbert Maisch hat in Salzburg mit den Aufnahmen zu seinem Terra-Film „Musik m Salzburg" begonnen. Willy Birgel und Lil Da- gover haben Hauptrollen übernommen. Kurt Herlth hat auf dem Freigelände von Babelsberg für die Aufnahmen des Terra-Films „Der F^achsacker" einen flandrischen Bauernhof errichtet, in dem unter der Regie von B. Barlog Szenen des Films mit Paul Wegener, Maria Koppenhöfer, Paul Klinger und Bruni Löbel gedreht werden. Jan Roth ist der Kameramann des Terra-Films „Bist du verliebt?", der unter der Spielleitung von Arthur Maria Rabenalt in Prag gedreht wird. Kirsten Heiberg und Hans Söhnker spielen die Hauptrollen.
LIKÖRFABRIKEN §
STÜH
HAN AU-BERLIN ||
STUCK
Gegen Abend war der Forstrat gekommen. Zum ersten Male wieder, seit sein Sohn im Felde geblieben, hatte er sich aufgemacht, den Freund zu besuchen. Der Garten dämmerte ein, weiß schimmerten noch im schwindenden Licht unter den Bäumen die Stühle und der Tisch, an dem die beiden Männer sahen und einander aus ernsten Augen grüßten, und auch das Gesicht des Freundes konnte ein jeder noch erkennen, sie schw.egm, und es ging ihnen unversehens auf, daß sie an- fingen zu altern. Sie lächelten zu ihrer Erkenntnis sie sprachen sie nicht aus, und doch wußte einer vom andern, warum er lächle — es schien ihnen in der Ordnung so.
Sophie kam, und mit ihr schien es noch eyimal l'chter zu werden unter den Bäumen, denn die Tochter des Gastfreundes war lieblich und zart und war die Jugend selbst. Sie brachte den Wein, gab dem Besucher still die Hand. Ihr Vater füllte die Gläser, und als die Freunde sie erhoben, sahen die drei — Sophie aufrecht und schlank zwischen den Stühlen stehend — im rascher nun sinkenden Abend Bild und Gegenwart des Gefallenen, wie er sich ihnen zune'.gte mit anmutiger Gebärde, als trinke er mit.
Sophie wandte sich ab, und sie wollte wieder ins Haus gehen. Doch blieb sie auf dem Gartenweg stehen nach wenigen Schritten, denn von der Ort- chaft her schlug die Kirchenuhr, es war die neunte Stunde, und jeder dritte Schlag klang angestrengt spröd, als habe das Uhrwerk ein geheimes Gebrechen im Mechanismus. Sophie zählte die Schläge mit und erwartete den jeweils auffälligen mit einer Art wissender Neugier und war befriedigt, wenn es jedenmal beim dritten Schlag so eintrat wie Kurt, der in Rußland Gebliebene, es letzten Som-
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Für die überaus zahlreichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir,auch im Namen unserer Eltern, herzlich.
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Don ihr selbst stammten ein Divertimento für Klarinette, Bratsche, Cello und Cembalo sowie Amei Lieder für Tenor und Sopran aus dem Singspiel „Erwin und Elmire" von Goethe. In zwei weiteren kleinen Liedern im volkstümlich lyrischen Stil offenbarte sich das liebenswürdige Talent der schönen Schauspielerin Corona Schröter. Die solide Musikalität Christoph Bode s klingt aus dem Lied ,Lln eine kleine Schöne", und mit drei anderen Liedern zollt die Kammerfrau Karoline Wolf, die der Herzogin nahestand, der empfindsamen Zeit ihren Tribut. Das stärkste Talent war der österreichische Freiherr Siegmund von Seckendorfs, dessen Kompositionen „Das Veilchen" und „Der König von Thule", volkSliedhast gehalten sind, aber doch die Beherrschung der musikalischen Mittel verraten. Dies bewiesen auch die Bruchstücke aus dem Melodram „Proserpina" von Goethe.
Der Fürsorge-Offizrer der Waffen-ff un Wehrkreis IX, Nebenstelle Frankfurt/Mam, halt am Montag, dem 28. November 1942, im Stadthaus Gießen, Bergstraße 20, in der Zett von 9-13 Uhr und 14.30-16 Uhr eine, Sprechstunde ab.
Er steht während dieser Zeit sämtlichen Hinterbliebenen der Waffen--- zwecks Klärung von Fragen der Hinterbliebenenfürsorge und -ver- soraung zur Verfügung. __
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eschen Rundfunks abzuhören und deren Inhall sls Gerücht weiterzuverbreiten. Da sich diese Sen- mgen immer wieder als Lug und Trug heraus- ~ * sich also bei ihnen nicht um bloße
gceugici yunvKMi, sondern ist Verrat an der Sache inseres Volkes, den die ganze Strenge der Kriegs- esetze treffen muß. So wurden die Eisenbahner- »itrne Emma Müller, die Säuglingsheimleiterin ore Mikora und die Ehefrau Elsa Baier in Aussig, ie regelmäßig eine Zeitlang die Nachrichten abge- 3rt und sich ihre Wahrnehmungen gegenseitig mit- eteilt hatten, zu 5% bzw. 3 Jahren Zuchthaus erurteilt Der Jnvalidenrentner Josef Setter aus Bayreuth hörte wiederholt ausländische Hetzendungen ab und erhielt dafür 5 Jahre Zuchthaus. )er 19iährige Emmerich Roßmann hörte zwei aus- indische Sender ab und teilte die Nachrichten sei- en Arbeitstameraden mit. Das Sondergericht »e o b e n verurteilte ihn zu 4 Jahren Zuchthaus. )te Maschinenschreiberin Else Forkel hörte wieder- olt einen ausländischen Sender und teilte Nach- ichten brieflich einem Soldaten mit. Mit 8 Jahren juchthaus wurde sie vom Sondergericht Magdeburg bestraft. Der Gastwirt Adolf Stumpf horte ttnen ausländischen Sender ab und ließ auch den Huden Julius Israel Nauen mithören. Dom Sonder-
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