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Dienstaq, 21. April 1942

Annahme von Anzeige« für die MittaAspummeie bis 81'» Uhr desBormittagS

Auzeigen-Preife:

Anzeigenteil 7 Rvf. je mm b^i 22 mm Zeilenbreite, Textteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffell AhschlüffeMengemtaffelL Platzvorfchrift (vorherige Vereinbarung) 25"/.mehr

(92. Jahrgang Nr. 92

Erscheint täglich, außer Sonntags und feiertags

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Gießener i>amilienblätter Heimat iniBild DieSckolle

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhefsen *«r

Die neuen Erfolge unserer Ll-Boote.

Flugzeuge und

an

Oberfeldwebel Schalles, der als

Der Geburtstag des Wrers im Hauptguartier

DRV. Ausdem Führerhauptquartier,

AJeppt

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Ihren

mein

aus«

nung. (Scherl-Bilderdrenst-M.)

Zu ^-Oberstgruppenführern befördert

.CARACAS

CARTAGENA

VENEZUELA

COLUMBIEN

BOGOTA

Flugzeugführer zu Sonderauf-

5 Die Sondermeldung, die dem Wehrmachtbericht vom 20. April vorausgegangen ist, meldet die Ver­senkung von insgesamt 143 OOO BRT., davon 131000 BRT. an der Ostküste Nordamerikas und im Kari­bischen Meer, die restlichen 12 000 BRT. im Eis­meer. Zu gleicher Zeit wird aber auch eine rege U-Boottätigkeit im östlichen Mittelmeer verzeichnet: Ein Dampfer wurde am Hafendamm von Beirut versenkt und das Elektrizitätswerk der palästinensi-

einem Flakregiment den Angriff eines bolschewisti­schen Infanterieregiments ohne jede Jnfanterie- unterstützung zerschlagen hat. Bereits im Dezember 1941 hat seine Flakkampfgruppe vier' sowjetische Kavallerieregimenter, die die deutschen Linien durch­brochen hatten, vollkommen vernichtet. Mit seiner

wünsche aus. Gegen Mittag überbrachten Reichs­marschall G ö x i n g, in dessen Begleitung sich Ge- neralfetdmarschall Milch befand, und Großadmi- rol Raeder dem Führer die Glückwünsche der

gesamte europäische Presse widmet dem Geburts­tag des Führers herzlich gehaltene Glückwunschar^ tikel, in denen sie die einzigartigen Leistungen Adolf Hitlers als Staatsmann und Feldherrn wür­digt. Auch der Aufruf des Reichsmarschalls und die Ausführungen von Dr. Goebbels finden überall größte Beachtung. Der japanische Rundfunk rich­tete eine Sondersendung nach Deutschland. Neben dem deutschen Botschafter in Tokio, Generalmajor Ott und HJ.-Obergebietsführer Reinhold Schul* z e, Tokio, hiell der Generalsekretär der japanischen Staatsjugend, A s h i n a , eine Ansprache. In Oslo, Prag, Preßburg, Bukarest, Amsterdam, Brüssel und anderen Städten des Auslandes fanden Feiern der deutschen Wehrmacht unter Beteiligung der auslän< bischen Behörden und starker Anteilnahme der Be­völkerung statt.

zu verdanken.

Der Führer verlieh ferner das Ritterkreuz an Oberleutnant Lehmgnn, der als Batteriechef in

Der Würgegriff der Ll-Boote.

Am 6. April jährte sich zum 25. Male der Tag, ait dem Präsident Wilson eine Proklamation über den Kriegszustand zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten unterzeichnete. Wenige Tage nach Kriegsbeginn traf der amerikanische Mmiral Sims auf Weisung seiner Regierung in England ein, wo er noch am gleichen Tage den Ersten See­lord, Admiral I e l l i c 0 e , sah, mit dem er alsbald die dramatische Unterredung hatte, von der Mmiral Sims später selbst folgendes berichtet hat.Nach den üblichen Begrüßungsworten nahm Admiral Jel- licoe ein Papier aus seinem Schubfach und gab es fair. Es war eine Zusammenstellung der T 0 n - nageverluste in den letzten Monaten. Diese zeigte, daß die Gesamtversenkungen an britischem und neutralem Schiffsraum im Februar 530 OOO BRT. und im März 603 000 BRT. erreicht hatten; sie ließen ferner erkennen, daß die Versenkungen im April einen Stand von nahezu 900 000 BRT. er­warten ließen. Diese Zahl bedeuteten, daß die wirk­lichen Verluste drei- bis viermal so groß waren, wie die in der Presse veröffentlichten. Es ist ein schwacher Ausdruck, wenn ich sage, daß ich durch diese Enthüllung überrascht wurde. Ich war völlig verblüfft, denn ich hatte mir niemals etwas

Am Geburtstage des Führers kamen zahlreiche Volksgenossen zur Reichskanzlei, um sich in Die Glückwunschliste einzutragen. Bereits in den ersten Vormittagsstunden erschienen auch Vertreter des

Der Wehrmachtbericht.

DRV. Aus dem Führerhauptquartier, 20. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

An der Kaukasusküste bombardierten deut­sche Kampfflugzeuge mit guter Wirkung Hafen­anlagen und Versorgungseinrichtungen. Lin großer Sowjettanker wurde durch Bombentreffer beschä­digt.

3m südlichen Abschnitt der Ostfront schossen deutsche Jäger in Lustkämpsen ohne eigene Verluste 22feindlicheFlugzeugeab.

3m mittleren und nördlichen Ab­schnitt brachen vereinzelte örtliche Angriffe des Feindes nach harten Kämpfen zusammen. Bei er­folgreichen eigenen Angriffsunternehmungen im nördlichen Frontabschnitt wurden an einer Stelle in mehrtägigen Kämpfen elf Geschütze sowie 50 Granat­werfer und Maschinengewehre vernichtet oder er­beutet. Starke Verbände der Luftwaffe griffen be­sonders erfolgreich in die Lrdkämpse ein und zer­schlugen rückwärtige Verbindungen der Sowjets.

In Karelien fügten deutsche und finnische Truppen an der S wir-Front in mehrtägigen Abwehrkämpfen dem Feinde schwere Verluste zu. 3m Eismeer versenkten U-Boote aus einem Geleitzug heraus gemeinsam mit der Luftwaffe z w e i f e i n d l i ch e S ch i f f e mit zusammen 12 000 VRT darunter einen Tanker; drei weitere große Schiffe wurden beschädigt. Auf geleitenden Kriegs- schiffen wurden ebenfalls Treffer erzielt.

3n Rordafrika scheiterte ein Vorstoß briti­scher Aufklärungskräfte an der Lyrenaika-Front.

3m Mittelmeer torpedierte ein deutsches Unterseeboot einen Dampfer an der Mole von Bei­rut. Ein anderes Unterseeboot griff das Elektrizi­tätswerk bei 3 a f f a mit Artillerie an und beschä­digte es schwer. Aus dem britischen Rachschubver­kehr an der nordafrikanischen Küste versenkten deutsche Unterseeboote drei weitere Trans­port s e g l e r.

Die Großangriffe der Luftwaffe gegen die mitt- tärischen Anlagen der Insel Malta wurden fort­gesetzt. Vombenvolltreffer schweren Kalibers ver­ursachten besonders in Versorgungsanlagen um­fangreiche Zerstörungen; Brände und Explosionen, und weitere schwere Schäden entstanden in den Flugplahanlagen der Insel.

Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, ver! senkten deutsche Unterseeboote an der O st k ü st e Nordamerikas und im Karibischen Meer 18 feindliche Schiffe mit zusammen 131 000 BRT. Lin Unterseeboot nahm die Oeltanks von B ullenbay auf Luraxa 0 unter Artillerie- seuer und setzte sie in Brand.

Leichte deutsche Kampfflugzeuge griffen am gestri­gen Tage Fabrikanlagen und Schiffsziele an der englischen Südküste mit Bomben und vord­

eren Erfolgen durchgeführt hat. Seine fliegerischen Fähigkeiten zeigte er mehrfach bei schlechtem Wetter und bei Nacht im Einmotorenflug, wobei er mit schweren Beschädigungen mehrere hundert Kilometer zurückflog und glatt auf dem Feldflughafen landete.

Alliierter Kriegsrat.

Unter dem Vorsitz des neuen Oberbefehlshabers der alliierten Wehrmacht im pazifischen Südostraum, General Mac Arthur, fand in dessen Haupt- I quartier eine Militärkonferenz statt. An ihr nahmen teil der australische Premier C u r t i n, der austra­lische Heeresgeneral B l a m e y und der künftige Generalstabschef Mac Arthurs, der nordamerika- nische Generalmajor Sutherland.

Das Eickenlaub zum Ritterkreuz.

DRV. Aus dem Führerhauptquartier, 20. April. Der Führer verlieh dem General der Waf­fen-^ Licke, Kommandeur einer ff-Dioifion, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und sandte ihm nachstehendes Telegramm:3n dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich 3hnen als 88. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Adolf Hitler."

Das Wttertreui.

Batterie vernichtete er bisher 12

41 Panzer.

Der Führer verlieh ferner das Ritterkreuz

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zum ^-Oberstgruppenführer und den ^-Obergruppenführer und General der Polizei Kurt Daluege

(HnM zum -Obergruppenführer und Generaloberst der Polizei befördert, (Scherl-Bilderdienst- fF. F. Sauer] Archivs

in einem Kampfgeschwader häufig trägen herangezogen worden ist, die er mit beson-

Interozeanischer Ll-Bootkrieg

Von unserer Berliner Schriftleitung.

waffen an. , ----- - , . .

Hauptmann 3hleseldt errang an der Ostfront 20, April. Der Führer verbrachte seinen heutigen seinen 85. bis 88. Luftsieg. Geburtstag im Hauptquartier. Zu Beginn

Bei den erfolgen deulfcher Unterfeeboote oor der der mMtärifch-n Befprechungen. die wie an jedem USM.-Stifte zeichnete sich das Unterfeeboot unter der I °^eren Arbeitstag ffatlfanben, sprachen der Lhcs Führung u°n kapitänteutnan. AI u e I, e I b u r g be-

fon ers aus. des Heeres, Generaloberst Halder, ihre Glück-

xBiscHE6 mebr

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BAR RAN Q U I LLA* iLzzl::

J^ARACAI BO

Das östliche Mittelmeer.

schen Hafenstadt Jaffa, von wo die Eisenbahn nach Jerusalem abgeht, wurde von einem anderen U-Boot mit Artilleriebeschuß angegriffen und schwer beschä­digt.

An dieser Meldung beeindruckt den aufmerksamen Leser vielleicht am .stärksten die Weite des U - B 0 0 tkr i e ge s: Vom Eismeer nördlich von Norwegen und Murmansk dehnt sich der Aktions­bereich über den ganzen Atlantik bis in den mitt­leren Südatlantik zwischen Afrika und Brasilien. Weiter aber ist es deutschen und italienischen U-Booten gelungen, die überaus stark gesicherte Meerenge von Gibraltar zu durchfahren. Der Kampf der U-Boote im Mittelmeer geht unter besonders

Curaxao.

ungünstigen Kampfbedingungen vor sich. In den engen und darum gefährlichen Gewässern des Mit- te/meers lag der Haupterfolg des U-Bootkrieges in dem erfolgreichen Kampf gegen feindliche Kriegs­schiffe, die in solcher Zahl versenkt wurden, daß das Kräfteverhältnis im östlichen Mittelmeerbecken gründlich geändert wurde.

Wesentlich ist jedoch der Zusammenhang des U-Bootkrieges in seiner Ganzheit, mag es sich nun um das Mittelmeer oder um das Eismeer oder um Nord- und Südatlantik oder um Karibisches Meer handeln. Wir können mit Fug und Recht von einer nterozeanifchen Aktionsfähigkeit der U-Boote

Berlin, 19.April. (DNB.) Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Ober­leutnant Otte, der als Flugzeugführer m einem Stukageschwader bisher in 350 Feindflügen hervor- ragende Tapferkeit bewiesen hat. Seinem Einsatz war es in vielen Fällen zuzuschreiben, daß in den Winterabwehrkämpfen den schwer ringenden Erd- truppen jede nur mögliche Hilfe gebracht werden konnte. Wenn am 28. Februar eine Riegelstellung Iemer^Kühnh?it^^O^strw^lligk"it^mii>saltblutigteTt Der Führer hat - wie schon gemelbet ben ff=! jeiner .nugnyen, 3 ,nm ^HhPrffnriiDDenfuhrer und den ^-Obergruv

I Luftwaffe und der Kriegsmarine. Zur Gratulation hatten sich außerdem im Hauptquartier eingefunden sprechen die über «ne erstaunliche R-^chw-rt« «« L Rei^minif| be5 Auswärtigen o. Kibben- Ä» ÄÄ" tr.p; b« Wund «« nung oon ber Sübostecke Frankreichs bis ins Kari- PoNzei. Himmler, ber Rerchsorgamsattonstertec bische Meer 6700 Kilometer beträgt. Nun genügt es ber NSDAP., Dr. Ley, bcr Lhes ber Parteikanzsei, nicht allein, hin- und zurückzufahren, sondern die Reichsleiter Bormann, der Reichsprefsechef U-Boote müssen die Objekte ihrer Schußsicherheit Reichsleiter Dr. Dietrich, der Lhef der Reichs­uchen, müssen aus Jagd gehen, müssen in oft tage- Reichsminlsler Dr. Lammers, und der

langen Verfolgungskämpfen an den Feind heran- Reichsminlsler für Bewaffnung und Munition, Al­pirschen! bett Speer. Bereits am vormittag hatten die

Dabei ist das U-Boot keine sch n e 11 eWas f e. Angehörigen des engsten persönlichen Stabes, an Es ist keinRenner der Ozeane . Allem tn em so 9 Genetalmajor Schmundt und M- kleines U-Boot gehen eine solche Unmenge von Ma- P $ chinen, Ausrüstungsgegenständen und Vorräten, Gruppenführer S ch a u b, dem Führer ihre Glu daß das U-Boot über einen Aktionsradius wie ein t wünsche ausgesprochen.

NS abhaL Der Glückwunsch Hessen-Nassaus.

gekommen; scknst wüßten wir auf Anhieb, daß ber NSG. Gauleiter und Reichsslatthalter Sprenger große Vorteil des Segelschiffs feine Unabhängigkeit fan&(c dem Führer zu feinem Geburtstag folgenden von Kohlenstationen oder von Tankgelegenheit für ^legraphifchen Glückwunsch:Mein Führer! 3ch die Oelheizung ist. Darum hat sich auch das Segel-'l.... ...ihrem 53 Geburlstaae meine bcri-

unbf an"bis"l^stküst-"LübamL?as"am 'längsten lichsten Glückwünsche s^n ^^ cntgcg-nnchmcn gehalten. Rechnen wir die Aus- und Heimreise des zu wollen, verbunden mit dem Wunsche, daß 3bnen U-Bootes zusammen, so legt es Entfernungen zu- der Allmächtige 3hre Gesundheit weiter erhalten rück, die diesen berühmten Segelschiffsrouten nahe- möge, damit Sie den Weg in die Zukunft des deut- kommen! Wenn wir sagen, daß das U-Boot ein lang- fchen Volkes freifeaen können. Diesem Wunsche fernes Schiff ist, so sind wir auch von sehr fungen bie Alle Garde des Gaues Heffen-Rafsau,

Vorstellungen geleitet Erst das 19. Jahrhundert sah anläßlich der 20jährigen Wiederkehr des Tages, n h« sS" Älkn. D-r R°cdd,ll«!ch- Slopb HnfM I« 5wn(|u« am INarn flMn>nbd war»,, erregte Sensation, als er um das Jahr 1880 Durch- zum Appell angetreten ist, an. Mit dem starken schnittsgeschwmdigkeiten in der Nordatlantikfahrt Glauben, der uns alle vor 20 3ahren beseelte, von 30 bis 35 Kilometern zu erzielen suchte. Dann mallen wir auch heute und für und für zu erst begann die Zeit der Rekord-Schnellfahrten, der qexreudten Gefolgsmännern zählen, heil Jagd um dasblaue Band" des Ozeans Unsere » ' $ ..

Großväter und Urgroßväter hätten um das Jahr ^uyren Sprenger.

1850 das U-Boot dagegen noch für ein schnelles Be- GeburtStaasakatulanteN

förderungsmittel gehalten! Nur haben sie das U- Boot nicht gekannt, das in seiner ganzen Entwick-1 Itt ÖCF CIu)0ro

lung ein echtes Kind des 20. Jahrhunderts ist, auch Auch in diesem Jahre haben zahlreiche wenn das Problem die Menschen schon früher mter- länbifdje Staatsoberhäupter und R e- essiert ist. In der kaiserlichen Marine wurde das erste giexungschefs telegraphisch chre Glückwünsche U-Boot 1906 in Dienst gestellt; aber erst 1 °*/ übermittelt, die der Führer mit Danktelegrammen, -......-- ,xV

Ablösung der ursprünglich gebrauch en Petrol- erwiderte. Auch mele andere führende Persönlich- Diplomatischen Korps. Unser Bild unten zeigt den motoren durch die Dieselmotoren im Jahre 1910 be- feiten des Auslandes gedachten in Glückwunsch- japanischen Botschaf^r Oshlma bei der Emzeich- gann dierichtige" U-Bootszeit. schreiben und Telegrammen des Tages. Fast diel nung. (Scherl-Bilderdienst-jj .)