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Aus der Stadt Gießen
Kinderfragen.
weiß man, woran man ist.
H. Ch. H.
irpttieri
über ist die überhebliche Antwort: „Ach, dazu bist
leige wird bei jedem auch nur etwas feinfühligen Kinde Selbstvertrauen und Selbständigkeit zer
stört, und es kann nur schwer später neu aufgebaut
werden.
Bekanntmachung.
Abschnitte können bei dem Wirtschaftsamt Liebig-
TABLETTEN
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mit Salmiak
In der Arbeit beanspruche ich meine Schuhe mehr als sonst. Umso gründlicher pflege ich sie täglich
RheumcbGicht Neuralgien Erkältungs: Krankheiten
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Mit sofortiger Wirkung ist der Verkauf von iabakwaren aller Art (Zigarren, Zigaretten, Tabak,
Das ist eine Wahrheit, der sich keine Mutter verfließen sollte. Wir wissen, leicht ist manches nicht |U beantworten, wenn das Kind eigenartige Fragen stellt. „Mutti, wo ist das Licht, wenn es aus st?" — „Warum können sich Hunde und Katzen Glicht vertragen?" — „Warum fällt der Vogel beim schlafen nicht vom Zweig?"
Das waren einige der Fragen, die meine 'Kinder
fragen oder aus Neckerei. Sie sind jedoch leicht zu erkennen. Nachdem man ihnen einige Antworten gegeben hat, frage man sie einmal nach dem Gehörten. Können sie dann keine Auskunft geben, so
HANDWERKER
Yat durch den Hel. mpsgruppe über- Nfen im Öfter llichen Einsatz bi ungen schlachtens
)at sich als Batte- lung bei den Ahnde Verdienste er rsönlichen Emsaj ima hat er mit ilicher Kräfte ver-
Verdunkelungszeik:
20. Februar von 19.43 bis 7.58 Uhr.
unvergleichliche lke ist es zu ver> uch der Bolsche- den Gegner ver-
Gießen, den 19. Februar 1942.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
Wirtschaftsamt._____________
Unsere Schlachtschiffe im Kanal
Bilder aus der neuen Wochenschau.
geschobene Stellungen der deutschen Linien eingedrungen. In stundenlangem zähen Kampf, der in schneidender Kälte von jedem Mann das Letzte fordert, werden die bolschewistischen Kräfte zerschlagen. Ueber einen vereisten Strom wird ein Eisenbahndamm aus Eisblasen gelegt und damit ein wichtiger Nachschubweg geschaffen.
Auf der Krim stehen deutsche, rumänische und kroatische Verbände Schulter an Schulter im Kampf gegen die Sowjets. An der Küste von Jalta wird ein feindlicher Luftangriff obgewehrt. Der Kameramann stand unmittelbar hinter einem MG.-Schützen, der einen Sowjetbomber unter Feuer nahm.
Schließlich: Front in Afrika. Derna ist wieder in der Hand der deutschen und italienischen Verbände. Ueber die Stadt hinaus wird der Feind weiter nach Osten gejagt. Mitten in der Wüste stößt man auf brennende amerikanische Panzerkampf-- wagen, die hier in großer Zahl eingesetzt wurden. Die deutschen und italienischen Truppen bleiben weiter am Feind. U.
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zrobe Antwort oder ein Schwindel. Auch das Dar- sberweghören ist eine Ungehörigkeit. Kluge Mütter greifen in manchen Fällen zur Ablenkung. Das mag
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ie Verantwortlichen für Frankreichs Niederlage
Beginn des Prozesses in Riom.
Einlösung von Spendenquittungen über die Abgabe von SH- oder Bergstiefeln bei der Wollsammlung.
Den Spendern von Ski- und Bergstiefeln soll Gelegenheit gegeben werden, die von den Orts- aruppen der Partei erhaltenen Quittungen über die Abgabe von Ski- und Bergstiefeln als Erinnerung aufzubewahren. Die Wirtschaftsämter sind daher ermächtigt, auf Antrag vom 1. Mai 1942 ab die Spendenquittungen, die zwecks Erlangung eines Bezugscheines abgegeben werden mußten, den Spendern wieder auszuhändigen. Mit Rücksicht hierauf wird zugleich ein Endtermin für die Einlösung der Spendenquittungen bei den Wirtschaftsämtern in Bezugscheine festgesetzt. Die Wirtschaftsämter dürfen die Einlösung der Spendenquittungen dem nach nur noch bis zum 15. April 1942 vornehmen. Gegen später eingereichte Spendenquittungen dürfen Bezugscheine für Schuhe nicht mehr erteilt werden. Die Spender werden daher gebeten, die Spendenquittungen über die Abgabe von Ski- und Bergstiefeln im Rahmen der Wollsammlung bis zum 15. April 1942 spätestens bei den Wirtschaftsämtern zwecks Erteilung eines Bezugscheines einzuliefern; alsdann können Anträge auf Rückgabe der eingereichten Spendenquittungen gestellt werden.
Nicht vergessen!
NSG. Wenn die »Sirene ertönt, ist es zu spät, um erst wichtige Urkunden und Gegenstände für den Luftschutzkeller zusammenzusuchen. Der Reichsluftschutzbund, Gruppe XII Hessen-Rheinland-Süü, gibt daher nochmals einige praktische Ratschläge.
Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn man während eines Fliegeralarms die wichtigsten und unersetzlichen Papiere im Luftschutzraumgepäck
gelegentlich erlaubt sein. Einer der größten Fehler Oer KomMndM ^er ;st bie überhebliche Antwort: „Ach, dazu bist im östlicher humm." Mit dieser.seelischen Ohr-
, das Sehrohr - -
edoslugzeuges aß liemsche SW
utthaft. Alle Verkaufsstellen, die Tabakwaren abgeben, hierunter fallen auch Gaststätten, Kantinen iller Art, Erfrischungshallen und ambulante Händ- Itr, müssen sich sofort, soweit dies noch nicht ge- Ihehen, mit den neu ergangenen Bestimmungen be- Aglich der Abgabe von Tabakwaren genauestens vertraut machen. Die Bestimmungen über den Verruf und die festgesetzten Abgabemengen, über die Abtrennung, Aufbewahrung und Ablieferung der
in KWame einer Glider er tage, Srutfenfopi $ stete Äerlsulnm! Wes währeni leJJ Entschluß in 'enorengegangeiui Kiner Kompanie
Kür Tapferkeit vor öem Kemöe.
Für Tapferkeit vor dem Feinde wurde Erwin Keßler aus Großen-Linden, Leutnant in einem Infanterie-Regiment im Osten, mit dsm Eisernen Kreuz l. Klasse ausgezeichnet.
Gefreiter Otto Weller, Leihgestern, erhielt für Tapferkeit vor dem Feinde im Osten das Eiserne Kreuz II. Klasse.
Landkreis Gießen.
> Großen-Linden, 19. Februar. Im Saale der Gastwirtschaft Schaum fand ein Turn- und Sportabend zugunsten des Kriegswinter-- h i lfswerke s statt. Der stellv. Vereinsführer des Turnvereins, Georg Klingelhöfer, begrüßte die in großer Zahl erschienenen Turnfreunde, darunter den Ortsgruppenleiter und seine Mitarbeiter sowie den Kreissportführer. Er wies in einer kurzen Ansprache auf die Bedeutung des Turnens yin, das im Kriege erst recht gepflegt werden müsse, ferner gedachte er unserer tapferen Wehrmacht und forderte die Volksgenossen auf, ihre Pflicht zu tun, auf welchen Posten sie auch immer gestellt seien. Anschließend gaben die Abteilungen des Turnvereins Proben ihres Könnens. Gymnastik, Freiübungen, Schattenspiele und Musikstücke wechselten miteinander ab. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der jüngeren Turner und Turnerinnen sowie die Barrenübungen der Kreisriege. Kreissportführer Stein gab seiner Freude über den wohlgelungenen Abend Ausdruck, dankte dem im heimatlichen Gau gut bekannten alten Förderer der Turnsache und jetzigen Leiter des Vereins, Georg Klingel- Höfer, und überreichte ihm als besondere Anerkennung den Gauehrenbrief. Ein flott gespieltes Lustspiel beschloß die Veranstaltung. Dem Winter- hilfswerk konnte ein stattlicher Betrag zugeführt werden.
* Obbornhofen, 20. Febr. Schneidermeister Heinrich Ruppel XI. und Ehefrau Maria Magdalene, geb. Weisel, begehen am 21. Februar 1942 das Fest der goldenen Hochzeit. Trotz ihrer 77 bzw. 73 Jahre sind beide noch rüstig und füllen ihren Platz in der Gegenwart noch aus. Dem Jubelpaar gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.
Zuchthaus für Diebstahl von Feldpostpäckchen.
Lpd. Frankfurt a. M., 18. Febr. Die bei der Post in Wiesbaden im Zustellungsdienst beschäftigte 32jährige Philipprne Rößer bereicherte sich an dem Inhalt von 13 Feldpo st Päckchen. (Es z handelte sich dabei um Sendungen, die sie selbst nicht zu bestellen hatte, sondern von ihren Kolleginnen ausgetragen werden mußten. Das Son-- dergericht Frankfurt verurteilte die Angeklagte zu zwei Jahren acht Monaten Zuchthaus, fünf Jahren Ehrverlust und 50 RM. Geldstrafe.
men llmklamüV; üchlich Stoff zum Nachdenken bieten.
Soweit es geht, sind wir verpflichtet, den Kindern ehrliche Antworten zu geben, und wir müssen uns J bemühen, ihrem Verständnis die Antwort anzu- rdtr iWömli ratfen. Oft helfen Gleichnisse, zu denen wir greifen -~x .. , a . können. Es ist aber auch keine Schande, wenn wir ™ v'e r'mmal eingestehen müssen: „Ja, sieh mal an, das
Q kann :d) ich Dir auch nicht sagen. Aber ich will zu-
\„4in, daß ich etwas darüber finde." Keinesfalls x cteTQ” Iber gehört auf eine vertrauensvolle Frage eine chsoerweie -.^be Antwort oder ein Schwindel. Auch das Dar-
Dichy, 19. Februar. (DNB.) Heute begann in silom der lang vorbereitete Prozeß gegen höhere Mitglieder der französischen Regierung. Er ^agt offiziell den Namen „Prozeß der Verantwortlichen an der Niederlage". Sämtlichen Angeklagten Lirb vorgeworfen, daß durch ihr Verschulden Frankleich ohne ausreichende Vorbereitung in den Krieg Lingetreten ? ist.
Auf der Angeklagebank sitzen: der frühere Mi- Derpräsident und Verteidigungsminister Dala- hier, der ehemalige jüdische Ministerpräsident der Mksfrontregieruny Leon Blum, der Generalissimus zu Kriegsbeginn G a m e l i n, der frühere austfahrtminifter Guy la Chambre und der her ehemalige Generalsekretär im Kriegsministerium z a c o m e t. Der sechste Angeklagte, der frühere Luftfahrtminister Pierre C o t, ist in die Vereinigten Staaten geflüchtet. Der letzte Ministerpräsident der hritten Republik, Reynaud, und der frühere Mische Innenminister Mandel treten in diesem ßrozeß nur als Zeugen auf. Die Anklagen gegen tiefe beiden Kriegsverbrecher wird gesondert behandelt und lautet für Reynaud auf Unterschlagung »öffentlicher Mittel, für Mandel auf Bestechung und Spekulation gegen die französische Währung.
Wie erinnerlich, hat Staatschef Marschall P6- lain am 16. Oktober 1941 eine vorläufige Entscheidung gefällt, die auf Ueberführung Daladiers, lzlllms, Gamelins, Reynauds und Mandels in die Mung Portalet lautete. Die 180 Seiten umfassende Anklageschrift wirft Dalad ter vor, bei der Vor- kereitüng Frankreichs auf den Krieg völlig versagt h haben, ferner die Lieferung zahlreicher Fluglage an die spanische Volksfront und schuldhafte lizchwäche gegenüber der Agitation unter der Arbeiterschaft. Gegen General G a m e l i n wird u. a. Iwrgebracht, er habe Mangel an Energie und Charter gezeigt und katastrophale Entscheidungen ge- xällt. Bei L6on Blum wird betont, er habe die diplomatische und die militärische Lage gekannt, die
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Rwi Auch bei geringfügigen nervösen BI Herzstörungen ist das allgemeine Wohlbefinden gestört und die Lei- WM stungsfähigkelt leidet darunter. MW Toledol, reguliert die Herzarbelt M W und beugt Adernverkalkung vor. W1 " Orlg.-Flasche RM 2.W In Apotheken.
Mil oiienea haßen Drei Jungen und ein Mädel «ni deckten ihre Waldheimat.
Von
Werner Sieb oib
135 Seiten Text und 8 Kunstdrucktafeln Leinen RM. 2,86
Hugo Bermühler «erleg
Berlin - Lichterfelde öemiitsanzeigen w BrOhl. eieewr
,ulltl „nnwn 1 „Immer bann", so schrieb der Jünger Pesta- ? cani^BS MS, Berthold Otto, „wenn ein Kind eine Frage .LA. stellt, stehen die Erkenntnispforten seines Geistes ilügelMeit offen. Wer sie denn' mit rauher Hand ^schlägt, der tut Schlimmeres als jener, der feinem ungrigen Kind einen Feldstein gibt, wenn es ihn um Brot bittet."
sich seit der Uebernahme der Regierung durch ihn verschärft hätte. Er habe insbesondere die Produktion durch die Nationalisierung bdr Rüstungsfabrj- ken desorganisiert. Auch Pierre C o t wird angeklagt, weil er die Rüstungsfabriken nationalisierte, der spanischen Volksfront Flugzeuge lieferte, weiter die allgemeine Disziplinlosigkeit begünstigte, die Interessen des Landes, seinen parteipolitischen Lieblings- ideen geopfert und durch Lügen und Ausflüchte das Parlament getäuscht habe. Gegen GuylaEham- bre wird vorgebracht, er habe die Mängel im Luftfahrtministerium nicht abgestellt und ebenfalls das Parlament belogen. Dem früheren Generalsekretär Jacomet wird schuldhafte Nachlässigkeit gegenüber dem Parlament, Schwäche gegenüber disziplinlosem Personal und Beitrag zur Desorganisation der Rüstungserzeugung vorgeworfen.
Pierre (Saus, der Präsident des Obersten Gerichts, gab zunächst dem Vertreter der Anklage das Wort, der die wesentlichsten Punkte der Anklageschrift verlas.
Als erster der Angeklagten sprach General Garn e l i n, in dessen kurzen Ausführungen das bemerkenswerteste die Feststellung war, er habe nicht die Absicht, in diesem Prozeß zu reden.
Als zweiter sprach ^L6on Blum, der angesichts der Haltung Gamelins für die anderen Angeklagten das gleiche Recht in Anspruch nahm. Blum glaubt auch, die Gesetzlichkeit und Zuständigkeit des Obersten Gerichtshofes bestreiten zu können. Der Verteidiger Blums, le Troquer, erklärte seinerseits, es wäre gut, wenn in diesem Prozeß viel geschwiegen würde.
Der nächste Angeklagte, D a l a d i e r, erging sich in Ausflüchten und Ablenkungen von den ihm zur Last gelegten Anklagepunkten, indem er die Frage der Kriegsschuld, so wie er sie sah, aufwarf. Der Präsident des Obersten Gerichtshofs entzog ihm schließlich das Wort.
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t tonnte erkennen Natürlich gibt es Kinder, die nur aus Langeweile inen ------------------
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m einem Tage stellten. Sie machen einen sekunden- ang verlegen, well sie gar so abseitig sind oder das tigerte wissen überschreiten. Oft wirb nach Dingen Kfragt, um die wir uns nicht weiter kümmern, die
er dem Kind in seiner intuitiven Anschauung
wohlverwahrt neben sich stehen hat. Dazu gehören u. a. Urkunden, Personalausweise, Zeugnisse, Testamente, Ahnenpaß und Wehrpaß. Nicht zu vergessen sind Lebensmittel- und Kleiderkarten. Auch soll der Nachweis über den Haushalts-Besitz auf dem hierfür vorgesehenen und in Papierwarengeschäften erhältlichen Vordruck, der die Regelung entwaiger Schadensfälle bei Luftangriffen beschleunigt, nicht fehlen. Größere Geldbeträge gehören im Kriege mehr denn je unbedingt auf die Bank oder auf die Sparkasse, dagegen Schmuck und Gegenstände von besonderem Wert in das Luftschutzraumgepäck. Auch die Volksgasmaske — kurz VM. genannt —- bei Fliegeralarm mit in den Luftschutzraum nehmen, denn sie bietet auch Schutz gegen Rauch, Qualm, Mörtelstaub und vermag dir im Ernstfall das Leben zu retten.
Wohnungstausch bei Untervermietung.
Die Absicht, eine zum Teil untervermietete Wohnung zu tauschen, genügt keineswegs, um den Vertrag mit dem Untermieter zu lösen. Der neue Haupt- Mieter tritt, woraus das Reichsheimstättenamt der DAF. verweist, nicht durch den Tausch an Stelle des bisherigen. Hauptmieters in das Untermietverhältnis ein, außer, wenn es zwischen den Tauschpartnern mit Einverständnis des Untermieters vereinbart worden ist. Der neue Hauptmieter kann aber vom Untermieter nicht die Räumung verlangen, da er auf die untervermieteten Räume nicht mehr Rechte erwerben kann, als sie dem bisherigen Hauptmieter vertraglich zustanden. Wenn er aber die Wohnung im Tauschwege nur dann übernehmen will, wenn der Untermieter räumt, so bleibt dem bisherigen Hauptmieter nur der Weg, das Untermietverhältnis unter Einhaltung der vertraglichen oder gesetzlichen Frist,(§565 BGB.) zu kündigen. Genießt der Untermieter aber Mieterschutz, so kann der Versuch einer Mietaufhebungsklage beim Amtsgericht nach § 4 des Mieterschutzgesetzes (Mietaufhebung wegen „dringenden Interesses" an der Erlangung der Räume) unternommen werden. Kein Hotelzuschlag mehr für Zimmer ohne Frühstück.
Mit Zustimmung der maßgebenden Stellen hat der Leiter der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe angeordnet, daß Beherbergungsbetriebe für die Kriegsdauer keinen Zuschlag zum Zimmerpreis erheben dürfen, wenn das Frühstück nicht in dem betreffenden Beherbergungsbetrieb eingenommen wird.
Briefkasten ver Redaktion.
3. 21. Ohne nähere Angabe, um welche Art von Forderungen es sich handelt, kann Ihre Frage nicht beantwortet werden. Es gibt verschiedene gesetzliche Verjährungsfristen, je nach Art der Forderung. (2, 3, 4, 30 Jahre usw.)
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en „c den glE Kautabak, Schnupftabak) nur noch auf die neu aus- der ergebenen Kontrollkarten und Kontrollausweise b-S^Mthast. Alle Verkaufsstell
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vyJv heute nötiger denn je!
Die neue Wochenschau bringt einen ausführlichen Bericht über den erfolgreichen Marsch unserer Schlachtschiffe „S ch a r n h 0 r st" und „Gneise- n.au" durch den Kanal. Die Kriegsberichter, die den Verband begleiteten, schufen mit der Kamera einzigartige Dokumente von diesem kühnen Unternehmen.
Das erste Bild der Wochenschau zeigt noch einmal Reichsminister. Generalmajor Dr. Todt in seiner Arbeit. Man sieht ihn beim Bau der Reichsautobahn, bei der Errichtung des Westwalls und der Atlantik-Befestigungen, tut einen Blick in die Waffenschmieden des Reiches, deren Arbeit Dr. Todt als Reichsminister für Bewaffnung und Munition zu ordnen hatte, und erlebt schließlich, wie er bei seinen Männern im Osten weilt.
Es folgen der Besuch des Marschalls A n t 0 - ne'seu im Führerhauptquartier und beim Reichsmarschall und der Empfang des norwegischen Ministerpräsidenten Quisling in der Neuen Reichskanzlei.
Dann ist man wieder bei unseren Soldaten an der Front. Holzbunker werden auf das Eis des Ilmensees geschleppt. Transportflugzeuge bringen neue Reserven heran. Panzerkampfwagen und Sturmgeschütze stoßen vor. Die Sowjets sind in vor-
!• „ -.Mei Maße 16, Zimmer 2, eingesehen werden. (Dienstler, ßcrrf Kunden von 9 bis 13 Uhr.) 627D
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