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ks ist auch nicht damit getan, daß der Betreffende immer wieder erklärt, daß es nur an der lieber» loflung läge, und daß er vollkommen in Ordnung lei, wenn er sich einmal ordentlich erholt habe, selbstverständlich hat jedes gute Erholen zur Wiedergewinnung der Kräfte und damit auch zur inneren Ordnung eine bestimmende und positive Bedeutung. Wir müssen uns indessen vergegenwärtigen, bah ja das Wesentliche immer ist, wie lange eine
)e| einem solchen ewigen „Nein" freien Lauf läßt, lienals, wo er auch stehen und was ihm begegnen ftjg — zufrieden sein kann. Vielleicht drückt er das Win" noch nicht einmal mit Worten nach außen juj. Aber innen wirkt es und beeinflußt dann chließlich als Wefenswirkung um so stärker auch die Zemeinschaft.
Wenn sich ein Mensch ständig überlegt, ob sein Largesetzter ihn nicht doch übergeht, die Frau nicht )Dd) die unrechte ist, der Mann nicht doch unfähig i[r, die Kameraden ihn nicht doch ausnutzen, das Tanze nicht doch von oben falsch gesehen wird, illtö nicht doch vielleicht schief gehen wird, ja wie soll dann in aller Welt der innere Organismus junftionieren? Kommt dann noch hinzu, daß der Betreffende dauernd in seiner Meinungsbildung
die gedank- Linie, dann in „Orb»
heitzt es ifagen. Und können wir es nun einmal nicht allein, r Volk-: aii, dann holen wir uns unsere Nächsten, unsere allen zu Kameraden hinzu. Immer ist es so gewesen, daß
i ihr auch in solch schwerer Lage es unvergleichlich Mr- ber Be- geht, wenn frisch und bejahend zugepackt als
schönste Lohn allen Ringens, es im Kleineren ober Größeren immer wieder einmal „geschafft" zu haben. Das, ja auch gerade das, beginnt aber wieder in uns selbst! Eine Unmenge Arbeit braucht ja schon gar nicht mehr mit den fänden getan zu werden, wenn das Denken klar und geordnet war, wie beispielsweise in einer guten Arbeitsvorbereitung. Und viele Gedanken brauchen gar nicht gedacht und gewälzt zu werden, wenn das Gefühl klar und
ehemaligen Habsburger Monarchie.
Aus aller Wett.
Madrid Hal vierzig Grad Hitze.
mit den Oberkommandos berühret Wehrmachtteile einsckl. der Waffen-^ einen Schülerwettbewerb in die Wege geleitet unter dem ßeitmorh „Für" Deutschlands Freiheit!" Der Wettbewerb des Jahres 1941 „S e e f a h r t i st n o t" bildete den Auftakt. In diesem Jahre wurde das Thema gestellt: ,Der Kampf im Oste n". Rundfunk, Presse, Feldpostbriefe und Berichte der in Urlaub weilenden Ostfrontkämpfer geben reichlich Anregung zu schöpferischer Betätigung. Aufgabe unserer Jungen und Mädel ist es, das so gewonnene Wissen in Wort und Bild, Plastiken und Modellen lebendig zu gestalten. Zu alledem wird die illu- trierte Schülerzeitschrift „hilf mit" Fingerzeige vermitteln. Die Erzieherschaft wird der Jugend bei der Wahl und Ausführung der Arbeiten beistehen.
Wien gedenkt Georg von Schönerer-.
Am 100. Geburtstag Georg v. Schönerers wurde am Geburtshaus dieses großen Vorkämpfers des völkischen Gedankens in Wien eine Gedenktafel enthüllt. Am Abend fand in dem Saal, wo Georg v. Schönerer vor nahezu 30 Jahren in einer Rede das Komiyen des Großdeutschen Reiches verkündet hatte, eine Feier statt, bei der Franz Stein, der greise Mitkämpfer Schönerers, von dessen Kamps und Leidensweg berichtete. Anschließend würdigte Gaupropagandaleiter Frauenfeld Leben und Wirken dieses Vorkämpfers des Rassenantisemitismus und des großdeutschen Gedankens im Raume
beit habe, läuft er zunächst in jedem Falle wieder tadellos. Die Zeitdauer dieses guten Laufens hängt aber davon ab, wie weit die „Einstellung" richtig ist. Ist sie falsch, dann verrußen die Zündkerzen eben wieder sehr schnell, und die alte Schwierigkeit, die Lejstungsunsähigkeit, ist sehr bald wieder spürbar.
Um diese Einstellung geht es ja gerade! Die Ord- nung, in die wir hineingeboren sind, die unser Lolt erkämpft, müssen mir in uns nicht nur vorbehaltlos, sondern mit solchem Erfaßtsein bejahen, baß wir dankbar sind, gerade, da wirken zu dürfen,
Ley die 109 neuen Fahnen des Regierungsbezirks Zichenau, des Kreises Sudauen und des Bezirks Bialyftok.
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zagend und zögernd gezweifelt wird. Gerade das ist doch eine der bestimmendsten Lehren, die unsere unvergleichliche Front immer wieder uns allen gibt!
So ist der klare Standpunkt, den der einzelne in sich selbst bestimmt, die Ordnung, in der er sich selbst eingliedert, maßgebend. ,^)ier ist meine Stellung, hier ist meine Aufgabe, hier meine Grenze, hier mein Ziel!" Natürlich kommen täglich neue Schwierigkeiten. Sie sind aber doch nichts anderes als jene Schwankungen, die ja gerade alles Lebendige kennzeichnen. Schwankungen, wie der Natur, die die Arbeit des Bauern bestimmt, wie das lebendige Wogen in uns selbst, das die wechselnden Regulie- nngcn durch unsere Organe erfordert. Dafür sind rar ja gerade da, um dieser Schwankungen Herr z werden, um sie durch unsere Führung und Len- hmg auszurichten. Gerade darin liegt doch der
wo wir stehen. Und dort, wo wir stehen, das höchste zu wirken, was uns nur möglich ist! Unsere Kräfte nicht in den vollkommen unproduktiven inneren W bem Zweifeln zu verausgaben, sondern hinzugeben und *2 M dabei immer wieder neu werden zu lassen! Seien uck ber wir uns darüber klar, daß uns unvergleichlich mehr verschlag a[g unsere Arbeit unsere Schwankungen, Zweifel, ja am negatirt» Gefühle und Gedanken aufbrauchen, krank 'n Men. unb alt machen! Man sage doch nicht, es läge nur schlagen, an den Scheren Schwierigkeiten. Natürlich sind diese teilte ift äußeren Schwierigkeiten oft Lasten, die verdammt
schwankt, sich einmal beruhigt und dann wieder zweifelt, bann ist es genau so, als wenn er ständig die Maßstäbe ändert. Daß dies jemand auf die Lauer ohne nachteilige Folgen aushalten kann, jfl doch ausgeschlossen!
Hauptfchrislleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HauptschrifUeiterS: Ernst Blumschetn. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für daS Feuilleton: Dr. Hanü Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtlchaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlfche Universttätldruckeret R. Lange K. G. LerlagSletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Han« Beck.
AnzetgenpreiSliste Nr. 6.
lieber ganz Spanien geht zur Zeit eine Hitzewelle hinweg. Madrid hatte am Freitag mit vierzig Grad Celsius im Schatten seinen bisher heißesten Tag in diesem Jahre. Noch höhere Temperaturen werden aus Cordoba und Badajoz gemeldet.
Raffinierter Testamenlsschwindel.
3n' Prag hatte ein Ingenieur bei feinem Tods ein Vermögen von rund acht Millionen Kronen hinterlassen. Die beiden Ehegatten hatten sich vor Jahren in einem gemeinsamen Testament gegenseitig als Alleinerben eingesetzt. Nun erhielt das Gericht einen Brief mit einem zweiten Testament jüngeren Datums. Der Absender teilte mit, er sei ein Freund des Verstorbenen gewesen, der ihm das Testament mit der Bitte übergeben habe, es vier Monate nach seinem Tode dem Gericht vorzulegen. Dem Testament war das Lichtbild eines jungen Mädchens beigefügt, das als Alleinerbin bezeichnet wurde. Der Erblasser habe sich entschlossen, seine Gattin zu enterben, da sie finanziell sichergestellt sei, und sein Vermögen dem unbekannten Mädchen auf dem Lichtbild zuzuwenden. Er sei 1938 bei einem Spaziergang gestürzt, das Mädchen habe sich seiner angenommen, jede Belohnung zurückgewiesen und auch seinen Namen nicht genannt. Nur die Photographie habe es ihm übergeben. Das seltsame Testament trug die Unterschrift dreier Zeugen. Der „Zufall" wollte es, daß bald darauf bei Gericht ein Notariatskandidat erschien, der erklärte, die Photographie stelle eine Arbeitskameradin von ihm dar. Diese meldete sich auch und bestätigte den kleinen Zwischenfall, sie wurde vom Gericht vorläufig als Verwalterin ein- gefetzt. Nun hat ein Sachverständiger die Unterschrift unter dem zweiten Testament als gef älscht erklärt. Außerdem ergab sich, daß der übrigens verheiratete Notariatskandidat der Geliebte der „glücklichen Erbin" war, die daraufhin samt ihrem „Entdecker" verhaftet wurde.
Madrid, 18. Juli. (Eurvpapreß.) Der spanische Staatschef hat vor dem Nationalrat der Falange ein Gesetz zur Schaffung der neuen spanischen Cortes (gesetzgebende Versammlung) verkündet. Es handelt sich um eine Ständekammer. Sämtliche Organisationen der Partei und des Staates werden Vertreter entsenden. Fünfzig hervorragende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ernennt der Staatschef, ebenso den Präsidenten der Cortes. Die neuen Cortes haben einen rein beratenden Charakter. Sie können Gesetze vorschlagen, und es können ihnen Gesetze von der Regierung zur Prüfung zugewiesen werden. In diesen Cortes werden Sitz und Stimme haben: die Regierungsmitglieder, die Nationalräte, )ie Syndikatsvertreter, der Präsident des Instituts ür politische Studien, die Rektoren der Universi- äten, die Präsidenten der Obersten Staatsgerichte, Vertreter der Stadtverwaltungen und andere mehr.
Der Sta ätsche f erklärte vor dem Nationalrat der Falange, Spanien habe sich bereits vor sechs Jahren entschieden und sei damals schon zum Kampf gegen den Kommunismus angetreten. Heute werde von ausländischen Agenten der Versuch unternommen, Zwietracht in die spanische Volksgemeinschaft zu säen. Dies allein schon sei ein gewichtiger Grund dafür, daß jeder sich für die spanische Einheit einsetze. Wer die spanische Einheit verfälsche, gefährde auch die spanische Unabhängigkeit. Dann prach der Staatschef auch von Schwierigkeiten im Kampf mit Irderalistischen und individualistischen Wirtschaftsführern. Das Parteiensystem sei nach der nationalen Erhebung vom 18. Juli 1936 zwar restlos beseitigt worden. Die Interessen der Gruppen aber hätten fortbestanden. Ihr Bestreben fei nur gewesen, sich eine neue Tarnung zu suchen. Der Staatschef erklärte, für die heutige Zeit gebe es nur die Lösung des totalitären Staates. Es gebe nur einen Gegner, uyd das sei der Kommunismus, und
frfolfl Wen -ng ab. -geben. Ichen Wem ganisü. 's unb ' ttirb.i 'Ung'
1 pet jol^e Regeneration auch wirklich vorhält. Es ist wie 7 W bei dem Motor: Wenn ich die Zündkerzen gesäu- n oben: ' ..... ........ ~ -
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es gebe nur ein Instrument, diesen zu bekämpfen, das sei der totalitäre Staat. Franco hob hervor, daß IVt Millionen Spanier bereits erfolgreich die Freiheit ihres Landes gegen die bolschewistische Bedrohung verteidigt hätten. Heute sei die Sicherheit Spaniens gewährleistet. Der Grundstein hierzu sei vor sechs Jahren gelegt worden. Franco schloß seine Rede mit einem Gedenken an die Gefallenen des spanischen Freiheitskampfes.
Verstärkte LlGA.-Agitation in Lbero-Amerika.
Madrid, 17. Juli. (Europapreß.) Der Korrespondent der Madrider Zeitung „Pa" meldet eine Verstärkung der nordamerikanischen Agitation in Latein-Amerika. Der Senat der Vereinigten Staaten hat dieser Tage dafür einen Kredit von 28,6 Millionen Dollar bewilligt, lieber die Gelder wird der Direktor des Departements für nordamerikanische Belange in Jbero-Amerika, Nelfon Rockefeller, verfügen. 23 Millionen Dollar sind für Rundfurk- fendungen, Filmaufführungen, für die Presse und andere Agitationsmittel bestimmt. Der Rest soll für ander? nicht näher bezeichnete Zwecke verwendet werden.
Eine weitere Maßnahme, den nordamerikanischen Einfluß in Südamerika au verstärken, ist die Einführung eines Herkunftsscheines für USA.- Dollar. Die Ein- und Ausfuhr von Dollarnoten über die westliche Hemisphäre hinaus soll verboten werden. Als Gegenleistung haben die. Vereinigten Staaten sich verpflichtet, den Dollar in Mittel, und Südamerika frei zirkulieren zu lassen, unter der Bedingung, daß Transaktionen nur über die Nationalbanken' geschehen und die "Geschäfte nicht im Gegensatz zu nordamerikanischen Interessen stehen.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat eine „Tapserkeits- und Verdienstauszeichnung für Angehörige der Ostvölker" gestiftet. Sie wird verliehen als Anerkennung für Tapferkeit und für besondere Verdienste im besetzten Ostgebiet. Der Führer hat den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht beauftragt, Durchführungsbestimmungen zu erlassen.
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Generalfeldmarschall v o.n M a n st e i n, der Eroberer Sewastopols, befindet sich auf Einladung von Marschall Antonescu zu einem kurzen Erholungsurlaub in dem rumänischen Kurort P r e b e a l.
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In den jetzt zum Gau Ostpreußen gehörenden neuen Gebieten ist der Aufbau der Partei soweit vorgeschritten, daß nunmehr elf neuen Kreisen und 98 neuen Ortsgruppen die Fahne verliehen werden konnte. Auf oem Horst-Wessel-Platz der Stadt Schröttersburg weihte Reichsorganisationsleiter Dr.
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In Washington wird bekanntgegeben, daß die Vereinigten Staaten die konsularischen Beziehungen mit Finnland abbrechen werden. Die finnische Regierung sei aufgefordert worden, ihre Konsulate in den USA. bis zum 1. August zu schließen.
Ans dem Reich.
Kriegseinsah der Mädel.
Seit Ende Mai sind sämtliche Mädel der HI. aus den 7. Klassen der höheren Schulen eingesetzt worden. Von rund 17 000 waren nur 1000 nicht ober nur bedingt tauglich, Der Einsatz der Maedel erfolgte auf dem Lande, in Rüstungsbetrieben, in Haushalten kinderreicher Mütter, sowie in Kinder- unb Erntekindergärten der NSV. Städtische Gebiete, deren Einsatzbedarf hinter dem der Landgebiete zu. rücksteht, gaben ihre Mädel an diese ab, so daß die schwer arbeitende Bäuerin entlastet werden konnte. 'Die Unterbringung erfolgte in Zusammenarbeit mit der NSV. in eigenen Lagern oder im bäuerlichen Haushalt. Nach ihrem mehrwöchigen Einsatz werben die Mädel von dem nachfolgenden Jahrgang abge- löst und rücken nach einer kurzen Ferienzeit in die 8. Klassen auf. Die HI. hat die Betreuung besonders der außerhalb ihrer Heimatorte eingesetzten Mädel übernommen und sorgt für deren Gesunderhaltung.
Gchülerwettbewerb -es NGLB.
Der Reichswalter des NS.-Lehrerbundes, Gauleiter Wächtler, hat in enger Zusammenarbeit
einfach ist!
Liegen aber bas praktische Handeln, liche Arbeit und das Fühlen so in einer können wir von uns sagen, daß wir nung" sind. Dann sind wir klar zum Einsatz und eine Kraft für unser Volk, für Familie und Beruf!
entlirfjen; schwer erscheinen mögen. Aber Lasten müssen ge- ließt be haben werden, und sie werden um so besser gehoben, wmn wir sie als Aufgabe sehen und „ja" dazu
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Er muß Sattrat haben!
Du brauchst es heute vielleicht nicht so nötig! Saltrat, das erlösende Bad für angestrengte und müde Füße muß heute vor allem
Zeichen und Name
BAUERsCiE
bedeuten für Sie SANATOGEN formamint
KALZAN
für Soldaten, Rüstungsarbeiter und all jene verfügbar sein, deren kriegswichtige Pflichterfüllung langes Stehen oder vieles Laufen erfordert. Verzichte darum, wenn Du nicht zu diesen Menschen gehörst, heute auf die liebgewordene Annehmlichkeit des Saltrat-Bades zugunsten derer, die es zur Erhaltung ihrer Leistungsfähigkeit brauchen. Wenn Du Saltrat besitzt und is nicht unbedingt brauchst, so schicke es an die Front.
Ihre Vermählung geben bekannt
Marianne Röthle
03414/
Ihre Vermählung geben bekannt
03404/
Statt Karten!
Ihre Verlobung geben bekannt
Gießen
Kaichen
2215 D/
03423/
Jakob Klever und Frau
Ottilie Klever, geb. Brück
Für die anläßlich unserer Silberhochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlich
Maja Borst
Helmut Boller
Elfriede Trinkaus
Alfred Doller
Wir haben uns verlobt
Elfriede Weiß
Walter Spudeit
Unteroffizier der Luftwaffe
Gießen, Bahnhofstraße,
Wir danken herzlich fyr die Glückwünsche zu unserer Verlobung
Hertha Merz Robert Demi Ass.-Arzt
Ihre Vermählung geben bekannt
Dr. Walter Dörr
Hildegard Dörr
geb. Becker
Statt Karten!
Ihre Verlobung geben bekannt
o°®ooodp
Gießen, den 18. Juli 1942
Gr. Stein weg 12 Friedensstr. 131 __________03412/
Ferdinand Bromm Uffz. in einem Inf.-Reiterzug und
Frau Charlotte, geb. Euler
Statt Karten!
Wir freuten uns über die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten und danken herzlich
Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw.
Karl Fritzel
und Frau Erna, geb. Roth
Saarbrücken / Reiskirchen im Juli 1942
Robert Ratz
Vikar, z.Z. Oberleutnant d.R. geben ihre Verlobung bekannt
Ihre Vermählung zeigen an
Wilhelm Gräf
Ass.-Arzt in einem Inf.-Regt.
Elisabeth Gräf
geb. Wall
Klein-Linden z. Z. i. Urlaub
Es grüßen als Verlobte
Martha Bickel
Werner Noll Otf. im R A D. z. Z. Feldwebelin ein. Panzerjäger-AbL
Gießen, den 19. Juli 1942
Friedensstr. 41 Asterweg 60 ___________________03419/
Essen Großen-Buseck
z. Z. Wehrmacht
den 18. Juli 1942
Gießen Altengilge (Ostpr.)
Frankfurter Strafe 5 z. Z. Im Felde
18. Juli 1942
Gießen Villingen (Schw.)
Seltersweg 50 BrunnenstraBe 5
Juli 1942
Hayingen (Westm.) Gießen z. Z. Rudolstadt Hofmannstr. 4 (Thüringen) z. Z. 1. e. Res.-Lazarett
___________________03428/
Gießen Marburger Straße 58
18. Juli 1942.
03445
Vaihingen/Enz Ober-Hörgern Manzell/Bodensee z.Z.i. Felde
Juli 1942.
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Pellkartoffeln
mit bratenbrauner Soße
ein Essen, für das man kein Fett braucht, wenn Sie die Soße aus dem Knorr-Soßenwürfel - der alle Zutaten enthalt - kochen. Den Würfel fein zerdrücken, glattrüh- ren, mit '/* Liter Wasser unter Umrühren 3 Mln. kochen.
KNORR


