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erfreute durch denTür-

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Brot

BAUER&CIE

Sprechstunden

vorläufig täglich vormittags von 9 bis 12 Unr, nachmittags

05882

In

Klavier übernommen und kischen Marsch" und den

Die führte

Für unsere Derwundeien.

NS.-GememschaftKraft durch Freude" im Laufe der vergangenen Woche im Auf-

Wissenscnaftiiche Werke

Sondergebiet der

BrühPschen Druckerei

** Grüße aus dem Feld. Don der Front im Kaukasus übermitteln durch uns die nachgenann­ten Soldaten herzliche Grüße an die Heimat: Unter­offizier Ludwig S ch e p p aus Saasen, Feldwebel Heinrich Reif aus Alten-Pufeck, Sanitätsunteroffi­zier Karl Hildebrandt aus Gießen und Unter­offizier Wilhelm Stark aus Saasen. Wir freuen uns, aus dem Briefe dieser vier Soldaten die herz­liche Verbundenheit mit ihrer schönen oberhessischen Heimat feststellen zu können, und wir erwidern die Grüße aus dem Feld in gleicher Herzlichkeit mit besten Wünschen für eine siegreiche und gesunde Heimkehr.

** Soldatennachlaß wird überall ge­bührenfrei zu gestellt. Die Deutsche Reichs­post hat ihre Dienststellen darauf hingewiesen, daß Pakete und Päckchen, bei denen aus der Aufschrift der Sendung oder der Paketkarte ersichtlich ist, daß sie Nachlaßsachen gefallener oder vermißter Wehr­machtangehöriger enthalten, auch in Orten, in denen zur Zeit keine Paket- oder Päckchenzustellung er­folgt, unter allen Umständen zuzustellen sind. Ge­bühren dürfen dafür nicht erhoben werden.

** Flaschen abgeben! Zur kommenden Verteilung von Trinkbranntwein müssen noch in

Industrieunternehmen sucht zu kaufen gut erhaltenes Kummet- oder Blaitgeschirr f. ein Gespann mittelschwerer Lieferwagen-Pferde, ferner gut erhaltenen Flachwagen Angebote mit genauer Schil­derung und Preisangabe er­beten unter 3442V an den Gießener Anzeiger.

llicht etwa der Karten wegen, die bieten genug.

Ein nahrhaftes vollwertiges Srok essen, davon braucht man weniger und ernährt sich bessert

Studt Vollkornbrot

nach Selbe essen!

'denverhütung weist darauf hin, daß unerlaubtes Entfernen von Tannenzweigen aus dem Walde bzw. Forst als Diebstahl angesehen und demgemäß als Forstfrevel bestraft wird.

Gießener lvochenmarktpreise.

* Gießen, 17. Nov. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Wirsing, % kg 10, Weißkraut 5 bis 7, Rotkraut 8 bis 10, rote Rüben 8, Unter­kohlrabi 6 bis 7, Lauch 15, Sellerie 16, Oberkohl­rabi das Stück 8 bis 10, Rettich 8 bis 10 Rpf.

Dr. Hahn, Nervenärztin

Z. praktische Aerztin Gießen, Johannesstraße 15. ________________________________05815

SANÄTOCEN

FORMAMI NT KALZAN

von o ui» xx> uutä uauumivcags nur Montags und Donnerstags von 15 bis 18 Uhr

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter Frau Lina Schwab Wwe.

geb. Weiershäuser sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Schwab Familie Ernst Schwab.

Gießen, den 17. November 1942.

Kaisers Brust-Caramellen «mit den 3 Tannen"

Beuteln und kleinen Pappdosen.

Beamt, in gehob. Lebensstellung sucht, da es ihm anpass. Gelegen­heit fehlt, d. Be­kanntschaft einer gesund. Dame i. Alter von 26 bis 32 Jahren zwecks

Heirat Verm.erwünscht, led.nichtBeding. Zuschr. m. Bild u. 05814 a.G.A.

(Diskretion Ehrensache.)

7 HU ATU® °z der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 17. November

__ 19-00 bis 22.00 Uhr

lO.Dienstagmiete u.HalbmieteA Winterballade.

traae des Oberkommandos der Wehrmacht und in Zusammenarbeit mit dem SonderreferatTruppen­betreuung" im Reichsministerium für Volksaufklä­rung und Propaganda in hiesigen Lazaretten fol­gende Veranstaltungen durch: In einem Lazarett wurde unter dem TitelVon Herzen zum Herzen" eine ansprechende Vortragsfolge geboten. Gertrud

WalzerAn der schönen blauen Donau". Große Freude braute in einem Lazarett dieZauberschau Talerno". Mit einem län-

Heckmann (Sopran) sang Arien aus Opern und Operetten, sowie Lieder

Wir danken, auch im Namen der Eltern, recht herzlich allen, die anläßlich unserer Vermählung in liebevoller Weise unser ge­dacht haben.

Oberwachtmeister Paul Rohde und Frau Lotte, geb. Lepper

Gießen (Am Kugelberg 55), im November 1942.

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Sie Eng Bist seien, peile Fron' tigeren Wi bnaen Kettk venigstens d hn Erfolges

dieser Woche die erforderlichen Flaschen der Be­zugsberechtigten bei ihren Einzelhändlern abgeliefert werden. Näheres darüber ist aus der heutigen Be­kanntmachung ersichtlich.

Aus der engeren Heimat.

Schweinemarkt in Butzbach.

* Butzbach, 17. November.. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 172 Ferkel zum Ver­kauf. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 25 bis 30 RM., 6 bis 8 Wochen alte 30 bis 40, 8 bis 13 Wochen alte 40 bis 54 RM. das Stück. Der Markt­verlauf war rege, es verblieb geringer Ueberftand.

Schweinemarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 16. November. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 45 Ferkel und Läufer­schweine aufgetrieben. Es kosteten 7 bis 10 Wochen alte Tiere 35 bis 55 RM., 10 bis 14 Wochen alte 55 bis 75 RM. das Stück. Der Handel war flott, die Nachfrage konnte nicht voll befriedigt werden.

Kreis Büdingen.

(D Schotten, 16.Rov. In dem hiesigen Aus­bildungslager für deutsche Wald­arbeit, das in dem Gebäude der früheren Förster­schule untergebracht ist, findet zur Zeit ein Lehr­gang statt, in dem Motorsägefuhrer und Forstbe­triebsbeamte mit der Führung und dem Einsatz von Motorsägen im Baumfällbetrieb vertraut gemacht werden. Im Alter von. 94 Jahren verstarb die älteste Einwohnerin unserer Stadt, Frau Maria Schott, geb. Kromm, Witw« des Tuchfabrikanten Heinrich Schott.

Verdunkelungszeil:

17. November von 17.27 bis 7.18 Uhr.

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Oer Sporiappell der Betriebe 1942 im Gau Hessen-Nassau.

NSG. Auch in diesem Jahr beteiligten sich Zehn­tausende deutscher Volksgenossen unseres Gaues am Sportappell der Betriebe", dieser von der NSG. Kraft durch Freude" ins Leben gerufenen und nun schon zum festen Bestand des Betriebssportkalen­ders zählenden, Kundgebung der Schaffenden. Vor­bereitung und Durchführung erstreckten sich über Frühjahrslauf, Sommersporttag und den im Herbst abgewickelten, auf Leistung abgestellten Mann- schastskampf. Es unterstreicht den allseits anerkann­ten Wert dieser Veranstaltung, daß viele Betriebe mit ihrer gesamten Gefolgschaft vollzählig auf dem Sportplatz erschienen.

Nicht die Leistung des einzelnen in der Gesamt­heit der Betriebsgemeinschaft wurde bewertet, son­dern ausgenommen der Mannschaftskampf entscheidend war die Teilnehmerstärke gegenüber der Zahl der Gefolgsschaftsmitglieder.

Aus den etwa 500 Männer- und Frauenmann- schaften schälten sich nach einheitlicher Punktwertung

geren, abwechslungsreichen Programm zeigte Ta­lerno seine verblüffende Zauberkunst und erzielte reichen Beifall. Marion Garleen zeigte ungarischen und italienischen Volkstanz und chinesische Humo­reske. Paul Betz begleitete am Klavier und spielte auf dem Akkordion die verschiedensten Musikstücke vom Ständchen von Haydn bis zum modernen Schlager. Gretel Dreßler unterhielt als Stimmungs­sängerin mit viel Humor. Eine Wehrmachtkapelle erfreute die Insassen eines Lazaretts durch ein reich­haltiges Konzert. Lehrer Appelmann zeigte im Auftrage der Kreisbildstelle in einem Lazarett Filme überDas Eisen, seine Gewinnung und Verarbei- tuna". Die Musikabteilung einer Unteroffizier­vorschule veranstaltete in einem Lazarett ein Kon­zert. Unter Leitung von Stabsfeldwebel Fiedler spielten ein Spielmannszug und eine Kapelle die herzerfreuende deutsche Militärmusik. Ein Ge­sangsquartett unter Begleitung einer kleinen Ka­pelle mit Akkordions, Violinen und Schlagzeug, unter Leitung von Unteroffizier Schützdeller gab moderne, fröhliche Unterhaltungsmusik. Ueberaus reicher Beifall dankte für die schönen Stunden. In einem Lazarett war eine frohe, gemeinschaft­liche Kaffeestunde. Die Schwestern und Betreue­rinnen der NS.-Frauenschaft hatten die Tische ge­deckt und versorgten die Verwundeten mit Kaffee und Kuchen, die von den Ortsfrauenschaften von Grüningen, Rodheim (Horloff) und Allertshausen gespendet worden waren. Die Kreisamtsleitung der NSV. hatte Zigaretten zur Verfügung gestellt. Mehrere Gruppen des BDM. sorgten für die Unter­haltung. Lieder, Charaden und Lesungen erfreuten die Lazarettinsassen. Von dem Intendanten des Theaters der Universitätsstadt Gießen waren zu den verschiedenen Vorstellungen im Lause der Woche Verwundete zu Gast geladen.'Die Ortsgruppe mit ihren Gliederungen in Trais-Horloff hatte am Sonntag aus hiesigen Lazaretten eine größere Zahl Verwundete eingeladen. Die frohen Stunden wer­den allen Beteiligten stets in Erinnerung bleiben.

Forstfrevel.

NSG. Die Unsitte, zum Eindecken von Beeten usw. Tannenzweige zu benutzen, ist schon deswegen verwerflich, als hierzu auch Laub usw. verwertet werden kann. Die Reichsarbeitsgemeinschaft Scha-

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Oeffentliche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hiermit zur um- gehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein (Säum- werden muß^ch"bt und die Beitreibung eingeleitet 8. Rate Grundsteuer 1942.

3. Rate Gewerbesteuer 1942, einschl. Nachzah­lung infolge endgültiger Veranlagung.

4. Rate Bürgersleuer 1942. [8478C

G'Lben, den 16. November 1942.

Der Oberbürgermeister (Stadtkasse).

Bekanntmachung der Landräte der Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sonne des Oberbürgermeisters der «tadt Gießen.

Betr.: Zweite Verteilung von Trinkbrannt­wein.

- , Bei der gleichzeitigen Verteilung von Trink- ^^denonen über 18 Jahre im ganzen Aufbnngung der erforderlichen ,vla)d)en auf Schwierigkeiten. Dee versorgunas- beremtlgten Einzelverbraucher werden daher auf- lbrem(Einzelhändler, bei dem die .'HbeHelhma des Branntweins erfolgt ist, im vmn 16. bis 21. November 1942 0 für Spirituosen (0,7 oder

obzugeben. Für zwei Personen eines Abgabe einer 0,7-Liter- der Flaschen ist die Einlage

^oten Vaushaltsausweis bzw. die Nährmittel- Bestellung erfolgt ist, vorzulegen er ^ot den Empfang der Flaschen boSnn6171 6et ^mein Firmenstempel über die Vor- 3U beftätPgen Dcrmclk,!ÖC5 handschriftliches ,,G" ri.f.r,,°?0U"aäberec6ti8te' d>e keine Flasche ein- liefern, können nicht mit einer pünktlichen Belmfp- run^n^t^^'?'in^,rnnntroein rechnen.

fonhpra ich nochmals be-

iotioers darauf bin, daß die Nährmittelkarik» 49 Slusaahp erfo[0.t ist' unbedingt bis tut

^u^öabe be§ Trinkbranntweins aufzuheben ist 1 den 16. November 1949 l348iD der Landkreise Alsfeld, Büdingen

Friedberg und Lauterbach, sowie den Oberbürger- meister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Or.Lotz,

Landball.

Mtv. Gießen Luftwaffe Gießen H 8:17 (3:5).

Eine in solcher Höhe nicht erwartete Niederlage mußte der Mtv. auf eigenem Platz gegen die II. Mannschaft der Luftwaffe hinnehmen. Wenn auch der Torunterschied etwas zu groß ausgefallen ist, so ändert dies nichts an dem verdienten Sieg der Soldaten. Diese hatten eine Mannschaft zur Stelle, die alle Erwartungen übertraf. Für die Zukunft wird sie in dieser Aufstellung besonders zu beachten sein. Anders war es diesmal bei den Platzbesitzern. In der ersten Hälfte leisteten sie noch gleichwertigen Widerstand, so daß die Soldaten hart kämpfen mußten, um einen knappen Vorsprung zu erzielen. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild vollkommen. Die Turner konnten sich zu keiner einheitlichen Ak­tion mehr aufschwingen. Immer mehr vergrößerten die Flieger ihren Vorsprung, ohne daß ihr Gegner ernsthaft eingreifen konnte. Als gegen Schluß noch Unstimmigkeiten bei den Platzbesitzern zutage traten, war an eine weitere Verbesserung des Resultats nicht mehr zu denken.

Handball der HI.

DJ.-Kl ässe.

Mtv. Gießen 1 Klein- Linden 6:2 (2:1).

Die 1. Schülermannschaft der Gießener setzte ihren Siegeszug fort. Wenn auch die Gäste immer wieder versuchten, den Vorsprung vor der Pause aufzuholen, so mußten sie die knappe Halbzeitführung doch den Mtv.ern überlassen. Nach dem Wechsel vergrößerten diese den Abstand, ehe die Gäste ihren nächsten Treffer anbringen konnten. Weitere Anstregungen blieben erfolglos, während die Gießener den Tor- . unterschied noch vergrößerten.

Mtv. Gießen 2 Watzenborn.

Zu diesem Spiel trat Watzenborn nur unvoll­ständig an, so daß sie auf die Austragung ver­zichteten.

die besten des Gaues heraus. Aus ihren Reihen wird das KdF.-Sportamt Berlin nun die Reichs­sieger ermitteln.

Kreis-Herbstwaldlauf 1942 in Gießen

Beim diesjährigen Kreis-Herbstwaldlauf, der am Sonntag im Schiffenberger Wald mit Start und Ziel am Mtv.-Platz durchgsführt wurde, konnten folgende Ergebnisse erziett werden:

Allgemeine Klasse, etwa 5 km.

Einzelwertung (36 Teilnehmer): 1. Gefr. Wester­dorf, LSV., 15:45,5; 2. Gefr. Bocksch, LSV., 16:03; 3. Funker John, LSV., 16:07; 4. Gefr. Histing, LSV., 16:14,1; 5. Obgefr. Öttersdorf, LSV,, 16:16; 6. Ofw. Becker, LSV., 16:30; 7. Paul Matern,Teutonia" Watzenborn-Steinberg, 16:46; 8. Gefr. Palla, LSV., 16:49; 19. Flg. Fusch, LSV., 16:50; 10. Gefr. Linde­mann, LSV., 16:51.

Mannschaftswertung: 1. LSV. Gießen 1 mit Bocksch, Histing, Oltersdorf 48:33 Gesamtzeit; 2. LSV. Gießen 2 mit 50:09 Gesamtzeit; 3. LSV. Gießen 3 mit 50:10,8 Gesamtzeit.

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«Schmerzerfüllt erhielten wir die tief­traurige, unfaßbare Nachricht, daß mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner kleinen Inge, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel

Reichsbankinspektor Pg. Karl Berg

Schütze in einem Infanterie-Regiment

im blühenden Alter von 32 Jahren im Osten den Heldentod gestorben ist. Er wurde auf einem Heldenfriedhof beigesetzt.

In tiefer Trauer:

Frau Marie Berg, geb. Urban, u. Töchterchen Inge Familie Heinrich Berg; Familie Urban.

Wiesbaden-Biebrich (Schulstr. 21), Gießen- Wieseck, Gießen, den 17. November 1942.

3482 0

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Die rauhe Jahreszeit steht vor der Türe. Wer leicht anfällig ist gegen Husten, Heiserkeit und Katarrh sieht dieser Zeit mit einiger Sorge entgegen. Das ist aber nicht nötig, denn wir liefern, wenn auch in beschränktem Umfange, immer noch die bewährten

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Morgen werde ich verhaftet

Tiftl. 4.45,7.30; Sonntag 2.00. 4.30,7.30 Uhr

* Danksagung. Allen denen, die uns bei dem Heldentod meines herzensguten, unvergeßlichen Mannes, treusorgenden Vaters, lieben Sohnes, guten Bruders, Schwie­gersohnes, Schwagers, Paten, Onkels, Neffen und Cousins Albert Stumpf, Soldat in einem Inf.-Regt., die aufrichtigen Beweise ihrer An­teilnahme entgegengebracht haben, spreche ich auf diesem Wege meinen Dank aus.

In tiefem Schmerz: Frau Else Stumpf, nebst Kindern Horst und Thea, sowie alle Anverwandten.

Garbenteich, den 17. November 1942. [05891

Liesel Scholz Kreuzplatz 5

Kräuterhaus Jung ?*;

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Gemeinnütziger

Elsenb ah n er- Heims tten-Verein e. G.m.b. H., Gießen

Einladung zur ordentl. Generalversammlung am Sonntag, 29. Nov., 8.30 Uhfc im Unterrichtszimmer des Obefc- hessischen Bahnhofs in Gießen.

Tagesordn ung:

L yorlace des Geschäftsberichtes und des Jahresabschlusses fufc das Geschäftsjahr 1941.

o ^rieht des Aufsichtsrates.

3. Bericht über die Verbandsprü- fung am 19. 9. 1941. p

4. Genehmigung des Jahresab- Schlusses 1941.

5 1^41 e^UD^ ^CS ^Eingewinnes aus "?ASSrStMte UDd ' Wahlen zum Aufsichtsrat.

Hi»SM^IVU^gsb1erechti^t sind nur die Mitglieder der Genossenschaft. Por11J^r^absch,uß kann vom dprJL' bS 25 Y1*/2 be,m Rechner der Genossenschaft,Herrn Münster, Iheringstraße 1°, von den Mit­gliedern der Genossenschaft ein­gesehen werden.

Gießen, den 13. November 1942.

- Der Aufsichtsrat: Keuler

Rune Sporirwiiren.

2) e utschlands Ringer konnten den Dop­pelländerkampf gegen Ungarn auf der ganzen Li« JJtc. gestalten. Am Samstag gewannen sie in Mannheim die Begegnung im Freistil mit 5:2 Punkten und am Sonntag wurde das Tressen im klassischen Stil mit 4:3 Punkten gewonnen.

Das Dresdner Prüfungsturnen der deutschen Nattonalturner sah Krötzsch (Leuna) mit 59,4 Punkten vor Gefr. Pfitzenmeier (WL) und E. Wied (WM) mit je 57,1 Punkten siegreich. Am 20, November findet zur Ermittlung der deutschen Riege für den Budapester Dteilanderkampf ein weiteres Ausscheidungsturnen statt.

. Niederrhein-Fußballelf gewann in Essen vor 25 000 Besuchern das Endspiel um den Fußball-Reichsbundpokal gegen die Vertretung der Nordmark mit 2:1 (1:1) Toren.

HauptschrifUeiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter brt Blumschein. Berantwottlich für Politik und Bllder: Dr: Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein

Druck und ® erlog: Brühl, che Universitätsbruckerei N. Lange«. «. ®Cc>rae^etter: ?r.-X$n0- Hamann; Slnzeig-nletter: Hang Beck.

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