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25 Anterröcke gleich 25000 Mark Mitgift

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schäft (Marinebootshaus).

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Das feilende Wundpflaster

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Dann genügt oft schon ein halber KNORR - Soßenwürfel, um die eige­ne Soße zu verlängern und zu ver* feinem. Sie brauchen den V2 Würfel nur fein zu zerdrücken, mit reich­lich/a Liter Wasser glattzurühren und 3 Minuten mitkochen zu lassen«

Hitler-Jjgend fllefien (116)

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Durch leichtes

Auftupfen nur wenig Sdwhkrem in die Bürste neh­men I (Besser: Auf- tragiuch verwenden).

So spart man

NSDAP.

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Ludwig Druscbel, Bariton

Lieder von Franz Schubert, Hugo Wolf Edvard Grieg und Richard Strauß.

Bechstein - Konzert - Flügel vom Pianohaus

Die Schwälmer Braut hat das Recht, für je 1000 Mark Mitgift einen Unterrock zu tragen. Bei 3000 Mark Mitgift trägt sie drei Unterröcke, bei 7000 Mark sieben. Man soll sogar schon bis zu 25 Unterröcke bei einer Braut gezählt haben. Zu den Reifröcken trug man früher bis zu einem Dutzend Unterröcke aus Leinen und feinster Seide. Und alle diese Röcke mußten gewaschen werden! Wenn man sich überlegt, wie viele dieser Röcke nur Staubfänger waren, wird einem klar, wieviel un­nötige Wascharbeit sich die Frauen von damals machten. _____________________

Heute Samstag, 17. Oktober, 19 Uhr, im Theater Festliches Orchester-Konzert Ausführende: Städtisches Orchester

Leitung:

Städtischer Musikdirektor Otto Söllner Solistinnen:

Lore u. Heide Wattemplel, HIflnchen Klavier.

Werke von Bach, Mozart. Beethoven.

Karten zu RM. 3.55, 2.80, 2.05, 1.55 in der Karten Verkaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Tel. 3961, und in der Musikalienhandlung Challier, Neuen weg 10.^

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Photomeister Pfaff, Butzbach/Heiten Preisliste gegen Rückkuvert.

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R. Schönau: Musikdirektor Otto Söllner. Eintrittskarten von RM. 1.50 bis 8. im Musikhaus Challier und an der Abendkasse. sizsD

Besser für Dich besser für alle!

Durch die Arbeit vieler fleißiger Köpfe und Hönde entstand die Osram-D-Lompe mit der Doppelwendei, die viel licht für wenig Strom gibt. Verlangen Sie deshalb

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Kreisdienststelle Wetterau

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abends nicht erst die unnötige Arbeit mit dem Tisch« decken im Speisezimmer machen.

Es geht ja nicht nur um die Arbeitsersparnis es geht auch um die Wäscheschonung. Da, wo viel Wäsche gebraucht wird, geht auch viel Wäsche ent­zwei! Wollen Sie nicht auch einmal probieren, ob Sie künftig mit weniger Wäsche auskommen?

Wissen Sie auch, daß frischgewa-schene Wäsche sich immer erst etwas ausruhen und erholen muh, ehe man sie wieder in Gebrauch nimmt? Frischgewaschene Wäsche sollten Sie immer zuunterst in den Wäsche­schrank legen. So vermeidet man, daß einzelne Wäschestücke mehr angegriffen werden als andere. Auch dieser kleine Wink dient dazu, sich heute in Kriegszeiten Wäsche länger zu erhalten! 2829V

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gehören, von der Wissenschaft hoch anerkannt und von Millionen Menschen

kühl, tiockM, dunkel ütul fro-stsicke»!

HJ,-Veranstaltungsring 1942/43 Reihe A: Die an einen Teil der Gießener HJ.-Einheiten ausgegebenen weißen Eintritts­karten für das im Rahmen des KdF.-Ringes zur Vorführung gelangende Schauspiel

Der Thron zwischen Erdteilen mit dem Aufdruck 17. Septem­ber haben für die am 19. Okto­ber stattßndende Aufführung

Gültigkeit. »nßD

Gemeinsame Bekanntmachung der Landrate der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen ' und Lauterbach.

Betr.: Zweite Verteilung von Trintbrannt- wein. 1

Voraussichtlich im Dezember b. I., spätestens zu Beginn des nächsten Jahres, findet un Bezirk des Landesernährungsamtes reifen dre zweite Ver­teilung von Trinkbranntwein statt. Für diese Ver­teilung wird folgendes bestimmt:

I. Bezugsberechtigt sind männliche und werbliche Personen, die ohne Vücksrcht darauf, ob fte Selbstvervfleger sind oder sich m Gemein­schaftsverpflegung befinden, vor dem 16. No­vember 1924 geboren sind.

Nickt bezugsberechtigt find vorübergehend anwesende Personen, die m dre Lebensmittel­versorgung nicht ausgenommen sind und da­selbst nicht karteimäßig geführt werden. Ferner sind nicht bezugsberechtigt Geisteskranke m An­stalten, Ostarbeiter, Kriegsgefangene, Straf­gefangene und Juden. , c . , Angehörige der Wehrmacht und des RAD., der Polizei und sonstiger Gliederungen außer­halb der Wehrmacht, die vor dem 16. Nov. 1924 geboren sind, sind bezugsberechtigt, falls sie als Selbstvervfleger die Bedarfsnachweise der Zivilbevölkerung erhallen.

II. Entgegen der in der Presse veröffentlichten Notiz hat von den Inhabern der Nahrmrttel- karte die Vorbestellung des Trinkbrannt­weins auf Grund des Abschnittes N 33 der Nährmittelkarte 42 bis spätestens 31. Oktober 1942 bei einem durch besonderen Aushana zur Entgegennahme von Anmeldungen zum Bezug von Trinkbranntwein gekennzeichneten Einzel­händler zu erfolgen. Der Einzelhändler hat nach Abtrennung des Abschnitts die Vorder­seite des Stammabschnitts mit fernem Firmen­stempel zu versehen.

Der Aushang muß von der Kartenstelle mit dem VermerkAushang freigegeben ab 19. Ok­tober 1942" und dem Dienststempel versehen

Giefcener Vortragsring

Kulturelle Vereinigung / Boethe-Bund / Volksbildungsstätte fließen der NSG.Kraft durch Freude"

Donnerstag, den 22. Oktober 1042, abends 7.30 Uhr, Neue Aula der Universität

JEi<ftt6ildeT-VortiaS

von Prof. Dr. Georg von Wendt, Finnland Finnland im Winter und im Sommer Die Mitglieder des Goethe-Bundes, der K iltnrellen Ver­ewigung, der Volksbddungsstätte Gießen und der Ge- sellscb N für Erd- und Völkerkunde haben gegen Kon­troll-Abschnitt Nr. 3 freien Eintritt. Die Mitglieder der KS.-Frauenschaft u. des Landsch Lsbundes Vo ks- tum n. Heimat erhalten ermäßigte Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmit­glieder zum Preise von RM. 1.25 bei Challier, Neuen­weg Die Angehörigen de* Veranetaltnngsringes der HJ. erhalten Eintrittskarten zum Preise von RM. 0 30, Stnden.en und Hilitlr zu RM. 0.40. bueD

HJ.-Kulturveranstattungen Im Rahmen der Kul urwoo e der NSDAP.

Sonntag, 18.10. 42,11.15 Uhr

Theater der Universitätsstadt Gießen Morgenfeier der Hitler - Jugend In den Ostwind

hebt die Fahnen1* Gestaltet von der Bann- und Bann m adel spiel sc har des Bannes Gießen (116)

Kartenverkauf nur an HJ.-An­gehörige durch die Einheiten der Hitler-Jugend

werden. 1

Die Abgabe des Trinkbranntweins erfolgt < gegen Abtrennung des Abschnittes N 34 der Nahrmittelkarte 42. Der Zeitpunkt der Aus­gabe und die Menge des Trinkbranntwems ! wird zu gegebener Zeit mitgeteilt. Da bis zur : Ausgabe mehrere Wochen vergeben werden, muß die Näbrinittelkarte 42 bis zur Ausgabe des Trinkbranntweins sorgfältig aufbewabrt werden. Bei Verlust der Karte wird Ersatz nicht geleistet.

III. Da die Nährmittelkarte für Selbswersorger in Getreide diese Personen bereits vom dritten Lebensjahr an umfaßt, wird an Selbswersorger in Getreide ein Sonderausweis bei der Karten­stelle ausgegeben. Bei Ausgabe des Sonder­ausweises hat der Inhaber sämtliche Nähr­mittelkarten seines Haushaltes bei der Karten­ausgabestelle vorzulegen, die auf sämtlichen Näbrmittelkarten, auch denjenigen der noch nicht 18 Hahre alten Haushaltsangehörigen, die Abschnitte N 33 ungültig zu sternveln und die der Zahl über 18 Jahre alten Personen entsprechende Zahl an Sonderausweisen aus­zugeben hat.

- Die Anmeldung zum Bezug von Trrnk- branntwein auf Grund des Sonderausweises bat bis 31. Oktober d. I. zu erfolgen. Bei der Anmeldung ist der Bestellabschnitt, bet der Auslieferung der Auslieferungsabschmtt abzu- trennen. Bei der Anmeldung hat der Einzel­händler das auf dem Ausweis dafür vorge­sehene Mittelfeld mit seinem Firmenstempel zu versehen.

IV. Für die in Gemeinschaftsverpflegung befind­lichen Personen über 18 Jahre, dte von ihrem Bezugsrecht Gebrauch zu machen wünschen, haben die Anstalten bzw. Lagerleitungen die Ausstellung von Bezugscheinen bei der Kar­tenstelle zu beantragen. Die Bezugscheine werden nicht über eine bestimmte Menge von Trinkbranntwein, sondern über die Zahl der angemeldeten Personen ausgestellt.

Die Einzelhändler haben die von ihnen abge- trennten Abschnitte, auf Bogen zu je 100 Stück aufgetlebt, bei ihrer zuständigen Kartenstelle gegen Empfangsbestätigung bis svätestenS 7. ülovember d. I. einzureichen. Bei dem Auf­kleben der verschiedenen Anmeldeabschnitte ist ein Durckeinanderüeben der Abschnitte zu ver­meiden. Die Empfangsbestätigung ist vom Einzelhändler aufzubewahren. Gleichzeitig mit den abgetrennten Abschnitten haben dre Emzel- händler die bei ihnen gegebenenfalls vorlie­genden Bezugscheine von Anstalten, Gemein- schastslagern uiw. einzureichen. fsmD

Gießen, den 15. Oktober 1942.

<viir die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingem Friedberg, Gießen und Lauterbach.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

NEUE AULA DER UNIVERSITÄT

Sonntag, den 25. Oktober 1942, 19% Uhr

1IUE DIE RABIE'N ID

Heute geht es vielmehr darum, lebe unnötige Wascharbeit möglichst zu sparen also gar nicht so viel Wäsche erst schmutzig zu machen! Wenn wir uns streng danach halten, wird es uns gelingen, bei jeder großen Wäsche unseren Wäscheberg immer mehr zu verkleinern.

So kann man z. D. auf Servietten häufig ver- zichten: wenn es keine Servietten gibt, werden auch keine Servietten schmutzig gemacht! Die Wischtücher in der Küche soll man nicht dazu benutzen. Speise­fett aus dem Geschirr abzuwischen. Die Küchenhand- tücher sind auch nicht dazu da, daß man fettige Hände daran abputzt. Dom blankgescheuerten Holz- tisch schmeckt das Essen genau so gut, und wer eine geräumige Wohnküche hat, sollte sich wenigstens MarmezKundgebung veranstaltet vom NS.-Marinehnnl im NS.-Reichs- kriegerhund unter Teilnahme eines Mu ikkorps der Kr egsmarlne und einer Bhrenaherdnnng der U-Boot- flottillen am 17, und 18, Oktober 1942 in GieBen.

Samstag, 17, Oktober:

12 Uhr in der Universität Begrüßung der U-Boot­abordnung im Namen der Stadt Gießen durch Bürgermeister Dr. Hill.

15.30-17 Uhr: Platzkonzert des Marinemusikkorps unter Leitung von Obermusikmeister Inderst auf dem Kreuzplatz.

19 Uhr im Stadttheater:Festliches Konzert Begrüßung durch Kreisleiter Backhaus.

Sonntag, 18. Oktober: 10 Uhr im Gloria-Palast MarinesKundgebung

unter Mitwirkung des Musikkorps der Kriegs­marine und der Marine-Hitler-Jugend. Es sprechen d.Bundesführer des NS.-Marinebundes, Admiral Ktüpfel, und der U-Boot-Kommandant Ritter­kreuzträger Kapitänleutnant Mohr.

Karten zu RM. 0.50, Vorverkauf bei H. Lieh, SonnenatraBeSI. 11.45 Uhr: Platzkonzert des Marinemusikkorps vor dem Stadttheater.

15,30 Uhr: Besuch des Schiffenbergs.

Auf dem Hofe konzertiert das Musikkorps der Kriegsmarine.

Samatag, 17. Oktober, 17 Uhr:

Kameradschaftsführertagung des Marine-Landes­verbandes Fulda-Werra imHeim der Kamerad-

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Morgen Sonntag, 18. Oktober 11 Uhr vormittags

Fahrung durch die Kunstausstellung im groß n Hörsaal derOnlrersttäl

Es führt: Prof. Dr. Rauch

Eintr.: 0,20, Wehrm. 0.10 RM.

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