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und Luftröhre
ein Plus für Holzheim bedeutet.
HI.-Spiele im Bann 116.
Durch Gauentscheid sind die Spiele Naunheim — PfB.-R. und Burgsolms — Spsr. Wetzlar bzw. Sinn, zu denen letztere nicht angetreten waren, für Naunheim und Burgsolms als gewonnen ye- wertet worden. Auch das Spiel Watzenborn-Steinberg — 1900, für das 1900 damals Verlegung beantragt hatte, ist verloren, da ein Verlegungsgrund, wie sie in den Wettspielbestimmungen vorgesehen sind, nicht vorhanden war.
Die Tabelle hat daher nunmehr folgendes Aussehen:
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geschieht denn eigentlich, wenn man die gewaschene, kaum ausgedrückte, dampfendheiße Wäsche aus der heißen Lauge nimmt und sofort in das Waschfaß mit dem eiskalten Spülwasser gibt? Ist es nicht selbstverständlich, daß die Wäsche „erschrickt“, daß sie diesen jähen, übergangslosen Temperaturwechsel nicht verträgt? Ist es nicht klar, daß die Seifenreste und auch die Schmutzreste, die noch in der Wäsche stecken, durch dieses plötzliche kalte Bad erstarren und sich nicht restlos ausspülen lassen? Bedenken Sie, daß diese Seifen- und Schmutzreste, wenn sie in' der Wäsche bleiben, im Laufe der Zeit chemische Veränderungen eingehen können, die schon so manchem Gewebe geschadet haben.
Spülen Sie darum richtig: erst heiß (mit
enthärtetem Wasser!), dann warm und zum Schluß mehrere Male kalt. Und beherzigen Sie die goldene Regel des Wäschespülens: je öfter, desto besser!
Übrigens: warum soll das erste, heiße Spül» wasser enthärtet werden? Sehr einfach« weil die Seifenreste, die in der Wäsche stecken, sich mit dem Kalk des nicht enthärteten Wassers sofort zu Kalkseife verbinden würden und dann nur schwer auszuspülen wären. Enthärten Sie also nicht nur das Waschwasser, nehmen Sie ein gutes Einweichmittel nicht nur zum Einweichen, sondern auch zur Bereitung des ersten, heißen Spülbades! Diese geringen Kosten, diese kleine Mühe lohnen sich!
Es ist eine traurige Tatsache, aber viele Hausfrauen widmen dem Wäschespülen auch heute noch nicht die nötige Sorgfalt. Man hat vor einiger Zeit eine große Zahl von Hausfrauen befragt und dabei festgestellt, daß mehr als die Hälfte aller Hausfrauen die Wäsche überhaupt nur kalt zu spülen pflegt. Und nur 16% dieser Hausfrauen, also nur jede sechste Hausfrau machte es richtig: von heiß über warm zu kalt.
Gießen.
♦♦ D i e Annahme und Ausgabe von Schuhreparaturen ist jetzt vom Wirtschafts- amt auf bestimmte Wochentage und Stunden festgesetzt worden, wie aus einer Bekanntmachung des Oberbürgermeisters in unserem heutigen Blatt her- vorgeht.
♦* Fundsachen bei d e r Straßenbahn sind auch im Jahre 1941 wieder in Verwahrung genommen worden. Eigentümer müssen ihren Anspruch spätestens bis zum 15. Februar geltend
Schlechtes Spülen verdirbt gutes Waschen. Alle Sorgfalt und Liebe, die man der Wäsche beim Waschen angedeihen läßt, können vergebens sein, wenn man nicht richtig spült. Und gar manche Fehler können dabei gemacht werden.
Zum Beispiel: wenn man sofort in kaltem Wasser spült? Überlegen Sie einmal: was
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Das Meisterschaftsprogramm für den morgigen Sonntag weist folgende Spiele auf:
1900 — Steinberg DfB.-R. — Sinn
' Ehringshausen — Luftwaffe.
Das Spiel 1900 — Steinberg, das erst nach Steinberg und als Vorspiel angefetzt war, muß nach dem Gauentscheid nunmehr in Gießen als Rückspiel aus- getragen werden. Für 1900 ist dies zwar ein Vorteil, doch die verlorengegangenen Punkte aus dem Vorspiel sind weit nachteiliaer, als der Vorzug, dafür auf eigenem Gelände spielen zu dürfen. Die Blau-Weißen sind nämlich morgen in der angenehmen Lage, eine Mannschaft zu stellen, wie es seither noch nicht der Fall gewesen ist. Denn mit Wenz, Becker, Goß, Weniger, Kraft I, Bötz, Schell- Haas, Sittner, Schuck, Kraft II, Schäfer ist eine Vertretung zur Stelle die auch in Steinberg mit Erfolg bestanden hätte.
VfB.-R. empfängt den BC. Sinn. Man könnte geneigt sein, den Grün-Weißen den ersten Sieg zu prophezeien, wenn die Sinner am vergangenen Sonntag nicht erneut einen Beweis ihrer Spielstärke erbracht hätten, wo sie mit nur neun Mann in Steinberg ein Unentschieden erzielten. •* Gießen tritt mit folgender Mannschaft an: Wiegel, Spatz, Leutheuser, Burkhardt. Schlitz, Bauer, Lotze, Keth, Fleischhauer, Schardt, Plaum.
Die Luftwaffe muß nach Ehringshausen, wo bekanntlich schwer zu gewinnen ist. Die Gießener müssen also schon eine beachtliche Leistung zeigen, wenn sie den — relativ betrachtet — zweiten Platz weiterhin behaupten wollen.
Spielvereinigung 1926 Leihgestern.
zeigen durch Hustenreiz, Verschleimung oder Atembeschiverden an, daß etwas nicht in Ordnung ist. Luströhrenkatarrh, hartnäckige Bronchitis, chronische Verschleimung, quälender Husten und Asthma werden seit Iabren mit Dt. Voeiher-Tablettett, auch in alten Fällen, erfolgreich bekämpft. Dies bestätigen die vielen vorliegenden oft geradem begeisterten Dankschreiben von Verbrauchern. Dr Soether. Labletlen sind ein unschädliches lräuterbaltigeS Spezlalmlttel. Enthält 7 erprobte Wirkstoffe. Stark schleimlösend und aoowurffördernd. Reinigt, beruhigt und kräftigt das angegriffene Dronchiengewebe. In Apotheken US 1.31 und 3.24. Interessante Broschüre kostenlos durch MEDOPHARM. München 62/N ——
Bekanntmachung.
Bctr.: Annahme von SchuhausbesserirngsankrSgea durch die SchuhausbesferungswerkstSllen.
Mit sofortiger Wirkung werden für die Annahme von Schuhausbesserungsausträgen und die Ausgabe von ausgebessertem Schuhwerk folgende Zeiten festgesetzt: 211D
1. Die Annahme von Schuhwerk findet statt in der Zeit
Montagvormittags von 8 bis 12 Uhr, Montagnackmittags von 14 bis 18 Uhr.
2. Die Ausgabe von Schuhwerk findet statt in der Zeit
Freitagnachmittags von 14 bis 18 Uhr, Samstagvormittags von 8 bis 12 Uhr, Samstagnachmittags von 14 bis 18 Uhr.
Gießen, den 15. Januar 1941.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Wirtschaftsamt.
Annahme-Untersuchung für die Waffen-^.
* ^Krkefl^ssreiwil Hfl e (Arbeitsdienstvflichtige nach Ableistung der verkürzten Arbeitsdienst-
Freiwillige mit Dienstzeitvervflichtung vom vollendeten 17. bis 45. Lebensjahr.
Ter Dienst in der Waffen--- gilt als Wehrdienst. Körpergröße mindestens 1,70 m (bis 20 Jahre
Nähere Ausführungen im redaktionellen Teil dieser Zeitung, ferner im Merkblatt der Ergänzungs- stelle und durch die Untersuchunyskommission.
Bon der Wehrmacht Gemutterte können sich melden, dürfen aber noch nicht ausgehoben sein.
Ferner werden eingestellt _ „
Freiwillige für die ---Bolizei-Divtsron und Anwärter für den Dienst in der Deutschen Polizei. „
Nähere Auskunft erteilt die Annahmekom-
Die' Annahmeuniersuchung findet statt am 21. 1. 1942, 13 Uhr, in Gießen, im Rest. Burghof,
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. ♦* „Dom Wert der deutschen Srache." Heber dieses Thema spricht Professor Dr. Sto l- ienbera am 22.Januar im Rahmen der wehr- wissenschaftlichen Vortragsreihe der Universität
Burggraben 9. _ , , £ . , ,
Arbeitsbuch und Wehrpaß sind nntzubringen.
Eraänzungsamt der Waffen--- Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) Kassel-Willi., Löwenburgstr. 10. Tel. 36683 und 34441.
2. Jugend an. Sollte We 2. Jugend dieser Spiel gewinnen, so wird ihr der Gruppensteg nicht mehr zu nehmen sein.
llulverstlSt Gießen — Polytechnikum Friedberg.
Am Samstag tritt die Universitäts-Fußballmannschaft zum Rückspiel gegen das Polytechnikum in Friedberg an. Die letzten Spiele zeigten deutlich, daß die hiesige Mannschaft in guter Verfassung ist, so daß man mit einem wahrscheinlichen Sieg rechnen kann. Folgende Spieler stehen zur Verfügung: Ammon, Wenz, Schmidt, Bremer, Carstens, Kistner, Fäustel, Schäfer, Voigt, Zohmann und Ludolph.
Handball.
flreisklasse.
H o lz h e im — Grüningen.
In Holzheim gibt es das mit großer Spannung erwartete Lokaltreffen. Grüningen besitzt immer noch eine, wenn auch geringe Möglichkeit, in die weitere Entscheidung einzugreifen, da Holzheim neben diesem Treffen noch die Sviele gegen die Luftwaffe und Heuchelheim zu bestehen hat. Im Vorspiel gelang Holzheim ein knapper 7:6-Sieg. Die Platzmannschaft kann nun nicht mehr die alte Auf- «bringen. Grüningen brachte besonders in kalbegegnungen schon manche Ueberrafchung zustande. Aus diesem Grunde muß man das Spiel als offen bezeichnen, es sei denn, daß der Platzvor-
hfcfer ausgezeichneten Könstlergemeinschast gründen lick einmal auf die allgemein vorzüglichen künstle- rischen Eigenschaften eines sehr sorgfältigen, klang- lick fein abgestuften Kammermusikspiels, dann aber auch auf die Einfühlungskraft, das feine Verständnis und die sichere Stilbeherrschung der italieni- Wunkt u lchen Künstler, die erst vor wenigen Tagen mit
einer •' einem Kammermusikabend in München einen einer jJ großen Erfolg hatten.
iit Siebener wochenmarktpreile.
Ml ItteoS
Bekanntmachung.
Bett.: Fundgegenstände der Straßenbahn.
Im Jahre 1941 sind in unseren Nahverkehrsmitteln wiederum Gegenstände wie:
Herren- und Damenschirme, Handtaschen, Handschuhe, Aktentaschen, Einkaufsnetze, Geldbörsen u. a. mehr
gefunden worden.
Diese Gegenstände sind von den Eigentümern spätestens bis zum 15. Februar 1942 auf der Verwaltung, Hammstraße 35, Äimmer Nr. 1, in Empfang zu nehmen, andernfalls über dieselben anderweitig verfügt wird. 231A
Gießen, den 16. Januar 1942.
Stadtwerke Gießen. Abt. Nahverkehr.
Am kommenden Sonntag fährt die 1. Jugend nach Sich, um das fällige Derbandsfpiel auszu- tragen. Um den Sieg zu erringen, muß sich Leihgestern mächtig anstrengen.
Die ?. Jugend tritt zu Hause gegen Steinbergs
Von der Börse.
Denig einheitliche Aktienmärkte.
Frankfurt a. M., 16.Januar. In der Berichtswoche war die Haltung der Börse wenig ein- hettlich. Vor allem bewahrten bestimmte Kreise stärkere Zurückhaltung in Erwartung der Deröffent> lichung der Aktienanmeldepflicht-Durchführungsver- ordnung, dazu kam, daß eine Kurssteigerung in einigen, in letzter Zeit wieder mehr hervorgetrete- nen Aktien durch Abgaben interessierter Stellen bmtangehalten wurde. So waren am Elektromarkt AEG. und Gesfürel auf eine beabsichtigte Fusion hin stark beachtet worden, sodaß, beide Werte vorübergehend mehrprozentig anzogen. Auch Westdeutsche Kaufhof, bei denen jetzt eine 40proz. Kapi-
takderfchtlgtrng vorgefthsagen werven fofl, »em vorübergehend 5 v. H. an, um allerdings die Hälfte wieder zu verlieren. Stark aedrückt waren unverändert Zell Waldhof, die auf 121 nach 125 zurückgingen, man bringt dies in Zusammenhang mit der Anmeldepflicht, die — wie vermutet wird — eine Anbietungspflicht für gewisse, stärker gestie- gene Werte bringen soll. Gebessert lagen weiter unter Schwankungen JG.-Farbenindustrie und Stahl« verein, schwächer Metallgefellschast Gy-4). Hypothekenbanken lagen meist bis 3 v. H. höher.
Am Rentenmarkt ist die 5. Folge der 3,5prozenti- gen Reichsschatzanweisungen von 1941 am 14. Januar ausverkauft worden, es erfolgte die Auflegung einer 1. Folge von 1942 zum ghleichen Zinssatz, jedoch zu einem um 0,25 v. H. ersten Äusgabekurs von 99,25 v. H. In Pfandbrief steht der laufend großen Nachfrage nach wie vor kein nennenswertes Angebot gegenüber. Jndustrieobligatione» ruhig. Die Reichsaltbesitzanleihe lag bei 162 bis 162,25 wenig verändert, auch Steuergutscheine I zwischen 104 und 104,5 schwankend.
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Die Folge dieses mangelhaften Spülent ist aber nicht nur eine Gefährdung der Wäschefaser. Man verbraucht auch mehr Seife! Wäsche, aus der nicht alle Schmutzreste herausgespült sind, macht uns doch keine Freude! Solche Wäsche ist niemals klar, weich und so richtig duftend frisch. Bettwäsche z. B., die von Anfang an nicht völlig sauber ist, muß viel früher gewechselt also öfter gewaschen werden. Das aber verbraucht wieder mehr Waschmittel und — auf lange Sicht gerechnet —* natürlich auch mehr Wäsche. Beides aber. Waschmittel und Wäsche, müssen heute gespart werden!
Merken Sie sich also: auch gutes Wäschespülen trägt bei zur Erfüllung der Forderung: SEIFE SPAREN — WÄSCHE SCHONEN!
Kräftige, gesunde Füße! |
Wer viel stehen und laufen oder große Strecken j marschieren muß, macht seine müden Füße • wieder frisch durch ein Fußbad mit Saltrat. | Dieses einfache Mittel hat schon vielen Men- } sehen geholfen. Wenn Saltrat ‘in Ihrer • Apotheke oder Drogerie nicht gleich erhält» 0 lieh, fragen Sie noch einmal nach. Denken j Sie vor allem an Saltrat, wenn Sie das > nächste Feldpostpäckchen zurechtmachen. •
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Binnen S« heo KaiMin ) neidisch iffadenb(rf Einen Den drittel ■ od) «I» siebet behauptete, Die ande»
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♦ Gießen, 17. Jan. Auf dem heuttgen Wochen- niarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Mite 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, ... -ivk ■ LZ kg 8 bis 12, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 8 bis I in gelbe Rüben 7 bis 10, rote Rüben 10, Unter- v kh"'A johlrabi 6 bis 8, Grünkohl 6 bis 10, Lauch 17, Sellerie 15, Rettich 10 bis 15 Rpf.
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BC. Sinn
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2:12
VfB.-R.
6
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0:12
Das abgebrochene Spiel Burgsolms -
- Luftwaffe
(2:1) ist nicht berücksichtigt.
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