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30 Lahre chinesische Republik.

Nanking, 10. Oktober. (Europapreß.) Am Dor- ibend des 31. Jahrestages der Gründung der chine- eschen Republik gab Präsident Wangtschingwei am Freitag einen Ueberblick über die Entwicklung in Ma während der letzten 30 Jahre. China sei von Mancherlei Schwierigkeiten heimgesucht worden, von Devolutionen und Bürgerkriegen. Trotz aller Schwie­rigkeiten sei es aber endlich gelungen, die Ideale bunyatsens zu verwirklichen und China auf die keile Japans zu bringen. China müsse auch weiter- |man der Durchführung der Plane Sunyatsens mit- Arbeiten. Zu diesem Zwecke müsse sich das ganze land hinter die nationale Regierung Nankings fiel» In. Es sei zu bedauern, daß eine Handvoll Leute fach immer ihre persönlichen Interessen über die­sigen der Nation stelle und damit Chinas Besrie- [img verhindere. Tschungking würde dadurch zum Verräter an Sunyatsen: denn nur durch die Aus­schaltung des englisch-amerikanischen Einflusses in Dftaften könnten auch die kschungking-Forderungen nach Gleichberechtigung Hüllt werden. Die Derftstigung Chinas mache gute Fortschritte: bald werde die Zeit für volle Freiheit Iller Nationen Ostasiens anbrechen.

Eine neue nationale Bewegung in Frankreich.

Aichy, 9. Ott (Europapreß.) _

at Joses Samani) als neue nationale Be­legung den Ordnungsdienst der Front- lampserlegion unter dem NamenSol" is Leben gerufen auf einer Kundgebung in Mar- kille, auf der 4000Sol"-Männer auf das ein- ndzwanzig Punkte umfassende Programm der

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sallm. Auf amerikanischem Boden war es nicht jniers Erfolgreicheren Widerstand vermochten nur )ie Franzosen den Engländern entgegenzustellen, bis M fie schließlich Kanada an die Engländer ver­arm haben.

6s waren also in erster Linie europäische ralmialpioniere, die mit Unterstützung von Mil- ioven europäischer Auswanderer das Land ikrschlossen. Wesentlich für die Gestaltung Nord- Mrikas war der nordamerikanische Unabhängig- 'e'tskrieg gegen die englische Herrschaft. Nicht- ert war es das Verdienst eines deutschen Heer- Ülpers, des Generals von S t e u b e n , der diesen Imbhängigkeitskrieg zu Gunsten der nordamerika- lilchen Staaten entschied. Die politische und wirt- örtliche Entwicklung nahm zunächst unter seinem ;*n ersten Präsidenten Washington einen verheißenden Anlauf. Heute jedoch kennzeichnet sich »05 Nordamerika als der typische Ausdruck groß- «aflitalistischer Bestrebungen unter jüdischer Vor- Mschaft. Der amerikanische Hochkapitalismus trat geilte Herrschaft an. Der erste wie der jetzige Welt­krieg sind Folgen des nach immer größerer poli- isiher und wirtschaftlicher Macht strebenden jüdi- chen Kapitalismus, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Üe ganze Welt zu beherrschen. Roosevelt und in einem Gefolge Churchill sind die Wegbereiter die- - k Weltmachtstrebens des internationalen Juden- hitH5. Wenn heute Stalin sich auch bereits durch Mhvrchill und Roosevelt betrogen fühlt, so ändert ;as nichts an der Tatsache, daß zwischen dem pluto- Matischen und bolschewistischen Judentum gleiche intereffen und gleiche Bestrebungen bestehen. Don V.W Abkehr von Europa ahnte selbstverständlich Mobimbus nichts, als er vor 450 Jahren ameri- k ramschen Boden betrat.

Bewegung vereidigt wurden und an der der fran­zösische Erziehungsminister Bonnard, der komman­dierende General von Marseille und der Präfekt tellnahmen, erklärte Darnand, daß der Kampf für den nationalen Sozialismus und gegen das inter­nationale Judentum und internationale Frei­maurerei die Hauptziele dieserSol"-Bewegung seien. Bei den Männern desSol" handelt es sich um Frontkämpfer des letzten Krieges, die ohne politische Vergangenheit sind.

Italien empört über britische Grausamkeiten.

Rom, 9. Okt. (Europapreß.) Ein Zusatz zum italienischen Heeresbericht vom Freitag, worin die Angriffe englischer Jagdflugzeuge aus Sani­tätskolonnen sowie die Niederschießung ita­lienischen Flugzeugpersonals durch Australier und ein Befehl zur Niedermetzelung der italienischen Be­satzung einer Stellung bei Tobruk mitgeteilt wer­den, hat in der italienischen Öffentlichkeit außer­

ordentliche Empörung erregtFür die Engländer bestehen keinerlei Gesetze, weder geschriebene, noch solche, die jedes zivilisierte Volk im gleichen Geiste aus alter Ueberlieferung achtet", stelltGiornale d'Jtalia" fest,eine Entschuldigung gibt es gar nicht", so fährt das Blatt fort.Die heute mitge­teilten Tatsachen beweisen, daß die blinde Zer­störungswut, deren Spuren mir in Bengasi ge­funden haben, nachdem die Engländer aus der Stadt hinausgejagt waren, mit kalter Ueberlegen- heit ihre Durchführung gefunden hat. Gegen­maßnahmen, [o schließt das Blatt, sind unter diesen Umständen nicht nur berechtigt, sondern eine heilige Pflicht, die das ganze italienische Volk for­dert. Gegenmaßnahmen, die die Opfer dieser Bar­bareien rächen und den Feind dazu zwingen, wei­tere Versuche derartiger Verstöße gegen jedes Ge­setz und jede Zivilisation zu unterlassen."Tri­buna" schreibt, die englischen Streitkräfte, die mit derarttgen Taten ihre Fahnen besudeln, können sicher sein, daß unsere Kämpfer die Waffen und die Entschlossenheit besitzen, sie so zu schlagen, wie sie es verdienen.

Kleine politische Nachrichten.

Der leichte brittsche KreuzerCoventry" ist' gesunken, wie die britische Admiralität bekanntgab. Der Kreuzer hatte eine Wasserverdrängung von 4290 Tonnen und eine Bewaffnung von fünf 15,2-cm-Geschützen, zehn Luftabwehrgeschütze von 10,2 cm Kaliber, 16 von 4 cm Kaliber und vier Maschinengewehre. Das Schiff war 1917 vom Stapel gelaufen.

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Der Führer hat dem Präsidenten der chinesischen Nattonalregierung, Wang Ching-wei, zum chinesischen Nationattag am 10. Oktober mit einem in herzlichen Worten gehaltenen Telegramm seine Glückwünsche übermittelt.

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Der Führer empfing am Mittwoch den General­sekretär der Faschistischen Partei, Aldo Vidus- f o n i, und hatte mit ihm eine längere herzliche Unterredung. Der Empfang, an dem der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generalfeldmar­schall Keitel, und der Leiter der Parteikanzlei der NSDAP., Reichsleiter Bormann, teilnahmen, fand im Anschluß an eine Frontreise statt, in deren Ver­lauf der italienische Gast die im Osten eingesetzten italienischen Truppen besuchte.

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Auf Einladung des Staatssekretärs Backe traf der italienische Minister für Landwirtschaft und Forsten, Carlo P a r e s ch i, in München ein. Die Besprechungen haben dazu geführt, daß auch auf dem Gebiet der Ernährungswirtschaft die Voraus­setzungen für die Erringung des Sieges gesichert sind.

Der Duce empfing Dr. Giuseppe ü e Micheli und Professor Francesco Roma von der Univer­sität Bologna, die ihm über die Ergebnisse einer neuartigen Ausnutzung hochwertiger Braunkohle Bericht erstatteten. Der Duce gab Anweisungen für eine möglichst rasche industrielle Anwendung dieses neuen Verfahrens, das eine vollständige Auswer­tung der Braunkohle gestattet.

Unerwartet verstarb der italienische Großindu­strielle Baron F a s s i n i, der besonders durch seine Pioniertätigkeit auf dem Gebiet der Kunstfaserher­

stellung eine wichtige Stellung sinnahm. Fassini war Ehrenkorporal der faschistischen Miliz.

Im Rahmen einer Erntedankfeier der Reichsdeut­schen in Oslo, an der auch der Befehlshaber der deutschen Wehrmacht in Norwegen, Generaloberst von Falkenhorst, und der norwegische Ministerprä­sident Vidkun Quisling teilnahmen und zu der auch viele Norweger erschienen waren, hielt der Leiter der Auslandorganisation der NSDAP., Gauleiter Bohle, eine Rede und führte als neuen Landesgrup­penleiter für Norwegen den ^-Sturmbannführer Neumann an Stelle des bisherigen Landesgrup­penleiters Spanaus, dem'eine leitende Stellung in der Zentrale der Auslandsorganifatton in Berlin übertragen wurde, ein.

Die vierte italienische Kriegsanleihe hat 24,9 Mil­liarden Lire (rd. 3,3 Milliarden RM.) eingebracht. Es ist das höchste Zeichnungsergebnis aller bis­herigen Kriegsanleihen.

Willkie, Roosevelts Sonderbeauftragter, besuchte tschungking-chinesische Stellungen am Gelben Fluß. Willkie war von dem jüngsten Sohn Marschall Tschiangkaischeks, Tschiangweikuo, begleitet.

Nach einer Washingtoner offiziellen Bekanntgabe geben die USA. jetzt täglich 227 Millionen Dollar für Kriegszwecke aus.

OieMainzhilfe der Studenten^.

NSG. ... und neben euch eine Kompanie Stu­denten!" Unter diesem Wort des Gauleiters, das er den in Mainz eingesetzten auswärtigen Arbeitern zurief, stand der erste Appell der in Mainz einge­setzten Studenten des Gaues Hessen-Nassau. Der Einsatzleiter, Amtsleiter Lützenberger, erstat­tete Bericht über die Vorbereitungen des Einsatzes, Amtsleiter S ch n a u s legte die tiefere Bedeutung des Einsatzes in Mainz dar, die neben der reinen Arbeitsleistung in der allgemeinen Ausbildung der Studenten liege. Wenn der Student nach Abschluß seines Studiums die ihm im Leben unseres Volkes zukommenden entscheidenden Führungsaufgaben er­füllen wolle, so müsie er sich während seines Stu-

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diums gründlich darauf vorbereiten. Das Studium sei heute nicht mehr nur eine Vermittlung von Wis­sen, sondern ebenso eine politische und charakterliche Schulung. Das beste Mittel hierzu sei der Einsatz dort, wo unserem Volke Gefahren drohen oder Notlagen entstanden. Der Tradition studentischer Einsatzbereitschaft entspreche es, wenn sich sofort 200 Studenten unseres Gaues für dieMainzhilfe" zur Verfügung stellten und vom ersten bis zum letzten Tage Der dreimonatigen Ferien ununter­brochen im Kriegseinsatz stehen.

Aus aller Wett.

Todesurteil für Feldposimarder.

Der Fuhrmann Franz Klier aus Frankfurt, ein 45jähriger, dem Alkohol ergebener und wieder­holt vorbestrafter Mann, der den Gerichten und Fürsorgebehörden schon viel Arbeit verursacht hat, war bei einem Fuhrunternehmer beschäftigt, der aushilfsweise zum Tr an sport von Feldpost- Päckchen im Stadtgebiet Frankfurt herangezogen wurde. Diese Gelegenheit benutzte Klier, um zahl­reiche Sendungen beiseite zu schaffen. Vor dem Sondergericht Frankfurt konnte ihm nachge­wiesen werden, daß er im Frühjahr 1942 mehr a I s 100 Feldpost päckchen beraubt hat, wobei ihm vor allem Zigaretten und Speck in die Hände fielen. Das Sonoergericht verurteilte den Verbrecher, der in so schwerer Weise den Liebes­gabenverkehr zwischen Front und Heimat gestört hatte, als Volksschädling zum Tode und dauern­dem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte.

Einem Kinde 50 Pf. gestohlen.

Eine empfindliche Strafe verhängte der Essener Strafrichter über einen 44 Jahre alten Angeklagten, der sich wegen Diebstahls zu verantworten hatte. Der Angeklagte hatte sich eines Abends an ein eben erst schulpflichtiges Mädchen herangedrängt, das von der Mutter ausgeschickt worden war, um einige Kleinigkeiten in einem Essener Geschäft ein­zukaufen und stahl dem Kind die Geldbörse mit 50 Pf. Drei Tage später konnte der Dieb ermittelt und festgenommen werden. Das Gericht ahndete die gemeine Handlungsweise mit einer Gefängnis­strafe von acht Monaten.

Kunst und Wisienfchast.

Wiedererweckung eines vergessenen Romantikers.

Im ersten Orchesterkonzert des Kasseler Staats­theaters brachte Rod. Heger die Symphonie c-moll von Hugo Staehle, einem 1848 im jugendlichen Alter von 22 Jahren verstorbenen kurhessischen Komponisten, zur Aufführung. Staehle, Schüler von Spohr und Moritz Hauptmann, war eine unge­wöhnliche Begabung, die auch die Aufmerksamkeit Schumanns auf sich gezogen hat. Seine im Alter von 18 Jahren geschriebene c-moll-Symphonie, 1844 in Kassel durch Spohr aufgeführt, überrascht durch phantasiereiche Gestaltung, großes formales und in­strumentales Können. Am höchsten ist der dritte Satz, ein originelles Scherzo mit einer geistreichen Coda, zu bewerten; hier läßt der Komponist bereits eine persönliche Note anklingen. In der jede Einzelheit liebevoll behandelnden Wiedergabe errang das durch­aus lebensfähige Werk einen großen Erfolg.

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Die Eltern der Malerin Luise Seidler entdeckten 1806 auf dem Boden eine vergessene Truhe mit den Kleidern der Urgroßmutter. Daraus ließen sie der Tochter ein Kleid schneidern, das wohl prächtig aus­sah, aber eine merkwürdige Eigenschaft hatte: da die Kleider der Urgroßmutter gegen Mottenfraß stark eingetampfert waren, haftete der Geruch im Stoff und zwang häufig bei Besuchen die Fremden zum Niesen. '

Frühere Generationen haben aus der Umarbei­tung alter Sachen eine größere Kunst entwickelt als wir. 1805 ließ die spätere Gräfin Bernstorfs in Dresden für ihren ersten Eintritt in die Gesellschaft

ein Kleid aus einer alten Gardine schneidern, das überall Bewunderung erregte. 1793 erhielt Goethe eine große Kiste aus Frankfurt, in der ihm feine Mutter Nankingstoff für Beinkleider und Weste schickte, wobei sie vermerkte, daß dieser gute Stoff aus einem Unterrock von ihr stamme. Theodor Storm erzählt von einer Tante, die einen großen türkischen Schal hinterließ, aus dem drei Töchter tadellos eingekleidet wurden.

Vielleicht haben wir heute noch gar nicht richtig damit angefangen, aus dem Ueberfluß vergangener Zeiten zu leben? Wir wissen z. B., daß wir aus den Oberhemden unserer Männer, wenn die Kragen schadhaft geworden sind, noch recht nette Blusen machen können , (Haben Sie das schon auspro­

biert?) ... daß wir alte Oberhemden zu Nachthem- den verarbeiten oder Jungenhemden daraus machen können. Wahrscheinlich schlummern aber in unseren Schränken und Truhen noch viele andere unentdeckte Möglichkeiten: alte Frotteekleider, die längst un­modern geworden kräftige Trockentücher für die Hände abgeben ... dünne Waschstoffreste für Ta­schentücher ... Waffelbettdecken, die sich prachtvoll für die Babyausstattung verwenden lassen usw. Vielleicht stecken in unseren alten Tischtüchern, in Bettwäsche und Vorhängen Schätze, von denen wir noch gar nichts wissen. Man soll heute seine Wäsche nicht nur so pflegen, daß sie länger hält: man soll sich auch überlegen, was man aus alten Sachen Neues machen kann. 2829V

Als Verlobte grüßen

Anneliese Hofmann

Hans7Karl Moos

, Gefreiter bei einer Ln.-Komp.

Heuchelheim Ruttershausen z. Z. im Felde

10. Oktober 1942

______________________05077/

Ihre Verlobung geben gleich­zeitig im Namen ihrer Eltern - bekannt

Gisela Naumann

Walther Roth, Pfarrer

z. Z. im Felde

Alten-Buseck Wasenberg bei Gießen Kreis Ziegenhain'

Oktober 1942

__05029/

, Erich E. Voß Minni Voß, geb. Seipp geben ihre Vermählung bekannt

Berlin-Friedenau Gießen Handjerystr. 85 Hitlerwall 1

10. Oktober 1942 _________________________05037/

Ihre Vermählung geben bekannt

Rolf Heins Obergefreiter der Luftwaffe Else Heins, geb. Kröck

Altenau im Harz

Großen-Linden

10. Oktober 1942

05047/

Großen-Buseck Nidda (Hessen)

z. Z. im Felde

(Hessen)

BAYER

Achtung!

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Rattlar (Waldeck)

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Anmeldungen für unsere btfänger-u.Fortschrittkurse werden täglich ab 11 Uhr

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Tanzschule Bäulke

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Wir haben uns verlobt

Ilse Hellwig

Karl Gilbert Oberleutnant in einer Beobachtungs-Abteilung

Leihgestern z. Z. im Felde

_________04996/

Ihre Verlobung geben bekannt

Ilse Manns

Dr. med. Willy Metz

Oberstabsarzt

Im Oktober 1942.

3038 D/

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BAYERKREUZES werden Arzneimittel von Weltruf ge­schaffen. In den BAYER-Forschungs­stätten wird unermüdlich gearbeitet. Den großen Entdeckungen unter dem BAYER-Kreuz werden sich neue würdig an die Seite stellen!

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Gießen, den 10. Oktober 1942 .05025/

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10. Oktober 1942

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