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Es mag sein, daß die Sowjets diese Nachweis­pflicht schmerzlich fühlen und ein Haar in der eng­lischen Bündnisjuppe finden. Es hatte ja schon früher zwischen diesen Verbündeten recht heftige Auseinandersetzungen gegeben, bei denen es immer

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litar- und Zivilverwaltung stehenden Transnistrien leben noch etwa 112 000 Juden.

Do'« helfen siegen!

Von unserem LE.-Berrchterstatter.

Mihrleistet. In einem einzigen W^rke werden durch diese Erfindung viele tausend Arbeitsstunden mo- natlich eingespart. In einer anderen Abteilung des Werkes ist eine besondere Zellenbauweise ausfindig gemacht worden. Wenn man den Vorgang am Mo­dell vorgeführt bekommt, dann sieht sich das alles

In einem süddeutschen Werk des Dornier-Konzerns erleben wir, wie auch hier alles auf höchsten Tou­ren laust, um der deutschen Luftwaffe die bestmög- lichen Waffen für ihren schweren Kampf zu liefern. Eine ganze Reihe von Baumustern stand bereits im Kriegseinsatz. So unterstützten die Flugboote Do 24 und Do 26 den Kampf unserer Truppen in und um Narvik. Als scharfe Schwerter der deutschen Luft­waffe erwiesen sich die Do 17 und die aus ihr ent­wickelteDo 215". Nach dem GrundsatzDas Bes­sere ist der Feind des Guten!" ist man aber auch in den Dornier-Werken nicht stehengeblieben. Heute werden die Dornier-Werke durch die Do 217 an den Fronten würdig repräsentiert.

Es ist ein ständiges, fieberhaftes' Weiterarbeiten und Verbessern, und nicht selten werden dabei ver­blüffende Erfolge erzielt. Da ist das E i n - Mann- Nietsystem. Da es sich bei den Dornier-Bau- müstern um Metallflugzeuge handelt, spielt das Nieten eine große Rolle. Diele, viele tausend Nie­ten sind für jedes einzelne Flugzeug notwendig. Bisher brauchte man immer zwei Mann, um den Nieworgang zu bewerkstelligen. Der Ausdauer und dem Einfallsreichtum eines Ingenieurs gelang es, hier eine Vorrichtung zu entwickeln, die einen Mann evnfpart und mit seltener Exaktheit das Nieten ge­

diehen solle, und wer als betrogener Betrüger auf diesem Bündnis sitzen bleibe. Denn darüber sind sich auch die Sowjets trotz oder gerade wegen ihrer jüdischen Querverbindungen vollkommen klar, daß die eingefleischten britischen Tories ihre Hinter­gedanken haben. Dor etlichen Monaten wurde auf dem Kongreß der Gewerkschaften in Edinburg ent­hüllt, daß der damalige Minister für Flugzeugpro­duktion, Moore Brabazon, bei einer Tischrede im intimen Kreise seiner hochkonservativen Gesin­nungsgenossen in Manchester die Hoffnung ausge­sprochen hatte, ,baß die Sowjetarmee und die deut­sche Wehrmacht sich gegenseitig den Garaus machen, wahrend das britische Imperium seine Luftwaffe und sein Heer ausbauen kann, damit am Ende des deutsch-sowjetischen Zweikampfes die Vor­herrschaft in Europa den Engländern in die Hand fällt." Dieser fromme Wunsch hat damals einen großenWirbel" gemacht. Er ist auch heute noch Salz in die sowjetischen Wunden.

)esAustauschbaues", d. h. die einzelnen Teile läßt man möglichst weit vorarbeiten. Damit kann eine große Menge von Arbeiten parallel geleistet werden.

lieber die Erreichung des Hauptzieles, möglichst viel und möglichst gute Kampfflugzeuge unseren

Das Ideal des Auffressens.

Die Sowjets drücken auf England zur Beschleuni­gung der zweiten Front, vor sich England in tief­stem Herzensgrund fürchtet. Die Sowjets üben ihren Druck nicht Mein durch die berühmten ,chiploma- lifchen Kanäle". Ihre Entlastungsoffensiven nördlich von Woronesch, insbesondere bei Rschew haben unter den gegebenen militärischen Umständen nicht jo sehr ein unmittelbares operatives Ziel als die Absicht des Nachweises, daß sich die Rettung der Sowjetfront überhaupt noch lohnt, daß die Sowjets noch so lebendig sind, um überhaupt gerettet wer­den zu können.

Fliegern zu liefern, und womöglich die Baumuster noch weiter zu verbessern, vergißt man aber in den Dornier-Werken nicht, die außerordentlich wichtige Frage des Nachwuchses zu lösen. In gleich vor, vildlicher Weise ist das Ausbildungswesen für die Lehrlinge zu Facharbeitern wie auch die Heranbil­dung von tüchtigen Flugzeugingenieuren geregelt. Eine große Lehrwerk st att vermittelt den Lehr­lingen, die aus ganz Deutschland in dem Werke zu­sammenkommen, die teils durch das Arbeitsamt, teils auf eigene briefliche Bewerbung hin Einstellung fan­den, die Ausbildung als Metallflugzeugbauer, Elek­tromechaniker und technische Zeichner. Des weiteren werden auch ausgebildet Dreher, Werkzeugmacher, Werkstoffprüfer und -Prüferinnen und technische Zeichnerinnen.

Gerade die Förderung des Nachwuchses läßt sich Professor Dr. Dornier stark angelegen sein. So wird auch dafür gesorgt, daß wirklich begabte und charakterlich bewährte Lehrlinge auch das Studium eines Ingenieurs aufnehmen können. Die Förde­rung beginnt bereits nach Ablauf des Probeviertel­jahres, damit die Anlagen möglichst frühzeitig sich entwickeln können und die Kräfte auf möglichst brei­ter Grundlage zur Entfaltung kommen. Besonders tüchtige Lehrlinge werden mit der ,Lornier-Lehr- lingsausZeichnung" bedacht, die in Bronze, Silber und Gvll) verliehen und beim Betriebsappell am 1. Mai von Professor Dornier den Kandidaten per­sönlich überreicht wird.

Für die Heranbildung von Flugzeug-Ingenieuren sind ebenfalls besondere Maßnahmen getrosten. Do­zenten und Studenten werden während der Ferien als Praktikanten eingestellt, und lernen die verschie­denen Abteilungen des Flugzeugbaues kennen. Da­durch wird.in einer Reihe von kommenden Inge­nieuren die Begeisterung für den Flugzeugbau ge­weckt und gewissermaßen der Boden für einen guten Jngenieurnachwuchs im Flugzeugbau geebnet.

Da« Meisterwerk derDo 217*.

Das Baumuster der Donier-Werke, das heute vor allem an der Front mit besten Erfolgen zum Einsatz kommt, ist die Do 217. Sie ist so entwickelt wor­den, daß alle Widerstand sparenden Mittel ange­wendet und die sparsamste Dimensionierung des Rumpfes erreicht wurde. Aeußerlich ist die Ver­wandtschaft mit den Dorläufern Do 17 und Do 215, ebenfalls vielbewährten Kampfflugzeugen, unver­kennbar. Die höheren Leistungen der Do 217 be­stehen darin, daß sie noch mehr und noch schwerere Bomben mitnehmen kann, noch

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Am stärksten sind die Juden heute noch in Bu - karest vertreten, wo 35,9 v.H. aller rumänischen Juden leben. Sämtliche Juden sind in der Juden-__________

zentrale zusammengefaßt, wo genaue Angaben über -darum ging, wer den Nutzen aus dem Bündnis Vermögen, Ansässigkeilsdauer usw. vorliegen. Auf...... ' ' ~ "

Grund dieses Materials soll demnächst das Juden­statut herausgegeben werden. Auch die Erfassungen rum Mischen Arbeitspflichtdienst werden durch die Iudenzentrale vermittelt. Das Ziel bleibt die ooll- ftärtbige Entjudung Rumäniens

sehr einfach an. Es ist auch einfach: es hat aber feine Zeit gebraucht, bis diese einfache Bauweise erfunden worden war. Eine unglaubliche Dermin- berung der Fertigstellungszeit ist damit verbunden. Der Prozeß des Zellenbaues setzt sich naturgemäß aus einer Reihe von Arbeitsvorgängen zusammen. Jeder von ihnen ist ebenfalls auf die denkbar ein­fachste Formel gebracht worden. Gar manche alte Methode ist dabei wieder zu Ehren gekommen. Un­ter der Hand eines begabten Konstrukteurs hat sich gezeigt, daß man mit ihr Besseres in schnellerer Zeit erreicht, als mit manchen komplizierten Ma­schinen. Da es auf den Effekt ankommt, hier Ein­sparen von Zeit und Arbeitskräften, hat man ohne enl weiteres das Einfache dem Komplizierten vorge- tv,am. zogen. Im übrigen arbeitet man nach dem System LieOcl . ih hto otttTdfrtArt fnElf

f.dtiff und Wissenschaft.

Jnslrumenlalwerlungsspiel in Sachsen.

Im vergangenen Jahre hat ein im Zeichen der Hausmusikpflege veranstaltetes Jnstrumen- talwertungsspiel in Sachsen eine so stattliche Zahl musikalischer Begabungen zutage gefördert, die in­zwischen einer ständigen Betreuung zugeführt wer­den konnten, daß auch in diesem Jahre wieder eine derartige Leistungsschau veranstaltet werden soll. Die Landesleitungen der Reichsmusikkammer in Sachsen und im Protektorat organisieren Vorent­scheide in den Kreisen. Die Preisträger des Gau­entscheids werden am Tage der deutschen Haus­musik in Leipzig der Oeffentlichkeit vorgestellt. Zu­gelassen sind Kinder und Jugendliche bis zu sech­zehn Jahren.

Musikalische Ehrung Marconis.

Der Florentiner Konservatoriumsdirektor Guido G u e r r i n i hat zum Gedächtnis des großen italie­nischen Erfinders Marconi eine Totenmesse ge­schrieben, die während desMaggio musicale in Florenz aufgeführt wurde. Das in neun Abschnitten gegliederte Werk für Chor, Vokvlquartett, Orchester und Orgel ist von einem hohen sakralen Ernst erfüllt, dessen Stil bei Anlehnung und Verwendung litur­gischen Ausdrucksgutes einer Spätromantik huldigt, wie sie etwa Verdis berühmteTotenmesse" auf­zeigt. lieber diese spürbaren Einflüsse hinweg aber ist Querums Schöpfung durchaus Dokument einer persönlichen Phantasie, die neben stark verinner­lichten Momenten von großer illustrativer Bildhaf­tigkeit zeugt. Frank Wohlfahrt.

hochschulnachrichten.

Der außerplanmäßiae Professor für allgemeine Pathologie und patholvAische Anatomie Dr. Erich Rix von der Universität Marburg wurde an die Universität Berlin versetzt und zum Direktor des Pathologischen Instituts des Robert-Koch-Kranken- hauses ernannt. Professor Rix wurde 1900 in War­burg (Westfalen) geboren. Er promovierte 1926 in Marburg, habilitierte sich dort 1932 und wurde 1940 außerplanmäßiger Professor. Seine Hauptar­beiten liegen auf dem Gebiet des Fettstoffwechsels, der Geschwulstforschung und der Gehirnpathologie. Dem Dozenten Dr. Robert I u z a ist unter Er­nennung zum a. o. Professor an der Universität Heidelberg der Lehrstuhl für Anorganische Chemie übertragen worden. Juza ist 1904 in Joachimsthal geboren und habilitierte sich 1937 in Heidelberg. Dozent Dr. med. dent. et phil., Dr. med. habil. Walter 21 rteit (Geschichte der Medizin) in Frank­furt a. M. ist zum außerplanmäßigen Professor er­nannt worden. Artelt ist 1906 in Bad Warmbrunn

geboren, er habilitierte sich 1935 in Berlin und kam 1938 nach Frankfurt a. M. Dr. rer. nat. habil. Adolf Dimter ist an der Deutschen Karlsuniversi- tät in Prag zum Dozenten für Physiologische Chemie ernannt worden. Zum o. Professor an der Uni­versität Kiel ist Professor Dr. Clemens L u g o w s k i unter Übertragung des Lehrstuhls für Deutsche Philologie ernannt worden. Lugowski, der sich in Göttingen habilitierte,,hat 1936 in Königsberg den Lehrstuhl für neuere deutsche Philologie und 1939 die Kieler Professur für Germanistik vertretungs­weise wahrgenommen. Der ordentliche Professor für Musikwissenschaft an der Universität Göttingen, Dr. Hermann Z e n ck, wurde in gleicher Dienst­eigenschaft an die Universität Freiburg i. Br. be­rufen.

Neue Werke von Josef Wehner.

Im Herbst wird im Rheinland ein Chorwerk des Salzburger Komponisten Josef Meßner zur Ur­aufführung gelangen, das den TitelSchicksal der Deutschen" trägt. Den Text bilden drei Gedichte von Heinrich L e r s ch Deutscher Schwur", Grabinschrift" undBekenntnis", die zu einem Zyklus vereinigt sind. Das Werk ist für Männer­chor, Bariton und Orchester geschrieben, der erste und dritte Teil tragen hymnischen Charakter, dev Mittelsatz ist ein Adagio. Der nisderläichische Rund­funk in Hilversum wird im September unter Pierre Reinard die Uraufführung von Meßners Salzburger Suite" bringen. Der erste Satz Die Festung" baut sich auf einem Choralsatz Hof- haymers auf, der zweiteWasserspiele in Hellbrunn" hat einen Choral von Eberlin als Grundlage und schildert in seiner spritzigen Fugenbearbeitung die Wasserspiele, der dritte TeilFriedhof von St. Pe­ter" geht von einer Melodie Michael Haydns aus, des auf diesem berühmten Salzburger Friedhof be­erdigten Bruders Josef Haydns, der vierteMe­nuett" behandelt mit eigenen Themeü die Sage von den Untersberger Zwergen, und der Schlußsatz Salzburger Dom" ruht auf einer Fuge, die aus einem Thema des Ave verum von Mozart geschöpft ist. Das Werk strebt einen freudigen Barockcharakter an. Willem Mengelberg wird im Oktober in Amsterdam MeßnersRondo g i o c o s o für großes Orchester, Werk 55, zur Uraufführung brin­gen. Das heitere Stück bewegt sich nach eigenen Themen in großer Rondo-Form. Von Rudolf Men­gelberg, dem Bruder des berühmten Dirigenten kommt im August im Salzburger Dom dieM i s s a pro pace für Soli, Chor und Orchester zur deut­schen Erstaufführung. Otto Kunz.

längere Flugstrecken zu bewältigen vermag, über eine noch stärkere Bewaffnung ver­fügt und eine noch größere Geschwindig­keit aufweist. Alle diese Aufgaben konnten gelöst werden ohne untragbare Zugeständnisse hinsichtlich der Baugewichte und der Flugzeuggröße. Es war auch möglich, die unterzubringende Betriebsmittel­menge auf das Maß zu erhöhen, das die größere Flugstrecke forderte und das gegenüber der Do 215 ein Mehrfaches betrug. Im übrigen kann das neueste Dornier-Flugzeug außer den Bomben auch noch Torpedos und Minen mitnehmen. Besondere Sorgfalt ist auch der Bewaffnung gewidmet.

Entstanden ist Do 217 aus dem Bestreben, die Vorteile des Bombenangriffs im steilen Gleitflug auch bei schwereren Bombertypen nutzbar zu machen. Die Do 217 ist mit neuen ver- oollkommneteren Zielgeräten für den Bombenab­wurf im Horizontalflug ausgerichtet, kann aber dort, wo der Sturzangriff wegen der höheren Zielge­nauigkeit dem Horizontalangriff vorzuziehen ist, auch im Sturzflug eingesetzt werden, da sie über eine außerordentlich wirksame Sturzflugbremse verfügt, die sich am Rumpfende befindet. Diese Sturzflugbremse öffnet sich in Sek undenschnelligkeit schirmartig und schließt sich auch wieder. Die JDo 217 ist mit BMW.-Doppelsternmotoren 801 ausgerüstet.

Die Flieger, die bei ihren Einsätzen die Do 217 fliegen, sind mit diesem Baumuster und seiner Aus­rüstung außerordentlich zufrieden. Was die einzel­nen Flieger darüber berichten, läuft alles auf den Tenor hinaus, den Oberleutnant B o r n s ch e i n in einem Bericht über einen Angriff auf einen eng. lischen Nachteinsatzhafen geprägt hat:Unfete Be- satzung und unsere Do 217 haben sich wieder ein­mal glänzend bewährt." Im übrigen hat auch Ritterkreuzträger Hauptmann Genzow, der mit uns in dem süddeutschen Werke des Dornier-Kon- zerns weilte, bei der Schilderung seiner erfolgreichen Einsätze immer wieder den Kampf wert und die Vor­züge der Do 217 unterstrichen, wobei er auch den treuen Doppelsternmotoren BMW 801 warme An­erkennung zollte. Es waren verwegene Flüge, die Hauptmann Genzow mit der Do 217 ausführte. Wo immer sich Hauptmann Genzow in den Dornier- Werken zeigt, ist er ein gern gesehener, freudig be­grübet Gast, auf den alle stolz sind. Es ist eine herzliche Kameradschaft zwischen Fliegern und Flugzeugbauern. Alle wissen, daß sie aufeinander angewiesen sind. Sie alle geben ihr Bestes und sind beseelt von dem einen Wunsche und Willen, den Sieg mit erringen zu helfen und ein großes freies Deutschland zu erkämpfen. Im Einsatz um den Sieg fliegen auch die Dos mit an erster Stelle.

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Fußball- und Handballspiele

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Für die uns erwiesene Auf­merksamkeiten anläßlich un­serer Vermählung danken wir herzlich

Viktor Rostek

und Frau Else, geb. Seipp Gießen-Klein-Linden Frankfurter Str. 1OO.

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Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich

Ernst Philipp

und Frau Gretel, geb. Schmück

Gießen, August 1942

Die Verlobung unserer Kinder Waltraut und Karlheinz beehren wir uns anzuzeigen Rektor Wilhelm Siegfried z. Z. Major im Felde, und Frau Leihgestern, Bahnhofstraße 62 (Hessen)

Studiendirektor Dr. phil. Georg Walter und Frau

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8. August 1942 __________03808/

9. August 1942

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Ihre Vermählung geben bekannt

Adolf Nesemann Leutnant und Adjutant In einem Artillerie-Regiment Elisabeth Nesemann geb. Pfeifer

Ihre Vermählung geben bekannt

Peter Neuhofen Feldwebel in einem Inf.-Regt. Therese Neuhofen geb. Ferber

Für die zahlreichen Glück­wünsche, sowie Blumenspen­den anläßlich unserer Vermäh­lung danken, auch im Namen der Eltern

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