Montag, 7. Dezember M2
Eine harte Volksgemeinschaft
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meistert alle
Oer Gauleiter sprach in Oberlahnstein auf einer Kundgebung -er Partei.
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tum, eine Einheit wird, dann wir- Deutschland ewig unüberwindlich sein. Dann wird auch die soziale Frage ihre Lösung finden, denn auf solchem Fundament läßt sich unser breit ausgelagerter, weiträumi« ger Staat sicher errichten."
Mit beißender Schärfe rechnete Dr. Goebbels dann mit einer hauchdünnen Schicht von politischem Spießertum ab, die al5erdings keinerlei Vorstellung von den säkularen Aufgaben besitze, die wir uns gestellt haben. Wo sie sich in törichtem Geschwätz über „Objektivität" ergehe, da legten wir mit heißem Herzen ein Bekenntnis ab zu glühendem Haß gegen unsere Feinde. Die Belastungen dieses Krieges nehmen wir mutig und tapfer auf uns; aus seinen schweren Schmerzen wird eine neue Welt geboren, die unseren Stempel tragen wird. Jedes erhabene Ziel kostet Schweiß und Blut. Wir Nationalsozialisten sind in dieser Ueberzeugung groß geworden; mit ihr haben wir unsere geschichtlichen Erfolge errungen. So wollen wir uns auch heute zu dem stolzen Wort eines deutschen Philosophen bekennen: „Gelobt sei, was hart macht!"
Merlin, 5. Dez. (DNB.) Der Berliner Gau- Mer Reichsminister Dr. Goebbels sprach im ■rliner Sportpalast zu der Amtsträgerschast seines Kiltes. Als uns dm Jahre 1939 dieser zweite Welt- ■eg von den Westmächten aufgezwungen worden 1, so führte er u. a. aus, da habe sich jeder ge- Mchtlich und politisch denkende Mensch darüber im
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Reichsminister Dr. Goebbels sprach im Berliner Sportpalast.
zitterten, mit Sentimentalitäten nichts ausrichten. Wenn man deshalb die segensreichen Folgen der neuen Ordnung heute noch nicht überall abzuschätzen vermöge, so müsse man sich vor Augen halten, daß wir jetzt mitten im Geburtsakt einer neuen Epoche stünden.
Die Rede von Dr. Goebbels klang aus in einem leidenschaftlichen Bekenntnis zum deutschen Volk und zum Führer. „Das Volk in seinen breiten, arbeitenden und kämpfenden Massen ist seit jeher Träger unserer nationalsozialistischen Anschauung gewesen", so rief Dr. Goebbels aus. „Es wird niemals von uns lassen, und wir nicht von ihm. Wilkommen ja aus der Schicht unseres Volkes, die heute die größten Opfer bringt. Wir fühlen uns zu diesem Volk zugehörig. Ihm hat der Nationalsozialis-
dieselben Imperialisten wie es die Zaren in Rußland gewesen sind. Unsere Vorpostenstellung ist wieder unser Schicksal geworden. Dessen bewußt, haben wir gelassen und tapfer den Kampf auf uns genommen und wir freuen uns, daß wir jetzt die ruhmreichen Streitkräfte Deutschlands als zuverlässige Waffenbrüder an unserer Seite haben.
Die Sowjetunion kann eur im Landkrieg von gewaltiger Ausdehnung geschlagen werden, und der einzige Staat in der ganzen Welt, der in einem solchen Kriege der Sowjetunion überlegen ist, ist Deutschland. Wenn aber Deutschland schwach und schutzlos dagestanden hätte, wären die Kampfwagen und Flugzeuge der Sowjetunion zu Zehn- tausenden bereits an der Westküste Europas angelangt. Der Kampf ist hart gewesen, und hauptsächlich wegen der ungeheuren Entfernungen in Rußland und der dadurch verursachten Schwierigkeiten hat er sich in die Sänne gezogen. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, daß das russische Zarenreich im ersten Weltkrieg erst nach 2% Jahren harter Kämpfe zusammenbrach. Der große Krieg gegen die Sowjetunion hat aber noch nicht 1% Jahre gedauert.
Heute wird die Sowjetunion vielfach als Beschützer und Retter der Kultur, Freiheit und Demokratie dargestellt, und es ist beabsichtigt, ihr diesbezügliche Aufgaben in dem Nachkriegseuropa zu belassen. Wir kennen die Sowjetunion, ihre Kultur, Freiheit und Demokratie zur Genüge. In der Sowjetunion herrscht eine für Europa fremde Gedankenwelt, fremde Lebensauffassungen, fremde, geistlose Kultur. Die russische Volksseele leidet immer noch unter hen schweren Folgen der
eine aufgezwungene. Freilich fönhe man in so dramatischen Konflikten, wie sie heute Europa durch-
Jm Anschluß an die Versammlung besichtigte der Gauleiter die Spielzeugausstellung der Hitler-Jugend, wobei er dem zuständigen Einheitsführer feinen Dank für die vorbildliche Arbeit zum Ausdruck brachte. Er nahm auch Gelegenheit, in der Gauhauptstadt einige BDM.-Werkstuben aufzusuchen. Die mit viel Liebe und Geschick ausgeführten Arbeiten fanden die volle Anerkennung des Gauleiters. Am Sonntag besichtigte er die Spielzeugausstellungen in Frankfuri, Offenbach, Hattersheim und Wiesbaden. Der Gauleiter sprach dem K.-Äebietsführer Oberbannführer Dr. G a u h l und der Gebietsmädelführerin IruDe Samper seinen Dank für die erfolgreiche Arbeit der Jungen und Mädel aus. Er würdigte besonders die mit viel Liebe und Fleiß verrichteten Arbeiten und die faflbere und geschmackvolle Ausführung, die in allen Einzelheiten den Beweis erbracht habe, daß trotz aufgetretener Schwierigkeiten in der Materialbeschaffung ein Weg gefunden wurde, das Werk erfolgreich zu Ende zu führen. Soweit die Spielsachen für Soldatenrinder nicht benötigt wscheih Werben
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Erbschaft einer Mongolenherrschast. Sie ist dadurch keineswegs besser geworden, daß die Bolschewisten nach der Machtübernahme die gesamte gebildete Schicht Rußlands und den fortschrittlichen Teil des Volkes liquidierten.
Unter diesen "Umständen besitzt die Sowjetunion keine Voraussetzung, um auch nur die Mitverantwortung über das Schicksal Europas und der abendländischen Kultur zu übernehmen. Diese Verantwor- tinig können nur die tatsächlichen Kulturländer Europas tragen, von denen ein jedes die seinen Dor- aussetzungen entsprechenden Verdienste an der Schaffung und Weiterentwicklung der europäischen Kultur hat. Die Einmischung Sowjetrußlands in diese Angelegenheiten würde den Untergang Europas in seiner Kultur bedeuten. Die Bolschewisten haben Rußland von Europa ab getrennt und es in eine altasiatische Despotie verwandelt, die gegen Europa eingestellt ist und eine Gefahr für unseren Erdteil bedeutet. Ohne zu wanken steht Finnland auch heute auf der Wacht als äußerster Vorposten des Westens. Wir sehen unseren Weg gerade vor uns. Er soll unseren Kindern eine gesicherte Zukunft bereiten.
Der Glückwunsch des Führers.
DRB. Aus dem Führerhauptquark i er, 6. Dez. Der Führer Hal dem Präsidenten der Republik Finnland, Risto R y l i, zum 25. Jahrestag der Selbständigkeitserklärung Finnlands am 6. Dezember mit einem tu herzlichen Worten gehaltenen Telegramm feine Glückwünsche übermittelt.
Kren fein müssen, daß die deutsche Nation nun vor i ■(re große Probe gestellt sei und es daraus i Kkomme, all die Lebens- und Schicksalsfragen des Kitschen Volkes zur Lösung zu bringen, die bis I Khin ungelöst geblieben waren. Es sei 'nicht damit Kan gewesen, das Deutsche Reich an seinen Gren- Ki zu beschützen, sondern es sei darauf angekom- Kn, den Krieg weit in die gegnerischen Räume Kieingutragen und damit die Basis für seine sieg- Kche^Fortsetzung zu schaffen. Hätte man uns im September 1939 vorausgesagt, daß wir im De- jtmber 1942 um die Wolga, in Stalingrad und um Junis und Biseria kämpfen würden, dann wären ■ir vieler damaliger Sorgen enthoben gewesen. Benn damals haben wir nicht nach der Wolga, fon- hrn nach dem Rhein geschaut, und wir haben nicht m Diserta, sondern um Saarbrücken gekämpft. Ins der außerordentlich begrenzten und beengten pperationsbafis, die wir 1939 besaßen, sind wir Io weit vor allem in den Osten hineingestoßen, daß ins feine fruchtbaren Felder und feine reichen Roh- Ostgebiete für unsere weitere Kriegführung zu- pitetommen. Das ist das Entscheidende.
Wenn sich neben allen Vorteilen, die sich aus der Üumlichen Weite für unsere Kriegführung ergeben, Ijjid) einmal ein geringfügiger Nachteil herausstelle, N könne man das gelassen in Kauf nehmen. Die tiglänber haben zwar vielleicht eine unserer schwe- Kn und gefährlichen OffensiÄlrohungen für Dtefen Ütpunkt beseitigt, aber, nicht einen raumpolttlschen wtoinn errungen, der ihrer Kriegführung einen ^scheidenden Vorteil hätte verschaffen können. Bei $rem Einbruch in das nordafrikanische Gebiet ihres letfiaügen französischen Bundesgenossen habe es d) nicht um einen militärischen, sondern um einen 6eg der Intrigen gehandelt, denn es sei kerne Mt, ein Gebiet zu besetzen, dessen Besitzer die le re dazu öffnen. Wenn die Engländer und Ameri- kner allerdings tatsächlich die Absicht besaßen, m kiropa eine zweite Front aufzurichten, dann sei t tt recht einleuchtend, weshalb sie den wetten um» »t'g von Amerika über England nach AMa mach- h, wo doch der Weg zwischen Dover und Calais »irl näher fei. Es scheine also auch bet ihnen Die Erkenntnis durchgedrungen zu fein» daß jeDer ernstste Versuch, auf Dem europäischen Kontinent zu iciben. Die gleiche Antwort finDen werbe, Die bete ts in Dieppe erteilt worben sei. .
Auch sowjetische Offensiven könnten an Dem jetzigen SastanD nichts Entscheidendes mehr andern. Es ist Mcre unerschütterliche Gewißheit, Daß im Osten hir bessere Mensch, Die bessere Rasse, Die bessere Bebauung unD Die bessere Führung Den enDgultt- gin Sieg Davontragen werDen, wie sie tm gestylast- lihen Ablauf der Welt noch, immer gesiegt haben. Sir müssen zähe bleiben, nicht vom tfemD Massen. Er sucht uns heute wieDer zu tauschen unD st verwirren, wie er e<s 1918 tat. Damals waren vr nicht zusammengebrochen, unD wahrscheinlich Men wir schließlich Den Sieg Davongettagen, hatte Führung Des Reiches bei Den Nationalsozialisten Hegen. Wir wollen Das Damalige Versagen Durch Mie männliche und tapfere charakterliche Haltung Leistung Des ganzen deutschen Volkes wieder «ttttnachen. Großbritanniens Schicksal hange auch diesmal wieDer an einem feiDenen Faden, wie es M) eigenem EingestänDnis Der EnglanDer auch im ■<3tcn Krieg Der Fall gewesen fei.
, Dr. Goebbels sprach Dann von Dem Konlo11 )lerungsprozeß in Europa, Der stnauft voranschreite. Die Ordnung, Die tot- für
NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger sprach auf einer Kundgebung Der Partei in Oberlahnsteän über Den Sinn unseres Freiheits- karnpfes und über Die derzeitige politische Lage. Zu Beginn feiner Rede ging der Gauleiter auf Die Entstehungsgeschichte dieses Weltenringens ein. Mit scharfen Worten rechnete er mit unseren Gegnern ab, deren Absicht, das deutsche Volk zu einem Volk der Habenichtse herabzuwürdigen, kläglich mißlungen ist. Wir find heute Besitzende geworden, ein Volk, Das in jahrelanger unerhört harter Arbeit, unter Zurückstellung aller persönlichen Bedürfnisse, die Voraussetzungen -für ein siegreiches Bestehen dieses Kampfes geschaffen hat. Zusammen mit unseren Achsenpartnern werde eine neue Welt geformt, Die das Lebensrecht der Völker für alle Zeit sicher- stellt. Voller Zuversicht und in stolzem Vertrauen auf Den Führer und unsere tapfere Wehrmacht sehe das deutsche Volk Den kommenden Entscheidungen mit aller Ruhe entgegen. Jeder Volksgen-osse ist sich bewußt, daß in diesem Ringen um Sein oder Nichtsein nur derjenige Sieger sein kann, der die nötige Härte aufbringt. Die letzten Kriegsjahre haben bereits bewiesen, daß Front und Heimat zu einer unzertrennlichen Einheit zusammengeschmiedet sind. Die weder durch feige Zersetzungsoersuche noch Durch gelegentliche Rückschläge erschüttert werden kann. Das hat unser Gegner auch bereits erkannt, und Die Versuche, unsere Verbündeten mit den gleichen Mitteln zu Boden zu zwingen und ihrer Widerstandskraft zu berauben, werden genau so an Deren Härte scheitern.
Nach einer eingehenden Würdigung Der ruhmreichen Waffentaten unserer siegreichen Wehrmacht und Derjenigen unserer Verbündeten ging Der Gauleiter auf die mustergültige Haltung Der Heimat ein. Eine in sich hartgewordene Volksgemeinschaft schmiede in vorbildlicher Weise oftmals unter Den schwierigsten Verhältnissen und in unermüdlicher Arbeit Die Waffen fÜF Die Front. In mustergültiger Disziplin werden alle Schwierigkeiten überwunden in dem stolzen Bewußtsein, beizutragen zum Siege über eine jüdisch verseuchte
Beilagen:
euer Familienblätter atimBild-DieScholle BezuaSvreiS:
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Japanischer Lustangriff aus Geleiizug vor Chittagong.
Tokio, 7. Dez. (DRV. Funkspruch.) Ein starker verband japanischer heeresflugzeuge unternahm am Sonntagabend vor Chittagong im Meerbusen von Bengalen einen Angriff auf einen feindlichen Geleitzug von vierzig Transportern, die von einem Kreuzer und fünf Kanonenbooten beschützt wurden. Auf zwei Transportern von je 1500 BRT. wurden Volltreffer erzielt, sechs weitere Transporter gleicher Große wurden schwer beschädigt. Der Geleitzug bestand aus zwanzig Transportern von 1500 bis 2000 BRT. und zwanzig Schiffen von je 500 BRT. Man glaubt, daß England feine Streitkräfte in Ostindien zu verstärken sucht. Bei einem Angriff auf Chittagong selbst wurde ein feindlicher Säger abge- schossen und an den Hafeneinrichtungen erhebliche Schäden verursacht.
Enttäuschungen für Roosevelt.
Genf, 5. Dez. (Europapreß.) Die in London aus Nordtunesien einlaufenden , Meldungen englischer Kriegskorrespondenten müssen eingestehen, daß die „mit einer nicht nachlassenden Energie erfolgten Gegenangriffe Der Achsenmächte Den Umfang einer wirklichen Gegenoffensive angenommen" hätten. Sie erstrecke sich längs Der wichtigsten Straßen, wobei Die Deutschen OelänDegeroinn hätten erzielen können. Gewissermaßen entschulDigend wirD bemerkt, das DberfommanDo habe sich bessere Ausgangspunkte zu sichern vermocht als Die Alliier» , ten. Vor allem verfüge Das Deutsche OberkommanDo über bessere Flugplätze, Die ihm erlaubten, seinen Truppen eine ftänbige und genügenDe Luftsicherung zu geben.
In derbere an Der französisch-spanischen Grenze eingetroffene Flüchtlinge aus Französisch- Marokko berichten, daß sich Durch Die Schiffsversenkungen bei Der Landung unD durch Den sich jetzt immer mehr entwickelnDen U-Boot-Hrieg gegen den englisch-nvrDamerikanischen Nachschub Die Versorgung ganz anders gestaltet hätte, als es Die Nordamerikaner angenommen hätten. Aus diesem Grunde sei die Beschlagnahme von großen Lebensmittelvorräten in Marokko erfolgt." Obwohl Dio Radiostationen ununterbrochen ihre Aufrufe an Die Dienstpflichtigen, sich zu ihren Truppenteilen zu begeben, wieDerhotten, hätten Die meisten es vorgezogen, sich in die Berge zu flüchten. Die Nordameri, kaner hätten ihren Bestand an Menschen und Material nur in sehr geringem Maße vergrößern können. Da das Eingreifen Der Unterseeboote einen geordneten Nachschub unmöglich gemacht habe.
Moskau gegen Zusammenarbeit mit Oartan.
Stockholm, 6. Dez. (Europapreß.) Der Fall Darlan beginnt sich zu Dem wichtigsten politischen Problem Der Alliierten zu entwickeln, da jetzt Die Sowjetregierung in London gegen Die Zusammenarbeit mit Darlan Einspruch erhoben 1 hat, weil dieser während seiner MinisterpräsiDent» : schäft in Frankreich angeblich sowjetfeindliche Maß- 1 nahmen veranlaßt habe. Eden hat Den Sowjetbot-
Finnland feiert den 25. Jahrestag seiner Freiheit
^Aeußerster Vorposten des Westens." - Eine Rundfunkrede des Staatspräsidenten.
Welt. Der Dank unserer Soldaten für diesen Einsa fei allen in Der Heimat Der schönste Lohn. Unser Führung habe es nicht notwendig, so führte der Gauleiter weiter aus, Dem Volke Versprechungen in sozialer Hinsicht zu machen, wie es jetzt in England geschieht, Denn Unser? sozialen Einrichtungen sind bereits vorhanden und werden immer weiter verbessert. Die von uns getroffenen sozialen Maßnahmen sind aus dem Volksganzen heraus erwachsen, werden von dem gesamten Volke getragen, sie haben daher auch Sinn und Bestand. Zum Schluß seiner Rede richtete Der Gauleiter an Die Volksgenossen nochmals Den Appell zur Bildung einer festen Kameradschaft, Die dazu beitrage, alles leichter zu überwinden, jederzeit zuversichtlich zum Führer *u stehen, um so einen Wall zu schaffen, an Dem unsere Gegner zerschellen werden. Unter Der Führung Adolf Hitlers marschieren wir in eine Zu- fünft, die das Gesicht Der jungen Völker tragen wird. —
schafter auf Die nur vorübergehende Natur der 2bb- machungen mit Darlan hingewiesen.
Der Londoner Korrespondent von „Svenska Dag- dladet" weist Darauf hin, daß Die in England lebenden Franzosen durchaus nicht einer Meinung feien. De Gaulle werde keineswegs von allen in England lebenden Franzosen anerkannt. Auf englischer Seite vertrete man immer noch Den Standpunkt, daß aus praktischen Gründen die Zusammenarbeit mit Darlan nötig gewesen sei, weil ohne diesen Die nord- afrikanische Expedition überhauptnicht hätte statt finden können. Allerdings habe man tn London nicht den Eindruck, daß das Ergebnis Der Zusammenarbeit voll beftiedigenD sei, vor allem schienen sich Die französischen Truppen in Nord- afrita nur zum Teil zur Zusammenarbeit zu entschließen. Es sehe daher Danach aus, als ab Darlan mehr versprochen habe, als er halten könne.
sie am 19. unD 20. Dezember auf Weihnachtsmärkten zum freien Verkauf angeboten. Am Sonntagnachmittag nahm Der Gauleiter im Kurhaus in Wiesbaden an einer.Nikolausfeier teil, Die von Der Hitler-Jugend für Die Angehörigen Der Gefallenen Der Gebietsführung Durchgeführt wurde.
Das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
B e r lin, 5. Dez. (DRV.) Der Führer verlieh dem Oberleutnant Kylling-Schmidt, Kompaniechef in einem Grenadierregiment, als 150. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Während der harten Abwehrkämpfe südostwärts des Ilmensees war es mehrfach seinem Schneid und seiner geschickten Führung zu danken, daß örtlich eingebrochene feindliche Kräfte in kühnem Zupacken zurückgeworfen und vernichtet wurden. Dabei stürmte er in einem Falle an der Spitze seiner Grenadiere nahezu 40 feldmähig ausgebaule Stellungen der Bolschewisten, in einem anderen machte er zwei Sowjetpanzer in erbittertem Rahkampf unschädlich.
Britischer Terrorangriff auf Neapel.
Rom, 5. Dez. (DNB.) Der ftalienische Wehr- machrbericht meldet: Am 4. Dezember, nachmittags, unternahmen feindliche Flugzeuge, die sich unseren Flugzeugen, die von einem Unternehmen in Tunesien zurückskoaen, angehängt hatten, einen kurzen heftigen Angriff auf Neapel. Die Schäden sind dettächtlich. Die Zivilbevölkerung hatte zahlreiche Verluste. Die Zahl Der Toten erreicht 159, die der Verwundeten 358. Ein viermotoriges britisches Flugzeug wurde vom Feuer Der Abwehr get trogen und stürzte brerwMd in den GoH
mus Den Weg in das Offizierkorps frei gemacht, es steht Dort gleichberechtigt unD artverwasttst neben jenem preußischen Schwertadel, Der auch in diesem Kriege seine Söhne auf Dem SchlachtfelD für Deutsch- lanDs Zukunft geopfert hat. Wir wissen: Wenn aus Diesen Drei Komponenten, der nationalsozialistischen
General-Anzeiger für Oberhessen
Helsinki, 6. Dez. (Europapreß.) Der 25. Iah. totag Der finnischen Selbständigkeit wurde im gan- M Lande feierlich begangen. In Der Landeshaupt- tot wurde der Festtag mit einer Flagaenhissung illld einem Festgottesdienst begonnen. Um 11.45 ifc läuteten in ganz Finnland Die Glocken. Gleich- yttig wurden auf Den Heldengräbern Kränze nie- kgelegt. In 'Helsinki fand eine besondere Ehrung -« deutschen.Kämpfer für Finnland am deutschen Dkfallenenehrenmal statt. Marschall Manner- tztim hatte einen Tagesbefehl an Die finnische Wehrmacht ausgegeben.
! Um Nachmittag sprach Staatspräsident Ryti jfibe-r Den Rundfunk zum finnischen Volk. Finnland, 6 sagte er, war Der Vorposten Des Westens gegen Den Osten. Die erste polittsche Grenze zwischen West Pd Ost, Die vor 600 Jahren gezogen murDe, teilte »er das finnische Volk in zwei Teile. SeitDem lebt finnische Volk buchstäblich mit Dem Pflug in einen und Dem Schwert in Der anderen Hand.
e finnische Ostgrenze wurde stets bedroht. Finn- ds Schicksal war es, eine geographische Schlüssel- lung einzunehmen und als Schild Des Nordens n Die Expansionsbestrebungen Des Ostens zu rren.
Als das russische Kaiserreich zerschmettert wurde toD Der Bolschewismus zur Herrschaft kam, war die &it gekommen. Da wir uns von Diesem Reich tonnten unD einen unabhängigen Staat auf abenD- ttibifdjer GrunDlage bilDet#n. Es ist unser aufrichtigst Wunsch gewesen, ein gegenseitiges VerstänDms lötb freundschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion zu »terhatten. Doch Die,Führer der Sowjetunion sinD
Europa im Sinne hätten, sei eine organische, nicht Führung, Den breiten Volksmassen unD einem so "■*- —6----------- et—:r:jk mj.. r- ausgerüsteten Deutschen Offizierkorps und SolDaten-
^Jahrgang Ur.288 G M
Glehener Anzeiger


