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Lissabon, 3. Februar 1942.

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Alle Anstürme der Sowjets gescheitert

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ieder- und Anschuß, ^rankhei- :hmerzen.

lg; 20 Tabletten Apotheken. Erfahrungen!

[EN J 27/547

,r. Jahrgang Nr. 3s scheint täglich, auher xrnntags und Feiertags

Es kreißten die Berge um Churchill und sie ge­baren ein lächerliches Mäuslein. Nur die Be­setzung des neu errichteten Ministeriums für die Produktion ist erfolgt, alle anderen so dringend von der englischen Öffentlichkeit geforderten Absägun- qenjeiner Mitminister glaubt Churchill dadurch um-

niedriger Kältegrade und starken Schneefallen er­zielten deutsche Truppen bei der Fortsetzung ihrer örtlichen Angriffe in'der Mitte der Ostfront neue Erfolge. So brachen Infanteristen während der letzten Tage tief in die bolschewistischen Linien ein und entrissen dem Feind nach schweren Kämpfen 19 Ortschaften. Der Feind hatte starke Verluste und büßte zahlreiche Geschütze ein. Ein deutsches In­fanterieregiment nahm am 3.2. in hartem Kampf eine von den Bolschewisten besetzte Ortschaft in der Mitte der Oststont. Ungeachtet der widrigen Wetter­umstände kämpften sich die Soldaten von zwei Sei­ten her gegen den Ort, vor und erzwangen gegen zähen bolschewistischen Widerstand den Einbruch in die Ortschaft. Hier mußte Haus für Haus im Nah. kampf vom Feind- gesäubert werden. Nach schweren und für den Gegner sehr verlustreichen Kämpfen fiel die Ortschaft in die Hand des Infanterieregi­ments.

Der Schwerpunkt des Kampfeins-atzes der deut-

jagte.

Und nun erhalt Lord Beaverbrook, der Nicht- fachmann, der so vollständig Gescheiterte, die Auf­gabe, die Produktion Englands und der USA., wie es so schön im Englischen heißt, zu koordinieren.

vnlck und Verlag: vrühlsche UniverfitStrdruckereiN. Lange

für die überragende Leistung der Deutschen Reichs­bahn im Kriege.

USA. requirieren französische Schiffe.

Washington, 5. Febr. (Europapreß.) Nach einer amtlichen Mitteilung sind von der USA.-Ma- rinekommission acht französische Schiffe mit zusammen 43 000 BRT., die seit längerer Zeit in amerikanischen Häsen festgehalten worden sind, requiriett worden. Bereits seit mehreren Monaten hatten diese französischen Schiffe eine USA.-Wache an Bord.

Oie englische Bolschewisierung

Rom, 5. Februar. (DNB.) Reichsmarschall Gö­ring, der im Rahmen seiner Ätalienreise, wie be­reits berichtet, zur Zeit in Rom zu Besprechungen weilt, empfing ' am 4. Februar vormittags den Staatssekretär der königlich italienischen Luftwaffe, Exzellenz Fougier, zu einer Aussprache über die die Luftwaffe beider Länder interessierenden Fragen.

Im Anschluß an diese Besprechung begab sich der Reichsmarschall auf Einladung von Exzellenz Fougier zu einer Besichtigung von Einrichtungen der italenischen Luftwaffe. Beim Eintreffen begrüßte der Duce, der mit dem Flugzeug am Besichti­gungsort angekommen war, den Reichsmarschall. Anschließend fanden Vorführungen der königlich ita­lienischen Luftwaffe statt, die sich bis in den späten Nachmittag hinzogen.

Den Abend verbrachte Reichsmarschall Göring ge­meinsam mit Infizieren der deutschen und italieni. schen Wehrmacht sowie hohen Persönlichkeiten des Staates und der Partei auf einem Empfang, zu dem Generalfeldmarschall Kesselring gebeten hafte. Dabei waren u. a. anwesend der königlich ita­lienische Außenminister Graf Ciano, Exzellenz Cavallero, Exzellenz Fougier, Exzellenz

schwader.

Oberst Arndt hat auch im Kampf gegen die Sowjets durch seine Haltung/sein Vorbild und feine hervorragende Tapferkeit sein Regiment immer wie­der \yi großen Erfolgen mitgerissen.

Oberstleutnant Schulte-Heuthaus hat sich als Kommandeur eines Kradschützen-Batanlons im Verlauf des Offteldzuges durch hervorragende Tapferkeit ausgezeichnet. So hat er, mehrfach auf sich allein gestellt, durch kühne Entschlüsse die Grundlagen geschaffen, die der höheren Führung ermöglichten, die Operationen planmäßig durchzu­führen. , .,

Leutnant Hermann Graf hat sich in zahlreichen Luftkämpfen im Westen, auf Kreta und besonders im Kampf gegen die Sowjetunion als ^einsatzbereiter Jagdflieger hervorragend bewährt und bisher 42 Gegner in harten Luftkämpfen abgeschossen. In kühn durchgeführten Tiefangriffen auf Panzer Ko- lonnen und Bereitstellungen vermochte er dem Geg- ner im Osten schweren Schaden zuzufugen. Er hat damit wesentlich zur Entlastung der Verbände des Heeres beitragen können.

B e r l i n , 5. Februar. (DNB.) Vorgeschobene Be­obachter der deutschen Artillerie erkannten am 3.2. an einer Stelle des mittleren Abschnitts der Ostfront Bereitstellungen bolschewistischer Pan­zerkampfwagen, die einen Angriff auf die deutschen Linien fahren sollten. Deuftche Geschütze nahmen die feindlichen Panzerkampfwagen sofort unter Feuer und vernichteten mehrere von ihnen. In den Abend­stunden des gleichen Tages unternahmen bolschewi­stische Infanteriekräfte an der gleichen Stelle einen Vorstoß gegen die deutschen Linien, der jedoch vor den deutschen Minen- und Drahtsperren zusammen­brach. Noch am gleichen Abend unternahmen deutsche Truppen einen Gegenstoß gegen die im Vorfeld der deuftchen Linien liegenden Bolschewisten. Bei diesen Kämpfen erlitten die Bolschewisten hohe Ver­luste So wurden bei einem deutschen Gegenstoß vier Geschütze und 14 Maschinengewehre des Fein­des erbeutet. An anderen Stellen machten deutsche Stoßftupps über 300 Gefangene. Trotz überaus

Oer Wehrmachtbericht.

DNB. Musbern Jührerhauptquartler, 5. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

An der Ostfront fchelterten zahlreiche sowje­tische Angriffe unter schweren Verlusten für ben Gegner. Eigene Gegenangriffe führten zu örtlichen Erfolgen. 3m mittleren Frontabschnitt würbe eine feinbliche Kräftegruppe eingeschlossen unb vernichtet. Verbänbe ber Luftwaffe führten er­folgreiche Angriffe gegen Truppenbereitstellungen, Marschkolonnen unb Flugstützpunkte bes Feinbes.

An derOstküsievonVordamerika ver­engten beutsche Unterseeboote sechs feinb- liche Handelsschiffe mit zusammen 47000 VBT.» barunter einen Erzbampfer von 15 000 BRT.

In Norbafrika würbe bie Verfolgung bes Feinbes über Derna hinaus nach Osten fortge­setzt. Kampfflugzeuge zersprengten britische Kolon­nen westlich Tobruk unb bombardierten die Rückzugstraßen des Feindes. Rach den bisherigen Meldungen wurden bei den Kämpfen in der Lyre- nai ka im Laufe des Januar durch deutsch-italie­nische Truppen 3500 Gefangene eingebracht sowie 370 Panzerfahrzeuge und 192 Geschütze erbeutet oder vernichtet.

Deutsche Unterseeboote griffen vor Sollum einen durch Zerstörer gesicherten briti­schen Geleitzug an. Sie erzielten mehrere Torpedo-

Churchill und Cripps

Von unserer Berliner Schriftleitung.

jeder 47000 BRT.

an der Ostküste Nordamerikas versenkt

Oie Auswirkungen der britischen Tonnageverluste.

Von unserem L.-Korrespondenten.

Hanistag ffnet. e vorher.

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schreitet fort. . .....................L.. ..

3m Unterhaus RorLivlands machte ein der Sa-1 bourparh) angehöriges Parlamentsmitglied 3U L, -

Annahme von Anrergen für die Mittagsnummer bis8'/,UbrdesVormittags

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, Wertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbrerte

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffel 1 AbschlüsseMengenstaffel B Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25"/.mehr

üblichen aus!

; Die für zivile Zwecke verfügbaren Ledervorräte nb in England, nach einer Meldung derFinan- al Times" erschöpft. Die englischen Gerbereien ( wußten ihre Arbeitszeit verkürzen." Auch Schuh- ;

chriken, die sich auf die Herstellung von Gummi- I chlen als Ersatz für Leder umgestellt hatten, stehen !tjt vor der Schließung, da wegen der radikalen ünschränkungsmaßnahmen für Gummi seit Aus- < mch des Krieges mit Japan fein Material mehr ( pr Verfügung gestellt werden kann. Vorher aber M.t man für die Anschaffung eines Ersatzmaterials ftcht vorgesorgt. Die Maschinen der betreffenden feerfe können nicht für die Produktion von Ersatz- Wen benutzt werden.

* Das Schieberunwesen blüht derzeit wieder in Irland.Daily Mail" schreibt z. B., die Polizei flchnde eifrig nach Schiebern, die Bekleidungsgegen- iliflbe zu phantastischen Preisen verkauften.

Aus allen diesen Anzeichen ergibt sich, daß die ^egenblockade Deutschlands weit wirksamer ist, als ran es an offiziellen Stellen in London zugeben ritt.

Geheime Parlamentssitzung über die Gchrffahrtslage.

Stockholm, 5. Februar. Die zu-

ahmende Verschärfung der Blockade- Ichlacht gegen England scheint in London erheb­liche Beunruhigung hervorgerufen zu haben. So vill Reuter aus maßgeblicher Quelle erfahren haben, fth die britische Regierung beabsichtige, demnächst litte geheime Parlamentssitzung abzu- Men, um die Schiffahrtslage zu besprechen.

Englands Zugverkehr weiter eingeschränkt.

Senf, 5. F-br. (DNB.) DieDaily Mail" be- reitet ihre Leser auf neue und weitgehende Einschränkungen im Betriebe der englischen Eisenbahnen vor. Damit die Munitionszüge laufen können, müssen weitere Personenzüge aus iem Fahrplan gestrichen werden. Das Blatt schil­pt die Schwierigkeiten int englischen Transport- vrsen und bemerkt, nicht nur der zur Verfügung sichende Schiffsraum sei absolut- unge­nügend, sondern auch die englischen Eisenbahnen hätten durch den Krieg schwer gelitten.

Deutschland hat zwar auch den Personenverkehr m schränken müssen, weil die Deutsche Reichsbahn "itzt nur im besetzten Frankreich, Belgien, den Nie­derlanden und in Norwegen, sondern jetzt auch auf bti vielen tausend Streckenkilometern im Osten den Eisenbahnverkehr fast nur mit ihrem eigenen Per­sonal und ihrem deutschen rollenden Material auf» recht erhalten muß, die englischen Bahnen fahren tfer nur auf ihper Insel und nur auf ihren Friedens st recken. Ein Beweis mehr

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Wen Meist» vlineth _ pZig-Lindenaii Turnerschist >.e>t ahgeschloj, W zu rech, ^-Schweiz m hannova urt heinck! fahren h i l. durch ihr BeifMtimns utschland ent. imrnt statt, da worden ist. '

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nordamerikanischen Küste versenkt. gfMM ^^9PtaB murien fünf feini,lid,e Berlin, 5. Februar. (DNB.) Der Bericht des! yU(j. im Nordteil der Ostfront griff die Luft- Oberkommandos der Wehrmacht vom Donnerstag am Mittwoch mit sehr starken Kräften in die enthält die vierte Erfolgsmeldung unserer Untersee- Erkämpfe zur Unterstützung des Heeres erfolgreich bote, die vor der nordamenkamschen Küste operieren. .Feindliche Angriffsbewegungen wurden an Die Zahl der versenkten feindlichen Schiffe ist damit i rreren Stellen durch kühn geführte Jagd- und auf 4 9, der dem Gegner verlorengegangene Schiffs- Tiefangriffe an der Entwicklung gehindert unb raum auf 3 4 9 0 0 0 BRT. gestiegen. J zum Stehen gebracht. Mehrere Infanterie-Kolonnen

Nachdem dieNew York Times bereits bei ber I rourben zerschlagen. Der Feind erlitt außerordent- letzten deutschen Versenkungsziffer das Eingestand- ^ch hohe blutige Verluste. In Luftkämpfen wurden nis machen mußte, daß die deutschen Angaben nicht stchs sowjetische Flugzeuge abgeschossen, bestritten oder gar widerlegt werden konnten, gibt

nun das USA.-Marineministerium fast täglich TlCUC RltkrfreUjtra^Cr.

neue N a m e n v e r s e n k t e r S ch i f fe bekannt. Berlin, 5. Febr. (DNB.) Der Führer ver-

Bei den heute als versenkt gemeldeten sechsDump- 6a9 Ritterkreuz an Oberst Karl Arndt, Kom- fern handelt es sich um den ErzdampferAmerika-eine5 Infanterie-Regiments, Db erftleut» land" mit 15 355 DRT. und bie Dampfer "?lnpire * Hermann Schulte-Heuthaus, Komman- Wilde Beest" mit 5631 BRT. Ftachester mit^6836 k <ne5 Kradschützen-Bataillons. - Der Füh-

BRT.,Traweller mit 3968 BRT.,Tacens Star k verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers

mit 7927 BRT. sowie den TankerTivntolite mit ber Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, das Rit« 7178 BRT. I terkreuz des Eisernen Kreuzes an Leutnant Her-

-------- I mann Graf, Flugzeugführer in einem Iagdge-

Wenn auch die britische Zensur systematisch alle dichte ausländischer Pressevertreter über die Lage i der Heimatfront verhindert, so zeigen doch ge­mütliche kleine Notizen der englischen Presse die nehmende Auswirkung der deutschen Gegen­gabe. Die Hinweise derFinancial News" wer- n bedeutsam unterstrichen durch eine in der Limes" veröffentlichte Mitteilung des Arbeitsmini- riums, der zufolge im Jahre 1941 im Vereinigten miareich nicht weniger als 1267 Streiks in allen ndustriezweigen durchgeführt wurden. Der Pro- ittion sollen dadurch 1075 000 Arbeitstage ver- iren gegangen sein. Der Mangel an Facharbeitern singt nun zu Anordnungen der Arbeitsämter daß igendliche im Alter von 17 Jahren zwecks späterer iranziehung ^zur Jndustriearbeit erfaßt werden ilen.

Die britische Fischereiflotte wurde durch Verluste liolge Minenexplosionen und Requirierung zähl- ,cher Dampfer für ben Patrouillendienst der riegsmarine dezimiert, so daß die Fischversorgung hr gelitten hat. Auch die durch die Besetzung Nor­mens entstandenen Ausfälle der norwegischen Zü­nften erschweren die englische Fischversorgung. Daih) Expreß" schreibt, die britische Fischversor- mg sei derzeit die niedrigste seit 40 Jahren. Eine :oße Fischfirma in London, deren Umsatz im !ürchschnitt 3000 Pfund Sterling betrug, erzielt ist je Woche einen Umsatz von insgesamt 47 Pfund lerling. Auf dem Fischmarkt von Billingsgate lacht das Angebot derzeit nur etwa 5 v. H. des einst

Landung amerikanischer Technikertruppen in Nord­irland und zur Hissung des Sternenbanners, die aus diesem Anlaß erfolgte, einige Bemerkungen und führte dann aus, man müsse noch weitergehen. Es sei Pflicht des Ministerpräsidenten von Nord­irland, neben dem Sternenbanner nun auch Hammer und Sichel flattern zu lassen. Eng­lands Verbündeter, die Sowjetunion, erwerbe sich durch ihr standhaftes Aushalten gegenüber den deutschen Truppen um England ein Verdienst, das

Kriegsverbrecher und chre Spießgesellen unter dem Ernennung Lord Beaverbrooks tut Churchill Mister Pattonat des Erzbischofs von Canterbury alles Roosevelt einen Gefallen, denn dieser millionem tun, den Bolschewismus in England populär und schwere Zeitungslord stammt aus Kanada und wird salonfähig zu machen. Eines Tages werden ihnen von den Iankees als ihresgleichen, von seinen eng« aber doch bie Augen ausgehen, wenn sie erkennen lischen Mitkonservativen aber deshalb mit großem müssen daß sie sich eine Laus in ben Pelz gesetzt Mißtrauen betrachtet. Er hat wohl diesmal Nicht haben'und daß der Bolschewismus an allem, nur Heine berühmten diplomatischen Asthmaansalk, mit nicht an ber Bescheidenheit krankt. Dann wird es denen er sonst unliebsamen Ereignissen aus dem

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l i nach Washington begleitete, drüben hoch angesehen

Oie 3faltenretfe Gormas beendet,'kicxä

ö Ihat, dürfte doch nach seinen Leistungen als Flug-

Letzi« Besprechungstag in B°m. BSSÄ w?

Um 23 30 Uhr verließ der Reichsmarschall des schroffe Parteinahme für den Rüstungskapitalismus Großdeutichen Reiches mit seinem «onderzng vom gegen die britifdjen Gewerkschasten konnte nicht Bahnhof Ostiense Rom, um nach Deutschland zu- verhindern, daß in feinem Nugzeugbau-Mimstermm rückzukeyren ein ungeheures Chaos herrschte. Zwar verkündete

Beim Abschied auf dem Bahnhof war der Duce B-averbrook immer wieder, endlich sei England im persönlich zugegen. Nach gemeinsamem Abschreiten Flugzeugbau Deutschland überlegen, aber seit sei- der Front der angetretenen Ehrenformation verab. nem Amtsantritt 1840 bewiesen die Ereignisse das - - ' ~ v v . ----I Gegenteil. Die Ohnmacht Englands in ber Lust

wurde so offenkundig, daß Lord Beaverbrook sang- unb klanglos von seinem Posten verschwand unb sich darauf beschränkte, bie USA. zu Leistungen auf- zuforbern, die die Leistungsfähigkeit der von ihm einst kontrollierten englischen Flugzeugbau-Indu- ftrien übertreffen sollten, aber bekanntlich war auch das ein Schemen, hinter dem er vergeblich Her-

Financial News" behaupten, hn Laufe der letzten d Jahre feien auf britischen Werften Schiffe mit em Tonnagegehalt von mehr als 8 Millionen ii. wegen Beschädigungen infolge von^Kriegs- itoir hingen ausgebeffert worden. Das OKW. bete, daß bisher bereits mehr als 16 Millionen il. britischen Schiffsraumes versenkt worden ö. Gemessen an diesen Angaben gewinnt das Zu- iiändnis des einflußreichen englischen Finanz- itte's über den Umfang der durch die Befchädi- ngen entstandenen Ausfälle in der britischen Mährt besonderes Gewicht unb zeigt die zü­rnende Krise des englischen Zufuhrproblems.

Financial News" behaupten weiter, ben letzten ! Verfügung stehenden Zahlen zufolge sei 1,5 Mil- nen BRT. neuer Schiffsraum in britischen Werf- o gebaut worden. Das wäre weit weniger als t an sich zu niedrige Friedensbaukapazität. Aus ijen Angabeb geht indirekt hervor, daß die In- upruchnahme der Werften mit Reparaturen so ch ist, daß der Neubau von Kriegsschiffen und mdelsschiffen empfindlich verzögert wird.Finan- News" geben weiter zu, daß die Baukapqzität l englischen Werften auch durch Mangel an Stahl, ifdjinen und Einzelteilen geschwächt werde. Es ilrsche auch unter den Werftarbeitern große Un- liriedenheit über ihre Entlohnung.

diesem I ^ommenben I

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schiedeten sich ber Duce und ber Reichsmarschall in kameradschaftlicher Weise, bei ber in herzlich ge­haltenen Worten ihre auftichttge Verbundenheit im Geiste der Achsenmächte zum Ausdruck kam.

Außerdem waren bei der Abfahrt anwesend der königlich italienische Außenminister Graf Ciano, Exzellenz Cavallero, Exzellenz Fougier, Exzellenz Riccadi, General Gamerra, der die Abschiebsgrüße des italienischen Kronprinzen übermittelte, und hohe Persönlichkeiten der Faschisti­schen Partei, des Staates und ber Wehrmacht. Don beutscher Seite waren erschienen Generalfeldmarschall Kesselring und der Botschafter in Rom von Mackensen mit Mitgliedern der deutschen Mis­sion sowie die Chefs ber zur Zeit in Italien befind- lichen Kommandostellen ber deuftchen Wehrmacht. Luftwaffe lag am Mittwoch wieder im mittleren Frontabschnitt. Starke Ver­bände von Kämpf-, Sturzkampf- und Jagdflug- zeugen griffen den ganzen Tag über feindliche Ko­lonnen und Stellungen mit großem Erfolg an und vernichteten hierbei weit über 2000 motorisierte und bespannte Fahrzeuge der Sowjets. Außerdem er­litt der Feind hohe Verluste an Menschen und t ... ,. - . - , , I Material. Bei Angriffen auf Flugplätze zerstörten

Verfolgung deo Femdeo über Derna hinaus forrgesehl.- Zahlreiche Yotvjeiiicpe i und Jagdflugzeuge 13 Fluazeuge am Boden Angriffe unter schwersten Verlusten für den Gegner gescheitert. ^^^^?46Sug^u^ämpfen |d,°i|en

treffer auf verschiedenen Einheiten. Der Untergang südlichen Kampfabschnitt richteten eines britischen Zerstörers ist wahrscheinlich. sich die deuftchen Luftangriffe gegen Truppenan- Auf der Insel Matta griffen deutsche Kampf- sammlungen und Kolonnen auf ber Halbinsel HiPrtPrfrriffP unter Iaadickmk den Hafen La Va- Kertsch und im Raum des D o n e z g e b I e t e s. tiegerfrafte unter ^ago^utzomyasen^a 3erftörtßn Kampfflugzeuge mehrere mo-

tetta mit Bomben schweren und tarifierte Fahrzeuge, während im Donezgebiet starke

übers an. 3n Luftkampfen ostwärts der Insel wur- verbände von Sturzkampfflugzeugen Feld- und Ar­den ohne eigene Verluste drei britische Jagdflugzeuge tifteriestellungen ber Sowjets in wiederholten An, abgeschossen. I griffen zerschlugen. Es entwickelten sich lebhafte

/., a Xa- Luftkämpfe, bei denen 15 feindliche Flugzeuge ohne

349 000 vor Der eigene Verluste abgeschossen wurden. Bei einem An-

nnrhAmorifflnifdiett «Üffe eerfettff griff auf einen Flugplatz wurden fünf feindliche

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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