und Gesundheitswesen, Oberstarzt Prozessor Dr. Brandt, Reichsgefundheitsführer Dr. L. Conti
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Lieh, den 5. Dezember 1942
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Dann genügt oft schon ein halber KNORR - Soßenwürfel, um die elgo* ne Soße zu verlängern und zu ver* feinem. Sie brauchen den ’/a Würfel nur fein zu zerdrücken, mit reich* lieh '/a Uter Wasser glattzurühren <md 3 Minuten mitkochen zu lassen»
Natürlich müssen Sie die Wäsche auch stets richtig waschen: gründliches Einweichen und
oliW bewlt« rosrvtlk arisch« ifteDttt, slanitr erstark
schonende Waschbehandlung der Wäsche — das sind Voraussetzungen für die Erfüllung der gerade heute so wichtigen Forderung: SEIFE SPAREN WÄSCHE SCHONEN!
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Drei Jungen und ein MLdel «n decken ihre Waldheimat. von
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VerNn - Lichterfelde
Als Verlobte grüßen
Elisabeth Büttner Erwin Weber Obergefreiter in einem Gr en.-Regt
Ihre Vermählung geben bekannt
Karl Herzberger
Obergefr. in einem Panz.-Gren.-Regt.
Elly Herzberger
geb. Schneider
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erster !N gx irischer^ 15 ii!
Die Infanteristen sind vorderste Linie, am nächsten der Gefahr. Sie sehen nichts in diesen Tagen da Schnee und Feind und trostlose Weite. Sie erleben nichts als Gefahr und Kampf gegen Mensch
Wir grüßen als Verlobte
Ilse Peter Gefreiter August Bröll
Ihre Vermählung geben bekannt
Karl Volz
Anni Volz, geb. Schöne
Wir haben uns verlobt
Anni Atzert Willi Müller z. Z. Wehrmacht
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Statt Karten!
Als Verlobte grüßen
Ursula Schweizer geb. Deusch Jakob Emst Dippel Frankfurt a. M. Bad Hersfeld
Scheldswaldstrale 75 Dippelstrabe 16 Nikolaus 1942
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Paülusplatz 1 DARMSTADT Tel. 7441
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Hosenfeld /Fulda Gießen Dammstrabe 48
SO. November 1942 ________________________06320/
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Sondergebäudesteuer- Ablösung
Wir gewähren Abgeltungsdarlehen gemäß der Verordnung vom 31.7.42
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In Reih und Glied stehen sie da: der Vater, die beiden Töchter und der Junge. Und davor Frau Meier, die ein ernstes Wort mit ihnen reden mußte.
Sio ging dfls euch wirklich nicht mehr
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Theater der Universitätsstadt Gießen
Montag, 7. Dezember, 1930 Uhr
Schubert-Kammermusikabend
Leitung: Otto Söllner Solistin: Gabriele Possinke
Ausführende: Mitglieder des Städt. Orchesters
Streichquartett op. posth c-moll Der Hirt auf dem Felsen op. 129 Klavier-Trio B-dur op. 99 Forellenquintett A-dur op. 119
Karten im Musikhaus Challier, Neuenweg 10
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Statt Karten!
Für die zahlreichen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer Verlobüng danken wir, auch Im Namen unserer Eltern, recht herzlich
Adelheid Rinn
Willi Amend
Gießen Heuchelheim
Rodheimer Str. 150 z. Z. im Felde __________________________06280/
Infanterie im Ostwinter
Von Hauptmann Dr. A. Rathte.
Kleinseelheim Gr.-Linden
Kreta Marburg Bahnhofstrabe 41
5. Dezember 1942
Gießen Gießen - Wieseck
Wesen trabe 12 Elchenröder Weg 19
5. Dezember 1942
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Besser für Dich — besser für alle!
Kohle Ist kriegswichtiger Roh- und Heizstoff, Deshalb ist wirtschaftlichste Ausnutzung elektrischen Stromes, der meist mit Kohle erzeugt wird, entscheidend. Osram- D-lompen geben -
hohe Lichtleistung.
Verlangen Sie darum ausdrücklich Osram- D-lampen mit der Osrom-Doppelwendel, wenn Glühlampen ersetzt werden müssen I
tiefer wird und durch die sich die Kolonnen Jam nach vorn quälen. Da hat es ein Ende mit dem blitzschnellen Zupacken der Panzer und |em Sturmmarsch der Fußkämpfer.
Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftletteni: Ernst Blurmchein. Beranlwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für da« Feuilleton: Dr. Han« Dbyrtotr für Etadt Stehen, Provin,, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchetn.
Druck und Berlaa: Brühische Universttütsdruckerei R. Lange K. S. Berlagsleiter: Dr.-Zng. Erich Hamann: Sln,eig-nleiter: Han« Beck.
AnzeigenpretSliste Nr. 6
Solange der furchtbare Winter in den weiten ßefilden des Ostens herrschte, mutzte die Abwehr en die Stelle des todesmutigen Vorstotzes treten. Die eisigen Temperaturen, die das Quecksilber in ier Röhre gefrieren ließen, lähmten auch den Flua ter Motoren. Wenn das Thermometer 40, ja 50 Vrad zeigt, droht nicht nur der Wille im Menschen |U erstarren, dann werden auch die flinken Panzer jur trägen Metallmasse, die der Hand des Führers richt mehr gehorcht, dann ermattet der Schritt selbst hes nimmermüden Infanteristen. Die Felder bewerten sich mit einer weitzen Hülle, die von Dag zu
Wir haben geheiratet
Rudi Schmidt z. Z. bei der Wehrmacht Emilie Schmidt geb. Althaus
Lieh (Oberh.) Worms a. Rh.
Schäfergasse Goethes trabe 4
5. Dezember 1942
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falsch gespart Richtiges Wäschesparen heißt: unnötige Beschmutzungen vermeiden. Und Frau Meier, die die Gewohnheiten der Ihren kennt, hält jedem die Sünden vor, die er künftig nicht mehr begehen darf.
Wie wäre es, verehrte Hausfrau, mit solch einem Appell bei Ihnen zu Hause? Sicherlich ließe sich auch bei Ihnen noch manches Wäschestück einsparen und der Berg Wäsche, der allmonatlich gewaschen werden soll, etwas verkleinern. Sagen Sie Ihrer Familie, daß heute jeder einzelne an den Waschtag denken und schon beim ItAgßßjißF Wasche Seife soareft muEk
owie die Sanitätsinspekteure der Wehrmacht und *x Waffen---. Allgemein wurde nicht nur der Wert suf die Behebung eingetretener Schäden gelegt, fon* itm in gesteigertem Matze auf die Verhiiwerung irohender Gefahren.
■W’ tfäweg damit: fchütz die fohlen durch SOLTIT gibt Ledersohlen läng in
Haltbarkeit, macht de >rrasserabstoßend !
dende Partie in einem schwierigen TurmendsplH gewinnen, in dem beide Gegner einen Bauern zu» Dame brachten. Kopetzky, die große Ueberraschung des Turniers, errang 5 Punkte und damit den dritten Platz. Mit 4Vi Punkten folgten Engert, Oesek (als erster Leipziger Spieler), Rellstab und Da Schäfer; mit 4 Punkten Großner, Hering, Särnischt mit 3Vt Punkten Benkner, Dr. Engel, Grammatik koff, Roth und Schiffer; mit 3 Punkten Halosar und Professor Müller; mit 2Vt Punkten Große, Frl, Keller und Peperl«; mit 2 Punkten Eilers, Riea mann und Ungeheuer und mit Vt Punkt Elkers« hausen.
hat auf diese Weise In elf Monaten 50 Zentner Fleisch, 15 Zentner Fett und 175 Zentner Brot beiseite geschafft. Weitz war 15mal vorbestraft, darunter viermal meßen Betruges, wegen Kettenhandel, Kohlenschiebung, Preistreiberei und Schleichhandels. Diese Vorstrafen kennzeichnen ihn als ausgesprochenen Schiebertyp, für den in der Volks- gemeinfchast kein Platz mehr ist. Das Urteil ist b e - reits vollstreckt worden.
OberreichsanwaltBrettle 65Sofort alt.
In diesen Tagen vollendet der Oberreichsanwalt beim Reichsgericht in Leipzig, Pg. Brettle, das 65. Lebensjahr, wozu ihm der Reichsminister der Justiz die herzlichsten Glückwünsche ausgesprochen hat. Brettle ist aus dem badischen Justizdienst her- oorgegangen. Rach längerer Tätigkett als Richter und Staatsanwalt vurde er anfangs 1933 an die Spitze der badischen Staatsanwaltschaft gestellt. 1937 ernannte ihn der Führer zum Oberreichsanwalt beim Reichsgericht. Er hat am Weltkrieg teil- genommen und ist u. a. Jnhäber der beiden Eisernen Kreuze und der Rettungsmedaille.
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Statt Karten I
Allen, die uns zu unserer Silberhochzeit am 16. Novbr. durch Glückwünsche und Aufmerksamkeiten erfreut haben, danken wir recht herzlich
Ludwig Schömbs, Rittmeister z. L im Felde, und Frau
Gießen, im Dezember 1942.
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Statt Karten!
Für die anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten danken wir herzlich
Lieselotte Seibel
Heinz-Hermann Mannler
Gießen, im Dezember 1942 k 06279/
Im Rahmen der großzügigen Aufklärungsaktion über Wert und Wesen der deutschen Infanterie verdient ein Buch besondere Beachtung, das gerade in dieser Hinsicht eine Lücke aussüllt, Hauptmann Dr. A. Rathke hat unter dem Titel „Ewige Infanterie" bei Hans Riegler, Verlag für Vaterländische Literatur, Berlin SW 11, eine Darstellung erscheinen lassen, die klar, anschaulich und packend die infanteristischen Leistungen dieses Krieges herausstellt. Angesichts 'der gegenwärtigen schweren Kämpfe Dürfte die Schilderung über die Infanterie im Oft- Winter 1941/42 besonderes Interesse finden:
Kunst und Wissenschaft.
Eichendorfs und die INusik.
lieber die Beziehungen des großen oberschlesischen Romanttkers zur Tonkunst sprach im Rahmen oec Kattowitzer Eichendorfftage der Geschichtsschreiber der deutschen Musik, Professor Dr. Hans 30ae chim Moser. Eingangs stellte er die lebensge* schichtlichen Begegnungen des Dichters mit Musik (im Breslauer Konvikt und Opernhaus unter C. M. v. Weber, als Höllischer und Heidelberger , Student, dann in Danzig, Berlin Und Reiße) so« wie mit Musikern — so zuletzt noch mit dem Komponisten Peter Cornelius — dar. Dann hob Moser aus den Romanen und Novellen, besonders aber aus der Lyrik den ungewöhnlich reichen Musik- , gehalt sprachlicher wie besonders stofflicher Art her« vor, um schließlich auf die zahlreichen Eichendorff- Vertonungen einzugehen, die beim Volkston der Biederrneterzeit begannen, dann bei Schunrann» Hugo Wolf und Hans Pfitzner Gipfel erreichten, um heute — etwa bei Cesar Sresgen.— wieder in volksliedhafte Bahnen einzulenken. Eichendorff ist mit rund einem halben Hundert seiner Gedichte der vielleicht meistvertonte Lyriker des 19. Jahrhun« derts. Seine Eigenart hat dem deutschen Ton- fd)affen Bezirke des Ausdrucks geschenkt, die mehr als andere „Don deutscher Seele" zu künden vermocht haben.
Der neue Jannings-Film.
Maria Landrock spielt in dem Ernil-Jannings- Lustspiel „Altes Herz wird wieder jung^ (Regie Erich Engel) die junge Brigitte Lüders, diü ihren Weg durchaus ohne fremden Beistand machen will. Ihre Arbeitsfreude, Energie und unbekümmerte Jugend würde das Ziel auch erreichen, wenn ihr nicht zwei schwere Widerstände entgegentreten würden: der plötzlich aufgetauchte unwiderstehliche Großvater (Emil I a n n i n g s) und ein ebenso liebenswürdiger wie energischer junger Ingenieur (Viktor de K0wa), der ihrem Alleinsein bald ein Ende macht.
Todesstrafe für Kriegsschieber.
Das Sondergericht Berlin verurteilte den 46jähri- gen Werner Weitz aus Wuppertal wegen Kriegs- Wirtschaftsverbrechens z u m Tode. Weitz hatte im luftrag feiner Arbeitgeberfirma monallich für einen Teil der Arbeiterschaft unter Vorlage einer besonderen Namensliste vom Ernährungsamt die 6 $ .r ^beiterdulagetarten zu holen, beit März 1941 fälschte er diese Listen und führte mehr Personen als bezugsberechtigt auf, als wirklich vorhanden waren. Mit den so zuviel erhaltenen starten bezog er selbst, der im übrigen nur für sich zu sorgen hatte, erhebliche Mengen Lebensmittel; einen großen Teil der Karten b^mtzte er, um dagegen Stoffe, Wäsche, Seife einzutauschen. Weitz
und Natur. Tagelang kommen die Stiefel nicht von den Beinen, und der wärmende Ofen ist weit. Ihr äußeres Kleid ist zerschlissen und verdreckt. Kälte und Schneestürme schütteln sie durch und durch. Wenn sie essen, hält die eine Hand noch das Gewehr. Die Lücke, die der Tod oft reißt, muß ausgeglichen werden durch den doppelten Einsatz eigener Kraft. So fordert es das unaeschriebene Gesetz der Kameradschaft. So lautet das Gebot der Stunde, damit die Front nicht bricht. Es ist schon allaemein schwer für ein angriffgewohntes Heer, zur Abwehr uberzugehen. Diese Abwehrschlacht im Osten aber setzt sich aus einer verwirrenden Fülle von Kampf- bcmdlungen zusammen. Eine Front im Sinne einer starren Lime gibt es nicht mchr. Sie springt hier vor, ist dort eingebuchtet, rft stets in innerer Bewegung. Und so kommt der Infanterist niemals zur Ruhe. Er hat sich in den Boden gekrallt- so gut es eben ging. Mit rot und blau gefrorenen Gesichtem, mit verklemmten Fingern, mit Eissträhnen an Wimpern und Bärten. Mancher kam vorn Gefechtsvorposten zurück und merkte plötzlich, daß die Füße gefühllos geworden find, oder die Ohren, die Finger, die Nase. Aerzte und Sanitätssoldaten sind solche Fälle gewöhnt. Dieser Winter hat ihnen neue, bittere Erfahrungen auf diesem Gebiete gebracht.
Es ist leicht, daheim am warmen Ofen zu lesen, daß im Osten „nur Abwehrkämpfe" stattfinden. Aber weißt du, was dieses Wort enchält an unendlichen Mühen und Strapazen, an Leiden und Entbehrungen? Wwehr heißt nicht nur warten, bis der Feind kommt. Auch dies schon ist in der grimmigen Kälte entnervend genug. Aber Abwehr ver
langt auch Gegenstoß, Angriff, Spähtrupp- und Aufklärungstätigkeit. Abwehr heißt Kleinkampf um die bessere Stellung, heißt immer auf Ueberraschun- gen gefaßt fein. Abwehr heißt Aus harren im feindlichen Arttlleriefeuer, ftandhalten vor den Angriffen aus der Luft, gegenüber dem daherwalzenden Panzer. Sie fordert, bereit zu fein bei Tag und Nacht. Abwehr yeißt keine Sekunde müde werden, immer die Hände an den Waffen haben. Das zerrt an den Nerven und kostet Kraft der Seele unb des Körpers. Und dies Monate hindurch, deren jeder viele Tage hat, und der Tag viele Stunden! Niemals wird die Heimat ermessen können, was unsere Soldaten, was insbesondere unsere Infanteristen in diesen Monaten des Winters 1941/42 im Osten geleistet haben. Vielleicht war es in diesem an Heldenmut so überreichen Kriege die größte Heldentat überhaupt.
Eine verwirrende Fülle von Einzelkämpfen, Ge- ftchten und selbst größerer Schlachten ist es, die die Wintermonate ausfüllten und immer wieder im Norden, Süden und in der Mitte der deutschen Front gefährliche Feuer entfachten. Ueberall fühlte der Feind heran, um eine schwache Stelle ausfindig zu machen, um vielleicht doch noch diesen oder jenen strategisch wichtigen Punkt dem Verteidiger abzuringen und ihm dadurch den Ausgangspunkt für die neue Offensive zu entwinden. Einbrüche gelangen, die an Führung und Mann die höchsten Anforderurrgen stellten und bisweilen gefährliche Situationen herbeizuführen schienen. Daß alle Gefahr aber doch gebannt wurde, legt rühmendes Zeugnis ab von dem auch burch die Winternot ungebrochenen Kampfeswillen unserer Soldaten. Oft genug schien es den feindlichen Massen, als winke nun der Durchbruch, als öffne sich ihren Blicken das freie Land, als sei eMich die Straft des gefürchteten Gegners gebrochen. Dann aber packten die Deuffchen ihrerseits zu, und der Würgegriff legte sich um den Feind, der schon seinen Triumph nahe sah.
So sind die Bolschewistenstürme, von einem mitleidlosen Dernichtungswillen vorwärtsgepeitscht, in diesen Monaten in Schnee und Eis zerronnen. Als der Frühling kam, stand die deutsche Front festgefügt und unerschüttert wo sie in den Winter eingetreten war. Dom Asowschen Meer schwang sie, wie die Sehne eines gespannten Bogens, hinauf nach Leningrad und von dort durch die Tundren und Wälder Kareliens bis zum Eismeer, bereit, den tödlichen Pfeil abzufchießen. Denn der Frühling gehört uns!
Aus aller Wett.
Das nationale Schachturnier in Leipzig.
Das nationale Schachturnier der Leipziger Augustea endete mit einem Triumph der Jugend. Sieger wurde der junge Frankfurter Soldat Niephaus, der in der Schlußrunde S ä m i f ch schlug, mtt dem glänzenden Ergebnis von sechs Punkten aus sieben Partien. Der Hamburger Klaus Junge kam mit 5'/- Punkten auf den zweiten Platz. Er hatte in der letzten Runde Dr. Kopetzky zum Gegner. Junge konnte die entfd)ei
weiter: Mit seinen Zigarren teilt sich's der Vater ein, auf die Punkte der Kleiderkarte ?eben die Mädchen gar gut acht, und der unge läßt nie mehr harte Brotrinden herumliegen. Aber an den Waschtag und daran, daß es auch Seifen karten gibt, denkt keiner. Die Sorge, damit auszukommen, die überläßt man der Mutier.
Darum gab es großen Appell bei Meiers, und die Mutier erklärte: ab nun wird Wäsche gespart! Aber nicht, indem man ein Hemd z. B. länger trägt und einfach schmutziger werden läßt. Mehr Schmutz in der Wäsche
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KNÖRR
Jhwentaz ihn TUcdi^utschMitk e Wie viele längst vergebene Arzneivackungenkammenda r manchmal wieder zum Hor chern. Seger al» man weiß, » ist oft für den Krankheitsfall geiorgt.
1 Nun aber künftig erst die onaebrochenea Packungen auf brauchen, bevor eine neue gekauft wirv.
Denn heute muffen Heilmittel restlos verwettet werden, auch
Si£phGSca£in=5xiMetten- Denn alle die« ernstlich bedenken, bekommt ieder Elkpho»« «eil«, der es braucht.
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