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Eine deutliche Antwort an Roosevelt

diesen Krieg der

«ident zu werden. Roosevelt

Ablösung der Hauszinssleuer

Sachgemäße Beratung

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Wir gewähren Darlehen zur Auf­bringung des Abgeltungsbetragee für die Hauszinssteuer und erteilen bereitwilligst Auskünfte.

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Ihre Verlobung geben bekannt Hildegard Müller August Kaiser

Als Verlobte grüßen Liesel Luft Heinz Herrlich Uffz. in ein. Nachrichten-Abt.

Uebernahme von Abgeltungshypotheken BAYERISCHE VEREINSBANK Vermittlungsstelle in Frankfurt a. M.

Carl Kuhn, Tannuastraße 52 60. Telefon 32836.

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Die I der Inne« lvizef der noch zruor» heute fpre« gebe, Lehr« jjeer i von in im Front n da« Präsi« alangs irschie» msein« : wird genten Jnnern e aber geraden dennoch litik sei in der Schwert

Daß die Gau-Austellung für bildende Künste auch zu Beginn des vierten Kriegsjahres, wie in den Jahren vorher, im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt mit einem stattlichen Aufgebot an Werken der Malerei, der Plastik und der Graphik ihre Pforten öffnet, ist ein schönes Zeugnis für den ungebrochenen Kulturwillen und eine sinnfällige Dokumentatton des Gedankens, daß die Kunst ge­rade im Kriege eine ungemein wichtige Mission zu erfüllen habe, denn was für die Poesie alseine kriegführende Macht" gilt, darf auch die bildende Kunst, ebenso wie Las Theater und der Film, für sich in Anspruch nehmen.

Die Malerei hat, wie fast immer, auch dies­mal die Vorhand. Der Krieg ist thematisch als un­mittelbar anregender Erlebniseindruck wir den­ken hier etwa an ein GemäldeReiterspähtrupp" von Correggio und an allerlei Soldatenköpfe im Gesamtbilde weniger zu spüren als man viel­leicht erwartet; aber das Thema klingt auch in der indirekten Ausstrahlung an wie etwa in dep zeitnah und menschlich empfundenen FigurengruppeDer Trost" von Fritz Kaiser. Immer neue, starke An­regungen und Malererlebnisse vermittelt die Land­schaft, so im großflächigen Erntebild von Hoffer- bert oder in einer in zarten Romanttkerfarben verschwimmenden Frankfurter Landschaft von Erich Sauter, die zu den schönsten Bildern der Aus­stellung gehört; ein ähnliches Stilgefühl offenbart die in epischer Ruhe ausgebreitete Mainansicht bei Marktbreit von Graßmann. Sehr sparsam ver­treten ist der Akt, z. B. in den Arbeiten von K e m- pin und Ewald (Hanau), vlelfälttg und an­

statt Karten!

Für die zahlreichen Glückwün­sche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlich.

Otto Müller

und Frau Luise, geb. Parr

Ruppertsburg, im Sept. 1942.

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Ihre Vermählung geben bekannt

Erwin Neidet'

Bootsmannsmaat

Leni Neidei

geb. Rinn

IhreVermählung geben bekannt

Franz Körner

z. Z. bei der Wehrmacht

Lotte Körner

geb. Müller

Statt ^Karten! IhreVermählunggeben bekannt

Friedrich Schemel

Krciswart d.NSG.Kraft durch Freude

Hildegard Schemel

geb. Sann

Ihre Verlobung geben bekannt

Karli Bauer

Willi Schwarz

Uffz. in einem MG.-Batl.

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Gießen 5. September 1942 Gnauthstr. 32 ________________________04314/

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Sau-AussteWng für bildende Künste 1942

Malerei, Graphik und Plastik im Frankfurter Städel.

Gießen FrankfurtfM.

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Trauung। Frankfurt/M., 5, September, 3 Uhr, Katharinenkirche

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für nur RM. 1.75 Monatsbeitrag erh alt. Sie bei Krankenhausaufent- halt. Diese Versicherung können Arbeiter, Angestellte, Beamte oder Selbständ. abschlietzen, auch wenn sie einer anderen Krankenkasse an­gehören. Alleinstehenden Frauen ist der Beitritt ebenfalls möglich. Das Krankengeld wird vom l.Tage des Krankenhausaufenthaltes anm bar zur beliebigen Verwendung ausbezahlt. Lassen Sie sich beute noch unverbindlich beraten durch die Allgemeine Krankenversiche- rungs-AG., Filialdirektion Kassel, Hohenzollernstraße 1. Ruf 34297.

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Bad-Vöslau Gießen

Hammstraße 11 z. Z. im Felde

September 1942.

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proklamiert das unveräußerliche Recht auf die Frei­heit von Not und Furcht. Die Jugend des Reiches und seiner Verbündeten braucht nicht von der Furcht befreit zu werden. Sie hat in den Kämpfen dieses Krieges der ganzen Welt ein Beispiel der Tapfer­keit gegeben. Die Not aber besteht für die Jugend der Vereinigten Staaten nach amtlichen amerika­nischen Feststellungen in hohem Maße. In den USA. lungern vier Millionen Jugendlicher verwildert und beschäftigungslos herum. Keine allgemeine Jugend­organisation nimmt sich der verlotterten Jugend an oder gliedert sie in den Arbeitsprozeß ein. In einem einzigen Staat der USA. haben 2000 Gemeinden überhaupt keine Schulgebäude. Für 90 000 verkrüp­pelte und 45 000 erblindete oder fast erblindete sowie drei Millionen schwerhörige Kinder besteht in den ganzen Vereinigten Staaten keine erzieherische Ein­richtung. Im Oktober 1941 wurden in den USA. 4,3 Millionen Analphabeten festgestellt. Diese Not aber kann nicht durch Roosevelts Phrasen überwun­den werden. Wer Die Jugend in seinem eigenen Haus nicht richtig zu erziehen verstand, wer der Jugend seines eigenen Landes nicht einmal das Not­wendigste zum Leben zu verschaffen vermochte, wer der Jugend außer alten abgestandenen Phrasen kein großes klares Ziel für eine bessere Ordnung auf­zeigen konnte, ist weder befähigt noch berechtigt,' sich an die Jugend der Welt zu wenden.

flüiF^elfmitteln soll man immer sparsam

heute erst recht. Also nicht mehr nehmen und nicht öfter, als es die Vorschrift verlangt!

,Vor ollem^aber:.WirNich nur dann, toerux cs.unbedingt

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DaS gilt auch für

Si£pftoscaCin=faWettefu*.

Denn alle dies ernstlich bedenken, bekommt jederSilphtS- ealin, der es braucht.

Cari.BQhler, Konstanz. Fabrik der pharm. &räpä~ rate Silphoscalin und Thyllal.

ziehend mteberum das große, dekorativ aufgemachte Blumenstück in Gemälden von Pofch, Fischer und V ö l ck e r oder in dem eigenartigen Garten­bilde mit der Sonnenblume von v. G e y er, das in seiner peinlich genauen Beobachtung bei glatt spie­gelndem Farbauftrag, ohne starr und naturfern zu wirken, stilistisch besonders interessant erscheint. Eine Reihe vorzüglicher Bildnisse ist zu nennen, so das sachlich und in ruhigen Tönen sehr nobel gemalte Porträt Emil Rath von C i s s a r z oder die kraftvollen Bauernköpfe von Fahrenbruch und Luck Hardt. Eine der bestechendsten Leistungen in Lieser Gruppe ist das Bildnis Prof. Ludwig Hoelscher von Wilhelm Jmkamp (Gießen): die Arbeit eines Porträtisten von Rang 'und sicher ab­gewogenem Können. Endlich sei noch R u n z e s große FigurengruppeLändliches Glück" mit ihrem festen, klaren Kolorit hervorgehoben.

In der P l a st i k tritt der monumentale Anspruch wie ihn die etwa in Meuniers Art wuchtig auf- gebaute Gestalt eines Industriearbeiters von Wagner zeigt gegen das intimere Format, vor allem in der Bildnisskulptur, zurück. Von Carl Bourcarde (Gießen) finden wir die seinerzeit schon im Oberhessischen Kunstverein gezeigte Bronze­büste Dr. F., einen klar und männlich geformten, großlinig durchmodellierten Kopf. Daneben etwa eine Schiller-Büste von Dönges, ideal, aber nicht schwärmerisch in der Auffassung, und die markanten Züge des verewigten Obersten Mölders von Hauen st ein,, eine würdige Totenehrung. Eine Sonderstellung unter den Bildhauern beansprucht wie gewöhnlich Harold Winter, diesmal mit den

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HauptschriftleiterS: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bllder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hanl Dhyrtot: für Stadt Sießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: svrühlsche UniversitätSdruckeret R. Lange ft. G. BerlagSletter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Bnzetgenleiter: Hans Beck.

AnzetgeuvretSliste Nr. 6.

Gießen Gießen

Schottstr. 5 Seltersweg 12 z. Z. im Felde

September 1942.

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die Äugend der Welt von der Achse nichts erwarten könne, außer den Tod, so ist das eine jener dummen Phrasen, mit denen Roosevelt der Wahrheit ins Ge- ficht schlägt. Er, der der Jugend Amerikas vor seiner Wiederwahl versprach, sie nicht in den Krieg zu führen, ist nach seinem eigenen Bekenntnis stolz darauf, diesen Krieg entfesselt zu haben und trägt also den Hauptanteil der Schuld am Tode jener tapferen Jugend, die auf den Schlachtfeldern dieses neuen Weltkrieges fiel. Roosevelt hat in seiner Rede das Wort geprägt, es gäbe junge Leute, die klug» und alte Leute, die unklug sind. Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen! Wir erlauben uns, das erste für die jungen Völker Europas in Anspruch zu nehmen, das zweite aber auf Roosevelt persönlich anzuwenden. Die große revolutionäre Errungenschaft der modernen europäischen Jugend­erziehung, die Selbstführung der Jugend, bringt es mit sich, daß im alten Europa der junge Mensch nur noch an Führer glaubt und nicht an Narren und Gouvernanten. Roosevelt aber ist durch seine ebenso phrasenreiche wie inhaltlose Botschaft für die Sache der Jugend zur Weltgouvernante Nr. 1 geworden, die sich bei der Jugend der ganzen Welt der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Reichsleiter von Schirach antwortete am Freitag­abend auch über den Rundfunk Roosevelt auf seine verlogene Rede vor den Delegierten der USA.-

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sehr hübschen Hessentrachten; die farbige Negativ- schnitzerei in Nußbaumholz ist eine schon der origi­nellen Technik wegen auffallende und sehenswerte Arbeit.

Von reizvoller Vielfalt ist das motivische Bild in den verschiedenen Disziplinen der graphischen Künste: Porträt, Landschaft, Industrie- und Kriegs­bild, Tierstücke und illustrative Themen sind in buntem Wechsel des Sujets wie der Techniken zu sehen. In dieser Abteilung fällt ein sparsam ge­töntes, ungemein plastisch und lebendig wirkendes weibliches Bildnis, eine ausgezeichnete Arbeit des Frankfurters Happ, sympathisch auf. S a l i n i gibt eine schmissig hingesetzte, scharf charakterisierende Porträtstudie des Schauspielers Paul Wegener. Walter 'Kröll (Gießen) bringt eine frische, male­risch lockere Zeichnung (Soldatenkopf), während Ernst Eimer mit der schlichten Zeichnung eines Vogelsberger Bauernmädchens aufwartet.

Der Bericht vom ersten Rundgang durch die ge­räumigen Säle kann naturgemäß die Fülle der Er­scheinungen nicht annähernd erschöpfen; er will nur einige, das Gesamtbild in etwa kennzeichnende Ein­drücke festhalten und im übrigen zur eigenen De- ttachtung und Auseinandersetzung mit dem Original anregen. Die Gau-Ausstellung ist bis zum 4. Oktober geöffnet. Hans Thyriot.

Kunst und Wissenschaft.

Zum 70. Geburtstag von Karl Voßler. *

Am 6. September vollendet der langjährige Ro­manist der Münchner Universität Geheimrat Prof. Dr. Karl Voßler sein 70. Lebensjahr. Voßler wurde in Hohenheim bei Stuttgart geboren. Er ab­solvierte seine Studien in Tübingen, Genf, Straß­burg, Rom und Heidelberg und habilitierte sich dort 1899, wurde 1902 Lektor des Italienischen und ' Extraordinarius, 1909 Ordinarius der romanischen Philologie^ in Würzburg, von wo er 1911 nach DttinckenMtersiedelte. 1937 trat er wegen Erreichung der Altersgrenze in den Ruhestand. Der Akademie der Wissenschaften in Wien gehörte er an. Ferner ist er Mitglied des Ordenspour le merite für Wis­senschaften und Künste". 1926/27 bekleidete Voßler die Rektorwürde der Münchner Universität.

Voßler hat eine Umwälzung in der romanischen Sprach- und Literaturforschung herbeigeführt. Er verlanate eine geisteswissenschaftliche Deutung ihrer Gegenstände. Die Forderungen, die er in sein kn SchriftenPositivismus 'und Idealismus in der Sprachwissenschaft" undSprache als Schöpfung und Entwicklung" aufgestellt hat, führte er selbst durch in dem epochemachenden Buch:Frankreichs Kultur im Spiegel seiner Sprachentwicklung". Voß- ler hat derGöttlichen Komödie" einen literarhisto­rischen, kulturgeschichtlichen, religionswissenfchaft. lichen und ästhetischen Kommentar gewidmet, der auch ins Italienische übersetzt wurde. Aus der fran- zösischen Literatur hat Voßler zwei Dichter der klas­sischen Zeit monographisch daraestellt: Lafontaine und Racine. Eine Reihe von Abhandlungen und Aufsätzen befaßt sich mit der spanischen Litera­tur und dazu kommt eine umfassende Monographie Lope de Vega und sein Zeitalter".

SchlffenbergerWeg 24 Friedensstr. 20 i. Z. im Felde

6. September 1942.

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Heuchelheim, Gießener Str. 14

5. September 1942.

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Der amerikanische Präsident Roosevelt hat einen iundfunk-Appell" an die Weltjugend gerichtet. Roosevelt sagt u. a.: Die Nazis versuchen sich mit ker ganzen lärmenden Propaganda als Verfechter er Jugend hinzustellen. Aber die Welt weiß, daß ie Nazis der Jugend nichts weiter als den Tod i bieten haben. Es ist die Hoffnung der neuen Generation und der kommenden Generationen, daß 5 ein neues Leben gibt, das sich in Freiheit, Ge- echtigkeit und Anstand leben läßt. Diese Tatsache : >ird den jungen Menschen Europas täglich klarer; ort versuchen die Nazis Jugendorganisationen ich dem Nazimuster aufzuziehen. Es ist dies kein orbild, das von der Jugend für die Jugend ge- haffen ist. Es ist ein System, das von Hitler oin- nichtet und der Jugend In Form einer geistigen jwangernährung ausgezwllngen wurde. Vor dem ! tzten Weltkriege haben wenige gedacht, daß die i ugend einst dazu berufen sein würde, ihrq eigene < ache zu vertreten. Inzwischen haben wir aber ge- I rnt, daß die Weisheit nicht ein Vorrecht des ! lters ist. Es gibt junge Leute, die klug, und alte : eute, die unklug find. Wir kämpfen um eine bessere 1 Zelt. Ihre alle müßt bei der Neugestaltung der Zelt mithelfen. Hierzu bedarf es der Einigkeit des eistes der Jugend sämtlicher Völker. Wir kämp- (n heute für die Prinzipien, die in der Atlantik- harta niedergelegt wurden, diese Ziele haben eine *ue Welt zum Gegenstand, in der Männer und rauen in Freiheit leben ohne Furcht vor Unter- I ückung und den Schrecknissen des Krieges. Dieses , ei können wir nicht über Nacht erreichen; ein nger und schwerer Kampf steht uns noch bevor, vir dürfen nicht nachlassen, wir dürfen nicht zau- iin, und wir dürfen keine Furcht an den Tag 1 gen; vor allem aber müssen wir Zusammenhalten, ad wir müssen offensiv bleiben, damit unsere Kinder 12 Wohltaten der Freiheit der Rede, der Religion Knießen können und in einer Welt ohne Furcht p-id ohne Not leben können.

Reichsleiter von Schirach, der zur Zeit ge­meinsam mit der faschistischen Jugend Italiens und Inter Mitwirkung der Jugendorganisationen aller Ingen Völker Europas die Gründung eines Europäischen Jugendverbandes" vor- Birtitet, hat auf die verlogenen Phrasen Roosevelts treffende Antwort erteilt. Er erklärte dem putschen Nachrichtenbüro:Niemand ist ungeeig- ifter, an die Jugend der Welt eine Botschaft zu Wen als Mr. Roosevelt. Wer nicht im eigenen Luise Ordnung halten kann, sollte davon absehen, äderen Belehrungen zu erteilen. Die Vereinigten Saaten werden mit den eigenen Kindern Acht fertig, aber sie glauben anderer Leute Ander erziehen zu können. Ihre Jugend ist ohne Reale, ohne Kultur und ohne Führung! Sie hat I «der eine Gemeinschaft noch ein wirklich lebens- Birtes Ziel. Frau Roosevelt hat erst vor zehn Tagen ii einer Ansprache erklärt, daß die Verwahrlosung

7 amerikanischen Jugend in einem erschreckenden 8 ismaße zunimmt. Bei den Achsenmächten dagegen l ft d e Kurve der Jugendkriminalität auch wäh- r dd des Krieges ständig ein Beweis für die Er- Hge der erzieherischen Aufbauarbeit Mols Hitlers Uii) Mussolinis, die ihren Völkern die größten Ju- m iborganifationen der Welt geschenkt haben. M vsevelt erscheint unseker Jugend als der Inbegriff ki er verkalkten demokratischen Reaktion und poli- bjgen Verkommenheit. Wenn er heute beauptet, daß

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