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3000 Kilometer durch den Urwald von Vomeo

gestalten!

Landkreis Gießen.

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Statt Karten!

Danksagung.

2. Dezember 1942.

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Gießen.

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TW. 2.30. 4.45, T.3D; io, 2J0.4.30,7.30 VLr

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Wie neugeboren fühlt man sich nach erfrischen­dem Vollbad. Auch das Fuß­bad ist von be­ster Wirkung, wenn immer zugesetjt wird eine Handvoll

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Die Finanzämter: Alsfeld, Büdingen, Friedberg, (Sichen, Grünberg, Hungen, Lauterbach, Nidda, Schotten.

Morgen, Sams­tag, 5. Dezemb., 20.30Uhr |s67il) Kamerad- schaftöabend imHess. Hof".

Artilleristen­kameradschaft.

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** D i e Ausgabe der Raucherkarten. Au unserer gestrigen Notiz wird uns von zustän­diger Seite mitgeteilt, daß in Gießen die Ausgabe der Raucherkarten wegen Ueberlastung des Perso­nals des Ernährungsamtes nicht schon -in der kom­menden Woche zusammen mit der Ausgabe der üblichen Lebensmittelkarten und der Weihnachts- Sonderkarten erfolgt. Die Raucherkarten werden vielmehr erst in der übernächsten Woche gesondert zur Ausgabe kommen.

^adijnann übernimmt

Buchführungsarbeiten, Buchhaltungsorganisatäonen, Jahresabschlüsse.

Schriftl. Angebote unt. 06206 an den Gieß. Anzeiger erbet.

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Deutscher

Alpenverein

Zweig Gießen-

ZjOaw» Oberhessen

v \TI Sonntag, den

vr 6. Dez., 16 Uhr im großen Saal des Hotel-Rest.

Hindenburg 8643d

Vortrag des Universitäts-Garteninspektors Erich Schröder ans Wflrxbnrg: Botanische Streifzüge im Allgäu und in den Lechtaler Alpen mit farbigen Lichtbildern.

Eintritt frei. Gäste können eingeführt werden

der Universitätsstadt Gießen

Freitag, den 4. Dezember 18.30 bis 21.45 Uhr 11. Freitagmiete u. Halbmiete B Lisclott.

♦♦ Den Abgeltungsbetrag für die Sondergebäudesteuer betrifft eine Be­kanntmachung der Finanzämter in unserem heutigen Blatte.

** Erst denken, dann schalten! Ver­dunkelung mit Schuhkartons, Dunkeltüchern, Papp­schirmen an der Glühlampe selbst sind unzulässig. Sie schlucken fast alles kostbare Licht, und oft genug bleibt die Lampe unhemerkt den ganzen Tag bren­nen. Verdunkelung überprüfen und zweckmäßig

Schotts v> -Xr£ ?

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Reingewinn beläuft sich auf 2324,17 RM., aus dem eine 3prozentige Dividende auf die Geschäftsgut­haben zur Verteilung kommt.

Der Versammlungsleiter brachte hierauf den Be­richt über die Verbandsprüfung am 19. September 1941 zur Verlesung, aus dem hervorgeht, daß die finanziellen Verhältnisse der Genossenschaft gesund sind und diese jederzeit in der Lage ist, ihren Ver­pflichtungen nachzukommen. Der vorgetragene Be­richt des Aufiichtsrats für das Jahr 1941 kommt zu dem Ergebnis, daß die - Geschäftsführung zu keinerlei Beanstandungen Anlaß gegeben hat. Rach Genehmigung des Jahresabschlusses wurde dem Vorstand und dem Aufsichtsrat einstimmig Ent­lastung erteilt. Die turnusgemäß ausscheidenden AUfiichtsratsmitglieder Brühl, Gorr und Schneider wurden einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt. Die Versammlung wurde hierauf in der üblichen Weise geschlossen.

verordneten Arzneimittel, wie z.B. unsere be­währten Präparate, In jedem Fa9 zur Verfügung stehen.

Unser lieber Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Wagnenneister Jakob Dörr

ist heute nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 80 Jahren sanft entschlafen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelmine Picker, geb. Dörr; Fritz Dörr, Bergingenieur Heinrich Dörr, Bergverwalter; Karl Dörr, Steiger Elisabethe Dörr Wwe., geb. Weber; Heinrich Picker Martha Dörr Wwe., geb. Schäfer; Sophie Dörr, geb. Schneider; Martha Dörr, geb. Gabel; nebst 15 Enkeln und 6 Urenkeln.

Hirschhausen, Chile (Süd-Amerika), Höch­stenbach (Wstrw.k Heide bei Brühl, Weil- ' bürg, Leuzbach, den L Dezember 1942.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 5. Dezember, nachm. 3 Uhr, von dem Sterbe­haus in Hirschhausen bei Weilburg aus statt.

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Sprechstunden

des Heilpraktikers

I.H.Bolfmann in Hangen

finden statt:

Dienstag, nachmittags 2S Uhr Mittwoch, vormittags 9-12 Uhr Donnerstag, 9-12 und 2-5 Uhr Freitag, 9-12 und 2-5 Uhr.

Sonst bei schriftlicher od. fern­mündlicher Vereinbarung.

Fernruf Hungen Nr. 15. [36md

Da es uns nicht möglich ist, jedem ein­zelnen für die in so reichem Maße er- , wiesene herzliche Teilnahme bei dem so schwe­ren Verlust unseres innigstgeliebten jüngsten Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels Willi Koch, Unteroff. bei der Luftwaffe, zu danken, sprechen wir allen, die uns in unserem großen Schmerz zu trösten versuchten und seiner in Liebe gedachten, unsren herzlichsten Dank aus. In tiefem Schmerz: Familie Gustav Koch. Gießen (Weserstraße 20), den 3. Dezember 1942.

Expedition haben zur Erweiterung unserer Kentnisse über die Insel beigetraaen.

Der Vortragende schilderte dann den Verlauf seiner achtmonatigen Kreuz- und Querwanderung, die er in Begleitung eines deutschen Kameraden in den Jahren 1937/1938 durch die Insel unter­nommen hat. Im Geiste führte er seine Hörer zu­nächst an der Westküste entlang, dann hinein in den Urwald im Landesinnern, hierauf in den Ostteil bis zur Küste und anschließend in das SWgebiet der Insel. Er vermittelte durch ftine Erzählung und die guten Lichtbilder die Bekanntschaft mit Land und Leuten der Insel, schilderte vor allem die Le­bensgewohnheiten und das Brauchtum der einzel­nen Dolksstämme, deren ständigen Kampf mit dem Urwald, den Reichtum des Landes an Holz und Bodenschätzen, die Verkehrseinrichtungen usw., und er gab mit allen diesen Einzelheiten ein so inter­essantes und fesselndes Bild von dem Raum und Volk der Insel, daß sich der Hörer eine gute Vor­stellung jener fernen Welt machen konnte. Dadurch wurde es den Hörern auch ermöglicht, sich ein ein­drucksvolles Bild non der weitreichenden wirtschaft­lichen Bedeutung des Waffenerfolges unserer japa­nischen Verbündeten, die im Kampf gegen unsere gemeinsamen Feinde die Insel erobert haben, zu formen.

Der Vorttagende verstand es, durch seine inter­essante und anschauliche Erzählung die Besucher von Anfang bis Ende in hohem Maße zu fesseln. Star­ker Beifall brachte den Dank der Hörer für den aufschlußreichen Reisebericht zum Ausdruck.

Bekanntmachung.

1. An den ersten Dezembertagen werden den Pflichtigen die Bescheide über den Abgeltungsbetrag für die Sondergebäudesteuer zugehen. Ueber die Bedeutung dieses Bescheids gibt sein Aufdruck näheren Aufschluß. Wer keinen Bescheid erhält, ift nicht abgeltungspflichtig.

2. Die Sondergebäudesteuer wird für die Zeit ab 1. Januar 1943 nicht mehr erhoben. Da die am 25. Dezember 1942 fällige fünfte Rate auch die Steuer für den Monat Januar 1943 umfaßt, ift ne nur noch zur Hälfte zu entrichten. Bei der Tei­lung dieser Rate sich ergebende Pfennigbeträge von 2 Z4 Rvf. sind auf 5 Rpf., solche von 7 Vi Rvf. auf 10 Rpf. aufzurunden.

* Lollar, 3. Dez. Am kommenden Samstag und Sonntag findet hier eine Kaninchenaus» st e l l u n g statt, in der über 260 Kaninchen der von der Reichsfachgruppe anerkannten Wirtschaftsrassen ausgestellt werden.

G. A -Sport.

Handbatt-Gauklaffe.

In der Rückrunde der Handball-Gauklasie erfolgt am nächsten Sonntag ein größerer Einsatz. Der Luftwaffensportoerein Gießen muß die Reise nach Dietzenbach antreten. Im Vorrundenspiel, das in Gießen stattfand, verloren die Soldaten 3:11. In ihren letzten Spielen waren sie infolge Mann- schastsschwierigkeiten sehr vom Spielerpech verfolgt. Sie verloren in Rüsselsheim 7:8, in Griesheim 5:6. Das sind Ergebnisse, die erkennen lassen, daß eben-

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(Bundweite 98 ü. 100 cm) gegen Wintermantel f. Idjähr. Jung., auch Herren-

Schnürstief., Gr. 42-43 (11-11 %) gegen ebensolche Gr. 44. [06298

Friedrichstr.lvIII Mittw., 2. Dez., nachm. 5 Uhr, an d. Autobus- haltest., Schuh­haus Darre, dunkelbraunen Tarnen-Leder- handschuh verloren.

Abzug, geg. gute Belobn. auf dem 06299 Fundbüro.

Der Gießener Dortragsring (Volksbildungsstätte Gießen der RSG. ,Kraft durch Freude", Goethe- Bund, Kulturelle Vereinigung) vermittelte am gestrigen Donnerstagabend in der vollbesetzten Aula der Universität «einen Mitgliedern und Freun­den wieder einen sehr interessanten Lichtbildervor­trag. Dr. Karl Helbig sprach anhand vieler guter Lichtbilder über das Thema3000 Kilometer durch die Urwaldwitdnis von Borneo".

Um den Hörern einen Begriff von der Weite und Besiedlung jenes Raumes zu geben, teilte der Vor­tragende einleitend mit, daß die Insel Borneo, die durch die Ereignisse auf dem ostasiatischen Kriegs­schauplatz allgemein bekannt wurde, anderthakbmal so groß ist wie das deutsche Allreich, im ganzen aber nur drei Millionen Einwohner zählt, von denen mehr als die Hälfte in kleinen Küstenab­schnitten zusammenwohnt. Die Siedlungen der Europäer befinden sich an der Küste, einige kleine Verwaltungsposten, die mit Europäern besetzt sind, liegen im Innern der Insel, im übrigen besteht diese mir aus Urwald, Sumpf, Leere und Einöde. Der Urwald im westlichen Teil der Insel nimmt etwa die Hälfte der gesamten Fläche ein, im öst­lichen Teil bedeckt er sogar neun Zehntel des Bodens Diese Insel, die größte im Malaiischen Archipel und an der großen Wettschiffahrtsstraße von Singapur nach Ostasien gelegen, ist dennoch bisher vereinsamt liegengeblieben, so daß sie einen riesigen Raum ohne Volk darstellt. Die erste Expeditton zu ihrer Erschließung hat in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts der deutsche Major Müller aus Mainz unternommen. Die Ergebnisse dieser

sien Bäume sind sogar schon an die Dahn gefahren und harren nun der Abfuhr.

Auch in diesem Jahre wird die Reichsbahn den Transport der Weihnachtsbäume sicherstellen. Daß dies bei der starken Belastung unseres Verkehrs­netzes für kriegswichtige Zwecke kein Leichtes ist, wird jeder ermessen, der sich ein Bild macht von dem riesigen Umfang der Weihnachtsbaumversor­gung. So müssen beispielsweise allein nach Berlin etwa 400 Eisenbahnwagen rollen, wenn jeder Haus- Hall seinen geliebten Weihnachtsbaum erhallen soll. Darüber hinaus sollen in den Sälen unserer Laza­rette und Truppenunterkünfte auch Weihnachts­bäume aufgestellt werden, aber auch dieser zusätz­liche Bedarf wird gemeistert Werden.

Die Forstwirtschaft, die Gespannhalter und nicht zuletzt die Reichsbahn dürfen stolz darauf sein, daß trotz aller Schwierigkeiten gesichert ist, daß die Weihnachtsbaumversorgung auch im Kriege klappt". Wenn irgendwo Verzögerungen eintreten, handelt es sich nur um Ausnahmefälle, die es stets gegeben hat.

Ehrensenator Dr. Zoeppritz gestorben.

Der Ehrensenator der Ludwigs-Universität Gießen Dr. rer. pol. h. c. Dr. rer nat. Rudolf Zoeppritz ist vor einigen Tagen in Reu-Bohlheim (Württem­berg) mitten aus seinem tätigen Leben plötzlich ab­berufen worden. Die Einäscherung seiner sterblichen Hülle hat am 3. Dezember in Berlin stattgefunden. Dr. Zveppritz hat in den schwierigen Jahren wäh­rend und nach der Inflationszeit besonderes Inter­ests für die großen Aufgaben der damaligen Gieße­ner Studentenhilfe bekundet und dieses hervor­ragende soziale Hilfswerk auch wiederholl durch namhafte Spenden gefördert. In dankbarer Würdi­gung und Anerkennung dieses Gemeinsinns wurde Dr. ZoePpritz im Juli 1925 zum Ehrensenator der Ludwigs-Universität Gießen ernannt.

Eisenbahner-Heimstättenverein.

Dieser Tage sand die diesjährige ordentliche Generalversammlung des Gemeinnützvgen Eisen­bahner - Heimstättenverems e. G. m. b. H., Gießen statt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Reichsbahn­oberinspektor Keuler, eröffnete die Versamm­lung mit herzlichen Grußworten: sein besonderer Gruß gatt dem Vertreter der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M., Reichsbahnoberinspektor B l u m» Hof, und dem Vertreter der Stadt Gießen, Ver­waltungsdirektor Martin. Das Andenken an drei seit der letzten Generalversammlung verstor­bene Genossenschaftsmitglieder wurde in der üblichen Weise geehrt.

Anschließend trugen die Vorstandsmitglieder Müller und Pauly den Geschäftsbericht bzw. den Jahresabschluß für das Rj. 1941 vor. Aus dem Geschäftsbericht ist zu bemerken, daß die Tätigkell der Verwattungsorgane sich im abgelaufenen Jahr in der Hauptsache auf die Verwaltung des vorhan­denen Besitzes beschränkte. Drei Mitglieder sind ausgeschieden und zwei neu eingetreten, so daß der Bestand am Ende des Geschäftsjahres 108 Mit­glieder betrug. Rach dem Jahresabschluß für 1941 belaufen sich die Aktiva und Passiva auf je 562 202,32 RM., während die Gewinn- und Ver- lusttechnung auf der Seite der Aufwendungen und der Erträge je mit 47 297,35 RM. abschließt. Der

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so gut der LSB. Gießen der Sieger hätte fein kom ! nen. Durch weiteren Spielevabgang, der gute Tor wart Becker steht u.a. auch nicht mehr zur Ver­fügung, werden sie vor dauernd größere Aufgaben gestellt. Es ist dernnach nicht anzunohmen, daß sic gegen die Tgd. Dietzenbach, noch dazu auf deren Platz, irgendwelche Siegesaussichten haben. Dietzen­bach halt sich nach anfänglicher Tabellenführung in . der Spitzengruppe und zähll mit zu den Meister­schaftsanwärtern. Die Mannschaft verfügt über außerordentliche Kampfkraft und läßt sich nicht leicht besiegen. Die Flieger werden trotz der ge­ringen Erfolgsaussichten alles daransetzen, endlich wieder zu Erfolgen zu kommen.

Die handball-kreisklaste

bringt in Gießen das Treffen LSV. 2. Mann­schaft gegen den Tv. Grüningen. Die zweite Garnitur des LSV. hat in den letzten Spielen nach-, drücklich chre Spielstärke nachgewiesen. Es ist auch am Sonntag damit zu rechnen, daß es ihr gelingt, die Grüninger Turner in diesem Spiel zu besiegen.

Lang-Göns Mtv. Gießen.

Im letzten Punktspiel blieben die Gießener Sie­ger. Lang-Göns zeigte am letzten Sonntag gegen die zweite Mannschaft der Gießener Luftwaffe eine beachtenswerte Spielstärke. Ihr eigner Platz ist dazu ein weiterer Vorteil.

D2.-Slaste.

Klein-Linden Holzheim. Lang-Göns Grüninge n.

Watzenborn Alle ndorf a.d.Lda.

Fuhball.

In der Fußball-Vorrunde der Staffel V des Kreises Wetterau-Nord nähert man sich dem Ab­schluß. Hier hat es den Anschein, als ob die seither so erfolgreiche Mannschaft des VfB.-Reichsbahn Friedberg nicht mehr in der Lage wäre, in die Entscheidung eingreifen zu können. In Büdingen wird die Mannschaft des Luftwaffensportvereins Gießen erwartet. Büdingen hat viel von seiner guten Spielform verloren, während die Flieger von Spiel zu Spiel besser geworden sind. Die Mann­schaft hat die besten Aussichten auf die Meisterschaft. Rach den seitherigen guten Leistungen sollte sie auch am nächsten Sonntag in der Lage sein, mit Bü­dingen fertig zu werden. Ihre Msisterschaftsaus- sichten bestehen nicht nur in guten spielerischen Leistungen, sondern, und das ist ein nicht unwesent­licher Faktor in einem Mannschaftsgefüge, in ihrer beispielhaften Disziplin und anständigen Spielweise.' Der LSD. wird am Sonntag voraussichtlich in folgender Aufstellung antreten: Schröder, Rose, Lütke- hoff, Neumeier, Bayer, Schleinitz, Grunert, Schnei« ' der, Brunner, Müller, Bos. Vermißt wird in dieser Aufstellung der gute Halblinke Schmitt, der leider nicht mehr zur Verfügung steht. Dadurch ist zwar eine fühlbare Lücke im Angriff entstanden, aber Müller wird in der Lage sein, sie gut und mit Erfolg auszugleichen. Alles in allem dürfte mit dieser Mannschaft auch ein weiterer Erfolg in den noch ausstehenden Spielen gesichert sein.

Havptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de- HauptichriftleiterZ: Ernst Blumschein. Verantwortlich, für PoliÄ und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Tbftriot; für Stadt Gießen, Provmz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsletter: Tr.^Zng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.

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