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Die Deutsche IMM E NSG. Krall doFßh Fronde

Wetterau

KreisdienststeDe

Mehr Freude an der Natur durch Äermühler-Lücherl

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Ab 1. März 1942

übernahm ich vertretungs­weise die Praxis von Herrn Professor Schliephake. Die Versorgung der Bayerischen Stiftung wird im seitherigen Sinne weitergeführt.

Sprechstunden:

täglich von 14 bis 15 Uhr außer Samstagnachmittag.

Dr. Schleining

Facharzt für innere Medizin.

729 D

Am 26. Februar 1942 entschlief unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Postassistent Karl Gümbel

im 68. Lebensjahre.

Wir haben ihn in aller Stille zur letzten Ruhe gebracht und danken allen, die un­serer in Teilnahme gedachten.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, Neustadt 59.

Außer Miete! Anßer Mlcte!

Donnerstag, 5. März, 19.00 Uhr im Theater

S)er ftappenftase

Lustspiel in 4 Akten von Karl Bun je

Karten im Vorverkauf bei der Kartenverkaufsstelle der NSG.-Kraft durch Freude, Gießen, Seltersweg 60? Tel. 2141

741 D

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Pfflerteilt to des Per&iMfitetketb

Jetzt zu Frühjahrsbeginn drängt sich die Deckungsfrage gebieterisch in den Vordergrund. Viel ist darüber schon gesprochen und geschrieben worden, viel zu wenig geschehen. Und dabei handelt es sich um die Beseitigung einer der Ursachen für die Klagen über den Niedergang der Jagden. Diese Frage hat nicht nur Bedeutung für die Wildhege im Winter, sondern sie beginnt vor allem zur Satz- und Brutzeit von größter Wichtigkeit zu werden. Bereits in der Monatsübersicht für Februar wurde in diesem Zusammenhang auf die Pflege und den Schnitt der Hecken hingewiesen, der bis zum 15. März durchgeführt sein muß. Aber in den mei­sten Revieren reichen die vorhandenen Hecken ja gar nicht aus. Dazu war der Kampf gar zu gründ­lich, der mit mehr Eifer als Klugheit gegen sie geführt wurde. Verarmung der Singvogelwelt, Schädigung der Niederjagd, vor allem der eifrigen Schädlingsvertilger Fasan und Feldhuhn, Aus­hagerung des Bodens u. a. sind die Folgen davon. Hier muß der Hebel zur Besserung angesetzt wer­den. Es kommt dabei gar nicht harauf an, möglichst große Hecken zu begründen, wenn es auch erfreulich ist, wenn sich dazu die Möglichkeit bietet. Es ist schon viel gewonnen, wenn eine Anzahl von klei­neren Buschgruppen über die Feldmark verteilt ist. Die dazu notwendigen Brachlandflächen findet man immer, wenn man danach sucht. Bald ist es der Rand von Feldwegen, bald sind es Wegein­schnitte oder Dämme, bald Grabenränder oder Schnittpunkte von Feldwegen, bald alte Halden und Kippen, bald verlassene Steinbrüche, Sand- und Lehmkuhlen, bald versumpftes Gelände, Rän­der von Tümpeln und Teichen oder ihres einstigen

nur aus dem Gebiete des Drcmgerstencmbaues er- : folgen. Der Entwicklung der Schweinebeftände fei größte Aufmerksamkeit zu schenken. Zuchtsauen und 1 jüngere Schweine dürften.in der Zahl nicht weiter absinken. Durch die Preiserhöhung für Schlacht­schweine sei ein Anreiz für lohnende Schweinemast gegeben. Gerade die jüngeren Bestände müßten erhalten bleiben. Die feldmäßige Kultur des Ge­müses habe gute Fortschritte gemacht, sie dürfe aber nicht auf Kosten des verminderten Anbaues der Kartoffel geschehen.

Landesobmann Weintz kam dann auf den Einsatz der menschlichen Arbeitskräfte in der Landwirt­schaft zu sprechen. Kräftemangel mache sich überall bemerkbar, nicht überall sei die Betriebsführung restlos gesichert. Alle Arbeitskräfte müßten in der Gemeinschaftshilfe zusammengefaßt werden, aber auf freiwilliger Grundlage. Seine Mahnung klang aus in die Worte: Nicht nur mehr erzeugen, sondern auch mehr abliefern! Er appellierte an die Mithilfe der Bürgermeister, Ortsbauernführer und Orts­gruppenleiter.

Das Schlußwort sprach Kreisleiter Backhaus, der zunächst praktische Anregungen für die Gemein- schaftshilfe in der Landwirtschaft gab. Der agrar- politische Apparat der Partei sille immer mehr in Erscheinung treten. Der Kreisleiter streifte dann kurz den Inhalt der beiden Vorträge und schloß mit den Worten: Wir werden siegen, wenn jeder seine Pflicht erfüllt! Das Landvolk wird auch 1942, wie der Soldat, nicht zurückstehen.

Mit dem Führer-Gedenken und den beiden Natio­nalliedern nahm die Versammlung chr Ende.

im März

Schmuckes beraubte seelenlose Bachläufe. Groß ist die Zahl der Pflanzen, die zu ihrer Nutzbarmachung für unsere Zwecke zur Verfügung stehen und die bald Deckung, bald mehr Aesuna, meist beides bieten. Ihre Beschaffung und Pflanzung ist oft ohne Kosten möglich, wenn man nur die Mühe mcht scheut: meist aber sind die entstehenden Kosten in ganz wenigen Jahren durch erhöhte Strecken längst wieder ausgeglichen.

Je nach Standort kommen für unsere Zwecke m Betracht: Fruchttrage ndeBäume wie Eiche, Buche, Roßkastanie, Wildapfel und -birne, Eberesche, Els- und Mehlbeere, die ebenso an Bestandsrändern wie in der Feldflur stehen können und nicht nur im Rotwildrevier, sondern vor allem für das Reh und den Fasan hervorragende Helfer zur Wildpflege sind.

Auf trockenerem Boden oder als Be­gleiter von Wegen und Gräben seien ge- nannt: Akazie (Robinie), Aspe, Birke, Kiefer, Wa­cholder, Ginster, Bocks- und Schlehdorn, Holunder, Wildrofe, Liguster, Hartriegel, Schneebeere, Schnee, ball, wenn möglich gruppenweise gemischt, wobei unter der Schere gehaltene Fichten noch besonders

in die Zukunst unseres unsterblichen Volkes tragen.

Hierauf sprach Landesobmann Weintz über das ThemaLandarbeit h i l ft siegen". Aus- gehend von der Tatsache, daß das deutsche Volk so­wohl als auch unsere große Wehrmacht bis jetzt keinen Mangel an lebenswichtigen Nahrungsgütern gehabt haben, forderte der Redner das Landvolk auf, auch im dritten Kriegsjahr voll und ganz wie- der seinen Mann zu stellen. Wenn auch manche Düngemittel nicht mehr in vollem Maße zur Ver­fügung stünden, so müsse in der Pflege der land­wirtschaftlichen Gewächse doch alles getan werden, um die Lücke zu überbrücken. Genügend Brot und Kartoffeln müßten erzeugt werden. Der Anbau der Hackfrüchte solle den Stand von 1938 erreichen. Um einen Anreiz zum vermehrten Kartoffelanbau zu geben, seien die Erzeugerpreise ab Herbst für Spät- und ab Sommer für Frühkartoffeln erhöht, aber die Frachtabzüge einheittich geregelt worben. Futter- und Zuckerrüben sollen in derselben Höhe angebaut werden wie bisher. Die Oelfrüchte Raps und Mohn müßten noch mehr in Kultur genommen werden, auch hier sei bei der Ablieferung eine bemerkens­werte Verbesserung im Preise von 42 auf 50 bzw. 80 auf 90 RM./dz vorgesehen. Die BrotgEtteide- flächen dürften keinesfalls^ abnehmen. Wo Aus­winterungen vorkämen, müsse mit Sommerweizen uachgeholfen werden. Der Futterbau solle sich nach dem Viehbestand richten. Einsparungen beim ver­mehrten Anbau an wichttgeren Kulturen könnten

23 Jahren bildet sich bei genügend starker Be­pflanzung schon ein deckender Saum, der bereits den Ansprüchen einer Mutterente genügt und um so mehr Anziehungskraft für Ente und Fasan be­kommt je höher und dichter er wird.

Zweckmäßig ist es immer, wenn der Jäger, der über Pflanzen, die Art ihrer Vermehrung (Pflan­zung oder Aussaat?) usw. keinen Bescheid weiß, den Forstmann zu Rate zieht, der dazu berufen ist, bei dieser Art der Wildhege vorbildlich zu wirken.

Gegenüber diesen Hegemaßnahmen tritt das Jagen selbst im März fast ganz zurück. Gekenn­zeichnet wird es durch zwei Frühlingsboten des Weidmannes, die Schnepfe und den Ringel» tauber. Der Vogel mit dem langen Gesicht ist auf dem Zuge nach Norden und ruft den Jäger hinaus in den Wald, woder" Schnepf um die Uhlenflucht streicht. Und der Tauber verkündet dis Liebe, die fein Herz erfiUIt, mit einem sehnsüchtigen 0 dududu", das er von höchster Fichtenspitzs in den Frühlinasmorgen ruft.

Die Jagd aus die ungeschützten Sauen und das Raub wild geht zwar weiter, jedoch muß sich der Jäger dessen bewußt sein, daß ab Monatsmitte die Jagd auf führende Bachen und auf führende Fähen von Fuchs und Iltis verboten ift

Gelegentlich der Jagdausübung oder der Hege» gänge wird der Jäger gerade in diesem Jahre mehr als sonst fein Rehwild beobachten müssen, da die Wildverluste eine gründliche und genque Bestands­aufnahme notwendig machen. Ein auf falscher Grundlage gegründeter Abschußplan kann für den Wildbestand zu einer großen Gefahr werden.

Verbunden fein muß damit der Jagdschutz, der vor allem auf vier- und zweibeinige Räuber zu achten hat. Auf die Gefahr der freilaufenden und jagenden Hunde wurde in den Vormonaten schon hingewiesen. Die Dinge haben sich aber derart durch das verantwortungslose Verhalten von Hunde- besitzern entwickelt, daß die Landesregierung sich gezwungen sah, einen Leinenzwang für alle Hunde bis zum 31.3.42 anzuordnen. Der Jäger muß bet der Ueberwachung dieser Maßnahme, die im Inter­esse seines Wildes getroffen wurde, unbedingt tnifcj helfen. Gleichzeitig darf et diestillen Teilhaber? nicht aus dem Auge verlieren.Hubertus.

* Butzbach, 2. März. Schon geraume Zeit vor Beginn des großen Kreisbauerntages der Kreisbauernschaft Oberhessen - West war der große Saal desHessischen Hofes" bis auf den letzten Platz besetzt. Ortsbauernführer, Orts- giuppenleiter, Bürgermeister, Landwirte und Bauern waren aus dem genannten Gebiete, das sich auf die Kreise Gießen, Friedberg und Ufingen er­streckt, erschienen. Neben dem Landesobmann der Landesbauernschaft Weintz waren Kreisleiter Backhaus, als Hoheitsträger im Kreise Wetterau, weitere Vertreter der Partei, des Staates, der Wehrmacht, der Drganifationen, Behörden, Ver­bände, Landwirtschaftsschulen usw. erschienen.

Kreisbauernführer O t t betonte nach seinen Gruß- Worten u. a., daß die Zeit, in der wir leben, Hartes und Schweres vom Landvolk verlange. Der Führer Adolf Hitler habe nicht nur den Oberbefehl über die Wehrmacht, sondern auch über das Land­volk. Gemeinschaftssinn müsse überall herrschen.

Der erste Redner Dr. Henner von der Landes- bauernschaft Hessen-Nassau sprach in der Hauptta- gung über ,das ThemaD e r nordische Ge­danke". Er behandelt Blut- und Rassefragen und zeigte, daß die Güte eines Volkes nicht im mate­riellen Reichtum liege und die Worte von Blut und Boden keine Schlagwörter bedeuten. Der deutsche Mensch müsse heute Opfer bringen; wie der einzelne die Entscheidungen meistere, sei maßgeblich. Für die Zukunft seien alle diese Dinge entscheidend. Das Bauerntum müsse Blutsquell des gesamten Volkes werden. Der Redner ftreifte in biefem Zusammen­hang die Begriffe der Landflucht, des Ncubauern- tums, der Dorfauflockerung und mit ihr verbun­denen Wohnweise und Lebensgestaltung, die alle dazu beitragen sollen, die Landflucht zu verhindern. Alles große Probleme! Er will den nordischen Ge­danken nickt rein geographisch, sondern viel weiter gefaßt wissen. Wenn alle guten Eigenschaften des nordischen Menschen vom Volke übernommen wer­den, dann werde die Volksgemeinschaft zur Entfal­tung kommen. Der Redner kam anschließend auf den nordisch-germanischen Bauern zu sprechen, der der Auffassung gewesen sei, daß die höchsten sitt­lichen Kräfte in der Arbeit lägen. In ihr sah er weder Strafe noch Fluch, sondern den Sinn seines Lebens. In ihr fühlte er das sittliche Walten und bekam Achtung vor ihr. Der schöpferische Gedanke sei unlösbar mit ihr verbunden gewesen. Ueber- gehend zu sich weiter ergebenden Fragen streifte der Redner den Gedanken der DreiheitLeib, Seele und Geist" und Stellung des nordischen Menschen zur Frage des Schicksals. Kraft der naturalistischen Welt­anschauung des nordischen Menschen sei für ihn das Schicksal das, was ihm geschickt werde und er zu meistern habe und aus dem er neue Kraft gewinne. Dieser Gedanke sei besonders in der Kriegszeit von Bedeutung. Der nordische Mensch sehe im Gelingen feiner Werke das ewige Gesetz der Wunder in der Natur. Für ihn sei der Tod kein Schreckgespenst, sondern das Fortleben in seiner Nachkommenschaft und das Weiterleben im Volke. Damit hänge auch die hohe Achtung des nordischen Menschen vor der Mutterschaft zusammen, sie sei für ihn das Hei­ligste ' in der Erfüllung der Gesetze. Abschließend zeigte der Vortragende, wie gerade das Landvolk die Kräfte des Blutes heute mehr denn je entfalten könne. Das Erbe unserer Gefallenen müßten wir

wertvoll sind. .....

Für Sumpstellen und Wasserlocher eignen sich vor allem: Weiden, Pappeln, Aspen, Er. len, Brombeere, Himbeere und wilde Johannisbeere. Fruchttr agende Heb erkältet und Einzelb aume in der Flur sind für den Heger unschätzbar. Alle Arten von Weichholz wie Birke, Linde, Eberesche, Pappel und Weide liefern im Winter wertvollste Aefung. Wo sie sich in Wald und Feld genügend finden, gibt es für Schalenwild und Hasen keine wirkliche Not, zu-

mal sie entweder reichen Stockausschlag liefern oder Wurzelbrut bilden. Im Sommer verhindern sie Ver­biß- und Fegeschäden an anderen Holzarten. Wo sie aus forstlichen Gründen nicht überhand nehmen dürfen, sollte der Aushieb nur im Winter, und zwar über diesen verteilt erfolgen. Dann erfüllen sie noch ihre Aufgabe für das Wild!

Unsere Bache und Tümpel würden viel mehr En­ten als Brutoögel aufweisen, wenn sie bäum- und buschumstanden wären. Das schutzarme Wasser mei­det die Ente. Leicht ist es, diese Wasserstellen zu um­pflanzen. Wer jetzt im zeitigen Frühjahr beim Re­viergang von den bodenständigen Weiden etwa 30 Zentimeter lange, mindestens' bleistiftstarke Triebe so in den Boden steckt, daß etwa noch ein Drittel herausragt, wird mit wenig Mühe Erfolg haben und mtt der Vermehrung dieser frühen Pollenträger dem Imker noch einen großen Gefallen tun. In

Gemeinsame Bekanntmachung

der Landräte der Landkreife Alsfeld, Bübingen, Iriedberg, Gießen und Lauterbach.

Betr.: Ausgabe von Bezugsausweifen für Trink- dranntwein.

Männliche Verbraucher, die

1. vor dem 1. März 1924 geboren sind,

2. im Gebiet des Landesernährungsamts Hessen ihre Lebensmittelkarten empfangen oder da­selbst in Gemeinschaftsverpflegung außerhalb der Wehrmacht stehen und

3. am 1. März 1942 im Besitz einer auf ihren Namen lautenden zur Zeit gültigen Reichs- feifentarte sind,

erhalten auf Antrag einen Bezugsausweis für Trinkbranntwein. Die Antragstellung kann in der Zeit vom 2. bis 7. TNärz 1942, und zwar nur an dem läge, an dem die Verbraucher ihre Lebensmit­telkarten ausgehändigt erhalten, erfolgen. Vorzu- legen ist die Reichsseifenkarte mit Rasierfeifen- abschnitt. , . ,

Ist der Rasierseifenabschnitt bereits abgetrennt, so ist außer der Reichsseifenkarte ein amtlicher Per­sonalausweis vorzulegen. Reichsfeifenkarten ohne deutlichen Namenseintraa werden bei der Antrag­stellung nicht berücksichtigt.

Nach dem 7. INärz 1942 verfallen alle Ansprüche. Anträge können dann nicht mehr gestellt werden.

Die Vorbestellung des Trinkbranntweines durch die Verbraucher erfolgt in der Woche vorn 9. bis 14. Marz 1942 bei dem durch besonderen Aushang gekennzeichneten Verkaufsstellen, und zwar auf Ab- schnitt A. 744D

Gießen, den 2. März 1942.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

Meine innigstgeliebte Frau, unsere herzens­gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und liebe Schwester, Schwägerin und Tante Luise Keil, geb.Lyncker wurde uns heute nach schwerer Krankheit genommen.

Im Namen der trauernden Familien: Ludwig Keil II.

Gießen (Neuen Bäue 6), Lollar und im Felde, den 27. Februar 1942.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 4. März, nachm. 2 Uhr, auf dem Neuen Friedof statt.

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, un­seren lieben Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Herrn Jobs. Hornmann

Polizei- und Kirchendiener i. R.

heute morgen 8% Uhr im 82. Lebensjahr plötz­lich nach kurzer Krankheit zu sich zu rufen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Wilhelm Hör nmann Famile August Seim Familie Wilhelm Münch.

Bernsfeld, Bleidenrod, den 1. März 1942.

Die Beerdigung findet statt: Mittwoch, den 4. März, um 2 Uhr.

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Nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden verschied mein herzens­guter Mann, mein lieber Sohn, unser Bruder, Schwager und Onkel

Johannes Drescher

im 86. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Frieda Drescher, Heb. Leunlng nebst allen Angehörigen.

Gießen (Wolkengasse 18), am 1. März 1942.

(Bauemgrund Oberschlesien)

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 4. März, um 1.15 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

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