Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz-Bnrea«.
derlin, 21 Juli. Gestern Abend gegen 10 Uhr fuhr ein Dampfer der neuen DampffchWahrts-Gesellfchaft bei dem Aufzug der Brücke bei Köpenick auf einen heroor- stehenden Balken. Es fielen dabei drei Personen über Bord und ertranken
München, 21 Juli Die feierliche Eröffnung des VII. deutschen Turnfestes eifolgtc beute Nachmittags 3ya Uhr auf dem Turnfestplatz durch den Ehrenpräsidenten Ludwig von Bayern, nachdem der erste Bürgermeister, Dr. von Wiedcnmayer die Festgaste begrüßt hatte Prinz Ludwig wohnte sodann dem Musterturnen des Münchener Gesammtgaues bei und fuhr bald nach 6 Uhr unter Hochrufen des Volkes «^-.Nürnberg, 21. Juli Die Beerdigung des Landtagsabgeordneten und früheren Retchslagsabgeordneten Frankenburger hat heute Vormittag unter großer Betheiligung hiesiger und auswärtiger Deputationen stattgefunden. Auch der Justizminister o. Leonrod wohnte dem Leichenbegangntß bet. Im Auftrage des Prinzregenten legte der Bürgermeister von Stromer einen Kranz am Grabe nieder. 0
Juli. In der Gemeinde Paks sind gestern durch eine Feuersbrunst gegen 400'Gebäude, darunter die Kaserne und die evangelische Schule, eingeäschert worden. Mehrere Kinder werden vermißt. Die Nothlage ist groß. 0 W
Paris, 21. Juli. Boulanger Dillon und Rochefort haben ein Manifest erlassen, in welchem sie in sehr heftigen Ausdrücken erklären, daß sie es verschmäht haben au vte gegen sie zusammengebrachlen Verleumdungen zu antworten. Die Thatsachen würden ^^ Zurückhaltung rechtfertigen. Der Staatsgertchtshof und die Regierung hätten sich an Sträflinge öewendet, um falsche Zeugnisse zu erhalten. Nichts habe man gegen sie beweisen können Die Wähler wurden darüber zu richten haben und sähen die Unterzeichner der Entscheidung vertrauensvoll entgegen.
Vermischtes.
△ Mainz, 21. Juli. In dem nahen Weisenau ist es letzter Tage zu einem betrübenden Unglucksfall gekommen, der zur großen Vorsicht beim Obstessen mahnt. Einem jungen Mädchen dorten kam beim Verzehren einer Aprikose eine Wespe in den Mund, welche durch ihren Stich das Mädchen in der Mundhöhle so gefährlich verletzte, daß das Kind den nächsten Tag an den Folgen der Verletzungen starb.
Letzter Tage ist hier ein bedeutender Aufschlag des Schweinefleisches (10 Pfg. per Pfund) erfolgt. Außerdem haben die Schweinemetzger eine Erklärung erlassen, datz sie die feineren Wurstsorten für die Folge in keinem kleineren Quantum als für 15 Pfg. ablassen. Ersteres wird durch die hohen Schweinepreise gerechtfertigt und Letzteres soll zur Steuerung eines Unfugs dienen, daß die Leute nicht mehr nach dem
mm bei dem Voruberfahren des „Greis den Salut unter nicht enden wollendem Hurrah seiner Passagiere wiederholte. Als der „Greif" im Verlaufe seines Manövers tn großem Bogen um die „Capella" herumschwenkte, drehte „Capella" auf innerem Zogen mit und salutirte nochmals zum Abschied. Die geschickte und elegante Weise, Jjj ke£b?re,j der norwegische Capitan sein Schiff manöverirte, erregte die Bewunderuna Sr. Majestät des Kaisers sowie der deutschen Seeofficiere. 9
Harnmerfeü, 20. Juli. Der Touristendampfer „Capella" traf auf der Nord- ^rdsfahrt vor Lyngenfjord, 70. Grad nördlicher Brette, Seine Majestät den Kaiser Wilhelm an Bord des Avisos „Greif" bei herrlichster Mitternachtssonne. Die
Dampfers „Capella" stimmten die Nationalhymne und die „Wacht am Rhein an. Seine Majestät der Kaiser dankte freundlichst für die Huldigungen
Außland.
o «Petersburg, 20. Juli. Großfürst Constantin Nikolajewitsch, der Oheim des ESL“9’™'1 gegenwärtig in Powlowsk bei Petersburg restdirt, hat in Folge einer wh1 a 9 r bcr und der Extremitäten die Sprache verloren.
Mit der Ausgabe von Bulletins ist begonnen worden.
Aegypten.
»airo, 20. Juli. (Telegramm des Neuter'schenIBureaus.) Die englischen Kanonenboote fuhren heute den Nil hinauf und schnitten 200 Derwischen den Rückzug ab, wobei viele gdobtet wurden. An dem westlichen Ufer des Nils marschiren tausend Derwische mit 500 Gewehren, um sich Wadelnjumi anzuschließen.
Landwirthfchaftliche Nachrichten.
(Nachdruck verboten.)
i cm,-: ^Reseda für den Winter.) Wer diese schöne, so angenehm riechende Pflanze im Winter im Zimmer blühend zu haben wünscht, muß den Samen dieses beliebten Sommergewächses schon im Juli säen. Da die Reseda das Verpflanzen nicht gut oertragt, fo säet man den Samen gleich in die Töpfe, in denen die Pflanzen stehen sollen. In jeden Topf bringt man etwa acht Samenkörner, und wenn die Pflänzchen aufgegangen sind, so zieht man so viele heraus, daß in jedem Topfe nur zwei ober Drei verbleiben. Das Aufgehen des Samens kann in einem Zimmerfenster stattfinden, doch wenn derselbe aufgegangen ist, so bringt man die Töpfe in den Garten ober in em offenes Mistbeet. Die Pflänzchen wachsen im Sommer und im Anfänge bes Herbstes im Freien gesunder und kräftiger als im Zimmer oder Glashause. Nur wenn im Herbste naßkaltes Wetter eintritt, verlangen die Pflanzen Schutz, und wenn die Witterung immer rauher wird, dann bringt man sie schließlich in's Glashaus ober an's Zimmerfenster. Die Reseda liebt im Winter einen hellen Standort und nur weniges, jedoch ausreichendes Begießen. Was die Wärme anbelangt, so sind ihr mäßige Wärmegrade zuträglicher als zu hohe. Im Glashause überwintert, beansprucht sie 6 bis 120, je nachdem sie vor oder in der Blüthe steht. Im letzten Stadium bedarf sie einer etwas höheren Temperatur und auch eines etwas reichlicheren Begießens. In einem mäßig warmen, jedoch ausreichend geheizten Zimmer gedeiht die Reseda im Winter oft schöner als im Glashause und selbst auch in einem stärker geheizten Zimmer befindet sie sich, weil das Fenster kühler als der übrige Zimmerraum ist, meist noch wohl. Nur Nachts, wenn die Fenster gefrieren, muß sie geschützt gestellt werden. Viel zu einem guten Erfolge tragen noch die zu verwendende Erde und die Wahl der Resedasorten bei. Einige empfehlenswerthe Sorten sind: Reseda odorata compacta nana multiflora, Machet, pumila erecta, Victoria. Als Erde empfiehlt sich eine gute Miftbeet- erde, welcher noch etwas grober Sand beigemischt werden kann, welcher ganz vortrefflich zu ihrem kräftigen Gedeihen beiträgt.
Literarisches.
rx — P. K. Roseggers AuSgewählte Werke. Pracht-Ausgabe. Mit 600 Illustrationen von A. Greil und A. Schmidhammer. In 75 Lieferungen,
' Oetuu , ä 50 H. (A. Hartleben's Verlag in Wien.) 56 Lieferungen erschienen.
m _ Die uns heute vorliegenden Hefte 49 bis 56 der illustrirten Prachtausgabe von P. K. Rosegger's Werken beschließen deren dritten Band, welcher „Das Buch der Novellen" enthalt. Mit zahlreichen Illustrationen der Künstler A. Greil und A. Schmidhammer versehen, sind in diesen Heften enthalten: „Der Waldstteit" „Der Baumnarr" „Der Zehrkäfer'si „Der Herrensepp", „Die Psingstnacht", „Der Lax von Gutenhag , „s Hascher!', „Das Haus auf der Höhe", altbewährte Schöpfungen des beliebten Autors. Unter dem Gesammttitel „Sonderlinge aus dem Volke der Alpen", schließen sich hieran: „Der alte Adam", „Der Säemann", „Der schellend' Schuster", „Der mißgeborene Peter", „Der Zillacher Anderl", „Der Pfarrer von Grubenbach", „Der Musikanten-Joppel , „Der versilberte Mann", „Der Schenker-Karl", „Der Crgkr LU St. Thomas", „Ein Naturfreund", „Ein Mann ein Wort!" reizvolle Charakterbilder, in denen Rosegger, der gottbegnadete Schilderet- des Lebens des Volkes der
überhaupt nur noch ein Theil des Geländers herzustellen. Der rechtsufrige ^ugana in ba Srurfe wie der Anstrich des Eisenwerks derselben erfordern zur Fertigftelluna immer noch mehrere Wochen, so daß von einer Betriebsübergabe an dem vorgesehenen Termine -25. August - nicht die Rede sein kann. Bei der schnellsten Förderunadernock ftatifinben^einT'ermi *,ru(6c.f,cn8 bLc,a3,ct.te6r86ffnun0 Mitte des Monats September ? Termin, der insofern rechtzeitig genannt werden kann, als er noch mit bahnt* 6in hi?tC/tn 9™ten Krauttransporte aus dem Ried zusammenfällt und letztere könnet? 1 b 3Q$rc nOd) bcn ungehinderten Verkehr über die neue Brücke nehmen , .△ Mainz, 21. Juli. Die bei dem Bau der neuen Mainzer Hafenanlaaen
unb^Befürchtungen, daß schwerlich eine Rentabilität der Anlagen und insbesondere des Floßdafens zu erwarten fei, sind durch die Art. wie fick der 9? ?* * "Kündig beseitigt. Wie in dem neuen Zollhafen schon eine hP^.Ha9n CsnC ^"flr^ung unb Erweiterung erfahren mußten, so ergibt vläbe f«n 1"ft®?8fl.cbe?n'<?£66afen die Nothwendigkeit, erweiterte Lager-
fa“OTnnnlÄ? bedeutendere Holzfirmen und Floßgeschäfte, wie Mohr & Cie. in Mannheim, Hachenberger in Heilbronn, Gens in Kastel, Maaßen in Duisbura rc bijrt0«i Floßhafen Depots und Lagerplätze angelegt. Speciell für6 bie ff60 n«r?)VWur0 .läßt bie Stadt eben durch Anschüttungen große Lagerplätze Herstellen. Dieselben sind zur Lagerung von norwegischem Holz bestimmt und werden mit einem Schienengeleise mit der Station Mombach in Verbindung gesetzt.
rr18, §uI dem benachbarten Eimsheim ereignete sich ein tC(f Ä\Un9J«cft!att' ^r Adjunkt Z. war mit dem Einfahren von Korn befcbäV= ®affelS brbürftÄieöCn ^"^cheune muß das Handpferd scheu geworden sein. ikaJn fnmrmhLb^ wobei er zu Boden stürzte und so unglücklich zu
J!cÄen. \ ^®.b'^Qj>er t)e§ schweren Wagens über die Brust gingen. Der
rat 0 °trt du die Brust fast gänzlich zerdrückt wurde. Der so jäh Verunglückte war eine allgemein geachtete und beliebte Persönlichkeit. 1 9
«... ,, —, Frankfurt, 21. Juli. Die Einbrecher, welche den Butter- und Käse- VV a rx ^"^rgasse bierselbst heute vor 8 Tagen um ca. 8000 JL den sich nicht lange ihres Raubes und ihrer Freiheit erfreut. Freitag nn* iniT sbaPOn ber ?ic H^de gefallen, der Dritte im Bunde ist
l9‘ Un?. ?cr t??rene die Spitzbuben? Der eigene Hausknecht des Bestohlenen %Um9#1" eines benackbmten Kohlenhändlers. Wie viel das
Sr SndS «L1’0"?/’11 gestohIenen Gelde verjuxt hat, ist noch nickt bekannt geworden, "brigens, daß Geschaftsinbaber nock vielsack ihre untergeordneten
Bediensteten zu lief in ihre Verhaltnisie und Gewohnheiten hineinsehen lassen.
r , — Der gestrige Tag galt hier in Frankfurt dem Sport. Aller Augen richteten
sJ/sIk Humburg und London. An ersterem Platze startete die beste Vierer-Mann- schaft der „Germania" um den Hammoniapreis; der Kampf sollte eigentlich eine Revanche für hier sein. Bekanntlich collidirten hier „Germania" und „Favorit- Hammonia bei der ^ahrt um den Kaiserpreis. Germania protestirte, Hamburg weigerte sich nochmals zu fahren und in Folge dessen erhielt „Germania" den Preis Die alte Germania ist gestern vom Hamburger Ruder-Club „Favorite-Hammonia" um 3 Langen gefdjlagen worden. Man kann sich denken, wie unangenehm die Niederlage hier berührt, namentlich wegen der eben erwähnten Differenz bei der hiesigen Regatta, zu,.. ^Ö^Jt Lebt dagegen ist auch in England, der Heimath des Sports, Sieger geblieben.
- ^nd hat er die Meisterschaft auf dem Zweirad über eine Meile gewonnen. Er sich dreist den besten Fahrer der Welt nennen, wenngleich er gestern über 25 Meilen nicht mitfuhr. Seine Ausdauer auf große Strecken ist hinlänglich bekannt. Lehr batte infolge mehrerer Vorrennen die Strecke von einer Meile mehrfach nack einander fahren muffen und wollte darum nicht gleich nachher 25 Meilen fahren gegen die besten Fahrer Englands, die noch nicht mit in den Kampf getreten, also ungeschrvackt waren Stein überlegen zu sein. Lehr fährt nächsten Samstag um die" Meisterschaft über 5 Meilen mit. Man glaubt, er werde auch dann siegen.
— Aus einer kleinen Gemeinde des Böhmerwaldes wird nachstehende Schild- burgergeschichte gemeldet: Ein neuer Gemeindeweg sollte angelegt werden Der Geometer kommt, richtet den Weg und steckt ihn mit Mühe und Anstrengung durch Pflocke ab. Das Werk war vollendet, der Geometer begibt sich zum Gemeindevorsteher und sagt: „Jetzt bitte ich, geben Sie Acht, daß die Pflöcke über den Sonntag nicht gestohlen werden." Am Montag kommt der Geometer wieder. Siehe da, die Pflöcke sind fort. Der Vorsteher hatte sie, damit sie nicht gestohlen würden, im Gemeinde- Hause ausbewahren lassen.
Lokale-.
re . 22. Juli. Dem zum Director der Sparkasse dahier gewählten Großh.
RUcrungsrath ^zost, der sich zur unentgeltlichen Uebernahme dieser Stelle bereit
? Ä/' 1? mon Ministerium die Ermächtigung zur Uebernahme dieser Stelle nicht ertheilt worden, weil dasselbe es nicht für angemessen erachtete, daß ein Beamter des Kreisamts welchem die Oberaufsicht über die Sparkasse zustehe, auch Director dieser Anstalt sei. 0 v w
Gietzen, 22. Juli. Nächsten Sonntag den 28. d. M. findet dahier auf dem kennen um den „Wanderpreis von der Lahn" zwischen der Gießener Ruder- Gesell,chatt und dem Wetzlarer Ruder-Club statt. Der Preis, ein schöner silberner ist im Vorjahre von den Herren I. Kirch in Gießen und H. Packard in •*~ey'ar, al^ Wanderpreis gestiftet und muß dreimal hintereinander gewonnen werden, 5 l5, VN desinitioen Besitz des Siegers übergeht. Vertheidiger ist der Wetzlarer Ruder-Club, welcher den Preis vergangenen Herbst hier gewann.
Da Wetzlar wieder mit seiner erprobten Seniormannschaft um den Lahnpreis harten wird, wahrend Gießen seine vorzüglichen Junioren dagegen entsendet, darf man auf ein scharfes Rennen gefaßt sein. Heute schon Den voraussichtlichen Sieger berechnen zu wollen, wäre gewagt, da die beiden Mannschaften zum ersten Male zusammen kämpfen werden.
.Wie uns bedünken will, ist die Gießener Mannschaft nicht in der vorzüglichen Condition und auf der Hohe ihrer Leistungsfähigkeit, wie vor der Casseler Regatta, und können wir nur wünschen, daß die Anleitung Alles aufbietet, die Leute in bester Verfassung an den Start zu bringen, damit der Lahnpreis diesmal in Gießen bleibt. .. , ®fn weiteres Rennen im Dollenvierer ist mit Wetzlar zu Stande gekommen für solche fliuderer, welche vor dem 1. Januar 1889 noch nicht in einem offenen Rennen gestartet haben. Wir hatten mehrfach Gelegenheit, die vielversprechende Mannschaft im Boot zu sehen und können uns, was Fortgang des Bootes und Zusammenarbeit anlangt, nur lobend ausdrücken. Wenn die Leute den kurzen Zeitraum bis zur Regatta mit andauerndem Strcckenfahren ausnützen, dürften sie in Dem Rennen aut abschneiden. 0
Außer obigen Concurrenzen kllen ein Sciffrennen und ein Grönländer-Rennen für Mitglieder, sowie verschiedener Wasserzauber zur Ausführung kommen.
Um auch Nichtmitgliedern Gelegenheit zu geben, ihre aquatischen Talente zu zeigen, sindet ein Rennen für junge Leute, welche keinem Ruderverein angehören in Jollen und Grönländern statt, für welche Werthgegenstände als Ehrenpreise ausgesetzt sind.
Bei dem zunehmenden Interesse, welches dem Rudersport seitens des Gießener Publikums entgegengebracht wird, dürfte der Besuch des Festes ein sehr zahlreicher werden und wünschen wir dem strebsamen Club schon heute bestes Gelingen seiner Veranstaltungen. ö
, u . Gießen, 22 Juli. Der flüchtige „Bankier" H. Kehrn wurde in Brüssel verhaftet und ist derselbe Samstag Nacht hier eingebracht worden. Ein Schutzmann von hier nahm ihn an der belgischen Grenze in Empfang.
„ . Gießen, 22. Juli. Wie aus dem Jnseratentheil vorliegender Nummer ersichtlich, findet d e schon früher angezeigte „Rhetorische SoirSe" von Helene Wagner heute Abend in Stein's Garten statt. Die günstige Aufnahme, die die Recitationen von Helene Wagner in bedeutenden seither bereisten Städten gefunden, bürgen dafür, daß dem Publikum etwas Außerordentliches geboten wird, und ein Besuch dieser Soiröe nur zu empfehlen ist.
— Verkauft wurde das Haus der Frau Louis Schwalb Wwe an der Bahnhofstraße an Herrn A. Fangmann. Der Kaufpreis beträgt 80,000 Jt


