und Müsse dle Regierung die Augen offen halten, v. Eynern erklärte v. Hammerstekn gegenüber, betreffs der Revision der Maigesetze blieben die Nationalliberalen bet Ihren Erklärungen vom 17. Avril 1883. v. Hammerstein forderte das Centrum auf, seinen Einfluß geltend zu machen, damit man die Grundsätze für eine Revision von dort erfahre. v. Schorlemer erklärte, das Centrum sei bet seinen Abstimmungen völlig unabhängig von Rom; Wtndthorst bemerkte, das Centrum werde in der bisherigen Weise und eventuell allein vorgehen.
Fortsetzung morgen.
— Die in einer Zuschrift an den „Hannoverschen Kurier" enthaltene Behauptung, der Standpunkt, wonach den künstlichen Wasserstraßen d^n Eisenbahnen gegenüber jede -Concurrenzfähigkett abgesprochen werde, finde gegenwärtig auch bei den maßgebenden Persönlichkeiten deS Arbetisministeriums entschiedenste Vertretung — wird von der ^forbb. Allg. Zig." im Einklang mit den jüngsten Erklärungen deS Ministers für öffentliche Arbeiten bei den Berathungen deS Bauetats als unrichtig bezeichnet.
Berlin, 29. Jannar. Der siamesische Prinz Prisdang ist hier anwesend, um im Austrage des Königs von Siam dem Kronprinzen em kostbares Geschenk, ein Erzeugniß feinster siamesischer Arbeit, zu überreichen.
Dresden, 29. Januar. Osficiell wird gemeldet: Im Befinden der Prinzessin Georg ijl eine Besserung nicht eingetreten. Die schweren Krankheits- Erscheinungen, besonders im Gehirn, zeigen sich fortdauernd. Die ganze Nacht verbrachte die Kranke schlaflos.
München, 29. Januar. Abgeordnetenkammer. Bei der Berathung 'des Cultusetats erklärte der Minister Freiherr v. Lutz, er hätte Concessionen zugestanden, soweit er sich dazu berechtigt glaubte. Augenblicklich habe er nicht die Absicht, wettere Concessionen zu machen. Bezüglich des Altkatholicismus könne die Regierung dem Bischof Reinkens die Vornahme von Amtshandlungen weder erlauben noch verbieten. Was den Fall mit dem Schulrathe Rohmeder in München angehe, so müsse für die Stadtobrigkeit dasselbe Princip gelten, wie für die Regierung, welche mit den widerwilligsten Organen ihr System zur Geltung bringe. Wenn die Regierung auch Concessionen gemacht hätte, so wolle er (der Minister) doch nicht Mitglied oder Agent der Ultramontanen werden, was ihm in diesem Falle zugemuthet worden wäre.
Karlsruhe, 29. Januar. Die Abgeordnetenkammer bewilligte heute 66,000 cX für besondere Vorarbeiten zur Erhaltung des Heidelberger Schlosses. Der Finanzminister bezeichnete es als eine der badischen Regierung obliegende Aufgabe, die Vorarbeiten zu veranlassen und so die Entscheidung über das künftige Schicksal des wichtigen Baudenkmals herbeizuführen; ob die Inanspruchnahme Der gesummten deutschen Nation dazu nothwendig werde, könne er jetzt noch nicht mittheilen.
Christiania, 29. Januar. Das Feuer in Laurwik wurde gestern Nachmittag gelöscht. Im Ganzen sind 62 Häuser niedergebrannt.
Paris, 28. Januar. Hier eingegangene Telegramme aus der Provinz melden zahlreiche Verheerungen durch den Sturm vom Samstag.
London, 28. Januar. Die vermißten Personen des Segelschiffes „Simla", von denen man annahm, sie seien ertrunken, sind, wie jetzt seststeht, gerettet worden. Das Schiff „City of Lucknow" ist in Gravesend eingetrosfen.
London, 29. Januar. Während des Sturmes am Samstag scheiterte das eiserne Segelschiff „Juno", von Liverpool nach Kalkutta unterwegs, in der Nähe der Merseymündung. Die Mannschaft, bestehend aus 25 Personen, ist umgekommen.
- Späterer Information zufolge ist das Segelschiff „Juno" mit 31 Personen untergeaangen.
Charkow, 29. Januar. Die Regierungs-Abtheilung für städtische Angelegenheiten kassirte die Verfügung der Stadtverordneten-Versammlung, wonach die Anzahl der in die neuerrichtete Handwerksjchule aufzunehmenden israelitischen Schüler auf 2 pCt. beschränkt werden sollte.
Rom, 29. Januar. Die amtliche Zeitung veröffentlicht ein Handschreiben des Königs an de Pretis, worin der König für die Wallfahrten dankt. Dieselben bewiesen, wie stark die Eintracht Italiens, wie groß das Vertrauen zu den nationalen Institutionen sei. Diese Eintracht und dieses Vertrauen würden das Ansehen Italiens noch heben und ihm Kraft verleihen, in würdiger Weise an die Lösung der schwierigen Probleme zu treten, welche die Civilisation gegenwärtig als Ausgabe stellt. Die Wallfahrt sei ein neuer Beweis für die moralische Erziehung des italienischen Volkes; sie bestätige zugleich die Heiligkeit ires Gedankens, von welchem die Gedächtnißseier iuspirirt war. Der König gesenkt schließlich lobend der Gastfreundlichkeit und der edlen Haltung der Stadt Rom und beauftragt den Ministerpräsidenten, der Dolmetsch der Dankbarkeit des Königs bei der ganzen Nation zu sein.
Lokale-.
G. Gießen, 30. Januar. ^Sterblichkeit in Gießen.j Die Zahl der Todesfälle belief sich während der Woche vom 20. bis 26. Januar im Ganzen auf 9 und zwar wurden 7 erwachsene Personen und 2 Kinder betroffen. Bei den ersteren war Todesursache: Lungenschwindsucht 2mal, Lungenentzündung, Lungenemphysem, Diphtherie, Darmentzündung, Nierenentartung je einmal. Die beiden Kinder batten das zweite Lebensjahr bereits überschritten und erlag daö eine dem Scharlach, das andere einer Gehirnentzündung.
Gieße«, 30. Januar. [93 om Theater-j Herr Capellmeister Searle hat uns Lurch die Etnstudirung des „Wettelftubenten" eine vollgiltige Probe feines Könnens geliefert und verdient dafür uneingeschränkte Anerkennung. Die rege Theaterlust, die sich dieser Novität zuwandte, wird ohne Zweifel auch der beliebten Operette „Fatinitza". die am Freitag zu seinem Benefiz in Scene gehen wird, zu Theil werden.
S e i m i f 4 t
Frankfurt, 26. Januar. „Können Sie hundertundzwanzig Mark in Kleingeld brauchen?" Mit diesen Worten trat heute Morgen ein Cigarrenreisender an das Buffet einer Wirthschast in der Saalgasse, einen zufällig dastehenden Gast für den abwesenden Wirth haltend. „O ja!" war die Antwort. Der Reisende zählte die 120 «X auf, welche der angtsprochene Mann sofort einstrich. Er ging hinaus, wie der Reisende glaubte, um hartes Geld zu holen, kam aber nicht wieder.
Braunschweig. Hier starb dieser Tage der Lieutenant a. D. Heusinger, einer Her ältesten Veteranen, der noch an dem Dörnberg'schen Aufstande in Kasse! Theil genommen hatte, zum Tode verurtheitt war uno sich in abenteuerlicher Weise aus dem Gefängnisse in Kassel nach England rettete, wo er Dienste nahm und in Spanien gegen Napoleon focht.
Minden, 28. Januar. Zwei Artilleristen und ein Infanterist, welche gestern zum Besuche ihrer Familien in der Nähe von Bückeburg waren, kehrten in der Dunkelheit auf dem Bahndämme zurück, wichen einem entgegenkommenden Güterzuge aus, dnbent sie auf das zweite Geleffe traten und wurden von einem hinter ihnen auf diesem zweiten Geleise heranbrausendeu Personenzuge überfahren. Drei Leichen!
K ü st rin, 25. Januar. In der Nacht zum Mittwoch zwischen 12 und 1 Uhr ist hier vön dem am Pulverschuppen bei Lünette B. an der linken Oberseite (gegenüber der Stadt) diensthabenden Posten auf einen, wie die „Franks. Od.-Ztg." berichtet, mit brennender Cigarre sich ihm nähernden Mann ein Schutz abgefeuert worden, durch welchen der Mann sein Leben eingebüßt hat. Der Posten soll ben sich Nahenden vor- schriftSmäßig dreimal angerufen und ihm Halt geboten haben, mit dem Hinzufügen'
daß er im Weigerungsfälle schießen würde, und erst, als dies nicht beachtet wurde, soll er ben Schuß wirklich abgegeben haben.
— Heber die bereits gemeldete, in Cottbus staitgefundene Kessel-Explosion entnimmt bte „Köln. Ztg " einem Prioatbriefe folgendes: „Der gestrige Tag war für unsere Stadt ein Unglückstag. Gegen 51/* Uhr explodirte in der Buckskin-Fabrik von Georg Voigt der 50—60pferdige Dampfkessel. Todt find 5 Arbeiter, dagegen viele Personen theilS schwer, theils leicht verletzt. Der Dom des Kessels mit 6 Qm Mantelfläche, ungefähr 40 Ctr. Gewicht, schlug durch das Dach des Wohnhauses deS Fabrtk- blsitzers bis zum eifttn Stockwerk; zum Glück waren jedoch in den betreffenden Räumen keine Peisonen anwesend. Der Schornstein har einen Theil des Anbaues vollständig begraben, jedoch auch ohne Jemanden zu verletzen. Von dem Kessel ist an feinem früheren Standorte nichts mehr zu finden; auch das ganze Kesselhaus ist vom Erdboden verschwunden. An dem Fabrikgebäude, 4 Stock hoch, ist keine Scherbe mehr unversehrt, auch die meisten Rahmen sind von Steinen und Elfinslücken dmchgeschlagrn. Die ganze Nachbarschaft ist ebenso demoliri. In großer Entfirnung war alles mit Trümmern besät. An unserer Wohnung (in einer Entfernung ungefähr vom Dom bis zum Museum in Köln) fanden unsere Arbeiter ein Stück des Speiserohrs von 11 Pfund Gewicht. Die Kante, die aufgeschlagen, war blank polirt. Die Stimmung in der ganzen Stadt ist sehr ernst und der für diesen Abend angesetzte Ball findet nicht statt."
Wien, 26. Januar. Der Mörder Blöch's wurde heute Nachmittag neuerdings einem Verhöre unterzogen. Dasselbe währte indeß nur ganz kurze Zeit, da der Mörder entschieden jede Auskunft über fein Nationale, über sein Vorleben und über feine Complicen verweigerte; dagegen ging er wieder mit sichtlichem Behagen auf alle Fragen ein die mit ber Mordthat selbst und mit ben Zielen und Bestrebungen seiner „Partei" in Verbindung stehen. Bis Abends noch herrschte in polizeilichen Kreisen d e Ansicht, daß man den Mörder zu keinem Geständnisse bezüglich seiner Person bringen werde. Auch ist derselbe in Wien mit voller Bestimmtheit noch von keiner jmer Personen agnoscirt worden, welche vermeinten, den Mann schon einmal gesehen zu haben. Die Polizeibehörde hofft indeß, daß die Verbreitung der Photographie des Mörders zur Agnoscirung fühlen werde. Noch im Laufe deS Nachmittags wurde an fämmtliche Commlsfariate die Photographie versendet und zugleich aufgetragen, genaueste Erhebungen zu pflegen. Mit den heutigen Abendzügen ist auch schon an die Behörden des In- und Auslandes je ein Exemplar der Photographie und eine genaue PersonS- beschreibung des Möroers abgegangen. Die Photographie ist eine gelungene und zeigt eine große Ähnlichkeit mit dem Original, trotzdem der Mörder sich nur mit Widerwillen vor den Apparat des Photographen stellte. Der Mörder hat ausdrucksvolle, energische Züge, ein ganz bartloses Gesicht mit hoher Stirn, in welchem ein ungemein starker Wille ausgeprägt ist.
Wien, 28. Januar. Der Mörder Blöch's verweigert nach wie vor standhaft jede Auskunft. Sein Benehmen ist trotzig und cynisch; einmal mußte er in Ketten gelegt werden. — Gestern Morgen erhielt der Bezirksleiter der Floridsdorfer Polizei, Herr Altenburger, ein sogenanntes „TodeSurtheil", welches ihm in einem mit dem Poststempel Leopoldstadt aufgegebenen Briefe zugestellt wurde. — Die Polizei hat folgende Bekanntmachung erlassen: „PersonSbeschreibung des Individuums, welche» am 25. Januar 1884, Morgens zwischen 7 und 8 Uhr in Floridsdorf den k. k. Polizei- agent^n Ferdinand Blöch ermordet hat. Alter: 25 bis 30 Jahre; Größe: 164 Centi- meter; Körperbau: 84 Ccntimeter Brustweite, kräftig; Angesicht: länglich, derbknochig; Gesichtsfarbe: gut; Haare; glatt, blond und schütter; Stirn: hoch und gewölbt; Augenbrauen: licht; Augen: grau; Nase: gespitzt; Mund: proportionirt; Zähne: guttz Bart: bartlos, rasirt; Kinn: gespitzt. Besondere Kennzeichen: Auf der linken Wange in der Höhe der Mundwinkel jedoch mehr in der Nähe des Ohrläppchens zwei übereinanbeiltegenbe erbsengroße Warzen; Sprache: deutsch mit dem Idiom eines Norddeutschen."»^
Wien, 28. Januar. Bei der polizeilichen Vernehmung deS verhafteten Arbeiters Brüllmayer wegen Mitwissenschaft um die Ermordung des. Polizeibeamten Blöch hat sich, wie verlautet, alsbald die Schuldlosigkeit desselben herckKsgestellt.
Wien, 26. Januar. Gestern fand unter ungeheurer Betheiligung der Bevölkerung die Beerdigung des ermordeten Bankiers Eifert statt. — Der kleine Heinrich Eifert ist heute gestorben.
Laibach, 25. Januar. Fürstbischof Johann Pogacsar ist nach längerer Krankheit heute früh gestorben.
London, 26. Januar. Sine große FcuerSbrunst brach am Freitag Nachmittag in der Oelfabrik der Herren A. B. Flemming u Co. in Millwall bei London aus, durch welche eine ganze Reihe von Waarenmagazinen und FabrikSwerkstStten, sowie mehrere PrivathSuser am Themseufer zerstört wurden. Der angerichtete Schaden ist ein sehr beträchtlicher.
Paris, 28. Januar. Der New-York Herold meldet, daß eine barometrische Störung zwischen dem 29. und 31. Großbritannien, Nordfrankreich und Norwegen erreichen wird; dieselbe soll heftige, von Nordost nach Nordwest drehende Winde mit Regen und Schnee im Gefolge haben und ein Sinken der Temperatur verursachen.
— ^Gewerbsmäßiger Kindermord.j Aus Kopenhagen, 21. Januar, geht der »Voss. Ztg." folgende Mittheilung zu: In diesen Tagen hat die Polizei ein Ehepaar verhaftet, dessen Gewerbe der systematische Kindermord seit Jahren gewesen ist. Die Sache erregt um so größeres Aufsehen, als diese Scheusale in pietistischen Kreisen eines nicht geringen Ansehens genossen, das dieselben sich durch fleißigen Kirchenbesuch und jur Schau getragene Religiosität zu erwerben gewußt hatten. DaS Ehepaar annoncirte in den Zeitungen, daß eine christlich gesinnte Familie sich armer, verlassener Kinder gegen eine einmalige Abfindung, die mit Zinsen und Zinseszinsen den Kindern wieder zufallen solle, anzunehmen geneigt sei. Dte Abfindung betrug je nach den VerhSttmffm zwischen 200 bis 400 Kronen. Wie viele Kinder diese Familie im'ßgMfe der Jahre erhalten hat, konnte noch nicht constatirt werden, da dieselbe, um ihr Treiben zu verbergen, sehr häufig die Wohnung wechselte. Inzwischen gab aber da- in letzter Zeit etwa» forcirte Geschäft die Veranlassung zur Entdeckung, denn es starben der Familie innerhalb drei Monaten von fünf angenommenen Kindern nicht weniger als vier (!). Bei der polizeilichen Untersuchung wurde auch daS fünfte Kind voller Schmutz, halb verhungert und dem Tode nahe gefunden.
New-York, 12. Januar. Bor einigen Tagen wmde in der Nähe der Stadt die Leiche eines muthmaßlich deutschen Mädchen«, das offenbar ermordet und beraubt worden war, in einem Bache aufaefunden und gestern ward der muthmaßliche Thster in der Person eines Deutschen, Namen« William Meinicke, findig gemacht und verhaftet. Das ermordete Mädchen hieß Katie Bradschoff und stand bei einer Frau Lissen in der 89. Straße in Dienst. Meinecke pflegte sie dort öfters unter dem Namen Meyer zu besuchen. Am Tage vor Neujahr holte er sie dort auf Grund der Erklärung ab, daß er sich mit ihr trauen lassen wolle. Katie nahm in Folge besten alle ihre SÄmuck- sachen und eine beträchtliche Summe Geldes mit. Diese wurden im Besitze des Meimcke gefunden und von Frau Lissen mit voller Bestimmtheit als Katie Bradschoffs Eigen- tbum ibentifictrt. Meinecke gibt zu, Katie gekannt zu haben, leugnet aber entschieden, sie geheirathet ober ihren Tod verursacht zu haben. Meinecke ist überhaupt eine übelberüchtigte Person, bat bereits mehrere Strafen wegen Diebstahls überstanden und scheint noch weitere Verbrechen begangen zu haben. Nachdem er im vorigen Jahre aus dem Gefängnisse entlassen war, reiste er nach Europa, von wo er im fitzten Herbst mit einer beträchtlichen Summe Geldes zurückkchrte. Wie er zu derselben gelangte, konnte nicht ermittelt werden. Sollte er vielleicht auch in Deutschland einige heiratys- lnftige Mädchm umgebracht haben?
— sAus MsnacoO Dem „Grünen Tstch" sind in der vergangenen Woche nicht weniger als fünf Menschenleben zum Opfer gefallen. Im „Hotel de Paris" dortseldst jagte sich ein Kaufmann ans Bordeaux eine Kugel in den Kovf; dasselbe thaten der polnische Graf R. im „Grand Hotel de Monaco" und ein Commis voyageur unter freiem Himmel auf der Place deS PhoceneS, während ein italienischer Gutsbesitzer sich im Garten des „Hotel de Livourne" an einem Baume erhängte. Schließlich wurde ein Fremder, der einige Stunden vorher in der Spielbank 7000 Fred, gewonnen hatte, während seiner Abenbpromenade im Garten deS „Casino des EpelngucS" erschossen und auSgeraubt.
— ^Amerikanischer WeihnachtshumorO Ein Zeitungshumorist auB dem amerikanischen Westen, der Hagestolz ist und infolge dessen weder Weihnachtsgeschenke gemacht noch empfangen hat, zählt — wahrscheinlich um sich zu trösten — den Segen, ben daS Christkindchen in der Familie seines HauSwirthes angerichtet hat, wie folgt auf: „Henry William hat eine Schachtel mit Werkzeugen bekommen und am Mtttag danach waren bereits drei Beine deS Familien-PianoS ruinirt Albert James wurde mit einem Schlitten beschenkt und muß jetzt mit einem erfrorenen guß daS Zimmer hüten. Baby


