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Umfange erbracht: rfct sei eS Sache des Reichstages, anzugeben, welche Steuerprojeete er opportun halte und unterstützen wolle. Redner kündigt an, daß in der nächsten Session des preußischen Landtages ein Gesetzentwurf zur Aufhebung der dritten und vierten Klossensteuerstufe wieder vorgelegt werden würde. Das sei eine Erleichterung, die Hand in Hand mit den sehr überschätzten N ubelastungen gehe. Die Finanzlage sei eine derartige, daß alle neuen Bedürfnisse ordnungsmäßig ohne allzu starke Heran­ziehung der Steuerzahler gedeckt werden könnten.

Fortsetzung morgen.

Flume, 27. November. Gestern ist der neue Leuchtthurm im hiesige» Hafen in Function getreten.

Paris, 27. November. Heute hat in dem Schwurgerichts-Saals Ma­dame Clovis Hugues, die Frau eines Deputirten von der äußersten Linken, mehrere Revolverschüsse auf einen gewissen Morin, der sie früher verleumdet hatte, abgefeuert. Morin ist tobt.

Spar iS, 27. November, lieber den Mordanfall der Madame Clovis Hugues gegen Morin werden folgende Einzelnheiten bekannt: Die Huguessschen Eheleute hatten schon vor längerer Zeit gegen Morin als Verleumder der Ma­dame Hugues Klage geführt. Morin hatte es jedoch verstanden, das Erkenntniß stets hmauszufchieben; fo war es ihm auch bei der heutigen Gerichtssitzung ge­lungen, wiederum einen 14tägigen Aufschub zu erhalten. Madame Hugues be­kundet hierüber eine sehr große Aufregung. Als sie nach der Sitzung, begleitet von ihrem Gatten und dem Aovocaten Gatineau, Deputirten für Dreux, die Treppe des Justizpalastes herabging und Morin bemerkte, feuerte sie auf ihn 4 Revolverjchüffe ab. Sie wurde sofort verhaftet und erklärte dem Polizei- Commiffar, daß sie denjenigen getöbtet zu haben zugebe, der sie schon feit 2 Jahren durch die schändlichsten Verleumdungen zu Grunde gerichtet habe.

Rom, 27. November. Bei der Eröffnung der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer erinnerte der Präsident an die Besuche, die der König wäh­rend der Cholera-Epidemie den Städten Neapel und Brescia abgestattet habe. Die Kammer beschloß hierauf einstimmig (mit Einschluß her anwesenden radi­kalen Mitglieder) die Annahme der von Sardonato und Cavaletto gestellten Anträge, wonach dem König und dem Herzog von Aosta die Bewunderung und der Dank der Kammer ausgesprochen und eine Commission ernannt werden soll, welche dem König diesen Beschluß überbringt. Der Finanzminister brachte hieraus das rectificirte Budget pro 1884/85 und den Einnahme- und Ausgabe- Voranschlag pro 1885/86 nebst dem allgemeinen Berichte über die Finanzlage ein. Der Ministerpräsident de Pretis legte einen Gesetzentwurf über die gesund­heitlichen Maßregeln für Neapel vor, deffenkDringlrchkeit oie Kammer alsbald beschloß. Hierauf wurden mehrere Interpellationen eingebracht, darunter eine Interpellation Crispi's über die Prinzipien der inneren Politik der Regierung. Der Ministerpräsident behielt sich die Erklärung darüber vor, ob und wann er die Interpellationen beantworten werde. Die Sitzung wurde hieraus aufge­hoben, da sich die Beschlußunsähigkeit der Kammer herausstellte.

Nach einer Meldung aus Savona ritz heute früh zwischen Ceva und Savona ein aus 43 Waggons bestehender Eisenbahnzug in zwei Theile aus­einander. Der zweite, aus 33 Waggons bestehende Theil stieß fo heftig auf den ersten Theil, daß dieser über einen Abhang hinuntergeschleudert wurde. Von den Bahnbeamten wurde einer getöbtet und vier verwundet, von den Passa­gieren wurde keiner verletzt.

Konstantinopel, 27. Novbr. Der deutsche Botschafter v. Radowitz ist an einem typhösen Fieber erkrankt.

Der apostolische Gesandte Rotelli stattete dem neuen griechischen Patri­archen einen Besuch ab, welchen dieser erroieberte. Es ist zum ersten Male, daß derarlige Besuche ausgetauscht werden.

Univerfitäts - Chronik.

Im Ganzen

521

Bleiven 337

63

400

105

505

22

527

87

54

95

34

6

26

41

29

38

23

1

419

82

1

104

41

11) der Geschichte

12) der Pharmacie

13) der Chemie

Im Sommer semester 1884 betrug die Zahl der immatrikulirtcn Siudirenden

Nach Aufstellung des Personalbestandes wurden noch tmmatrrkulirt

Es waren somit anwesend

Hiervon sind abgegangen

1) der Theologie

2) der Rechtswissenschaft

3) der Medtcin

4) der Thierheilkunde

5) der Zahnheilkunde

6) der Kameralwissenschaft

7) der Forftwtssrvschäft

8) der Mathematik

9) der Philologie, a. der klassischen b. der neueren

10) der Philosophie, den Naturwissen­schaften

Nichthkssen

103

Außer diesen Studtrenden besuchen noch Vorlesungen nicht immatrt- kulirte Hörer

ES nehmen mithin an den Vor­lesungen überhaupt Theil

Hessen

418

63

42

24

457

Uebertrag 457

5

22

21

505

Gießen, 27. November. Nach dem amtlich aufgestellten Personalbrstand der Großh. Ludewigs-Uwversitüt ist der Status folgender:

2 523 123 400 105

Im Wintersemester 1884/85 sind hinzugekommen

Die Zahl der tmmatrikultrten Studtrenden beträgt daher in diesem Semester

Von den Studirenden widmen sich:

fc o f a l e So

Gießen, 28. November. Gestern früh 5 Uhr fuhr ein von Deutz kommender Güterzug auf einen Rangirzug auf. Mehrere Wagen wurden zertrümmert, ein Bremser leicht contusiontrt. Ob hier eine Fahrlässigkeit obliegt, wird die eingeleitete Unter­suchung ergeben.

Gestern Abend brannte es in Alten-Buseck. Eine Scheune fiel dem Element ganz zum Opfer, das nebenstehende Wohnhaus wurde angebrannt und bei Besitzer desselben erlitt eine Beschädigung an der Hand.

Vermischtes.

Alsfeld, 25. November. Die letzten Tage haben auch uns starken Schneefall gebracht. Datz hiesige KretSamt bat nun in dankenswerther Weise, um Unfälle mög­lichst zu verhüten und im Interesse be8 Verkehrs ungeordnet, daß an den Vicinal- wegen, an welchen Line oder nur stellenweise Bäume angepflanzt sind, Signalstangen, womöglich auf beiden Setten des Weges in einer Entfernung von 10 bis 12 Meter angebracht werben sollen.

Darmstadt, 26. November. sMilttardienstnachrichten.^ Frhr. v. Nagel, Pottepcfähnrlch vom 2. Großh. Drag.-Rgt. (Leib-Drag.-Regt.) Nr. 24, in das Weftfäl. Kürassier-Rat. Nr. 4 versetzt; Kalbfleisch, Zahlmeister vom 2. Bat. 2. Großherzog!. Jnf.-Rgts. (Großherzog) Nr. 116, durch Verfügung des KrtegSministeriums auf seinen Antrag mit Pension in den Ruhestaud versetzt; Lutz, Zahlmeister, durch Verfügung des Generalcommandos dem 2. Bat. 3. Großh. Jnf.-RgtS. (Letb-Rgt.) Nr. 117 in Folge der Ernennung überwiesen.

Darmstadt, 27. November. Wie wir hören, ist unter den Pferden der hier garnisonirenden Dragoner in verschiedenen Fällen der AuSbruch der Rotzkrankheit con-

statirt worden und schein! diese Seuchr bei den letzten Manövern auS Rheinhessen ein- geschleppt worden zu fein.

Marburg, 26. November. Gestern Mittag wurde in seiner Wohnung Dr. N. tobt in fefntm B-tte gefunden, auf dem daneben stehenden Tische fand sich ein selbstglschriedener Zettel mit den Worten: Durch Cyankali vergiftet, Sektion verbeten.

Mainz, 24 November. Ein hiesiger Bierzäpftr hatte Ende voriger Woche zwei Schweine geschlachtet, um seine Gäste mit hanSmachender Wurst zu erfreuen. Eines der Schweine wurde von dem Fleischbeschauer untersucht und für gut befunden, das andere aber, baß krank war, wurde im Geheimen grschlachiet und daö Fleisch desselben ebenfalls unter die Wurst verarbeitet. Zn Folge einer Denunc'.otion trhult unsere Scnitäispoliztt davon Kenntn.ß, sofort wurde di- Cor.fiscation sämmtlicher Wmft- und Fletschwaaren, welche drr Wirth noch im Besitz hatte, vorgenommen und wurden dieselben dem Wasenmeister überantwort't. Außer dem Schaden, der dem Wtrtü durch die Confiscat'.on erwachsen ist, wird sich derselbe auch noch vor dem Strafrichter zu verantworten haben.

Eine Anzahl Schweinemetzger unserer Stadt hat beschlossen, den Preis ihrer sämmtlichen Fleisch- und Wurftwauren um 10 Pfg. pro Pfund herabzusetzen.

Die elektrische Beleuchtung des Ccntralbahnhofes, welche seit einigen Tagen dadurch Störungen erlitten hatte, daß eine Anzahl Bogenlichter sich nicht mehr ent» zündeten, ist nun wieder vollständig in Ordnung gebracht.

Mannheim, 23. November. Gestern früh ist in dem benachbarten Secken­heim ein scheußlicher Gattenmord verübt worden. Der Metzger und Händler Wilhelm Sponagcl, welcher mit seiner Frau schon längere Zeit in Unfrieden lebte, hat derselben nach einem vorangegangenen Streite mit einem scharfen Messer den Hals durchschnitten, so daß der Kopf nahezu vom Rumpfe getrennt wurde. Der Mörder begab sich hier­nach zum Bürgermeister und sagte diesem:Ich habe soeben meiner Frau den Hals abgeschntrten und gehe jetzt inS Wirthshaus; schicke die Gensdarmen bald nach!" Wirklich ging Sponagel in ein Wnthshaus, wo er alsdann durch die GenSdarwen festgenoinmen wurde. D'.e Ermordete war Mutter von 6 Kindern, von denen einige bei der Blutthat anwesend waren.

Elberfeld, 25. November. Zu dem Hochverrcths-Prozeß ReinSdorff und Genossen erhält dieStr. P." von hier folgende Mitthcilung, deren Glaubwürdigkeit dahin gestellt bleiben muß:Allein zur Versendung der Akten waren zwei große Kisten erforderlich. Außergewöhnlich wie der Fall sind auch die Beweismittel. Unter den Ueberführungsstücken erscheinen u. A- 4 Baumstämme, ein jeder von beiläufig 20 Fuß Länge. Seit der Anfangs Juli auf dem Ntcderwalde vorgenommenen Otts- besichtigung haben diese Stämme hier bei dem Untersuchungsrichter gelegen. Gestern Vormittag wurden sie nach Leipzrg verschickt. Das für den Uneingeweihten im ersten Augenblicke etwas seltsame Bewe smaterial steht in unmittelbarem Zusammenhänge mit dem versuchten Verbrechen. Die Bäume (Eichen) haben auf der Stelle gestanden, von welcher aus die Mine entzündet werden sollte. Es hätte den zahlreichen Vor­übergehenden auffallm können, wenn seitwärts am Waldsaume ein Mensch auf der Erde sich hätte zu schaffen machen wollen. Daher haben die Attentäter die aus der Drainage unter dem Laube versteckt heraufführende Zündschnur an dem einen der fraglichen Bäume auf Brusthöhe emporgezogen, so daß Küchler die Schnur im Vor- üdergehen mit einer brennenden Cigarre leicht in Brand setz n konnte. Andererseits hätte es schon eines absichtlichen Suchens bedurft, die cn dem Stamme in die Höbe führende Schnur zu gewahren. Was der an der Ausführung dcs Attentats mit- betheiligte Rupsch behauptet, ist in der Erinnerung. Er gibt vor, von Gewissensbissen gequält, die Schnur durchschnitten zu haben. Inwieweit mit Recht, bleibt abzuwarten. Näher liegt unter den vorgeschilderten Umständen und auch die Anklage scheint zu einem solchen Ergebnisse gekommen zu fein, daß die von den Blättern des Baumes herniederfallenden Regentropfen die Schnur gen-tzt haben. Der mit brr Führung dcs ProcesseS betraute Reichsanwatt ist erst kürzlich ins Reichsgericht berufen und wendet dem Falle die angestrengteste Tbäligk^t zu. Als neu kann noch erwähnt werden, daß die Zahl der Verhaftungen vielletcyt noch nicht ihr Ende erreicht hat.-

Homburg v. d. H., 23. November. Folgende Bekanntmachung wird ver­öffentlicht: 500 JL erhält Derjenige, welcher den Aufenthaltsort deS am 7. Mai d. I. flüchtig gegangenen Ehemannes Franz Joseph Ludwig Glßner auS Homburg o. b. H. ermittelt, so daß derselbe verhaftet werden kann. Haftbefehl in Händen deS Notar Dr. Zimmermann in Homburg v. d. H. Der Flüchtling ist geboren am 21. Juli 1855, 1,60 M. groß, Statur mittel, Augen blau, Haar bunMblonb, Bart ins Röthliche. Am Kopfe ein unbehaartes Muttermal, Ellenbogenspitze vernarbt, deutscher Turnersyruch auf dem Arme, sehr schmale Brust, sogenannte Hühnerbrust und X-Beine. Bei seiner Flucht trug derselbe eine neue Jagdflinte bei sich, sowie 44 000 JL bar rc., Eigenthum seiner Frau. Ganz besonders werden die Herren Frittüre, sowie alle Schützen aus drn Obengenannten aufmerksam gemacht. Es wird dringend ersucht, düse Bekannt­machung weiter zu verbreiten. Homburg v.d. H., 16. November 1884. Der Vormund: M. Geßner."

AuS Schlesien, 18. November. Ein Masscnfamilicnmord wurde vorige Nacht in dem Städtchen Halbau begangen. Der 27jährige Sohn des auf einer Geschäftsreise abwesenden Lohgerbers Moser, Emil Moser, hatte seiner Mutter, sowie seinen beiden Schwrstern tm Alter von 8 bis 13 Jahren die Hälse durchschnitten und sich dann, nachdem er Gift genommen, auf dem Bette der Mutter selbst den Hals durchschnitten. Er hatte auch die beiden älteren Schwestern töbten wollen, konnte aber nicht in deren Schlafstube gelangen, weil sie sich eingeriegelt hatten. Der Vater, welcher in drr Nacht heimkehrte und, ohne Licht zu machen, in dem Schlafzimmer sich zu Bett legte, wo die jüngsten Kinder schliefen, fand erst früh beim Erwachen die Semen ermordet- Drei auf dem Tische liegende, an seinen Vater, an feinen in Posen beim Militär stehenden Bruder und an eine Dame in Halbau gerichtete, vom 6- Juli bahrte Briefe legen Zeugniß bavon ab, daß der Mörder schon vor vier und einem halben Monat dte Absicht gehabt hat, Mutter und Schwestern umS Leben zu bringen.

sCpidemie in Virginien 1 AuS Newyork, 21 November, wird telegraphiri: Aus einigen abgelegenen Districien im südwestlichen Virginien und tu Kentucky wird her Ausbruch einer gefährlichen Epidemie gemeldet. Da dir gewöhnlichen Brunnen durch Dürre ansgetrocknet wurden, tranken die Einwohner das Wasser einiger Mineral­quellen, welche eine eigrnthümliche Krankheit erzeugten, die ebenso tödtlich al8 die Cholera ist. Mehrere Familien find durch die Krankheit, deren Wirkung eine sehr plötzliche ist, gänzlich auSgestorben. Die Zahl der Todesfälle wird verschieden auf 400800 geschätzt. Stur wenige der Erkrankten genasen. Die von tödtlichrm Aus­gange begleiteten Fälle belaufen sich auf 6080pC- Im ganzen District herrscht große Niedergeschlagenheit." Weiter wird unterm 22. d. telegraphirt:Newyork, 22. November. Die durch anhaltende Dürre verursachte verhängnißvolle Epidemie in Virginien ist in Folge starken Regens im Nachlassen. Die Aerzte glauben, die Krank­heit sei eine heftige Kol'k."

E ne zarte Mahnung hatte ein Hamburger Schuhmacher kürzlich seinem Kunden per Postkarte zugesandt, auf der nur der Betrag stand und barurter das BlümchenVergißmeinnicht" geklebt war. Trotz dieser Mahnungdurch die Blume" hat der Schuldner seinen Lieferanten wegen Beleidigung verklagt.

^Originelle Begrüßung.) In btr letzten Atzung der Anthropolokischrn Gt- s-llschott in Berlin erschien der auch in Prag bekannte, ohne Arme geborene Künstler Herr Unthan. Die Prob-n seiner Fußsertigkeit wurden von den gelehrten Zuschauern mit Bkwunderu'.'.g Qufßrrommen. Als sich Herr Unthan von der Gesellschaft verab- schieden wollte, richttte Hcrr Proftssor R. Virchow einige anerkennende Worte an den­selben und st'eckte dem Künstler seine rechte Hand hin, habet sich jedoch gleichsam ver­bessernd:Ja so, das geht wohl nicht."O, warum nicht?" erwiderte Unthan, legte sehr araciös seinen rechten Fuß in des Heern Professors dargebotene Rechte und schüttelte bitte kräftig. E n-' solche Begrüßung hat doch Hand und Fuß.

Schon seit erner Reihe von Jahren werben in verschiedenen Theilen J aliens Nachforschungen nach Pktroleulrquellin gemacht. Besonders eifrig und mit Ausdauer würd' danach in den Provinzen Palermo und Parma gesucht Ecft in allerneuester Zeit find diese Versuche von einem ncnnenswertben Erfolg begleitet gewesen. Die in der Provinz Palermo bis jetzt bloßgrlegien Quellen liefern zwar eine vorzügliche und reine Qualität, aber nur eine ganz geringe Quantität pro Tag. Viel reichhaltiger hin­gegen sind die bis jetzt entdeckten Quellen in der Provinz Parma, deren feierliche Ein­weihung vor Kurzem nach Landetzsitte stattgefunden hat. Die ergiebigste Quelle be­findet sich in Salsominore und erhiett den NamenTriumph"; ihr gegenmärtiger Ertrag beläuft sich auf ungefähr 30 Hl. in 24 Stunden. Die Nachforschungen nach dieser Quelle wurden vor mehreren Jahren von einem gewissen Marchese de la Rosa begonnen, dem ed jedoch nicht vergönnt war, seine Unternehmung, die einen großen Theil seines Vermögens verschlungen, von Erfolg gekrönt zu sehen. Nichtsdestoweniger