"25) Division. Unbestimmt
— Ja dem gestern veröffentlichten Protokoll-Auszug der Sitzung der Großh. Handelskammer vom 18. Juli tft unter den Namen der anwesenden Kammermttglleder der des Herrn Kaufmann Richard Scheel tin Manuskript ouS Versehen weggeblieben. ___________________________
zogen Spür-Abthetlungen nach allen Richtungen aus. Die eine derselben fand einen foaenonntcn Cairn, einen Steinhaufen, d.n b>e Greely'sche Mannschaft im October 1883 zurückgelassen batte mit der eingrschant'.n Nachricht, daß sie ein dauernde« Lager in der Nähe von Cap Sabine errichtet und nur noch Lebensmittel für 40 Tage habe. Eine Dampfbarkasse unter dem Oberingenieur Lowe ging sofort zur Aufsuchung deS Lagers aus und brachte die Meldung zurück, daß nur noch 7 Leute am Leben und daß Lieutenant Greley selbst, sowie zwei seiner Genossen bereits im Sterben seien. Capitän Schley und Dr. Emory machten sich sofort mit Lebend- und Heilmitteln, sowie Kleidungsstücken auf, um die erste Hülfe z i bringen. Unterwegs wurde Milchpunsch fertig gemacht. Eines heftigen Sturmes wegen erreichte die Dampfbarkasse nur mit genauer Roth daS Lager. Um zu den Schiffbrüchigen zu gelangen, mußte die Rettungsmannschaft sich einen Zugang durch die Zeltwand schneiden. Lieutenant Greely war nur noch im Stande, "sich auf den Händen und Knien emporzurtchten. Sein Pelzanzug und seine gestrickte Kapuze aus rothem Wollgarn ließ sein verfallenes Aussehen noch mehr hervortreten. Sein langes Haar, der wirre Bart, die eingefallenen Augen, die durch seine Brille mit verstärktem Glanze htndurchleuchteten und die gebrochenen Laute seiner schwachen Stimme, indem er vergebens semes überwältigenden Gefühles Herr zu werden versuchte, das Alles brachte Thränen in die Augen der Anwesenden. Ihm zur Seite lagen Corpora! Ellison m»t erfrorenen Füßen, unfähig, sein Haupt zu erheben, und Maurice Connell in einem Schlassock, dem Hungertode nahe, denen beide Greely Sterbeaebete oorlas. Die anderen vier waren gerade im Stande, sich aus dem Zelte hervorzuschlepven. Milchpunsch und Ammoniak stärkte sie; bald wurde Fleisch, brübc und warme Milch htnzugesügt. Alle waren für den Augenblick durch das Gefühl der Rettung neu belebt. Aber trotzdem ihr Flehen um Nahrung herzzerreißend war, wurde ihnen alles Substantielle vorerst verweigert. Der Freude folgte eine lange Niedergeschlagenheit und mehrere Tage hindurch waren sie in Lebensgefahr. Ihr Geist war geschwächt und die Sprache langsam und leise, doch starb nur Ellison. Die amerikanische Presse spricht im Anschluß an diesen traurigen Bericht allgemein die Hoffnung auS, daß keine Nordpolexpedition mehr ausgesandt werden möge.
— sTh^änen.^ Die junge Gattin eines Professors machte jüngst bei einem kleinen ehelichen Zwist den Versuch, den geliebt-n Gemahl durch Tbränen zu rühren. Sie erreichte aber dabet nicht viel, denn er sagte kopfschüttelnd: „Ach, höre auf zu weinen. Tbränen sind zu nichts zu gebrauchen. Ich habe sie chemisch untersucht. Sie bestehen aus einer Idee von phosphorsaurem Kalk und etwas Sodachlorid; das Meiste aber ist unnützes Wasser.
— sHausdi-ner auf dem Leipziger Schützenfest.^ Auf dem Festplatze, mitten im kühlen Walde, steht das Wiener Caf6. Auf dem Wege dahin sind Tafeln an den Bäumen angebracht, vor welchen man fo manchen österreichischen Schützen stehen und sich den Bauch halten sah vor Lachen. Der Inhalt dieser Tafeln ist nämlich buchstäblich folgender: Hausdiener mit den Farben Grün-Weiß — spricht französisch und Schwyzer Dütsch. Blau-Weiß spricht polnisch, russisch und italienisch. Gelb-Blau spricht englisch. Schwarz-Gelb — spricht czechtsch.
— Eine Maschine zum Abschneiden von Coupons ist eine gewiß zeitgemäße Erfindung, die aber leider nur wenigen Auserwählten zu Statten kommen wird. Ein geschickter Bostoner bat dieselbe erfunden und soeben patevttren lassen. Diese Coupon- mascktne wird vielleicht die einzige Maschine sein, durch welche Arbeiter nicht um ihre Arbeit kommen werden.
- sVacante Stellen für Militäranwärter im Bezirk des 11. Armeekorps^ Cassel, Postamt, ständiger HülfSbote, 1 X 80 $ Tagegeld. Plettenberg (Kreis
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Altena), Postamt, Landbriefträger, 600 X jährl. Gehalt und 60 X Wohnungsgeld- zufchuß; daselbst, Polizeidtener, Amt, 750 X jäbrl. Gehalt und 50 X Kleidergeld, steigend. Woltershausen, Postamt, Landbriefträger, 480 X Gehalt und 72 x Wohnungsgeldzuschuß jährl. Ziegenhain, Kgl. Strafanstalt, Aufseher, monatlich 75 X Däten und 10 X Miethsentschädigung, steigend. Strecke Cassel-Frankfurt a. M-, C s-nbahn-BetriebSamt (Main-Weser«Bahn) zu Caffel, 3 Lademeister - Aspiranten, je 67.50 X monatlich, steigend. — Bezirk der Großh. Hess. (2" ' ~ " Großh. Hess. Ministerium der Finanzen, Abthetlung für S
.. _ .. v . .'teuerwesen, Steueraufseher,
1120 X jährl. Gehalt, steigend.
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i London L>ie ist nur 3/2o Zoll lang und die einzelnen Tbetle ?e Pferdehaares; nichtsdestoweniger ist sie vollkommen scharf ae-
arbettet und öffnet und schließt sich gut. Sie wird in einem Futterale aufbewahrt das aus einer außgebohr en Stopfnadel besteht, deren O-Hr abgeschraubt werden kann und dem Ganzen dient eine elfenbeinerne Büchse, mit Silber ausgelcgt, als Hülle. ' “ b
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iHnSjug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
8r.edr.ch°L°nrak P°nLrkn"°n°16' Ali"' dn «•«». Ferdinand P-t-r 0toÄta b®e25@36unL”er 6in,(er d"° Tvch.er, Ka.har.ne Elisabeth DttlIle£genbo^nnben$3Cm3uUabriFQUffi6Cr 3°6anm§ Keller ein- Tochter. SBIlljelmine Gmitle$flenborennb=n®e3u™i,t5enf‘eaet Äarl UIm -'n- Tochter, Elisabeth Johanna geborenem agtS“ Fuhrmann Georg Stühler -ine Tochter, Margarethe Katharine, g-boren^bm'lEM^'" ®‘d6 ®'°r9 S<S5fet -'n Sohn, Ludwig Hans Gonrab Karl, S°hn,P-;-r"H-?m.ch Landgericht Ludwig Schudt ein
Beerdigte.
Den 22. Juli. Ludwig Becker, Bahnarbetter, alt 49 Jahre, gestorben den 20. Juli.
Vormittags H W
Altk
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Auszug aus den Standesamtsregister« des Standesamts Gießen.
Aufgebote.
Uhrmachers Wlix^SchUcher SX’”“ Luise Schlichen, Tochter des
Eheschließungen.
Johannes Becker mit Katharine Werner zu Gießen. 26. Der ffiSbcn l8® 6Ü 2,1,100 6ofmar'n mlt d-r Kl-id-rmach-rtn Louis- Wehrum zu
Geborene.
16 Dem Clemens Schwerdtfeger ein Sohn, Karl August Georg.
Aoufmann Leopold Schlatter ein Sohn. 17. Dem Metzgermeister Auaust ®ttn Vosthilssboten Heinrich "otoannTe ZoS kon^usw-rts LEr-r Wilhelm Rinn -in- Tochter, Luise. 20. Ein- Tochter mann ??• ®em Schmied Ernst Döll eine Tochter. 23. Dem Kauf-
E.7-m-k-7°.n?T°ch;°" ®°6n- ®mU 30,1,0 G-°rs- 24. Dem Chemiker vr Sall
Gestorbene.
von Mo^Feldä. 24' 6e!ntl*' 5 3a6re atf- Sohn des Landwirihs Johannes Römer VI.
St. ='.p,90Ji Siii-r.
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Vermischtes.
Marburg, 24. Juli. Heute Mittag gegen 12 Uhr ertönten in unserer Stadt die Feuersignale und riefen in anerkennenswerther Schnelligkeit dir Rtttungs- und Löschmannschaften zusammen. Es stellte sich alsbald heraus, daß die Ursache des Brandes eine in der Materialwaarenhandlung von Max Brunn erfolgte Benzin-Explosion war. So viel man bis jetzt erfahren konnte, war daselbst am Morgen ein Benzin- Ballon eingetroffcn und zwar in einem Zustande, welcher dessen sofortige Abfüllung nöthtg machle, was denn auch im verschlossenen Kellerraum geschah. Kurze Zeit darauf ging ein in dem Geschäfte thättgcr junger Commis Namens Johannes Kuhl, Sohn des Mktzaermeffters Kuh! Hierselbst in den Keller, um eine Flasche Bier zu holen und soll dann in demselben ein Licht angezündet haben, wodurch sich die mit Benzingasen geschwängerte Kellerluft und durch diese das Benzin selbst entzündete und mit einem furchtbaren und weithin hörbaren Knall explodirte. Die steinerne Keller Wölbung wurde durchschlagen und den jungen Mann fand man in einem arg zugerichteten Zustande. Derselbe wurde sofort in ärztliche Behandlung gebracht, doch sollen dessen Verwundungen nicht lebensgefährlicher Natur sein.
Barmen, 24. Juli. Eine ganz merkwürdige und zugleich höchst lebensgefährliche Etsenbahnfahrt machte beute ein Bahnwärter der Station Barmen-Rittershaufen. Derselbe hatte seine einige Minuten Wegs vor der Station entfernt lieginde Barrie bereits geschlossen, als er einen Mann das Geleise überschreiten sah Im Begriffe, denselben zu ergreifen und fortzuziehen, wird der Bahnwärter von dem heranbrausendm Zuge erfaßt; der Wärter erfaßt aber den Puffer der Locomottv? und klammert sich krampfhaft fest. In dieser Situation wird er mit rasender Geschwtndtgke t bis zur Station geschleppt und langte dort glücklich lebendig und ziemlich unversehrt an. Nur von seinen Stiefeln waren die Sohlen verschwunden und seine Hose war größtentdeilS an einer Weiche hängen geblieben. Der Mann, den der waghalsige Bahnwärter hatte r tten wollen, war zurückgewlchen und mit dem Schrecken davon gekommen.
Rüdes heim, 23. Juli. (Die Oefterreicher am Germania - Denkmals Der Wiener Männergesangverein „Schubertbund" traf heute Vormittag V29 Uhr mit der Eisenbahn von Wiesbaden hier ein und fuhr, nachdem die Sänger in der „Rbeinhalle" das Frühstück eingenommen, mit der Niederwald - Zahnradbahn nach dem National- d-nkmal. Die BetriebS-Dtrectton der Zahnradbahn batte zu Ehren der Wiener Gäste Locomotiven und Wagen geschmackvoll befragen lasten. Die Hauptstraßen der Stadt Rüdeshetm waren festlich beflaggt. Der „Schudertbund" brachte dem Denkmal in echt süddeutscher Weise ein herzliches „Grüß Gott". Herr Schuldirccwr BobieS sprach in warmen Worten über die Entstehung und Bedeutung des Denkmals und über die Wichtigkeit der dadurch verherrlichten großen Ereignisse auch für Oesterreich. Die mächtig dahinbrausende „Wacht am Rhein" gab den patriotischen Gefühlen unserer Gäste von der Donau beredesten Ausdruck. Herr Dr. Sttgle aus Wien betonte in seiner von Begeisterung getragenen Rede noch besonders, daß die Germania auch nach ihrem Lande blicke und daß ein festes Band Deutsch-Oesterreich und Deutschland umschlinge. Am Fuße de8 erhabensten Denkmals gelobten er und die Mitglieder des „SchubertbundeS" auf'SNeue, treu zu bleiben für immer deutschem Wort und deutscher Sitte und ihrem Vaterlande Deutsch-Orsterretch. Die nach Hunderten zählende Versammlung der gleichzeitig anwesenden Besucher deS Denkmals aus allen Gsuen Deutschlands begrüßten die sympathischen Worte deS gewandten Redners mit jubelndem Hochrufe. Darauf ertönte das „Deutsche Lied" von Kalliwodn. Nack einem kurzen Besuche der schönsten Aussichtspunkte des Niederwaldes sammelten sich wieder die Sänger am Denkmal. Dam^n von RüdeSheim bekränzten in sinniger Weise die Standarte der Wiener Gäste mit Eichenlaub, wofür Herr Director Bobies herzlichst dankte und versprach, ihren in der Heimath zurückgebliebenen Biüdern ein Eichenblatt vom rbeinischen Nirderwalde zum Andenken zu überbringen. Eine zufällig anwesende Mtlt- tärkavelle von Mainz intonirte die österrekbifche Nationalhymrr0, in welche dte^SSnaer verließen mit dem Abschiedsgruße „Wer^hat Dich, Du schöner Wald" den Niederwald. Die Zahnradbahn brachte sie wieder nach Rüdi-shetm, wo sie tu der „Rheinhalle« blnfrten. Ein besonderer Dampfer von Koblenz entführte gegen 3 Uhr die SangeSbrüder von der blauen Donau auf dem grünen deutschen Rhetne nach Coblenz.
Sen4berß, 22- Juli. Eine grauenerregende Woche liegt hin'er uns. Zunächst am Sonntag oen 13. ds. entlud sich über Bensderg Abends gegen 11 Uhr ein heftlgeS Gewitter, welches unS einen Hagelschlag mit Schloßen in der Größe von Taubeneiern brachte und namentlich an den eben schnittreifen Roggenfeldern erheb- Schaden anrichtete. Es sollte jedoch schlimmer kommen. Am Mittwoch den 1b. d. M., Mittags um 1 Uhr, zog abermals ein Gewitter über Bensberg und Umgegend herauf, von einem Hagelwetter begleitet, wie es hier noch nicht erlebt worden 2' ?n wenigen Minuten befanden wir uns mitten in einer Winterlandschast denn Stratzm, Garten und Fluren waren von einer mehrzölligen Eisschicht bcbirft. Hagel- ?Ä/nxber ^roße von Hühnereiern waren massenhaft gefallen und batten in 10 Minuten unsere in prächtiger Fülle stehenden Saatfelder in eine Wüstenei ver- wandelt. Roggen, Weizen, Gerste, Hafer sind gänzlich verhagelt, die Obstbäume stehen kahl da und wo noch etwas Obst an den Bäumen hing, ist es vom Hagel zerschlagen. unb bülfloö fte^ ber Lanbmann an seinen Feldern, umsomehr hü!flos< als seit Menschengedenken hier nie ein Hagelschlag niedergegangen ist und in Folge dessm Aber noch waren wir nicht am Ende. Am Nachmittag ves nächsten $agc§, am 17. d^, zog es abermals, vom Rhein herkommend, dunkel und unheiloei kündend heran Wahrend in der Luft gelbe und schwarze Wolken m nie gesehener Schnelligkeit miteinander zu kämpfen schienen und von unsichtbarer Kraft gegen- u,nb durcheinander gewirbelt werden, regt sich auf der Erde kein Blättchen. Da mit einem Male stockfinstere Nacht und los bricht ein Orkan, von einem Wolkenbruch begleitet, wie er schrecklicher nicht gedacht werden kann. In wenigen Mmutm sind Hunderte von Häusern ihrer Dächer beraubt und herein strömt in die schutzlosen Wohnungen der wolkenbruchartige Regen, dem Zimmerdecken u. s w. zum Opfer fallen Taufende und abertausende von Bäumen, darunter 100jährige Eichen, liegen entwurzelt ?AmemmCpnr°ffl"n* ^ °usattretenen Bäche reißen Wehre und Mauern ein, Über- fchwemmen Garten und Flur, sich neue Bette suchend. Erft jetzt läßt sich die Heftiakeit d^S Orkans, der hier weit stärker als der im März 1876 wüthete, annähernd in seinen schien. In der Bürgermeisterei Bensberg liegen einige 20 Häuser und kommen0 Hun^rte von Häusern sind ganz abgedkckt und so mikge-
unbewohnbar sind und niedergklegt werden müssen. Meistens sind e^*lrmc ?aty unbemittelte Leute, die betroffen sind; was gestern der fmaeifcblaa Mtke* muitc es der Gewalt deS Orkans weichen. Ein HülfScomite ^«rntf0 LV?Akde k ®Qffelbe hat bereits einen Aufruf erlassen; Herr RechnungS- H^nSa^rn Pn? ?CV anbcrn Unterzeichneten werden Gaben zur Milderung"des K-N^^uu^bmen. — Eben erhalte ich einige Mittheilungen übe? ab» ^Lbe^etr?0L?n d" katholischen Pfarrkirche 4000 X, am Schloß
e»™ ä“ Ä 4.
_ Arles, 23. Juli. Ein Correspondent der „Daily News" schreibt- Die gewahrt einen traurigen Anblick. In einer kleinen Strafte finb imamfn QShPn' und in anderen vom Centrum der^Stadt^-ntfern?eren^ Arles, welches sonst ca. 25,000 einnjobner^
Eisenbahnstation zufällig von den Tausenden, 'welche Arles passiren etn^r au^M^ wird er wie em Wunder angestaunt und sorgfältig desinsicirt^ Wenn die so zu fliehen sortfährt, wird bald außer deri Beamten Niemand sein. Einen sonderbaren Eindruck machen die zahlreichen Kaften nipirfto ^Cr Eigenthümern zurückgelassen worden sind und jetzt^ halboerBimaer? bu?A^t
Gassen laufen. UeberaU ftarrt Einem ber Huna» -nia-äen T alle ”e,robc*™ Bäcker haben ihre Läden geschlossen und es ist SußerstOschwer sich PebenfmPM CV Unb schaffen. Wir theilten gestern mit Nachbarn unser 8rob^ Wft arofien ^er9
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Die Umänberur Wcrkstattengebäub -sielluna einer mw selbst soll vergebe ungen sind aus herzoglicher cinzusehen. Ang zeichneten, mit versehen, bis P 5 Uhr, einzusent
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Mchv sollen NiNftri nachsteknde Gege Möbeln, Äett geräthen und gegenständen versteigert werden
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