Ausgabe 
27.5.1884 Zweites Blatt
 
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Schiffsnachrichten.

Bremen, 23. Mai. [gjer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampf« Hobenzollern, Capt. A- Meier, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 7. Mat von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore an­gekommen.

Bremen, 23. Mai. Der Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. Mai von Newyork abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Poft und Ladungi 6*/a Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 743 Passagiere und volle Laduna.

Wafferwärrrre der Lahn.

Am 26. Mal, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: W/20 R- -

Hungen, 22. Mai. Gestern Abend gegen 10 Uhr verschied nach sechStSgigem Krankenlager in Folge einer heftigm Lungenentzündung, die Fürstin-Wittwe Ottilie zu SolmS-BraunfelS im 77. Lebensjahre. Sie war eine edle Fürstin im wahren Sinne des Wortes, freundlich und gut gegen Alle, die mit ihr in Berührung kamen, den Armen und Kranken eine große WohlthLtertn. Durch ihre Fürsorge für diejenigen, welche Hülfe bedurften, hat sie manche Thräne getrocknet, manche Wunde geheilt. Die hohe Dame hat sich durch ihren menschenfreundlichen Sinn hier ein bleibendes Denkmal gesetzt und wird in unvergeßlichem Andenken bleiben. Die Beisetzung der Leiche er­folgt Montag den 26. d. M-, Nachmittags 2 Uhr, auf Kloster Altenberg bet Wetzlar.

Mainz, 22. Mai. Laut einer Mittheilung an die Hess. Ludwigsdahn hat das Ministerium in Berlin unter Verzichtlcistung des von dem Krtegsministerium zu fortisikatorischen Anlagen verlangten Betrags von über eine Million Mark zu dem Bau der Elsenbahnbrücke über die Petersaue die Genehmigung ertheilt, welche die Verbindung mit der Westerwaldbahn Herstellen wird. . ,, .

Mainz, 21. Mai. Heute vor 700 Jahren sand in Mainz eines der glänzendsten Feste statt, welches die Geschichte kennt. Auf Pfingsten, 20. und 21. Mat 1184, hatte der Kaiser Friedrich I , Barbarossa, einen Fürftentag nach Mainz ausgeschrieben. Der Stadt gegenüber, zwischen Rhein und Main, hatte der Kaiser Zelte oufschlagen lassen und zwar in so großem Umkreise, daß sie den Anblick einer Zweiten Stadt gewährten. Aus allen Nachbarländern, von Illyrien bis nach Spanien, kamen Fürsten und Rttter. Unübersehbare Vorräthe von Lebensmitteln waren aufgehäuft; am Meisten aber war der unermeßliche Weinvorrath zu bewundern, den der Kaiser rhetnauf und rheinab hatte kommen lasten. Er selbst erschien an der Seite der Kaiserin Beattix, von 5 Söhnen umgeben. DaS Truchseß- und Schenkenamt, das des Marschalls und Kämmerers ver­sahen Fürsten und Herzöge. Als der Erzbischof von Mainz, Konrad von Wtttelsbach, heranritt, folgten ihm, in strahlenden Helmen und Panzern, 1000 Ritter. Beim Herzog von Böhmen waren 2000, beim Erzbischof von Köln 1500, beim Rheinpfalzgrafen über 1000, ebensoviel beim Landgraf von Thüringen, beim Herzog von Sachsen 700, beim Herzog von Oesterreich 500, ebensoviel beim Abt von Fulda rc. Im Ganzen waren mehr als 40,000 Ritter in Mainz versammelt. Am Pfingstfest ging der Kaiser und die Kasterin in feierlichem Zuge mit der Krone auf dem Haupte; auch Heinrich, Ihr Sohn, trug eine Köwgskrone. Pfingstmontag nach dem Hochamt war die eigentliche Frier, wozu der Kaiser den Fürstenlag ausgeschrieben. Zwei seiner Söhne wurden zu Rittern geschlagm. Der Kaiser gürtete ihnen daS Schwert um, Ritter schnallten ihnen die Sporen an, ihr Schwert wurde Gott und den Heiligen geweiht.

Außkand.

Petersburg, 24. Mai. Der Kaiser hat dem Generallieutmant, Ge- reral'Quartiermeister Grafen Waldersee, die Insignien des St. AnnemOrden« 1. Klaffe in Brillanten, dem Hosmarschall Sr. Kdmgl. Hoheit des Prmzen, von Liebenau, den St. Stanislaus-Orden 2. Klaffe nut dem Stern, dem Haupt­mann v Krosigk den St. Stanislaus-Orden 2. Klaffe und dem Hauptmann v Bülow den St. Wladimir-Orden 4. Klaffe verliehen.

Moskau, 24. Mai. Heute früh besichtigte Prinz Wilhelm das Grena- dier-Reqiment Friedrich Wilhelm IV. und die jungen Mannschaften von 4 Jn- fanterie-Regiinentern, deren Musik-Corps beim Erscheinen des Prmzenl d.e preußische Nationalhymne intonirten. Hierauf nahm derPrinz das. Hausi der Bojaren in Augenschein und begab sich zuruck nach dem Krenll, "^lbst er die Uspensky-Kathedrale, Archangel-Kathedrale und P^mrch-n.Sakrfftel beschaute und sich dann in seine Geniächer zuruckzog. Nach dem Frühstück >m Palais, an welchem Dolgorukow theilnahm, besah der Pnnz die Erloserkirche, TOofelbft Dolgorukow dem Prinzen die Beschreibung der Kirche m prachtvollem Einband und eine silberne Medaille zum Andenken an d,e Kirchenemwelhung überreichte. Darnach begab sich der Prinz nebst Gefolge in russischen vierspännigen Egul- vagen nach Sperlingsbergen und Alexandra. Nach der Rückkehr dmrrte der Prinz bei dem Grasen Orlow Dawydow, dem Präsidenten des Moskauer Hof-Comptoirs..

Telegraphische Depesche«.

fBolff4 ielsgr. Eoerespottdrm-Bureau»

Frankfurt a. M., 25. Mai. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz, welcher in Gelnhausen einen kurzen Aufenthalt genommen und die dortige Bar- baroffa-Burg, sowie die Marienkirche besucht hatte, ist heute Nachmittag um io IXßr 45 Mm. hier eingetroffen und in dem mit Fahnen und glaggen ge» schmückten Postgebäude abgestiegen. Aus der Fahrt nach dem ^ftgebdube würbe Se. K° K. Hoheit von dem Publikum mit brausenden Hurrahs begrüßt. I

Nach dem Diner, an welchem der General v. Oppeln - Bromkowski, der Geheime Postrath und Oberpostdirector Heldberg, der Polizeipräsident Her- aenhahn und der Director Lathmer theilnabmen, begab sich Se. K. K. Hoheit m Wagen nach Rumpenheim, um Die Kaiserin von Rußland, die Königin von Dänemark und die übrigen daselbst anwesenden Fürstlichkeiten zu begruben

Bremen, 25. Mm- Die Nettungsstat.on Amrum der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schtfivrüchtger telegravhtrt: Am 25. Mat von dem englischen Fischkutter Osprly" Nr. 31 Capitän Richard Cock, gestrandet auf dem Hottknop von Amrum, 5 Personen gerettet durch RettungsbootTheodor Preußer der Station Kntephafen, steifer Nordwind, Rtttungsbot 12 Stunden unterwegs.

Weimar, 25. Mat. Der von den Thüringer Nationalliberalen heute hier ab- gehatten^ Parteitag war aus allen Thürtngschen Staaten zahlreich besucht und nahm | «ine Resolution an, welche das Etnverstävdniß mit den Berliner und Heidelberger Er­klärungen zum Parteiprogramm von 1881 aussprickt.

Brüssel, 25. Mai. Heute haben tm ganzen Lande die Prooinzialwahlen und zwar zum ersten Male nach dem neuen Wahlgesetze stattgefunden; die Ltberalen baden Mele Sch- o-rlor-n. In Brabant wurden 7 Liberale durch 7 Katholiken ersetz,, tn der Provinz Namur verloren die Ltberalen 3 Sitze, in Antwerpen wurden mit einer Mehr­heit von 500 Stimmen an die Stelle von 26 Liberalen 26 Katholiken gewählt. In Luxemburg haben die Liberalen die Majorität. In den übrigen Provinzen ist das Wablergebniß unverändert geblieben.

9 Daris 25. Mat. Die Grabstätte der CommunardS auf dem Kirchhofe von Dere Lackaffe wurde heute ftüh von nur wenigen Personen besucht. Gegen 11 Uhr ^schienen in mehreren Gruppen etwa 150 Personen, darunter einige Frauen welche zwtt große rothe Jmortellenkranze trugen. Die Polizei ließ dieselben ungehindert d e Grabstätten betreten und die Kränze niederlegen. Einer d" Teilnehmer an der Mani­festation hielt darauf eine Rede, an deren Schluß ein Hoch auf die Commune: aus- gebracht wurde. An den Wegen und Eingängen zum Kirchhof herrschte vollständige Ruhe. Das Welter ist sehr ungünstig, es fällt starker Regen.

Der Weinhändler Auban - Mo'st aus Epernay erklärt in einer von den Journalen veröffentlichten Zuschrift die Blättermeldung, daß seine Frau zu Gunsten des Prinzen Victor Napoleon testamentarisch verfügt habe, für unbegründet.

Ntt», 25. Mai. Die Skupschtina überreichte heute Vormittag m corpore dem König die von ihr beschlossene Adresse, welche vom Präsidenten Kuiundtt verlesen wurde. Der König dankte der Skupschtina für den patriotischen Ausdruck ihrer Ge­fühle und ihrer Liebe zu ihm und dem Königshause. Nach den Kümpfen für die Un- abbänaiakeit sei jetzt die Periode der Culturarbeit auf allen Gebieten eingetreten, cr sei erfreut durch den patriotischen Geist und die Einigkeit der Skupschtina, die den heutigen Tag an die glücklichsten Tage seines Lebens, an den Tag der Geburt seines Sohnes und an den Tag der Herstellung des Königthuws anreihe. Die Rede des Königs wurde mH stürmischem Beifall ausgenommen. Der König erkundigte sich darauf «och nach dem Gang der Arbetten in der Skupschtina und zeichnen l nzelne Ab­geordnete durch besondere Ansprachen aus.

AuS der Provinz Sachsen, 20. Mai. In dem Dorfe Drabitz bei Weißenfels erschlug gestern Nachmittag im Streite der Oeconom Ködderitzsch seinen eigenen Vater. Kurze Zett hierauf fand man den Thäter selbst tobt vor; er hatte sich in einem benach­barten Gehölze erhängt. Der ältere K. hatte sein Gut vor einiger Zeit an seinen Sohn abgetreten.

Hamburg, 19. Mai. Der bet St. Vincent gesunkene KosmosdampferDev- derah' soll gehoben werden. Die hiesigen, stark betheiligten Versicherungsgesellschaften haben bereits mit der Liverpooler Bergungdgesellschaft dahin abgeschlossen, daß diese den gesunkenen Dampfer gegen 25 pCt. vom Werihe der Ladung und 30 pCt. vom Werthe des Schiffes nach Hamburg bringen soll. Gelingt die Hebung nicht, so erhätt die Liverpooler Gesellschaft, die bereits einen ihrer Dampfer nach St. Vincent gesandt hat hat, keinerlei Entschädigung. Unter der Ladung des .Denderah" befindet sich außer andern chilenischen Landesproducten auch für 500,000 X Silbererz. In einer hiesigen chemischen Fabrik «xplodtrte ein Dampfkessel; zwei Arbeiter wurden schwer verletzt und der Director der Fabrik, Dr. Carl Sommer, fürchterlich verstümmelt, so daß er nach wenigen Minuten seinen Geist aufgab. Die Hagenbeck'scke Singhalesen- Ausstellung, bte hier ein ganz ungewöhnliches Aufsehen gemacht hat, kostet dem Ver» anstalter bereits ein Vermögen. Einige Zahlen aus dem Budget des Herrn Hagen- beck dürften von allgemeinem Interesse fern. 20 große Arbeitselephanten kosteten zu dem Einkaufspreis von 6000 X daS Glück 120,000 X, während 2 Rtesenelephanten (bte größten, die j; tn Europa gewesen sind) 30,000 X kosteten. Die übrige Thier- karawane und die mitgebrachten Gerälhschaften verschlangen die Summe von 18,5C0 X Vier mit der Zusammenstellung beauftragte und nach Ceylon entsandte Agenten ge­brauchten 39,520 X. Ihre aus Ceylon datirten Telegramme (das Wort zu 4,80 X) kosteten 4000 X. Die Reisespeseu der ganzen Karawane von Ceylon nach Triest br- liefen sich auf 13,650 J4, diejenigen von Trieft nach Hamburg auf 8760X unb^bcr Ham­burger Aufenthalt erforberte einen Aufwand von 26,000 X. kurz, in Summa 260,430 X. Herr Hagenbeck berechnet die Gesammtkosten seines großartigen Unter­nehmens nebst der kostspieligen Rückbeförderung auf rund 400,000 X. Von hier aus geht die Karawane nicht wie Anfangs beabsichtigt war nach Berlin, sondern zunächst nach Düsseldorf (wo sie am 20. ds. eintreffen soll), und sodann über Frankfurt a. Wien, Dresden, Berlin, Paris, im October wieder nack Ceylon zurück. In Hamburg ist die Ausstellung von etwa 100,000 Personen besucht worden, die so ziemlich den zehnten Theil der Gesammikoften gedeckt haben dürsten.

Bisher wurden im Publikum vielfach mißbräuchlich die Bezeichnungen der Mtter, der Liter rc. angewendet. Es sei darum, nachdem durch die neuerlich revi- dirte Maß- und GewichtSordnung alle alten Benennungen gesetzlich in Wegfall gebracht sind, darauf aufmerksam gemacht, daß alle jetzt gebräuchlichen Matze und Gewichte säch­lichen Geschlechts sind. ES heißt also das Meter, das Lcker, daS Ar, ebenso das Kilometer, das Hector. .. ,

- (Ein 500pfündiger Mann.) In Glen Falls, N.-Y., in Amerika, starb am 7. Mai ein Mann Namens William Sherman, Besitzer der Shermann House in Lake George. Derselbe wog vor mehreren Jahren 500 Pfund, hatte aber in den letzten Jahre« sein Körpergewicht durch künstliche Mittel beständig reducirt, so daß er bet seinem Tode I nur noch eine 350vfündige Fleischmasse war.

Handel und WerFehv.

Wir glauben unsere Leser auf eine neue mit dem 20. d. Mts. ins Leben ge­tretene Einrichtung im Reiseverkehr ihrer Bedeutung halber besonders aufmerksam machen zu sollen. Nach derselben werden die Rundreisebillets, welche bisher nur auf bestimmten Stationen auflagen und für bestimmte Touren galten, gewissermaßen ver­allgemeinert, indem dieselben für alle Stationen und für Touren nach Belieben des Reffenden nutzbar gemacht werden. Die gesammten Bahnen des Vereins deutsch- österreichischer Eisenbahnen haben nämlich ihre Linien in geeignete Strecken getheilt, für deren jede Coupons gedruckt sind.

Durch Zusammensetzung dieser Coupons nach dem Wunsch des Reisenden kann ein Rundtourbillet zusammengestellt werden, welches bei 5wöchentlicher Dauer eine erhebliche Preisermäßigung gewährt. Die sammtlichen aufgelegten Coupons find in einer Nachweisung nebst zugehöriger Karte zusammengestellt, welche bei jeder Billtt- erpeditiou zum Selbstkostenpreis von 25 Pfennig käuflich ist- Die Reffenden können die Information und d e besonderen Bedingungen der Verausgabung aus dieser Nach­weisung außerordentlich leicht ersehen. , v .

Bestellungen auf das in gewünschter Weise zusammenzustellende Billet nimmt jede Dilletexpedition entgegen und händigt auch das zusammengestellte Billet gegen Zahlung des Preises auS. Nur ist eS nothwendig, die Bestellung einige Tage vor Antritt der Reise zu machen, da die Zusammenstellung der einzelnen Coupons nur au gewissen Centralstellen erfolgen farnn

Grünberg, 24. Mai. lFruchtpreise.) Weizen X 19 40, Korn X» 17.80^ Gerste X 16.40, Hafer X 16.50, Erbsen X 00.00, Linsen X 00.00, Lein X 24.00, Samen X 30.00, Kartoffeln X 3.80, Wicken 00.00.

Frankfurt, 24. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete der Ccnttier Heu ! x 3.20-3.60, Stroh X 2.653.30, Eier das Hundert X 4.305.70 Butter 1. Qualität X 1.10, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per Centner X 2Ua-.50, Kohlrabi 20-25 H pr- St, Erbsen 100 Kg. 19.5027.50 X, Rothkraut pr. St. 00-00 4, Poularden X 0-0, Huhn 1.502.20, 1 Ente X 3.00-4.00, 1 Taube 60-4XM,.

Habn X 1.702.00, Gans X 00.00, Welsche X 7-12.

Reperloir der vereinigten Stadttheater;u Frankfurt a. M.

Opernhaus.

Dienstag den 27. Mai: Gastspiel des Herrn Perotti. Der Troubadour (Maurice: Herr Perotti.)

Mittwoch den 28. Mai geschloffen. ...

Donnerstag den 29. Mat: Der Barbier von Sevilla. Hierauf- Coppelta, H. Act.

Freitag den 30. Mai geschlossen. t

Samstag den 31. Mai: Vorletztes Auftreten der Frau Moran-Olden und vor- letztes Gastspiel des Herrn Perotti. Die Jüdin. (Eliazar: Herr Perotti. Recha. $rÖU Sonnta?den"l.Juni: Abschieds-Vorstellung der Frau Moran-Olden. Fidelio- Fidelio [ßeonore]: Frau Moran-Olden.) t

Montag den 2. Juni: Letzte Vorstellung vor den Ferien der Oper. Letztes Gastspiel des Herrn Perotti. DteStummevonPortici. (Masantello Herr Perotti/ Außer Abonnement. o ..

Vom 3. Juni biS incl. 30. Juni finden keine Opern-Vorstellungm statt.

Schnuspielhans. _.

Dienstag den 27. Mai: Spielt nicht mit dem Feuer. Vorher: Tine Tasse Thee.

Mittwoch den 28. Mai: Fedora.

Donnerstag den 29. Mai: Außer Abonnemcnt: Nanon.

Freitag den 30. Mai. Der Richter von Zalamöa. .fre

Samstag den 31. Mai: Zum ersten Male: Der Hüttenbesitzer (Maitre d6>orges). Schauspiel in 4 Akten von Ohnet. atfaer

Sonntag den 1. Juni: Zum ersten Male wiederholt: Der Hüttenbesitz Montag den 2. Juni: DerProbepfeil