Ausgabe 
27.5.1884 Erstes Blatt
 
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Außkarrd.

Petersburg, 24. Mai. Der Kaiser hat dem Generallieutenant, Ge> neral-Quartiermeister Grasen Waldersee, die Insignien des St. Annen-Ordenr 1. Klaffe in Brillanten, dem Hosmarschall Sr. Königl. Hoheit des Prinzen, von Liebenau, den St. Stanislaus-Orden 2. Klaffe mit dem Stern, dem Haupt­mann v. Krosigk den St. Stanislaus-Orden 2. Klaffe und dem Hauptmann v. Bülow den St. Wladimir-Orden 4. Klaffe verliehen.

Moskau, 24. Mai. Heute früh besichtigte Prinz Wilhelm das Grena­dier-Regiment Friedrich Wilhelm IV. und die jungen Mannschaften von 4 In­fanterie-Regimentern, deren Musik-Corps beim Erscheinen des Prinzen die preußische Nationalhymne intonirten. Hieraus nahm der Prinz das Haus der Bojaren in Augenschein und begab sich zurück nach dem Kreml, woselbst er bie Uspensky-Kathedrale, Archangel-Kathedrale und Patriarchen-Sakrffter beschaute und sich dann in seine Gemächer zurückzog. Rach dem Frühstück im Palms, an welchem Dolgorukow theilnahm, besah der Prinz die Erlöserkirche, woselbst Dolgorukow dem Prinzen die Beschreibung der Kirche in prachtvollem Einband und eine silberne Medaille zum Andenken an die Kircheneinweihung überreichte. Darnach begab sich der Prinz nebst Gefolge in russischen vierspännigen Equi­pagen nach Sperlingsbergen und Alexandra. Rach der Rückkehr dinirte der Prinz bei dem Grafen Orlow Dawydow, dem Präsidenten des Moskauer Hos-Comptoirs. _

te Ladung.

und

s allgemetnert, indem dieselben für alle Stationen und für Touren nach Belieben des ' Reisenden nutzbar gemacht werden. Die gesammlen Bahnen detz Vereins deutsch-

de

österreichischer Eisenbahnen haben nämlich ihre Linien in geeignete Strecken getheitt, sÄr deren jede Coupons gedruckt sind.

Durch Zusammensetzung dieser Coupons nach dem Wunsch des Reisenden kann ein Rundtourbtllet zusammengestellt werden, welches bet 5wöchentlicher Dauer eine erhebliche Preisermäßigung gewährt. Die sämmtlichen aufgelegten Coupons find in einer Nachweisung nebst zugehöriger Karte zusammengestellt, welche bet jeder Billrt- expedition zum Selbstkostenpreis von 25 Pfennig käuflich ist. Die Reisenden können die Information und d'e besonderen Bedingungen der Verausgabung auS dieser Nach­weisung außerordentlich leicht ersehen. n t ,

Bestellungen auf das in gewünschter Weise zusammenzustellende Billet nimmt jede Billetexpedition entgegen und händigt auch das zusammengestellte Billet gegen Zahlung des Preises aus. Nur ist eg nothwendig, die Bestellung einige Tage vor Antritt der Reise zu machen, da die Zusammenstellung der einzelnen Coupons nur an

Wafferwärme der Lahn.

Am 26. Mai, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: 14V? R- - Luftwärme 14° Jt- Nuviamen-

Tasse Thee.

Mittwoch den 28. Mai: Fedora.

Donnerstag den 29. Mai: Außer Abonnemcnt: Nanon.

Freitag den 30. Mai: Der Richter von Zalamöa.

Samstag den 31. Mal: Zum ersten Male: Der Hüttenbesitzer (Mait»

Forges). Schauspiel in 4 Akten von Obnet-

Sonntag den 1. Juni: Zum ersten Male wiederholt: Der Hüttenbesitze»

Montag den 2. Juni: Der Probepfeil

Hungen, 22. Mai. Gestern Abend gegen 40 Uhr verschied nach sechStägigem Krankenlager in Folge einer heftigen Lungenentzündung, die Fürstin-Wittwe Ottilie zu SolmS-Braunfels im 77. Lebensjahre. Sie war eine edle Fürstin im wahren Sinne des Wortes, freundlich und gut gegen Alle, die mit ihr in Berührung kamen, den Armen und Kranken eine große Wohlthäterin. Durch ihre Fürsorge sür diejenigen, welche Hülfe bedurften, hat sie manche Thrane getrocknet, manche Wunde geheilt. Die hohe Dame hat sich durch ihren menschenfreundlichen Sinn hier ein bleibendes Denkmal gesetzt und wird in unvergeßlichem Andenken bleiben. Die Beisetzung der Leiche er­folgt Montag den 26. d. M-, Nachmittags 2 Uhr, auf Kloster Altenberg bet Wetzlar.

Mainz, 22. Mai. Laut einer Mittheilung an die Hess. Ludwigsbahv hat daS Ministerium in Berlin unter Verzichtleistung des von dem Kriegsministerium zu forttsikatonschen Anlagen verlangten Bettags von über eine Million Mark zu dem Bau der Elsenbahnbrücke über die Petersaue die Genehmigung ertheilt, welche die Verbindung mit der Westerwaldbahn Herstellen wird.

Mainz. 21. Mai. Heute vor 700 Jahren sand in Mainz eines der glänzendsten Feste statt, welches die Geschichte kennt. Auf Pfingsten, 20. und 21. Mai 1184, hatte der Kaiser Friedrich I-, Barbarossa, einen Fürstentag nach Mainz ausgeschrieben. Der Stadt gegenüber, zwischen Rhein und Main, hatte der Kaiser Zelte aufschlagen lassen und zwar in so großem Umkreise, daß sie den Anblick einer zweiten Stadt gewährten. Aus allen Nachbarländern, von Illyrien bis nach Spanien, kamen Fürsten und Ritter. Unübersehbare Vorräthe von Lebensmitteln waren aufgehäuft; am Meisten aber war der unermeßliche Weinvorrath zu bewundern, den der Kaiser rheinauf und rheinab hatte kommen lassen. Er selbst erschien an der Sette der Kaiserin Beatrix, von 5 Söhnen umgeben. Das Truchseß- und Schenkenamt, das des Marschalls und Kämmerers ver­sahen Fürsten und Herzöge. Als der Erzbischof von Mainz, Konrad von Wtttelsbach, heranrttt, folgten ihm, in strahlenden Helmen und Panzern, 1000 Ritter. Beim Herzog von Böhmen waren 2000, beim Erzbischof von Köln 1500, beim Rheinpfalzgrafen über 1000, ebensoviel beim Landgraf von Thüringen, beim Herzog von Sachsen 700, beim Herzog von Oesterreich 500, ebensoviel beim Abt von Fulda rc. Im Ganzen waren mehr als 40,000 Ritter in Mainz versammelt. Am Pfingstfest ging der Kaiser und die Kaiserin in feierlichem Zuge mit der Krone auf dem Haupte; auch Heinrich, ihr Sohn, trug eine Köntgskrone. Pfingstmontag nach dem Hochamt war die eigentliche Feier, wozu der Kaiser den Fürstentag ausgeschrieben. Zwei seiner Söhne wurden zu Rittern geschlagm. Der Kaiser gürtete ihnen das Schwert um, RUter schnallten ihnen die Sporm an, ihr Schwert wurde Gott und den Heiligen geweiht.

H HandeL rrnd Verkehr.

Wir glauben unsere Leser auf eine neue mit dem 20. d. Mts. ins Leben ge­treten: Einrichtung im Reiseverkehr ihrer Bedeutung halber besonders aufmerksam machen zu sollen. Nach derselben werden die Rundreffebillets, welche bisher nur auf bestimmten Stationen auflagen und für bestimmte Touren galten, gewissermaßen vrr-

Schiffs nachrichten.

Bremen, 23. Mai. fPer ttansatlantischen Telegraph) Der Postdampf« Hobenzollern, Capt. A- Meter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am. 7. Mai von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Ballimore an­gekommen.

Bremen. 23. Mai. Der Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutsch-tt^Md in Bremen, welcher am 14. Mat von Newyork abgegangen war, geftern^ßHr Nachmittags wohlbehalten m Southampton ongekommen und hat naib Landung 6er für dort bestimmten Passagiere, Poft und Ladung 6Vr Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 743 Passagiere

Telegraphische Depeschen.

teuer. Corvespoudeur-Vurea«.

Frankfurt a. M., 25. Mai. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz, welcher in Gelnhausen einen kurzen Ausenthalt genommen und die dortrge Bar- baroffa-Burg, sowie die Marienkirche besucht hatte, ist heute Nachmittag um 12 Uhr 45 Min. hier eingetroffen und in dem mit Fahnen und Flaggen ge­schmückten Postgebäude abgestiegen. Aus der Fahrt nach dem Postgebäude wurde Se. K. K. Hoheit von dem Publikum mit brausenden Hurrahs begrüßt.

Nach dem Diner, an welchem der General v. Oppeln - Bronikowski, der Geheime Postrath und Oberpostdirector Heldberg, der Polizeipräsident Her- aenhahn und der Director Lathmer theilnahmen, begab sich Se. K. K. Hohett zu Wagen nach Rumpenheim, um die Kaiserin von Rußland, die Königin von Dänemark und die übrigen daselbst anwesenden Fürstlichkeiten zu begrüßen.

Breme«, 25. Mai. Die Rettungsstation Amrum der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger telegraphirt: Am 25. Mai von dem englischen Fischkutter Osvr.y" Nr. 31 Capitän Richard Cock. gestrandet auf dem Holiknop von Amrum, 5 Personen gerettet durch RettungsbootTheodor Preußer" der Station Kniephafen; steifer Nordwind, R-ttungSbot 12 Stunden unterwegs.

Weimar, 25. Mai. Der von den Thüringer Nationalliberalen heute hier ab- Gehaltene Parteitag war aus allen THÜringschen Staaten zahlreich besucht und nahm eine Resolution an, welche das Einverftändniß mit den Berliner und Heidelberger Er- Iläruna«n zum Parteiprogramm von 1881 aussprickt. /

Brüssel, 25. Mai. Heute haben im ganzen Lande die Provinzialwahlen und zwar zum ersten Male nach dem neuen Wahlgesetze stattgefunden; die Liberalen haben viele S-tze verloren. In Brabant wurden 7 Liberale durch 7 Katholiken ersetzt, in der Provinz Namur verloren die Liberalen 3 Sitze, in Antwerpen wurden mit einer Mehr­heit von 500 Stimmen an die Stelle von 26 Liberalen 26 Katholiken gewählt. In Luxemburg haben die Liberalen die Majorität. In den übrigen Provinzen ist das Wahlergebniß unverändert geblieben.

Paris, 25. Mai. Die Grabstätte der CommunardS auf dem Kirchhofe von Pere Lachaise wurde heute früh von nur wenigen Personen besucht. Gegen 11 Uhr erschienen in mehreren Gruppen etwa 150 Personen, darunter einige Frauen, welche zwei große rothe Jmortellenkränze trugen. Die Polizei ließ biefelben ungehindert die Grabstätten betreten und die Kränze niederlegen. Einer der Theilnehmer an der Mani­festation hielt darauf eine Rede, an deren Schluß ein Hoch auf die Commune aus- gebracht wurde. An den Wegen und Eingängen zum Kirchhof herrschte vollständige Ruhe. Das Wetter ist sehr ungünstig, es fällt starker Regen.

Der Weinhändler Auban - Moöt aus Epernay erklärt in einer von den Journalen veröffentlichten Zuschrift die Blättermeldung, daß seine Frau zu Gunsten deS Prinzen Victor Napoleon testamentarisch verfügt habe, für unbegründet.

Nisch, 25. Mai. Die Skupschttna überreichte heute Vormittag in corpore dem König die von thr beschlossene Adresse, welche vom Präsidenten Kujundic verlesen wurde. Der König dankte der Skupschttna für den patriotischen Ausdruck ihrer Ge­fühle und ihrer Liebe zu ibm und dem Königshause. Nach den Kämpfen für die Un­abhängigkeit sei jetzt die Periode der Culturarbeit auf allen Gebietm eingetreten, er sei erfreut durch den patriotischen Geist und die Einigkeit der Skupschttna, die den heutigen Tag an die glücklichsten Tage seines Lebens, an den Tag der Geburt seines Sohnes und an den Tag der Herstellung des Königthums anreihe. Die Rede des Königs würbe mit stürmischem Beifall ausgenommen. Der König erkundigte sich daraus noch nach dem Gang der Arbeiten in der Skupschttna und zeichnen: . nzelne Ab­geordnete durch besondere Ansprachen aus.

AuS der Provinz Sachsen, 20.Mai. In dem Dorfe Drabitz beiWeißenfel- erschlug gestern Nachmittag im Streite der Oeconom Ködderitzsch seinen eigenen Vat^. Kurze Zeit hierauf fand man den Thäter selbst todt vor; er hatte sich tn einem benach­barten Gehölze erhängt. Der ältere K. hatte fein Gut vor einiger Zett an seinen Sohn abgetreten.

Hamburg, 19. Mai. Der bet St- Vincent gesunkene KosmoSdampserDens derah- soll gehoben werden. Die hiesigen, stark beiheiligten Versicherungsgesellschaften haben bereits mit der Liverpooler Bergungsgesellschaft dahin abgeschlossen, daß diese den gesunkenen Dampfer gegen 25 pCt. vom Werihe der Ladung und 30 pCt. vom Werthe des Schiffe« nach Hamburg bringen soll. Gelingt die Hebung nicht, so erhält die Liverpooler Gesellschaft, die bereits einen ihrer Dampfer nach St. Vincent gesandt hat hat, keinerlei Entschädigung. Unter der Ladung desDenderah" befindet sich außer andern chilenffchen Landesproducten auch für 500,000 JL Silbererz. In einer hiesigen chemischen Fabrik explodirte ein Dampfkessel; zwei Arbeiter wurden schwer verletzt und der Director der Fabrik, Dr. Carl Sommer, fürchterlich verstümmelt, fo- daß er nach wenigen Minuten seinen Geist ausgab. Die Hagenbecl'scke Singhalesen^ Ausstellung, die hier em ganz ungewöhnliches Aufsehen gemacht htt, kostet dem Ver­anstalter bereits ein Vermögen. Einige Zahlen aus dem Budget des Herrn Hagen- beck dürften von allgemeinem Interesse fern. 20 große Arbeitselephanten kosteten zu dem Einkaufspreis von 6000 X das Stück 120,000 JL, während 2 Riesenelephanten (die größten, die je tn Europa gewesen sind) 30,000 X kosteten. Die übrige Thier- karawane und die mitgebrachten Gerächschasten verschlangen die Summe von 18,5C0 X Vier mit der Zusammenstellung beauftragte und nach Ceylon entsandte Agenten ge- breuchten 39,520 X* Ihre au8 Ceylon datirten Telegramme (das Wort zu 4,80 X\ kosteten 4000 X. Die Reisespesen der ganzen Karawane von Ceylon nach Triest be­liefen sich auf 13,650X, diejenigen von Trieft nach Hamburg auf 8760X und'der Ham­burger Aufenthalt erforderte einen Aufwand von 26,000 X, kurz, tn Summa 260,430 X. Herr Hagenbeck berechnet die Gesammtkosten seines großartigen Unter­nehmens nebst der kostspieligen Rückbeförderung auf rund 400,000 X. Von hier ans geht die Karawane nicht wie Anfangs beabsichtigt war nach Berltn, sondern zunächst nach Düsseldorf (wo sie am 20. d8. eintreffen soll), und sodann über Frankfurt a. Wien, Dresden, Berlin, Paris, im October wieder nach Ceylon zurück. In Hamburg ist die Ausstellung von etwa 100,000 Personen besucht worden, die so ziemlich den zehnten Theil der Gesammtkosten gedeckt haben dürsten.

Bisher wurden im Publikum vielfach mißbräuchlich die Bezeichnungen der Meter, der Liter rc. angewendet. ES sei darum, nachdem durch die neuerlich revi- dirte Maß- und GewichtSordnung alle alten Benennungen gesetzlich in Wegfall gebracht sind, darauf aufmerksam gemacht, daß alle jetzt gebräuchlichen Maße und Gewichte säch­lichen Geschlechts sind. Es heißt also daS Meter, das L.ter, das Ar, ebenso das Kilometer, d a S Hectar.

sEin 500pfünbiger Maring In Glen Falls, N.-N-, tn Amerika, starb am 7. Mat ein Mann Namens William Sherman, Besitzer der Shermann House tn Lake' George. Derselbe wog vor mehreren Jahren 500 Pfund, hatte aber tn den letzten Jahren sein Körpergewicht durch künstliche Mittel beständig rebucirt, so daß er bet seinem Tode nur noch eine 350vfÜndige Fleischmaffe war.

gewffsen Centralstellen erfolgen kann.

Grünberg, 24. Mai. (Fruchtpreise.) Weizen X 19.40, Korn X 17-30,, Gerste X 16.40, Hafer X 16.50, Erbsen X 00.00, Linsen X 00.00, Lein X 24.00, Samen X 30.00, Kartoffeln X 3.80, Wicken 00.00.

Frankfurt, 24. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner £cil X 3.20-3.60, Stroh X 2.653.30, Eier das Hundert X 4-305.70, Butter 1. Qualität X 1.10, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per Centner X 2.252.oO, Kohlrabi 20-25 H pr. St, Erbsen 100 Kg. 19.5027.50 X, Rothkraut pr. St. 00-00 X Poularden X 0-0, Huhn^L 1.502.20, 1 Ente X 3.004.00, 1 Taube 60-00 A Hahn X 1.702.00, Gans X 00.00, Welsche X 7-12.

Kepertoir der vereinigten Stadttheater ?u Frankfurt a. M.

Opernhaus. r .

Dienstag den 27. Mai: Gastspiel beö Herrn Perottt- Der Troubadour. (Maurice: Herr Perottt.)

Mittwoch den 28. Mai geschloffen. .

Donnerstag den 29. Mat: Der Barbier von Sevilla. Hierauf Coppelta, II. Act.

Freitag den 30. Mat geschloffen.

Samstag den 31. Mai: Vorletztes Auftreten der Frau Moran-Olden und von letztes Gastspiel des Herrn Perottt. Die Jüdin. (Eltazar: Herr Perottt. Recha: $raU ©onnta^betTl.Juni: Abschieds-Vorstellung der Frau Moran-Olden. Fideltr. (Fidelio [ßeonore]: Frau Moran-Olden.) u Q.ut

Montag den 2. Juni: Letzte Vorstellung vor den Ferien der Oper. Letzte Gastspiel des Herrn Perottt. Die Stumme von Portici. (Mafantello: Herr Perom? Außer Abonnement.

Vom 3. Juni bis incl. 30. Juni finden keine Opern-Vorstellungen statt. Schauspielhaus.

Dienstag den 27. Mai: Spielt nicht mit dem Feuer. Vorher: Eine