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SamstW dm 31. Mai,
Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien der Wittwe des Christian Löber III.
Flur XXVI1/166/3 b 725 Meter Grabgarten, am Brennofen, stößt auf die Wiesen,
Flur Xxvn/166 6e 400 Meter Hofraithe, Wohnhaus, Nebenhaus daselbst meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 26. April 1884.
Großherzogliches Ortsgericht.
3004 Müller.
2968 Erbsenreiser sind billig zu haben bei H. Unverzagt, Steinstraße.
Alt-Buseck
Wieseck
Gießen, 20. Februar 1884.
Abschrift.
2984
Vogel.
2967
Neidhart, Gerichtsschreiber.
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ir H H u
Annerod Garbenteich Groß-Linden Grüningen Hausen Heuchelheim Hochelheim Hörnsheim Kinzenbach Klein-Linden Leihgestern Lützellinden Rödgen Steinberg Trohe Watzenborn
Kaiserliches Postamt.
____Ritsert.
„ I. W. Kurz, Neustadt.
„ E. Orbig, Bahnhofstraße.
Herren Heinzerling & Tribus, Seltersweg.
Herrn Christoph Bieker, Neue Baue.
„ Anton Dill mann.
„ Wirth Wiesner.
,, Wirth Schmidt.
„ Johannes Feller.
„ Moses Engel.
„ Kaufmann Frnk.
„ Simon Stein.
„ Anton Jung.
„ Johannes Schmidt.
„ Vorsteher Pfaff.
„ Philipp Lenz.
„ Jacob Bender.
„ Gastivirth Altenheim er.
„ Wilhelm Balser.
Frau Häuser Wittwe.
Herrn Georg Koch.
„ Kaufmann Drepfuß.
Bekaimtmachuirg.
Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen: in Gießen bei Herrn Friedrich Leo, Seltersweg.
„ W. Th. Wittlich, Marktstraße.
„ Heinrich Schmidt II., Wolfstraße. .. Frau Rudolph Schlabach, Ludwigsplatz. in Allendorf (Lahn) bei Herrn Gastwirth Wagner.
Im Namm des Oroßherzogs!
ZN der Prwatklagesache des Kaminfegers Franz Nebl in Gießen, vertreten durch R. - A.
Weidig, Privatklägers, gegen
den Kaminfegergesellen Paul August Sabisch daselbst, vertreten durch N.-A. Kraft, Angeklagten, wegen Beleidigung
hat das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen am 7. April 1884, an welcher Theil genommen habeu:
1. Gr. Amtsrichter Gebhardt als Vorsitzender,
2. Georg Buderus von Lollar,
3. Ludwig Gerhardt von Steinbach, als Schöffen, Gerichtsaccejsist Steinberger
• als Gerichtsschreiber, für Recht erkannt:
I. Angeklagter Sabisch wird wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 15 tA, ev. 5 Tage Haft und in die gesammten Kosten einschließlich der dem Privat- V klüger erwachsenen nothwendigen Auslagen verfällt.
II. Dem Privatkläger wird die Be- fngniß ertheilt, das Urtheil durch
** einmaliges Einrücken seines entscheidenden Theiles in den „Gießener Anzeiger", und zwar innerhalb 8 Tagen von Zustellung einer Abschrift an, öffentlich bekannt zu machen.
111. Widerbeklagter wird von Strafe und Kosten freigesprochen.
Gebhardt,
„ Wieseck ,, „ Karl Dorfeld.
.Vertragsmäßig stnd die amtlichen Verkäufer verpflichtet, stets einen angemessenen Vorrath von Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu^ keinem höheren als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzu- lasten.^ Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschäftslokal des Verkäufers geöffnet ist, stattzuftnden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden des Postamts.
Die Verpachtung des Wacht- Hauses am Wallthor betr.
Nächsten DienStagden 29. dS. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll das linksseitige Wachthaus am Wallthor auf unserem Bureau meistbietend auf mehrere Jahre verpachtet werden.
Gießen, den 25. April 1884.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
2982_____A. Bramm.________
Eichen- u. Buchen-
StSMMhÄZ- BerftergeruKg.
Montag den 19. Mai I. Js., von Vormittags V2IO Uhr an, versteigere ich im Auftrag gegen Zahlungsausstand ans dem Schlage Strakelohe, Gemarkung Staufenberg, in der Wirthschaft auf der Burgruine daselbst:
300 Eich en-Stämme 1. bis 4. Classe — 400 Fstm.,
15 Buchen-Stämme mit 16,03 Fstm. Bei den Eichen befinden sich Stämme von besonderer Stärke (bis 5 Fstm.) und vorzüglicher Qualität.
Das Holz liegt nur etwa 3 Kilom. von der Eisenbahnstation Lollar (Main- Weserbahn) entfernt.
Looseverzeichnisse sind von heute an innerhalb 8 Tagen auf Verlangen gratis von denr Unterzeichneten zu beziehen.
Staufenberg, den 23. April 1884. Der Bürgermeister:
Ein Haus
auf dem Brand, enthaltend 16 Zimmer, für einen Metzger passend, mit Laven und Wirthschaft, Hof raum, großer Waschküche, alles in bestem Zustande, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen.
Näheres in der Exp. d. Bl. 2994
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umgelegtem Rand sind
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werden kann.
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Buchb.
Casseler pferbemorßbCoofe ä Stück Mk. 3.—
sollte man den
mit Meis'bZiojflmgen schon der geringen Ausgabe weg-n machen.
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Mainzer Kirchmban-Lotterie.
Ziedumg 3. Classe: am 30. April.
2 o f f e zur 3. Classe ü .M. 5.— zu haben in der
Expedition des Gießener Anzeiger,
Schulstraße 7.
HErmst Blitäscr — iS.
und
Bwchshitiansiiffe
rein wollene für Herren Mark 19.-, empfiehlt 2466
__M. Weiner, MarkMralie.
findung ist gesetzlich geschützt.
Mey’s Stoffkragen müssen genau der Halsweite, resp. der Weite des Hemdenbündchens entsprechend bestellt werden. — Weniger als I Dtzd. per Papon wird nicht abgegeben.
Für Knaben giebt es nichts Besseres. Jeder Kragen, der nur wenige Pfennige kostet, kann eine ganze Woche getragen werden.
sind keinePapierkragen, denn sie sind mit wirklichem Webstüff vollständig überzogen, haben also genau das Aussehen von Leinenkragen, sie erfüllen alle An-' fordernngen an Haltbar-^ keif, Billigkeit, Eleganz ; der Form, bequemes1,; Sitzen u. Passen. Wenn y. man bedenkt, dass die * leinenen Kragen beim Waschen u Plätten oft veranstaltet, zu hart gestärkt oder schlecht gebügelt werden, oder dass sie in der Wäsche eingehen.
Stofikrageia
Yorneradchen
ManscBeien
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in der Expedition des „Gießener Anzeiger", Schulstraße 7.
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nach Amerika
durch die in ^^9^T<^en^ß nach New-Dork fahrenden Dampfer des Norddeutschen Lloyd aber Bremen, sowie den billigeren Post-Dampfern über Hamburg, Antwerpen, Rotterdam und Liverpool
befördert zu gleichen Preisen, wie an den Hafenplätzen
Das Bureau für Stellenvermittelung des Kanfm. Vereins in Frankfurt a. Main (unter Patronat der Handelskammer) besetzte, vermöge seiner ausgedehnten Verbindungen, in den letzten 6 Jahren weit über 5000 $t<lkn. 9 4667.


