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chlossene Rechnung schütz von UM JL den hiesM Armen
>at ber Darmstädter wereS filderneS, sein ung übersandt.
ie beiden fflnber bei i und ein Wrigei be schlug in seiner chwgrut der dadurch »wächliche Mädchen; i mit eigener Gefahr in kurzer Zeit Kops tzt unter unsäglichen hofft man am Leben Stuttgart, W-ghäM ufe dieses Sommeri Srülkgang von mehr niedrigen Preisstand n Herbste nur solche .en in den W; i entsprechen. M i, damit sie sich bei Rüben schon auf dem n bei der Ablieferung Berlin bat ttn edel- Eines W5 ! fl, für sie und ihre
>m antworten. S)tc fit suchte B zuerst dne Anweisung ngatn
Gehre gegeben war, Haler später in au - HS ■fires»
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19. September. Die körperliche Züchtigung von Schülern, haupt- r^U-d^natü Uch El-mentarschülern. durch Lehrer, hat die Schul-und auch die Gertchts. fdion vielfach beschäftigt und namentlich bestehen in Preußen über baß drhörden l/unb llebeifdjrettungen bcffelben eine Reihe von ver-
3infen0Ö nifteda$ -Shlaff er? Sprüch-ndeg Gertchtßhafeß zur Entscheidung der ordnungcn. Mmlster , , übcr zwei Monaten ist nun auch ein Er-
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ÖBSBä -n ’ÄÄ'SÄ tdeilwetfe mit mept a ß überschritten Hütte. Anläßlich der von dem Lehrer
Reotsron führte der Berthetdiger vor dem Reichsgerichte auß, daß die ä i 2 ^ttstttluna von der Ueberschreltung beß ZüchttgungSrechtß nicht haltbar fet, ? ° irg-ndS sich oorfinoe. D-r L-Httr f.t jur Züchtigung b-r-chttg
* l.bungSerftlbtn ruhig und vorsichtig ousgrtiktkn und l-gar so »eil
Ä bte Cänbe btS Änabtrt zu schützrn. damit dies« nicht dnührt
' tt ne areifoare rrchliich- Grrnji bet ertaubten und unerlaubten Züchtigung " fl0.ut Daß Reichsgericht verwarf die Revision und degründtte (nach Inflams qdtTcbdft: Gesundheit) die Verwerfung also: Der Thatbestand der Miß.
festaestellt, der vorberrtchter nimmt an, daß das Maß einer Züchtigung sek Wenn diese Feststellung deshalb beanstandet wird, weil eine bestimmte «ren?e °'schen de^ erlaubten und übermäßigen, nicht erlaubten Züchtigung fehle, so m bemerken, daß dasielbe beispielsweise ebenso der Fall ist, wenn eß sich u» bk Ausübung des Züchttgunqßrechls der Eltern gegenüber ihren Kindern haudelt. Auch 9ütft eme Gr^.ze gesetzlich nicht festgestellt. Eß bestehen natürlich auch hi» solche Vorschriften nicht? wie sie im Bereiche der Schulzucht bestehen können und -« ist dann Udialich Sache der thatsächltchsten Feststellung, ob dasjenige Maß der Züch igung, weiches mnegehalten werden muß, wenn die Züchtigung nicht Mißhandlung fein f oll, tinaebalten worden ist. Wenn man hiervon ausgeht, so kann i» der Begründung, welche das erstinstanzliche Uriheil gegeben hat. ein Rechtsirrt hum nicht g-unden werden es w rd auß der Beschaffenheit der Spuren, welche die Schläge hinterlassen haben und aus Den .Folgen, iüriebe dem Knaben daraus erwachsen sind, die Folgerung gezogen, dasi b<r Angeklagte mit nicht gewöhnlicher Kreist geschlagen und eine größere Anzahl von Schlag?"d-m achtjährigen Knaben b-tg.bracht habe. H.erln wttb da« u.berm-b gefunden und es kann nicht behauptet werden, daß dem ein Rechtßirrthum zu Grunde liege.
- (Russische Cavallerie.1 Einem Berichte der .Nat-Ztg" über die Vorgänge in Warschau während des Besuches beß Czaren daselbst entnehmen wir die nachfolgende tnieriffante Schilderung der russischen Kosaken: Den ganzen Montag Nachmittag dauerte der Ausmarsch der Truppen nach den Manöverterrainß weiter. Besonders fremdartig berührt den Deutschen, der an die stramme Haltung unserer Cavallnie gewöhnt ist, der Anblick der russischen Reiterschaaren. Schon von weitem kündigt sich ihr Herankommen durch ein merkwürdiges Durcheinander von Tönen an. Singend, lärmend und johlend, manchmal gewaltige Schreie ausstotzend, ziehen sie einher, vor jeder Eßkadron rettet ein Sängerchor mit einer Puppe, NataSta ober Natalie genannt. Die Puppe steht auf einem mit einem Rotzfchweff versehenen großen Messingrtng, der an einem langen Stabe befestigt ist. Durch daß Hin» und Herschwenke» dreht sich Natalie nach dem Takte der Musik, maß für ble ganze Gesellschaft ein unaufhörliches Vergnügen barstellt. Ein Vorsänger fängt einen der monotonen russischen Gesänge an und der ganze Chor füllt lautschreiend und pfeifend ein unter Paukenschlag und Tamburin-Getöse. Die Pferde machen im Allgemeinen nicht den klüftigen Eindruck unserer Cavallerie-Pferde; erfahrungSmüßig aber sind sie zur Ertragung von Strapazen ungemein geeignet und bte Gewandtheit der Reiter ist eine ganz überraschende. Ein Blick auf die Mehrzahl dieser Rettergestalten zeigt, daß sie der europäischen Culturwelt nickt angehören.
Handel und Beriked*
Limburg, 21. Septbr. Rotber Wcizcu .M 14 60, wcitzcr Weizen JL 00.00, Korn JL 00.00, Saat-Korn JL 14.00, Gerste JL 0.00, Hafer jl 5.80, Kartoffeln JL —
Frankfurt, 24. Septbr. Auf dem heutigen Markt kostete ber (Sentner Heu JL 2.50-3.10, Stroh JL 1.80—2.20, Eier das Hundert JL 5 40—6.00, Butter 1. Qualität JL 1.15, 2. Qualität JL 1.20, Kartoffeln per Gentner JL 2.23—2.75, Kohlrabi 3-5 H pr. St-, Erbsen 100Kg. 24-00—32.00 JL, Roihkraut pr. Dl. 10—23 H, Poularden JL 0—0, Huhn 1.00—2.00, 1 Ente JL 2.00—2.70, 1 Taube 40—6o H, Hahn JL 1.90—2.00, Gans JL 4—7.00, Welsche JL 5.00-8 00 __________________
tx i yt n 1 pract. Arzt in Frankfurt a. NI., früher Assist
I Ip mpn H IrPTISPll r*rof. Ricord’n. Paris, hoik rasoh, gründ 1. u. in 171. 1UCU. 11. UClldLll, Ohne grosse kosten alle Nerven-, Frauen-, 2142
Haut* u. Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigener Methode. Sprechstunden 10—1 ued 3—6. titiftetrasse 22 I. Auswärts brieflich.
Temperatur am 2S. September (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr).
Wasserwarme der Lahn 12° R. — Luftwürme 12'/? R. im Schatten- Rübs amen.
Allgemeiner Anzeiger.
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Gießen, den 23. September 1884.
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Bekanntmachrmg.
Betr.: Die ReichStagSwahl.
ES wird hiermit verkündigt, daß die Liste der bei ber ReichS- taqswahl Stimmberechtigten von Samstag den 27. September bis Samstag den U. October dieses Jabres einschließlich, jedoch mit Ausschluß des Sonntags den 28. September, Vormittags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu Jedermanns Einficht auSgelegt ist und daß Einsprachen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste innerhalb 8 Tagen, vom Beginne der Auslegung an gerechnet, bei Vermeidung des Ausschlusses damit bei uns vorzubringen find.
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Vormittags 11 Uhr, sollen aus dem städtischen Baubureau 3 Loose Crd- u. Planirarbeit, veranschlagt zu 1670 JL, versteigert werden.
Gießen, den 24. September 1884.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. 6220 A. Bramm.____
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Die Ausführung von Goffen- vflasterungen im Orte Klein-Linden im Betrage von 176 JL, sowie die Lieferung und das Schlagen von 34 Kbm. Steinen zur Wegunterhaltung, veranschlagt zu 193 JL, wird am . _
SamStag den 27. d. M.,
Nachmittags 5 Uhr, aus Großh. Bürgermeisterei Klein- 'ÜteMm öffeMch versteigert.
Gießen, 23. September ^884.
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