Erhalten, welche Aussichten der Vorschlag haben würde, die Entscheidung deS chinesisch- französischen Conflicts einem internationalen Schiedsgerichte zu unterbreiten.
— Einem Telegramm der »Agence HavaS" aus Shanghai von heute zufolge wurde aus Peking dorthin gemeldet, daß Lt-Hung-Chang zu einem friedlichen Entgegenkommen ermächtigt worden sei.
Paris, 23. August, Abends. Der chinesische Gesandte Li-Fong-Pao bat Daris heute Abend 8 Uhr verlassen.
— Em aus chinesischer Quelle entstammendes Telegramm der „Agence Havas" aus Shanghai von heute Abend 6 Uhr sagt: Die chtnesijche Flotte vor Foutchou ist von den Franzosen genommen, aber zwei französische Fahrzeuge gertrthen auf den Grund.
England.
London, 23. August. Ein von einer Anzahl einflußreicher Rheder und von andern mit Ehma in Handelsbeziehungen stehenden Firmen abgehaltenes Meeting be- sÄlov, Lord Granville zu ersuchen, bet der französischen Regierung anzufragen, ob englische Sch sie, die sich, mt Waffen und Kriegsmaterial beladen, auf der Reise nach China befänden, von dem Admiral Courbet unbehelligt in chinesische Häfen, wie beispielsweise Foutchou, zugelassen würden.
Italien.
Rom, 23. August. Wie die heutigen Abendblätter melden, sind in Spezzia bis heute Mittag 42 Erkrankungen und 34 Todesfälle an der Cholera vorgekommen.
Lklkgraphische Lrpe-chm.
Wolff'S Mege» EsreewsirL'SM-Bvreatt.
Konstanz, 24. August. Der Kronprinz des deutschen Reichs traf heute kurz nach Mittag hier ein, wurde vom Grobherzog und der Großherzogin am Bahnhof empfangen und alsbald nach dem Hafen und von da auf einem Extra- Dampfboot nach Mainau geleitet.
Paris, 24. August. Ein Telegramm aus Shanghai von heute Vormittag HV2 Uhr meldet, daß das Bombardement von Foutchou gestern Nach- mittag um 2 Uhr begann und Abends 8 Uhr aufhörte. Das Arsenal ist zerstört. Sieben chinesische Kanonenboots wurden in den Grund gebohrt. Die Nachricht von dem Verluste zweier sranzöstscher Schiffe bestätigt stch nicht.
— Telegramm der „Agence Havas" aus Shanghai von heute Nachmittag 2 Uhr: Die französische Flotte vor Foutchou ist unversehrt.
Paris, 24. August. In den letzten 24 Stunden sind in Marseille 18, in Toulon 9, in den Ost-Pyrenäen 14, in Herault 8, in Gard 10 und in Aude 5 Cholera-Todesfälle vorgekommen.
London, 24. August. Das „Reuter'sche Bureau" läßt sich aus Shanghai vom heutigen Tage telegraphiren, daß das europäische Viertel von Foutchou bei dem Bombardement des Ortes in keiner Weise beunruhigt worden ist.
Rom, 24. August. Der Marineminister ist auf die Nachrichten über das Auftreten der Cholera in Spezzia sofort dahin abgereist. Nach einer Meldung aus Genua ist die Cholera in Spezzia ganz plötzlich nach einem heftigen Gewittersturm zum Ausbruch gekommen, bis jetzt kamen im Ganzen 70 Erkran- kungsfülle vor, von denen 40 tödtlich verliefen. Eine ebenso rapide Zunahme der Krankheit zeigte sich in der Stadt Busca (Provinz Cuneo), wo in den letzten 3 Tagen 108 Erkrankungsfälle und 58 Todesfälle vorkamen. Im Uebrigen werden vom gestrigen Tage aus der Provinz Bergamo 11 Erkrankungsfälle, davon 3 in der Stadt Bergamo, aus Campobasio 5 Erkrankungs- und 2 Todesfälle, aus Massa e Carrara 9 Erkrankungs- und 2 Tovesfall, aus Mailand 2 Erkrankungen, aus Neapel 2 Erkrankungs- und 1 Todesfall, aus Torano (Parma) 8 Erkrankungsfälle und 1 Todesfall, aus Turin 4 Erkrankungs- und 5 Todesfälle gemeldet.
Die Ausführung des Unfallgesetzes.
Die gewerblichen Kreise machen wir darauf aufmerksam, daß mit dem 1. September die Frist abläuft, innerhalb deren die Anmeldung der nach dem Unfall- Versicherungtzgesetze versicherungSpflichttgen Betriebe erfolgen muß. Unternehmer, welche sie brs day:n nicht bewirkt haben, gewärtigen, dazu durch Geldstrafen bis zu 100 angehalten zu werden. Die Hauptbeftimmungen sind folgende:
Zur Anmeldung verpflichtet ist der Unternehmer (Pächter, Nießbraucher), bezw. dessen gesetzlicher Stellvertreter. Die Anmeldung hat zu enthalten den Namen deS Unternehmers (Firma), den Gegenstand des Betriebs (d. h. die nähere Angabe dessen was gefertigt wird), die Art des Betriebes (ob Handbetrieb oder Betrieb mit Dampfs Wind-, Wasser- Gas- u s w. Motoren) uno die Zahl der durchschnittlich beschäftigten versicherungSpflichttgen Personen (Arbeiter männlichen oder weiblichen Geschlecht«, so- woh Erwachsene, als Kinder, Lehrlinge mit oder ohne Lohn, Beamte mit einem Jahrrs- °«dienft btS zu 2000 Bet Abrieben, welche regelmäßig nur eine bestimmte Zett des Jahres arbeiten, ist die Arbetterzahl während deS regelmäßig vollen Betriebes an- zugeben. Arbeiter, welche in der Hausindustrie beschäftigt sind, brauchen nicht auf; seMhrt -u werden. Nach den nunmehr vollständig erfolgten Ausführungsverordnungen stnd die Stellen, bet welchen bfc Anmeldung zu bewirken ist, die folgenden; In ^teufeen: Die Landräthe, in Städten von mehr als 10,000 Einwohner die OrtS- Volizeibehorden, in der Provinz Hannover die Amtshauptleute und in Städten, in welchen d e hannoversche revtdtrte Städsiordnung eingeführt ist, der Stadtrath, tm ??^L^?^-^EHauptmannschaft. In Württemberg die Ortsvorfteher. In Baden
Bezirksämter. In Hessen die Kretsämter. In beiden Mecklenburg bie Orts- J&ytßf-Üen, für die rttterschaftltchen Güter die die Obrigkeiten vertretenden ritterschaft- lrchen Pol.zetamter In Oldenburg die Aemter, bezw. die Magistrat- der drei Städte MaÄrn't m f?'SÄ®“® aNöJe(! W«runß' bezw. für die Stadt Eutin der die Bürgermeister. In Sachsen - Weimar die $9'4’ Coburg5 Gotha die Landrathsämter und in den dem «unmittelbar unterstellten Städten der Magistrat oder Stadtratb. In Sachsin - Meiningen die Landräthe. In Braunschweig die Kreisdtrectionen. In ^tbsämttr^b^^ ^ ben Städten die Stadträthe, auf dem platten Lande die Land- rathsämter. In Anhalt die Kreisdirekttonen und in den Städten Dessau, Köthen Bernburg und Zerbst die Polizeiverwaltung dieser Städte. In Schwarzburg bie Pyrmont ber Kretsamtmann. In ben Fürsten- »4^°^"burg-Lippe: in den Städten der Magistrat, auf dem Lande k ^^ß ä. L-: in den Städten der Gemeindevorstand, auf
4?n^u6 i- der Gemeindevorstand. In den Ge- oieten der Hansestadt- die Polizeibehörde, bezw. der Landherr, in Lübeck das Stadt- vnd Landamt. Die anzumeldenden Betriebe sind, wie wir in Erinnerung bringen Bergwerke, ©alincn, Aufbereitungsanstalten, Steinbrüche Gräbereten (OrubenV Werften, Bauhofe (b. h. für einige Dauer berechnete Anlagen für Bauarb"tten^ Fabriken aller Art, Hüttenwerke, alle Betriebe, in welchen Damvttesel obe?bur^ Kraft (Wind, Wasser Dampf GaS, heiße Luft u s^ ™ fern gte IrfÄ. wr wcnbung kommen, mit Ausnahme ber lanb- und forftmirtbfÄaftlfdien ftebenöetdebe (Brennereien, Ziegeleien u. s. w.) und derjenigen Betrieb in welchen nur vorübergehend eine N'cht zur Betriebsanlage gehörende Kraftmaschinebenutzt wirdferner alle Betriebe, welche sich auf Maurer-, Zimmer-, Dachdecker- Steins Sckornfteinfegerarbetten erstrecken. Bon der Anmeldungs'pflicht frei ftn^Don b?n auf «-führten Betrieben nur diejenigen, tn welchen der Unternehmer allein und obne Ke- HÜIf-n L-Hrl.ng- ober sonstige Arb-it-r thätig Ist. Als Fürsten sind insLb^e an,umelbm, auch wenn bles nach dem Sprachgebrauch zweifelhaft sein sollte, alle Bc-
J" welchen bi- Bearbeltung ober Verarbeitung von G-genstSuden gewerbsmüb!» ausgesührt wird unb zu bl-sem Zweck mlnbest-nS 10 arbelter regelmäßig b-schästtal w"d-n. Ist -in Unternehmer zwels-ihast, ob er seinen Betrieb anzumelb-n habe ober nicht, so wirb b-rs-lb-, wie wir aus der vom R-IchSversich-rungSawt- v-rrffentltLt-n M“8» nochmals hervorheben, gut tbun, bie Anm-IdungSfrift nicht unbenutzt-er-
Lokale-. ~~
i a m 2r5- August. Zur Feier des hohen Namenstages Sr. König!. Hoheit fan? Astern Abend großer Zapfenstreich und heute Morgen TaaeS- Reveille von betten der hiesigen Regiments-Musik statt. Dre Staats- unb städtischen Gebäude haben Fahnenschmuck angelegt. 1 Ol,'t9en
R-gimmt in'b.e Manöver fOnbetn trfi mcr6™ D'°°st°g rückt unser
Cine§ Fruchthändlers verunglückte heute Morgen bet dem über dem Handgelenk n einc Scheune. Der Mann zerbrach den rechten Arm h.r August. lTvrnerisches^ Die gestern ftattgehabte Einweihung
k vom Wetter sehr begünstigt und konnte programmmäßig
durchgefühlt und als eine sehr gelungene bezeichnet werden. Bei dem stattgehabten ^reVft^U•rn^s^Pfe?nrßnh^1^ *C0, k50 bethetligten, erhielten nachfolgende ^Vereine
nmtKkatU!LteAt.beS ?' Breis, Wteseck 5, darunter den 1., Ltch 5, darunter ?fihrhrhf-r Butzbach ;e 2 und Grünberg, Lauterbach je einen. (Ein aus-
sudrl'cher ^icht folgt morgen) — Nachts 10 Uhr ertönte bie Feuerglocke. Die bC§ Zilnmermanns Schmtbt I. in der Nähe des Kirchhofes stand in hellen Flammen und konnte man bet den ßöfebarbtiten nur noch auf dte Err Haltung der Nachbargebäude bedacht fein. Genannte Hofraithe war bis unter das ?uMl6ab“n*e Bü?g-r ' °°°°" 0etft4ivt lft 3»m Glück betrifft bas Unglück
fteffen®TP"vin,ial-Ausschuss-ö der Provinz Ober. _ Di- V-rhandlung einiger auf ber Tagesordnung stehenden Streitiak-ii-n iroifden KIäger°aussallem^^ mu6te m!t iFiflcff'1*t auf 6fc nachg-wiks-n- Befriedigung der ©ne längere Verhandlung wurde durch den Recurs de« Wilhelm S-ver II
De^aitntWft^foVgenVeS^1 ®tO66' Ärel§llmttä 9debber8 -»anlaßt. Das Sach- hl, gr ®‘e ®JbfiMJ??^e,t,nekßerei Wölf-rsh-im machte bei Großh, Kr-isamie Friedberg dte Anzetge, daß Wilhelm Heyer II. einen Stall neben derHofraithedetz Wilhelm Brücke! errichret und dcnselden direct auf dte Grenze gebaut habe, ohne eine $rttnb:i StW M m,t felnem Nachbar über die Unterlassung emer solchen ver- M , ^as Großh. Kreisbauamt äußerte sich dahin, daß nach seiner Ansicht von dem nach Art. 79 des Gesetzes vom 30. Avril 1881 verantwortlichen Bauherrn eine solch! Aenderung des Gchaudes zu verlangen fdn möchte, daß letzteres den gesetzlichen Bestimmungen entspreche, wenn er nicht tn zu bestimmender Frtst urkundlich den Nachweis erbringe daß das unüberbaute Nachbargelände bis auf 3 Meter von der Gren?e un- überbaut ^etbe (Art. 48 des erwähnten Gesetzes) und daß er entsprechend dem Art 46 fläch^e?w?rbm°habeb bet berctt8 vorhandenen Brandmauer mit ihrer Gruud- ran Das Moßh Kreisamt Friedberg theilte vorstehendes Gutachten der Großb Bürgermeisterei Wolfersheim unter der Auflage mtt, den Bauherrn nach demsilben zu bedeuten, daß er den gesetzlichen Bestimmungen spätestens bis zum 1. Apnl 1884 naL- oder die tn vorstehender Aeußerung Großh. KreisdauamteS Friedberg angeführten Nachweise zu erbringen habe, widrigenfalls er auf Grund des Art. 80 der Kre^ordnung in eine Geldstrafe von 90 JL genommen, event. bei weiterer Nichtbeachtung dieser Verfügung auf Grund deS Art. 80 der allgemeinen Bauordnung die Niederreißung auf ferne Kosten verfügt werden würde. 9
Der Provmzialausschuß entschied in E'wägung
daß Recurrent nach Art. 45 der allgemeinen Bauordnung verpflichtet war die auf ber Grenze ftehenbe Wand dcs Stalles als Branbmauer zu errichten' m . an flJ ^^enüber bieser Unterlassung für baS Großh. Kreisamt Friedberg nicht der Art- 80 der Kleisordnung, sondern nur der Art. 80 ber allgemeinen Bauorbnung in ZÄwÄ'r*"“' fPStCr Unb für b-n vo,- war, aun!Ä P"!z-l"n,el ^sscn^^"''" Zuordnung verpflichtet
baß diese Polizeianzeige nicht erfolgt ist;
- , ?,a6,^retöamt Friedberg in dem vorliegenden Fall als Vertreter deS localpolizeiltchen Interesses der Gemeinde Wölfersheim und deshalb als Organ dieser Gememde im Sinne des Art. 71 der Kreisordnung gehandelt hat, dahin,
daß der Recurs begründet unb deshalb ber Polizeibrfehl des Großb. Kreisamtes Friedberg vom 12.^December v. I. aufzuheben ist, unter Verurthellung der Gemeinde WÄfersheim in die Kosten des Verfahrens.
KermischteS.
20. August. Ein Gegenstand der Verhandlung der heutigen Schöffengerichtssitzung war eine Art Hexevproceß. Der Hergang ist der folgende: natßrhAbherh& f8 EvKesselbach wollte nicht mehr trinken und mußte demzufolge -b/rhext sein. Um die Hexerei zu bannen, wurde gerathen, in Londorf den Kirchenschlüssil zu holen, diesen dem Kinde in den Mund zu stecken und ibn brek ^aL!hefU?r3fnr\Cn8n;hr^bhbCthbürf4*^bcr Wn ^!?rt gesprochen werben. Ob nun btefe m? « f klolof blieb oder nicht angewandt wurde, war nicht festzustellen, genug, b!L$ kf ctncn ^Hexenbanner" nach Rauschenberg in Kurhrssea
gewandt haben. Dieser habe sie dahin beschieden, daß dte erste Person, bie am anbern Morgen etwas bei ihnen holen würbe, die H^xe sei. Das Glück, diesen Ehrentitel zu erhalten, war eine alte Frau, von der alsbalo das Gerede ging. Diese wollte selbst- verstänUich nichts auf sich sitzen lassen unb so hatten wir heute durch eine Klage der Genannten gegen mehrere Personen das Vergnügen eines Hcxenproceffes, brr, ba Berklagten die Urheberschaft ber Verleumdung nachgewiesen werden konnte, ? endigte. Ob nun das ganze Gerede Grund hat oder nicht, bleibt
dahingestellt, da keiner ber abgehorten Zeugen wußte, durch wen unb wie es entstanden — Leben wir im neunzehnten Jahrhundert? oen*
Mainz, 21. August. Mit der Niederlegung der Brücke unb ber Brückenpfeiler heutt Vormittag begonn^^ M alten Winterhafens vor dem Raimundithor wurde
&8.VÄ ÄS' iV» sre einigen Tagen in einem hiesigen Gasthause und scheint gänzlich von Mitteln entblößt gewesen zu sein, denn außer einem Pfandschein fand sich nur etwas Kupfergeld bei ihm vor. T' °
<n.„n?BiefIlba2ben' 2.2' bl"S»st- Daß unser- Stabt mit R-cht -in mlltiärlsches „P-nNonopvIiS" genannt w-rb-n kann, ist s-st langen Jahren bekannt unb baß -S fo f^.U ?e,rJ,elbKn Bemifi ju@ute. Snteteffant sinb auch bi- Zahlen, meint ba« "d- T- , welche ben hier lebenben 239 pensionirien Offtcicrcn als Pension gezahlt werben. Drei Generale der Infanterie h 11,000 JÄ, 22 General-L'eutenants a 10,000 k
^?00 50 Obersten ä 5500 X, 36 Oberst - Lieutenants
» 3500 X, 53 Maio rs ä 3400 JL, 32 Hauptleute oder Rittmeister ä 2200 JL und ^^?"^E-Lieu1enants ä 500 J4, gibt die respectable Summe von 1,022,700 v4L Militärpensionen allein für Wiesbaden.
Barmen, 23. August. Ein entsetzlicher Unglücksfall hat sich heute Nachmittag crIcl6n^’, einem Anstreichergerüst an der Fischerthalerstraße arbeiteten drei Anstreicher, als plötzlich bas Ge'üst brach unb bie Arbeiter aus der §öhe bes britten
te ä w iÄ'Vh« N- r°« M ’1,1, «MN! ’ *4.Si
«!nwl«4of bei nror6t0, rjjon einem
btT”"
a”l!) Äb&äJ“11
Wheres b-i ben LeM
den bcken I wo^onolenten S-foigs tu Le'vziü erschienene , i Martin in D- M 'ß vor m 4 Adlbtilungen i'rinir Bollevdunfl bim Mir ben Eingang tn vkMSrtig eine neue ä-eferunp, welche der c unb MkSbibliothek, d jltilnTgeschichte der Tl utraltenbem Werthe.
Bei der Stadt G inod) in brauen rem Iliche FeuerspriHei Nrchmg von Sybrai mg ber Quellmcher! ' V\>M
öiefcen, ben 23. • Großh. Mgerm
J.V.t Kell
Beigeorl
^irnstag ben
Nachmittag! [feßnut hiesigem Orttza H Georg PH. Fs #runbilu(f: 0
Finr xxvi M.U । - - Qm untenfei sWlllg meistbietend
Nien, den 22. Au 15503 ®ro66c*
SU
Ein.s Bgötas
SBitit™ 6
tolöiiroi
ei
> d6
a -----
fe'M’i * iu ”
a


