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'Vorkommen kann. So verspricht z. B. der republikanische Candidat, Mr. Blaine, der verhältnißmäßig die meisten Aussichten hat, Präsident zu werden, für den Anschluß Kanadas an die Union zu wirken; Letzteres dürste einstweilen aller» dings nur ein frommer Wunsch bleiben.___________

Darmstadt, 23. April. Jhre^öniA. und Großh. Hoheiten Prinzessin Beatrice von Großbritannien und Prinzessin Elisabeth von Heffen be­ehrten gestern (Dienstag. Nachmittag) die hiesige Aliceschule mit längerer Be­sichtigung und äußerlen den anwesenden Vorstands-Mitgliedern und Lehrerinnen huldvollst Ihre hohe Befriedigung über die hellen weiten Schulräume, die geschmackvolle Ausführung einiger Arbeiten früherer Schülerinnen und die Me­thode des Unterrichts, dessen Sommercourse mit 158 Schülerinnen heute Vor­mittag begonnen hatten.

Se. Hoheit der Fürst von Bulgarien trifft den 29. d. Mts. hier ein zur Theilnahme an der bevorstehenden VermählungSseier. ________________

Telegraphische Depeschen.

Wslff'S teLegr. «orres-ondsrrr-Brrrearr.

Berlin, 23. April. Der Reichstag verwies heute den Antrag des Abgeordneten Büchtemann, betreffend die Pension für tm RetchSdtenst beschädigte Ctvilpersoneu, an eine Commission von 21 Mitgliedern. Der Abgeordnete v. Köller billigte die Lenden­des Antrag«, fügte aber hinzu, daß die Liberalen wenn sie eS mit der Versorgung der Beamten ernst meinten, nicht daS vorjährige Retchsbeamtcngesetz hätten zu Falle bringen sollen. Der KrtegLmtntster Bronsart von Schellendorf wteS dem Abgeordneten Richter gegenüber nach, daß in dem von diesem erwähnten Falle der Erschießung eines Arbeiters in der Haseuhaide durch einen M-lttärposten d.e Militärverwaltung correct gehandelt habe.

Die Commission für den Gesetzentwurf über den Feingehalt der Gold- und Silberwaaren begann heute die Generaldtskussion. Der Referent, Abg. Karsten, be­richtete über die cingegangeneu Petionen und erklärte, daß ihm persönlich die Annahme des Gesetzes unmöglich sei. Der Cocreferent, Abg. Perrot, sprach sich dafür aus, daß entweder die Stempelberechtigung auf geringere Feingehalte auszudehnen oder die Stempelpflicht auf schwerere Gold« uud Stlbergeräihe zu beschränken sei. Der Re- gierungS Commissar suchte mehrere Angaben in den Petitionen und der Gegner der Vorlage zu widerlegen.

Die Fortsetzung der Berathung soll morgen stattfinden.

-r- Ein dem BuudeSrathe zugegangener Gesetzentwurf ermächtigt den Reichs­kanzler, die Einrichtung und Erhaltung einer regelmäßigen Postdampfer - Verbindung zwischen Hamburg, Bremen und Ostasten (Hauptttnte zwischen Hamburg, Bremerhaven und Hongkong über Rotterdam, beziehentlich Antwerpen, Neapel, Port Said, Suez, Aden, Colombo und Stngapore, Zwetgltnie zwischen Hongkong, Aokohama über Shang­hai, Nangasaki, Korea), sowie zwischen Hamburg, Bremen und Australien (Hauptlinte Zwischen Hamburg, Bremerhaven und Sydney über Neapel, Port Said, Suez. Aden, King Georges Sound, Adelaide und Melbourne, Zwetgltnie: von Sydmy über Auckland, Tonga, Samoa und Brisbane zurück nach Sydney) auf 15 Jahre an ge­eignete Prtoatunternehmungen zu übertragen und in den bezüglichen Verträgen Bet- hülfen dis höchsten- vier Millionen Mark jährlich aus ReichSmttteln zu bewilligen.

Bukarest, 23. Avril. Der Fürst von Bulgarien, der heute incogntto von Rust- schuk nach Bukarest kam, nahm bet dem König und der Königin daS Dejeuner ein und kehrte darauf nach Ruftschuk zurück.

Zu der Truppenrevue, welche zu Ehren deS Kronprinzen und der Kron­prinzessin von Oesterreich am SamStag statifinden soll, werden 2 Bataillone Jäger, 16 Bataillone Infanterie und 2 Bataillone Geniesoldaten, ferner 16 Schwadronen uud 72 Geschütze nebst den Ambulanz-Secttonen und den Mtlitärschulen auSrücken.

Oberst Lahovary vom großem Gcneralstabe geht als Militärattache der rumänischen Gesandtschaft nach Berlin.

London, 23. April DerStandard" meldet aus Kairo von gestern, der Conseilpräsident Nubar Pascha erkläre auf das Bestimmteste, nicht im Amte bleiben zu wollen, wenn nicht Berber sofort Hülfe gesendet werde. General Wood treffe deshalb eilige Vorbereitungen zur Absendung von Truppen, die in etwa einer Woche aufbrechen durften, falls nicht Seitens der englischen Regie­rung eine gegenteilige Anordnung erfolge. Ein Telegramm desDaily Telegraph" aus Kairo von gestern meldet das Gerücht, daß Berber bereits in die Hande der Ausständischen gefallen fei.

EinNeuter'sches" Telegramm aus Shanghai von heute meldet, der Vicekönig von Junnan sei in Hangsoa plötzlich gestorben, man vermuthe, er habe sich selbst entleibt.

DiePall Mall Gazette" erfährt von gut unterrichteter Seite, daß der Gouverneur von Berber wohl in der Lage sei, sich zu halten, wenn ihm unverzüglich Hülse versprochen werde.

Kairo, 23. April. Heute Vormittag sand im englischen Generalconsulctte eine Berathung statt, an welcher außer dem Gehülfen des Generalconsuls Ba- ring, Egerton, Nubar Pascha und General Wood theilnahmen; es wurde be­schlossen, der englischen Regierung die Absendung eines gemischten, aus englischen und egyptijdjen Truppen bestehenden Expeditions-Corps nach Berber anzu­empfehlen. Das Expeditions-Corps würde in etwa zwei Monaten in Berber eintreffen.

Washington, 23. April. Gemäß dem jüngst von dem Senate in geheimer Sitzung gefaßten Beschluffe hat der Staatssecretär Freelinghuysen nun­mehr die Flagge der Internationalen Afrikanischen Gesellschaft als eine der Regierung befreundete Flagge anerkannt.__________________

~ ~ Loka l e S.

Gießen, 24 April, lieber daS am Sonntag und Montag in Weuz el's Garten concertirende Künstlerquartett wird aus Stuttgart unterm 18. April berichtet: Gestern Abend trat zum ersten Male hier das Ungarische Künstlerquartett auf und hatte sofort einen glänzenden Erfolg zu constatiren, denn die Zuhörer folgten den Productionen der vier Künstler in der kleidsamen Nationaltracht mit großer Spannung und begleiteten deren Leistungen mit dem lebhaftestem Beifall. Dieselben find in der That auch staunenerregend. Jeder der vier Mitwirkenden, zwei Violinisten, ein Cellist und ein Cirnbalist, ist ein Künstler auf seinem Instrument und gab Sol; -zum Besten, bei welchen es schwer war zu sagen, wem der Vorzug gebühre. Das Solo auf dem Cimbal machte ganz besonderen Effect.

D e r m isch Fe l

Darmstadt, 22. April. sRaffinirter Schwindels Gestern wurde daS hiesige Telegraphenamt das Opfer einer rasfinirten Schwindelei. Auf der Postagentur Mör­felden erschien nämlich ein junger Mann, der sich als Leitungsbeamter zu erkennen gab und längere Zeit an dem Apparat zu schaffen machte. Er gab, wie es sich nach­träglich herauSgestellt, eine Geldanweisung über 260 JL auf, die an die Adresse einer hiesigen Wtrthin auszuzahlen sei. Die Auszahlung erfolgte auch anstandslos und erschien ein angeblich legitimirter junger Mann in genannter Wirthschaft, der das Geld In Empfang nahm. ES war ein früherer Postbeamter Namens Horst, der wegen Unterschlagung eine« Geldbriefes in Untersuchung stand, aber schließlich als angeblich geisteskrank außer Verfolgung gesetzt und einfach entlassen wurde. Inzwischen kamen »em Postagenten doch Bedenken über die Qualität des angeblichen Leitungsbeamten, -er telegrapbirt hierher und erfuhr, daß sich ein solcher Beamter nicht auf der Strecke befinde. Gleichzeitig frug das hiesige Telegraphenamt an, wie eS sich mit der tele­graphischen Einzahlung verhalte, worauf der Schwindel an den Tag kam. Der Versuch, daS Geld in der betreffenden Wirthschaft wieder zu erheben, kam zu spät. Als man 'NM Abend den frechen Schwindler hier, wo er in SauS und Braus gelebt, verhaftete, war daS Geld bis auf 120 A vergeudet.

Aachen, 22. April. Vorgestern hat sich ein Hierselbst als Kurgast verweilender PortepLc-Fähnrich des 116. Infanterie-Regiments in einem Gasthofe erschossen. (K. Z )

Wien, 23. April. Heute Mittag übergab ein Lohndiener tm Präsidialbureau deS Gemeinderathes ein Packet mit der Ueberschrtft©olbrente per 100,000 fl. an Bürgermeister Uhl"; in dem Packet befanden sich 100,000 fl. Goldrente und eine anonyme Zuschrift, daß die Goldrente zu einer Stiftung für Wien bestimmt sei, welche dem Ermessen der Bürgermeister überlassen bleibt, ein noch beiliegender versiegelter Brief dürfe erst im Jahre 1890 eröffnet werden, außer der Einsender würbe mittler­weile andere Verfügung treffen.

Wien, 22. April. Heute früh fand die Hinrichtung Hugo Schcnk's und Schlossarek's im Hofe des LandgerichtSgebüudes statt. Beide Delinquenten empfingen gestern die Sterbesacramente. Schlossarek nahm Abschied von seiner Frau und seinem vier Monate alten Kinde; die Nacht durchwachten beide. Schenk schrieb immerfort Briefe. Im Hofe, wo 200 Zuschauer anwesend waren, waren zwei Galgen derart auf- gerichtet, daß ein Delinquent den andern nicht sehen konnte. Um 7 Uhr wurde Schlossarek vorgeführt; er war gebrochen und ging mühevoll die wenigen Schritte, weinte und taumelte beim Anblick des Galgens. Als die Henkersknechte an ihm die nöthigen Vorbereitungen trafen, schrie er mit durchdringender Stimme:Verzeiht mir, liebe Christen, Gott verzeihe mir meine schweren Sünden, nimm meine Frau in Schutz, ich bin verflucht auf Erden!" Der Geistliche sprach ihm Trost zu. Der Tod trat nach 7 Minuten 45 Secuuden ein. Zwei Minuten später wurde Hugo Schenk vorgeführt. Er war leichenblaß, seine Haltung aufrecht, ein verzerrtes Lächeln umspielte feine Lippen. Er schaute festen Blicke« den Galgen an, sprach leise mit dem Geistlichen und sagte zum Scharfrichter:Bringen Sie einen letzten Gruß meiner armen Frau." Bei thrn trat der Tod nach kaum drei Minuten em. Der Geistliche hielt eine Ansprache und damit war der Akt nach 20 Minuten beendigt. Hugo Schenk schrieb in letzter Zett viele Gedichte; in einem apostrophirt er den Kaiser, er möge Josefa Eder begnadigen.

[Der Fürst der Unterwelt) In einem holländischen Blatte finden wir folgende Anekdote von der Ausstellung in Kalkutta. Auf derselben war ein Bild ausgestellt, welches den indischen Gott Bali, denFürsten der Unterwelt" schilderte. Einer der Mitarbeiter am Cataloge glaubte diesen Ausdruck nicht besser englisch wieder- geben zu können, als durch «King of the Netherlands, und so blieb der furchtbare Bali so lange alsKönig der Niederlande" stehen, bis Professor Monier Williams in Kalkutta dieseBeleidigung einer befreundeten Macht" bemerkte und dte Unterschrift i« King of the Netherworld ändern ließ.

Die vielen Bülow-Geschichten der letzten Zeit haben neuerdings wieder, wie wir derMagd. Ztg." entnehmen, eine Bereicherung erfahren in einem Vorkommmß, durch welches der mehr als originelle Künstler bet einem am Geburtstage des Herzogs zu Meiningen stattgefundenen Früh Concert die Hörer und Zuschauer erschreckte. Nach­dem in dem erwähnten Concerte verschiedene interessante und werihvolle Werke gespielt waren, trat Herr v Bülow vor und sagte, daß, obwohl die Zeit des Carncvals vor­über sei, er das Publikum doch durch die Aufführung eines Stückes, welches sie in die Faschingszeit zurückversetzen würde, erfreuen wolle, und zwar durch den Vortrag des Carneyal romain von Berlioz, jedoch bedürfe es dam noch einiger Vorbereitungen. Nach diesen mit Applaus aufgenommenen Worten holte Herr von Bülow seinen U-b-rzieher herbei, schlug diesen um seine Schultern und setzte fich eine Matzkennase von Papier- mache auf, verneigte sich derartig maskirt vor dem Publikum und dirigtrte so die Ouvertüre.

[Die Bandwurmfalle ] DieWr. Med. Bl." bringen nach einem amerikani- Nischen medicinischen Fachblatte folgende Blüthe überseeischen Erfindungsgeistes: Bandwurmfalle. Eine kleine goldene, an einem langen Schnürchen befestigte Kapsel, in deren Deckel die Lockspeise l egt, wird vom Patienten geschluckt. Zu gelegener Zeit spaziert der Bandwurm durch die Oeffnung und wird im Innern der Kapsel mittelst eines FedermechaniSmus von einigen Zahnen ongespießt, welche ihm das verdiente Schicksal bereiten. Die den Kopf des Verbrechers enthaltene Kapsel wird sodann an dem zum Munde berauShängenden Schnürchen hrrausgezogen. Der geniale Erfinder heißt Med. Dr. Alphons MeyerS von Longankport, Indiana und feine Erfindung wurde unter Nr. 11942 patcnttrt! Die Erfindung wäre noch durch ein elektrisches Läutewerk zu vervollständigen, welches daS Eindringen des Bandwurms anzeigen würde." . . . Jst's auch Wahnsinn, so hat eS doch Methode.

[114 Mörder auf der Anklagebank.) AuS Palermo wird gemeldet: Arre 15. April 1883 begleitete der Bürgermeister deS unweit von hier gelegenen Städtchens Bagharia, Antonio Scordato, in später Nachtstunde einige Freunde zur nahen Bahn- Ration. Beim Passiren eines kleinen Wäldchens fielen plötzlich mehrere Schüsse und drei Personen aus dem Gefolge des Bürgermeisters stürzten tobt nieder. Als dieser Blutthat verdächtig wurden später vier Personen deS genannten Städtchens verhaftet. Dieselben legten auch bald ein volle« Geständniß ab. Nach ihren Aussagen hatte fich in Bagharia eine geheime Mörder- und Räuberbande, welche bald 59 Mitglieder zählte, gebildet, die den Mord profesfionSmäßig betrieb, um sich davon zu ernähren. Dieselbe stellte gegen gute Bezahlung ihre Dolche auch solchen Personen zur Verfügung, die auS Rache oder sonst einem Motiv einen Menschen auS dem Leben schaffen wollten. AIS daS Geschäft florirte, wurde im Städtchen Licarazzt eine Filiale errietet, der 45 dortige Insassen angehörten. Binnen zwei Jahren mußten 30 Menschen unter den Händen dieser Mörder ihr Leben aushauchen. In den ersten Maitagm beginnt nur. vor dem Gerichtstribunal in Palermo der Proceß gegen diese große Mörderbande.

[Kräftige Umarmung.) Fern im Westen, sagt eine Newyorker Zeitung, lebt ein Menschenschlag, der sich seine ganze redende Urwüchsigkeit zu bewahren verstanden hat. Es ist herzerfrischend, das Leden und Treiben dieser, von der Civilisation noch nicht übertünchten Leute zu beobachten. Namentlich find es dte westlichen Liebespaare, die recht vorthetlhaft von denen des OstenS abstechen. Wenn man fich die Liebenden von Newyork betrachtet, wenn man steht, wie sie sich Herzen und küffen und umarmen, wendet man fich, unangenehm berührt, schleunigst ab. Den meisten Liebespaaren scheint hier daS jenen noch innewohnende Feuer zu fehlen. Die Mädchen stürzen sich im Osten nicht, Alles um sich her vergessend, in die Arme deS Geliebten; sie können das auch gar nicht, denn sie müffen immer auf ihrer Hut sein, damit ihr Kleid, daS keine Berührung verträgt, nicht beschädigt und die Farbe ihrer Lippe nickt weggeküßb wird. Wie ganz anders verfahren da die Damen in Dakota, die keine solche Rücksicht auf ihre Toilette zu nehmen brauchen. Um ein Bild von der Att und Weise zu geben, wie Liebende in Dakota sich umarmen, erzählen wir ein-'n Vorfall, der sich dieser Tage zutrug. Ein junges Mädchen trat im Dunkeln an dte Garttnthür, um ihren Geliebten zu erwarten und wurde sofort von einem Bären, der sie zu erdrücken beabsichtigte, umarmt. Sie hielt den Bären für den Herzallerliebsten, murmelte:O, John, wie reizend Du bist!" und erwiderte seinen Druck so kräftig, daß ihm alle Knochen tm Leibe krachten und er fich sanft aus ihrer Umarmung befreite, um, wie ein Schulknabe erröthend, beschämt von bannen zu schleichen. Als kurz darauf der Geliebte wirklich kam, freate das Mädchen, weshalb er denn auf allen Vieren noch einmal weggelaufen wäre. Es folgte eine lange Aaseinandersetzung und das Mädchen erröthete aus Scham darüber, einen Fremden umarmt zu haben, während der Geliebte schwor, den Kerl zu tobten. Er holte e'ne Laterne, verfolgte die Spar beS Fremden und fand den Bären, den daS Mädchen für ihren theuern John gehalten hatte. Der Geliebte erröthete, das Mädchen und der Bär errötheten ebenfalls wieder und Alle fanden dte Verwechslung ganz begretfiich. Dieser Vorfall gibt ein Bild von der Kraft, mit welcher Mädchen in Dakota umarmt zu werden gewöhnt sind. ___________________________________

Kandel und Verkebr.

Frankfurt, 23. April. Ans dem heutigen Markt kostete der Centuer Hcu «M. 3.203.70, Stroh 2.803.20, Eier das Hundert 4 305.70, Butter 1. Qualität «X 1.20, 2. Qualität 1.40, Kartoffeln per Centuer «A 2.002.25, Kohlrabi 40 -00 H pr. St, Erbsen 100 Kg. j 9.5027.50 X, Rothkraut pr. St. 0000 4, Poularden 00, Huhn 1.502.20, 1 Ente 3.004.00, 1 Taube 6000 H, Hahn 1.702.00, Gans <A 00.00, Welsche «X 7-12.

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