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Deputirtenkammer brachte Beznini eine im adriatischen Meere und der Ermord-

Rom, 22. Januar. In der Interpellation ein wegen der Fischerei

ung eines Fischers in Spatalo. Der Minister behielt sich vor, den Zeitpunkt der Beantwortung der Interpellation zu bestimmen. Der Gesetzentwurf, betr. die Verlängerung der gemischten Gerichte in Egypten, wurde angenommen.

Petersburg, 22. Januar. DerRussische Jnvalioe" veröffentlicht eine kaiser­liche Ordre, betreffend die Einführung eines neuen 2Viozölligen Stahlgeschützes bei der Gebirgsartillerie und erklärte die Nachricht, daß zum Bau der Poleßjebahn und der Eisenbahnlinie Sedlce-Malktn drei Eisenbahnbataillone verwendet werden sollten, für unbegründet.

Lokales.

G. Gießen, 23. Januar. ^Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der Todesfälle Während der Woche vom 13. bis 19. Januar belief sich im Ganzen auf 11. Kinder wurden 4 betroffen, von denen das eine wenige Stunden nach der Geburt an Schwäche Aarb, 3 Kinder zwischen dem 2. und 10. Lebensjahre erlagen der Diphtherie. Bet den 7 erwachsenen Personen war Todesursache: Lungenschwindsucht 2mal, Lungenentzündung, Lungenödem, Darmentzündung, Schlagfiuß, Altersschwäche je einmal.

Vermischte-.

Wie«, 22. Januar. Wechsler Eifert erlag heute Abend 9 Uhr 45 Minuten Jemen Wunden.

Dartei-Jntriguen die Spitze zu bieten. Vorläufig will Castillo versuchen, sich S den Cortes eine Majorität zu verschaffen, zu welchem Zwecke dieselben aus- oelöst worden sind und sollen die Neuwahlen im April stattfinden.

8 Die englische Regierung hat beschlossen, Gordon Pascha nach dem Sudan m entsenden und die dortigen Zustände eingehend zu prüfen- Diese Wahl ist eine sehr glückliche, als früherer General-Gouverneur des Sudan kennt Kordon Pascha dort Laild und Leute aufs Genaueste und erscheint darum als die geeignetste Persönlichkeit, über die dortigen Verhaltmffe zu refenren. Gor­don ^Pascha war anfänglich dazu bestimmt, den Oberbefehl über vre belgische Congo-Expedition zu übernehmen, doch erhielt er die erbetene Entlassung aus deni englischen Dienste nicht. ____ ,________________

Darmstadt, 21. Januar. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben ^^Am^12^ Januar dem früheren Bürgermeister der Bürgermeisterei Auer­bach, im Kreise Bensheim, Jakob Löhr das silberne Kreuz des Verdieilst- X» d--

Kreise Bensheim, Konrad Ahlhenn das Allgemeine Ehrenzeichen mit der In- schrift:Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.

Darmstadt, 21. Januar. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 4 Cnt^ Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, die ", $»"?<»" Reichs Gewerbe-Ordnung, welche sich gegen die sogenannten Wmkelconsulenten richtet, mtt^dem I d MO M Kraft g-tteten tft soll mit aller Strenge darauf

bte fetit vorhandenen Gewerbetreibenden der genannten Art, welche sich Volks­anwälte, Rechtsbetstände, Rechtsconsulenten, Proceßbevollmächtigte, Schrsitenverfasser s w. nennen, auch wenn sie zur Umgehung des Gesetzes andere Form.n, z.. B.> dte Scheinabtreiung von Forderungen, wählen, ..den Gewerbebetrieb, sobald sie ihn nach dem 1. d. M- betreiben, sofort anmeldea. Uebrigens sind die gemäß des S 38 der revrdtrten Gewerbe-Ordnung vorgesehenen, den Centralbehorden überlassenen Vor­schriften darüber, in welcher Weise die wehrerwähnten Gewerbetreibenden ihre Bücher zu führen und welcher polizeilichen Aufsicht über den Umfang und die Art ihres Ge­schäftsbetriebs sie sich zu unterwerfen Haven, noch nicht ergangen.

Telegraphische Depeschen.

Wslff'S telegr. Eornesporrderrz-BureL«.

Berlin, 22. Januar. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute nach wenig er- Leblicher Debatte den Rest des OrdinarrumS und Extraordtnariums des Eisenbahn- Etats- Auf Anfrage erwiderte Minister Maybach, das Projekt eines Umbaues des Erefelder Bahnhofs sei Schwierigkeiten halber noch nicht fertiggestellt.er hoffe aber, die bezüttl-che Forderung dem Hause bald vorlegen zu können. BetrAs der Verha - nisse der Bahnhöfe der westfälischen Provinzialhauptstadt stellte der Minister Abhülfe in Aussicht.

Morgen: Petitionen. r

Das Herrenhaus genehmigte die Eisenbahnversiaatl'chungs-Vorlage unver- Lndert. Minister Maybach bezeichnete die Verstaatlichung der Tilsit - Jnsterbucger, Berlin-Hamburger und Bremischen Bahnen als noch tm Scssionslaufe bevorstehend. Der Bau der Braunschweig-Hildesheimer Bahn sei in Aussicht genommen.

Der Volkswirthschaftsrath wurde heute durch den Minister v. Bötticher er­öffnet, welcher die Erschienenen herzlich willkommen hieß. Die Versammlung beschloß unter Verzicht auf eine Ausschußberathung sofort in die Generaldiskussion über die Unfallversicherung einzutreten. v e r, r,

DerReichsanzeiger" theilt den Beschluß der Strafkammer de§ hiesigen Landgerichts wegen des Eisenbahnunglücks auf dem Steglitzer Bahnhofe mit, wonach der Bahnhofstnspektor außer Verfolgung zu setzen ist. Die Voruntersuchung hat nach feiner Richtung hin die Vernachlässigung seiner Pflichten ergeben, vielmehr ist es als

erwiesen anzunehmen, daß die Durchlässe eigenmächtig durch Personen aus dem Publikum geöffnet wurden und dadurch die Katastrophe herbeigeführt wurde.

- Denjenigen Blättern gegenüber, welche den Prinzen Radziwill als Koadjutor für das Erzbisthum Gnesen-Posen bezeichneten, erinnert dieNordd. Allg. Zig." daran, daß schon 1881 in der Presse versucht worden sei, denselben als einen der Re­gierung genehmen Kandidaten für den fürstbtschöflichen Stuhl in Breslau htnzustellen und daß sie damals in der Lage gewesen, diese Kandidatur als eine für die Regierung unmögliche zu bezeichnen. DieNordd. Allg. Zig." fügt hinzu:Wir wüßten nicht, was sich seitdem in der Beurtheilung der Personen und Verhältnisse geändert hatte und möchten meinen, daß jede Kandidatur des Prinzen Radziwill auf den Bischofssitz -ein für alle Mal abgethan sei.

Wien, 22. Januar. Die Erzherzogin Maria Theresia ist cn den Masern leicht erkrankt.

Der russische Minister v. Giers hat heute Vormittag die Rückreise nach Petersburg angeireten.

Der ungarische Ministerpräsident Tisza, welcher hier eingetroffen ist, wurde heute Vormittag vom Kaiser in längerer Audienz empfangen.

Tewesvar, 22. Januar. Der Gerichtshof hat den Dr. Julius Rosen­berg, welcher den Grafen Batthyanyi im Duell erschoß, zu 2 Jahren Gefäng- niß und in die Gerichtskosten verurtheilt. Sowohl der Staatsanwalt als auch Dr. Rosenberg haben gegen dieses Urtheil appellirt.

London, 22. Januar. Kurz vor der Abreise des Prinzen von Wales nach Halton am vergangenen Dienstag wurden in einem Bahntunnel mit Explo­sionsstoff gefüllte Pakete gesunden. Dies gab zu dem Gerüchte von einem beab­sichtigten Attentat auf den Prinzen von Wales Veranlassung. Die Pakete, Deren Inhalt sich als bedeutend weniger gefährlich wie Dynamit erwies, wur­den in solcher Lage vorgefunden, daß ein Schaden unmöglich hätte angerichtet werden können.

iM6 MitÄ

besteht, würben bis Ende 1883 oon iu/ w 0 ntw Äaffe einem dringenden eÄXÄt ®U S'nl.ge- .st im neuen 3a6r, «uf

116 S-sti-S^ Der g-sch-stMbr-nde Ausschuß des LandeS-CoaE

für di° W°N°-b-schSdigl-n

wurde. Mit welcher Sparsam! t g Qn VerwaltungSkosten nur die

daß bei einer Einnahmevonet ^verausgabt wurde, während das Zinserträgniß kleine Summevon ^wa§über3UUU^ ß^aufüber 6000 belief. - Den Land- al!^ü0rÜ^rT6^ HA DernSetTatten? ben ®ertb des ihnen gelieferten Saatgutes und wtrthen, welche fi^v^pfltcvt yallen^^ .urüctjuerftQlten, sind die schuldigen Beträge Biehfutters 6°nz oder zur H ste wi 0 ^rdrn. - Der auf Antrag des Herrn bekanntlich auf ^ ^ardt nach Beschluß des Landes-Comit^s gegründete Fond zur Commerzienrath Eng lb spätere größere Ueberscbwemmungen in Roth

k-r°td-n7b- st-ge Emwohner des Gr^herzogthums b-zlff-rt sich dermalen aus rund «n ono 1 unb ft in 4proc hessischen Staatspapieren zinstragend angelegt.

60,000 JL uno m t P mlttclrbeinifdje Musikseft wird am 6. und 7. Juli l. I.

in unsmr Stadt^bgehalien werden und damit die Feier des !^s»i«Mrigen Bestehens

TOnin.Tr Siirberiiifd" verbunden sein. Zur «orbereitung dieses vaierstädtischen F-st-"s und zu Mer würbigen Durchsührung hat der Ausschuß der .Mainzer Lieder-

PJ.i* Pin ^eftcoiriitö und sechs Commissionen gebildet.

U Mainz 20. Januar. Der Carneval ist bei uns dieses Jahr neu erwachs

Heute hatte b i gsnz ungeheurem Menschenzulauf die Prinzengarbe ihre Fahnenweihe

£ her neuen Stadthalle. In ber Letzteren saß man Kops an Kopf gedrängt und änderte standen ringsum. Punkt halb 5 Uhr zogen die Begleitmannschaften der Fahne M den Saal u7d begann das schönste carnevalistische Treiben.

Ma'nz, 18. Januar. Heute Abend vor E-öffnung der Sitzung des großen Carnevalvereins erschlenen in dem prächtig geschmückten Narhalla»Saal der Groß- Herzog nebst Ptt.nessinnen Töchtern in Begleitung des Herrn Pcovinzialdtrectors Küchler und des Herrn Oderbürgermttster Du Mont. Die Gäste wurden von dem Präsidenten detz Vereins Heren Wilhelm Jacoby, und den übrigen Mitgliedern des (Somitc 5 bes grüßt Unter endlosem Jubel und "unter den Klängen derNarhalla^ betraten die­selben' den Saal, in welchem sie über eine halbe Stunde verweilten. Nachdem begaben sich der Großherzog nebst Töchtern in das Kgl. preußische Militärcasino, um einem Wohltbattokeits-Concert des Al'ce-Frauenvereins beizuwohnen.

Mainz, 19. Januar. sRette Flitterwochenj Eine noch lange Frau auS Dien- Hm erst seit 10 Tagen verhetrathet, hat ihrem Manne bcn PhoSphoc von Zünd- bölzchen in das Essen gemischt. Der Mann, der erkrankt war, befinbet sich bereits wieder auf dem Wege der Besserung. Die Verbrecherin ist verhaftet.

Frankfurt a. M.Gegen Mord und D'ebstahl schützen ferm drrssirte Leon­berger Hunde" so las vor einiger Zeit ein hiesiger Bürger in einer Annonce der Alla- auf dem Bürgerverein in der Eschenheimergasse. Zu Hause angekommen es war um die Zeit des Mittagsessens findet er feinr: Gattin ganz erschreckt von dem Besuche eines Stromers, ber bis in bte Wohnstube vorgedrungen war und aus j die entrjüsche Zurechtweisung ber Hausfrau nur unter Schimpfen retidds, da bas Dienstmädchen noch rechtzeitig aus ber Küche herbeigee It war und Lärm nach der Straße hin zu schlagen dcohte. Dieferm dressnten Leonberger Hunde" fielen dem durch die Lectüre der vielen Mordgeschichten der letzten Zdt ganz nervös gewordenen Hausherrn ein; er schrieb an den Hundezüchter C- Burges in Leonberg und verlangte rnenauf ben Mann dressirten" Hund, den er drei Tage^ später mit einer Rechnuntz über 150 JL und einer ausführlichen Anweisung, wie der Hund zu behandeln sei, auch cchielt- Das Thier flößte ungeachtet seines furchtbaren Aussehens Vertrauen ein, da einige nach seiner Ankunft sofort gespendete Stücke Wurst es folgsam gemacht hatten. Die Nacht Farn, die Thür des Hauses (zum Alleinbewohnen) war geschlossen, die Lichter ausgelöscht und dem Hund ein gutes Bett auf dem Vo<platz bereitet. Plötz­lich, gegen 12 Uhr Nachts, ertönt ein furchtbares Bellen des Hundes, em Aufschrei und darauf folgt tufe Stille. Der jäh erwachte Hausherr will hinaus, die Frair beschwört ihn, zu bleiben; aber der Mann ist tapfer und eilt auf den Vorplatz. Dord sieht er den Hund mit den Vordertatzen auf den Schultern eines fremden Mannes und diesem mit wüthender Geberde das Gebiß entgegenstrcckend. DerGrftellte" war fast- blau vor Schrecken; oben lugte die Dienstmagd über das Treppengeländer. ,Mgew Mörder und Diebe" sollte berLeonberger" schützen aberder Schatz" des Dienst­mädchens war ihm noch nicht vorgeftellt worden! Er wurde erst spät aus seiner pein- lichen Lage befreit und wird lange an dieses nächtliche Abenteuer denken.

Berlin, 19. Januar. Im großen, reich geschmückten Saal derPhilharmonie fand am Freitag Abend ber Commers ber alten Burschenschafter zur Feier der Wieder- errichtung des deutschen Kaiserreiches statt. Unter den ca. 800 Theilnehmern, die an zehn Längstafeln sich gruppirten, waren die vier in Berlin existirenden Burschenschafterr am zahlreichsten vertreten, während von den anderen 45 Burschenschaften aller deutschrn Hochschulen, die sich seit dem Sommer 1881 in Eisenach zu dem A. D. 0. (Allgemeiner Deputirten-Convent) zusammengethan, viele alte Herren und active Burschen theil- nahmen. Nachdem als erstesAllgemeines"Deutschland, Deutschland über AlleS" gesungen, brachte der Commerspräses Director Dr. BodmuS, in längerer, patriotischer Rede, das erste Hoch auf den Kaiser aus, dem der Gesang der Nationalhymne folgte. Professor Busch widmete feinen Trinkspruch ben activen Burschen und im Namen der Letzteren erwiderte stud. jur. Ebeling von den BerlinerGermanen" mit einem vivat crescat floreat und einem Urkrasttgen Salamander auf die alten Herren.

Der große Festcommers, ben ber Verein beutscher Stubenten zur Feier beS Gebenkiages ber Wieberaufrichtung des deutschen Kaiserreiches und zugleich zur Feier seines Stiftungsfestes am gestrigen Abend im Wintergarten des Centralhotels ver­anstaltet hatte, fand unter s hr großer Betheiligung statt. Der Saal war mit Fahnen und Wappen reich geschmückt. Auf der Tribüne stand ber Tisch ber Präsibenten. An zwei langen Quarttafeln in Mitten des Saales hatten die Ehrengäste Platz genommen.. ' a, wo beide Tafeln hufeisenförmig sich vereinten, saß Generalfeldmarschall Graf Moltke zwischen dem General v. Strubberg, dem GLneralinsp-cteur des militärischen Bildungswesens, und dem Prorector Prof. Curtius, ber in Vertretung be8 Rectors, bek Prof- Kirchhoff, erschienen war. Besonders zahlreich war die konservative Fraktion des Abgeordnetenhauses der an sie ergangenen Einladung gefolgt. Außer Wagner und Stöcker nahm auch Prof. Curtius das Wort.

Wien, 21. Januar. Hugo Schenk legte ein Grständniß dahin ab, daß er be­absichtigt habe, in nächster Zeit noch fünf Personen zu ermorden und auszurauben und dann mit seiner Geliebten Emilie Höchsmann nach Amerika zu entfliehen. Nach seinen Angaben waren die auserkorenen Opfer: Ein Hotelstubenmädchen, zwei Mädchm au5 wohlhabenden Bürgershäusern, Fräulein Malfatti nnb Josefine Eder.

Augsburg, 21. Januar. Der Mädchenmörder Schenk soll nach hiesigen Blättern verdächtig sein, ein hier angestelltes Dienstmädchen Namens Spatz auS Schwabmünchen ermordet zu haben. Von dem Mädchen, das 465 JL Anfangs 1883 als Heirathsgut erhielt, fehlt bis heute jede Spur. Schenk hat sich angeblich als Baron aus Buchau und Besitzer einer großen Buchhandlung in Wien und mehrerer Güter an der russischen Grenze vorgeftellt.

Ein furchtbares Unglück ereignete sich in Bradford (Pennsylvanien) am 10. Januar auf ber Bradforb-, Verbell- unb Kinzna-Eisenbahn. Eines ber über bem Schienengeleise angebrachten Petroleum-Reservoir« barst und das ausfließende Erdöl entzündete sich in dem Augenblick, als ein Personenzug darunter durchfuhr. Der Zug stand sofort in Hellen Flammen. Die Passagiere drängten nach den an ben Enden der Waggons gelegenen Thüren zu, konnten aber in Folge beS Gedränges auf diesem Wege nicht das Freie gewinnen; sie sprangen daher aus den Fenstern hinaus und der tiefe Schnee, der zu Heiden Seiten des Geleises lag, bewahrte sie vor einer Schaden^ nähme. Die meisten Passagiere trugen aber in bem kurzen Augenblicke, wo sie in ben brennenden Waggons eingeschlossen waren, Brandwunden davon unb werben 16 Per­sonen als schwer verletzt angegeben. Drei Frauen fanden in den Flammen ihren Tod- Die zwei Waggons, aus denen der Zug bestand, brannten gänzlich nieder. _

Kirchliche Anzeigen der ev. Gemeinde.

, 24. Januar, Abends 6Uhr: Erbauungsstunde in de

l Stadtkirche Pfarrer Drngeldey.

(BUder aus der französischen Reformation)