Darmstadt, 20. Februar. Heute Abend traf mittelst des Schnellzugs -er Hessischen Ludmigsbahn Se. Durch!, der Prinz Ludwig von Battenberg aus England hier ein.
Darmstadt, 21. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben Ällergnädigst geruht:
Am 14. Februar den Districtseinnehmer Jakob Schmidt zu Oppenheim in gleicher Diensteigenschaft in die Distnctseinnehmerei Pfeddersheim zu versetzen;
an dems. Tage den bei dem Kaiserlichen Hauptzollamte zu Hamburg commiffarijch verwendeten Hauptsteueramts'Assistenten 1. Klaffe Adam Weiß, sowie den Finanzaspiranten Friedrich Mei hing er aus Berstadt zu Districts- einnehmern der DistrictSeinnehmerei Alzey I, bezw. Nieder-Olm, zu ernennen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Lorrespondem-Brrreau.
Berlin, 21. Februar. Das Abgeordnetenhaus genehmigte heute unter Ab- Lehnuug aller anderweitigen Anträge den Gesetzentwurf, betreffend die Provinzialordnung für Hannover, unverändert nach der Regierungsvorlage, für welche der Minister v. Pultkamer sehr energisch etngctreten war. — Die nächste Sitzung findet Samstag statt.
— Die „Nordd. Allg. Zig." sagt gegenüber der Hinweisung eines deutschen Blattes darauf, dah zur Zett oer Rhetnüberschwemmung eine lebhafte Correspondenz zwischen amerikanischen Staatsangehörigen mit dem Präsidenten des Reichstags und dem Reichskanzler stattgefundcn habe: wir möchten darauf aufmerksam machen, daß die bei jener Gelegenheit deutscherseits Amcr ka gegenüber kontrahirte Schuld der Dankbarkeit einfach und logisch dadurch zu tilgen wäre, daß man in Deutschland Sammlungen für die amerikanischen Ueberschwemmien veranstalte.
— Die WahlprüsungS-Commission erklärte die Wahlen Korsch und Fölkersambs (9. Königsberger Wahlde-'.rk) für gültig. Die Wahl v. LynkerS (5. Gumbinner Bezirk) für ungültig. Sie erklärte ferner für ungültig sämmtliche Wahlmännerwahlen des Kreises und der Stadt Angerburg, und beschloß, dem Plenum anzuempfehlen, die Regierung aufzufordern, gegen den Regierunaspräsidenten Steinmaun in Gumbinnen wegen Amtsmißbrauch Zwecks Wahlbeeinflussung strafrechtliche Untersuchung zu veranlassen.
— Nach einem hier etngetroffcncn Telegramm ist Seine Köntgl. Hoheit der Prinz Heinrich von Preußen an Bord S. M. S. „Olga" glücklich in Plymouth eingetroffen.
München, 21. Februar. Die Kammer der ReichSräthe hat den Antrag des Abgeordneten Keßler, betreffend die Beschränkung der Verehelichunaöfreihett an den Ausschuß verwiesen und den Antrag deS Abgeordneten v Soden, betreffend eine größere Vertretung der Landwtrth? im Etsenbahnralh mit großer Majorität abgelchnt. Das Gesetz, betreffend die Ausführung des Reichsgesetzes über die Krankenversicherung der Arbeiter, wurde einstimmig angenommen.
Karlsruhe, 21. Februar. In der zweiten Kammer erklärte Mtniftertaldtrector Eisenlohr gelegentlich der Debatte über die Weinfälschung, daß sich beim Bundetzrath ein Gesetz in Vorbereitung befinde bezüzlick der Präc sirung der erlaubten und der strafbaren Manipulationen bet der Wein Verbesserung.
London, 21. Februar. Unterhaus. Der Sprecher verliest ein Schreiben Vradlaugh'S, worin derselbe sich verpflichtet, nicht die Einnahme eines Parlamentsitzes zu versuchen, dis die Gerichte entschieden, ob die jüngste Eidesleistung legal sei. Northcote beantragt Erneuerung der Resolution vom 11. Februar, welche Bradlaugh von der Eidesleistung und biS er versprochen, die Verhandlungen des Hauses nicht zu stören, ihn auch vom Hause ausschlietzt. Gladstone bckämpst den Antrag. Pease stellt die Vorfrage, letztere wird mst 226 gegen 173 Stimmen verworfen. Northcotes Antrag wird angenommen. Bradlaugh ward aufgefordert, sich zurückzuziehe« und thut dies unter Protest gegen die Verfolgung, die in Ungesetzlichkeit ausgeartet sei. Fitzmaurice thetlt mit, Dufferin sei beauftragt, die Pforte zu bedeuten, die Verzögerung der Regelung der Differenz mit dem ariechischen Patriarchat sei vom politischen Grsichtspunkte euS unvorthetlhast für die Türkei. Im Oberhaus werden in der Spcctaldebatte über die Vteheinsuhrbill mehrere von Richmond beantragte, von der Regierung bekämpfte Amendements angenommen.
Kairo, 21. Februar. Telegramm des „Reuter'scken Bureaus". Die vom General Gordon in Betreff des SclavenhandelS erlassene Proklamation lautet: Ich wünsche Euch Glück und Ruhe wiederzugeben. Ich weiß, daß durch die Unterdrückung des Sklavenhandels, welcher vertragsmäßig unter AoMohung schwerer Strafen verboten wurde, Euer Uamuth erregt ist, und habe deßhalb bkstimmt, daß der Sclaven- bandel wieder gestattet werde. Ich habe die öffentlichen Ausrufer anweisen lassen, diese Verfügung zu verkündigen. Ein jeder, der Dienstboten besitzt, kann diese als sein Eigen- thum betrachten und verkaufen.
Suaktm, 21. Februar. General Graham wird heute Abend hier erwartet. Die Streitkräfte der Expedttton werden sodann mit Ausnahme der von Aden noch erwarteten Truppen und der Marine-Infanterie von Malta, welche morgen Abend ein- treffen sollen, vollständig hier vereinigt sein. Die Ausschiffung derselben erfolgt SamStag: der Marsch auf Tokar wird am Sonntag angetreten.
Shanghai, 21. Februar. Telegramm des „Reuter'schen Bureau's". Gerüchtweise verlautet, daß In der Mongolei ein Aufstand auSgebrochen sei.
Alerandrien, 21. Februar. Buller, Stewart und die übrigen englischen Offiziere sind heute früh mit dem „Helikon" angekommen und mit dem Expreßzug alsbald nach Suez wettergereist, von wo sie morgen mit dem Specialdampfer nach Suaktm abgehen.
Suaktm, 21. Februar. Das Transportschiff „Neera" ist mit Mannschaften des 19. Husarenrenregiments gestrandet. Die Mannschaften wurden vom „Retriever" ausgenommen.
— „Ranger", von Trtnkttat hier angekommen, berichtet, daß die Rebellen einige Schüffe auf da« Schiff bet der Abreise abfeurrten. Die Rebellen waren heute östlich von Snaktm sichtbar. Dreißig Rebellen, welche sich der Stadt näherten, verscheuchte der Oberst Burnaby rasch mit Abyssiniern. Die „Hecla" bewacht gegenwärtig die „Neera", welche 20 Meilen von Suaktm strandete. B ö
Lokales.
Siegen, 22. Februar. Die „Wartburger" feierten gestern Atend im Heinen Saale von Wenzel's Saalbau mtt ihren Frauen und tm Kreise lieber Freunde ihr 20. Stiftungsfest. Unter frohen Reden und Gesangsvorttägen, unterstützt von Sangern deS LtederkranzeS und anderen Gesangdfreunden verschwanden den Thetlnehmenden nur zu rasch die frohen Stunden.
vermischtes.
Btlbel. Den „V. A." zufolge wurde am verflossenen Samstag In der hiesigen Gemeinde-Kiesgrube ein Junge von 13 Jahren ausgegraben, welcher bereits seit DienS- Abend von seinen auf der Feftenburg wohnenden Angehörtgcn vermißt wurde. Nach der Aussage eines andern Bewohners der Festenburg, welcher erzählte, daß er den Jungen noch Abends um 11 Uhr In der Kiesgrube gesehen habe, wurde die Spur da- chin gelenkt.
Cölbe (Kr. Marburg), 18. Februar. Seit einiger Zeit hält sich tm Lahnthale, zwischen Colbe und Marburg, ein für unsere Gegend seltener Vogel auf. Es ist dies nicht, wie trrthümlich behauptet wurde, eine Trappe, sondern ein Kranich (Grus cinerea). ? " tahmer Fuß scheint ihn an der Weiterreise verhindert zu haben. Derselbe scheint kugelfest zu sein, da er schon verschiedenen guten Schützen Trotz geboten hat.
Ztmmersrode, 19. Februar. Durch den heute Morgen die hiesige Station Vassirenden Schnellzug wurde der Streckenarbeiter Höfer Überfahren und sofort getödtet Der Verunglückte hinterläßt Frau und 2 Kinder.
,n An der Universität zu Stockholm hat in diesem Semester den Lehrstuhl für Mathematik eine russische Dame, Frau Kowalewsky, inne, welche kurz nach Weih- nachten ihre Vorlesungen begonnen hat. Genannte Hochschule ist erst vor wenigen Jahren durch freiwillige Spenden gegründet worden, zählt aber bereits hervorragende Lehrkräfte zu den ihrigen. u
Literarische-.
— Mit wahrer Freude ist das soeben zum zweitenmale erfolgte Erscheinen eines Merkchens zu beg.üßen, welches einem oft gefühlten Mangel in ausgiebigster Weife abhtlft: des „Kleinen Staatshandbuchs des Reichs und der Etnzel- staalen" II. Jahrgang 1884, 30 Bogen dauerhaft und ansprechend gebunden (Preis 2 Mark). DaS gegen den ersten Jahrgang gerade um das Doppelte verstärkte Buch ist ein wahrer Schatz für Jeden, der in irgend einer Weife mit dem öffentlichen Leben zu thun hat, und wer hätte daS in unferm Zeitalter nicht, wo Jedermann schon durch die ZettungslectÜre täglich von einer Menge Details bestürmt wrrd, die näheren Nachweis fordern, wo die Berichte über Reichstags, und Landschaftsverhandlungen, über Veränderungen in Heer- und Justizwefm, über Versetzungen von Beamten, über die Bewegungen unserer Flotte und dergl. alle Augenblicke uns ungedulbig nach einem Nachschlagebuche über diese Einzelheiten rufen lassen, daS unS ausführlichere und vor allem authentische Auskunft geben soll! Und dieses Nachschlagebuch liegt nun vor. Es ist geradezu verblüffend, welche ungeheure Fülle von Stoff in dem kleinen, zierlichen, hübsch gebundenen Bande steckt, der sich bequem in der Rocktasche herumtraae« läßt. Daß man die Spitzen der Behörden: Minister und Generale, Oberprüsibenten und Oberbürgermeister der großen Städte findet, wird man noch für selbstverständlich halten, obgleich auch das bisher in einem Bande für das ganze Reich vereinigt noch nicht existirte. Man findet aber außer den Mittheilungen übet die Einrichtung und Verzweigung des Reichs- und Staatsorgantsmus, die Finanzen, Landesverfassungen Behörden rc. auch jeden Ministerrath, jeden Richter biS zum Amtsrichter, pben Rechtsanwalt und Notar, jeden Director einer höheren Schule, jeden Offizier bis zum Major jeden Post-, Telegraphen- und EisenbahnbetriebSdirecior, endlich jeden Bürgermeister mit seinem Stellvertreter und jeden Stadtverordnetenvorfteher des ganzen weiten Reichs! Ferner sind alle Mitglieder des Reichstags und der Einzellandlage mit Bezeichnung ihres Wahlkreises, ihres Wohnsitzes, ihrer Parteistellung aufgeführt, alle Consuln deS Reichs in der ganzen weiten Welt, die Mitglieder des Reichsgerichts, sowie der übrigen hohen Reichsbkhörden, die Vorsteher aller Reichsbankhauptstellen und-Stellen und noch unzähliges andere. Und alles dies nach einem sorgfältig entworfenen, mit größter Genauigkeit bis in die geringste Einzelheit ausgearbeiteten und durchgeführten Plane sodaß Jeder, der sich mit der Einrichtung des BucheS eine Viertelstunde vertraut gemacht Hot, ohne langes Suchen den gewünschten Nachweis findet. — Wenn man bedenkt, daß für das Reich, wie für jeden der 26 Einzelstaaten Staatshandbücher erscheinen, daß diese aber für die kleineren Staaten der Natur der Sache nach nicht alljährlich, sondern in Zwischenräumen von 2—5 Jahren veröffentlicht werden und daß jedes dieser Werke im Durchschnitt kaum billiger als zu 5 Mark zu haben ist, daß man also das Wichtigste und Wesentlichste aus dieser Bibliothek von 27 Bänden im Preise von etwa 150 Mark hier in einem Bändchen für 2 Mark zusammengezogen findet, da« an Handlichkeit wie Zuverlässigkeit nichts zu wünschen übrig läßt, so wird man mit uns das Erscheinen dieses kleinen Prachtstücks sreudtg begrüßen. Schließlich machen wir noch auf das dem Buche angehängte Städteoerzetchniß aufmerksam, das von sammtlichen etwa 2300 Städten deS Reichs die Namen her Bürgermeister ihrer Stellvertreter, der Stadtverordmlenoorsteher, die Größe der Orte meistens nach amtlichen Angaben enthält (ein Unikum, da eine solche Arbeit bisher noch nicht existirte) aus dem wir beispielsweise erfahren, daß der stolzen Neichshaupt- und Millionenstadt an der Soree als kleinste unter ihren Schwestern das Städtchen Hauenstetn in Baden mit 176 Einwohnern gegenübersteht.
.21. Februar. Für die Lutherstiftung gingen weiter ein: Aus der Kirchenkaffe Offenthal 20 J&, Pfungstadt 85 JL, Gemeindekasse Dietzenbach 25 Jt. Ar^kaffe Rumpenheim 10 Eschenrod 10 <A Groß-Steinheim 10 Jt, Gemeinde'
Maulbach 10 JL, Appenrod 4,80 <X Dannenrod 1,75 JL, Ktrchenkasse Ulfa 80 JL P/arrei Zotzenheim 20,45 JL, Kirchenkoffe Steinfurth 20 Jt, Gemeinde Allevdorf a. d-Lahn 11,25 JL. Ktrchenkasse Ueberau 5 JL Bechtolsheim 50 ferner die folgende» Collecten'- aus den Decanaten Wöllstein 117,64 JL, Darmstadt 289.94 JL, Eberftadt 165 92 JL Erbach 110 03 JL, Groß-Gerau 182,10 JL, Groß-Umstand 146.37 JL. Offenbach 289 68 JL Reinheim 97 09 JL, Zwingenberg W3.52 JL. Gießen 219,01 JL Büdtng^ 90,36 ^ Friedberg 203,15 JL, Gründers 128,71 JL, Hungen 226,33 JL, Lauterbach 137 05 jl Nidda 101,01 JL. Rodheim 200,48 JL, Mainz 295 JL. Alzey HO JL, Oppenheim 148,10 JL, Worms 118,55 JL. Hofkirche Darmstadt 61,71 JL, Mffitärktrche das. 18 92 In unserer Stadt sind derselben die folgenden Schenkungen zugewandt worden:' Bon Profi Thaer 5 JL. Rentier L Bücking 100 JL, Prof. Gottschick 10 JL, Bankvorftand G. Wortmann 10 JL, Provinzialdtrector Dr. Boekmann 10 JL., Dtrector Ang. Heß 20 -^ Kaufmann Ferd. Gail 100 JL, Director Gg. Noll 50 JL, W. Keller 2 Hüttenbesitzer Buderus 20 JL, Rechtsanwalt Curtman 20 JL. Bürgermeister Bramm 10 JL, Fabr'kant I. Honstein 5 JL, Dr. W- Diehl 3 JL, Frau A. Stollmer 2 JL Dr. Klewitz 2 JL. Prof. Köllner 3 JL, Landgerichtsrath Kullmann 5 JL, Prof. Oncken 20 ^Prof-Hoffmann 3 JL. Prof. Hesse 3 JL, Dr. Braune 10 jl, Prof. v. d. Ropp 5 JL, Prof. Kattenbusch 30 JL, A- Schulz 5 JL, Karl Hensel Wwe. 20 JL, L Felsina 10 JL. Canzletrath Clemm 20 JL, Pros. Schmidt 5 Jt, L- Peppler 5 JL, F. L. Röntgen 1? ^'«^ENtner Friedrich Bücking 100 JL, Prof. Pescatore 3 JL, Pros. Winckler 3 JL Prof- Pflug 3 JL, M. v. Haxthausen 5 JL, Cellartus 1 JL. W'lson 100 N- N.l<^! Forstmeister Haberkorn 10 JL, N- 2 JL, Wiener 2 JL, Rechner Döring J5"0101“ 4811,02 und mit den bereits quittirten 4117,68 JL. im Ganzen o92y,bU JL
Zur gefl. Beachtung
Schvifttich- Anfragen wegen Auskunstserthniung über Inserate ic. kann« wtr nur dann beantworten, wenn denselben eine FreiMarse ftlr die Rückantwort beigelegt fft. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Exp- Vstion w keinerlei Auskunftsertheilungen befugt. Offertenbr-rße find — soweit keine beftimmton ßcßcntbciliflcr? Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuhottn.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gieste».
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag, den 24. Februar (Estomihi).
Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Kinderkirche, Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Montag, den 25. Februar, Abends 8 Uhr, in der Klein.'inderschule: Bibelstunde, Apostelgesch. 8, 26—4'.), Pfarrer Dr. Naumann-
Mittwoch, den 27. Februar, Abends 6 Uhr, 1. Passionswochengottesdienst, Pfarrer Dr. Naumann.
2lm Sonntag, den 2. Mürz, wird Beichte und heiliges Abendmahl tm Abendgottesdienst gehalten werden-
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 24. Februar bis 1. März besorgt: Pfarrer Schlosser.
Katholische Gemeinde.
Sonntag Quinquagesimae.
(E^o mihi.)
Von7 Uhr an: Beichte. Um 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl. Eommn- nion. V2IO Uhr: Hochamt und Predigt- 2 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen-
, Aschermittwoch.
Beginn der Fastenzeit: um Uhr: Gottesdienst, nach demselben Äscherung.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 5 Uhr, Samstag Morgen 8-0 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 6'5 Uhr.
gesW
Wenckenvao Znedr yeniber v. Mtecklm Firma ieint griebri hat fein 0i wurde die l löscht.
Gießen, den Grobherzogliche 4269 3
Konkin lieber das 5 ineisters Zust ivird, da Ge Les Concursv leine Ueberschl "hat, heute 1 Nachmittags fahren nösfni Der Kausn weg dahier, walter ernann. flortoforb 15. März 188 Melden.
Es wird zur Wahl eines an Äer die Bestell Mes und eint $ 120 der Kon! Gegenstände au
Wntag de . ^orm zur Prüf Mennigen ar denj Lornlij cor M unterz, W anbetaumt. Jf® Mr ••Men ober w, *18 to, B en®emei«it SU (eilten W ton'
» in i Ä«”tneal1 8 '1
^^^Ge ^ni5(as soll,» „ .Dir, w
««1 ffin-6en v 612 ^r°6btrjo
KW L78 N$@ebru nnb treiben do ° unter d« > KL8 Krina: „w beide 3*b Vertretung 1 befugt; die wurde gelöd
August


