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NürnLerg, 19. November. Der Oberbaurath und Director der Kunstschule, Knauth. ist gestorben.
Hamburg, 19. November. Der am 12. d. Mts. von Hamburg nach Südamerika abzegangene Hamburgische Dampfer „Valparaiso" ist am 17. d. Mts. mit einem Maschinenschaden in Santa Cruz eingelaufen. An Bord ist Alles wohl. .
Nizza, 19. November. Der König und die Kömgm von Württemberg sind heute früh hier eingetroffen.
New-Nork, 19. November. Aus Mexiko wird von gestern gemeldet: Anläßlich der Conversion der englischen Schuld wurde von einer Volksmenge eine Demonstration gegen Gonzales unternommen. Die Demonstranten wurden von Soldaten, welche einige Personen tödteten und andere verwundeten, zerstreut. Gestern Nachmittag wurden Truppen vor der Kammer während der Discussion aufgestellt. Der Prästdent vertagte, weil unter den Deputirten Besorgnisse entstanden waren, die Sitzung. Die Ruhe wurde indeffen Abends nicht weiter gestört.
Paris, 19. November. Gestern sind 41 Cholera-Todesfälle, und zwar 16 in der Stadt und 25 in den Hospitälern vocgekommen. In die Hospitäler wurden gestern 40 Cholerakranke gebracht. Heute früh sind nur 4 Cholera- Todesfälle gemeldet. ,
- Nach dem Berichte des Seine-Präfekten sind von heute Mitternacht bis 6 Uhr Abends 14 Cholera-Todesfälle vorgekommen. Gestern in Oran 9, in Nantes 2 Cholera-Todesfälle. • .
Pesth, 19. November. Die ungarische Delegation stt nach Verlesung der sanctionirten Beschlüsse und nachdem noch der Präsident Namens der Delegation deren Dank für die beruhigende und befriedigende Erklärung der Negierung ausgedrückt hatte, geschloffen worden.
Bukarest, 19 Nov rnber. Gestern begannen die Pa'lamentSroahlen. Nach dm bisherigen Resultaten tm ersten Wahlkoltegtum sind dies-tbrn fast durchweg für die Negierung günstig ausgefallen. Die Kammrreröffnung ftnbet am 22. M. statt.
- Der SanttätSrath hat beschlossen, den Pariser Blchzug nicht mehr die Grenze pafsiren zu lassen. Von Verciorova sollen die Reisenden nach erfolgter DeS- infectton die Reite nach Bukarest auf einem rumänischen Bahnzuge fortsetzen.
Kopenhagen, 19. November. Der FolkcthMa nahm die motivirte Tagesordnung der gLMäh'gten Linken, die Verhandlung all-r Regierungsvorlagen zu ststiren, mit 63 gegen 18 Stimmen an- Der Conseilspräses ©flrup erklärte, wenn die Opposition ihre Wünsche nicht näher darlege, nöthige fte ihn, auf seinem Posten zu »erharren. _______________________
Der Lohn für männliche Arbeiter bewegt sich zwischen 1,20 unb 40 Der hohe Wochenlohn von 40 wird aber nur in AuSnabmesällen und bd günstigen Accor d- arbeiten erreicht. In vielen der besuchten Fabriken wird ein höchster Wochenlobn von 30 Jü noch nicht erlangt. (D. Z.)
— Das Eisenbahn-Unglück bei Hanau hat einen Tag. nachd-m eS geschehm, eine Fortsetzung in einem zweiten Unglück gefunden, das unweit der Stelle ftattfanb, an der das erste sich ereignet hat- Die Passagiere hotten, bi8 auf einen Reisenden, den Zug kurz zuvor am Nordbahnhof verlassen. Diesem glücklichen Umstande ist e8 zu danken, daß keine Personen getöttet wurden und das Unheil auf die Zerstörung von einem Halden Dutzend Waggons beschränkt geblieben ist. W'r geben zunächst die dem „Fr. I * vom Kgl. Etsenbahn-BetrirbS-Amt zugezangene offictelle Mittheilung. welche wie folgt lautet:
„Am 15. d. MtS.. Abends 10 Uhr, stieß auf Bahnhof Hanau der von Friedberg kommende gemischte Zug 718 in Folge falscher Weichenstellung auf Wagen, die in dem Uibergabegeletse ftanb-m- Es entgleisten die Cocomoitor, drei zum Tbell unbesetzt- Personenwagen und fünf Güterwagen, welche erheb! ch beschädigt sind. Die Verletzuigen an Personen sind ganz unbedeutend. Der Weichensteller hat die Weiche kurz vor dem Zuge in die falsche Lage gebracht und gibt an, kcpfloS gehandelt zu haben."
Noch den von uns an Ort und Stelle eingezogenen Erkundigungen hatte der Weichenwärter die Weiche ursprünglich richtig gestellt. Als er den Friedberger Zug hrrankommen hörte, sprang er aber, in dem Glauben befangen, daß er unterlassen habe, die Weich? zu stellen, zu dieser hin und stellte sie nochmals, dadurch den zum Glück nicht mit voller Fahrgeschwindigkeit sich bewegenden Zug auf einen Güterzug leitend. Die Handlungsweise deS Wärters, welcher gestern Morgen gefänglich kingczogen worden ist. ist hiernach kaum begreiflich. Man kann sie nur als einen Act der Zerstreutheit erklären. Dieser Fall zeigt wiederum, daß mit dem seitherigen System b<r Weichen- stellung durch Bahnwärter überall gebrochen und zu dem der Centralwetchenstellung von d-r Station au8 übergegangen werden sollte.
Bei diesem wie bei dem Freitags Unglück ist e8 menschlicher Jrrthum, der dos Unheil herbttführte. ein Jrrthum, der allerdings keine Entschuldigung zuläßt- Gleich, wob! sind solche Jrrthümer unausrottbar; da aber manches Menschenleben ihnen wohl noch -um Opfer fallen wird, so muß man gerade deshalb fordern, daß diejenigen Einrichtungen, welche die M'twirkung der menschlichen Kraft tm Eisenbahnwesen durch die mechanische Kraft ersetzen können, o$ne Rücksicht auf den Kostenpunkt eingrführt werden unb daß die Verwaltungen sich die neueren Erfindungen auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens ungesäumt zu Nutzm machen. Hätte z. B- die Locowotioe des Per- sovenzuaeS. Hf-m Passagiere am Freitag verunglückten, eine pneumatische Bremse gehabt, so konnte sic vielleicht noch rechtzeitig zum Stillstand gebracht und daS schreck- liche Unheil verhütet werden.
Die di recte Schuld ist zweifelsohne dem dienstihuenden Telegraphisten Gutberlet beizumessen, der eigenmächtig das Signal „Bahn tret" abgab. Er ist gefänglich eingezogen worden, wahrend der Assistent, der an jenem Tage den Dienst hatte, nach wie vor seinen Dienst versieht.
Lokales.
Metzen, 20. November. Gestern Abend entsiand in eimm Hause der Bahnhofstraße durch s5xolod'rrn einer Petroleumlampe ein Zimmerbrand.
— Ein 7jährtg?r hiesiger Junge stahl gestern m einem Hanse eine Taschenuhr; es ist dies schon der zweite von fragt Jungen auszefübrte Uhrendiebstahl
Gietzen, 20. November. Als Geschworene sür die Sitzungen deS Schwurgerichts im 4. Quartal 1884 wurden heute nachstehende Herren auSgeloast:
1. Hinkel. Friedrich I. in Vilbel.
2. Riedesel, Ludwig, Freih-rr zu Eisenbach.
3. Fischer. JohS l, Landwirth in ©taufznberg.
4 Diehl. Johs. I, Lavdw'tth in Münzenberg.
5 Petri, LoutS III, W-itzbinder In Gießen.
6 Hammel, Martin, Landwirth in Staden.
7. Stichtenoth, Ferdinand. Kaufmann in Lauterbach.
8. Sehrt, Karl, in Vadenrod.
9. Keßler, Ludwig V.. Gastwtrth zu Großlinden.
10. Schmidt. Christoph. Müller tn Trohe.
11. Hörle, Gerhard, Privatier in Kaichen-
12. Ritter. Jonas II. Rentner in Grünberg.
13- Zöckler, Heinrich, Metzger in Grünberg.
14 Ru hl, JonaS IL, Landw:rth in Ehringshausen.
15. Friedrich, Conrad. Landwirth in N'kber-Gcmünden.
16. Schöhl, Christoph I, Landwirth in Nieder-Mockstadt.
17. Hüffel. Friedrich. Bürgermeister in W'cketzheim.
18. Helmes, Heinrich Eckhard, Müller in Ober-Hörgern.
19. Kennel, Peter, Oeconom in Gießen.
20. Keller. Andreas, Kaufmann in Gießen.
21. Hahn. Johann Georg. Gemeindeeinehmkr in Ettingshausen.
22. Steinberger, Hermann. Rechtsanwalt in Güßen.
23. Möser, Heinrich I, in Gießen.
24. GroS, Franz, Agent in Gießen.
25. Steinberaer. Emil. Wagner in Gießm.
26. Schäfer, Pbilpp HL, Dreher in Hungen.
27. Jakobi, Heinrich Balthasar, tn Rodheirn 0. d. H.
28. Heun, Konrad, Landwirth tn Melbach.
29. Salomonsohn. Salomon, Kaufmann tn Hungen.
30. Diehl, Karl, Landwirth in Münch-Leus l.
Verwischte».
Marburg, 18. November. Heute früh hat auf den Schröcker Gleichen zwischen zwei hi sigen Corpsstudenten em Pistolenduell stattgefunden, wobei der eine Gegner mit einem Schuß du-ch dm HalS lrdevSgkfährlich verwunvet wurde. D'r andere ist alsbald durch dm H:rrn Pollzeicommffsär Wohlrabe verhaftet und dem-.G?- rtcht zugeführt worden.
Dar mftadt, 17. November. Aus dem Jahresbericht des Fabrtkinfpectors für Hessen entnehm'n wir folgende allgemein interesficende Mitthellungen:
Ende b££> Jahres 1883 bestanden tm Kroßherzogthum 1125 der Aussicht des Fabrikinspectors unterstellte Betriebe m't 30794 Arbeitern Von diesen letzteren waren erwachsene (über 16 Jahre alt): 22 226 männliche und 5669 weibliche, ferner jugendliche: 1760 männliche unb 1139 weibliche.
Von den Betrieben warm gewidmet: 1. dem Bergbau, Hütten- und Salinen- wefen 43, 2) der Industrie d-r Steine und Erde 54, 3. der Metallverarbeitung 81, 4. dem Maschinen-, Werkzeug-, Instrument- und Avparatbau 64, 5. der chemischen Industrie 47, 6- der Industrie der Heiz- unb Leuchtstoffe 14, 7. der Textilindustrie 76. 8. der Papier- unb Lederindustrie 50. 9. der Industrie der Holz- unb Schmtzftoffe 79, 10 der Bereitung von Nahrungs- unb Genußmitteln 465, 11. der Bekleidung unb Reinigung 27, 12. bem polygraphischen Gewerbe 36 unb 13. sonstigen Industriezweigen^ ( Dampfkessel betrug am 1. Januar 1879: 1010, aml. Januar 1881: 1088 unb am 1. Januar 1884: 1287. Diese 1287 Dampfkessel befinben sich tn 903 gewerblichen, lanowirthschattlichen unb prwatm Anlagen. Nicht eingeschlosien in diesen Zahlen find die Locomotioen unb bic Dampfkessel in den BetriebSwerkstätten ber tm Nlter von 12-14 Jahren sind 164 beschäftigt und zwar hauptsächlich
in Zündholz-, Papierwaaren-, Cigarren- unb K-koSmattenfabriken.
Krbettertnnen werben hauptsächlich verwendet tn Cigarren-, Zündholz-, Leder-, Papier- unb Papierwaarenfabriken, tn Haasenhaar-Schaeidereien, tn Schuhschäften- unb Pofameutterwaarenfabrtk<n, in Spinnereien unb ffiebereten, in Kunstwollefabriken, Schriftgießereien. Portefeuillewaaren-. Kaffee-Surrogat- unb Hutsabriken.
Die Arbeitslöhne tn den vom Fabrikinspeclor besuchten Fabriken betragen für Arbeiterinnen 3,50 JL bi« 20 JL für die Woche. Der hohe Lohn von 20 JL kommt «ber nur ausnahmsweise vor. In den meisten Fällen beträgt der Wochenlohn für Arbeiterinnen nicht über 12 *
Während man sich voll Eifer mit dem Schuldigen beschäftigt, ist andererseits der Pflichttreue und Hingebung der Bahnb-amten nicht genügend Erwähnung gethan. Tag unb Nacht waren sie nack E'ntritt deS Unglücks auf ihrem Posten. Doll Geistesgegenwart war ber Locomotivführer be« dritten, aus dem .Bahnhofs Hanau heraus- gefabrenen Huges, der bekanntlich tn die Katastrophe mitoerwickelt wurde. Dieser Zug passirie die Unglücksstätte auf dem N-bengeleiS in bem Moment, als die Carambolage erfolgte, fuhr gegen mehrere der aus dem Geleise gesprungenen Wagen, riß die Seitens wände derselben herunter unb wurde durch die Trümmer theilmeise selbst zum Entgleisen gebracht unb beschädigt Rasch entschlossen ließ ber Locomotivführer seinen Zug stehen und dampfte sofort nach der unwttt gelegenen königlichen Pulvermühle, von wo er die erste tbätioe Hülfe holte. Die ersten Krankenträger und Verbandmittel, die ersten Fuhrwerke zum Transport für die Verunglückten, sowie die ersten unb reichlichen Erfrischungen, Wein rc. für dieselben kamen von dort. Besonders that sich die Frau Major Wille von ber Pulverfabrik durch ihre aufopfernde Hingebung hervor, welche die Verunglückten eigenhändig reinigte, kühlte, verband und deren SchmerzenSqualrn durch ihre herzlichsten TrosteSwotte linderte.
Wie „ba« Lied vom braven Mann" klingt daS, was unS über die Aufopferung deS unglücklichen Schaffners Clauß aus Bebra mitgetheilt wurde. Ai» die Nothpfeife ertönte, erkannte er mit einem Blick die Gefahr. Er sprang aus seinem Coups und öffnete, die Trittbretter entlang laufend, so rasch als möglich die nächsten Wagenthüren, indem er in di- Coup6S rief: „Alles berauSsprlngen, der Zug entgleist!" — Hierdurch rettete er einer Anzahl Personen daS Leben, welche auf seinen Ruf hinaus den1 Coup6s sprangen. Ein Hamburger Kaufmann, der in einem Coupt 2. Classe saß, soll e ner der Letzten gewesen se n. der auf diese Weise sich und eine junge Amerikanerin rettete. Diese blieb wie erstarrt sitzen, alS der Sckoffner die CoupStbÜre aufriß, der Kaufmann packte die Dome und warf sich mit ihr zur Thür hinaus. Wenige Sekundm später erfolgte ber Zusammenstoß unb Schaffner Clauß verschwand zwischen den zer- splitternden Waggons. Nach langem Suchen wurde ber Brave als schwer verstümmelte Leiche unter den Trümmern gesunden. Leicht hätte er sich zeitig genug retten können, aber er that seine Pflicht, er blieb auf seinem Posten. Er war „getreu bis in den Tod".
Frankfurt a. M.. 18 Nov:mber. Gestern Nb-nd um 6 Uhr stieß b»r von Darmstadt komm'nde Zug auf einen tu dem Main-Neckar^Bahnhofe stehenden Rangir- zug. wodurch e*n leerer Personenwagen deS letzteren zertrümmert, sowie die Puffer ber auffahrenden Locomot ve beschädigt wurden. Personen nahmen glücklicherweise kernen Schaden, wurden aber tn Folge der ftark.n Gegenbremse erschreckt. Wie «ö heißt, hätte her Rangirzug Über seine Zeit hinaus im Bahnhofe gehalten und cs war dem einfabrenden Zuge, der zu spät davon verständigt wurde, nickt mehr möglich, obschon n mit Conttedampf fuhr, anzuhalten oder seine Fahrgeschwindigkeit noch meh- zu mäßigen.
Theater.
Gietzcn, 20. November.
Auch die Novität, welche morgen auf unterer Bühne aufgtführt werden soll, verspricht uns Gutes. Wir Lfen tn den „Münchener Neuesten Nachrichten" über die erste Aufführung am Gärtneeplotz-Theater tn München:
... Sn ber ersten Vorstellung des „Protzenbauer" waren die Zuschauer zu enthusiastischem Beifall btngerissen unb sie machten Propaganda für die zweie, welche gleichfalls gedrängt besucht und mit wärmstem Beifall ausgenommen war. Wir verstehen diesen Beifall recht gut. Die geistvolle Verfasserin bat nicht blos bem Volke I feine Worte aus bem Munbe genommen, sie stellt nickt blos Sitten, Anschauungen und Charaktere eines einheimischen Volksstammes mit Glück bar. fit hat da? Herz des Volkes in seinen Gefühlen belauscht, sie weiß, was auf bas Volk wirkt, was ihm gefällt, wovon es gerührt wirb. So zieht sich durch bas ganze Stück eine echte votts- ihümliche Mischung von SLerz unb Ernst, von Lust und Leid, woraus sich ja des, was dem Volksstück Anziehungskraft unb dichterischen Werth verleiht, d-r Humor, ergibt. Die Verfafferin versteht sich aus da« die bramattsche Begabung bekundende Gehei'mniß, für ihre Helden die Sympathien wachzurufen und fort und fort zu steigern> Der Protzenbauer" ist ba§ btrectcfte Gegenthetl eines BuchdramaS, er strotzt von Bühnenleben, man sieht es einer Reihe von Einzelheiten, und darunter sehr wirkungS' vollen, und ber ganzen freien Art des Dialog« an, rote Alle« mit dem Blicke auf Mt Bühne, unter den täglichen Erfahrungen unb Eindrücken deS Bühnenlebens entstanden ist. Wir gratuliren bem Theater zu dieser Novität, die von einem an tbm waltenden liebenswürdigen Genius künstlerisch gestaltet, die Gunst dcS Publikums sich im Sturm erobert hat. _______
gelt BeachtUNU.
GchriMche Anfragen wegen AuskmfftserGMrsg über Inserate rc. kömwn wü nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarse für bk Rückantwort bdgtwy ist. Heber Inserate bezüglich deren Offerten emzur^n sind. ist Erp-dtteon keinerlei Auskunftsertheilungen befugt sirck -- soweit keine bestimmtes
grgentheiligev Abmachungen getroffen wurden — m der Erpeditton abzuboten.
W
Jtifdjt empfiehlt
Ne
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" den neu. lÄ^tier >


