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4. Quartal 1884. 33. Jahrgang.

Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs - Spediteuren für 2 Mark 40 Pf. vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer« lohns.

Die Berliner Kerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugs­weise in den gut sitnirten Kreisen der Be­amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auslage fürInserate, deren Preis mit 35 Pf. für die 4gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz be­deutender Wirksamkeit.

Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf dieBerliner Gerichts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volkstbümlichcr und pikanter Darstellungs­weise berichtet das Blatt über alle interessanten Kriminal- und Cioilprozesse des Jn- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichs­und Landesgesetze leicht faßlicher, eingehender Erörterung, und erklärt es alle be­achtenswerten, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Ober­verwaltungsgerichts, deren Kenutniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabri­kanten, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen un­entbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nötiger, sehr leichtver­ständlich dargestellter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane, sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der Berliner Gerichts-Zeitung unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich die­selbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Ehronik der Berliner Tages-Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater- Novitäten, eine ganze eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publizisten, welche die Leser über alle wichtigen poli­tischen Ereignisse orientirt, endlich Reichstags- und Landtags-Berichte rc. rc. Allen neuen Abonnenten der Berliner Gerichts-Zeitung wird auf Wunsch der Theil des Romans, welcher schon vor dem Abonnement zum Abdruck gelangt sein sollte, voll­ständig und ganz kostenfrei nachgeliefcrt.

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