Lokale-.
Gießen, 18. Sept. Wie wir bereits mitgetheilt, wird der CtrcuS FranNoff am Sonnraa den 21. September hier eintreffen und in Oswald's Garten seine erste Vorstellung geben. Da dieser «fliegende Circus" von Ort zu Ort eilt, um ebenso schnell zu entstehen, wie zu verschwinden, bleibt derselbe, durch westere Arrangement« bereit« gebunden, unwiderruflich nur 2 Tage hier. Ueber die Leistungen der sich productrenden Künstler vernimmt man allerorts da« Günstigste. Es sollen die überraschendsten, ftaunenerregenden Kunststücke mit autzerordentlicher Gewandtheit, Sicherheit und Eleganz auSgeführt werden und der Circus sich zugleich durch seine« Arrangement sehr vortheilhaft auszeichnen. Auch dresstrte Elephanten, Löwen u. s. w- werden sich productren. Das hier im Ganzen selten gebotene Schauspiel eine« großen Circu« modernster Art wird vorausfichtltch viele Besucher auch aus der Umgegend onziehen-__________________ —
Vermischte-.
Pfungstadt, 16. September. Wir haben berichtet, daß ein Knecht von hier mit Pferden und Wagen in den Rhein gefahren und verschwunden sei. Die lobten Pferde wurden geländet, nach der Leiche de« KnecklS suchte man vergebens. Der Knecht ist auch nicht umgekommen, sondern er hat sich alSbald nach dem Unfall au« Furcht nach Frankfurt begeben, wo ihn bekannte Leute, welche den Todtgeglaubten zufällig sahen, vergeblich zur Rückkehr zu seinem Dtenffherrn zu bemegoi sucht-n.
Worm«, 16. September. Am Sedanfeste wurden auf der Ktffeltzw ffe von einer fröhlichen Tischgesellschaft eine Parthie farbiger Ballons gek>mt und ein Zettel mit Angabe des Aufflugorts daran befestigt; die dem Winde überlassenen Ballon« stiegen rasch in die Höhe und waren in kurzer Zeit dem Auge entschwunden. Wie sich später herauSstellte, flogen die Ballon« bis in die Gebend von Potsdam, denn dieser Tage kam der angehänate Zettel durch den Bauerngutsbesitzer Ferd. Hagen in Rogdon bei Beelitz hierher zurück mit dem Vermerk, daß die Ballons am 3. September in seinem Forste gefunden worden seien. m T
Groß-Winternheim, 11. September. ^Geflügelte Baterlandsoertheidiger.s Bei dem gestrigen in unserer Nähe abgebaltenen Manöver sollte unter anderem auch der ALthäuser-Hof von einer Abtheilnng Infanterie erstürmt werden. Diese stieß jedoch
von den mir zustehenden Prärogativen im Geiste der Verfaffung Gebrauch mache, diene ich Belgien, unfern zwei großen politischen Parteien und der Sache der Freiheit, bet ich lief ergeben bin. Ich danke den Bürgermeistern für die Gefühle, die sie für mich persönlich an den Tag gelegt haben." r
Der König richtete hierauf noch mehrere Anfragen an die Bürgermeister über die Lage, die durch die Ausführung des Schulgesetzes für die von ihnen vertretenen Gemeinden herbeigeführt werden würde. — Um IO3/* Uhr kehrten die Bürgermeister, welche vor dem Königlichen Palai«, wie vor dem Rathhause von etner zahlreichen Menge mit Betfallrufen empfangen worden, nach dem Rathhause zurück. — Ein Individuum, welches durch Pfeifen die Ruhe zu stören suchte, wurde verhaftet.
— Die versammelten Bürgermeister beschlossen, am 2. October in Brüffel wieder zusammenzutreten.
Pari«, 17, September. Eine gestern hier eingegangene Depesche Admiral Courbet'S erwähnt von einer, vom Bureau Reuter g<mrldeten, Landung der Franzosen bet Kinpai nicht«, meldet vielmehr nur, daß das französische Kriegsschiff, welche« den Depeschendienst nach Picaigu versteht, hierbei jedesmal daS Feuer chinesischer Batterien zu passiren habe, und d-ßhalb Bffehl erhielt, da« Feuer zu erw'dern.
— Im Departement der Ostpyrenäen kamen in den letzten 24 Stunden achtzehn Cbolera-TodesfSlle vor, davon drei zu Perpignan, einer zu PoN-VendreS.
London, 17- September. Die Admiralität beschloß, daS Panzerschiff «Agamemnon" nach China zu entsenden. , „.
Ekierniewice, 17. September. Die gestrige Vorstellung in dem kleinen Theater, welche« den dem Park -ugckehrten Theil des für da« Schloß reserv rten Bahnhof« ein- nimmt, nahm einen recht animirten Verlauf. Der Zuschauerraum enthalt 4 längere, sowie einige kurze Sitzreihen und 2 Säulen - Nischen, von denen eine den Bnicht- erstattern eingeräumt war. Der ganze Raum, in zierlischer morgcnländischer Architektur gehalten, faßt höchsten« 200 Personen; so viele dürften auch anwesend gewesen sein. Um 9 Uhr erschienen die Allerhöchsten Herrschaften. Kaiser Wilhelm und Franz Joseph in russischer Generalsuniform, Alexander und die Großfürsten in preußischen Uniformen, die Herren des GefolaeS mit preußischen Decorationen. Dreimaliges Händeklatschen war daS Zeichen des Beginns. Mitglieder deS Warschauer BalletS führten unter Begleitung des Warschauer Theaterorchesters ©eenen aus Balleten und not onale Tänze auf, darunter den Walzer Mazur o-CzardaS. Nach letzterem applaudirten Kaiser Alexander und die russischen Herren lebhaft. Der Mazurka wurde mit hinreißendem Elan getanzt, so daß lebhafter, allgemeiner Beifall folgte. Zwischen der ersten und zweiten Abtheilung zogen sich die Majestäten und viele Gäste in die Nebenappartement« zurück, wo Erfrischungen gereicht wurden, und erschienen nach einer Viertelstunde wieder. Die ganze Vorstellung währte über anderthalb Stunden, worauf der Thee servirt wurde. Für die Majestäten und die Großfürsten war im Seitenzimmer ein besonderer Tffch gedeckt. Die Kaiserin trug den Louffenorden. Noch dem Thee zogen sich die Allerhöchsten Herrschaften in die Appartements deS SchloffeS zurück. d
— Die Abreise der deutschen Gäste erfolgte pünklich 8 Uhr Morgens. Eine glänzende Suite versammelte sich auf dem P^ron, während dte Herrschaften in den wetten Räumen des Spccialbabnhofes sich herzlichst verabschiedeten. Fünf Minuten vor Abgang des ZugeS traten dieselben auf den Perron hinaus, Kaffer Wilhelm die Kaiserin, Kais-r Franz Josef die Großfürstin führend, dann Kaiser Alexander und die Großfürsten, von welchen Großfürst Michael Nikolajewitsch mit zwei Söhnen und General Richter zur Theilnahme an den rheinischen Manöoern mttsuhren. Erneuten Abschied nehmend, küßte Kaffer Wilhelm die Kaiserin erst auf den Mund, dann zweimal die Hand. Die Augen deS greisen Monarchen waren feucht von Thränen; auch die Kaiserin war sichtlich ergriffen. Hierauf küßte Kaiser Wilhelm der Großfürstin bte Hand, umarmte und küßte dreimal die Kaiser Franz Josef und Alexander, sowie die Großfürsten und sprach sodann im Halbkretse den versammelten russischen und österreichischen Suiten seinen Dank für dte herzliche Aufnahme auS. Nachdem der Kaiser den Waggon bestiegen hatte, trat er salutirend an da« Fenster und blieb in dieser Stellung, biS der Zug den Perron verließ, der Kaiserin, den beiden Kaisern und den Großfürsten mit der Hand Grüße zuwinkend; die Suite verbeugte sich tief, als der Qug sich in Bewegung setzte. BtermaltgeS dröhnendes Hurrah aller Versammelten begleitete denselben. Kaiser Franz Josef drückte jedem Herrn der deutschen Suite mtt freundlichem Adieu die Hand. AlS die Herrschaften den Perron verließen, führte Kaiser Franz Josef die Kaiserin am Arme. .
— Heute Vormittag 10 Uhr verließ auch der Kaiser von Orsterreich Skierniewice. Dieselben Persönlichkeiten, welche Kaiser Wilhelm das Gelell gegeben, waren auch diesmal auf dem Bahnhof versammelt. Nach herzlicher Verabschiedung von ferner Begleitung tm BahnhofSsalon, betrat Kaiser Franz Josef in russischer GeneralS- uniform, die Kaiserin führend, den Perron; Kaiser Alexander folgte mit der Gloßiürstin und den Großfürsten. Kaiser Alexander, sowie die Großfürsten trugen österreichische Uniformen. Kaiser Franz Josef verabschtedete sich herzlich von der Kaiserin, welche ihm die Wange zum Kusse bot, küßte sodann die Hano der Großfürst n umarmte und küßte dreimal Kaiser Alexander und schüttelte demselben herzlich die Hande mtt warmen Worten für die schöne Aufnahme dankend. Hierauf umarmte und küßte der Kaiser zweimal die Großfürsten und sprach dem DwisionSgeneral Dandeville, dm Regimentscommandanten, sowie dem General Panjutin seinen Dank aus. Alle Anwesenden, welche bereit« die Bänder der ihnen verliehenm österreichischm Decorationen angelegt halten, salutstten. Graf Kalnoky reichte inzwischen dem Minister GierS. dem Botschafter Lobanoff, bte beide mtt dem Bande de« StephanSordens geschmückt waren, bte Hand. Während Kaiser Franz Josef zur Plattform deS Waggon« hinaufstieg, reichte Kaiser Alexander dem Grafen Kalnoky die Hand. Der Kaiser verweiUe bis zur Abfahrt des ZugeS auf der Plattform und erhob, al« sich der Zug in Bewegung setzte, salutirend die Hand. Kaiser Franz Josef rief Kaiser Alexander nochmal« Dank zu, worauf dieser die Worte: „bon voyage“ erwiderte. Großfürst Nikolaus Tief: revoir“; gleichzeitig erscholl lautes fünfmaliges Hurrah. Die Grafen W itgenstetn. Puschkin, Benkeudorf gaben dem Kaiser biS Granica, General KaulbarS b'S Wien da« Geleite. AlS der Zug dm Blicken der Nachsehenden mtschwand, ließ die Kaiserin mehrere Herren, darunter den Minister GierS, den Botschafter Fürst Lobanof, @?neral Gurko und Graf WanowSky zum Handkuß zu. - Nach fünf Minuten verließen d e Majestäten, gefolgt von der Großfürstin und dm Großfürstm, den Perron. - Wie man hört, wird das Kaiserpaar noch einige Tage zu den Jagden hier bleiben.
Telegraphische Depescheu.
Wolff'« teleg«. Eorrsspond-mz-VuLtL«.
Bonn, 17. September. Se. K. Hoheit Prinz Friedrich Karl von Preußen traf heute früh von Schloß Benrath hier ein, nahm die Wohnung im Metternicher Hose, welche für seinen demnächst die hiesige Hochschule beziehenden Sohn, den Prinzen Friedrich Leopold, gemiethet ist, in Augenschein und ist Mittags nach Benrath zurückgekehrt.
Bremen, 17. September. Die Bürgerschaft genehmigte nach Beantragung den Zollauschluß und nahm eine Resolution an, dahin, daß die Genehmigung erfolge in der Ueberzeugung, daß die mit dem Reich vereinbarten bezüglichen Einrichtungen dauernde seien.
Wien, 17. Septbr. Der schweizerische Bundesrath verlangt von Italien die Abberufung des italienischen Conjuls Grechi in Lugano (Kanton Tessin) bis Ende September oder wird andernfalls demselben die Exequatur entziehen.
— Wie verlautet, wird der Kaiser bei Gelegenheit der Eröffnung der Arlberg-Bahn am nächsten Sonntag dem Großherzog von Baden aus Mainau und dem König von Württemberg in Friedrichshafen Besuche abstatten.
Agram, 17. September. Die bisherigen Landtagswahlen ergaben für die Reaierung 23 Abgeordnete, für die Opposition 6.
Rom, 17. September. Von gestern werden aus Italien 581 Erkrankungen und 325 Cholera-Todesfälle gemeldet; hiervon kommen auf die Stadt Neapel 463 Erkrankungen und 265 Todesfälle; Rom ist cholerafrei.
Neapel, 17. September. Von gestern Nachmittag 4 Uhr bis heute Nachmittag 4 Uhr wurden 432 Erkrankungen und 161 Cholera-Todesfälle
gemeldet.
Shanghai, 17. Septbr. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus.") Die Franzosen sind in Stärke von 2000 Mann am Kinpai-Passe gelandet und haben die chinesischen Truppen unter großen Verlusten zersprengt. Letztere befinden sich in vollem Rückzüge.
Brüssel, 17. e>»ptemher. Der König empfing heute Vormittag 10*/a Uhr bte Bürgermeister von Brüssel, ©ent, Lüttich, Mons, Arlon und Antwerpen, welche bte Vereinbarung her Communen betreffs beS neuen Schulgesetzes mit unterzeichnet haben. Auf eine Ansprache des Bürgermeisters von Brüssel, welcher auf die bebeutenben Petitionen von 820 Communen mit 2,800,000 Einwohnern hinwies, errotberte ber König: „Ich nehme Ihre Petition als AuSbruck ber Wünsche einer großen Anzahl von Bürgern entgegen, welche Magistrats- unb Communalämter bekleiben. Ich habe auch eine sehr große Anzahl von Peiitionen erhalten, welche sich im entgegengesetzten Sinne aussprechen. Angesichts btefer so verschiebenen Meinungsäußerungen mutz ich mich dem Willen des Landes, wie er durch dte Majorität der beiden Kammern zum Ausdruck gebracht wirb, anschließen. Sie beurtheilen mich zu wohlwollend, wenn Sie meine Weisheit rühmen, aber ich acciptire Ihre Worte über meine gewissenhafte Beobachtung der Pflichten eines constitutionellen Souveräns, ich werde meinem Eide stet« treu bleiben unb fortdauernd bemüht fein, den regelmäßigen Gang der parlamentarischen Regierung ficherzustellen. Ich werde niemals einen Unterschieb zwischen Belgiern machen, sondern für den Einen dasselbe thun, was ich für den Andern gethan. Mein Verhalten wird unter den gegenwärtigen Umständen das nämliche wie tm Jahre 1879 fein. Indem ich
Chinas mit Entrüstung zurückweist und die Franzosen wiederholter Vertrags- Verletzungen beschuldigt. Die chinesische Regierung protestrrt gegen bte krtegen- schen Maßregeln der Franzosen, doch wünscht ste sehnlichst, freundliche Beziehungen mit Frankreich aufrecht zu erhalten, und will, um dies zu erreichen, Alles thun, was mit ihrer Ehre verträglich ist, fie weigert sich indeß zur Zahlung einer Entschädigung. Die chinesische Regierung hofft, die europäischen Mächte werden gemeinschaftlich Mittel ausfindig machen, um die Streitfrage unter Wahrung der Würde Chinas zu lösen; andernfalls müsse die Regierung der französischen Aggression mit solchen Kräften Widerstand leisten, rote sie China besitze, und für alle Nachthelle, die dem allgemeinen Handel oder den Untertanen neutraler Mächte und deren Eigenthum erwachsen dürsten, Frankreich verantwortlich machen. , ,
Der Protest des Papstes gegen Einführung der von den Kammern genehmigten Ehescheidung in Frankreich hat seine Richtigkeit und ist man darauf gespannt, was die französtsche Regierung gegen diesen Protest thun wird
Der hochherzige König Humbert hat das von der Cholera schwer heimgesuchte Neapel wieder verlaffen und weilt seit Montag in dem gesund und hochgelegenen Florenz, der zweiten Hauptstadt Italiens. Obwohl sich der König auf der Reise jeden Empfang und jede Kundgebung verbeten halte, so wurde er doch an den Bahnhöfen, zumal in Neapel, Rom und Florenz mit stürmischen Hochrufen von Tausenden empfangen und ihm ber Dank gezollt, den er sich durch sein selbstverleugnendes Verhalten in Neapel erworben. Unstreitig hat der König auch erreicht, daß durch seine Anwesenheit der Muth und die Thal- kraft ber Behörden und Bevölkerung Neapels gegenüber der verderblichen Seuche gehoben wurde. Leider ist die Cholera wegen ber großen Hitze in Neapel noch in keinem entschiedenen Abnehmen begriffen, glücklicherweise tritt, sie aber in an- deren italienischen Städten sehr mild aus und Rom, für welches man am meisten fürchtete, ist sogar cholerafrei. Der Minister iüiancini ist, obwohl er selbst einen Choleraanfall zu bestehen hatte, in Neapel zurückgeblieben, um die sanitären Maßregeln zu leiten.
Die englische Regierung giebt sich große Muhe, um bte egyptische Mission zu mildern, die Finanzen zu reguliren und die Ruhe in Ober-Egypten herzustellen. Lord Northbrook, der mit General Wolseley in Alexandrien eingetroffen ist, betreibt ein Arrangement, wonach England der ägyptischen Regierung eine Anleihe von 10 Millionen Pfund verschaffen will, wenn die Verwaltung de« egyptischen Moscheen-Vermögens unter englische Gontrole komme. Vorläufig lehnt aber der Khedive den Vorschlag ab. Auch General Wolsiley's Expedition nach dem Sudan gllt wegen des Austrocknens des Nils, und der großen Hitze als auf 6 Monate verzögert, fo daß Gordon Pascha inzwischen in Khartum zu Grunde gehen kann, zumal der Mahdi neue Belagerungstruppen nach Khartum fanbte._______________________________
Darmstadt. 17. Septbr. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:
Am 6. Septbr. den praktischen Arzt Dr. Theodor Ziestng aus Büdingen zum Kreisassistenzarzt für den Kreis Schotten mit dem Amtssitze zu Gedern und den praktischen Arzt Dr. Paul Weißgerber aus Weid-Moos zum Krels- assistenzarzt für denselben Kreis mit dem Amtssitze zu Ulrichstein zu ernennen.
— Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:
Am 15. Septbr. dem Schullehrer an ber Gemeindeschule zu Langen, im Kreise Offenbach, Wllhelm Ulrich, da« Allgemeine Ehrenzeichen mit der In- schrist: „Für 50jährige treue Dienste" zu verleihen. _____
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Es wird zur gebracht, daß - Steinbach Bertha, Toc ms Dppenl bad), durch bestätigten Ehe 1. I. bestimm Qtiinbai Msgemeinschc nicht zur Anwen^ mimtzr jedem Vereheiichung b ihm wahrend d mögen als <So' seiner unbeK ung und Ruhr ung des andere bleiben soll.
Gießen, bei Hroßherzoglich La Ob.
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